Erotische Sex Geschichten

Es bleibt in der Familie (3) – Anale Grande

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Von Durst getrieben erwachte Alex am frühen Morgen. Sein Blick auf die Digitalanzeige des Radioweckers, der auf Sandras Nachtschränkchen stand, verriet ihm, dass es 5:37 Uhr war. Noch vom Schlaf ergriffen, raffte sich Alex auf und erhob sich vom Bett. Sein Blick schweifte durchs Zimmer. Es dauerte eine Weile, bis sein Verstand begriff, wo er sich befand.
Er spürte einen trockenen Mund und beschloss, sich etwas zu trinken zu holen. Trunken von Schlaf sah er beiläufig zum Bett seiner Schwester.
Unberührt und ordentlich lag die Bettdecke auf ihrem Bett, genauso wie gestern Abend, als er schlafen ging. Sandra übernachtete bei ihrem neuen Freund. Sie hatte ihn vor knapp einem Monat kennengelernt. Das bekam auch Alex zu spüren. Denn er hatte seit einigen Wochen weniger Sex mit ihr. Doch er bedauerte dies nicht. Auch wenn der Sex mit seiner Schwester immer wieder ein gigantisches Highlight war, war ihm das Wohl seiner Schwester wichtiger.
Er tapste, immer noch schlaftrunken, in Richtung Küche. Sein Glied baumelte zwischen dem rechten und linken Oberschenkel hin und her.
In puncto nackt sein gab es, seit sie klein waren, keine Tabus. Das betraf damals nur, dass man sich nicht genieren musste, wenn man beim Umziehen nackt gesehen wurde. Seit ihrem 18. Geburtstag gab es gar keine Tabus mehr. In einem Gespräch der Familie war man sich einig, dass jeder herumlaufen darf, wie er oder sie es möchte. Egal ob er nackt oder angezogen. Keiner in der Familie störte sich mehr daran.
Seine Eltern wussten auch, dass Alex seit einigen Monaten Sex mit seiner Schwester hatte. Sandra hatte dies ihrer Mutter gebeichtet.
Tina und Frank machten kein Drama deswegen, denn sie hatten auch Sex mit Sandra. Alex bog vom Flur ins Wohnzimmer ab. Durch dieses gelangte er in die Küche.
Alex öffnete den Kühlschrank und nahm sich eine Cola. Mit einem leisen Zisch öffnete er den Verschluss und setzte die Flasche an seinen Mund. Er trank hastig, als hätte er drei Tage nichts zu trinken bekommen. Er schloss dabei die Augen, um das kühle Nass, dass seine Kehle hinab ran, zu genießen.
“Ach, hast Du auch Durst?” hörte er plötzlich die Stimme seiner Mutter hinter sich.
Völlig erschrocken verschluckte Alex sich, wobei ein Teil der Cola wieder aus seinem Mund sprudelte. Durch das Verschlucken setzte er die Flasche ab. Beim hastigen Absetzen der Flasche schüttete einen riesigen Schwall der Cola über seinen nackten Körper. Er hatte sich nicht erschrocken, weil ihn seine Mutter beim Cola trinken erwischt hatte, sondern weil er glaubte allein in der Küche gewesen zu sein.
Alex drehte sich um und sagte: “Man, Du hast mich jetzt aber erschreckt.”
Sein Blick streifte über ihren zierlichen, geilen Körper. Die straffe, glatte, leicht gebräunte Haut, die kleinen Titten, auf denen er, wie auch sein Vater, stand. Und als Krönung die glattrasierte Pussy zwischen ihren Oberschenkeln, mit einem leicht geöffneten Schlitz.
Für ihr Alter hatte seine Mutter eine recht kindliche Figur. Sehr ähnlich wie seine Schwester. Alex hatte ihren Körper zwar schon öfters gesehen, aber immer nur mit einem flüchtigen Blick. Jetzt sah er sie mit anderen Augen und auch anderen Gedanken.
“Ja, ich hatte Durst” stammelte er, immer noch den Schreck in den Knochen. Aber auch vor Geilheit bei ihrem bezaubernden Anblick. Seine Augen blieben auf dem Eingang zur Glückseligkeit haften. Die Geilheit auf seine Mutter machte sich schnell bemerkbar. Sein Schwanz schwoll an und stieg empor. Die verschüttete Cola auf seiner Haut lief derweil in einem kleinen Rinnsal an seinem Körper hinunter. Sie lief unter seinem, nun schon voll erigierten Prügel entlang und tropfte von seiner Vorhaut auf den Küchenboden. Die Kohlensäure der Cola kribbelte dabei angenehm auf seiner Haut.
