Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Erster versuch mit Kontaktanzeige

Autorenname:
Anonym

Titel der Story:
Erster versuch mit Kontaktanzeige

Schreibe deine Geschichte hier.:
Hallo,

diese Geschichte hat sich tatsächlich genau so vor einigen Wochen zugetragen. Dies ist mein erster Versuch, mein Erlebnis in dieser Form zu verfassen.
Viel Spaß beim lesen.

Seit Jahren habe ich nun das Verlangen einen Mann mit Mund, Zunge und Fingern zu Verwöhnen. Nun war es an der Zeit, dass ich all meinen Mut zusammen nahm um auf einem Einschlägigen Forum eine Anzeige zu Verfassen.

Es dauerte nicht lange, bis mich verschiedene Typen anschrieben. Ich hatte das Gefühl, die meisten wollten entweder nur schnell Ficken oder sich anderweitig erleichtern. Bis auf eine Nachricht. Das alter und die Vorstellungen passten gut und auch wurde auf mein Inserat eingegangen. Also schaute ich mir sein Profil einmal genauer an. Es war ein Pic in seinem Profil zu sehen, wo der Oberkörper zu sehen war. Nanu dachte ich, dass sieht ja schon mal gut aus (ein Bärchen, wie ich 😀 )
Also Antwortete ich auf seine Nachricht ob wir uns mal ungezwungen treffen wollten um uns kennen zu lernen. Da man sich ja nun wegen Corona nicht in einer Kneipe oder Kaffee treffen kann, lud ich ihn zu mir ein. Wir wollten uns dann auch gleich am selben Abend treffen. Gut, dachte ich, genug Zeit um Vorbereitungen zu treffen und für alles vorbereitet zu sein. Also ging ich noch schnell einkaufen. Wieder zu Hause angekommmen bereitete ich Snaks vor, stellte Bier kalt und räumte noch ein bisschen auf. Hui, wie die Zeit vergeht, dachte ich, als ich auf die Uhr sah. Nur noch eine Stunde, bis mein unbekannter Gast zu Besuch kommt. Ab unter die Dusche, nochmal alles Nachrassiert und gründlich gereinigt. Meine Aufregung stieg ins unermessliche. Dann klingelte es. Ich öffnete die Tür und vor mir stand ein Mann in meinem Alter mit einem süßen lächeln auf den Lippen. Er blickte mich Musternd an und sagte dann, Hey ich bin Peter, hoffentlich bist du Leif?
Ich musste nun auch grinsen, begrüßte Ihn und bat ihn rein. Am vorbeigehen merkte ich, dass er sehr angenehm roch. Ich bot ihm ein Platz auf der Couch an und fragte ob er was Trinken wollte. Ein Kaffee wäre jetzt sehr fein, Antwortete er.

Nun saßen wir auf der Couch, unterhielten uns über dies und das und kamen auch immer mal auf das Thema Sex zu sprechen. Wir hatten viel Spaß zusammen und haben viel gelacht. Ein Blick auf die Uhr überraschte mich, wie schnell mal wieder die Zeit vergangen war. Ich fand Peter sehr Sympathisch und irgendwie machte er mich an. Ich schien Ihn auch zu gefallen, weil wir in der Zwischenzeit enger zusammen gerutscht waren, was ich gar nicht so bemerkte.

Mit Peter konnte ich mir mehr vorstellen und dachte mir, mal sehen wie sich die Gelegenheit ergibt. Und diese kam schneller als ich dachte.
Peter fragte nach der Toilette. Beim Aufstehen bemerkte ich seine leichte Beule in der Hose, was nach mehr als nur einem schlaffen Schwanz aussah. Ok, dachte ich mir, nachdem er im WC verschwunden war, jetzt oder nie.

Ich dunkelte das Licht ab, zog mich komplett aus und setzte mich in die Couchecke. Beide Beine vor mir leicht angewinkelt und Massierte ein bisschen meine Eier.
Mehr, als das Peter wegrennt, kann ja nicht passieren, dachte ich mir.
Die WC Tür ging auf und mein Herz schlug wie Wild, bevor er wieder um die Ecke kam, Fragte ich schon, was er denn davon halte?
Peter kam um die Ecke und wir mussten beide laut lachen, er war auch Nackt und sagte, dass wollte ich dich auch gerade Fragen.
Peter gefiel mir und sein halbsteifer Schwanz brachte mich fast um den Verstand. Ein bisschen größer und dicker als normal, würde ich sagen und ein richtig geiler Sack, wo sich leicht seine Eier abzeichneten. Alles was ich sah, war blank rassiert. Sehr Geil, dachte ich mir.

