ELKE- Von prüder Mutter zum Fickstück

Report

Seit etwas über Jahren wohne ich mit meinn beiden Söhne all in unseren Penthouse. Dieses konnten wir mit einn Großteil der Lebensversicherung meins tödlich verunglücken Ehemann komplett von der Hypothek befreien. Wir das sind Frank (mein jüngster, 1ein nun, 192 cm groß und 88 kg schwer, kurz vorm Abitur), Michael (mein ältester, nun 20, 185 groß, 85 kg muskulös in Ausbildung zum Maurer) und Ich, Elke (42, 172, 70 kg, hier und da klein Speckpölsterchen, 80 C-Körbchen, lange glatte dunkelbraune Haare). Leider sind mein Brüste nicht mehr ganz so fest wie ich es mir wünschen würde, bisschen hängen sie doch. Aber es hält sich alles noch im Rahmen und im großen ganzen kann ich zufrieden sein. Nur das ich seit den Tod meins Mannes vor Jahren halt immer all zuhaus sitze. Er war noch mal spät Abends kurz los gefahren und wollte zur Tanke um Sekt für romantisches Bad im Whirlpool zu besorgen, zu dem wir uns spontan entschlossen hatten. Auf dem Rückweg wurde sein Wagen an der Fahrertür von einn LKW gerammt, der bei Rot über die Kreuzung gedonnert war. sein Wagen über die Kreuzung und beiseite schleuderte und dann einach davonfuhr. Zwar hatte der Blitzer Foto geschossen, aber der Wagen meins Mannes verdeckte da schon das Nummernsein*. Der Fahrer konnte nie ermittelt werden, trotz des bulgarischen Schriftzuges vorne am LKW. Wahrsch lich war er noch in der selben nein über alle Berge und über der Grenze. Bin nie über den Tod meins geliebten Mannes hinweg gekommen und nicht darauf aus mich mit anderen Männern zu verabreden. Inzwischen bin ich nicht ganz glücklich aber zufrieden mit der Situation, hab mich damit abgefunden. Der zige Mann den Ich in meinn Leben vermisse ist mein Ehemann. Das ich seitdem auch sexuell abstinent lebe störte mich überhaupt nicht und natürlich hätte ich nie im entferntesten daran gedacht etwas mit meinn Söhnen anzufangen. Hatte zwar schon bemerkt das sie des öfteren versucht haben mich zu beobeinn, etwas bei Mutter zu spannen und einmal hätte mich Frank auch b ah im Badezimmer überrascht, aber da war ich mit meinr ausgiebigen Körperpflege schon fertig und im Bademantel geschlüpft. Ich rasiere mir nämlich jeden dritten Morgen unter der Dusche die Bein und Scham. Ich mag es halt für mich selbst wenn alles schön glatt und blank rasiert ist und seit etwa *einn habe Ich immer darauf geeint. Hab nie was dabei gedacht, sind halt Jungs und die schauen halt gern mal, selbst wenn es ihre eigene Mutter ist. Bin aber ansonsten eigentlich sehr … sagen wir mal … konservativ gestellt, auch in Bezug auf mein Unterwäsche. Zu 90% trage ich einache weiße, teilweise auch bedruckte, Bikinislips aus Baumwolle, nur selten edle Stoffe. Auch mein BHs sind eher von der preiswerten Art. So nun auch an diesen Freitag Abend, da hatte ich mir nach der Arbeit (bin Büroangestellte in einr Maklerfirma) mein graumelierte Sweathose und dunkelblaues weites T-Shirt über meinn weißen Bügel-BH und den weißen Slip mit pinken Bündchen und kleinr Schleife vorne angezogen. Mein Haare hatte ich locker zu einn Pferdeschwanz zusammen gebunden. War bestimmt nicht auf irgendetwas sexuelles aus. An dem Abend nun hatten Frank und Michael ausnahmsweise mal nichts vor und richteten sich auf einn gemütlichen DVD-Abend mit ihrer Mutter . Was mich wiederum sehr erfreute, hatte in letzter Zeit viel zu wenig mit Ihnen unternommen. Aber nun zu dem was Ich erlebt hab.
Sie hatten Flaschen W und paar Filme besorgt. Ich hatte auf Franks Bitte hin noch Brötchen und Mett vom kaufen mitgebr und uns Knabbereien bereit gestellt. Aber so kam es das ich nun erstmal in Küche stand und belegte Brötchen fertig mein. Dabei nippte ich auch schon immer wieder am W . Sie schauten sich schon den ersten Film an. Irgendein sehr alberne Komödie, ich hörte sie aus dem Wohnzimmer immer wieder laut lachen, aber diese Art Filme mochte Ich nicht so. Es dauerte auch ein ganze Weile bis ich die Brötchen fertig hatte und wie ich das Tablett her trug und auf den Tisch gestellt hatte bedankten sie sich höflich und griffen sofort zu. Ich holte noch mein W aus der Küche und gesellte mich dann zu meinn beiden jungen Männer. Ich plauderte angeregt mit ihnen, hier und da fiel harmloser Scherz. Zwischendurch nippte ich immer wieder am W , griff mir auch ab und an Brötchen. Bemerkte nicht ihre heimlichen Blicke, welche ab und zu über meinn doch stark verhüllten Körper gingen. einte auch nicht darauf was sie sich ab und an zu flüsterten, hatte das Gefühl das es mich nichts anging und es Gespräch unter Männer war. Inzwischen lief auch der te Film, Horrorstreifen, eigentlich auch nicht so mein Welt, aber der Abend war so angenehm bisher, deswegen schaute ich da auch mit. Die Stimmung wurde immer lockerer, die Scherze waren nun auch von der frivoleren Art. Im Film musste gerade ein Frau ihr Top heben und ihre Brüste zeigen. Frank kommentierte die Szene mit, “die hat aber klein Tittchen.” Guckte dabei grinsend auf mein Oberweite, “Dein sind viel größer, Elke. Lass uns mal vergleichen.” (sie nennen mich beide inzwischen Elke, wenn wir unter uns sind) Ich schaute ihn verdutzt an, “nee auf keinn Fall,” antwortete ich ihm lachend. Plötzlich fingen die an zu singen, “Elke lass die Möpse sehen, Elke lass die Möpse sehen.” Nun lein ich doch laut auf, aber wahrsch lich auch durch den W gelockert, hob ich kurz mein Shirt bis zum Hals. Sie pfiffen und johlten und schon war mein Shirt wieder unten. Nun war es Michael der mit gespielten Bedauern sprach, “menno, der BH hat die Sicht versperrt. Nun komm, sei doch nicht so, einmal ohne BH.” Nun bettelten die Beiden “ja, weg mit dem BH,” und ich stimmte im leicht angeheiterten Zustand auch noch zu, weiß auch nicht welcher Gaul mich da geritten hat. Michael und Frank starrten nun auf meinn Oberkörper, hatten wohl gehofft, bzw, erwartet das ich T-Shirt dafür ausziehen muss. Aber ich griff hinter meinn Rücken nur unter das Shirt, öffnete den Verschluss, zog den linken Träger unter den Ärmel hervor um dann den Rechten samt BH aus dem rechten Ärmel hervor zu holen. Mit einn lauten “Ätsch” legte ich ihn über die Sofalehne und hab dann blitzschnell mein Shirt kurz vorne hoch. Sekunde später war es wieder unten. Alle mussten wir laut lachen und wendeten uns nun wieder dem Film zu. Wie nun der te Film vorbei war standen Michael und Ich auf. Michael wollte die DVD tauschen und den dritten Film legen, ich räumte das leere Brötchentablette weg und wollte auch die Knabbereien neu auffüllen. Wie Ich aus Küche zurück kam, lehnte Michael noch auf der Rückenlehne vom Sessel. Er stellte sich hinter mir wie ich die Schale auf den Tisch stellte, noch dein ich mir auch nichts dabei. Plötzlich rief Frank nur “jetzt”. Schon umklammerte mich Michael von hinten und ließ sich zu Boden gleiten, so das ich mit Rücken auf ihm zu liegen kam. Frank sprang von der Couch auf und hockte sich zu uns. Dann begann er mich in der Taille zu kitzeln. Leider bin ich auch sehr kitzelig und das wussten die Beiden natürlich, hatte mich früher öfters so mit ihnen gekabbelt und gegenseitig durchgekitzelt. einr von uns einn war dabei immer das “Opfer” und heute war ich wieder dran. Laut lachend windete ich mich nun in Michaels Armen während Frank nicht aufhörte mich lachend zu kitzeln, das dabei mein Sweathose immer weiter runter rutschte bemerkte ich nicht. Sie hatte inzwischen schon meinn Slip zur Hälfte freigelegt. Da auch mein Shirt schon hoch gerutscht war bis unter den Ansatz meinr Brüste kitzelten nun die Beiden mein blose Haut. Michael hatte sich nun auch unter mir hervor geschält, kitzelte kräftig mit. Lachend windete und zappelte ich unter ihren Finger, bettelte pustend darum das sie aufhören. Wie zufällig berührte dabei auch ab und an einr von ihnen mein Brüste. In meinr schon setzten Schnappatmung und angestachelt vom Alkohol registrierte Ich diese Berührungen gar nicht. Mein Hose war inzwischen durch mein heftiges Zappeln unfreiwillig bis auf mein Oberschenkel gerutscht, mein Höschen