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Familienfeier 16

„Jippieje“ jubelte Sven „das bringt’s ich komme gleich“
Das merkte ich, der Stamm wurde fester, die Eichel blähte sich auf, dass sie bald den Hals sprengte, seine Eier waren nach oben gewandert und schlugen gegen mein Kinn. Sven pumpte und pumpte, alles direkt in meinen Magen. Dabei gab er Töne von sich, bei denen ich nicht wusste war es Schmerz oder Lust. Einen Moment blieb er erschöpft liegen und die Schlange zog sich von alleine aus meinem Hals zurück, dabei aber eine dicke Schleimspur auf meiner Zunge hinterlassend. So konnte auch noch den Geschmack prüfen. Ich muss sagen es hat sich gelohnt die Geschmacksnote lag bei süß-sauer mit Kräutern.
Sven stieg von mir herunter „das war ein Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte, das brauche ich öfters. Jetzt brauch ich mal ne kurze Pause.“
Er legte sich neben mich auf den Rasen, auf meinem Bauch hatte sich ein See mit reichlich Vorsaft gebildet „du bist noch nicht befriedigt, darum kümmer ich mich gleich.“
Die vier anderen hatten staunend zugesehen, wurden aber jetzt aktiv. Da sich Sven um meine Not kümmern wollte, beschäftigten sie sich mit sich selbst. Sie hatten sich hintereinandergestellt. Jost stand als erster und hielt seine schönen Bäckchen auseinander. Dahinter war Moritz mit aufgerichteter Rute, die jetzt an Josts Rosette ankuppelt und dann den Stamm einfuhr. Nach einer kleinen Weile nickte er dem hinter ihm stehenden Lukas zu, der seine Lanze in seiner Kiste versenkte. Der letzte war Mark, der mit saftender Rute einen Schritt vorging und mit einem kurzen Ruck die Stange in Lukas versenkte. Sie blieben einen Weile ruhig stehen bis sie sich aneinander gewöhnt hatten und fingen an zu stoßen. Mark legte als erster los und stieß in Lukas, der gab den stoß an Moritz weiter. Dadurch wurde der etwas nach vorne geschoben und stieß in Jost. Moritz hatte seine Hand am der Lanze von Jost. Der wurde dadurch gewichst. So ging das Stoß um Stoß. Sven hatte sich das Staunend angesehen. „Boah das ist geil“ rief er aus, erhob sich mit wiedererwachender Schlange kam auf mich zu, stieg über mich, richtete meinen Schwanz etwas auf und ließ sich langsam darauf nieder.
„Du hast die Ehre mich zu entjungfern, ich hatte noch einen Schwanz in mir.“
Mit jedem Wort ging er ein Stück tiefer. Je tiefer er ging desto länger wurde sein Pint, so als wenn ich seine Stange rausschieben würde.
Er war sehr eng aber es tat ihm scheinbar nicht weh.
„Ich dachte das tut beim erstem Mal weh“ sagte er dann auch.
„Du bist wahrscheinlich dermaßen aufgegeilt, dass du keine Schmerzen empfindest“ gab ich als Antwort. Dann fing er an zu reiten, mal langsam, mal schnell. Ich kam an meine Grenze der Orgasmus baute sich auf. Sven der kleine Teufel merkte das und blieb ruhig sitzen, so dass das Gefühl wieder verging.
„Wir wollen doch beide zusammen kommen“ rief er aus und wiederholte das Spielchen mehrmals.
Seine Rute fing an zu sabbern, der Vorsaft lief nur so aus ihm heraus.
Nach kurzer Zeit fing der an Galopp zu reiten und ich konnte zu ersten Mal sehen, wie dick sein Pint werden konnte. Der kleine Schlitz öffnete sich und dann regnete es Bubensaft. Der erste Strahl ging hinter meinen Kopf auf das Kopfteil der Liege, die folgenden sieben oder acht verteilte er auf mein Gesicht und den Bauch.
Das war der Zeitpunkt bei dem ich mich auch nicht mehr halten konnte. Ich schoss unter lautem Röhren meinen Saft in Svens Darm. Licht aus. Ich war wohl einen kleinen Moment weggetreten, auch Sven lag, immer noch meinem Schwanz in sich, kraftlos auf mir und hechelte „das war das geilste in meinem Leben, ich glaube ich bleibe hier und hole mir das noch viele Male.“
Ich schaute mich nach den anderen um, die ich während des Ritts aus den Augen verloren hatte. Die waren noch immer dran, langsam Stoß um Stoß bearbeiteten sie sich. Als sie merkten, dass ich sie ansah, legten sie einen Zahn zu. Bald war es soweit. Als erster grunzte Jost ganz vorne auf und schoss seinen dicken Saft durch Moritz Hand in Gras.
Der nächste war Lukas. Er warf seinen Kopf nach hinten, bockte noch einmal kräftig in Moritz und schoss unter stöhnen ab. Das war zu viel für den Kleinen. Auch er schoss ab. Der letzte war Mark, drei, viermal stieß er zu und er gab alles was er entbehren konnte unter Wimmern in Lukas Hintern. Ihre Lümmel flutschten aus dem jeweiligen Vordermann und hingen nachtropfend nach unten.
„Euch zuzusehen war endgeil“ sagten sie zu Sven und mir „wir wollten aber nicht vor euch absahnen“
„Ist euch auch gelungen“ sagte ich „jetzt ist aber Feierabend, schaut mal auf die Uhr.“ Es war nach 20Uhr.
„Oh, weia“ rief Sven „ich sollte um spätestens 19:30 Uhr zuhause sein. Das gibt Ärger.“
„Ach was“ beruhigte ich ihn „ich rufe sofort deine Mutter an und sage ihr, dass ihr übers Spielen die Zeit vergessen habt.“
Ich tätigte den Anruf, erst war die Mutter etwas säuerlich, dann aber beruhigt. Sie meinte dann „ich bin ja froh, dass Sven Freunde gefunden hat und nicht mehr alleine rumhängt.“
„Er darf also wiederkommen?“ fragte ich sie.
„Wenn es ihnen nichts ausmacht, gerne“
Ich teilte Sven die Neuigkeiten mit. Der war hocherfreut, dass ich das mit dem Wiederkommen gleich mitgeregelt hatte.
Er zog sich wieder so an, dass er sich bei seiner Mutter sehen lassen konnte, allerdings die Badehose und die Schlabbershorts ließ er aus, die brauchte er wohl nicht mehr. Als er sich von den Jungs verabschiedete sah ich, dass Mark etwas traurig war. Später sprach ich ihn darauf an und er meinte nur „wenn ich nicht schon einen Freund hätte, Sven könnte mir gefallen.
Oha bahnte sich da etwas an, denn Sven hatte sich auch leicht traurig von Mark getrennt, ihn sogar leicht in den Arm genommen.

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