Das Eis war nun endgültig gebrochen und Peter kam zu mir und wir kuschelten uns aneinander, Küssten und streichelten uns und genossen erstmal, den anderen zu fühlen. Die Geilheit stieg bei uns beiden an. Peter sagte:
Du kannst mit mir machen was du willst, wenn ich was nicht mag, sage ich es einfach. Das gleiche bot ich ihm auch an.
Ich leckte nun an seinen Nippeln und knabberte leicht daran. Mit den Fingern zwirbelte ich leicht seine andere Brustwarze. Peter saß halb angelehnt auf der Couch und genoss es sichtlich. Ich wanderte weiter nach unten mit meinem Mund, erforschte den Bauchnabel. Dabei merkte ich, dass sein Schwanz schon fast Steif war.
Ich konnte nicht anders und nahm ihn in die Hand und Küsste seine Eichelspitze, die leicht aus der Vorhaut heraus ragte und leckte über den Pissschlitz. Sein Schwanz wurde immer steifer, nachdem ich seine Eichel komplett freigelegt hatte und ihn mit leichten Wichsbewegungen verwöhnte. Peter streichelte mir während dessen den Kopf und Winkelte die Beine an, so dass ich gut an seinen Sack heran kam. Peter hatte in der Zwischenzeit meinem Schwanz fest im Griff, wichste Ihn leicht und Massierte mir die Eier und zog immer mal leicht an meinem Sack. Ich machte es Ihm gleich nur das ich in der Zwischenzeit sein Schwanz im Mund hatte, mit meiner Zunge um seine Eichel kreißte und Ihm genüsslich, ganz langsam mit den Lippen verwöhnte.
Als ich seinen Schwanz aus dem Mund entließ um Ihn der länge nach abzulecken, dachte ich mir nur so, was für ein geiler Schwanz.
Peter zog mich zu sich hoch um mich zu Küssen. Irgendwie positionierten wir uns zufällig so, dass sich unsere harten Schwänze berührten und wir uns küssten.

Peter schob mich dann leicht zur Seite, so dass ich seine Position die er vorher hatte einnahm. Er kniete sich gedoch direkt zwischen meine Beine, Winkelte sie soweit an, dass mein Arschloch frei lag und leckte nun meinem Schwanz, nahm ihn immer mal in den Mund, leckte meine Eier und wanderte weiter mit der Zunge zum Damm bis zum Loch. Er spielte mit der Zunge am Loch rum, drückte sie immer mal leicht dagegen und Wichste mich während dessen langsam. Ich spürte wenn er so weiter macht, dauert es nicht mehr lange und ich Spritze ab, so geil war ich.
Das merkte auch Peter und er sagte, lass es einfach kommen, wenn du magst… doch ich wollte noch nicht. Stattdessen schlug ich die 69er Stellung vor, wo wir uns beide gleichzeitig verwöhnen können. Das wurde auch sofort in die Tat umgesetzt. Nun machte ich mich auch daran, Peters Rosette zu verwöhnen indem ich sie leckte, mit der Zunge versuchte ein Stückchen einzudringen oder sein Loch mit dem Finger umkreiste. Zwischendurch nahm ich immer mal seinen Schwanz in den Mund und merkte, dass sich der Geschmack leicht veränderte. Es schmeckte einfach geil.
Peter hatte nun meinem Sack mit Daumen und Zeichfinger umschlossen und drücke wenn er mich leicht an den Eiern zog leicht zu. Dabei bließ er mich immer fordernder. Ich sagte Peter, dass ich gleich kommen würde, wenn er nicht aufhöre, was ihn dazu animierte noch heftiger zu Blasen.
Ich merkte, dass ich kurz davor war und drückte ihm mit ein bisschen mehr Druck als vorher meine Zunge gegen sein Loch, die auf einmal fast vollständig in seinem Loch verschwand.
Das war zu viel für mich und ich spritzte Schlagartig alles in Peters Mund und das war dann der Auslöser, dass auch Peter kam. Ich versuchte noch schnell seinen Schwanz in den Mund zu nehmen aber die ersten 2 Spritzer landeten auf meiner Brust und Hals. Trotzdem hatte ich noch gut zu tun, alles Schlucken zu können. Er spritze eine Menge Saft ab.
Auch Peter hat es geschafft meine fast, ganze Ladung zu Schlucken. Ein kleines bisschen ist aus dem Mund über seine Wange gelaufen, was er sich aber schnell mit dem Finger in den Mund schob.
Wir blieben noch einen Moment so liegen und leckten und Küssten uns gegenseitig die Schwänze, bis die Erektion abgeklungen war.

Danach setzten wir uns auf die Couch und Küssten uns. Da wir beide noch den Geschmack unseres Saftes im Mund hatten, ergab das eine unbeschreiblich geile Kombination in unserem Mund.

Wir lagen uns nun in den armen und streichelten uns. Keiner sagte etwas und genoss es einfach nur.

Hoffentlich geht er jetzt nicht gleich nach Hause, dachte ich mir und wünschte es mir regelrecht, dass er noch bleibt.