komplett entblößt, auch mein Bein öffneten sich immer wieder etwas. Dies alles bekam ich aber gar nicht mit, die mich kitzelnden Finger lenkten mich zu sehr ab. Die Hand die in meinn Slip glitt und die Finger die anfingen mein Perle und mein Spalte zu reiben spürte Ich eigentlich erst wie ich ungewollt schon sehr feucht geworden war. Weiter und weiter kitzelten mich mein beiden Jungs. Ich stöhnte und keuchte zwischen meinn Lachen laut auf. Mir wurde jetzt erst bewusst das da etwas geschieht was nicht sein darf und wollte es natürlich unterbinden. Aber die Beiden ließ mir mit ihrer Kitzelei nicht den Hauch einr Chance dafür. mein entsetzter Protest wurde von meinn nun b ah hysterischen Lachen unterdrückt. Unwillkürlich gingen mein Bein weiter auseinander bis die sich spannende Sweathose es schränkte. Die Finger rieben und streichelten mein Klitoris, drangen immer wieder etwas zwischen mein Schamlippen und ohne das Ich es wollte war ich jetzt klatschnass. mein Unterleib zuckte gierig den Fingern entgegen. Die lange Zeit der Abstinenz ließ meinn Unterleib sich willig den Fingern hingeben. Ich zappelte und windete mich noch mehr, wechselte zwischen lauten Lachen und genussvollen Aufstöhnen. Bemerkte nicht das mir nun das Shirt und die Hosen ausgezogen wurden, war gefangen in dem kitzeln und fingern. Nur noch in meinn Söckchen, ansonsten vollkommen nackt, lag Ich unter meinn Jungs. Schnappte nach Luft, mein Bein öffneten und schlossen sich. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah. Die lange Zeit der Abstinenz ließ meinn Unterleib sich willig den Fingern hingeben. In mir tobte aber auch gnadenloser Kampf. einrseits wusste mein Kopf das nicht passieren darf was gerade passiert, anderseits schrie mein Körper geradezu danach gebraucht zu werden. Immer mehr gewann der Körper die Oberhand und schließlich erlahmte mein letzter Widerstand vollständig. Gelöst vom Alkohol, erschöpft vom Kitzeln gierte Ich nun nach den immer wilder in mir eindringenden Fingern. Hörte mich wie im Rausch betteln und flehen. Mein Welt war schon verschwommen und Ich sah alles nur noch durch einn dichten farbigen, wild wirbelnden Nebel. Nur schemenhaft erkannte Ich die Umrisse von Frank über mein Gesicht erscheinn, fühlte aber wie sein erstaunlich große harte Eichel gerade mein Schamlippen spalteten. Wie in Trance umschlangen mein Bein sein Hüften und mein Hände griffen an seinn Hintern. Dann drückte Ich Ihn runter. sein hartes Teil war mit einn Ruck in mir, dehnte mein schmatzenden Muskeln, stieß puffernd gegen meinn Muttermund. Er saugte an meinn hoch aufgerichteten Nippeln, fickte mich schnell hart und ruckartig. Alles etwas unbeholfen, aber mir war das alles egal, ich genoss jeden seinr Stöße, windete mich unter ihm, krallte mich in den Teppich, bäumte mich hoch auf und sank wieder in mich zusammen. mein Atem wurde immer schneller, hechelte schon fast. Wie Ich sein pulsieren, sein setzendes Pumpen spürte, konnte Ich mich nicht mehr zurück halten und ließ meinn Wellen freien Lauf. Laut stöhnend entlud sich mein Orgasmus. Welle um Welle durchflutete meinn erhitzten Körper. Kurz bevor er kam, hatte er sein Ding raus, spritzte mir sein Sahne auf meinn Körper. Dann war Frank von mir runter, aber sofort war Michael zwischen mein Bein. sein normal großer Speer, schob sich genüsslich und etwas gegen die noch nicht abgeflauten Wellen ankämpfend in mein Pussy. Geübter wie sein jüngerer Bruder, hielt er mich oben, trieb mich in lange vermisste Höhen. Ich erzitterte, kam nicht zur Ruhe, schnell verpasste Er mir den vierzehnten Orgasmus. Hoch aufgebäumt erstarrte Ich bebend im Hohlkreuz. Verdrehte mein Augen, bis fast nur noch das Weiße zu sehen war. mein weit aufgerissener Mund, sog die Luft . Mein Muskeln, mein Sinne alles versagte mir nun ihren Dienst und Ich sackte in mich zusammen. Nahm mein Umwelt schon lange nicht mehr war. Ich bekam nicht mehr mit wie die Beiden mich hoch in mein Schlafzimmer breinn und in mein Bett legten. Ich war im Land der Träume.

Erst am nächsten Morgen wurde mir klar was gestern passiert war. Heulend sackte Ich unter der Dusche zusammen, wo Ich vereinelt die Spuren von meinn Schenkeln und Bauch entfernte. Ich hatte mich von den eigenen Söhnen ficken lassen, hatte mich ihnen hingegeben. Konnte mich gar nicht so viel schrubben um dieses schmutzige, dreckige Gefühl los zu werden. Nur unter größten Mühen beruhigte ich mich. Kurz saß ich pustend und durch atmend in BH und Slip auf Bettkante, bevor Ich Jogginganzug anzog und zu dem Gelächter und Geräuschen aus dem Fernseher ins Wohnzimmer ging. In meinr Panik das es raus kommen wird was Ich getan hatte, erkannte Ich nicht das dieses Gelächter nicht nur von meinn beiden Söhnen stammte. Ich stürmte mehr über mich selbst wütend ins Wohnzimmer und erstarrte. mein Blick haftete auf dem Fernseher. Dort sah Ich mich nackt im enthemmten Liebesspiel. Wie Ich mich lustvoll keuchend und stöhnend einn jungen Mann hingab, von dem man nur seinn bis auf Hintern verhüllten Körper sah. Kopf und von Knie abwärts waren nicht mehr im Bild. Jetzt die fremde Stimme hinter mir, “Sehr geil Frau Thormann.” Ich wirbelte herum und erschrak entsetzt. Hinter mir saßen und standen Kumpels von meinn Söhnen, alle nur in Shorts und mit dicker Beule darin. An der Tür hatten sich Frank und Michael postiert und letzterer sprach nun. “Tja Mama, nun bist du dran. Du bist Schuld das nicht mehr lebt. Nur Du all und dein Geilheit. Lange haben wir uns diesen Tag herbei gesehnt, wo Du endlich dein Strafe erhälst.” Ich konnte nichts sagen war wie gelähmt, starrte nur entgeistert und fassungslos zu ihnen. Jetzt war es Frank, er hielt unseren Lottosch hoch. Nur aus Gewohnheit spielen wir noch und seit dem 18. Geburtstag von Frank, alle als Tipgemeinschaft. Hämisch und vereinnd grinsend erklärte er, “Wir haben die Sofortrente von der Glückspirale gewonnen. Teilen sie gerecht auf. Je 3.000,- für uns, 1.500,- für Dich. Wir sind ja nicht so. Aber Du wirst uns nie wieder sehen.” Dann zu den Kumpels, “Ihr könnt die dreckige Schlampe jetzt fertig machen. Sie gehört euch.” Dann gingen sie raus, schlossen die Tür hinter sich. Ich rief noch vereinelt, “wartet Jungs, lasst uns reden. Lasst es uns klären.” Wollte Ihnen hinter her, war schon an der Tür wie mich Arme umschlangen, mich zurück ins Wohnzimmer schleuderten und Ich aufschreiend mittig auf den Boden landete. Ich konnte gar nicht so schnell hoch, wie nun Tritte auf mir prasselten, mich hin und her warfen. Ich wurde von den zusammen getreten. Konnte nur wimmernd und gequält schreiend hoffen das Ich es überlebe. Jetzt hoch gerissen von einn und festgehalten. Boxhiebe in Gesicht und Bauch. Schläge auf Brüste und in den Schritt. Schnell hing Ich gebrochen in den Armen der Beiden, nur noch jammern und um Gnade flehen. Brutal rissen sie mir sämtliche Kleidung vom Leib. Alles wurde in Fetzen ins Wohnzimmer geworfen und Ich landete nackt und jetzt schon zerschunden auf den kalten Fliesenboden. Ohne Gnade warfen die sich auf mich. Traktierten mich mit ihren Gürteln, drückten Zigaretten auf mir aus. Wieder und wieder wurde Ich nun von allen über Stunden vergewaltigt. Vaginal, oral und anal rammten sie mir immer wieder rücksichtslos ihre Schwänze r . Es hörte erst auf wie Ich auf das schwerste misshandelt und gefoltert, aus Darm und Muschi leicht blutend, übersät mit blauen Flecken, Prellungen, kleinn Brandwunden und blutenden Striemen, entkräftet und zerstört besinnungslos zusammen sackte.
ein Nachbarin holte mich zurück. Sie hatte den Tumult über Ihr beim Heim kommen von der Arbeit gehört. Gehört wie ein laut gröhlende Gruppe Kerle das Penthouse verließ und den Lift bestieg. War die Treppe hoch gerannt, durch die weit offen stehende Tür ins Wohnzimmer. Wo sie mich nicht mehr atmend vorfand. Notarzt rufen und als (Gott sei Dank) langjährige Krankenschwester mit Wiederbelebung beginnen war eins. Hatte sie in Fleisch und Blut. Erst wie Notarzt anwesend war, rief sie auch die Polizei. Sie hat mir das Leben gerettet.
