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Endlich ist es wieder so weit

Endlich war es wieder so weit. Nach vielen anstrengenden Arbeitstagen endlich Urlaub. Seit einigen Jahren fahren wir schon an diesen einen Platz. Ein idyllisches Örtchen wenig Tourismus aber keine 5 Minuten bis zum Meer. Die Familie die uns die Wohnung vermietet kennen wir mittlerweile schon sehr gut und sind fast Freunde und sind über das ganze Jahr in Kontakt. Jetzt zu uns. Ich bin Paul Ende 50 meine Frau ist jünger als ich und sind seit 10 Jahren verheiratet. Wir führen ein glückliches Familienleben ohne nennenswerte Probleme. Seit Wochen habe ich mich schon auf diesen Urlaub gefreut und auf den Tapetenwechsel. Das Auto war schnell gepackt und ab ging es in den Urlaub. Ich hatte mir ein paar Bücher gekauft um ein bisschen beim lesen zu entspannen, denn wir hatten für dieses Jahr ganze 3 Wochen eingeplant. Das mit dem lesen versuche ich eigentlich jedes Jahr. Aber leider klappt es nie, denn meine Frau liebt es sich mit mir zu unterhalten und das oft stundenlang. Und dann bleibt es nur bei dem Wunsch mal ein Buch zu ende zu lesen, denn mir fehlt leider die Gabe jemanden zuhören zu müssen und gleichzeitig zu lesen. Doch diesmal war ich voller Hoffnung, denn wir hatten ganz drei Wochen. Es war ein phantastisch schöner Tag als wir an unserem Ziel ankamen. Wir wurden herzlich begrüßt von unserer Vermieterin begrüßt und meine Frau hatte viel zu erzählen. Langsam begann ich das Auto auszuräumen und genoss dabei das herrliche Klima. Als ich die letzten Dinge aus dem Auto räumte und in unsere Wohnung brauchte kamen gerade neue Gäste an, die genau neben mir parkten. Ein älteres Ehepaar stieg aus dem Auto aus und begrüßten mich sehr freundlich, was meine Stimmung noch mehr anhob. Ich schätzte ihr Alter etwa um die 70 Jahre. Sie wurden auch genauso herzlich von unserer Vermieterin begrüßt wie wir auch. Was im Nachhinein festellte, dass der Dialekt der älteren Dame etwas slavisch klang. Und ich hatte recht damit, denn sie war eine russischstämmige die in Deutschland lebte. Was ich ganz vergessen hatte zu erzählen war, dass meine Frau auch eine Russin war, die ich durch einen Zufall bei Bekannten kennen gelernt hatte. Wir ihr euch vorstellen könnt vermisst man natürlich seine Muttersprache, wenn man in einem fremden Land lebt. Egal wie glücklich verheiratet man auch ist. Natürlich blieb es den beiden nicht lange verborgen, dass beide die gleiche Muttersprache sprechen. Die Freude war riesig und schon waren sie laut schnadernd verschwunden. In diesen Moment dachte ich nur daran, dass ich wohl dieses Jahr mehr Zeit hätte zum lesen und war irgendwie euphorisch. Ich kramte bisschen in meinem Auto rum und brachte ein bisschen Ordnung in die Dinge, die noch im Auto herum lagen, als plötzlich die Autotür des älteren Ehepaares aufging und ein Mädchen, ich schätzte sie auf ca. 18, ausstieg. Wir waren in diesem Moment keine 10 Zentimeter voneinander entfernt. Unsere Blicke trafen sich und wir sahen uns in die Augen für eine unbeschreibliche Ewigkeit. Ich war wie gebannt, hypnotisiert. Ein süßes lächeln huschte über ihr Gesicht und ein leises Hallo durchbrach die Stille, dass ich erwiderter. Sie drehte sich vor mir einmal im Kreis und Schwupps war sie im Haus verschwunden. Ich stand wie unter Strom und verstand nicht was gerade mit mir passiert war. Als ich zurück ins Haus kam hörte ich schon von weiten, dass russische Geschnatter. OK, dachte ich. Vielleicht wird es ja ein phantastischer Urlaub, meine Frau hat ihren Gesprächspartner gefunden und ich kann endlich mal ein Buch zu Ende lesen. Was ich bis dahin noch nicht wusste, war, dass ich in diesem Urlaub überhaupt kein Buch lesen werde. Ich packte die letzten Sachen in unsere Wohnung, als plötzliche meine Frau von der Terrasse auf mich zugestürmt kann und mir glücklich erklärte das unsere Nachbarin eine Russin sei und dass wir heute Abend zum gemeinsamen Essen eingeladen sind. Ich zeigte mich verständnisvoll, was meine