Geschichten senden. Berühmt werden.

Einmal ist keinmal. Teil 1.

Teil 1.
Wir Frauen sind doch schon eine seltsame Gattung. Das, was wir eigentlich wollen, das weisen wir doch weit von uns. Und dann lassen wir uns darauf ein, auf das, was wir eigentlich nicht wollen. Nehmen wir einfach mal so ein Gruselkabinett auf der Kirmes. Von allein bekommen uns doch keine zehn Pferde da rein. Aber dann, wenn wir in Gesellschaft sind, und auch in besonders guter Laune, ja, gerade dann packt uns doch der Übermut und wir lassen uns dazu überreden, doch mal eine Rund mitzufahren. Und so ist es auch mit einigen anderen Dingen.

Die Moni würde sich doch nie in der Öffentlichkeit nackt zeigen. Nein, das macht man doch nicht, wenn andere das sehen können. Das macht man doch nur zuhause im stillen Kämmerlein. So hat sie es von ihren Eltern und Großeltern gelernt. Also nein, Sodom und Gomorra ist das doch. Und doch hat sie sehr früh Zwillinge bekommen. Nun ja, der Fred hat auch gleich dazu gestanden. Wer konnte auch ahnen, dass es ihn so früh dahingerafft hatte. Er, seine Eltern und auch die Zwillinge. Und alles nur, weil so ein Dummkopf sich betrunken ans Steuer setzen musste.

Nun ja, das ist nun doch Schnee von gestern. Brav fristet sie nun ihr Leben. Bis zu jenem Tag, als ihr doch jemand den Floh ins Ohr gesetzt hat, doch auch einmal so ein Spaßbad aufzusuchen. Ein Bad, mit allem Pipapo. Und ja, auch mit einer richtigen Therme, einer ganz guten Saunaanlage. Naja, einmal kann man das ja auch machen, ein Spaßbad. Wer konnte denn schon wissen, dass gerade an diesem Tag ab spätnachmittag Die Kleiderordnung sich ändert. Ab siebzehn Uhr ist FKK angesagt. Da heißt es entweder das Bad wird verlassen, oder man lässt die Hüllen fallen.

Nun ist es aber so, die Moni ist ja nicht allein dorthin gegangen. Jemand aus der Firma hat sie dazu animiert. Ja, die beiden hatten eh schon so einigen Blödsinn zusammen gemacht. Also, warum auch nicht mal in so ein Spaßbad mit allem Pipapo. Nur, das mit dem Nacktsein, das hatte jene Kollegin scheinbar nicht richtig erklärt. Ja, das mit der Sauna, das hatte sie ja gesagt. Aber dass dann auch am Abend alle überall nackt sind, das hat sie wohl nicht gesagt. Oder doch und sie hatte da nicht richtig hin gehört? Nun gut, nun sind sie einmal da und die anderen Gäste sind ja auch alle nackt.

„Inge, was ist, wenn dann einmal so ein Kerl sich erregt und sein Ding sich erhebt?“
„Ach, du meinst, wenn so ein Kerl mal so richtig einen Steifen bekommt? Nun ja, das kommt dann drauf an, wer und wo und wie. Weißt du, in einer Sauna, wenn da mal einer sich erregt, weil er da eine schöne Frau sieht, dann soll das mal so sein. Nur auf dem freien Gelände, da sollte der Kerl sich dann doch etwas beherrschen.“
„Und wenn dann zwei mal so richtig Lust bekommen, du weißt schon was ich meine?“
„Dann lass sie doch sich mit einander vergnügen. Das machen ja doch nicht nur Mann und Frau mit einander. Da kannst du auch mal einige Lesben oder Homos sehen.“
„Aber Inge, wie du das sagst, so richtig abfällig. Die können doch nichts dafür, dass sie so sind, oder?“
„Ach, so hab ich das ja nun doch auch nicht gemeint. Ist ganz interessant, da auch mal zuzusehen.“
„Wie, und du spannst dann auch noch dabei?“
„Naja, wenn zwei sich so offen gegenseitig befummeln, dann macht das denen doch auch nichts aus, dass man ihnen zusieht. Wenn doch so ein junges Ding den Fiffi von dem Kerl küsst und dran leckt, das erregt einem doch auch. Ist fast wie wenn man einen Porno schaut.“

Nun muss man wissen, dass die beiden gerade auf dem Weg zu so einem Saunaraum sind. Der ist nun aber nicht gerade groß. Und gerade, als sie den Raum betreten, da sind doch zwei Frauen, eher noch Mädchen, die wie erschreckt auseinander fahren. O ja, die beiden hatten doch bestimmt mit einander gefummelt.

„Oh, wir wollten euch nicht stören. Ihr könnt ruhig weiter machen.“

Da müssen die beiden anderen nun doch etwas lachen. Und ganz verschämt drücken die zwei ihre Beine nun zusammen, so dass man ihre Schamgegend nicht richtig sehen kann. Und doch hat die Moni gesehen, dass die beiden ganz glatt da unten sind. Die Inge setzt sich ganz leger hin, so dass die Mädchen ruhig Einblick auf ihren Schlitz haben. Nur die Moni sitzt nun auch etwas verschämt da. Ja, und nach einiger Zeit stellt die Inge ihre Beine hoch und lässt die Schenkel auseinander fallen. Sogar ihre Schamlippen öffnen sich etwas. Nur, die Moni neben ihr bemerkt dies nicht. Aber die anderen beiden ihnen gegenüber haben nun den besten Einblick.