Seiner Mutter entging nicht, wie Alex sie ansah. Ebenso bemerkte Tina den anschwellenden Kolben ihres Sohnes. Beim Anblick seines Ständers stieg in ihr ebenfalls die Lust. Sie hatte von jetzt auf gleich das Verlangen, diesen harten Ständer in ihren Händen zu spüren.
Das letzte Mal, als sie seinen Penis in der Hand hatte, war Alex ein Kleinkind und wurde von ihr gebadet. Damals hätte sie nie daran gedacht, dass sie diesen Liebesknochen irgendwann mal gierig in sich aufnehmen möchte. Ihr Sohn ist erwachsen geworden und sein Schwanz ebenfalls.
Sie ging auf ihn zu und fragte: “Soll ich Dich sauber machen?”
Ohne auf eine Antwort zu warten, setzte sie ihre Zunge zwischen seiner Brust an, um das Rinnsal der Cola abzulecken. Sie leckte sich weiter zum Bauchnabel und anschließend zum Schwanzansatz. Dabei immer tiefer in die Hocke gehend. Tina nahm seinen harten Ständer sanft in die Hand und hob diesen sanft an, um auch die Cola-Spur an seinen Eiern wegzulecken.
Als Alex die Hände seiner Mutter auf seinem Kolben spürte, gab er ein wohliges, leises Stöhnen von sich. Als er ihre Zunge auf seiner Haut spürte, ergriff ihn ein innerliches Beben. Das wohlige Gefühl, das die Zunge seiner Mutter verursachte, ließen seine Knie weich werden. Er griff er hinter sich und hielt sich mit festem Griff an der Arbeitsplatte fest. Für ihn war nichts Neues mehr, einen geblasen zu bekommen, da Sandra auch öfters seinen Schwanz in ihrem Mund hatte. Aber jetzt war es seine Mutter, das war eine Nummer härter …. für ihn. Er spürte ihre Zunge an seinem Schwanz rauf und runter tanzen. Sie leckte ihn wirklich gründlich sauber. Sie schob seine Vorhaut leicht zurück, um auch darunter alles zu reinigen.
“Gleich glänzt er wieder”, sagte seine Mutter und schaute zu ihm hinauf. Sie sah, dass Alex Augen geschlossen waren und er das Spiel genoss. Daraufhin schob Tina seinen harten Prügel in ihren Mund und ließ ihre Zunge auf seiner Eichel weiter tanzen. Immer wieder und immer schneller wichste sie seine Latte mit ihrem Mund. Nach einer Weile ließ sie ihre Zähne auf seinen Schwanz leicht mit hin und her gleiten. Das war eine Nummer, die Alex noch nicht kannte. Sein Puls und seine Atmung erhöhten sich. Es dauert auch nicht lange, bis er unter heftigen Stöhnen sein Sperma in den Rachen seiner Mutter spritzte. Tina schluckte genüsslich den Lebenssaft und bearbeitete sanft seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen weiter.
“Jetzt bist du wieder sauber, mein Sohn”, mit diesen Worten ergriff sie seine Oberarme und zog sich an ihm hinauf.
“Boar, war das geil …. danke” meinte Alex.
Sie küsste ihn auf den Mund und lächelte ihn zufrieden an.
“Jetzt hab ich aber auch Durst”, sagte Tina. Sie langte um Alex herum und nahm die Cola, die hinter Alex stand. Sie drückte ihren nackten Körper fest an seinen und sah sie ihrem Sohn tief in die Augen. Tina schnappte sich die Cola und trank zwei, drei Schlucke. Sie ließ absichtlich das braune Nass in ihrem Mund überlaufen. Auch bei ihr lief die Cola über den sexy Körper.
“Uuuups, jetzt hab ich mich vollgekleckert” sprach sie mit übertriebener hoher Stimme. “Jetzt musst du mich auch sauber machen” und grinste ihn dabei an.
Alex hatte schon geahnt, dass so etwas kommen würde. Tina ergriff das Handgelenk ihres Sohnes und ging langsam rückwärts. Dabei zog sie ihn mit sich. Auf ihre Titten starrend, ging Alex willenlos mit. Sie zog ihn ins Wohnzimmer. Vor dem Sessel machte sie halt und drückte ihren Sohn mit einem süßen Lächeln in diesen hinein.
