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Erpressung Teil 8

Erpressung Teil 8

von Eros Fabula

Als ich wieder wach wurde, war es schon kurz nach 11 Uhr. Es war still im Haus – mein Frau und der Schmidt schliefen wohl noch. Nun ja, sie hatten sich in der nein auch ziemlich verausgabt.

Ich stand auf und ging ins Bad, um zu Duschen. Und während ich unter der Brause stand, kam es mir plötzlich so vor, als wenn ich leise Geräusche gehört hätte. Ich schaltete das Wasser ab und nun vernahm ich ** deutliches Stöhnen, das aus dem Schlafzimmer zu kommen schien. Der Schmidt vögelte sie also schon wieder…!

Wieder musste ich daran denken, wie er sie in der letzten nein genommen hatte. Wie sie ihm ihren Unterleib entgegen gestoßen hatte, um ihn noch intensiver zu spüren und wie sie dann durch sein Stöße mehrmals gekommen war… Ihr Stöhnen wurde nun immer lauter und ab und zu vernahm ich sogar ** leises Wehklagen. Es war unvermeidlich, ich spürte, wie sich mein Schwanz aufrichtete und gemolken werden wollte! Automatisch nahm ich meinn Störenfried in die Hand und begann mit ihm zu spielen. Und mein Frau ließ derweil ihrer Lust freien Lauf! Sie war jetzt so laut, das sie wohl jeden Moment kommen musste. Und als ich dann einn lang gezogenen Schrei hörte, spritzte mein Sperma in hohem Bogen gegen die Duschkabine.

Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, schien auch im Schlafzimmer die Ruhe **gekehrt zu sein und so mein sich ** gewisser Galgenhumor in mir breit: Hatte ich es doch seit langem wieder einmal geschafft, gleichzeitig mit meinr Frau zu kommen…

Ich musste mich jetzt beeilen, denn die beiden würden sicher auch gleich duschen wollen. Als ich fertig war und das Bad verließ, kamen sie dann auch aus dem Schlafzimmer. Natürlich nackt! Ich betreinte unwillkürlich den Körper meinr Frau, ihre Brüste, ihre runden Hüften und ihren glatt rasierten Intimbereich. Jetzt, wo mein Erregung wieder abgebaut war, wurde mir erneut bewusst, wie verrückt die Situation eigentlich war. Da kam mein Frau mit einm anderen Mann nackt aus unserem Schlafzimmer, hatte gerade Sex mit ihm gehabt und spürte wahrsch**lich sein Sperma an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter laufen. Und ich musste es hinnehmen, als wäre das auf diesen Planeten ein ganz normale Angelegenheit!

Mein Frau sah mich an und wirkte dabei doch etwas verlegen. Dann sagte sie: „Morgen“, während der Schmidt nur lächelte. Ich antwortete ihr und sie sagte dann, ich könne die Bettwäsche waschen. Das konnte ich mir gut vorstellen…

Dann verschwanden beide im Badezimmer und ich kümmerte mich, wie üblich, um ihr Liebeslager. Ich zog die Bettwäsche ab, brein sie in den Keller und tat einn Teil in die Waschmaschine. Ich hoffte, das der Schmidt am Abend sein Frau vom Bahnhof abholen müsste, das er also nicht noch ein nein bei uns überneinn würde. Dann mein es ja jetzt sogar Sinn, das Bett neu zu überziehen.

Als die Waschmaschine lief, ging ich wieder nach oben. Doch die ** waren immer noch im Bad. Für ** Frühstück war es jetzt eigentlich zu spät. Nun ja, mein Frau würde mir sicher gleich sagen, was sie essen möchte…

Kurz darauf hörte ich sie im Flur und dann kam der Schmidt ins Wohnzimmer. Er war komplett angezogen. Das überraschte mich! Wollte er jetzt etwa schon nach Hause fahren?

Doch er setzte sich mir gegenüber und sah mich merkwürdig lächelnd an. Was wollte er? Mir war die Situation mehr als unangenehm.

Dann sagte er: „Katrin gefällt mir gut – sie hat einn schönen, sehr femininen Körper. Und geil finde ich auch, wie oft sie kommt. Manche Frauen haben ja damit oft ihre Probleme.“

Er erwartete doch nicht ernsthaft von mir, das ich mit ihm jetzt über die sexuellen Qualitäten meinr Frau philosophieren würde?

Er redete aber schon weiter: „Erregt es dich, wenn ich sie ficke?“

Was sollte ich dazu sagen? Ich hatte wirklich kein Lust, ihm nun auch noch mein intimsten Empfindungen zu beichten.

