Erotische Sex Geschichten

ein Sommerneinstraum. Teil 1.

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Teil 1.
Mein Freundin Hanna hat mir da etwas von sich erzählt. Und sie meinte, ich dürfte dies auch ruhig mitverwenden. Ich denke, sie sollte dies euch nicht vorenthalten. Dies hatte sie so erzählt:

Also, ich bin die Hanna. Nicht mehr ganz so jung und doch nie so ganz all . Schon immer hatten und haben es mir beiderlei Geschlechter angetan. Von Haus aus hatte es bei uns nie ein Frage gegeben, ob jemand nackt ist oder nicht. Es gehörte und gehört auch noch heute bei uns zuhause dazu, dass man andere auch so ganz ohne sieht. Ist es doch schöner Anblick, egal ob das Ding herunter hängt, oder ob es mal auch schön nach oben zeigt. Ja, bei uns war immer FKK – Hoch angesagt. Nur eins hat es bei uns nicht gegeben. Das Schlafzimmer der Eltern ist uns immer Tabu gewesen. Und wenn mein Bruder dann wirklich einmal so ganz arg spitz gewesen ist, dann musste er auf sein Zimmer, bis er sich wieder etwas beruhigt hatte, der Arme.

So sind wir dann auch sehr behütet heran gewachsen. Nun ja, was unsere Eltern nicht gesehen haben, das haben sie dann auch nicht gewusst, das hatte sie dann auch nicht aufgeregt. Später dann hatte ich einn Führersch nach dem anderen gemein, genauso wie mein Bruder. Was der kann, das kann ich auch. Und da unser ja sehr viel am Auto selbst gemein hatte, da haben wir doch ganz fleißig zugeschaut und mitgeholfen. Ja, unser war und ist KFZ – Mechaniker.

So hab ich dann auch als ein der ersten Frauen einn großen LKW gefahren. Was haben da die Kerle aber geschaut. Die haben mir damals das ja nicht zugetraut. Doch dann wollten sie mit mir auf Tour gehen. Satz mit X, war wohl nix. nein, mein Kabine ist mir da doch ganz schön sauber geblieben. Bin doch kein Schlampe, über die jeder mal so drüber rutschen kann. Ach ja, das muss ich noch sagen. Von meinm ersten ersparten Geld hab ich mir einn LT gekauft. Den hab ich dann auch schön auf Vordermann gebr . Nur bei der Kupplung, da hat mir mein heinn müssen. Aber sonst hab ich alles selbst gemein. Und mit dem bin ich dann auch an die Adria gefahren. Nun ja, einn hunderter Boxer – Flachmotor, der darf dann doch schon etwas leisten. Nur, man darf es damit nicht so arg übertreiben. Und damit bin ich eigentlich bei dem, was ich erzählen will:

Ja, da unten, an der Adria, da soll es ja so ige verschlungene Campingplätze geben. Nun bin ich zu diesem Zeitpunkt ja auch nicht mehr die Jüngste gewesen. Aber trotzdem war es für mich das erste Mal so richtig ganz ohne Anhang. Niemand, der mir sagt, was ich tun oder lassen soll. Ja, was haben die Eltern immer gesagt? Sei braves Mädchen, mach uns kein Schande, und die Kerle die wollen doch nur das einn. Ja, ich bin ganz braves Mädchen gewesen. Denk ich doch.

Wenn da doch nicht diese ein Familie gewesen wäre. Gerade hatte ich mich doch so richtig häuslich auf diesem Platz nieder gelassen, da sind sie angekommen. Die Eltern sind da doch etwas älter wie ich. Und doch, die können sich doch recht ordentlich sehen lassen. O ja, bei dem alten Herrn, da ist mir aber das Wasser im Mund und nicht nur da zusammen gelaufen. Und der Sohnemann erst. richtig schnuckeliges Kerlchen. Aber doch noch etwas jung für mich, würde nun die Klara sagen. Und das klein Ding, diese von Schwester, die hat doch gleich ihre Nase bei mir r stecken wollen, ob ich denn so ganz all wäre. Nur gut, dass die Berta, die Mutter, die Klein gleich zurück gepfiffen hat. Aber die hab ich mir doch auch gleich etwas näher angeschaut. Dieses klein Biest ist doch wirklich ganz glatt rasiert.

Da ist mir doch gleich wieder ganz anders geworden. Aber zu dem später. Nun, die neuen Nachbarn haben erst einmal ihren Wagen richtig aufgestellt und auch das Vorzelt. Doch dann, weil sie wahrsch lich die nein durchgefahren sind, da wollen sie doch erst einmal so richtig ausschlafen. Sollen sie ruhig auch. Nun, der Tag ist wie so ige Tage ohne etwas Besonderes verlaufen. Und auch am Tag darauf hatte sich nichts Besonderes ergeben, es sei denn, dass dieses klein Biest sich mir gegenüber immer sehr offen gezeigt hatte. Also, das muss man dieser Göre nun doch lassen, sie ist nun mal sehr hübsch. Und noch etwas ist mir aufgefallen. Die beiden scheinn Zwillinge zu sein. Später hat mir das der Hans auch bestätigt.