“Mach es dir bequem”, flüsterte sie.
Dann stieg sie über ihn und kniete sich auf die Armlehnen. Nun war ihre Cola verseuchte Pflaume direkt vor seinem Gesicht. Sie schüttete noch den letzten Rest Cola aus der Flasche zwischen ihren Titten aus und dirigierte die braune Suppe mit gekonnten Körperbewegungen direkt zu ihrer feuchten geöffneten Spalte.
Alex starrte regungslos auf ihre nasse Fotze. Er spürte, wie sein Schwanz langsam wieder erwachte.
“Mach mich sauber, Alex”, flüsterte sie mit erotischer Stimme.
Das ließ Alex sich nicht zweimal sagen. Er packte sie an ihren Hintern und zog diese geile Fotze näher zu sich. Seine Zunge begann langsam an ihrem Bauchnabel und arbeitete sich zu ihrem tropfenden Loch hinunter. Alex saugte die Cola und die ausfließenden Säfte seiner Mutter in sich auf. Es schmeckte süß.
Seine Zunge ließ Alex in ihrem Spalt hin und her gleiten und stieß mit seiner Zungenspitze immer wieder genussvoll an ihren Kitzler. Alex wurde geiler und geiler. Sein Schwanz stand wieder wie eine Eins. Hart und prall. Er konnte nicht mehr widerstehen und umschloss mit seinem Mund das Heiligtum, aus dem er einst geschlüpft war. Seine Zunge begann in diese triefend geile Fotze einzudringen. Tina spürte, dass er tiefer hinein möchte.
“Willst du tiefer hinein, Alex?”, fragte sie. “Ja, will ich”, hechelte Alex als Antwort.
“Dann warte, ich dreh’ mich um, dann kommst du tiefer mit deiner Zunge.”
Sie stieg von den Armlehnen herunter und kniete sich anschließend verkehrt herum auf diese. Alex rutschte im Sessel in eine liegende Position. Tina beugte sie sich nach vorn und schob ihr Hinterteil direkt vor sein Gesicht. Mit ihren Unterarmen stützte sie sich auf seinen Oberschenkeln ab. Sie war nun so positioniert, dass sie seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte, während Alex sie mit seiner Zunge ficken konnte.
Ihre geöffnete Fotze schwebte jetzt direkt vor sein Gesicht. Alex wurde noch geile. Der Anblick ihrer saftigen und vor Nässe glänzenden Muschi war einfach der Hammer. Er sah einen milchigen Ausfluss, der zwischen ihren Schamlippen herausquoll. All das, was er jemals in einem seiner Pornos gesehen hatte, wurde jetzt Wirklichkeit.
“Fick mich Alex …. so tief du kannst”, flüsterte Tina und schob sich seinen Schwanz in den Mund.
Alex leckte zwischen ihrem Spalt den Ausfluss weg und schob anschließend seine Zunge zwischen ihre Schamlippen hindurch. So tief er konnte, drückte er seine Zunge immer wieder in das saftige Fleisch. Das leise Stöhnen seiner Mutter bestätigte ihm, dass er es richtig machte.
Nach einer Weile legte er eine Pause ein und bemerkte, dass ihm seine Zunge weh tat.
“Nimm die Finger”, sagte Tina und entfernte sich mit ihrem Arsch ein wenig von seinem Gesicht.
Alex schob seinen Zeigefinger zwischen das warme, weiche Fleisch ihrer Möse hindurch. Dabei kam ihm der Gedanke: Wow, durch diesen Spalt bin ich mal herausgekommen und jetzt will ich da wieder hinein.
“Nimm zwei Finger” hauchte sie.
Alex schob den Stinkefinger zusätzlich in sie hinein. Die Bewegungen seiner Finger wurden etwas schneller. Das Atmen seiner Mutter wurde ebenfalls schneller.
“Nimm drei Finger” hauchte sie zwischen ihren Atemzügen.
Alex schob den Ringfinger ebenfalls mit rein. Immer schneller rammte er seine Finger in die Fotze seiner Mutter. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller.
“Nimm alle Finger”, rief sie zwischen ihren kurzen Atemzügen und rutschte noch etwas weiter vor.