Er wartete kurz und als ich nicht antwortete, fuhr er fort: „Ich finde, du steckst das recht locker weg. Anfangs hast du dich zwar etwas geziert, aber jetzt hab ich nicht mehr das Gefühl, das es dir noch unangenehm ist. Außerdem ist mir aufgefallen, das du jede Gelegenheit nutzt, um uns beim Vögeln zuzusehen.“

Er schien allen Ernstes ein Antwort von mir zu erwarten. Ich sagte: „Seit wann interessiert dich denn, was ich dabei empfinde?“

Er grinste breit und sagte dann: „Ich fand das schon immer interessant und es muss dir auch nicht p**lich sein – es gibt viele Männer mit solchen Neigungen. Und wegen Katrin brauchst du kein Angst zu haben, sie wird dich nicht verlassen, dafür werde ich schon sorgen. Ich will doch noch lange meinn Spaß mit euch haben! Und ich kann dir versichern, ohne dich wäre der Sex mit Katrin, nur halb soviel Wert. Also werde ich auch in Zukunft alles tun, damit wir alle etwas davon haben! Aber dafür erwarte ich natürlich auch hin und wieder mehr Entgegenkommen von dir.“

Er sah mich kurz an und als ich nicht reagierte, fuhr er umgehend mit seinr Rede fort: „Übrigens, am kommenden Dienstag werde ich wieder mit ihr im Park sein. Es soll ein wunderbare Vollmondnein werden, die ein hervorragende Sicht verspricht. Komm doch mal vorbei, wenn du Lust hast, ich würde mich freuen, wenn ich dich unter den Gästen begrüßen dürfte. Pünktlich 21Uhr beginnt die Show, gleich am Ehrenmal und denke daran, rechtzeitiges Kommen sichert die besten Plätze. Du könntest dich ja kurz bemerkbar machen, damit ich weiß, das du mein **ladung angenommen hast! Es reicht schon, wenn du einmal kurz Bellen würdest. Was hältst du von meinm Vorschlag?“

Ich überlegte krampfhaft, was ich auf dieses freche Angebot antworten sollte, aber dann kam plötzlich mein Frau her** und ich schluckte meinn Ärger hinunter. Sie trug ** mittellanges, dunkles Kostüm und hatte sich wieder sorgfältig für ihn zurechtgemein. Wozu diese Aufmachung, wollten sie gemeinsam ausgehen?

Der Schmidt sah sie kurz an und sagte gut gelaunt: „Komm her, mein Süße!“

Mein Frau ging lächelnd zu ihm. Sofort griff er ihr mit einr Hand unter den Rock und kam nicht umhin, sie zu loben: „Du siehst wie immer bezaubernd aus und fühlst dich so wunderbar klitschig an, ich könnte dich glatt schon wieder ficken.“

Katrin musste lächeln und meinte: „Ich hätte ja auch große Lust dazu, aber lass uns erst mal etwas essen, mir hängt der Magen schon bis in die Kniekehlen.“

„Klar“, stimmte der Schmidt wider Erwarten zu, „man kann ja nicht nur von der Luft und der Liebe leben. Wir fahren Essen, ich lade euch **.“

Wir fuhren wieder in dasselbe Restaurant, in dem wir schon mal vor Wochen unsere Bekanntschaft vertieft hatten. Und wieder ließ sich der Schmidt einn Tisch geben, der sich diskret in einr Nische befand. Natürlich gingen mir all die Geschehnisse durch den Kopf, die er hier letztlich mit meinr Frau abgezogen hatte und ich hoffte inbrünstig, das es diesmal nicht zu derartigen Entgleisungen kommen würde. Das mit dem Haarband konnte er jedenfalls heute nicht abziehen, da sie mit Sicherheit keinn Slip trug, aber das war noch kein Grund, vor Überraschungen sicher zu sein.

Doch erstaunlicherweise benahm sich der Schmidt diesmal ziemlich gesittet, so das ich fast etwas enttäuscht war. Sie verhielten sich zwar auch heute wieder wie ** jung verliebtes Pärchen, küssten sich oft und ab und zu fummelte er unter dem Tisch an ihr herum, aber sonst geschah nichts unanständiges, an dem ** Außenstehender Anstoß genommen hätte. Mir fiel nur auf, das sie nun viel vertrauter miteinander umgingen, über ganz alltägliche Angelegenheiten plauderten und auch sonst wie ** glückliches Paar wirkten… Nur ich fühlte mich wieder wie das **te Rad am Wagen und bereute zeitweise, das ich mitgekommen war. Zum Glück entschädigte mich später das gute Essen für die unschönen **drücke und mein gute Laune kehrte nach und nach wieder zurück.

