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Endlich meinen Sohn gefickt

Mein Name ist Claudia (39). Mit meiner besten Freundin Julia (37), saß ich an einem Abend, am Wochenende, bei mir zu Hause. Wir tranken Wein, sprachen über unsere Arbeit und private Dinge. Beide sind wir von Beruf Sekretärinnen, geschieden und so konnte es nicht ausbleiben, dass über Kerle und Sex gesprochen wurde. Wir waren uns einig, dass es an der Zeit sei wieder mal nette Kerle abzuschleppen. Bisher ist weder bei Julia noch bei mir von den Kerlen jemand hängen geblieben, obwohl wir unsere Ficker meist ausgetauscht hatten. Dabei sind wir zwei hübsche Weiber, Julia blond und ich brünett. Unsere Schulter-langen, lockigen Haare rahmen hübsche Gesichter mit blaugrauen, großen Augen, kleinen Nasen und sinnlichen Lippen, die sich gern über dicke formschöne Eicheln stülpen und den Schwanzbesitzern ihren Samen aus den Eiern saugen. Körperlich sind wir sexy gebaut, auch durch unser Fitness-Training. Bei einer Größe um 1,70m und einem Gewicht um die 60 kg sind die körperlichen Proportionen, wie bei Zwillingen, wohlgestaltet verteilt. Unsere mittelgroßen Titten sind formschön gewachsen und mit dicken Warzen bepflanzt. Die reizvollen Knackärsche könnte man als Hingucker nicht nur für Kerle bezeichnen. Auch junge Burschen, die gern ihren Piepel in unseren Mösen reiben würden, anstatt zu wichsen, pfeifen uns öfter nach. Das lässt uns nicht gleichgültig, denn da sind auch niedliche Jungen bei, die schon was in der Hose haben. Und wenn man in unseren kurzen Sommerkleidern noch die ebenmäßigen Schenkel betrachtet, dann wissen die Viel-Ficker, dass dazwischen leckere süße Feigen geborgen sind, die sie gern genießen würden. Beide sind wir geschieden. Doch während Julia allein lebt, habe ich einen Sohn, den 19-jährigen Tobi, der zur Party war. Und mein Junge ist ein süßer , ein Mädchenschwarm. Julia ist total verliebt in meinen Sohn und kann es nicht fassen, dass ich mit Tobi noch nie gefickt habe. Sie findet meine christliche Moral gegen Inzest albern und verlogen, doch kann ich nicht aus meiner Haut, wie man so sagt. Natürlich lässt es mich nicht kalt, wenn ich mich durch Wichsen befriedigen muss, während Tobi die abgeschleppten niedlichen Mädchen reihenweise vögelt und ich wie früher bei meinen Eltern, an der Schlafzimmertür, nun bei Tobi und den Mädchen nach deren Stöhngeräuschen onaniere. Julia denkt darüber anders und schon öfter sagte sie mir, nach einigen Gläsern Wein: „Wenn Tobi mein Junge wäre, dann würde ich ihm zur Pflicht machen zuerst mein Loch zu stopfen, bevor er die Löcher seiner Mädchen befriedigt.“ Damals empörte mich dieser Satz und unsere Freundschaft war darüber sogar gefährdet. Doch jedes mal beim Wichsen wusste ich, dass Julia recht hatte. Julia ist eine ehrliche Frau, die jene öffentliche, heuchlerische Moral zum Kotzen findet. „Alles Menschliche muss erlaubt sein, basta. Wer Schwulsein gut findet, seine Sache. Wer mit Rüden ficken möchte, seine Sache“, war Julias Meinung. Erschwerend kommt für mich hinzu, dass wenn der Junge am Freitag über Nacht ein Mädel zu sich einlädt und vögelt, dann möchte Tobi auch, dass seine Freundin von mir zum Frühstück am Sonnabend akzeptiert wird. Zum Glück ist das zur Zeit nicht so schlimm, weil Tobi endlich eine feste Beziehung hat. Das Mädchen heißt Emma, ist 18 Jahre, intelligent, sehr hübsch und sehr natürlich in ihrer Art. So verstehen wir uns prächtig. Doch hat Emma manchmal eine unglaubliche Angewohnheit, wenn Tobi und sie verspätet zum Frühstück erscheinen. Denn das Mädchen erscheint, wie sie dem Bett entstiegen ist, splitternackt am Tisch und fordert auch von Tobi das zu tun, während ich immer pünktlich aufstehe