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Es geschieht nun mal so. Teil 1

Autor Spitzname
gehtnix44
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Titel der Geschichte
Es geschieht nun mal so. Teil 1.
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Teil 1.
„Mama, was sind nun Lesben oder
Schwule?“
„Na, so jung bist du doch auch nicht mehr,
dass du mich das fragst.“
„Aber ich weiß es doch wirklich nicht.“
„***, wir haben doch schon ganz
ausführlich darüber geredet, dass sich nicht
nur Mann und Frau, sondern auch Frau und
Frau oder Mann und Mann zusammen tun.“
„Mama, du meinst, die machen es auch so,
wie ** richtiges Paar? Aber das geht doch
nicht. Wo will denn der ein Mann mit
seinm Ding denn hin, wenn der andere
doch auch nur ** Glied aber keinn Schlitz
hat. Oder wie wollen das denn die beiden
Frauen mit einander machen.“
„Ach bist du mir aber nun wirklich **
großes Dummerchen. Da gibt es doch so
viele Möglichkeiten, mit einander intim zu
sein.“
„Und wenn ich dich so ** wenig streichle,
bin ich dann auch lesbisch?“
„Nun ja, das kommt drauf an, wo und wie
du mich streichelst. Aber das bisschen
Schmusen, das wir mit einander machen,
das ist nicht schlimm.“
Und schon küsst die Hanna ihre Mutter. Erst
ist es ja auch nur ** ganz leichter Kuss, so
wie es sich ja auch für ein Tochter bei
ihrer Mutter gehört. Doch dann gleich noch
einn und noch einn. Aber der ist dann
doch schon etwas ganz anders. Doch dann
finden sich ihre Lippen zu einm ganz
anderen Kuss. nein, so küsst ein Tochter
ihre Mutter doch nicht. Und auch ein
Mutter küsst so ihre Tochter nicht.
Ganz zärtlich streicht nun die Hanna ihrer
Mutter über ihre Brust. Erst nur ganz oben,
doch dann auch immer mehr zur
Brustmitte. Die Ute lässt die Hanna
gewähren. Ja, auch sie ist nun auf einmal
erregt. Mehr als zärtlich-liebevoll streicht
sie ihrer Tochter über deren Rücken,
hinunter bis zum Po.
Es ist nicht von ungefähr, dass sie fast
nichts anhaben. Es ist ja wieder ** ganz
schöner Tag, mit viel Sonne. Da kann man
doch auch mal fast so ganz ohne draußen
im Garten sich sonnen. **ige Isomatten auf
den Rasen und schon ist
ein verträumte Liegefläche fertig. Hier, im
eigenen Garten da stört sie niemand. Da
kommt es auch mal vor, dass sie ganz nackt
sind. Ja, sie haben nichts voreinander zu
verbergen. Die Hanna ist richtig stolz auf
ihre schöne Mutter. Ja, die Ute ist wirklich
für ihr Alter ein sehr schöne Frau.
Als ob sie das schon hundertmal gemein
hätte, löst sie den BH. der Mutter, so dass
nun die Brüste wirklich auch nackt sind.
Nun hat sie diesen großen braunen Fleck
mit der Warze vor sich. Sein küsst sie den
Nippel, lässt ihre Zunge leicht darüber
streichen. Was soll die Ute nur machen? Es
läuft ihr doch eiskalt und dann doch ganz
heiß den Rücken runter. Es ist doch wirklich
etwas besonderes, von einr so jungen
Frau, nein, sie ist ja doch noch ** Mädchen,
geliebt zu werden. Ja, die Hanna ist jetzt in
einm Alter, nicht mehr Fisch und doch
auch noch nicht Fleisch. Aber der
Männerwelt kann sie jetzt schon gehörig
den Kopf verdrehen. Nun ja, was diese Kerle
so alles erregt. Man hört ja doch so **iges.
