ERZIEHUNGS- UND NUTZUNGSREPORT TEIL24

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FORTSETZUNG

Er mein schon vom weitem große Augen als er Sabine sah und sie sah genauso aus der Wäsche als sie ihn erkannte. Ihr Mann sagte mir er erwarte meinn Anruf ging zur Theke, zahlte und verließ die Bar. Sabine sah mich an und bat darum diesen Gast nicht bedienen zu müssen. Sie würde sich lieber in einm Männerwohnheim von alten versifften Pennern ficken lassen, als ihn ausgeliefert zu sein.
Ich griff nach ihrer Hand, drückte sie und fragte sie, ob sie den Herrn nicht erst einmal an den Tisch bitten wolle und ihm Platz anzubieten. Man würde dann schon sehen, wie es weiter geht. Ich sagte nichts von Vertrauen, sondern spürte einach, dass sie dies in uneingeschränktem Maße mir gegenüber besaß. Sabine sah mich an und bat den Gastdom schließlich an unseren Tisch und bot ihm den Platz ihr gegenüber an. Ich stellte mich kurz vor und fragte nach Sabines offensichtlicher Abneigung. Der Unbekannte stellte sich als Hubert vor und erklärte mir, er hätte Sabine einmal bei einr früheren Versteigerung für damals 400,-DM ersteigert und dann bei der Behandlung festgestellt, dass er ein klein Maulheldin ersteigert hatte. Sie wäre damals noch nicht soweit gewesen versucht Sabine sich zu verteidigen und erzürnte uns dadurch nur noch mehr. Sie hielt noch immer vereinelt mein Hand und bat mich, als der Gastdom seinn Koffer öffnete und etwas suchte, sie nicht allein zu lassen. Mein Anwesenheit würde sie auch ein harte Zucht erdulden und überstehen lassen. Ich fühlte mich geschmeichelt, mehr aber zumindest zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich sagte ihr, dass ich auf sie aufpassen würde und sie seit damals ja auch iges gelernt habe. Sie war fürs erste beruhigt und gehorchte aufs Wort, als ihr P iger sie in kniender Position mit weit raus gestrecktem Arsch vor sich niederdrückte. Sofort leckte ihre Zunge über das Leder seinr verstaubten Stiefel und säuberte schließlich auch die Sohle durch breites ablecken. Nach dem ersten Stiefel gab es die Belohnung. Hubert hatte sich ein klein, kurze 7schwänzige gegriffen und zog der vor ihm kauernden Stute Dutzend über, die sie brav mitzählte und sich nach dem letzten Hieb bedankte. Er bot mir an, mich in seinm Koffer zu bedienen und mich an Sabine auszulassen. Sie würde, dass hätte ihm HM gesteckt, mehr als Symphatie für mich empfinden und es besonders genießen, wen ich sie mit behandele und benutze. Ich nahm mir Lederpaddel mit kurzem Griff, ähnlich eins Tischtennisschlägers und zog Sabine ebenfalls Dutzend über und brein ihren Arsch erst richtig zum glühen. Hubert ließ sich von Sabine deren Titten präsentieren und bat mich ihr je mit dem Paddel überzuziehen. Mit Freude grinste ich und genoss Sabines schmerzverzerrten und offensichtlich an meinn Lippen hängenden Gesichtsausdruck. Sie zuckte zusammen und drückte im gleichen Moment die Euter dem schlagenden Paddel entgegen. Sie sah mir ins Gesicht und murmelte etwas davon, dass sie sich noch härter trainieren und erziehen lassen würde, um „mein“ tsklavin zu werden. Ich horchte auf und ließ sie das Paddel zum Abschluss der Anwärmrunde küssen. Ich bat den Gastdom um ein kurze Pause und beugte mich zu Sabine herab. „Wenn du mein feste und dauerhafte Sklavin werden willst, dann füg‘ dich deinm Schicksal und sieh die nun noch folgendes Stockzucht, so als wäre sie Lob für ein willige Sau. Du wirst danach noch dem Gast als Urinal und Klo dienen und dann zu deinm Mann gehen und ihm sagen, dass du für Tage als Sklavin gebucht seist und ihm auf dem Klo vorerst letztesmal als Blasnutte dienen. Verstanden, du versaute Ficknutte?“
