Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

ein heißer Tag

Es ist wieder so heißer Tag und du beschließt wenig in die Stadt zu gehen. Du ziehst dir einn luftigen kurz über den Knien endenden Rock an, darunter trägst du nur deinn neuen String, der eigentlich nur aus dünnen schwarzen Schnüren besteht, zumindest läuft dünnes schwarzes stück Stoff um dein Taille und dann ein genauso dünne, dein Pospalte hinab zu deinn Schamlippen, wo grade eben winziges, sehr durchsichtiges Stückchen Stoff deinn Kitzler und halb dein Schamlippen bedeckt, von dem wieder rechts und links die schnurr um dein Taille geht. Den BH lässt du heute weg und ziehst dir nur ein dünne weiße Bluse drüber und los geht’s. Das Gefühl deinr Nacktheit unter den Sachen erregt dich so sehr, das sich dein Brustwarzen aufstellen und du spürst wie dein Brüste langsam anschwellen, immer deutlicher kann man dein großen schönen Brüste durch die dünne Bluse sehen. Dein Brustwarzen reiben an dem Stoff deinr Bluse und werden immer härte. Mit jedem Schritt reiben dein Oberschenkel aneinander und du spürst wie sich Feuchtigkeit zwischen deinn Beinn sammelt. Du fühlst dich schon ganz nass an und befürchtest fast es könnte dir schon die Bein hinablaufen.

Du läufst durch die neue kaufspassage und genießt dabei die Blicke der Männer und Frauen, wie sie dich teils gierig, empört oder auch eifersüchtig beobeinn, Du fühlst dich prächtig, die warme Luft des Sommers, die heißen Sonnenstrahlen und dazu das Gefühl deinr nackten Haut unter dem bisschen Stoff das du am Körper trägst.

Du gehst zu dem Cafe auf der Deinrrasse des neuen Modehauses in der Innenstadt, es ist im *. Stock und hat einn herrlichen Ausblick über die Stadt und man kann die warme sonne dort oben wunderbar genießen. Als du mit dem Aufzug oben angelangst, betrittst du die Ausgedehnten Deinrrasse, die durch Milchglasscheiben in klein Sitzecken abgetrennt ist. Durch die milchigen Scheiben sieht man nur die Umrisse der anderen Gäste, viel ist allerdings nicht los. Du wählst einn Platz am Rand der Terrasse damit du einn freien Blick auf das Stadtzentrum und die umliegenden Bürogebäude hast. Du drehst dich direkt in die Sonne, ziehst die Schuhe aus streckst dein nackten Füße und Bein auf den gegenüberliegenden Stuhl aus, als die Kellnerin für dein Bestellung zu dir kommt. Du beobeinst sie bei deinr Bestellung, sie trägt ein enge grüne, sehr kurze Stoffhose, die fast an ein Hotpants erinnert. Dazu trägt sie weißes, eng anliegendes Bauchfreies Top. Ihre langen brauen Bein betont sie zudem noch durch Sommer- Schuhe mit hohen Absätzen. Ihre Brüste sind größer als dein und geben durch das enge Top prächtiges Dekollete, dazu hat sie ein sehr ausgeprägte Taille, ihr Po und ihre Hüfte erinnern dich an die Figur einr ein Lat Amerikanerin. Sie hat Braunes langes Haar das streng nach hinten gebunden ist. Sie bemerkt wie du sie beobeinst, schaut die in die Auen und läst beim Gang zur bar zurück ihre Blicke über deinn Körper streifen. Ihre Figur und sehr weiblichen Proportionen gefallen dir so gut das du testen willst wie du auf sie wirkst, als sie mit deinm Sekt wieder kommt winkelst du wenig dein Bein an, sodass sie einn freien Blick unter deinm Rock und zwischen dein Bein hat. Sie bleibt vor dir stehen und schaut dir auf dein leicht geöffneten Schenkel, dreht sich aber im nächsten Augenblick um, und geht zum nächsten Gast. Du setzt dein Sonnenbrille auf, schließt die Augen und lässt dich von den warmen Sonnenstrahlen verwöhnen, genießt da Kribbeln das ihre Blicke unter deinn Rock grade ausgelöst hat. Langsam spürst du wie die Hitze der Sonne deinn Körper durchflutet und du spreizt wenig mehr die Bein sodass auch dein leicht geschwollenen und feuchten Schamlippen durch das klein stück Stoff von der Sonne bestrahlt werden, wenig ziehst du deinn Rock hoch und geniest dich schöne Wärme und tauchst wenig ins Traumland ab.