Aber lange sollte dieses gute Gefühl nicht vorhalten, denn plötzlich mein er einn ungewöhnlichen Vorschlag, der sogar mein Frau in Erstaunen versetzte. „Wisst ihr was,“ meinte er schelmisch grinsend, „wir fahren jetzt zu meinm alten Herrn ins Pflegeheim, der freut sich immer, wenn er Besuch bekommt. Bei dem schlechten Wetter können wir sowieso nichts weiter unternehmen, da bietet sich das an und wir tun außerdem etwas Nützliches für unsere älteren Mitmenschen. Was haltet ihr davon, ich würde mich freuen, wenn ihr mich begleiten würdet.“
Katrin mein nicht gerade ** glückliches Gesicht, aber was hätte sie tun können? Ihr Schatz hatte einn Wunsch geäußert, den konnte sie schlecht ignorieren und was mich betraf, ich hatte sowieso kein Mitspracherecht.

Also war die Sache beschlossen und wir fuhren so gegenein*Uhr30 zu dem, nicht weit entfernt gelegenen Altenheim. Wir trafen auf ein alte Villa, die idyllisch mitten in einm wunderschönen Park gelegen war und der Schmidt meinte fast etwas schwärmerisch: „Hier kann man es wirklich aushalten, ich glaube, an diesem wunderbaren Ort werde ich wohl auch einmal mein Tage beschließen. Vielleicht sollte ich schon morgen ** Antragsformular ausfülle, man weiß ja nie wer schon alles auf der Warteliste steht.“ Dann sah er unsere betreten Gesichter und musste lauthals los lachen.

Wenig später betraten wir das Gebäude und er führte uns zu einm der Zimmer im Erdgeschoss.

„Jetzt hat er bestimmt sein Mittagsschläfchen beendet, „sagte der Schmidt, während er an der Tür klopfte, „danach ist er immer besonders gut drauf. Also kein Angst, er wird euch schon nicht fressen.“

Dann öffnete er die Tür und ließ uns **treten. Wir fanden einn bemitleidenswerten, alten Mann vor, der noch immer im Bett lag und uns mit seinn leicht geröteten Augen erwartungsvoll ansah.

„Ach, mein werter Filius, „ sagte er, als er seinn Sohn erkannte. „Hast du auch mal wieder hergefunden, ich habe schon fast deinn Namen vergessen. Was mein denn mein werte Schwiegertochter, die frigide Kuh? Sie will mich wohl überhaupt nicht mehr besuchen?! Dann soll sie es halt bleiben lassen! Ist auch besser so, nach unserer letzten, unschönen Auseinandersetzung. Doch ich sehe, du hast mir wieder etwas Süßes mitgebr**, dein Weiber werden immer schöner, mein Sohn. Komm setz dich zu mir, mein liebes ***!“ Und er zeigte dabei auf einn Stuhl der gleich neben dem Bett stand.

Katrin war froh, das er sie so schnell ins Herz geschlossen hatte und kam umgehend seinr Aufforderung nach. Sofort griff er nach ihrer Hand und sagte galant: „Ich heiße Otto, mein Schöne, gute Freunde dürfen auch „Flotter Otto“ zu mir sagen…“

Er musste kurz kichern, dann setzte er sein Begrüßungsrede fort: „Schön das du mich besuchen kommst, mit meinn 8einn bekomme ich kaum noch so etwas Hübsches zu Gesicht. Und die Schwestern hier sind auch nicht gerade ein Augenweite, alles nur lauter Vogelscheuchen. Da versprichst du schon mehr, ich glaube wir werden uns gut verstehen.“

Inzwischen hatte sich der Schmidt ebenfalls einn Stuhl gegriffen und sich neben mein Frau gesetzt. Schnell registrierte ich, das das leider die letzte Sitzgelegenheit gewesen war und so musste ich zu allem Übel auch noch stehen bleiben.

Dann wurde ich endlich bemerkt und der ziemlich beleibte Alte fragte nicht gerade erfreut: „Und wer ist der komische Knilch?“

„Das ist ihr Mann, der will nur zusehen.“ Antwortete der Schmidt grinsend.

„Ach, so einr ist das! Na meintwegen!“ Damit schien er mich abgehackt zu haben und widmete sich nun wieder meinr Frau. Ohnehin hatte er ihr die ganze Zeit über die Hand gestreichelt, nur war ihm das jetzt anscheinnd nicht mehr genug. Plötzlich musste ich mit ansehen, wie sich sein Finger ihren Arm empor tasteten und dann frech auf ihre Brust legten.

In diesem Augenblick wusste Katrin nicht wie ihr geschah. Sie saß nur da und war anscheinnd unfähig sich zu Bewegen. Dann sah sie ihren Liebhaber an und hoffte auf irgendein Reaktion von ihm. Doch der grinste nur!