Doch dabei bleibt es nun nicht. Auch die Ute
ihrerseitz streichelt nun ihre Tochter an
ihren Brüsten. Auch wenn die noch nicht
ganz entwickelt sind, sie erregen doch
gehörig. So wechseln sie sich gegenseitig ab,
unter fortwährenden Küssen. Dass das, was
sie nun so langsam doch etwas tun, was sie
so nicht machen sollten, das ist ihnen nun
doch auch egal. Und langsam tastet sich die
Hanna nach unten vor. Ja, da rutscht nun
doch ihre Hand auch in das Bikini-Unterteil,
rutscht auch noch über den kleinn Hügel
bis an den kleinn Schlitz der Mutter.
„Warte, das ist mir doch etwas zu eng.“
Dabei mein sie die beiden Bändchen
seitlich auf. Und nicht nur die. Auch bei der
Hanna öffnet die Ute den Bikini, sodass sie
beide nun ganz nackt sind. Und immer
wieder küssen sie sich. Man muss es
gesehen haben, wie wild sie sich küssen.
Doch dann mein sich die Hanna über den
Schoß der Mutter her. Sie drückt die Bein
weit auseinander. So nah hat sie den Schlitz
der Mutter doch noch nicht vor sich gehabt.
Sein streicht sie nun erst
einmal über die Schamlippen, zeichnet die
Umrisse nach. Doch dann küsst sie ganz
leicht den Schlitz, nein nicht direkt, sondern
etwas daneben, mal rechts, mal links. Wie
kann ** Mädchen so lieb bei intimen
Sachen sein? Das gibt’s doch nicht.
nein, die Hanna hat bis dato noch mit
keinm Mädchen was gehabt. Und auch erst
recht nicht mit einm Jungen. Das, was sie
da gerade so mein, das hatte sie in Filmen
aus dem Internet gesehen. Die Mutter hat ja
ihren PC nicht gesperrt und so hat sie sich
den Account der Mutter auch auf ihren PC
aufgespielt. Und was sie sich da alles
angesehen hat. Aber hauptsächlich Filme, in
denen Mütter mit ihren Töchtern intim sind.
Und nun hat sie den Schlitz ihrer Mutter so
dicht vor sich. Immer wieder schaut sie zu
ihrer Mutter hoch, doch die nickt nur und
streicht ihr bejahend übers Haar.
Mit der Zunge muss sie nun mal über die
intimen Lippen fahren. Es erregt sie nun
doch. Ganz zittrig ist sie. So ist das also. **
Gefühl von Liebe, Lust, Gier und auch etwas
nach Abenteuer umgibt sie. Ja, sie will nun
wirklich wissen, wie das ist, wenn ein Frau
ein andere Frau so intim küsst und leckt.
Dass sie dabei auch ihre Mutter mit erregt,
sie dadurch zu einm Orgasmus bringt, das
ist ihr nun doch auch egal.
Da entdeckt sie nun auch den Kitzler der
Mutter. Berührt auch die nicht gerade
klein Perle die sich unter dem Wulst
verbirgt. Da zittert doch die Hanna etwas
leicht. Aha, das ist also diese Stelle, die dann
immer so besonders juckt, wenn sie sich
selbst streichelt. Doch nun mein sie noch
etwas ganz anderes. Sie drückt der Mutter
einn Finger zwischen die Schamlippen,
dringt richtig in sie **. Feucht ist es da, ja,
es ist richtig nassglitschig. Aber wenn doch
da ** Finger r**geht, dann geht doch
bestimmt auch ** **ter mit r**. Und
wieder zittert die Mutter etwas.