Das ließ Alex sich kein zweites Mal sagen. Er schob jetzt seine Hand bis zum Handgelenk in seine Mutter. Sein erstes Fisting. In ihr war es warm und weich.
Vorsichtig schob er seine Hand wieder und wieder in sie hinein. Mit jedem Mal ging die Hand leichter und geschmeidiger zwischen ihren Schamlippen hindurch. Alex erhöhte das Tempo. Sein Schwanz war so hart, dass er das Gefühl hatte, dass dieser gleich bersten würde. So geil machte ihm dieser Fist an seiner Mutter.
Mit einem heftigen Stöhnen kündigte sie ihren Orgasmus an. Ihr Körper machte schnelle und zuckende Bewegung. Dann kam ein kurzer, aber heftiger Schrei.
Alex zog seine Hand aus ihrer triefenden Fotze, damit seine Mutter erst zur Ruhe kommen konnte. Seine Hand hatte ihr saftiges rosa Fleisch gerade verlassen, als sich ein heftiger Strahl Natursekt aus Tina entlud. Durch das Zucken ihres Unterleibs spritzte ihr Strahl unkontrolliert auf ihm umher. Der Großteil entlud sich auf seiner Brust und seinem Bauch. Ebenso verirrten sich eine Menge Spritzer in seinem Gesicht. Während sie so auf ihm strullte, konnte er dem Drang nicht widerstehen, seine Hand in den Strahl zu halten. Er fand das Hammer-geil. Alex verteilte ihre Pisse auf ihrer Fotze und ihrem Arsch. Langsam ließ der Strahl und das Zucken ihres Unterkörpers nach, biss es nur noch leicht tröpfelte. Alex war von oben bis unten mit der Pisse seiner Mutter vollgesaut.
Dann tat er etwas, was er früher für undenkbar gehalten hatte. Er tat es, ohne darüber nachzudenken. Seine Geilheit hatte jetzt die Kontrolle über seinen Kopf.
Er packte seine Mutter an der Hüfte und zog sie zu sich heran. Mit Genuss leckte er ihre vor Pisse triefende Fotze ab. Er saugte regelrecht alles in sich auf. Es war so geil. Anschließend drang seine Zunge zwischen ihren Schamlippen erneut in ihr Inneres. Seine Mutter fand es ebenso geil, was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte.
Beim erneuten Zungenfick, sah er ihr nasses Arschloch direkt vor sich. Dieses öffnete und schloss sich leicht bei seinen Zungenstößen. Alex beobachtete das eine Weile. Auf einmal verspürte er den Drang, an diesem Loch zu lecken. Ob seine Mutter das zuließ? Er zögerte und fickte erst einmal weiter ihre Muschi mit der Zunge. Alex spürte, wie seine Mutter ihm die Eier streichelte. Ihre Hand ergriff seinen harten Schwanz. Sie schob seine Vorhaut zurück und leckte genüsslich seine Eichel.
Die Geilheit nahm in Alex weiter Fahrt auf. Er setzte seine Zunge an ihrem Kitzler und fuhr langsam durch ihre nassen Spalte. Seine Zunge ließ er dabei immer zwei, drei Zentimeter weiter gleiten. Alex wiederholte das Spiel, solange, bis er an ihrem Arschloch angekommen war. Wenn er mit seiner Zunge ihrer Rosette näher kam, gab Tina ein sanftes Raunen von sich. Ein letztes Mal zog er seine Zunge durch ihre Pflaume und stoppte erst an ihrem hinteren Loch. Alex ließ seine Zunge vorsichtig auf ihrer Rosette tanzen. Ein wollüstiges Stöhnen und ein “Oh ja” kam von seiner Mutter. Als Alex merkte, dass ihr dieses Spiel gefiel, glaubte er, dass sein Schwanz so hart wie noch nie war.
“Nimm die Finger, Alex, nimm die Finger” ließ Tina stöhnend verlauten. Ohne lange zu überlegen, setzte Alex den Zeigefinger seiner rechten Hand an ihre Rosette und schob ihn sanft hinein. Als er in ihr war, ließ er den Finger in ihrem Arsch eine Drehung vollführen. Er spürte mit der Fingerspitze, wie glatt, aber auch wellig das Innere eines Arsches eigentlich ist. Er empfand die Oberfläche als sehr angenehm. Langsam begann er, sie mit seinem Finger zu ficken. Alex spürte, dass bei jedem Stoß die Finger leichter hineingingen.