Sabine strahlte mich an und küsste sinnlichst mein Hand. Sie schaute sofort wieder zu Boden und bat ihren P iger um Entschuldigung für die Pause. Sie sei nun zur uneingeschränkten Zucht und bizarren Nutzung bereit und möchte sich von sich aus als Besamungsobjekt anbieten. Ihr P iger lein nur und ließ sein flache , einmal in Sabines Gesicht klatschen. Er griff ihr an den Hals und fragte sie ob sie mittlerweile gelernt hätte alles zu schlucken ,was man ihr gönnt. Sie nickte stumm und bot sich zur Überprüfung dieser Fähigkeit an. Als hätte er darauf gewartet, schob er ihr seinn Schwanz ins Maul und entleerte portionsweise sein sch bar randvolle Blase ohne das sie einn Tropfen daneben gehen ließ. Mit beiden Händen nahm er nun ihren Kopf und zwang sie sich tief in die Kehle ficken zu lassen. Er beschimpfte sie als Drecksfotze und Sklavenschlampe und gab ihr ein schallende Ohrfeige nach der anderen. Sie musste mehrfach würgen was ihn dazu trieb ihr die Peitsche quer über ihre Titten zu ziehen. Er benutzte sie wie ein billige Straßenhure und besamte schließlich ihre Kehle. Durch Zuhalten der Nase zwang er sie alles direkt aufzunehmen und wischte sich schließlich den Schwanz an ihrem schwarzen Kleid ab. Er pisste sie nochmal an und saute dabei auch das Kleid dementsprechend voll. Zum Abschluss musste sich Sabine auf den Rücken legen und ihr Maul weit aufmachen. Mit derben Schlägen auf die Fotze brein er Sabine schließlich zu folgendem Angebot:
“Sehr geehrter Dominus, Sie haben mich geschlagen, als Pissbecken geschändet, mich in alle mein verdorbenen Löcher gefickt, BITTE gewähren Sie mir, Ihrer Extremhure nun ihren herrschaftlichen Kaviar. Ich darf mich erstmals als Toilettenhure anbieten und hoffe Sie zufrieden zu stellen.“
Mit beiden Händen zog Sabine die herrschaftlichen Arschbacken ihres P igers auseinander und begann vorsichtig sein Rosette zu züngeln. Sie zuckte und krampfte und schließlich quoll ein dicke Portion direkt zwischen Sabines Lippen. Sie versuchte es sofort und in einm zu schlucken, was ihr aber nicht ganz gelang. Sie musste würgen und bekam sogleich noch ein Portion ins Maul. Sie schaffte es schließlich diesen erniedrigenden Dienst zu vollbringen und leckte den Herrn abschließend noch sauber. Er gab mir einn Umschlag mit der ver barten Summe und ließ HM einn kollegialen Gruß ausrichten. Schnell hatte er sein Sachen zusammen geräumt und ging zufrieden seins Weges. Er grinste noch und meinte das Zimmer sei für die nein bezahlt. Ich ging zu Sabine und erlaubte ihr sich zu duschen und die Haare zu waschen. Nach gerade mal einr tel Stunde kam Sabine aus dem Bad und ging nackt und mit nassen Haaren vor mir auf die Knie. Sie küsste mein Schuhe und sah mich demütigst von unten an. Sie war einach nur glücklich und nahm die schweren Striemen und Blutergüsse nicht war, die ihr der Gast zugefügt hatte. Sie kuschelte sich an mein Füße und streckte sich sehnsüchtig meinr Hand entgegen, als ich den Kopf tätschelte. Ich sagte ihr, dass sie wüsste, was sie noch zu tun hätte und riet ihr mit vollem Mund wieder zu kommen. In dem mit deutigen Spuren versehenen Kleid ging Sabine zu ihrem Mann. Ich rief kurz bei HM an und sagte ihm, dass ich Sabine Tage zur Probe bei mir behalten würde und er sich den nächsten Tag ja den Freierlohn abholen könne. Sicher würde ihn Sabine mit einr neuen Praktik überraschen, lockte ich ihn und bekam schließlich mein Okay. C“O“ala konnte ich ja nicht erreichen, sie hockte ja an die Heizung gefesselt im Arbeitszimmer. Ich wartete gerademal 20Minuten bis Sabine mit dicken Backen wieder kam. Ich ließ sie das mittlerweile recht dünnflüssige Sperma ihres Mannes aus dem Maul laufen und über den Ausschnitt und die Titten laufen. Sie