und zumindest leicht bekleidet bin. Das war anfänglich für mich sehr ungewöhnlich, besonders, wenn mein Junge mit seinem erstaunlich dicken Pimmel durch die Wohnung läuft und meine hungrigen Augen meiner Möse Bericht erstatten. Dann wird mein Slip feucht und ich schäme mich fast meiner Geilheit. Nach dem Frühstück, gehen Tobi und Emma immer gemeinsam duschen und einmal musste ich genau zu dieser Zeit pinkeln. Ich öffnete die Badtür einen Spalt und wollte fragen ob ich pinkeln dürfe, da hörte ich Stöhngeräusche, denn Tobi und Emma fickten fleißig, wahrscheinlich im Stehen. Da vom Toilettenbecken die Duschkabine nicht einsehbar ist, schlüpfte ich schnell ins Bad und pinkelte. Das Fickgestöhne wollte kein Ende nehmen und diesmal sendeten die Ohren geile Signale an meinen Kitzler. Ich wichste wie von Sinnen und mit dem Orgasmusgestöhne der beiden, hatte ich einen unglaublichen Höhepunkt. Schnell verschwand ich ins Schlafzimmer, ohne die Toilettenspülung zu bedient zu haben, riegelte ab, und mit meinem dicksten Gummischwanz fickte ich mich zum Orgasmus. Sofort als die schönen Wichsgefühle nachließen kam wieder das schlechte Gewissen in mir hoch, wegen meiner Feigheit mit meinem Sohn, schon vor seinen Mädchen, nicht gefickt zu haben. Meine Freundin Julia hatte mich schon vor Jahren aufgefordert Tobi beim Onanieren zu helfen und ihm meine Möse anzubieten. Das erste Mal sagte das Julia am FKK-Strand, als wir mit Tobi baden waren. Julia war begeistert von dem großen, sportlichen, braun gebrannten, hübschen Jungen und besonders seinen erstaunlich dicken Schwanz, der arbeitslos auf den großen Eiern lag. Sie wollte schon damals nicht glauben, dass Tobi und ich kein Fickpaar sind. Julia dachte, wir vögeln heimlich, weil ich angst hätte, dass sie sich meinen Jungen ausleihen würde. Aber das war leider nicht so. Vor einiger Zeit hatte Julia endlich einen Ficker, den Paul. Den fand sie unglaublich geil. Doch Paul war verheiratet und wollte sich nicht von seiner relativ reichen Frau scheiden lassen. Und die Frau auch nicht, denn sie war in Paul total verliebt und tolerierte gar Seitensprünge von ihm. Wie ich schon erwähnte, teilte ich auch mit Julia, wenn wir als als Pimmelfischer nur einen Schwanz angelten. So lud sie mich ein, um mir mit Paul einen Fick zu ermöglichen. Das war natürlich lieb gedacht von Julchen, doch die erste Begegnung mit Paul war mir wie ein Schock und ich verzichtete und ging ohne Erklärung nach Hause. Denn dieser Mann hatte eine unglaubliche Ähnlichkeit mit einem Typen, der mich als Mädchen, nachts an einer menschenleeren Bushaltestelle, nach einem Disco-Besuch wollte. Mein ängstlicher Kampf gegen dieses dreckige Ungeheuer schien ewig zu dauern. Doch der Bus war pünktlich und nach etwa fünf Minuten war das Drama beendet. Der Verbrecher flüchtete und ich stieg weinend mit zerrissenem T-Shirt zu. Ein hübscher Mann, so um die fünfzig, der ehrlich besorgt war, setzte sich zu mir, er wollte mich trösten und nach Hause bringen. Da ich kein Interesse hatte, dass er mich zur Polizei begleitete, denn das hatte er vor, log ich eine Auseinandersetzung mit meinem Freund herbei, die ich selber schlichten würde. Noch während der weiteren Fahrt war ich von diesem besorgten, hübschen, sportlichen Mann derart beeindruckt, dass ich die Geschehnisse verdrängte und mich sporadisch verliebt hatte. Zur Disco war ich allein gegangen, Julia kannte ich noch nicht, um meiner ständig juckenden, nassen Muschi nachzugeben und ihr endlich mal wieder einen Pimmel zu besorgen. Plötzlich funkten meine Augen juckende Signale in mein Höschen, die mich daran erinnerten. Bald kam meine Station, ich bedankte mich herzlich bei dem schönen liebenswerten fremden Mann für