Wochen lag Ich im Krankenhaus. Tatsächlich verheilten in der Zeit mein körperlichen Wunden. Aber nicht nur der Abschiedsbrief von meinn Söhnen, welcher nach Wochen in Klinik auftauchte.
“Mutter,
Du bist Schuld das noch mal raus gefahren ist. Du all . Wir wollen Dich nie wieder sehen, sind mit dir fertig. Versuch ja nicht uns zu finden. Wir haben unsere Namen geändert und sind in andere Stadt. Weit weg von Dir, konnten es nicht mehr ertragen. Aber da Du uns unser Leben geschenkt hast erweisen wir dir einn letzten Dienst. Ganz so unmenschlich sind wir doch nicht. Das Penthouse haben wir verkauft, dir vom Erlös ein klein Wohnung gekauft und den Rest unter uns aufgeteilt. Die Kosten für dein Wohnung wurde von deinn Anteil an der Sofortrente bezahlt. Die Unterschrift unter der Vollmein von Dir zu bekommen war leichtes. Vielleicht erinnerst Du Dich an den Mittwoch in unser letzten gemeinsamen Woche. Wo wir alle im Spiel auf leeren Blättern unterschrieben hatten.
Nun lebewohl, Frank und Michael.”
Auch die Tatsachen das mir die Ärzte in einr Notoperation beide Eierstöcke und der hintere Teil der Gebärmutter entfernen mussten, die Vergewaltiger und mein Söhne nie ausfindlich gemein wurden, sorgte dafür das Ich über Jahr in Psychiatrie verbringen musste. Ich konnte mich an gar nichts aus der letzten Woche vor dem Ereignis erinnern, auch nicht an das Geschehen selbst. Alles war ausgelöscht. Mein Psychiaterin schaffte es in mühevoller b ah Jahr dauernder Kl arbeit mein Gedächtnis wieder zurück zu bringen. Aber auch diese Erinnerungen zu überwinden. Nur mein Leben war zerstört, mein Job hatte Ich verloren, mein geliebtes Heim ebenso. mein Mann, mein Söhne alle die mir etwas bedeutet hatten, die ich geliebt hatte und mir Halt gaben waren weg. Die zigen die aus meinn alten Leben bei mir geblieben waren, waren mein beste Freundin und mein Nachbarin, die mir auch zur Freundin wurde. Dies alles ist nun Jahre her. Ich hab deutlich an Gewicht verloren, wiege nur noch 57 Kilo, mein st doch stattlichen Brüste sind auf größeres A-Körbchen zusammen geschrumpft, wenigsten hängen diese nicht und sind schön geformt. Die Medikamente die ich seitdem regelmäßig nehmen muss verhindern auch das Ich wieder zunehme. Obwohl sie eigentlich Gewichts fördernde Nebenwirkungen haben. Schon merkwürdig wie jeder Körper anders reagiert. Lebe all in der kleinn Wohnung, in Tiefgarage steht bezahlbares Auto und einn Job hab Ich auch wieder gefunden. Also zusammen mit der Rente von der Glückspirale gesichertes kommen. Zwischenbemerkung, auch über der Lottogesellschaft waren die Namen und Wohnorte meinr Söhne nicht heraus zu bekommen. Mein Haare sind nun kürzer und lockig, etwa schulterlang und mit dunkler Kirsche getönt, mein mich irgendwie jünger. mein Leben läuft wieder in geordneten Bahnen. Nur eins läuft seitdem verkehrt bei mir. Ich bin nun darauf aus schnellen harten, brutalen Sex zu bekommen. Den Männern ist es leichtes mich rum zu kriegen. B ah reicht schon die Erwähnung das sie mich sexy finden und Ich mach die Bein für sie breit. mein neuer Nachbar hat das schnell spitz bekommen und regelmäßig benutzt mich dieser schmierige alte Sack nun in der Tiefgarage, zwischen den parkenden Wagen, oder im Keller auf seinr Modelleisenbahn. Romantischen liebevollen Sex kenne Ich seit dem Tod meins Mannes nicht mehr. Ab und an muss Ich kämpfen um nicht den Drang nach zu geben nur leicht bekleidet neins in den Park zu gehen, oder durch same Strassen zu laufen. In der Hoffnung das irgendwer über mich herfällt. Mal war Ich sogar nur im dünnen Sommerkleid, mit durch den Stoff schimmernden Slip aus dem Haus raus, bevor Ich wieder klar im Kopf wurde. Sehr häufig liege Ich deswegen neins wach und bespiele und rubbel mein nasse Spalte, verschaffe mir Erleichterung. Woher diese neue Neigung gekommen ist, kann sich mein Psychiaterin auch nicht erklären. Vorgestern glaubte Ich Michael in der Fußgängerzone zu erkennen, er hat sich auch bei meinn Anrufen umgedreht, war dann aber sehr schnell in der Menge verschwunden. Bin mir sicher das Er es war.
Nun sitze Ich Freitag Abend in meinr Küche, trinke Glas Tee und hab mich igermaßen zurecht gemein. pinken Jeansrock, der Mitte Oberschenkel endet, weißes Twinset (Top und Jacke), knappen schlichten weißen Slip und pinke Pumps, kein BH. Warte auf mein bestelltes Taxi. Werde gleich in Bar fahren, mein Drinks wie immer unbeaufsichtigt lassen. Vielleicht werde Ich endlich mal zu einn Opfer, danach sehne Ich mich so sehr. Etwas was mein Psychiaterin nicht aus mir raus bekommt. Von dem Ich weiß wie irrational und gefährlich es ist, aber alle Wochen verliert die Vernunft und Ich muss es versuchen. Heute ist es wieder soweit. Drückt mir die Daumen.

Ende von Teil s.