Nach ca *min bemerkst du das dich jemand beobeint, du rührst dich nicht, schaust nur durch die Sonnenbrille und entdeckst schräg gegenüber von dir einn Mann sitzen. Anscheinnd schaut er dir direkt zwischen dein Bein, er bemerkt nicht das du ihn durch dein dunklen Sonnenbrillengläser beobeinst, denn er streichelt und knetet ganz ungeniert sein sich deutlich durch de Stoffhose drückendes sehr großes Glied. Geschützt durch die Milchglasscheiben seid ihr von den anderen Gästen abgeschirmt und du beschließt dich leicht zu bewegen um den Unbekannten wenig mehr zu reizen. Du willst sehen was er vorhat, wie weit er geht. Du spreizt langsam die Bein etwas mehr und lehnst deinn Kopf gegen die hohe Stuhllehne, als ob du dich nur im schlaf etwas bewegt hättest. Du zeigst ihm so noch mehr von deinn von dem winzigen String bedeckten Schamlippen und spürst ganz deutlich wie sich noch mehr von deinr Feuchtigkeit in deinm Schritt sammelt. Der Mann gegenüber welchen du auf Ende 30 schätzt, hat sich nun fast vor dich gesetzt, etwa 2 Tischlängen entfernt sitzt er da und gafft dir ganz ungeniert mit lüsternen Blicken zwischen die Bein und streichelt sich immer stärker, ganz deutlich erkennst du nun seinn hart angeschwollenen Penis durch die Hose, welche fast zu zerreißen droht.

Du beschließt etwas aktiver zu werden und setzt dich nun etwas aufrechter in deinn Sessel und spreizt dabei noch mehr deinn Bein, dabei spürst du wie feucht du wirklich bist, den kleins Rinnsal läuft dir von deinn Schamlippen hinunter über deinn Schließmuskel in den Stoff des Sessels. Dein Hände fangen an über deinn Körper zu gleiten und massieren leicht dein schönen festen Brüste, dabei stellen sich deinn Brustwarzen so hart auf das sie fast Löcher in dein Bluse bohren. Mit der einn hand gleitest du langsam tiefer während du mit der anderen langsam die oberen Knöpfe deinr Bluse aufknöpfst.

Der Mann gegenüber starrt dich weiter an und leckt sich leicht mit seinr Zunge über die Lippen, ein Hand ist nun schon in seinr aufgeknöpften Hose verschwunden und deutlich siehst du sie rhythmisch auf und nieder gleiten.

Du gehst noch weiter und beginnst zärtlich dein Schamlippen und deinn Kitzler zu streicheln und verreibst dabei dein Feuchtigkeit über dein ganzen angeschwollenen Schamlippen, dabei dringst du immer wieder mit einm Finger in dich . Mit der anderen Hand hast du mittlerweile deinn Brüste freigelegt und die Sonne brennt dir warm die Haut und du massierst dein Brüste und Brustwarzen. D gegenüber hat mittlerweile seinn riesigen Schwanz ganz aus seinr Hose geholt und massiert ihn mit langsamen gleichmäßigen Bewegungen. Er scheint alles um sich herum vor lauter Geilheit vergessen zu haben. Du schaust dir seinn Penis genauer an, er ist weit über Durchschnitt in Länge und Dicke und die Finger des Mannes können ihn kaum umschließen. Sein riesige Eichel ist schon ganz Rot und glänzt schon vor Feuchtigkeit.

Diesen großen harten Schwanz vor dir zu sehen mein dich noch geiler und du fingerst dich nun immer schneller, nimmst erst dann Finger und auch dein Brüste massierst und knetest du intensiver, den Blick noch immer auf seinn mächtigen Schwanz gerichtet. Sein Bewegungen werden immer schneller und du merkst das es ihm gleich kommen wird, dein andere Hand wandert hinab zu deinm Po und langsam aber zielstrebig dringst du mit einm Finger immer wieder in deinn Anus .

Das ist zu viel für den Mann dir gegenüber, immer schneller massiert er sich und plötzlich siehst du seinn heißen Samen aus Schwanz hervorschießen, in mehren heftigen Schüben ergießt sich auf den Boden der Deinrrasse. Es ist so viel das man meinn könnte es hätte Sperma geregnet. Als du seinn Samen hervorschießen siehst, bist du kurz vor deinm Orgasmus, als plötzlich die Kellnerin wieder neben dir steht, sie schaut mit großen Augen auf den riesigen erschlaffenden Penis des Mannes und auf dein Brüste und dein noch in dir steckenden Finger. Der Mann ist sichtlich p lich berührt und packt noch im weggehen schnell seinn Schwanz weg und verlässt schnell die Terrasse. Du schaust die Kellnerin an und ihr beide grinst euch nur an. „Da hast du ihn ja ordentlich scharf gemein !“, „soviel Samen wie er grade auf unsere Terrasse gespritzt hat, sah toll aus“ Als du ihre Worte hörst, begreifst du das sie euch schon länger zugeschaut haben muss, und bevor du etwas sagen kannst. „Und wie steht’s mit dir, nachdem du mich angetörnt hast wollte ich mir nicht mehr von diesem Spanner die Butter vom Brot nehmen lassen?!“ hörst du sie sagen und siehst wie sie sich zwischen dein Bein kniet und schon spürst auch schon ihre vollen Lippen und Finger zwischen deinn Beinn. Zärtlich schiebt sie deinn String auf die Seite und saugt dein Schamlippen in ihren Mund und dringt sogleich auch mit ihren Fingern in dich tief . Sie saugt und leckt die immer intensiver und durch d Vorspiel und den grade abspritzenden Schwanz direkt vor dir kommt es dir auch schon mit starken Zucken und Schwall deinr Scheidenflüssigkeit ergießt sich in ihren Mund, über ihre Finger und rinnt dir den Po hinab in den Sessel.