sagte mir, sie hätte alles getan, was ich ihr aufgetragen hätte und stünde mir von nun an für 72 Stunden zur freien Verfügung. Ich legte ihr die Lein an und hängte ihr den Mantel um, ihre auf den Rücken gefesselten Arme konnte man so nicht sehen. Es kam uns aber bis zum Auto in der Tiefgarage niemand und so bugsierte ich Sabine nach hinten. Ich fuhr zu uns, hielt aber kurz vorher an und verband ihr vorsichtshalber die Augen. Nachdem ich noch einmal um den Block gefahren war, parkte ich in der Garage und brein Sabine ins Wohnzimmer. Ich wies sie an sich auszuziehen und sagte ihr dass sie die nächsten Tage nackt bliebe. Im Arbeitszimmer fand ich C“O“ala so vor, wie ich sie gefesselt hatte. Ich befreite sie von der Kette und zog sie hoch. Ich streichelte ihr Gesicht und meinte, dass ich die ganze zeit an sie gedacht hätte. Ich hätte ihr auch was schönes mit gebr und würde mich freuen, wenn sie sich dazu mal kurz frisch machen würde. C“O“ala strahlte mich an und verschwand ins Bad. Ich ging zu Sabine und ließ sie sich rücklings auf den niedrigen Bock legen. Ihre Hände und Füße fesselte ich rechts und links am Bock und legte Sabine Nippelklemmen mit einr kurzen Kette als Zügel an. C“O“ala wartete nackt, frisch geschminkt und zusammen gebundenen Haaren kniend im Flur. Ich holte sie, verband ihr aber sofort die Augen. An der Lein zog ich sie zu Sabine und ließ sie sich breitb ig über Sabines Gesicht stellen. Ich fragte sie, wann sie das letztemal so richtig hingebungsvoll und intensiv von einr Frau geleckt worden sei. C“O“ala zuckte mit den Schultern und folgte meinm Druck, den ich mit meinr Hand auf ihrem Kopf auf sie ausübte. Sabine fing sofort an C“O“alas Kitzler zu züngeln und leckte schon bald breit durch die auslaufende Nuttenmöse von C“O“ala. Ich ließ die beiden den Rest der nein mit einander spielen und schlief irgendwann einach . Morgens diente mir C“O“ala noch im Schlafzimmer als Pissbecken worauf Sabine mir während des Frühstücks die Füße leckte und mir zwischendurch als Aschenbecher diente. Sie gestand mir, dass es sie irre geil mein, wenn sie sich vorstellt, dass Kippen auf ihr ausgedrückt werden. Überhaupt hat Sabine recht krasse Phantasien.
Harte Vergewaltigungen und Misshandlungen, sie wollte das volle Programm meinte sie noch frech, als ich sie drauf ansprach. Den gestrigen Abend genoss ich natürlich, ein Sklavin zu meinn Füßen und die te bediente mich den ganzen Abend über.
Heute morgen eiferten C“O“ala und Sabine um mein herrschaftliche Gunst. C“O“ala musste zur Arbeit und holt danach ihren Sohn ab. Ich hatte und habe Sabine also noch für 36Stunden für mich allein. Sie ist ja durchaus ein vorzeigbare und attraktive Frau und hat auch sexuell so manchen Vorzug. Sie soll ihre Chance haben, sich aber bei HM für ihren Dienst bei mir angemessen freikaufen. Ich habe vorhin mit ihm telefoniert und anklingen lassen, dass sie durchaus ein Kandidatin für ein weitere , noch Stück härtere Videosession wäre. Er sagte mir, dass ich sie haben könne, wenn sie es vor der Kamera mit dem Hund treibt und sich als KV-Hure anbietet und dies selbst verständlich unmaskiert. Ich habe Sabine die Bedingung genannt und nach noch nicht mal einr halben Minute Bedenkzeit, willigte sie . Sie war durch das Lecken bei der Versteigerung angefixt und war längst bereit und geil darauf sich von einm Rüden wild abrammeln zu lassen. Ich denke sie könnte auch auf Dauer mein Interesse wecken, zumal sie und C“O“ala recht gut mit einander harmonieren. Ich werde sie die Tage sich mal gegenseitig anpissen lassen und ihre Bi-Neigung verschärfen. Sie sollen sich auch ohne mich behandeln können und ihre Wut und ihren Frust aneinander auslassen, bzw. ablassen. Sabine