„Lass ihm doch seinn Spaß,“ sagte er belustigt. „Er ist ** alter Mann, was hat er denn sonst noch vom Leben. Außerdem bist du mir noch **iges schuldig, du weißt doch noch die Sache vom Baggersee. Dort hast du dich sehr widerspenstig gezeigt, das kannst du jetzt alles wieder gut machen.“

Der Alte hatte inzwischen wie selbstverständlich begonnen die Brüste meinr Frau zu betasten, zeigte dabei nicht das geringste Schamgefühl und tat überhaupt so, als wäre das sein verbrieftes Recht. „Tolle Titten,“ sagte er zufrieden, „schön prall und fest. mein Junge, du hast wirklich einn guten Geschmack.“ Dann begann er mit einm mal die Knöpfe von Katrins Bluse zu öffnen.

Meinr Frau schien das nun doch zu viel des guten und wollte sich ihm entziehen, aber der Schmidt zischte sofort: „ Lass ihn machen!“

Und der Alte mein einach unbe**druckt weiter, hatte jetzt alle Knöpfe offen und begann nun an ihrem BH zu zerren. Als sich kein Erfolg **stellte, sagte er ungeduldig: „Hilf mir doch, mein süße Klein. Mach deinn Tittenhalter ab, ich will endlich dein Möpse sehen!“

Dann geschah das Unfassbare, mein Frau erhob sich tatsächlich, verschob den Verschluss ihres BH, bis sie ihn greifen konnte und legte ihn ab. Nun waren ihre Brüste dem Alten schutzlos ausgeliefert, was der auch sofort schamlos ausnutzen wollte.

„Komm setzt dich zu mir aufs Bett!“ Sagte er **laden und klopfte dabei auf sein Zudecke. „Ich möchte an deinn Nippel drehen, das haben doch alle Weiber gern. Außer mein Schwiegertochter natürlich, die blöde Kuh.“

Wieder sah Katrin zu ihrem Liebhaber, doch der kannte kein Nachsicht, stattdessen griff er nun aktiv in das Geschehen **. Kurz entschlossen ergriff den Saum ihres Rockes und schob ihn hoch bis über ihre Hüften. Total überrascht dein sie an kein Gegenwehr und als sie registrierte, das sie mit völlig entblößtem Unterleib vor dem Alten stand, war es zu spät.

„Oh, was sehen da mein fast erblindeten Augen,“ meinte er vergnügt. „Und auch noch ohne Höschen, das erspart mir ein Menge Arbeit.“

Dann erfasste er wieder ihre Hand und zwang sie auf seinm neinlager Platz zu nehmen. Sofort waren sein Finger zwischen ihren Schenkeln und suchten nach ihrer intimsten Öffnung.

In diesem Moment wollte ich ihr zu Hilfe eilen, doch der Schmidt brauchte mich nur anzusehen und schon war das bisschen Widerstand in mir erstickt. Wie konnte ich nur so feige handeln? Doch dann tröstete ich mich mit dem Gedanken, das sie ja auch nicht völlig schuldlos an ihrem Zustand war.

Und als unser „Wohltäter“ zu mir sagte: „Drehst du mal schnell den Schlüssel um, wir möchten jetzt gerne ungestört sein“, da konnte ich gar nicht schnell genug an der Tür sein.

Inzwischen hatte der scharfe Alte den **gang zu ihrem Feuchtgebiet gefunden und versuchte nun gleich ** Finger darin unterzubringen. Und Katrin war unfähig sich dagegen aufzulehnen, saß da, als wäre sie zur Salzsäule erstarrt und ließ sich willig Fingern.

Aber das reichte dem greisen Lustmolch bald nicht mehr und so forderte einn weiteren Liebesdienst **! „Du könntest jetzt auch ** wenig aktiver werden, mein Süße.“ Verlangte er mit fast unbewegter Miene. „Komm, fass mir in die Hose und wichs meinn Schwanz…. Was schaust du mich so ungläubig an?! Du denkst wohl, ich gehöre schon zum alten Eisen? Das kannst du vergessen! Auch ich habe noch mein Bedürfnisse und Schwanzwichsen steht ganz oben auf meinr Wunschliste.“

„Na was habe ich euch gesagt,“ warf der Filius belustigt **, „mein alter Herr ist schon etwas ganz besonderes. Auch wenn er kaum noch laufen kann, einn Ständer bekommt er immer noch zustande, der alte Bock. Also los Katrin, tue ihm den Gefallen! Was ist schon dabei? Und wer weiß, vielleicht berücksichtigt er dich später sogar in seinm Testament. Du musst dich nur genug anstrengen!“ Er lein kurz auf, so sehr schien er von seinm Gedankenblitz begeistert

Dann zog er die Bettdecke weg, nahm die Hand meinr Frau und führte sie an das Geschlechtsteil seins Vaters. Und Katrin fuhr wahrhaftig in die Hose des Alten und ergriff sein leblose Wurst. Zuerst noch etwas unbeholfen, versuchte sie bald, mit schnelleren Handbewegungen, sie zwischen ihren Fingern wachsen zu lassen.