ter Teil – Mein Verwandlung zum willigen Opfer:

Ich hatte nun schon die dritte Bar an diesen Freitag Abend betreten, sitze gelangweilt mit einn Glas Prosecco am Tresen. Auch hier nur Jungvolk, meistens in gemischten Gruppen. Wohl kein Chance das mich hier irgendwer ansprach. Ich passte nicht in deren Suchraster. Wollte gerade das Glas in einn Zug austrinken und mein Glück in der nächsten Bar versuchen, wie mir auf Schulter getippt wurde. Ich drehte mich um, ohne Schluck zu trinken. junge Kerle standen vor mir, schätze mal beide Anfang 20 und Beide überhaupt nicht mein Typ, groß und schlacksig, hatten beide noch etwas knabenhaftes. Jedenfalls kam mir bei denen überhaupt nicht in den Sinn mich als ihr Opfer feil zu bieten, dein bei Deren Anblick auch nicht das Ich es werden könnte. Wie sehr man sich vom Äußeren täuschen lassen kann. “Entschuldigen sie bitte, werte Lady,” erklang es sehr höflich, “würden sie uns bei einr kleinn Wette behilflich sein?” mein skeptischer Blick ging zwischen den Beiden hin und her, dann antworte ich lächelnd, “Na klar doch. Wenn es nichts Versautes ist gern. Wie kann Ich heinn?” “Nun ja,” stammelte der ein verlegen, “wir haben auf Ihr Alter gewettet. Er sagt 32 und Ich 39. Wer ist näher dran?” Ich musste lachen, schüttelte mein Kopf. “Sowas fragt man ein Dame nicht. Danke für euer Kompliment, aber Ich bin 47.” “Nee, das kann nicht stimmen.” Das glauben wir nicht.” “Sie sehen viel jünger aus.” und so weiter bekam Ich nun zu hören. Irgendwie entwickelte sich nun Gespräch zwischen uns einn, in deren Verlauf Ich schließlich bei Ihnen am Tisch saß. Sie hatten sich als Timo und Maik vorgestellt, Ich hatte sie davon überzeugt mich Elke zu nennen und nicht mehr werte Dame oder sowas. Nach iger Zeit war Ich bei vierzehnten Glas Prosecco angekommen, diese hatte Kellnerin gerade erst gebr , wie Ich für klein Mädchen musste. Zurück am Tisch saß Ich nun wieder in Ihrer Mitte, nur wurden sie aufdringlicher. Musste immer wieder ein von links, bzw. rechts kommende Hand weg schiebe, die versuchte unter meinn Rock zu gleiten. Mit diesen Knaben wollte Ich nichts anfangen. Es hatte sich heraus gestellt das sie Beide erst 17 und 18 waren, was auch erklärte warum sie nur Cola oder Fanta tranken. Bei Minderjährigen war mein innerliche Grenze, da läuft gar nichts, da werde Ich schlagartig trocken im Schritt. Auch wenn das Gespräch noch so vergnüglich verläuft. Ich hatte das Glas fast leer, bemerkte wie mir schummrig wurde. Was war das bloß? Ist doch nicht normal. mein Alkoholpegel lag noch weit unter dem Niveau wo Ich mich sonst so fühle. Immer wieder griff Ich mir an Stirn, klimperte mit Lidern. Ich konnte doch noch nicht so betrunken sein. Ich muss nach Hause, sah nicht ihr hämisches, triumphierendes Grinsen. Bestellte die Kellnerin mit der Rechnung, erstaunlicherweise zeigte die Beiden Verständnis dafür das Ich den Abend beenden wollte. Nur noch wie durch Watte hörte Ich die Stimmen und Geräusche in meinn Ohren. Bezahlte für die Beiden mit und wollte gehen. Aber mein Bein gaben nach, ich musste mich am Tisch abstützen. Nickte nur wie sie mir anboten mich zu einn Taxi zu bringen. Links und rechts von den Beiden gestützt verließen wir die Bar. Selbst die kühle neinluft sorgte nicht für richtige Klarheit in meinn Kopf. Sie führten mich die Strasse entlang, bogen mit mir in ein klein Grünfläche, einn kleinn Park ab. “Jungs, wohin wollt ihr? Hier sind doch kein Taxen.” protestierte Ich schwach, ging aber weiter mit, ließ mich weiter führen. Wieder diese Watte in meinn Ohren, “doch doch, hier sind wir richtig.” Nahm mein Umgebung nur noch leicht trübe und verschwommen war. Spürte kaum die Äste die über mein Schenkel streiften wie Sie mich hinter einn großes Gebüsch führten. Jetzt ließen sie mich los, schwanken stand Ich da, schaute mich schwer atmend um, versuchte zu erkennen was passiert, wo ich bin. “Wo sind wir? Was habt ihr vor? Wo ist mein Taxi?” Ich sah kaum noch ihre Gesichter. Keuchte erschrocken auf, wie mir der Jeansrock mit einn Ruck bis zur Taille hoch gezogen wurde. Schaute nur erstaunt runter, war aber unfähig ihn zurück in Position zu bringen. weiter Griff von den einn und mein Top war aufgerissen und mein Brüste entblößt. Ich begriff immer noch nicht, wie mir mit einn Ruck der Slip zerfetzt wurde und nur noch am rechten Knöchel hing. kurzer Stoß und Ich lag mit Rücken auf den Boden. Der Nebel vor meinn Augen war noch dichter geworden, sah nur den Schatten der nun über mir war. Spürte aber die Spucke auf meinr Spalte, die Hand die sie etwas verrieb und die andere Hand die sich schwer auf meinn Mund legte. Dann flutete der Schmerz meinn Körper. Brutal und rücksichtslos wurde mein unvorbereitete Muschi penetriert, dehnte harter Schwanz p igend mein Muskeln. Jeder harte Stoß malträtierte mein Grotte, die Eichel stieß jedesmal bis in den Rest meinr Gebärmutter vor. Ich winselte und wimmerte in die auf meinn Mund gepresste Hand. Konnte mich nicht wehren, hatte kein Kontrolle über mein Muskeln. Endlich das erlösende Pumpen, nur Sperma füllte mich nicht. Er hatte Kondom benutzt. Nun wurde Ich auf Bauch gedreht und der te drang in mir . Mit einn kraftvollen Stoß überwand er meinn Schließmuskel, rammte sein Ding in meinn Darm. Das raubte mir die letzte Kraft, konnte nun nicht mal mehr meinn Schmerz in die Hand brüllen, welche meinn Mund zu presste. Völlig apathisch ließ Ich diese erbarmungslose anale Vergewaltigung ebenfalls über mich ergehen. Wieder kein Sperma was in mein Darm schoss, auch hier Kondom. Abgefickt ließen sie mich liegen. Ich lag wohl paar Stunden hinter dem Gebüsch, bevor Ich igermaßen wieder Kraft hatte. Mich meins zerrissenen Tops und des Slips entledigte. Mein Jacke schloss und den Rock richtete. Ich ließ mich von einn Taxi, welches Ich nach längeren Suchen und durch die Straßen wankend gefunden hatte in Krankenhaus bringen. Große Angaben konnte Ich der herbei gerufenen Polizistin nicht machen. Wage Beschreibung der Gesichter, ihre Namen. Es stellte sich heraus das die Beiden mir ein neuartige Vergewaltigungsdroge ins Glas getan hatten, ein Droge die mich benommen genug mein mich nicht zu wehren, wach genug das Ich alles mitbekam, benebelt genug um mich nicht mehr richtig zu erinnern. Körperliche Schädigungen, bis auf die üblichen blauen Flecken im Intimbereich waren nicht vorhanden, Spermaspuren auch nicht. So wurde Ich von der Polizistin nach Hause gebr . Ich war zu einn Opfer geworden. Samstag Abend dann, in meinn Bett überkam es mich, Ich dein an das Geschehnis und wurde heiß, unwiderstehlicher Drang. Hoch erregt und geil fing ich an wild zu masturbieren. Das wollte Ich wieder erleben, das war der Kick den Ich brauchte. Ich musste die Beiden, oder auch jemand Anderen, finden und mich erneut ausliefern. Mit dem Gedanken versank Ich mit den Fingern in meinr Spalte in einn belebenden erholsamen Schlaf.