Frau sichtlich glücklich machte. Wir ließen alles stehen und liegen und betraten die Wohnung unser Nachbarn um gemeinsam das Abendessen vorzubereiten. Also eigentlich brauchte ich nicht viel zu machen denn wie ich fühlte, wollten die Frau sowieso unter sich sein und da ich der russischen Sprache nicht so mächtig war, begab ich mich auf die such nach dem Mann der Frau und wurde schnell fündig, da ja die Wohnung nur aus drei Zimmern bestand. Er saß im Schlafzimmer und las in irgendwelchen dicken wissenschaftlich aussehenden Büchern. Nach einem kurzen aber höflichen Wortwechsel bemerkte ich, dass ich auch hier nicht so willkommen war. Also blieb mir nur noch die Terrasse als Alternativere. Das Wetter war Phantastisch, die Sonne schien, keine Wolke am Himmel, ein leicht Wind ging, dadurch fühlte man die Hitze des Tages nicht so. Ich holte tief Luft und genoss den Augenblick, als ich plötzlich ein Geräusch hinter mir hörte. Ich drehte mich um und da stand sie, jung, wunderschön und wieder dieses Lächeln auf ihren Lippen, bekleidet mit einem T-Shirt das viel zu groß für sie war, aber fast bis zu ihren Knien reichte. Ich versuchte nicht wieder in dieses Trauma zu verfallen und begrüßte sie und begann ein Gespräch zu beginnen. Wir Plauderten ein bisschen über belanglose Dinge. Sie stand nie still und wanderte ständig hin und her. Manchmal blieb sie stehen und sah mir in die Augen, was mir ein eigenartiges Bauchgefühl bescherte. Eigentlich ein Gefühl unterhalb meines Bauches, was mich ein wenig verwirrte. Ab und zu kamen die Frauen auf die Terrasse um eine zu rauchen, was meine Emotionen ein wenig abkühlte. Irgendwann aßen wir zusammen zu Abend, tranken Wodka und redeten über Gott und Welt und hatten unseren Spaß. Marie, so hieß das Mädchen war immer mit uns dabei. Manchmal wenn die anderen zusammen redeten sah ich zu ihr und in ihre Augen und sie wich meinem Blick nie aus und immer dieses Lächeln…. Irgendwann zur späten Stunde war meine Frau verschwunden. Das war schon immer so. Sie verträgt nicht so viel Alkohol, wenn es für sie genug ist, dann ist sie verschwunden, ohne ein Wort, so wie an diesem Abend. Wir beschlossen alle ins Bett zu gehen, weil es schon spät war und jeder eine lange Reise hinter sich hatte. OK, sagte ich. dann legt euch schlafen. Ich räume noch bisschen alles zusammen und gehe auch schlafen. Die älteren Herrschaften gingen schlafen und ich räumte auf der Terrasse ein wenig die Gläser zusammen, weil ich nicht müde war und immer an diese Marie denken musste. Inzwischen war es leise geworden denn alle waren schlafen, dachte ich. Ich betrat wieder die Terrasse um die letzten Dinge wegzuräumen. Da stand sie wie vom Himmel geschickt. Mir stockt der Atem, ich habe nicht damit gerechnet das sie noch wach war. Sie war so jung und so schön….Wir standen gemeinsam auf der Terrasse, betrachteten den herrlichen Sternenhimmel und schwatzten ein wenig. Ich merkte auf einmal, dass sie ein wenig zitterte und fragte sie. Ist dir kalt? Ja, ein bisschen, vielleicht weil ich müde bin. In diesem Moment, sie stand mit dem Rücken zu mir, lies sie sich nach hinten fallen und ihr Rücken drückte gegen meine Brust. Einen Augenblick war ich verwirrt und wusste nicht wie ich reagieren sollte. Anfang dachte ich, dass es nur ein Versehen gewesen war, aber sie blieb so angelehnt an mir stehen und der Druck ihres Körpers erhöhte sich noch. Sie atmete tief ein und sagte leise. Du bist so schön warm und kuschelte sich förmlich an mich. Mein ganzer Körper stand wie unter Strom und mein Herz fing an zu hämmern. Wie durch Magie hob ich meine Hände und umfasste ihren Köper und drückte ihn dadurch noch fester an mich. Sie legte ihre Hände auf meine Arme, so als würde sie sie festhalten. So standen wir eine Weile ohne ein Wort. Ich fühlte ihren zarten jungen Köper der sich manchmal leicht in meinen Armen bewegte. Das blieb nicht ohne folgen, denn der Duft von ihr tat übrige. Mein Blut wurde zielgerichtet in meine untere Region gepumpt. Ich versuchte es zu