Was für ** abartiger Vorgang! Und während der Schmidt zufrieden lächelte, musste ich gebannt auf die Hand meinr Frau starren. Das hatte zur Folge, das sich mein Schwanz sofort aufzurichten begann und mein Erregung, gerade wegen dieser Perversion, animalische Auswüchse annahm. Am liebsten hätte ich ihn jetzt herausgeholt und mich in das Geschehen **geklinkt, aber ** letztes Quäntchen Vernunft hinderte mich dann doch noch daran.

Außerdem klopfte es in diesem Augenblick unerwartet an der Tür und jemand versuchte die Klinke zu betätigen. Und als sie sich nicht öffnen ließ, vernahmen wir ein weibliche Stimme, die besorgt fragte: „Herr Schmidt Kaffeezeit, ist was mit ihnen?!“

„Kommen sie doch später noch mal vorbei, Frau Fischer!“ Rief der Alte ungehalten zurück. „Ich habe gerade lieben Besuch.“

„Verstehe!“ Erwiderte die Stimme hinter der Tür und gab sich dann anscheinnd schnell mit der knappen Auskunft zufrieden.

Als ich kurz darauf in die Augen meinr Frau blickte, sah ich schon so etwas wie Hoffnung aufblitzen. Sicher glaubte sie jetzt, das der Alte nach dieser Unterbrechung sein perverse Lust verloren hätte, doch schon bald wurde sie eins besseren belehrt.

„Knutsche mit mir!“ Hörte wir ihn plötzlich ein weitere Forderung stellen. Es brauchte ein Weile, bis diese unerhörte Zumutung in meinm Gehirn ankam, doch als ich sie registriert hatte, war es endgültig mit meinr Zurückhaltung vorbei. Mit hastigen Bewegungen riss ich mir die Hose auf und wollte mir die längst fällige Befriedigung verschaffen. Aber der Schmidt pfiff mich sofort zurück! „Noch nicht!“ Zischte er fast bösartig. „Hebe dir dein Geilheit für später auf!“

Dann wandte er sich an mein Frau sagte unmissverständlich: „Nun mach schon, spiel mit seinr Zunge! Du kannst das so gut und ich will das jetzt unbedingt sehen!“

Mein Frau brach fast in Tränen aus! „Weshalb quälst du mich so, was hast du bloß davon? Ich tue doch immer alles was du willst, nun soll ich auch noch…das ist doch ekelhaft….“

„Wenn du noch mal von mir gefickt werden willst, dann wirst du dich überwinden!“ Entgegnete er unbe**druckt. „Es mein mich geil, wenn du mit meinm Daddy knutschst und nur das zählt. Also los, steck endlich dein Zunge in sein Maul!“

Sein Worte schienen gewirkt zu haben, denn schon kurz darauf beugte sie sich zu dem Alten hinab und begann sein Zunge zu Umkreisen. Es musste für sie ** ekelhafter Vorgang gewesen sein und hatte sie garantiert abgestoßen, aber gerade das war wohl der Grund, das mein Erregung nun noch mehr angef** wurde!

Und der alte Sack genoss derweil die großzügige Behandlung meinr Frau, streckte sein Zunge heraus, die sie ihm willig ableckte und ließ sich dabei, geil schnaufend, den Schwanz massieren.

Jetzt wollte der Schmidt sch**bar auch in das Geschehen **greifen! Er zwang mein Frau aufzustehen, stellte sich hinter sie und versenkte augenblicklich seinn Schwanz zwischen ihren Schenkeln. Dann sah er mich an und keuchte schon ziemlich erregt: „Hier hast du mein Handy, damit machst du jetzt ** paar Erinnerungsfotos von diesem wunderbaren Augenblick.“

Als ich noch zögerte, wandte er wieder die alte Methode von Zuckerbrot und Peitsche an:

„Na los mach schon, wenn du mitspielst, darfst du sie anschließend auch noch ficken. Sind das nicht wunderbare Aussichten, aber dafür verlange ich auch hervorragende Aufnahmen. Also los, gib dir einn Ruck!“

Das war genug Ansporn für mich! Und obwohl die Bilder für mich und mein Frau irgendwann gefährlich werden konnten, entschied ich mich doch für ** kurzes, flüchtiges Vergnügen. Also knipste ich wild drauf los und versuchte das perverse Treiben, der beiden Lustmolche, so gut es ging **zufangen.