seine einfühlsame Hilfe. Ich wäre ausgestiegen und wir hätten uns wahrscheinlich nie mehr gesehen. Doch wie der Zufall es will, es war auch seine Station. So waren wir beide allein an der Haltestelle und er gab er mir mit warmen Worten seine Hand zum Abschied. Doch entgegen meiner schüchternen Natur, wahrscheinlich auch auf Befehl meiner Möse, legte ich meine Arme um seinen Hals, zog so den Kopf des größeren Mannes zu mir und küsste ihn. War es der wenige Alkohol, oder meine plötzlich aufsteigende Geilheit? Mit der rechten Hand streichelte ich über seine enorme Hosenbeule, die sein Pimmel bildete. Felix, so heißt der Mann, hatte längst im Bus mitbekommen, dass ich ein hübsches Girl mit allen weiblichen Reizen bin. Und nun hatte ich wieder Glück, denn Felix war nicht verheiratet, hatte aber, wie seine jüngere wunderschöne Freundin Lisa, eine eigene Wohnung. Nun gab es für mich kein Abweisen, ich wollte zu Felix, ich wollte von ihm gefickt werden, ich wollte ihn ficken. Felix war erst nicht begeistert und meinte ich würde Ärger mit meinen Eltern bekommen. Doch schlug ich vor, bei ihm meine Eltern anzurufen und denen mitzuteilen, dass ich bei einer Freundin übernachten würde, was ich auch tat. Das beruhigte Felix und so landete ich bei ihm im Bett. Was für ein Traum von einem Mann. Das herrlich männliche Gesicht, die athletische Figur und dieser große Schwanz mit der formschönen Eichel, dem großen Hodensack. Dazu ist Felix ein unglaublich lieber Kerl. Ich glaube er hätte meinen Vergewaltiger erschlagen. Felix lässt sich auch nicht mit den zum Teil erbärmlichen Figuren vergleichen, die bisher versuchten mich zu befriedigen und es trotz meiner emsigen Mitarbeit nicht schafften. Da war oft mein Onanieren schöner. Schon wie zart mich Felix auf unseren Fick vorbereitete, mit Mund, Zunge und Fingern, war genial und für mich sehr lustvoll. Wusste gar nicht, dass wir Frauen so viele erogene Körperzonen haben, von denen natürlich die Brustwarzen und vor allem die Muschi die geilsten sind. Es war ein Genuss, wie Felix seine Zunge diese Zonen zum Leben erweckte. So lag ich quer mit dem Arsch auf der Bettkante, die Schenkel weit gespreizt. Als sein Zungenmuskel meine Vulva berührte, öffneten sich meine Schamlippen wie ein Blumenkelch und gaben den Kitzler frei, der schon steif geworden war und auf eine Zungenmassage wartete. Und die endete mit einem herrlichen Orgasmus. Dann wurde geil gefickt. Leider musste ich Felix gestehen, dass ich noch nie einen Pimmel für einen Fick vorbereitet hatte. Die Burschen wollten ohnehin ihr Ding nur reinstecken, rammeln und spritzen. Das lernst du noch, meinte Felix lächelnd, aber nicht heute. Ich lag auf dem Bett, die Beine angewinkelt, die Schenkel weit geöffnet. Mir wurde etwas angst als Felix sein steifes dickes Rohr, aus dessen Eichel schon das Gleitsekret sprudelte, in die Hand nahm und zärtlich in meine Scheide drang. Mein Gott, war dass ein geiles Gefühl. So wurden die zig Millionen kitzligen Nerven meiner Scheide, oder Fotze, wie die Jungs immer sagen, gestreichelt.„Oh Gott, jaaa! Stoß rein, tief, hart und fest!“, stöhnte ich flehentlich. „Lass mich deinen Riemen richtig spüren.