Aber eigentlich hatte ich mir ja gedacht, dass ich den Karl bezirzen könnte. Den Vater der beiden. Doch der ist immer von dem Biest oder der Mutter gut abgeschirmt worden. Nun ja, was soll‘s. Wird schon mal was kommen. Ja, ist es dann auch, aber ganz anders als ich gedacht habe. Spät Nachmittag bin ich dann zum Strand runter gegangen, um das Meer auch einmal so richtig zu genießen. ein schöne Düne hab ich mir dabei ausgesucht, damit ich dann auch mein Ruhe haben kann.

Doch da ist dann ganz wie abwesend der Hans aufgetaucht. Der hat mich dann aber auch ganz schön betreint, als ob er noch nie ein nackte Frau so gesehen habe. Nun ja, ich hab ja auch etwas sehr ladend dagelegen. Da hat er eben mal etwas sehr lange meinn Schlitz und mein Brüste betreint. Nur, dass er sich dabei auch erregt hat, das, nun ja, das hab ich dann auch gesehen.

„Hans, wenn ich dir doch so gefalle, dann setzt dich doch einach zu mir. Du gefällst mir doch auch.“

Ganz rot ist er da geworden. Und erst jetzt hat er bemerkt, dass er sich erregt hat. Schnell will er sein schönes steifes Glied wieder verdecken.

„Hans, nimm das Tuch da weg. Ich seh es gern, wenn so junger Kerl sich an mir erregt. Da weiß ich doch, dass ich ihm gefalle.“
„Ja, dein Brüste, die sind doch so schön rund, aber sie hängen nicht so arg, wie bei anderen Frauen.“
„So, mein Brüste gefallen dir. Würdest du sie auch ganz gern einmal anfassen?“

Das war nun doch zu viel von ihm erwartet. Natürlich würde er ganz gen. Und auch noch viel mehr. Das kann ich an seinm Glied sehen. Die ersten Tropfen der Vorfreude zeigen sich ja schon. Und nach dem ich ihn nochmals genötigt habe sich zu mir zu setzen, da hat er nun direkt neben mir Platz genommen. nein, sein Glied hat er nun nicht mehr verdeckt.

„Hans, sag mal, bist du denn schon einmal mit einm Mädchen so zusammen gewesen?“
„Wie meinst du das? Wir sind doch immer zuhause und auf FKK – Plätzen so zusammen. Ich seh doch mein Mama auch immer so ganz nackt.“
„Das hab ich aber nun nicht gemeint. Ich meinte, dass du einmal mit einr Frau oder einm Mädchen so wie wir beide gerade zusammen gewesen bist.“
„Nun ja, die Mama schickt mich dann immer gleich in mein Zimmer und meint, ich soll mich wieder etwas abregen. Oder ich soll mich mal wieder ganz kalt duschen. Und die Lore grinst dann immer und mein mit ihrer Hand so Andeutungen.“
„Soso, die mein so Andeutungen. Wie mein sie denn?“

Das ist nun doch zu viel für den Hans. Und doch, nach dem ich nachgehakt habe, da mein er ein sehr typische Handbewegung. Fast hätte er b ah auch sein Ding in die Hand genommen. Doch da hab ich dann aber sehr beherzt zugegriffen und eben jene Handbewegung nach gemein.

„meintest du so?“

Da ist der Hans doch ganz erstarrt. Dass es ihm gefällt, das hab ich ja gesehen. Doch da wollte er auch ganz zaghaft einmal bei mir auch fühlen. Ganz vorsichtig hat er da ein Hand an meinr Brust. Doch mit der anderen Hand versucht er nun auch meinn Schlitz zu berühren. Schnell hab ich mich da etwas nach hinten gelehnt, damit er es auch ganz richtig machen kann. Richtig aufgeregt ist er nun. Gleich einmal ist er an meinm Schlitz rauf und runter gefahren, hat mich dabei ganz aufmerksam auch angeschaut.

„Da stecken die Männer also ihr Glied r ? Und da kommen dann auch die Babys raus?“
„Und du hast das noch mit keinm Mädchen so gemein? Möchtest du das einmal ausprobieren?“
„Ach, das erlaubst du mir ja nicht. Das machen ja nur Männer mit ihren Frauen, wenn sie verheiratet sind.“
„Hans, wenn du das jetzt möchtest, ich möchte das jetzt auch. Und du musst mich auch nicht gleich heiraten. Komm, sei nun mal richtiger Kerl und steck d Glied in meinn Schlitz.“

Ich hab mich dann etwas mehr zurück gelegt und der Hans ist dann ganz ungelenk über mich gestiegen. Ja, der hat wirklich noch nicht mit einr Frau sich ver igt. Ich hab ihm dabei heinn müssen. Aber einmal erst in meinm Schlitz drin, da hat er wie von selbst drauf los gemein. Zwar erst noch etwas unbeholfen, aber dann hat er den Bogen heraus und ich kann euch sagen, der hat mich wirklich glücklich gemein. Na, sagen wir mal besser so, wir haben uns beide so richtig glücklich gemein. Dieser jugendliche Drang. Diese jugendliche Kraft. So schön war es ja schon lang nicht mehr. Und dann, als es bei ihm gekommen ist, einach herrlich, wie er da in mich r gespritzt hat. einach traumhaft.

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