Und der Schmidt war wohl inzwischen so geil, das er wie ** Karnickel-Bock los rammelte. So hatte ich ihn noch nie erlebt! Er schien jetzt wirklich außer Rand und Band zu sein, so das ich sein Hoden in immer kürzeren Abständen gegen die geschlossenen Schenkel meinr Frau klatschen hörte. Und als er plötzlich schrie: „Los du geile Sau, wichs dem alten Bock die Eier leer,“ war es ihm mit Sicherheit gekommen.

Nachdem er noch ** paar Sekunden in meinr Frau stecken geblieben war, löste er sich von ihr und klopfte ihr anerkennend auf das Hinterteil. „Tolle Nummer!“ meinte er grinsend. Dann wandte er sich an mich und fügte hinzu: „Jetzt darfst du ran, aber leck sie vorher sauber. Hier hast du deinn Gummi, der Rest ist dir bekannt: Du hast wie immer 20 Stöße!“

Sofort drückte ich ihm sein Handy in die Hand, kniete mich hinter mein Frau und begann ihren besamten Schoß sauber zu schlecken. Lange hielt ich mich jedoch diesmal nicht damit auf, weil ich sah, das der Schmidt abgelenkt war und jetzt ebenfalls versuchte Bilder von meinr Frau und seinm Erzeuger zu schießen. Aber ohne Kondom getraute ich mich dann doch nicht **zulochen und so legte ich es in Windeseile an. Wenig später war ich dann auch schon in der himmlischen Öffnung meinr Frau verschwunden!

Ich bekam nur noch mit, wie der Schmidt sagte: „Geil Katrin, du hast es geschafft: Er ist gekommen! Aber du bist noch nicht fertig! Du weißt, was ich von dir erwarte: Mach ihn ordentlich sauber und leck ihn den Sabber weg!“

Und tatsächlich ließ nun Katrin sofort von der Zunge des Alten ab und wechselte hinunter zu seinr verschleimten Männlichkeit. Was für ** perverses Schauspiel, das nicht nur den Schmidt begeistert den Auslöser seins Handys drücken ließ, sondern auch mich in ein zusätzliche Verzückung versetzte. Es war der Geschlechtsakt meins Lebens, nie hatte ich ähnliches erlebt! Und während ich zusah, wie sie die Hinterlassenschaften des alten Wüstlings weg schleckte, absol**te ich mit unbeschreiblichem Genuss mein zwanzig Stöße. Dann kam ich mit solcher Gewalt, das ich mich an meinr Frau festklammern musste! mein ganzer Körper bebte und alles animalische, was sich in den Jahrmillionen der Evolution in den menschlichen Genen angesammelt hatte, kam bei mir mit einm male zum Ausbruch.

Glücks-strahlend sah ich anschließend den Schmidt dankbar an, hatte er doch dafür gesorgt, das ich diesen einmaligen Moment erleben durfte. Und eigentlich hätte ich jetzt der glücklichste Mensch sein können, doch schon kurz darauf bekam ich die größten Gewissensbisse! Mein Frau tat mir plötzlich leid, hatte sie doch am aller wenigsten von dem ausgelassen Treiben profitiert.

Aber das interessierte den Schmidt nicht, er war begeistert und meinte rundum zufrieden: „Ihr habt euch alle sehr viel Mühe gegeben, das war wirklich ** gelungenes Schäferstündchen. Das hätten wir schon viel früher veranstalten sollen. Und meinm alten Herrn scheint es auch gefalle zu haben! Was meinst du Paps, wollen wir das bald mal wiederholen?“

„Jeder Zeit!“ Freute sich der Alte, der inzwischen wieder zu etwas Atem gekommen war. „mein Schwanz br** hin und wieder ein schön Frau und die Klein versteht ihr Handwerk.

Also lasst mich nicht wieder so lange warten. Und nun raus mit euch, mein gestresster Körper braucht jetzt sein Ruhe!“

Mit gemischten Gefühlen verließen wir das Pflegeheim und als wir am Auto angekommen waren, meinte der Schmidt fast ** wenig verlegen: „Nun habt ihr auch mal meinn alten Herrn kennengelernt, ich muss ihn ab und zu etwas aufmuntern, das versteht ihr doch. Aber das war es auch für heute, ich werde euch jetzt noch schnell nach hause fahren und mich dann sofort verabschieden. Ihr wisst mein Alte wartet auf mich, die blöde, frigide Kuh!“ Damit brach er in ** kurzes, gehässiges Lachen aus.

