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ERZIEHUNGS- UND NUTZUNGSREPORT TEIL23

FORTSETZUNG

Zum Abschluss ließen wir erst C“O“ala und dann noch Eva von dem Rüden anal ficken, wobei sie sich mit einem Dildo selbst befriedigen mussten. Die Jungs versprachen das nächste mal den Hund wieder dabei zu haben und verabschiedeten sich schließlich. Es war jetzt halb 3h und somit lagen neun Stunden der harten, absolut schamlosen und abgrundtief verdorbenen Praktiken hinter C“O“ala und Eva. Diese konnte nicht stehen, sie hatte über neun Stunden auf der Kiste gestanden und konnte sich kaum bewegen. C“O“ala streichelte sie vorsichtig und schon bald lagen die beiden Stuten eng umschlungen vor uns.
„Wenn ihr kuscheln wollt, dann ab ins Bad. Da könnt ihr euch standes-gemäß in der Pisse suhlen und sie dabei auch gleich auflecken. Los du Drecksau, sieh zu sonst mach ich dir Beine, du stinkst, ihr stinkt beide.“
Beide Stuten gehorchten und legten sich nebeneinander in die Pfütze aus kalter Gastpisse und fingen an sich hemmungslos zu küssen. Nur ab und zu leckten sie die Pisse von den Fliesen, sodass HM sie mit drei saftigen Peitschenhieben nachhelfen musste. Wir gaben den beiden eine halbe Stunde inklusive Dusche und sichteten schon mal das Videomaterial. 3 Stunden 20 Minuten Rohmaterial. Harter und sehr konsequenter SM mit Eva. Zweimal Hundesex mit C“O“ala, wovon einmal als Sklavin und einmal als Ficksau. Die wiederholte Nutzung Evas als Sperma-, Piss- und Spuckbecken. C“O“alas aufgedehntes Nuttenarschloch als Pissbecken.
Das sind mindestens zwei Kauf- und/oder Mietvideos, was bedeutet, dass C“O“ala durch diese Session heute ohne die Kohle für die Pornos 2200€ angeschafft hatte. Ich denke ich kann zufrieden sein, ich überlasse HM das Videomaterial und die Vermarktung und bekomme von ihm die Hälfte des Ertrags überwiesen.
Es ist mir durchaus klar, dass C“O“ala damit Geld für mich verdient und sie sich mit vollem Bewusstsein für mich als Extremnutte prostituiert, prostituieren will. Denn sie liebt es halt einfach von möglichsten dicken, potenten und ausdauernden Schwänzen hart gefickt und reichlich besamt zu werden. Sie ist so praktisch veranlagt und weiß, dass sie mittlerweile das Leben einer Hure lebt. HM und ich können jederzeit über sie verfügen und sie nach Belieben benutzen, vermieten oder züchtigen.
Die nächste Auktion ist zwar schon in Planung, doch noch sind es minimum 14 Tage. Ich denke ich werde mit C“O“ala und ihrem Sohn ein paar Tage wegfahren und ihr das geben, was sie bei all ihrer Neigung und Gier nach Unterwerfung auch braucht. Sinnliche und liebevolle Stunden mit Lachen, Leben, Lustig sein ohne Reue. Mit viel im Arm halten und sie ganz fest an mich schmiegen.
Ich melde mich aber garantiert mit weiteren Berichten meiner Devothure C“O“ala.

