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Fangschuss am Gloryhole

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Edmund
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(© Edmund / erotischer Horror)

Mein vollständig realer Name ist nicht von Bedeutung, kaum jemand der vermuten würde dass ich mir den Penis regelmäßig an einer Loch Klappe fertig machen lasse, am liebsten ohne sein Gegenüber zu kennen und vollkommen anonyme und fremde Bläser, ich erzähle daher heute mal meine bizarre Geschichte welche ich vor vielen Jahren (2006) erlebt habe und welche erst im Nachhinein und einige Zeit später einen gewissen Kick bei mir auslöste und von dem ich nie wieder los kommen sollte, noch heute nutze ich im Netz diese besagten Kontakte und treffe mich allen Gefahren zum trotze regelmäßig dort um meinen Penis fix und fertig machen zu lassen. Ich möchte die Geschichte deswegen hier noch einmal publizieren und vielleicht gefällt sie dem einen oder anderen mit bizarrer Fantasie, die meisten werden entsetzt sein zu hören wieso man sich an so etwas auslebt, es ist nicht der Wunsch nach Schmerz oder Pein, es ist der Reiz der Gefahr und der Lockruf der Ungewissheit. Das beschriebene Toilettenhäuschen gibt es nicht mehr, alles wurde erneuert und ist nach dem Sommer verschlossen, es gibt auch keinen Treffpunkt für anonyme Loch-klappen mehr am See, nichts deutet heute noch darauf hin dass hier jemand seine perfide und bis in kleinste Detail ausgeklügelte Falle in die Tat umsetzte.

Passiert ist mir dieser Vorfall bereits im Jahr 2006 und seither muss ich diese Loch-klappen immer wieder aufsuchen, durch meinen längst verstorbenen (2013) und langjährigen Freund Rainer Hentschel darauf gebracht worden welcher davon selber immer schwärmte und der mich mehr oder minder in diese Loch Klappen einführte, er wohnte damals im Bremer Steintor Viertel und war die meiste Zeit (sechs Monate) auf See als Schiffskoch unterwegs, in den drei Monaten seines Urlaubes zu Hause kam er irgendwann auf den Trichter und meinte ich solle ihn doch einmal an ein Gloryhole begleiten. Damals wie heute gab es dafür Lokalitäten oder öffentliche Toiletten aber auch sogenannte Sexshops welche dafür konzipiert waren, bekannt in Bremen dafür ist/war dass Movies Eventhouse an der Weide nähe dem Bremer Hauptbahnhof, dort steckte ich dass erste mal in meinem Leben den Schwanz vollsteif durch die Klappe und ich war begeistert, es war mir sofort bewusst „dies wollte ich wieder haben“.

Diese Story, wenn sie mir persönlich auch zuerst zugesetzt hat oder besser meinem Penis, soll eine Warnung sein an alle Männer die solche Orte anonym und einsam aufsuchen und sein Gegenüber nicht kennen, an sich kein Problem solange man sich auf sicheren Pfaden begibt und nicht davon abweicht. Ich war schon mehrere Tage extrem Geil und dachte nur noch an das eine. In dieser meiner Stadt ist es nicht einfach diese Art von Gelüsten befriedigt zu bekommen, beruflich bin ich seit einigen Jahren in Amsterdam tätig und dort ist es wesentlich einfacher und unkomplizierter, da habe ich es leichter und kaum jemand stört sich daran das ich geil bin auf anonyme Gloryhole. Ich amüsiere mich regelmäßig an einigen Tagen im Monat und verbringe viel Zeit mit der Suche nach neuen Loch-klappen.

Den besagten Abend verbrachte ich die meiste Zeit in Gesprächen meines Freundes in der Kneipe Haltepunkt im Steintor das es schon seit den 1970`ger Jahre gibt. An diesem Abend war ich schon wieder mal extrem Geil und hoffte auf eine Gelegenheit die sich eventuell ergeben würde, keine Klappe in Reichweite die nur annähernd meinen Vorstellungen entsprach, immer mehr werden davon auch platt gemacht weil es unerwünscht ist und die meisten eine Denkweise an den Tag legen und glauben hier treffen sich nur Homosexuelle, mitnichten. Ich trinke nicht viel (zumindest kaum Alkohol) aber nach einigen alkoholfreien Bieren musste ich nun wirklich mal. Die Toilette dort im Lokal war normalerweise ein grausen und man(n) musste die Luft anhalten beim Betreten dort, dass Steintor war gefährlich damals weil es das Rotlichtviertel ist und alles mögliche an undurchsichtigen und kuriosen Typen sich dort tummelten.