gestand mir, dass sie sich bereits zu Beginn der Versteigerung in mich verguckt hatte und äußerst glücklich war, dass sie ausgewählt wurde um mir allein zu dienen. Sie gestand mir dass sie großen Respekt vor mir hätte und sich es sich durchaus bewusst ist, dass ich sie noch konsequenter und härter abrichten und behandeln werde, als es HM und Herr zuvor getan hätten. Ich erfuhr von ihr, dass es aus echtem und wirklich reinm Zufall ein weitere Verbindung zwischen ihr und C“O“ala gab. Sabine war die Chefin von C“O“alas Bruder, was ich sofort mit dem Kontakt zu Marios Motorradclub in Verbindung brein. Sabine ist um iges schamloser als C“O“ala, sie hat sich vorhin auf meinn Wunsch hin im Garten vor Straßenarbeitern mit einm Dildo in beide Löcher abgewichst und sie in schließlich in der Garage mit dem Fickmaul leer gesaugt. Die waren total baff, nutzten aber die Situation voll und ganz aus. HM hatte mich darauf hingewiesen, dass Sabine aufgrund ihrer Sonderbehandlung während der Auktion, noch 250€ Nuttenlohn schuldig war. Ich wusste dass C“O“ala bis morgen bei ihrem Sohn bleibt, ich also freie Bahn hätte. Während ich Sabine etwas kochen ließ, telefonierte ich wenig rum und fand mit Thomas einn interessierten Gastficker für sie. Er meldete sich für 18h an und meinte er hätte aber nur maximal Stunden Zeit. Er fragte nach den Grenzen und nach dem Alter und meinte sie müsse schon was taugen, sonst könne er ein solche Sau der Marke Hausfrau jederzeit auf Lau haben. Ich ließ diese Passage laut laufen und sorgte dafür das Sabine sie hörte. Mir war klar, dass sie nun moti t dienen wird. Ich habe sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie sich als Hure zurecht machen sollte und sich dem entsprechend schön nuttig schminken solle. Sie liegt gerade auf der Couch und wird von Thomas, mit seinn *0 Kilo gefickt. Ich höre sie wimmern, denn er hat ihr ordentlich was aufs Maul gegeben. Er steht auf Schläge ins Gesicht und Sabine wird auf dem Video ziemlich gezwungen wirken, Auge ist zugeschwollen, die Blaslippen sind auf geplatzt und unzählige Striemen lassen Sabine wie ein Filmsklavin aussehen. Sie ist nur noch Stück Nuttenfleisch und dies soll sie deutlich spüren. Wenn sie mein thure sein will, hat sie auch den fettesten und stinkensten Typen zu bedienen, wenn ich es will. Dies scheint sie aber nach dieser harten Tour heute garantiert verstanden zu haben. Thomas hat 300€ gezahlt und will dafür mindestens einmal kommen. einmal hat er schon abgespritzt doch die restlichen Abgänge wird Sabine teuer mit Hieben bezahlen müssen. Ich kenne ihn schon lange, er hat auch schon Lis und Marion, mein Ex Sklavinnen kennenlernen und behandeln dürfen und ist mit beiden nicht gerade zimperlich umgegangen. C“O“ala hat auch schon sein Bekanntschaft gemein und wurde von Thomas als rein Zuchtstute benutzt. Von seinr Seite aus, dass muss ich auch mal erwähnen, ist Thomas immer sehr spendier freudig. So hat er mich mehrfach übers Wochenende geladen sein jeweilige Sklavin zu beaufsichtigen bzw. sie mit zu erziehen. Meist hat Thomas irgendwelche junge Schlampen, die er für Monate aus dem Osten holt. Er zahlt sie gut, läßt sie aber auch deutlich spüren, das sie ihm nichts bedeuten und ausschließlich zur Befriedigung seinr sexuellen Perversion da sind. Ich habe ihm Sabine zugeführt, weil ich wissen will, wie sehr sie bereit ist, sich fremd benutzen und verleihen zu lassen. Bislang muss ich zugeben, dass sie sich alle Mühe gibt, Thomas‘ Befehle und Anweisungen ohne schränkungen auszuführen. Ich werde mal kurz nach dem rechten sehen und mich von Sabine nochmal als Oralschlampe leersaugen lassen.

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