“Nimm zwei Finger Alex” hechelte Tina.
Er gehorchte seiner Mutter und drückte seinen Mittelfinger mit hinein. Er spürte, wie die Rosette seiner Mutter sich weitete und anpasste.
Nach etwa 5 Minuten geilen Fingerfick hechelte seine Mutter kaum noch verständlich:
“Drei …. nimm drei …. fick mich mit drei …… oh ja …. drei”
Alex gehorchte und drückte zusätzlich seinen Ringfinger mit hinein. Bei jedem Stoß massierten seine Fingerspitzen die Wand, wo sich auf der anderen Seite ihre Muschi befand. Immer schneller werdend, fickte er seine Mutter mit drei Fingern. Tina hechelte und stöhne, bei jedem Stoß seiner Finger, heftiger und lauter. Mit einem lauten und langen:
“Ist das geeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeil” erlebte sie einen Orgasmus.
Alex wurde langsamer, behielt aber die Finger in ihrem Arsch. Tinas Orgasmus klang langsam ab.
“Das war richtig geil”, sagte sie ihm und warf eine Frage hinterher: “Willst Du mehr?”
Alex nickte heftig mit dem Kopf und meinte: “Ja, ich will mehr ….. viel mehr”
Tina drehte sich erneut um, stützte sich auf seinen Knien ab und stellte ihre Füße auf die Lehne des Sessels. Nun schwebte ihr Unterleib direkt über seinem Schwanz.
“Bist Du bereit, Alex?”, fragte sie. Alex nickte.
“Dann halt Deinen steifen Speer so fest Du kannst”, befahl sie ihm.
Alex packte seinen harten Prügel und hielt ihn so fest wie möglich. Er zog seine Vorhaut so weit wie er konnte zurück, um ihn noch härter zu machen. Langsam senkte Tina ihr Becken. Ihre Schamlippen begannen sich über seine Eichel zu stülpen. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück und massierte so seine Eichel. Alex spürte, wie sie sich bei jeder Bewegung, ihre Fotze weiter und weiter auf seinen Schwanz drückte. Ihre Schamlippen berührten nun seine Hand, mit der er seinen hoch erregten Schwanz fest im Griff hielt. Tina hielt mit ihren Bewegungen inne. Man konnte spüren, wie sie ihren Bauch anspannte. Dann neigte sie ihr Becken nach vorn und ließ ihre Spannung in einem tiefen Seufzer los. Erneut ergoss sich ein heftiger Golden Shower. Der Druck des Strahls reichte aus, um Alex Gesicht zu treffen. Leicht erschrocken warf Alex sein Gesicht nach hinten, aber genauso schnell hielt er sein Gesicht wieder in den Strahl und genoss ihre Pisse. Dabei leckte er sich, soweit er mit seiner Zunge kam, die Mundpartie sauber.
Alex war auf einmal so angetörnt von diesem nassen Spiel. Wie zum Teufel konnte er das früher als eklig empfinden?
Tina hob ihr Becken, befreite seinen Schwanz aus ihrer feuchten Spalte und lies die restlichen Tropfen ihrer Pisse über seine Eichel und Hand laufen. Danach schob sie ihr Becken ein wenig weiter vor und senkte es erneut, bis sie seine Schwanzspitze in ihren Arsch berührte.
“Willst Du es?”, fragte sie Alex erneut.
“Ja, ich will es”, antwortete er voller Geilheit und nickte heftig.
Mit kreisenden Bewegungen manövrierte Tina ihre Rosette auf seine Eichel. Dann spürte sie, dass ihr Arschloch das Ziel erreicht hatte. Tina senkte ihr Becken tiefer. Alex spürte Widerstand an seiner freigelegten Eichel. Doch er hielt weiter seinen Lümmel fest. Millimeter für Millimeter senkte seine Mutter ihren Arsch auf seinen Schwanz. Alex spürte, wie die Rosette seiner Mutter sich dehnte und seine Eichel langsam in ihren Darm eindrang. Auch wenn ihm es ein klein wenig schmerzte, blieb er standhaft. Jetzt ist er so weit gekommen, er würde nicht wegen eines winzigen Schmerzes aufgeben.