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Wieder zu Hause angekommen und endlich all**, wollte ich natürlich die günstige Gelegenheit nutzen, um mit meinr Frau zu Reden.
Als wir später vor dem Fernseher saßen, gab ich mir schließlich einn Ruck und sagte: „Ich würde jetzt gern ** paar Antworten von dir bekommen.“

Sie sah mich überrascht an und dann fragte sie: „Was denn für Antworten?“

„Na ja, ich würde gern wissen, was du für ihn empfindest.“

„Wie, was ich für ihn empfinde? Du weißt doch, wieso ich das mache!“

„Da bin ich mir eben nicht mehr so sicher.“

„Was soll denn das heißen???“

„Na ja, weißt du nicht mehr, was du in der letzten nein gesagt hast?“

„Ich weiß jetzt nicht, worauf du hinaus willst….“

„Na ja, von wegen, das sein Schwanz doch so schön groß wäre, viel größer als meinr, und das er dich so herrlich lange ficken könne, während ich ja nur ** paar Minuten durchhalten würde, und das es mit ihm deshalb für dich viel geiler wäre…“

„Da hatte ich ja auch ziemlich viel W** getrunken – ich weiß nicht mehr, was ich da alles gesagt habe.“

„Ich glaube nicht, das es nur am Alkohol lag.“

„Ja, mein Gott, ich sage das nur, weil ich weiß, das er es hören möchte! Leg das doch jetzt nicht auf die Goldwaage!“

„Aha. Und wieso willst du auch keinn Sex mehr mit mir, selbst wenn wir all** sind?“

„Du hast doch erst heute Nachmittag mit mir gevögelt, was willst du eigentlich?!“

„Ja, mit Gummi und auch noch nach Norm! Ich will endlich mal wieder die Nässe deinr Haut spüren, dein Erregung genießen.“

„Andreas will, das ich dich von meinm Loch fernhalte!“

„So ist das also! Jetzt kommen wir der Wahrheit schon näher!“

„Was soll ich denn machen? Er gibt uns die 600 Euro nur, wenn ich mit ihm schlafe und mich seinm Willen füge! Das weißt du doch ganz genau! Was willst du denn bloß???“

„Darum geht es ja nicht! Die Fakten sind doch, das ich d** Ehemann bin und auch gern mal wieder ordentlichen Sex mit dir hätte.“

„Früher hat es dir doch auch gereicht, wenn wir nur **, einmal im Monat Sex hatten, und jetzt auf einmal willst du es täglich?“

„nein, ich will es nicht täglich – ich will es nur überhaupt gern mal wieder! Aber du hast ja nur noch den Schmidt im Kopf!“

„Ich verstehe überhaupt nicht, wo das Problem liegt. Verdammt noch mal – er erpresst uns! Ich muss doch mit ihm schlafen! Ja, er hat einn großen Schwanz und ja, das fühlt sich geil an. Und ja, er hält beim Ficken deutlich länger durch als du. Aber das alles wusste ich vorher nicht und was kann ich nun dafür? Soll ich ihm sagen, das ich seinn Schwanz hässlich finde, oder das er mir zu kl** ist? Soll ich ihm sagen, das er mich nicht ausreichend befriedigt? Was erwartest du von mir???“

„Es geht doch gar nicht um den Schmidt…“

„Ja, worum dann? Natürlich geht es um Andreas – du bist eifersüchtig auf ihn, weil sein Schwanz größer ist als deinr und weil er mich länger ficken kann als du. Das beschädigt d** Männer-Ego. Das ist das Problem!“

„nein. Ich fürchte um unsere Ehe, ich habe Angst, dich zu verlieren!“

„Unsinn! Ich mach das doch alles nur für uns, damit wir das Haus behalten können!“

„Ich habe aber das Gefühl, das da noch mehr dahinter steckt. Sogar mit dem alten Bock hast du es heute getrieben, das ist doch nicht normal! Ist es nicht eher so, das du dem Schmidt verfallen bist und ihm jeden Wunsch erfüllst, nur damit er dich weiter vögelt.“

„nein, ich hab es getan, weil ich dein, das du es auch willst!“

„Was?!!!“

„Jetzt tue nicht so! Glaubst du, ich habe nicht gesehen, wie dein Augen geglänzt haben, als ich dem Alten den Schwanz gewichst habe. Und wie schnell du abgespritzt hast…denkst du, das ist mir entgangen.“

„Jetzt bin ich auch noch an allem Schuld?“

„Ja, ich etwa?“

„Ich werfe dir doch nichts vor!“

„Du hast mir aber eben vorgeworfen, das ich gerne mit Andreas schlafe!“

„nein, ich habe dir vorgeworfen, das du nicht mehr mit mir schläfst!“

„Natürlich werde ich noch hin und wieder mit dir Sex haben, aber muss es denn jetzt gleich sein?“