Es gab nur eine sogenannte Urinal Rinne wie früher oft und man stand dort halbwegs eng an eng. Ich suchte mir eine Ecke und Urinierte mit einem kräftigen Strahl in die vergammelte und dreckige Schüssel die schon Rost angesetzt hatte als sich die Tür öffnete und ein Typ eintrat. Er stellte sich neben mir auf, und ich bemerkte seinen aufgeregten Blick in meinem Augenwinkel. „Hast Du einen dicken Schwanz, dass Teil ist ja mächtig fett“. Noch bevor ich eine Antwort geben konnte setzte er seinen Kommentar fort. „Hättest Du Lust wenn ich Ihn Dir entsafte und Dir und mir eine wohltuende Entspannung damit verabreiche“, ich kann es Dir besonders geil machen mit meinen Lippen massiere ich Deine Eichel bis die pochend explodiert, ich wirbel dir bestimmt deinen Palast durcheinander damit“.

Etwas verdutzt drehte ich mich um und mein Blick ging kurz durch die Toilette in der sich aber nichts weiter rührte, wir waren alleine dachte ich zumindest. „Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, aber hier auf dem Klo wo immer so viel los ist“? „Wir können uns aber gerne am kommenden Tag verabreden, da gibt es einen Ort etwas außerhalb der City und direkt an einer Autobahn“. Wir setzten kurz unsere Unterhaltung zum Thema fort und verabredeten uns tatsächlich an diesem See, welcher mir noch vom Sommer her gut in der Erinnerung gelegen ist, ich erklärte ihm genau wie er fahren musste um diesen Ort auch zu finden, er liegt zwar in einem Ortsteil ist aber einsam und irgendwie abgelegen. Zurück im Lokal wartete mein Freund Rainer und wir zogen noch eine Weile um die Häuser, ich erzählte ihm von meinem Treffer auf der Toilette und er wünschte mir für den kommenden Tag einen guten und gelungenen Rutsch.

Am kommenden Morgen, es war Sonntag der 26. November 2006 mit viel Regen und schon recht kühl und dunkel wie immer Ende November, war ich reichlich überpünktlich am Ort der Begierde. Ich kam an diesen besagten Achterdieksee welcher an der A27 direkt an der Abfahrt zu Oberneuland lag. Ziemlich einsam und abgelegen, kein reges Treiben mehr wie im Hochsommer noch. Die Gras Flächen am Strand um den See herum bieten ein Bild wie es nur der Herbst hervorbringen konnte. Nicht einmal ein Hund war an diesem Morgen gegen 09.30 Uhr zu sehen, geschweige denn ein Mensch.

Die Anlage zu den Toiletten am See war nicht verschlossen, dorthin verirrte sich doch niemals jemand um diese Jahreszeit. Bevor ich das Toilettenhäuschen betrat, richtete ich nochmal meinen Blick um den gesamten See, keine Menschenseele war zu sehen, in der ferne ganz trüb am Horizont erkannte man die Umrisse der Hochhäuser in der Vahr und von Tenever, letzteres wurde ironisch Manhatten genannt. Als ich die Anlage betrat, fing es an zu regnen, dass Trommeln der Tropfen hämmerte dabei auf das Blechdach. Im inneren auf der rechten Seite waren in einer Reihe mehrere Urinal Becken angebracht, einige davon hingen bereits durch Vandalen beschädigt auf halb acht. Die andere Seite, verdeckt durch einige Holztüren, verbargen die Einzelkabinen.