Die Eichel hatte den Eingang (oder besser gesagt “den Ausgang”) ihres Darms passiert. Das Loch hatte sich so weit geweitet, dass Tina die ganze Pracht ihres Sohnes in sich aufnehmen konnte. Sie ließ ihr Becken auf seinem Kolben zwei-, dreimal hoch- und runtergleiten. Dann hielt sie still. Der erste Arschfick seines Lebens. Was für ein erregendes und schönes Gefühl. Die Enge ihres Arschlochs, die er spürte, war einfach fantastisch. Er hatte das Gefühl, sein Schwanz wäre noch praller.
“Jetzt mach in meinem Arsch, was Du willst”, sagte Tina und grinste ihn dabei frech an.
Sie hatte ja an etwas ganz bestimmtes gedacht, aber das hatte Alex irgendwie nicht verstanden.
Alex drückte seinen harten Ständer langsam in sie hinein. Jeden seiner Stöße genoss er, als wenn es der Erste wäre. Er spürte, wie seine Eichel wieder und wieder an ihre Darmwand stieß. Alex fand dies sehr erregend. Mit jedem Stoß glitt sein Speer leichter in ihren After. Alex erhöhte langsam das Tempo. Er lehnte entspannt seinen Kopf nach hinten an die Lehne des Sessels, schloss die Augen und genoss diesen Akt. Seine Mutter und Alex stöhnten sanft, aber erregt von diesem Akt vor sich hin. Bei jedem Stoß hüpften Tinas Titten auf und ab. Schweißperlen bildeten sich auf ihren Körpern. Tina sah mit dem vom Schweiß getränkten Körper noch heißer aus. Je höher seine Erregung stieg, desto schneller rammte er seine Lanze in sie hinein. Tinas schnelleres, kürzeres Atmen zeigte, dass sie diese festen Stöße erregte. Doch sie wusste auch, dass sie durch einen Arschfick allein nicht zum Orgasmus kommen würde. Nahe dran, aber doch nicht vollendet. Also nahm sie ihre linke Hand und griff sich zwischen ihre Beine. Sie führte zwei Finger in ihre Dose und rieb ihren Kitzler. Oh ja, dadurch kam ihr Höhepunkt deutlich schneller. Alex öffnete wieder seine Augen. Als er sah, dass sich seine Mutter zusätzlich noch vor ihm befriedigte, war kein Halten mehr. Alex nagelte sie härter und fester. Er spürte, wie sein Sperma den Ausweg aus seinem Inneren suchte. Zwei Stöße noch, dann schoss er seine Ladung in den Darm seiner Mutter. Er wurde langsamer und stellte seine Bewegungen in ihrem Arsch schließlich ein. Sein Schwanz war aber noch am Zucken. Alex rang nach Luft, denn es war ein schöner, aber Kräftezerender Akt. Bei jedem Zucken schoss eine weitere kleinere Ladung Sperma aus seiner Lanze. Tina war noch nicht so weit. Sie führte zwei Finger in ihre Fotze und fingerte sich weiter zum Höhepunkt. Es dauerte etwa noch eine Minute, bis sie diesen ebenfalls erreichte. Beim Erreichen ihres Orgasmus zog sie mit einem Ruck ihre Finger aus ihrer Möse. Zwei Sekunden später folgte ein weiterer Strahl ihrer goldenen Flüssigkeit. Mit kreisenden Bewegungen verteilte sie ihre Pisse lächelnd und nach Luft japsend auf ihrem Sohn.
Alex törnte es mittlerweile an, wenn er angepisst wurde. Er hätte niemals gedacht, dass er auf solchen “Schweinkram” stehen würde.
Er legte seine rechte Hand an ihre Dose und fing ihre Pisse auf. Diese verteilte er anschließend auf ihrer Fotze. Dann leckte er ihre Pisse genüsslich von seiner Hand. Beide schauten sich befriedigt und lächelnd in die Augen.
“Das war der Hammer, Mama”, sagte er erschöpft, völlig außer Atem.
“Ja, Alex, das war es. Das müssen wir unbedingt wiederholen” erwiderte Tina.
“Sag, wann und wo”, erwiderte Alex grinsend.
Obwohl er abgespritzt hatte, blieb sein Schwanz hart. Das hatte er auch noch nicht erlebt. Sonst erschlaffte sein Speer nach dem Abspritzen, doch dieses Mal nicht.
Nach einer kurzen Verschnaufpause wollte er seinen Fickstab aus ihrem Loch ziehen. Seine Mutter bemerkte das und reagierte schnell.
“Bleib drin, wir sind noch nicht fertig”, sagte sie zu ihm.