Er fragte, wieder mit diesem süßen Grinsen auf den Lippen, ob ich uns zwei Bier holen wolle, welches er mitgebracht hat. Ich habe auch welches im Kühlschrank, antwortete ich und fragte zugleich, ob er ein kaltes wollte. Er nickte und als ich aufstand um in die Küche zu gehen gab er mir einen klapps auf den Po mit den Worten: Du bist der Hammer. Ich fragte mich ob sich das auf eben bezog oder weil ich Bier kalt gestellt hatte 😀

Wir tranken dann Bier, redeten Schmusten, Küssten und streichelten uns und ich merkte, dass sein Schwanz auf einmal schon wieder nicht mehr so schlaff war. Da ich immer noch übel Geil auf seinen Schwanz war, ich jedoch noch einen Moment Zeit brauchte, beschloss ich Ihn alleine zu Verwöhnen. Ich rutschte zwischen seine Beine, Winkelte die Beine an, so dass ich alles direkt vor mir hatte. Sah das geil aus, sein Poloch war immer noch feucht von meiner Behandlung und sein Schwanz lag halbsteif über seiner leiste. Ich knetete ein wenig seine Eier und versuchte eins in den Mund zu nehmen, was mir aber wegen der Größe nicht wirklich gelang. Sein Poloch zuckte ganz leicht, als ich genüsslich darüber leckte und wieder versuchte mit der Zunge einzudringen. Diesmal kam ich nicht einfach so wie vorher mit leichten Druck rein, was aber nicht schlimm war. Ich nahm einen Finger, umkreiste damit sein Loch und drücke immer mal leicht dagegen. Dabei leckte ich immer wieder den Damm bis zu seinen Eiern. Peters Schwanz wurde dabei immer härter, aber um den kümmerte ich mich erstmal nicht. Peter quittierte meine Behandlung bereits schon wieder mit schweren Atmen und einem leichten Druck gegen mein Hinterkopf.
Ich nahm nun einen Finger und schob Ihn langsam in sein Po um seine Prostata ein bisschen zu stimulieren. Ohne Probleme drang ich in sein Po ein und fand auch recht schnell seinen empfindlichen Punkt. Peters Schwanz war nun wieder vollständig hart und es bildete sich bereits eine ****** Saftpfütze. Ich nahm den Schwanz in die Hand, hielt Ihn so fest das die Flüssigkeit sein Schwanz herunterlief und leckte diese genüsslich der Schwanzlänge nach auf. Dabei bearbeitete ich immer wieder mal leicht mal mit ein bisschen mehr Druck seine Prostata. Peter bat mich noch einen zweiten Finger mit zu nehmen, was ich auch gleich versuchte. Ich sammelte ein bisschen von seiner Geilheit, die Peter aus dem Schwanz lief im Mund und verteilte diese dann mit der Zunge auf seinem Loch. Ohne Mühe konnte ich nun zwei Finger in sein Loch stecken und die Massage fortsetzen. Dabei bließ ich Peters Schwanz als wenn es kein Morgen gäbe, bis er mit einer gewaltigen Explossion und einem schon fast Grunzen in meinem Mund kam. Er spitze mir bestimmt 5-6 lange Schübe in meinen Mund, dass ich Mühe hatte alles zu Schlucken und mich nicht zu verschlucken.
Was für ein geiles Gefühl, das fette Rohr von Peter im Mund, den ich nur halb rein bekam und immer noch zuckte. Nach einer Weile befreite ich ihn aus meinem Mund und Molk ihn regelrecht noch den letzten tropfen raus um diesen von seiner Schwanzspitze zu lecken. Einfach köstlich die Sahne.

Danach lagen wir wieder in unseren Armen, küssten uns und Schliefen ein.
Geweckt wurde ich von einem Wecker, den ich nicht kannte. Es war Peters Handy. Er sagte er müsse nun leider auf Arbeit und fragte, ob er noch Duschen dürfte. Na klar Antwortete ich und Peter sah mir wohl an, dass ich ein bisschen Traurig darüber war. Er sagte, er würde sich freuen, wenn wir uns so schnell wie möglich wieder treffen würden und fragte ob das auch in meinem Interesse wäre. Die Antwort gab ich Ihn, indem ich Ihm einfach einen Kuss auf seine Eichel gab.

Das Wiedersehen wird dann evt. eine neue Geschichte, wenn Ihr sie lesen möchtet 😀


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9 comments
    1. Lieber Peter , ich bin Erika seit 5 Jahren Witwe .Benutze erst seit kurzem den PC von meinem Mann .Habe wenig Ahnung und schreibe auch mit 1 Finger

    2. Geile Geschichte möchte auch zu gerne mal einen Schwanz blasen aber leider bleibt mir immer nur wichsen ist halt nicht so einfach in dem Alter und als Witwer und darf man da überhaupt noch Geil sein ?

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