Ich benutzte wie am Vorabend verabredet die Einzelkabine am Ende des Raumes und betrat das Klo durch die Tür, hierbei bemerkte ich ein mir bekanntes Loch mit einem zirka fünf Zentimeter großen Durchmesser in der Wand. Das Tageslicht war durch den Regen sehr schlecht geworden, aber in der Anlage gab es keinen Strom mehr im November. Die Kabine nebenan muss schon besetzt gewesen sein, ich bemerkte ein leises rascheln und kratzen und klappern. Die Geilheit in mir wollte mich nicht warten lassen, mittlerweile ziemlich geil geworden nach mehreren Tagen ohne irgendetwas zu machen zog ich die Jeans runter holte meinen Penis aus einem mega engen und durchsichtigen Slip raus. Kaum durch das Loch gesteckt, umfasste eine kräftige Hand meinen Saft Kolben. Obwohl ich nicht einmal ein Gummi über gezogen hatte begann eine Zunge meine Eichel zu umkreisen. Ich bemerkte ein leichtes zwicken und wunderte mich etwas darüber, der Typ am Vorabend trug doch gar keinen Bart.

Ich drückte meinen Body an die Wand und inhalierte einen kräftigen Zug Poppers und konzentrierte mich auf meinen Schwanz, dies Blue Boy Poppers ist der Wahnsinn und verlängert einem nicht nur den Orgasmus, nein es juckt damit auch extrem intensiver, dass drumherum wirre Geklapper hinter der Holzwand störte mich dabei nicht mehr ich war einfach zu Geil geworden. Mittlerweile sehr hart und dick angeschwollen, die Enge vom Loch quetschte meinen Penis extrem ein, und kurz vor dem kommenden Erguss wirkt das Poppers extrem als seine Hand meine stramme pochende Eichel heftig fest umklammerte, und ich bemerkte leider viel zu spät das etwas in die Muskelwand von meinem Penis stach, eigentlich wie bei einem Wespenstich. Die Enge vom Loch hinderte mich daran meinen Penis sofort zurück zu ziehen, es wurde im Penis heiß und ich verspürte einen harten Druck und ein brennen, „hey was ist dass denn jetzt für ein Bullshit sagte ich noch“. Ich hörte ihn noch sagen „das ist nur für dich“. Schnell versuchte ich den Penis zurück durch das Loch zu ziehen, blieb kurz an etwas hängen und raus oder aus – zu spät! Nun stand ich da, meinen Penis in der Hand, dass ganze Teil schon dick und rotblau angeschwollen, und ich versuchte den extremen Schmerz zu unterdrücken.

Ich musste die Zähne zusammen beißen damit der Kerl mich nicht auch noch stöhnen hörte, es schmerzte fürchterlich, aber es war auch eine geile Situation in der ich mittendrin steckte und verursachte sofort ein heftiges Jucken und Kribbeln im ganzen Unterleib, ich hätte zwar vor Scham und Erniedrigung irgendwo unterkriechen mögen aber dennoch Geil. Ich erblickte eine Injektionsnadel von einer Spritze, dicker als normal, die durch den Rückzug durch das enge Loch verbogen war, oberhalb und tief im sogenannten „Bulbospongiosus Muscle“ steckend, er muss besagten direkt angezielt haben als ihm der Penis von mir selber auf dem Präsentierteller serviert wurde, die Nadel steckte zu dreiviertel tief drin und da es eine Hohlnadel war tropfte Blut, extrem viel, er hatte eine Vene oder Ader getroffen, und dies wäre normal für jeden Penis ein Todesstoß gewesen. Kurz vor dem Einstich an der Klappe und währenddessen hatte ich eine Ejakulation und spritzte schon ab, es klebte am Schwanz und das Sperma vermischte sich mit meinem Blut, ich hatte auch nichts zum abwischen dabei.