“Sind wir nicht?”, fragte Alex ein wenig verwundert.
“Nein, sind wir nicht. Ich will noch mehr haben.” erwiderte sie. Ihr Ton klang erregend, aber auch ein klein wenig befehlend.
“Ich kann aber momentan nicht. Das wird eine Weile dauern, bis ich wieder abspritzen kann” sagte er leicht eingeschüchtert.
“Doch Du kannst, Alex, ….. doch Du kannst”, erwiderte sie mit fester Stimme.
Tina senkte ihr Becken weiter hinunter und ließ seinen Schwanz tiefer und tiefer in sie eindringen. Mit kreisenden Bewegungen drückte sie ihren Arsch auf seinen Bauch und übte somit Druck auf seine Blase aus. Während sie das tat, grinste sie Alex an und zog ihre Augenbrauen nach oben. Alex verstand nun, was seine Mutter wollte. Er ergriff ihre Arschbacken und zog sie so weit es ging auseinander. Er drückte sein Untergeschoss fest an ihren Arsch. Den Kopf lehnte er wieder an die Lehne des Sessels. Er begann, sich zu konzentrieren. Nach eine Weile spürte er, wie der Inhalt seiner Blase den einzigen Weg durch seinen Schwanz suchte, der zur Verfügung steht. Erst tröpfelte es nur leicht. Dann schoss er einen satten Strahl in ihren Darm. Alex stöhnte vor Erregung. Der Gedanke, dass er in seine Mutter hinein pisste, steigerte seine Geilheit um ein Vielfaches. Tina fühlte, wie sein warmes Gold in sie einschoss und an ihre Darmwand prasselte. Sie war hoch erregt. Tina verlieh ihrer Erregung mit tiefen Stöhnen Ausdruck. Dabei massierte sie sich ihren Hals und ihre Titten.
Alex` Druck ließ nach. Mit Anstrengung drückte er noch mal zwei kurze Schübe in ihren Darm. Dann erschlaffte sein Schwanz und schrumpfte. Durch das Schrumpfen rutschte dieser wie ein labbriger Waschlappen aus Tinas Arschloch und kam auf seinem Sack mit den leergepumpten Eiern zu liegen.
Tina hob ihren Hintern an und neigte ihn nach vorn, sodass Alex ihre geile Rosette im Blick hatte. Dann drückte sie das Sperma-Pisse-Gemisch, was er in sie hineingepumpt hatte, aus ihrem Darm und verteilte es in kreisenden Bewegungen auf ihrem Alex. Tina fand das erregend, deshalb stöhnte sie wieder wollüstig. Nachdem sie ihren Darm entleert hatte, stieg sie von den Armlehnen des Sessels herunter und setzte sich breitbeinig auf seine Oberschenkel. Mit ihren Händen verteilte sie aufgegeilt die Pisse auf seinem Körper. Seine Brust, seinen Hals, sein Schamhaar, sein Gesicht. Alles flutete sie mit seinem Nektar. Sie beugte sich zu seiner Brust und begann, ihn abzulecken. Tina schlürfte das goldene Nass auf seinem Körper in sich auf und schluckte es gierig. Tina ergriff mit beiden Händen sein Gesicht und küsste ihn. Ihre Titten pressten sich gegen seine Brust. Mit Druck schob sie ihre Zunge in seinen Mund und verteilte die restliche Pisse auf seiner Zunge. Alex schluckte seine eigene Pisse und fand es überhaupt nicht widerlich.
“Und wie war es?”, fragte Tina flüsternd.
“Das war der beste Fick meines Lebens. Ich will das jetzt öfters haben.” flüsterte Alex zurück.
“Wir werden sehen, Alex, was sich machen lässt.” hauchte sie in sein rechtes Ohr. “Doch jetzt gehen wir erst einmal duschen. Ich frag’ mich, welche Drecksau Dich so eingesaut hat?”
Alex umarmte seine Mutter mit einem Arm. Mit dem anderen packte er ihr unter ihren Arsch. Zusammen mit dem Leichtgewicht von Mutter erhob er sich vom Sessel. Tina klammerte sich mit ihren Beinen um seine Hüfte und mit den Armen um seinen Hals. Sie schmiegte sich fest an ihren Sohn und genoss die Wärme seines Körpers. So umklammert, ließ sie sich von Alex ins Badezimmer tragen.
Und was dort passiert ist? Da habe ich leider keine Ahnung.

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