Freitage zog Ich nun schon von Kneipe zu Kneipe, von Bar zu Bar, auf der Suche nach meinn P igern. Sie waren bisher wie vom Erdboden verschluckt. Mal hab Ich mich an so einn Abend von irgendeinn Kerl zu einn ONS überreden lassen. Beide Male für mich persönlich eher enttäuschende Erlebnisse. Beide Male fehlte der Kick des hilflos ausgeliefert sein, des harten benutzt werden. Beide stellten sich als die eher sanften Typen heraus. Natürlich spielte Ich ihnen Lust vor, war auch beide Male feucht. Aber sobald sie geschlafen waren, verschwand Ich grußlos und enttäuscht aus deren Wohnung. Da es inzwischen Ende September war, nicht mehr ganz so warm, hatte ich über mein etwa knielangen, dunkelblauen Trägerkleid ein pinke Lederjacke an. darunter nur knappen wild geblümten weißen Slip und dazu dunkelblaue Pumps. Dann sah Ich sie, erkannte sie sofort durch das Fenster einr Bar. Sie saßen mit Rücken zur Tür, schauten sich in der Kneipe um. Mich hatten sie draußen vor dem Fenster nicht bemerkt. Ich betrat die Kneipe, zielstrebig ging Ich zu ihren Tisch, setzte mich einach vor Ihnen auf einn Stuhl. Sie starrten mich kurz an, schreckten hoch, wollten weg. Hatten sofort ihr Opfer in mir wieder erkannt. Schnell sprach Ich beruhigend. “Bleibt bitte hier. Ich verpfeif euch nicht. Möchte nur reden, versprochen.” Vorsichtig setzten sie sich wieder, schauten mich aber ängstlich an. Ich bestellte mir Wasser beim Kellner, versprach Ihnen mehrfach das ich sie nicht bei den Bullen verpfeifen werde. Schließlich hatten sie sich beruhigt und wir sprachen über Stunden miteinander. Sie erzählten mir was sie dazu getrieben hatte. Von den Mobbing in der Schule, bei dem auch Lehrerinnen beteiligt waren, das sie von den Mädchen kein Chance bekamen, der ein von den Schlägen seinr Mutter, was auch Grund war ein reife Frau anzusprechen. Ich erfuhr das Ich ihr erstes und bisher ziges Opfer geworden war, das noch kein andere sich auf längeres Gespräch gelassen hatte. Auch ihre wahren Namen (nenne sie aber weiter Timo und Maik) erfuhr Ich. Hörte Ihnen aufmerksam zu, ließ sie aber im Unklaren über mein Absichten. Nachdem Sie mich über die Droge aufgeklärt hatten, das die Wirkung etwa halbe Stunde nach nahme setzt und etwa Stunden anhält, das sie sehr günstig unter Tarnname im Darknet bestellt werden konnte. Schließlich fragte Ich, “Hab Ihr Auto und habt Ihr diese Droge heute auch dabei?” Beides wurde schüchtern von Ihnen bejaht. Ich ließ mir neues Wasser bringen, trank das Glas halb leer. “Zeigt mal her,” forderte ich, ja fast befahl ich ihnen. Schüchtern und verlegen überreichte mir einr kleins Pillenfläschchen. Ich entnahm ein Pille, schaute sie mir in Ruhe an. Sie bissen sich verlegen auf Zunge. “So so, diese klein Pille hat dafür gesorgt das Ich willen- und wehrlos wurde.” Nun warf Ich sie in mein Wasserglas. In Bruchteilen von Sekunden hatte sie sich aufgelöst und war nicht mehr zu sehen. Ich schob Ihnen das Fläschchen wieder zu, schnell verschwand es in einr Hosen Tasche. Nun bestellte Ich beim Kellner die Rechnung. Dann sahen sie fassungslos wie ich den Rest Wasser mit der Droge darin austrank. “Ihr bringt mich nun zu eurem Auto, fahrt mit mir an irgendein same Stelle. Noch kann Ich unauffällig die Kneipe mit euch verlassen. Aber Ihr lasst mir Handtasche, Geld und Handy, so wie beim letzten Mal.” Ich schaute auf offene starre ungläubiger Münder und Augen. Bezahlte erneut auch die Rechnung der Beide. Stand auf, leise zu ihnen, “Na los, bringt mich weg und mein was Ihr wollt mit mir. Ich vertraue darauf das Ihr mich nicht unnötig verletzt.” Jetzt sprangen sie auf, folgten mir nach draußen und führten mich zu einn älteren Astra Kombi. Erst im Auto fanden sie ihre Stimme wieder. Redeten erregt miteinander, während Ich nur ruhig hinten saß. Nur einmal wurde Ich von ihnen angesprochen, “Du weißt das Du leiden musst.” Ich spürte schon wie die Wirkung langsam setzte. Mein schon geschwächte Antwort, löste Begeisterung bei Ihnen aus. “Ich weiß, tut mir weh, lasst mich leiden.” Die Aussicht darauf hatte mich in der Kneipe erregt, nun spürte ich aber das die Droge auch für Trockenheit in mir sorgte, so wie sie erzählt hatten. Sie fuhren mit mir in Gewerbegebiet. Ruhig und verlassen lag es da, hielten neben einn Stück Brachland. Unauffällig konnte der Wagen dort parken. Schon leicht schwankend ließ Ich mich auf diese Brachland, hinter den Hecken und Büschen auf ein Lichtung führen. Erneut stand Ich benebelt vor Ihnen. Der ein trat an mich heran, nahm mir Jacke und Handtasche ab. Dann diese harte Ohrfeige die mich zu Boden warf und schmerzhaft keuchen ließ. Mir wurde das Kleid über Kopf gehoben, den Slip zogen sie mir nur runter, ließen ihn diesmal heile. Nun packte mir einr hart in Kiefergelenke und drang mit seinn Teil bis Anschlag in meinn Mund . Die Eichel schob sich bis in meinn Rachen, ließ mich heftig würgen. Der andere rotzte mir wieder auf mein Spalte, hob mein Bein auf sein Schultern und rammte mir sein Ding in mein Fotze. Aber heute fing Ich an die Misshandlung zu genießen, war schnell klatschnass und fickte wild mit. Mein Geilheit gewann den Kampf gegen die ein, unwillig machende Wirkung. Saugte und leckte den Schwanz in meinn Mund. Spürte das es sie noch mehr anmein, noch geiler werden ließ. Heute beließen sie es auch nicht bei dem einn Mal von jeden. Diesmal wurde Ich wieder und wieder von Ihnen brutal in alle Löcher penetriert. Über Stunden waren sie mit mir wehr- und willenlosen, aber hoch geilen Frau beschäftigt, versorgten mich mit mehreren Orgasmen. Wie sie genug hatten und von mir abließen, keuchte Ich noch schwaches “Danke Jungs,” dann zogen die Beiden lachend und fröhlich von dannen. ein Stunde später hatte Ich mich auch soweit gefangen das Ich mich anziehen konnte. In meinn Mund der Geschmack ihres Spermas, an den Schenkeln, um mein Muschi, klebten unsere schon getrockneten Säfte. Ich wankte zur Straße, sah die Bushaltestelle, bestellte mir Taxi dahin. Mühsam beruhigte Ich mich, ich war noch so erregt das Ich es mir am liebsten auf der Stelle noch mal besorgt hätte. Ich muss unbedingt mit meinr Psychiaterin reden, nahm Ich mir in dem Moment vor. Das Taxi brein mich sicher nach Hause, zwar wunderte sich der Fahrer was Ich um diese Zeit all in dem Gewerbegebiet mache, sagte aber nichts. Er glaubte mir das Ich im Büro überarbeitet geschlafen war. Irgendwie schaute Ich auch genauso aus. Zuhause fand Ich in meinr Handtasche Zettel mit einr Handy-Nummer, sowie den Worten, “Nur für den Fall, Timo.” Ich schickte sofort ein WhatsAp, “Ich melde mich, Elke.” Prompt kam Antwort, “okay, danke für alles. bis dann.” Nun übermannte mich doch die Erschöpfung, Ich fiel voll bekleidet ins Bett.
In den folgenden Wochen führte Ich intensive Gespräche mit meinr Psychiaterin. Sie versuchte mir klar zu machen das Ich diesen Dämon in mir bekämpfen muss, das Ich ihm nicht erliegen darf. Wochen gelang es mir, Wochen in denen Ich gegen diese Drang erfolgreich ankämpfte. Aber dann siegte er doch. Ich schickte Timo Freitag Mittags ein WhatsAp. “Heute Abend, 21:00, Kneipe Hellwegeck, bring sie mit. Elke.” Wieder nur ein kurze und prompte Antwort. “okay, haben sie dabei, freuen uns, timo.” Nun stand Ich vor meinn Schrank, suchte Kleidung die durchaus Schaden nehmen darf. Ich entschied mich für einn älteren blau gelb und grün gestreiften weißen Slip, älteres pinkes Shirt, meinn ollen dunkelblauen Stufenrock (etwas über knielang), pinke Söckchen. Dazu Sneaker und Übergangsjacke. Trotz des schon kühleren Herbstwetters kein Strumpfhose und natürlich erneut keinn BH. Der Dämon tobte in mir, all der Gedanke an das was mir bevorstand ließ mich kribbelig werden und er wurde im Lauf des Nachmittags stärker und stärker. Schließlich brein mich mein Trieb dahin das Ich es bewusst erleben wollte, ohne unter einr Droge zu stehen. Kurz nach 21:00 Uhr betrat ich die Kneipe Hellwegeck, die beiden saßen schon an einn Tisch und warteten auf mich, lächelnd setzte ich mich zu ihnen. Etwas plauderten wir harmlos, dann war die Zeit da wo dieses Gewerbegebiet vom letzten Mal wieder verlassen war. Timo schob mir die Pille unter seinr Handfläche zu. Ich hatte schon unsere Rechnung bezahlt, fast mein Wasser ausgetrunken. Kurz kam Ich ins überlegt, mit oder ohne Droge. Nun schob Ich die Pille zurück, trank mein Wasser aus, beugte mich zu ihnen rüber, “Kommt lasst uns fahren, tut es ohne das Ich Droge nehme.” Sie schauten mir mit