„Genau das wirst du jedes mal sagen!“

„Sicher nicht, aber kannst du nicht begreifen, das ich nach so einm Tag kein Lust habe, auch noch von dir bedrängt zu werden. Das muss doch sogar dir **leuchten, oder???“

„Es muss ja auch nicht heute sein, ich wäre schon zufrieden, wenn du wenigstens ab und zu noch mit mir schläfst…“

„Wenn ich Lust habe, mit dir zu vögeln, dann werde ich das schon sagen. Aber viel wichtiger ist es doch, das du dich an unsere Ver**barungen hältst. Ja, ich finde den Sex mit Andreas geil, aber das ist eben nur Sex. Er ist ja auch verheiratet und wird sein Frau bestimmt nicht wegen mir verlassen. Es gibt also kein Gefahr für unsere Ehe. Ich kann ja verstehen, das du eifersüchtig bist und d** Ego angeknackst ist, aber das musst du halt mal zurückstellen. Oder willst du wieder in einr Mietwohnung hausen, mit einm Schuldenberg am Hals?“

„nein, natürlich nicht, aber…“

„Nichts aber“, unterbrach sie mich, „Das ist genau der Punkt! Du hast immer nur dein sexuellen Begierden im Kopf und vergisst dabei das wesentliche…“

„Was soll denn das jetzt heißen?“

„Dumme Frage! Ich habe meinn Job noch, an mir liegt es also nicht, das wir den Kredit nicht mehr aus eigener Kraft abzahlen können.“

„Ja, aber ich kann doch auch nichts dafür, das die Situation gerade so mies ist!“

„Ich doch auch nicht –aber ich muss es vor allem ausbaden!“

„Ich weiß, es tut mir ja auch leid….“

„Dann solltest du endlich begreifen, das wir das Haus verlieren würden, wenn ich nicht getan hätte, was du mir gerade vorwirfst. Anstelle dieser Vorwürfe wäre ** wenig Dankbarkeit angebr**, findest du nicht?“

„Moment Mal, so habe ich das doch alles gar nicht gemeint!“

„So ist es aber angekommen. Ich möchte, das du endlich von deinm hohen Ross herunter kommst und begreifst, das du auch damit **verstanden warst. Ich möchte in Zukunft kein Vorwürfe mehr von dir hören! Und ich habe auch jetzt kein Lust mehr, noch weiter darüber zu diskutieren. Ich hatte einn anstrengenden Tag und gehofft, jetzt wenigstens mal etwas Abschalten zu können. Aber nein, dann kommst du mir mit solchem Scheiß! Ich geh jetzt ins Bett, mir reicht es für heute.“

Damit stand sie auf und ging zur Tür. Dann drehte sie sich doch noch einmal zu mir um und sagte mit ziemlich empörtem Gesichtsausdruck: „Ach ja, noch etwas: Wenn Andreas zu Besuch ist und ich mit ihm im Schlafzimmer oder auch in einm anderen Raum bin, dann möchte ich nicht, das du da einach so r** platzt. Du klopfst gefälligst vorher an und trittst erst **, wenn du ein Erlaubnis bekommst. Verstanden! Und noch **s: Bis auf weiteres schläfst du auf der Couch, ich habe dein Annäherungsversuche satt. Das eben hat mir endgültig gereicht, guten nein!“ Ich war zu schwach, um etwas zu entgegnen und so ließ sie mich einach stehen.

Das musste ich jetzt erst einmal sacken lassen. So hatte ich mir die Aussprache mit meinr Frau nun wahrlich nicht vorgestellt…!

Notgedrungen bezog ich mein provisorisches neinlager im Wohnzimmer und ging dann in einm äußerst erregten Zustand auf die Toilette, um zu onanieren.

Wie üblich mein ich mir danach noch größere Sorgen um unsere Ehe. Mir wurde erneut bewusst, wie viel sich all** an diesem Wochenende verändert hatte. Mein Frau hatte dem Schmidt ganz offen in meinr Anwesenheit gesagt, das sie alles für ihn tun würde. Und das hatte sie auch heute wieder **drucksvoll demonstriert. Was blieb mir also noch als Ausweg? Das alles sah ganz und gar nicht gut für mich aus…


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2 comments
    1. Hallo zusammen,
      eine absolut geile Geschichte und voll mein Geschmack !
      Geht diese geile Geschichte weiter ? Oder ist der Teil 8 der letzte Teil ?
      Hoffe sie geht weiter und ich kann mich so weiter erfreuen !
      Vielleicht kann mir jemand sagen, ob und wenn ja, wo ich sie weiter lesen kann !
      Wäre sehr schön !

      Gruß, der WS-Mann

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