verbergen, aber ich konnte nichts gegen meine wachsende Erektion tun. Ich hoffte nur, dass sie es nicht bemerkt. Aber durch die leichte Bewegung ihres Köpers, denn sie stand die ganze Zeit nie still, war es unvermeidbar, dass ihr süßer kleiner Hintern an meinen inzwischen erigierten Schwanz stieß oder rieb. Ich wollte sie nicht erschrecken, denn sie war noch so jung und zart und zerbrechlich. Außerdem wollte ich diesen Augenblick mit ihr im meinen Armen nicht zerstören. Denn ich genoss ihren Duft und ihren weichen Köper an meinem. Sie atmete tief ein drehte sich zu mir um, ohne den Körperkontakt zu verlieren und sagte leise, ich gehe jetzt schlafen. Sie drückte ihren Kopf an meine Brust drehte ihn dann nach oben und gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und flüsterte mir ins Ohr, am Anfang habe ich gedacht dieser Urlaub wird scheiße. Sie löste sich von mir, drehte sich einmal im Kreis so als würde sie tanzen, stoppte dann und kam zurück zu mir. Sie sagte, so wie nebenbei, kann ich deine Handynummer haben? Ups dachte ich. Ja klar warum nicht. Sie tippte meine Nummer ein und wählte diese. Es klingelte und sie meinte…jetzt habe ich Dich. Und wieder dieses lächeln. Wir trennten uns und gingen beide schlafen. Als ich Bett lag musste ich ständig an sie denken. Ich versuchte einzuschlafen und mich auf meinen Urlaub zu konzentrieren. Plötzlich hörte ich mein Handy, wie ich eine Nachricht bekam. Ich stand auf, weil ich neugierig war. Es war Marie….. ich bin schon im Bett….und du?….mir ist schon wieder kalt….erst in deinen Armen war es so schön kuschlig….schade ich bin jetzt hier allein….trauriges Smiley + zwinker Smiley. Ich fühlte wie mein Blut durch meine Adern schoss, mir wurde heiß und meine Erektion war wieder da. Ich schrieb ihr zurück und musste dabei meinen Schwanz reiben, in Gedanken an ihren süßen weichen und duftenden Köper. Hey Marie, es war ein sehr schöner Tag heute vor allem der Abend, ich hoffe wir wiederholen das mal wieder. Denn ich habe nicht so oft die Gelegenheit mit einer so schönen Frau alleine zu sein…. zwinker Smiley. Ihre Antwort waren viele Herzen. Ich ging zu Bett, versuchte mich zu beruhigen und zu schlafen. Am nächsten morgen war ich schon zeitig wach. Meine Frau schlief noch tief und fest. Sie ist eine Langschläferin und kann manchmal bis zum Mittag im Bett liegen. Ich ging ins Bad um mich frisch zu machen und nahm mein Handy. Und siehe da Marie hatte schon geschrieben und war genauso zeitig aufgestanden wie ich. Hallo Paul. Wie geht es Dir?…. Ich habe schlecht geschlafen… und Du?…. ich hatte einen verrückten Traum und muss jetzt immer daran denken…. Oh, von was Schrecklichen hast denn Du geträumt, dass Du noch immer daran denken musst? Sie antwortete: Nichts Schreckliches. Ich habe von Dir geträumt… Ich : Ups ich hoffe, ich habe nichts Böses getan in Deinem Traum Marie : Du bist im Traum in mein Zimmer gekommen und wir haben Sex gemacht Ich : Wirklich? Aber es war nur ein Traum. Marie : Jap…Wir haben beide laut gestöhnt als Du mich gefickt hast Diese Zeilen zu lesen und das Wort Ficken von ihr zu hören brachten mein Blut wieder in Wallung und meinen Schwanz zum Stehen. Ich : Dann scheint es uns ja in Deinem Traum gefallen zu haben, wenn wir beide laut gestöhnt haben Marie : Oh ja, das denke ich auch. Hast Du auch schon mal so etwas geträumt? Ich : Ja, das habe ich auch schon. Ich musste gestern Abend noch lange an Dich denken. Dein Köper hat sich gut angefühlt. Marie : Ja, deiner auch. Ich wünschte Du könntest mich jetzt sehen. Ich habe nackt geschlafen. Ich : Oh süße, der Gedanke daran Dich nackt zu sehen macht mich ein bisschen erregt. Marie : Mich auch, sehr sogar. Dann könntest Du mich ficken. Willst Du das auch ???? Ich : Du machst mich verrück. Ich glaube wenn wir alleine wären, dann kann das passieren
Das ist meine erste Geschichte und sollte sie Euch gefallen haben, kann ich sie ja weiter schreiben.
Meldet Euch mal…… [email protected]


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