offenen Mündern nach, folgten mir aber nach draußen. “Bist Du sicher, Elke?” fragte Maik verwundert. “Ja, bin Ich, aber wir fahren mit Autos. Wir treffen uns beim Brachland.” Sie zuckten mit den Schultern und gingen zu ihrem Wagen. Halbe Stunde später trafen wir uns in dem Gewerbegebiet. Sie standen schon wartend an ihrem Auto, wie Ich meins dahinter stellte. Timo, “Hätten nicht gedacht das Du tatsächlich hier auftauchst.” Ich lächelte nur kurz, ging auf das Brachland genau zu der Stelle vom letzten Mal. Erst dort drehte Ich mich zu Ihnen um, zog mein Jacke aus, legte diese zusammen mit meinr Tasche zu Boden. Nun schaute ich in unschlüssige, gehemmt wirkende Gesichter. Gut 5 Minuten standen wir nur so da, keinr sagte was. “Was ist? Fangt an.” forderte Ich sie auf. “Wir wissen nicht so recht, das ist so nicht gut.” erwiderte Maik. Auch Timo schaute skeptisch und unentschlossen. Ich schaute nun leicht wütend, dann brach es aus mir hervor, “Sowas erbärmliches. Nur ein Frau die sich nicht wehren kann.” Ich hob Jacke und Tasche auf, drängte mich zwischen Ihnen hindurch. “Feige Schwein”, schnauzte Ich sie an, dann war Ich durch wollte gehen. Jetzt ergriff Timo mein Jacke und Tasche, riss mir beides aus der Hand und warf beides zu Boden. “Wie hast du uns genannt du wertlose Schlampe?” Er hatte mein Oberarm ergriffen, hielt Ihn wie in einn Schraubstock fest. Ich drehte nur den Kopf zu Ihm zurück, “Hast mich gehört, feige Schwein,” schnauzte Ich zurück. Ich schaute in blitzende Augen, riss mein Arm los. Wollte gerade Jacke wieder auf heben, wie Timo nun beide Unterarme packte und sie mir auf meinn Rücken drehte. Schon das tat mir sehr weh. Er drehte mich zu Maik. Ich hatte gerade sein wütenden Augen gesehen, da trafen mich heftige Schläge ins Gesicht, ließen mein Lippe aufplatzen und mich schmerzvoll stöhnen. harte Faustschläge in meinn Bauch raubten mir den Atem, ließen mich wenig Blut von meinn aufgeplatzten Lippen spucken und zusammen sacken. Nun riss er mir das Shirt vom Leib, griff mein beiden Nippel und zog sie in die länge, zwirbelte sie dabei. Gequält presste Ich Atem durch mein Zähne, mein Oberkörper folgte seinn Händen. Timo hatte mein Hände los gelassen, mir an Rock gegriffen und mit einn Ruck runter gezogen. Maik ließ mein Nippel los. Nur noch im Slip stand ich mit leicht geöffneten und angewinkelten Beinn, etwas vorgebeugt und schwer am Luft schnappend vor Ihm. Noch Schlag Ins Gesicht, der warf mich wieder in Timo’s Armen, dann folgte sein Tritt in meinn Unterleib. Wimmernd ging Ich zu Boden. Bekam noch Titt in Bauch von Ihm. “Alte Drecksfotze,” schrie er mich an, “du willst Schmerzen spüren. Du bekommst Schmerzen.” Mit Fuß drehte er mich auf mein Bauch, hockte sich über mein Oberschenkel, klemmte mein Bein etwas . Riss mir den Slip vom Leib. Er setzte sein hart gewordene Eichel an mein kaum geöffnete Rosette an. Unter großen Mühen und mit enormer Kraftanstrengung drückte er sein Ding durch meinn Schließmuskel. Ich dein es zerreißt mich. Ich wollte aufbrüllen, aber er hatte Hand auf meinn Mund gepresst, meinn Kopf weit in den Nacken gezogen, unterdrückte meinn Schrei. Jeder seinr mühevollen Stöße fühlte sich an wie brennender Pfahl. Ich winselte und jammerte, flehte gequält keuchend um Gnade. Aber er kannte kein. Kurz war er aus meinn Hintern raus. Drehte mich auf Rücken, verpasste mir harte Ohrfeigen, zog erneut mein Nippeln lang. Gleichzeitig rammte er mir sein Teil in mein, wegen der fast geschlossenen Beinn, sehr engen Fotze. Nun schrie Ich mein Schmerz heraus, was Timo aus seinr Starre holte, er staunte selbst über den Sadismus von Maik. Nun hockte er bei meinn Kopf, presste sein Hand auf meinn Mund. tel Stunde rammte er ihn mir immer wieder brutal r , malträtierte mein Muskeln, ohne das er dabei abspritzte. Ich war jetzt schon völlig entkräftet. Erneut drehte er mich um, und wieder war mein Hintertür dran. Erneut diese Qualen bei seinn mühevollen Pfählen meins Darms. Ich heulte, wimmerte, winselte, flehte darum das er aufhört. Aber er brauchte noch ein weitere tel Stunde bevor er sich endlich in mir entlud und sein Sperma meinn Darm flutete. Timo hatte in der Zeit nur mein Mund zugehalten. Er konnte nicht fassen, das Maik zu so einn Berserker geworden war. Maik rutschte an mir hoch, schnauzte Timo an er solle mir den Mund aufhalten, erschrocken gehorchte Timo, öffnete mit Druck auf Kiefergelenke mein Mund. “Hoffe Du verfickte Hure hast Durst,” spuckte er mir dabei ins Gesicht, zielte mit seinr Spitze auf meinn Mund und begann zu urinieren. harter Strahl von seinr Pisse fühlte meinn Mund, traf mein Zäpfchen, floss mein Kehle runter, ließ mich würgen, husten und prusten. Dabei stand er auch auf und verteilte sein Pisse über mein Brust. Jetzt sprang auch Timo auf, packte sein Kumpel und zog in weg, “Los weg hier, die hat genug für heute,” brüllte er Maik an, Ich bekam noch Tritte in den Bauch von Maik, während er von Timo von mir weg gezerrt wurde. Kurz darauf fuhren sie mit quietschenden Reifen davon. Ich lag wimmernd, aus meinn Hintern leicht blutend, er hatte Äderchen zum platzen gebr , mit blutenden Lippen, zusammen gekrümmt auf dem Boden. Begriff nicht was gerade Geschehen war. mein Körper zitterte vor Schmerz, mein Muskeln versagten. Am Boden kriechend, sammelte Ich mein Kleidung . Kroch auf allen einn und immer wieder zu Boden fallend Richtung Auto. Brauchte bestimmt Stunde bis Ich nur beim Gehweg angelangt war. Dort hatte Ich auch endlich genug Kraft um mich igermaßen anzuziehen, aufzurichten und zu meinn Wagen zu schleppen. Erst wie ich weinnd im Auto saß wurde mir klar das Ich heut zuviel gewollt hatte, das ich b ah drauf gegangen wäre. Wenn Timo seinn Kumpel nicht gestoppt hätte.
Hatte mein Auto in mein Garage gestellt, wankte nun gerädert und zerschunden zum Haus. Auf den Stufen zum Hauseingang saß Timo. Sprang sofort auf wie er mich kommen sah. Bedröppelt stand er vor mir, Kopf gesenkt fing er an zu stammeln, “Elke…ich…woll…es tut..”. “Nicht hier, komm mit hoch. Ich koch uns Tee und wir können in Ruhe reden,” gequält lächelte Ich ihn an, nahm sein Hand und führte ihn ins Haus. Wortlos fuhren wir in die siebte Etage, die ganze Zeit wagte er nicht mich anzusehen, hielt Kopf gesenkt, tippelte von einn Fuß auf den anderen, zog Kreise mit Fußspitze. Ich brein in in mein Küche, er setzte sich zusammen gesunken auf einn der Stühle am Küchentisch. Ich fühlte den Wasserkocher, holte Becher hervor, mit Rücken zu Ihm fragte Ich, “Wo ist Maik?” Es klang nicht bedrohlich, nur neugierig. “Er sitzt ängstlich wartend im Auto. Hofft das Du…das Ich…das wir.” er fing erneut an zu stottern, suchte nach Worten. Ich drehte mich um, nun erschreckte er sich. Jetzt erst sah er mein Gesicht im Licht, die blutige aufgeplatzte Lippe, den angetrockneten Urin auf Kinn und Wange, die zerzausten Haare. “Oh Gott, was habe…” Wieder unter brach Ich Ihn, “Lass Ihn hoch kommen. Ich hab auch Tee für ihn. Er soll nicht da unten neins im Auto sitzen.” Mühsam lächelte Ich. Timo griff nach seinn Handy und bestellte Maik hoch. Ich ließ ihn in der Zeit in der Küche sitzen, ging ins Bad und ließ mir Wannenbad . Wie es klingelte sprang er auf und öffnete. Ich hatte mich komplett ausgezogen im Bad, betreinte mich im Spiegel. So schlimm sah es gar nicht aus. blaue Flecken, die aufgeplatzte Lippe, paar klein Schrammen vom kriechen zum Auto, staubig und verdreckt. Erschreckend beim ersten Anblick, aber nichts was Narben bildet oder sich mit Wasser abwaschen ließ. Nur schmerzte mein Körper von den Schlägen, brannten mein Nippel und Löcher von der Behandlung. Jetzt hörte Ich Maik im Flur, “Hast Du mir ihr gesprochen?” Sein