„Ja, mach das nur so weiter, mein Schatz.“
So, wie sie es auch in diesen Filmen gesehen
hatte, so mein sie es nun auch. Da leckt
und saugt sie an dem Kitzler herum und
gleichzeitig bewegt sie die Finger in dem
Schlitz hin und her. Und das nicht gerade
langsam. Wirres, obszönes Zeug gibt die
Hanna nun von sich. Ja, sie lässt sich richtig
gehen, bis, bis, ja bis es bei ihr soweit ist. Sie
kann das, was die Hanna da gerade mein,
nicht mehr aushalten. Sie muss die Hanna
da wegholen, sie zu sich hoch ziehen. So
liegen die beiden sich nun in den Armen.
Erst nach einr ganzen Weile, da meint
dann die Ute:
„Siehst du, das machen Lesben mit
einander. Ganz lieb bist du gerade
gewesen.“
Und schon wieder küssen die ** sich.
Doch dieses Mal ist es nicht die Lust, mit der
anderen etwas zu tun haben. nein, es ist
nur ** reins dankeschön der Mutter an
die Tochter. Und die freut sich, dass sie ihrer
Mutter dieses schöne Gefühl bereiten
durfte.
„Mama, darf ich das nun immer so bei dir
machen? Machst du das auch einmal so bei
mir?“
„Aber ja doch mein Spatz. Lass mich aber
erst einmal etwas zur Ruhe kommen. Ich
bin noch ganz wir von dem, was ich gerade
erlebt habe. Bei jeder anderen Frau wäre
das nicht so. Aber das eben, das mit dir, das
ist nun mal etwas ganz Besonderes.“
„Aber warum denn? Ich hab das doch nur so
gemein, wie es auch andere im Film
machen.“
„Spatz, du bist mein Tochter, mein ***.
Hast du denn noch nichts von Inzest
gehört?“
„Doch Mama, hab ich. Und das hab ich auch
so schon im Internet gesehen. Ja, ein ganze
Familie hat da mit einander herum
gemein.“
„Das musst du mir nun aber richtig
erzählen.“
„Ja, da hat erst ** Junge sein Schwester
belauscht, ist dann zu ihr und hat sie dann
gestreichelt. Dabei hat sie ihm die Hose
runter gezogen und sein Glied gestreichelt
und geküsst. Das hat sie solang gemein, bis
dass aus seinm Glied sein Sperma auf ihre
Brust gespritzt ist. Dann hat er sie so, wie
ich das gerade auch gemein habe an ihrem
Schlitz geküsst und geleckt. Aber dann ist
die Mutter dazu gekommen und hat erst
einmal mit ihnen geschimpft, doch weil der
Junge noch immer so erregt gewesen ist, da
hat die Mutter nun doch auch an seinm
Ding solang herum gemein, bis es wieder
ganz steif gewesen ist.
Das
hättest du dann aber sehen sollen. Die hat
sich einach auf ihn drauf gesetzt und sich
sein Ding in sich **geführt. Das Mädchen
hat ihr beim Ausziehen geholfen, so dass
auch sie ganz nackt gewesen ist. Hat die
aber große Brüste gehabt. Die waren
bestimmt nicht echt. Sah richtig komisch
aus. Doch dann ist der Vater dazu
gekommen. Der war auch ganz nackt. Und
sein Ding hat richtig steif schräg nach oben
gezeigt. Erst hat er mit den einn richtig
geschimpft. Aber dann hat er das Mädchen
genommen hat ihr die Bein auseinander
gemein und hat sie erst einmal so geküsst,
wie ich das doch gemein habe. Doch dann
hat der sein Ding in ihren Schlitz gesteckt
und hat auch richtig drauf los gemein. Hat
mich auch richtig erregt.“
„Soso, das hast du im Internet gesehen?
War das nur dieses ein mal?“
„Mama, nein, das mach ich schon öfters. Ist
das jetzt schlimm?“
„Nun ja, eigentlich solltest du das nicht
machen. Aber nun ist es mal so, dann lassen
wir das mal. Aber mit einm Jungen hast du
noch nichts gemein?“
Nun ja, sie habe nun doch noch ein
gewisse Zeit mit einander darüber geredet.



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