“ Auch Felix hechelte, keuchte und stöhnte, denn mein enges Loch kitzelte seine dicke Eichel scheinbar geiler. Das war nicht lange auszuhalten und als er in mich spritzte, hatte ich den schönsten Orgasmus meiner bisherigen Ficks. Felix küsste mich und bedankte sich für die geilen Gefühle und ich dankte meiner Möse, die ihn gemolken hatte. Er schlug eine Pause vor, in der er ein Gläschen Sekt mit mir trinken wolle. Als ich mich zuvor im Bad für die nächste Runde frisch machte, hatte ich die Tür offen gelassen und hörte, das Felix im Wohnzimmer mit jemandem telefonierte. Als ich fertig war kam er zu mir und ich fragte aus Spaß, ob er nun meine Eltern angerufen und alles erzählt hätte. Felix legte sich bald lang vor Lachen. „Sei nicht böse Claudi“ meinte er entschuldigend, „Lisa wird gleich vorbei kommen“. „Aber Felix“, sprach ich erschrocken, „da muss ich mich schnell ankleiden und mein T-Shirt ist kaputt“. Felix hat Lisa gebeten, mir ein neues Teil mitzubringen und ich solle wie er nackend bleiben, wenn sie kommt. Dann stießen wir mit Sekt an und Felix meinte, dass es eine geschäftliche Beziehung zwischen uns geben könnte und Lisa würde mir alles erklären. Und dann kam diese schöne, attraktive, liebenswerte Frau. Voller Scham war ich ins Bett gestiegen und hatte mir sitzend die Zudecke bis zum Hals gezogen. Ich hatte mit Felix seiner Freundin gevögelt, dass war mir peinlich. Aber Lisa war sehr freundlich, gab mir ein Küsschen und bedauerte was passiert war, bevor ich Felix im Bus kennen lernte. Er gab ihr ein Glas Sekt und Lisa erzählte warum sie da ist: „Felix ist von dir total begeistert, dein süßes Aussehen, deine liebe Art und wie du vögelst. Wir beide haben eine Agentur für die Herstellung von Pornofilmen und- magazinen. Felix und ich haben selber einige Jahre vor der Kamera gestanden und er hilft heute noch manchmal aus. Nun komme mal zu mir“, bat Lisa. So stellte ich mich mutig, Felix war ja auch nackt. Lisa war begeistert über mein Aussehen. Sie betrachtete mich total, meinen gesamten Körper. Lobte meine kleinen aber schönen Titten mit den großen Warzen und streichelte zärtlich meinen Knackarsch. Dann musste ich Lisa meine Möse zeigen, die sie genau untersuchte. Auch hier war sie voll des Lobes über meine formschönen Schamlippen und den großen Kitzler. „Solche Nahaufnahmen lieben die Kerle beim Wichsen“, behauptete Lisa. Nur die Rasur meiner Schamhaare müsse sauberer sein, wegen der Nahaufnahmen, bemängelte sie. „Wenn du Lust hast, kannst du bei uns einsteigen Claudi und nebenbei Kohle machen. Du bist achtzehn, siehst aber jünger aus. Die meisten Pornofreunde mögen dicke Schwänze in engen Fötzchen. Ich möchte gern mit euch einen kurzen Probedreh machen“, forderte uns Lisa auf. Sie holte ihre Kamera und dann zauberte Lisa ihrem Felix eine Keule, die mir größer schien als jene die meine Möse zuvor schon weg gesteckt hatte. Lisa bestimmte die Fick-Stellungen und ihre geilste war folgende: ich musste über Felix knien, der auf dem Bett lag, meine Titten waren auf seiner Brust, meine Muschi in Höhe seines Pimmels. Dann hob ich meinen Knackarsch, Lisa schob mir die Eichel ins Fickloch und mit mittlerer Geschwindigkeit vögelte ich drauf los. Lisa filmte alles von hinten und diese Nah-Aufnahmen waren grandios. Die kurzen Ausschnitte am Computer beeindruckten mich. Mein niedlicher Arsch und der dicke Schwanz in meiner Scheide, den ich über die Hälfte verschwinden ließ und in der nächsten Bewegung bis auf die Eichel wieder frei gab. Um die Geschichte abzukürzen: Unter der Leitung von Lisa, drehte ich ein paar ordentliche Filmchen, in denen Felix mein Partner war. Der Erfolg war überragend. Auch meine Fotos, für ihr begehrtes Porno-Magazin wurden gelobt. Hier lernte ich den Vater meines Sohnes Tobi kennen, der mich bis zur Trennung sehr enttäuschte. Bald hatte ich auch keine Lust mehr, mich für Pornos ablichten zu lassen, stehe aber total hinter diesen Filmchen und Bildern. Mit meinen geilen Bildern helfe ich Männern und Jungen, sich sexuell zu entspannen. Es würde mich sogar freuen, ein Porno-Fan würde mich auf der Straße erkennen und sich für meine geilen, erotisch-ästhetischen Darbietungen bedanken. Aber viele Wichser, verachten uns Pornodarsteller hinterher heuchlerisch.