C“O“alas Videodreh liegt bereits drei Tage zurück und HM hat drei wunderbare Tapes zusammen geschnitten. Drei mal 60 Minuten, ein Tape mit Evas harter Zucht und C“O“alas Bereitschaft sich vom Hund ficken zu lassen. Das zweite Tape zeigt den GangBang mit C“O“ala als klauendes Zimmermädchen und das dritte zeigt C“O“ala und Eva mit dem Bi-Dom und seinem Sklaven. HM hat einen Sampler zusammen gestellt und mit den jeweiligen Einverständniserklärungen an den Filmvertrieb geschickt. Per E-mail haben sie ihr Interesse bekundet und nach gefragt ob unsererseits Interesse an einer ganzen Serie bestünde. Sie haben für die drei Bänder insgesamt einmalig 2800€ geboten, was laut HM ein erstes profitables Ergebnis sei. Mit einer Serie, so rechnete er mir vor, könne man mit Eva und C“O“ala als Videosklavinnen und Pornoschlampen gutes Geld verdienen. Er hat mich vorgestern telefonisch davon in Kenntnis gesetzt, dass er Sabine für die Gunst während der Auktion nicht versteigert zu werden einen ersten Hurendienst vermittelt hätte. Er hat sie angewiesen, mich zu bitten, sie während der Fremdbehandlung zu kontrollieren. Tatsächlich rief sie mich gestern Morgen noch vor 8h an und bat mich, sie mit ihrem Mann in einem Hotel zu treffen und sie bei ihrem Hurendienst zu kontrollieren. Ich sagte ihr zu und verrichtete noch ein wenig Recherche. Ich habe mir vorgenommen C“O“ala in nächster Zukunft mit einem speziellen Gastherrn zu konfrontieren und bin auf dementsprechender Suche. Von 16 bis 17Uhr war ich mit ihr alleine und ließ sie deutlich spüren, dass ich kein Interesse an einer sexuellen Nutzung hatte. Ich stieß sie zu Boden und ließ sie mir die Stiefel lecken, während ich mit HM telefonierte und ihm erzählte, dass ich Sabines Bitte wohl erfüllen werde. Er erzählte mir, dass es ihren Mann aufgeilt, wenn er seine zusammen gerittene, abgefickte und besamte Ehesau nach der Benutzung im Hotelzimmer vorfindet und er sie für ihre Hurenhaft-igkeit beschimpfen kann. C“O“ala sah mich bittend an, so als wolle sie mich etwas fragen und so fragte ich sie was los sei. Sie sah mich an und bat mich sie nachher ins Hotel mitzunehmen. Sie würde auf alle Rechte verzichten und dafür auch den ersten Straßenpenner oral befriedigen, nur ich solle sie bitte, bitte mitnehmen. Sie schien zu ahnen, das mich Sabine sehr reizt, doch ich schlug ihr den Wunsch ab. HM fragte ob ich sie nicht im Griff hätte, er selbst hätte keine Zeit wüsste aber garantiert einen Herrn der sie für ihre Unverschämtheiten ordentlich abstraft. Ich sagte HM dass ich sie für ihre vorlaute Schnauze schon noch abstrafen würde und hielt ihr die Fußsohle zum ablecken hin. Sie leckte sie und stülpte ihre Sauglippen über die Stiefelspitze, doch dies beeindruckte mich herzlichst wenig. Ich holte mir einen Pariser, zog ihn mir über den Schwanz und schob ihn der erstaunt guckenden Sklavin ins Maul. Mit breiten Klebeband bewaffnet, pisste ich in den Gummi, der dadurch tief in C“O“alas nuttige Maulfotze rutschte. Ich zog ihn vorsichtig ab und knotete ihn ziemlich knapp zu. Mit drei, vier Lagen Klebeband fixierte ich den Knebel und gab C“O“ala eine Fußtritt, der sie zu Boden beförderte. Ich fesselte sie mit den Händen an das Heizungsrohr und verband ihr in dieser recht unbequemen Stellung noch die Augen. „So du geile Nutte, ich gehe jetzt eine andere Sau ficken und lasse sie meinen Schwanz in allen Löchern spüren. Sie wird den Saft bekommen, den du die nächsten dreimal vom Boden auflecken wirst.“
Ich schlug der verdutzten Sau meinen Schwanz noch ein paar mal ins Gesicht und entleerte schließlich meine restliche Blase über ihren Kopf. Ich sagte ihr dass sie vier Stunden Zeit zum nachdenken hätte und ließ sie alleine.
Sabine und ihren Mann traf ich pünktlich in der Hotelbar. Sabine trug ein enges schwarzes Kleid mit tiefen Ausschnitt. Sie hatte ein recht dezentes und eher geschäftliches Make-up aufgelegt und trug bis auf das Kleid und das obligatorische Halsband nichts. Ihr Mann begrüßte mich und meinte, ich hätte Samstag wohl punktgenau Sabines Punkt getroffen. Sie sei auf jeden Fall wesentlich gefügiger und williger, er wünschte mir viel Spaß und betonte noch extra, dass man bei ihrer Züchtigung absolut keine Rücksicht nehmen bräuchte, sie sei schließlich bei der Auktion glimpflich davon gekommen. Er sagte mir, dass sie ruhig auf die harte und gemeine Tour behandelt werden sollte, er würde sie später abholen. Gerade als wir unsere Getränke ausgetrunken hatten kam der von HM vermittelte Gastdom.

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