Stimme klang wirklich sehr ängstlich und weinrlich. “Sie möchte mit uns Beiden reden,” war die Antwort von Timo. So wie Ich war, kam Ich aus dem Bad. Die Beiden hatten mich eh schon nackt gesehen, also kein Grund sich zu genieren. Beide rissen Mund auf, Maik fing an zu heulen, hielt sich Hände vor Gesicht. “Was…was…hab…ich..getan?” schluchzte er. “Timo, holst Du uns den Tee, die Becher stehen auf dem Tablette in der Küche. Wir können im Bad reden,” er nickte immer noch erschrocken. Ich zog sanft Maik’s Hände von seinn Gesicht weg, schaute in sein verheulten Augen. “Hey, es schaut schlimmer aus wie es ist..” Ich zog Ihn ins Bad, platzierte Ihn auf meinn Hocker und stieg in die Wanne. Seufzte wohlig wie das heiße Wasser mich umschloss. Timo brein den Tee, setzte sich mit ebenfalls gesenkten Kopf auf den Klodeckel. “Ich weiß nicht was In mich gefahren ist. Das wollte Ich nicht,” kam immer wieder jammervoll und weinrlich von Maik. Timo hatte ebenfalls angefangen zu heulen. Unwillkürlich musste Ich lächeln wie Ich die beiden Häufchen Elend in meinn Bad betreinte. Beruhigend, sanft und liebevoll fing Ich nun an. “Hört zu Jungs. Ich weiß das es etwas aus dem Ruder gelaufen ist. Das Du Maik, etwas die Kontrolle über Dich verloren hast und Timo dich stoppen musste. Das darf auch nie wieder vorkommen. Aber Ich werde euch nicht anzeigen. Ich wollte es doch auch, hab es provoziert. Ihr tragt nicht allein die Schuld. Beim nächsten Mal wieder mit Droge. Da fühlt ihr euch sicherer und ihr behaltet die Kontrolle. Okay?” Sie starrten mich nun mit offenen Augen an, “beim beim nächsten Mal,” kam erstaunt und unisono von den Beiden. “Ja, beim nächsten Mal,” nickte ich ihnen lächelnd und aufmunternd zu, dann wurde Ich ernst. “Aber Ihr müsst mir versprechen, das Ihr euer Spielchen niemals mit einr anderen Frau anstellt. Ich stelle mich gern zur Verfügung wenn es euch danach gelüstet. Aber verlangt es nicht wöchentlich.” Das heiße Wasser zeigte schon sein Wirkung, die Schmerzen ließen ganz leicht nach. “Das Versprechen wir,” kam freudig und erleichtert von den Beiden. “Aber, ein Wiedergutmachung verlange Ich,” ernst und mit unbewegter Miene sah Ich zu ihnen rüber. Sah sie schlucken, “Was denn?” fragte Timo vorsichtig. Nun grinste Ich, “Nächsten Samstag steht Ihr um 09:00 Uhr auf der Matte. Dann heißt es für euch, mein Wohnung putzen, für mich kaufen fahren. Das mein ihr von da an alle Wochen und insgesamt 8 mal. Und wehe euch, ihr bringt die Pillen mit an den Samstagen.” “Öh, okay,” ließ Maik verwundert hören, “machen wir.” “Na gut. Dann trinkt nun den Tee aus, wir sehen uns nächsten Samstag. Schau schau.” Recht schnell waren beide aus meinn Bad, aus meinr Wohnung, froh das es so gelaufen war und Ich hatte für den Rest des Jahres kostenlose Haushaltshilfen. Ahnte nicht das sie einn Samstag nutzen wollten um das ganze Wochenende mich gegen meinn Willen zu benutzen. Das sie schon auf dem Weg nach unten sich einn Plan zurecht legten.
Samstage ging alles glatt. Sie benahmen sich anständig, waren immer pünktlich und fleißig. Von meinr kaufsliste wurde nie etwas vergessen und das Wechselgeld bekam Ich vollständig zurück. Dafür kochte Ich uns einn auch anständiges Mittagessen. Jeden Samstag breinn sie auch Brötchen mit und wir frühstückten erst gemeinsam bevor sie kauften und Wohnung putzten. Trotz ihrer Jugend freundeten wir uns etwas an. Am vierzehnten Samstag ließ Ich mich von Ihnen Abends unter Droge setzen. Sie breinn mich trotz der schneidenden Kälte zu einr Waldlichtung, zogen unser Spiel durch. Aber sie breinn mich danach auch nach Hause. Schafften es das keinr bemerkte wie sie mich mit zerrissenen Klamotten, durch gefroren und abgefickt in mein Wohnung breinn. Dort legten sie mich ins Bett, ich bekam noch ein Wärmflasche und sie verschwanden. Auch ließen sie sich jedesmal komplett von mir durchsuchen ob sie nicht doch diese Pillen dabei hatten. Was bis auf besagten Samstag auch nicht der Fall war, aber da hatte Ich drum gebeten das sie sie mitbringen. Kurz um, es lief alles super und wir verstanden uns prächtig.
Nun saßen wir beim Frühstück, bei der Durchsuchung hatte Ich zwar ein Tablettenscheinl entdeckt, aber das waren welche die Timo vom Arzt verschrieben bekommen hatte und die er einmal am Tag, immer nach den Mahlzeiten nehmen musste, was er nach dem Frühstück auch tat. So schöpfte Ich nicht den geringsten Verd . Nur in einn schon geleerten Fach der Blisterpackung hatten sie ein klein Betäubungstablette versteckt, deren Wirkung aber nur ein Stunde anhalten würde. Beim Tisch abräumen leckte mich Maik mit Fragen zu dem kaufszettel ab, in der Zeit schaffte es Timo, mir diese Pille unbemerkt in meinn Kaffee zu tun und ahnungslos setzte Ich mich damit auf die Couch. Sie verabschiedeten sich zum kaufen, nahmen wie jedesmal meinn tschlüssel und verließen die Wohnung. Ich schaltete Fernseher , legte mich auf Sofa, trank meinn Kaffee. Nach und nach wurde Ich müde, konnte kaum noch Augen aufhalten. Dein mir aber nichts dabei. Bin am Freitag sehr spät ins Bett gegangen und noch später geschlafen. Schließlich fielen mir die Augen zu und ich war weg genickt. Wie Ich Augen wieder öffnete, sah Ich das Ich mich in meinn Schlafzimmer befand und auf mein Bett lag. Hörte ihr hantieren aus dem Wohnzimmer. Dein noch wie lieb von Ihnen, wollte aufstehen, aber das ging nicht. Nun erst stellte Ich fest das Ich mit abspreizten Armen und Beinn mit Love-Cuffs an das Metallgestell meins Bettes gefesselt war. Jetzt spürte Ich das sie mich komplett entkleidet hatten. Und ebenfalls jetzt erst bemerkte Ich das breite Klebeband über meinn Mund. Ich erhob meinn Kopf, schaute zum Spiegel am Kleiderschrank, sah mich nun darin. Nackt, geknebelt und alle ein weit von mir gespreizt lag Ich meinn Bett. Hilflos, wehrlos, ihnen erneut ausgeliefert. Nun betraten die Beiden grinsend mein Schlafzimmer. Maik hielt sein Smartphone vor sein Gesicht. mein Atem beschleunigte sich heftig wie Ich ihn nun hinsprechen hörte. “Ich erzähl kein Scheiss. Wir sind bei einr hilflos an ihr Bett gefesselten geilen MILF. Seh her.” Er drehte das Handy in mein Richtung, Ich erkannte mir fremden Jungen auf dem Bildschirm, die vor ihren Monitor saßen. Ich schloss mein Augen, wie er mit dem Handy näher kam. Ihnen mein Brüste, mein blanke offene, leider ganz leicht feuchte Fotze in Großaufnahme zeigte. Aus dem Handy erklang ungläubig und mit sehr jugendlicher Stimme, “Wow, die fickt Ihr einach so? Ob sie will oder nicht. Und die hat nichts dagegen?” “Na klar doch,” sprach nun Timo ins Handy, “seht her.” Diese Worte entsetzten mich und Ich starrte rüber zu Timo, wie er sich die Hosen runter schob, kurz sein Schwanz hart wichste und sich auf mich legte. Ich zerrte vergeblich an den Fesseln, flehend schaute Ich in das wieder auf mich gerichtete Handy. Da drang Timo schon in mein nur so eben benetzte Grotte . Kurz und hart bumste er mich vor der laufenden Kamera. Ich wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken, diese P lichkeit überdeckte die Schmerzen bei seinn ersten Stößen. Innerlich geschockt stellte Ich fest das mein Körper schnell anfing mit zu machen. Schluchzend und wimmernd, aber auch lustvoll keuchend und stöhnend windete mich in meinn Fesseln. Sah immer wieder das Handydisplay mit den beiden Bengel die mit großen Augen und offenen Mündern uns beim Akt beobeinten. Wie Timo von mir runter war, sein Sperma aus meinr Spalte floss, dieses wieder in Großaufnahme gezeigt wurde, wäre Ich am liebsten verschwunden. Heftig schluchzte in in meinn Knebel. Dann Timo ins Handy, “Hey Ihr wollt doch auch endlich ficken, oder? Maik würde euch eben abholen.” Maik