Aber nun zurück zu meinem Sohn Tobi, und seiner süßen Freundin Emma. An einem Freitagabend war Emma wieder bei uns. Allerdings konnte Tobi diesmal nicht ausschlafen, denn er hatte seinen Kumpel Maik versprochen, am Sonnabend, in der Frühe, sich pünktlich zur Renovierung einzufinden. Maik hatte eine Wohnung bekommen und stellte auch das Frühstück für seine drei Helfer. Mich beauftragte Tobi ihn zu wecken, Emma solle weiter schlafen. Leise schlich ich zur Weckzeit in sein Zimmer, bekleidet mit einem dünnen Nachthemdchen, das mir bis zum Arsch ging und meinen Slip erkennen ließ. Und da lag dieses hübsche Pärchen, aufgedeckt, total nackt. Das dunkle Laken hatte Samenspuren, vom Abendfick. Tobi lag auf dem Rücken und sein ebenfalls schlafender dicker Pimmel auf dem Sack. Plötzlich, wie fremd gesteuert, kniete ich vor Tobi. So, als wäre ich, als Mädchen, in das Schlafzimmer meiner Eltern geschlichen, um gierig den erträumten Schwanz meines Vaters zu berühren. Mit klopfendem Herzen und zitternder Hand griff ich nach diesem dicken Freudenspender, dessen Vorhaut seine formschöne Eichel frei gab. Auch auf die Gefahr, mir eine Abfuhr von Tobi und Emma zu holen begann ich zärtlich seine Vorhaut zu wichsen. Und sofort kam Leben in den Burschen. Tobi wurde langsam wach, erkannte die Situation und erstaunlicher Weise legte er einen Finger quer über die Lippen, zum Zeichen, wir sollten Emma schlafen lassen. Tobi fasste mich bei der Hand und führte mich ins Schlafzimmer. „Und Emma?“, flüsterte ich fragend. „Die nervt mich schon eine Zeit damit, weil sie das natürlich findet und weiß wie lieb wir uns haben“, erklärte Tobi und küsste mich. So wuchsen mein Sohn und ich über unsere Geilheit hinaus. Er rieß mir die paar Sachen vom Leibe, leckte perfekt meine hungrige Fotze und als ich seinen Ficker auf Gardemaß hatte, stieg ich über meine Jungen, lochte den Monsterkopf seines Fickers in meine Scheide und ritt den jungen, feurigen Hengst im Galopp. Mein Gott, was für ein geiler Fick. Meine Titten lagen auf seinem Brustkorb, meine glühende Wange an seiner und meine tierisch juckende Fotze kitzelte sich an seinem Spritzrohr. Unser hemmungsloses lautes Stöhnen war dem nahenden unglaublichen Orgasmus geschuldet, der sich wie ein Orkan ankündigte. Meine Fingernägel krallten sich in Tobis Rücken.“Haaa…., ohhhhh…. ahhhhh…,“wimmerte ich im Orgasmus. Dann spritzte Tobi mindestens fünf dicke Samenschübe in mein Fickloch. Als der Orgasmus langsam nachließ, stand Emma lächelnd vor mir und nahm mich in die Arme. „Ihr ward total süß“, war sie beeindruckt. Ich bedankte mich bei Emma, die mir diesen Fick ermöglicht hatte. Als Tobi zur Renovierung war, wollte die süße, scharfe Emma mit mir ins Bett. Da es auch unter Frauen nicht ohne Schwänze geht, waren neben Mund, Zunge und Fingern, all meine Dildos im Einsatz. Wir schenkten uns gegenseitig zwei schöne Orgasmen. Natürlich bildete ich mir nicht ein, dass mit Tobi sexuell alles so weiter gehen konnte. Emma versprach, mir und meiner Freundin Julia mit jungen, dicken, wenig gefickten Schwänzen zu helfen, bis wir nette Männer gefunden hätten. Das tat sie auch, und endlich sind wir „alten Weiber“ nun in festen Händen, ohne unsere jungen, geilen Ficker ganz zu vergessen.


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3 comments
    1. Hallo,
      Ich habe die Fantasie, dass meine Ex sich von ihrem Stiefsohn hat schwängern lassen.
      Email für Austausch: Frank-some1 (Ät) protonmail.com
      Grüße
      Frank

      PS: Nur Über18 Fantasien!

    2. Sehr geile und schöne Geschichte. Hätte mir gewünscht, meine schöne Mutter wäre geil auf mich gewesen. Beim Wichsen, habe ich meine Mutter immer in meine Fick-Fantasien eingeschlossen.

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