Ich ging auf die Knie und hielt den Penis mit der linken Hand fest umklammert, es schmerzte noch höllisch, mit der rechten ergriff ich den Aufsatz der Nadel und wollte sie ziehen, es ging nur indem ich die Nadel dabei vorsichtig hin und her drehte, schmerzte und blutete aber gewaltig. Erst jetzt begriff ich richtig das mir der Typ eine Einwegspritze in den Penis rammte und auch abdrückte weil es roch nach Menthol womit die Ampulle vermutlich geladen war, dass gepolter nebenan verriet mir seine Flucht. Ich erinnerte mich an einen Roman von Tony Fennelly – Mord auf der Klappe – in welchem ein Gloryhole Ripper ein Rasiermesser benutzte. Aber dennoch, einfach mal wieder so aus purer Geilheit an einen abgelegenen Ort, um an einer schmuddeligen Loch-klappe geblasen zu werden? Einen Kick löst es aber bei mir aus als ich die Toiletten Anlage in Richtung Parkplatz verlassen hatte, von diesem Moment an war mir klar geworden dass ich nur noch so etwas machen möchte, eine perverse Situation die meine Fantasie beflügelte. Da kam mir meine Verabredung entgegen und ich erzählte kurz von meiner Begegnung, blasen war nicht mehr drin für eine gewisse Zeit und ich trug ein paar Tage einen angeschwollenen und brennenden Penis im Schritt. Der Typ war längst über alle Berge und durch die Geräusche am Gloryohle wurde mir jetzt klar das er sein Unternehmen auch gefilmt haben muss. Dieser unbekannte Fremde, welcher uns am Vorabend aus einer Toilette heraus belauscht haben muss, und am kommenden Tag auf mich gewartet hatte, um mir feige etwas in meinen Penis zu drücken?! Eine wirklich krasse Aktion bis in kleinste geplant und ausgeführt.

Klammheimlich in meiner Fantasie wünsche ich es mir immer wieder und nur der Gedanke dabei lässt mich jedes mal extrem geil und feucht werden. Ein bizarres Treffen bei dem ich mein bestes Stück auf einen Präsentierteller legte, und es durch Unachtsamkeit heftig bekam? Wer war der Typ nur und was bezweckte er mit dieser Aktion, sein Filmen und für eine Sammlung eventuell. Zuhause hatte ich mir noch die Nadel genauer betrachtet, da wo die Spitze eindringt hatte er die Nadel manipuliert, man konnte es genau sehen unter der Lupe, hatte Widerhaken angebracht die beim herausziehen das Gewebe und eventuell Adern und Venen aufreißen sollten, fachmännische komplizierte Fummel Arbeit. Ich war froh die Nadel dabei gedreht zu haben weil ansonsten wäre es mir oder besser dem Penis böse ergangen mit vielleicht üblen Verletzungen, eine heimtückische letzte Falle die ich aber gerade noch abwenden konnte.

Einen kleinen Trost hatte ich dabei, ich ejakuliere viel Sperma und hätte ihm bei meinem Orgasmus damit treffen müssen, verschmiert nach Hause und bespritzt mit meinem Schleim. Diese Story ist wirklich Real, ich habe mir sogar besagte Nadel in eine Vitrine gelegt, nicht witzig aber ein Andenken. Wahrscheinlich hätte sie der Jäger gern als Trophäe behalten, falls er es zufällig lesen sollte, „Schmücke Dich nicht mit fremden Federn“, nicht richtig erlegt ist beschämend, schau dir dein Filmmaterial an und ergötze dich an was auch immer.



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7 comments
  1. geiler Fetish

    so ein Gloryhole und deine Geschichte gefällt mir besonders gut, auch wenn ich mir lieber einen von einer Frau blasen lassen würde, aber aus der Anonymität heraus gesehen ist es vollkommen egal wer da hockt und einem einen lutscht, Hauptsache es ist heftig gut.

  2. bei einigen Nadeln, vor allem Piercing Nadel, kann man ohne Problem mit einer kleinen Feile den Einstichbereich manipulieren. Sie geht dabei ganz normal ins Gewebe aber beim rausziehen reißt Sie alles auf. Heftig sich so etwas einfallen zu lassen, da muss der Typ genau gewusst aben was er macht.

  3. Heftig geile Story muss ich ja auch mal sagen, ganz nach meinem Geschmack mit blankziehen am Gloryhole, besser als jede Möse.

  4. ich weiß nicht wieso aber ich habe beim lesen ein extrem geiles Gefühl und jucken verspürt, vor allem bei der Vorstellung als inmitten vom beginnenden Orgasmus zugestochen wurde, ich bin nicht pervers aber dass beflügelt meine Fantasie!

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