Da müssen doch die Mädchen mit einander flüstern. Erst fällt das Getuschel ja nicht auf. Aber wie das nun mal so ist, dieses Geflüster weckt nun mal die Neugier. Da werden doch die Ohren ganz besonders gespitzt. Das ist ja nicht zum aushalten.

„Ihr könnt ruhig etwas lauter reden. Es stört nicht. Übrigens, wir sind die Moni und die Inge. Und wir beißen auch nicht. Wie heißt ihr beiden denn?“
„Ich heiße Klara und das ist meine Freundin, die Karin. Ja, und wir beide sind gerade xxx Jahre. Die Karin hat gerade gesagt, dass dein Schlitz so schön offen ist. Sogar den Kitzler kann man bei dir richtig sehen. Dir macht es wohl nichts aus, wenn man das so sehen kann?“
„Ach wisst ihr. Bei so zwei schönen Mädchen wie ihr beiden, da ist das ja nicht so schlimm. Sonst lass ich auch nicht jeden mein Schatzkästchen so sehen. Freut mich, dass es euch gefällt.“

Nun werden die Mädchen auch etwas lockerer. Auch sie verlieren nun ihre anfängliche Scham. Und ja, sie geben sich nun auch einen herzhaften Kuss.

„Na, seht ihr, ist doch gar nicht so schwer, sich so zu geben wie man eigentlich wirklich ist. Sagt mal, wer hat euch denn den kleinen Piercing da angebracht?“

Und schon sind die Beine der Mädchen wieder zusammen.

„Na, vor mir braucht ihr den doch nicht zu verstecken. Und die Moni hat bestimmt auch nichts dagegen. Sieht doch schön aus.“
„Das darf ich so nicht sagen.“
„Und warum nicht, hat das einer mit Gewalt bei euch gemacht?“
„Nein, das nicht, aber weil wir doch noch so jung sind.“
„Das hat doch nichts mit dem Alter zu tun. Es sei denn, ihr wart wirklich noch sehr jung damals.“
„Nein, das nicht, aber mein Papa hat ein Tattoo-Studio. Und bei uns haben alle ein Tattoo. Da, ich hab eines direkt über meinem Schlitz. Der Mama gefällt das. Die hat das gleiche.“
„Und wie ist das bei dir Karin? Du hast ja auch so ein schönes kleines Ding an deinem Schlitz.“
„Ja, das hat mir auch ihr Papa da gemacht. Nur meine Eltern dürfen das noch nicht sehen. Die sind nicht so tolerant. Die wissen auch nicht, dass ich hier bin. Die wissen nur, dass ich bei der Klara bin. Und auch, dass die Eltern so offen mit einander umgehen, das wissen die nicht.“

Nun ja, Mädchen im Alter von siebzehn, achtzehn Jahren, denen legt man doch keine Fesseln mehr an. Ein bisschen müssen die doch schon selbst entscheiden können, was recht ist.

„Sagt mal, habt ihr auch einen Freund? Ich mein so richtig mit ehm, na ihr wisst ja was ich meine?“

Da schauen die beiden sich aber wieder so richtig fragend an. Was sollen sie auch sagen? Einen richtigen Freund haben sie eigentlich nicht. Und das andere, das wollen sie einfach nicht preisgeben. So gut kennen sie die Moni und die Inge nun doch wieder nicht. Das macht man nicht. Doch dann:

„Klara, Karin, wenn ihr mal nicht wisst, wohin, aber unbedingt mal etwas mit einander, oder mit einem Freund erleben wollt, dann könnt ihr auch mal mich besuchen. Bei mir seid ihr dann ganz ungestört.“

Da schaut aber nun auch die Moni ganz erstaunt. Soooo freizügig kennt die Moni ihre Kollegin nun doch wieder nicht.

„Inge, nicht dass du uns richtig verstehst. Wir sind nicht lesbisch. Aber wir haben uns einfach ganz lieb. Und dein offener Schlitz, der hat uns auch etwas erregt. Moni, dürfen wir auch deinen Schlitz mal so richtig sehen?“

Nun ist es aber bei der Moni an der Zeit, Farbe zu bekennen. Die ganze Zeit hatte sie sich brav zurück gehalten. Da aber sechs Augen auf sie schauen, da muss sie nun wirklich Farbe bekennen. Nur zögerlich öffnet sie ihren Schoss, so dass ihr Schlitz auch sichtbar wird. Doch was ist das? Ein dicker Busch Haare verdeckt ja den Schlitz. Das ist sogar der Inge noch nicht aufgefallen. Von unten herauf über beide Schamlippen geht ein fingerdicker Streifen Haare hoch, bis da wo das Bikinihöschen aufhören würde. Die Mädchen sind da nun doch etwas enttäuscht.

„Schade, den Schlitz sieht man da aber nicht.“
„Moni, das müssen wir aber ändern. Du kommst nachher mit zu mir. Dann werden wir dir den Wildwuchs entfernen.“
„Na, das wird ja wohl was geben. Eine Frau rasiert eine andere. Also, wenn es dabei wohl bleiben wird?“
„Na, seid ihr neugierig? Wollt ihr das dann auch sehen? Dann kommt doch einfach mit.“

Na, das ist aber mal eine Ansage. Und für alle, die das auch lesen wollen: Teil 2 nur auf ‘echtsexgeschichten.com‘.



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