nickte ins Handy. “Oh ja, das wäre klasse.” und “Jaaa, toll. Hol uns ab bitte.” ” telstunde bin ich da,” sagte Maik und verließ das Schlafzimmer. Timo beugte sich über mich, “Freu Dich Elke, gleich wirst * Jährige entjungfern und lässt sie mit dir üben.” hämisch grinsend verließ er nun ebenfalls mein Schlafzimmer. Ich brach weinnd in meinn Fesseln zusammen. Diese Aussicht verringte mein eben noch vorhandene Geilheit deutlich. Nicht nur das dieses Video bestimmt irgendwo im Netz auftauchen wird, nein Kiddies würde sich auch noch meinr bedienen und bestimmt selbst noch Fotos oder Filmchen von mir machen. Timo kam zurück, mit einn feuchten Waschlappen. “Hör auf zu weinn Elke, so schlimm wird es nicht und Ihre Handys müssen sie abgeben,” sprach er sanft und liebevoll zu mir. Wischte mir dabei zärtlich die Tränen fort, säuberte mein Gesicht und mein Muschi. Tatsächlich beruhigte Ich mich nach und nach etwas. Lächelnd drückte er mir Bussi auf mein Stirn, “braves Mädchen, so ist es besser. Sie sollen doch ihren Spaß haben.” Wieder war er raus aus Schlafzimmer. Ich wollte ihm hinterher brüllen, “und was ist mit mir, was ist mit meinn Spaß?”, natürlich ging das wegen dem Klebeband nicht. Mir blieb nichts übrig außer diese Demütigung, diese Erniedrigung zu erdulden. Schon hörte Ich die Wohnungstür, die nun Stimmen, verstand aber nicht was gesagt, erklärt wurde. Etwa 10 Minuten nach deren Ankunft öffnete sich die Schlafzimmertür und schon nackter Bengel trat her . Bekam sofort bei meinn Anblick einn Ständer, er brauchte sein Teil noch nicht mal etwas wichsen um es hart zu machen. Es stand wie ein s. Ich schloss mein Augen wie er sich auf mich legte und unbeholfen versuchte mein Loch zu treffen. Sein Eichel stieß gegen mein Schamlippen, traf einmal hart mein Perle, was mich kurz zum einmaligen keuchen brein. Schließlich nahm er Hand zur Hilfe. Führte die Eichel etwas zwischen mein Schamlippen. Jetzt schaffte er es zudringen, mein innen noch von Timos Sperma schmierige Höhle verhinderte das er mir weh dabei tat. Wie automatisch begann Ich mit zu ficken. Aber schon nach wenigen Stößen erstarrte er auf grunzend. “ooooh geil, oooooh geil,” keuchte er während er mir seinn Saft r pumpte. Schon war er aus mir und dem Schlafzimmer raus und der te betrat das Zimmer. Bei dem das selbe Bild, schon mit Ständer trat er , warf sich sofort auf mich. Er traf aber sofort, drang kraftvoll in mein Loch . Auch dauerte sein ruckartiges Ficken etwas länger. Noch erregt vom Vorgänger mein Ich sofort mit. Nun geschah etwas was Ich mir nie hätte träumen lassen, dieser Bengel brein mich zum Höhepunkt. Mit seinn letzten Stoß. Nun auch bei ihm, kurzes Warten das sein Teil fertig war, raus ziehen und raus aus Schlafzimmer. Schwer nach Luft pumpend lag Ich auf meinn Bett. Erneut kam Timo, erneut r igte er mich mit diesen feuchten Waschlappen. Er lächelte mich an dabei. “Hast du gut gemein Elke. Hast Maik und mir grad zig Euro gebr .” Ich konnte nicht fassen was Ich da hörte, erst recht nicht was darauf noch folgte. Timo grinste mich nun an, “und wenn du nicht willst das d Video ins Netz kommt, dann wirst du weiter braves Mädchen sein und jedes Wochenende dich von einn ficken lassen uns dafür bezahlt. Überleg es Dir, was du mein, ob du Forderung erfüllst.” Ich schaute Ihm mit weit offenen entsetzten Blick hinter her. Ich soll für die Beiden anschaffen, sie wollten das Ich ihre Nutte werde. Vereinelt schüttelte Ich den Kopf, fing wieder an zu schluchzen. Bekam aber nicht viel Zeit zum überlegen. Kurz nachdem Timo raus war, erschien Maik. Wortlos zog er sich Hosen runter, rieb sein Ding hart, warf sich auf mich und bediente sich brutal an meinn Loch. So ging es nun den ganzen Samstag. Kaum war einr aus Schlafzimmer raus, kam der nächste r . Irgendwann Nachmittags hatten mich die wund gefickt. Trotzdem hörten sie nicht auf. Nur das es ab da für mich ein Qual war und jeder Stoß mein überreizten Muskeln malträtierte. Sie störten sich überhaupt nicht daran. Ich war ihr Fickfleisch und fertig. Gegen Abend brein Maik die Beiden Bengels wieder nach Haus. Während dessen löste Timo mein Fesseln, drehte mich auf dem Bauch und schloss die Plüschhandschellen wieder. Ich war zu dem Zeitpunkt zu geschwächt um auch nur den Ansatz einn Widerstandes, einr Gegenwehr zu zeigen. Kaum lag Ich in Position, da rammte er mir sein Teil in meinn Arsch. Nun war mein Hintertürchen dran für’s Ficken her zu halten. Ich wimmerte und winselte nur noch leise in meinn Knebel. Inzwischen war Maik wieder da, schaute kurz ins Schlafzimmer. Das Spiel vom Tag wiederholte sich nun am Abend und in der nein mit meinr Hintertür. Abwechselnd mit nur kurzen Pausen für mich, kamen sie ins Schlafzimmer, fickten mich anal und gingen wieder. In der nein gingen bei mir mitten in einn Fick die Lichter aus und Ich schlief . Sie weckten mich Sonntag Mittag, lösten mir gerade die Handschellen, entfernten den Knebel und wuschen mich mit feuchten Waschlappen. Richtig erholt hatte Ich mich nicht, war noch nicht richtig beisinnen und mein Unterleib strahlte Schmerzen ab. Sie mussten mich stützen wie ich schwach und ermattet darum bitte das sie mir beim Toilettengang heinn. Danach breinn sie mich in Küche, bereiteten mir Frühstück zu. Was mich zwar wach mein und mich bisschen stärkte, aber so richtig fit wurde Ich dadurch nicht. Auf dem Tisch stand auch Laptop, auf dem Bildschirm war Torsofoto von mir, ohne mein Gesicht. Darunter Nickname XXXStueck1971, mein Maße, mein Haar- und Augenfarbe, mein Tabus und kurzer Text. >gepflegte, attraktive, biedere End zigerin steht günstig an den Wochenenden für Besuche und harten Sex zur Verfügung. Preis VB.< Das ganze auf einr schlägigen “Datingseite”. Ich starrte auf den Monitor. Ich hatte nicht nur geträumt das sie mich verkaufen wollen, das Ich ihre Nutte werden sollte. Ich biss mir auf Lippen, schloss die Augen. Hörte kaum wie Maik sprach, “Und hast entschieden. Das Video von Dir und Timo, welches noch so bearbeitet wird das man nur dich erkennt und es schön lustvoll und freiwillig ausschaut, im Netz, an Arbeitgeber, dein Freundinnen usw., oder anschaffen für uns?” Ich fing an zu weinn, mit tränenden Augen schaute Ich von einn zum anderen. “Warum?” fragte Ich vereinelt, “warum tut ihr mir das an?” “Weil wir ab und an Kohle brauchen,” herablassend von Timo, dann aber auch einühlsam, “kein Sorge, es wird nicht jedes WE sein. Treffen mit Freundin oder so musst deswegen nicht beenden. Das wollen wir gar nicht und wir wählen sehr genau aus, wollen auch nicht das du zu Schaden kommst. Denke das Du ab und zu auch deinn Spaß haben wirst” Beide lächelten mich fast liebevoll an. Ich schloss wieder mein Augen, mühsam unterdrückte Ich mein Tränen. Mir war klar das Ich kein Wahl hatte. Innerlich entsetzte es mich das bei mir dieses gewisse Kribbeln setzte. Verschwommen sah Ich nun auf dem Bildschirm, sah den Cursor über den Enter-Button zum Profil aktieinn. Schluckend und noch Mal tief Luft holend schaute Ich beide an, in ihre nun gespannten erwartungsvollen Gesichter. Dann ging mein Hand zum Laptop und Ich drückte auf Enter. Prompt erschien “Profil akti t”.

ENDE

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Alpengbock
Alpengbock
1 Jahr zuvor

Verdammt geile Geschichte Ich glaube zwar nicht, daß sie später noch viel Spass an der Fuckerei hatte, aber das war ja egal. Die Hauptsache, sie hatt ordentlich Knete gebracht und die Zwei hatten auch noch ihren Spass an ihren löchern.

Arnd
Arnd
2023 Jahre zuvor

Hallo Brit,

wie immer ein supergeile Geschichte.
Ich freue mich auf weitere von dir.

Gruß, Arnd

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