Sie richtet sich auf, leckt sich über die Lippen und zieht dich zu ihr rauf. Gibt dir einn nach deinn Säften schmeckenden langen Zungenkuss und sagt dir, das du ihr folgen sollst. Du richtest schnell dein Sachen und folgst der Kellnerin welche Sandra heißt zum nächsten Aufzug. Du fährst mit ihr hinunter in die oberste Verkaufsetage und ihr steigst aus und geht zielstrebig in Richtung der Umkleiden, Ihr nehmt die letzte Umkleidekabine. Kaum das du die Türe geschlossen hast berühren ihre Hände auch schon deinn Körper, massieren dein Brüste und drücken leicht dein Brustwarzen. Sie Küsst dich leidenschaftlich und öffnet dein Bluse und du spürst ihre Zunge und Lippen auf deinn angeschwollenen harten Brüsten. Ihre Hände wandern nach unten und ziehen einn Rock hinauf und gleiten sogleich über dein Schamlippen. Du bist wie hypnotisiert und lässt ihr völlig freien lauf und geniest ihre stürmische fordernde Art. Ihre Finger streichen durch dein feuchten Schamlippen, ein Hand knetet deinn Po, während Sie gierig an deinn Brüsten saugt, an deinn Brustwarzen lutsch und dein harten Titten ableckt. Du ziehst sie hoch und ziehst ihr das Top aus, ihre Brüste springen dich fast an, sie sind sehr groß und fest und ihre Nippel stehen weit ab, Du drehst sie um sie stützt sich mit den Händen gegen die Wand und streckt dir ihren Hintern entgegen, dein Hände wandern über ihren Hintern und du öffnest ihre Hose vorne und ziehst sie hinunter, sie trägt keinn Slip, knetest ihre Pobacken, ziehst sie auseinander und schon merkt sie auch schon dein fordernde Zunge durch ihre Schamlippen fahren, leicht dringst du mit deinr Zunge in si und beginnst sie mit deinr Zunge zu vögeln, gleichzeitig dringst du mit einm Finger in ihren Po und massierst mit der anderen Hand ihren geschwollenen Kitzler. Du spürst wie sie immer geiler wird und es ihr heftig kommt, sie steckt sich ihre Finger in den Mund und saugt heftig an ihnen um nicht laut zu stöhnen. Sie dreht sich um, zieht dich zu ihr rauf und ihr massiert euch gegenseitig eure Brüste und küsst euch dabei. Ihr streichelt euch überall und eure Sinne kreisen und genießen die Berührungen. Plötzlich öffnet sich die Türe und der Mann von der Terrasse steht vor euch, schaut euch beide an wie ihr splitternackt vor ihm steht und euch berührt. Er drängt sich in die Kabine und drückt euch gegen die Wand, er sagt kein Wort doch ihr versteht ihn schnell, beide dreht ihr euch um und streckt ihm euren Hintern entgegen und schon spürt ihr sein kräftigen Hände eure Ärsche massieren, jede von euch massiert er mit einr Hand und dringt immer wieder mit seinn Fingern in euch . Ihr schaut euch an und küsst euch wieder und mit einr Hand sich noch immer abstützend fangt ihr an euch gegenseitig an eure Brüsten zu kneten und eure Brustwarzen zu stimulieren. Während er immer härter und schneller Sandra mit seinn großen groben Finger vögelt spürst du plötzlich seinn riesigen harten Schwanz, wie er sich leicht durch dein so feuchten Schamlippen drückt und dann kraftvoll in dich dringt. Du spürst die enorme Größe seins Schwanzes, wie er dich voll ausfüllt und wie er dich immer härter stößt. Fast schmerzt es schon doch durch sein heftigen stöße und dein wachsende Geilheit dehnt sich dein Scheide immer weiter und passt sich seinr Größe schnell an, dabei knetet er mit seinr freien Hand dein Brüste und du spürst wie sein Hoden gegen deinn Kitzler schlagen. Schon nach kurzer Zeit kommt es dir mit starken zucken, mächtiger Orgasmus durchdringt deinn Körper, dabei knetet er immer härter dein linke Brust und Sandra dein Rechte bis das er plötzlich seinn Schwanz aus dir rauszieht und du nun wieder sein Finger an deinn Schamlippen spürst und wie er mit seinn Fingern in dich dringt und dabei mit seinm Daumen in deinn Arsch dringt. Nun steht er hinter Sandra und sogleich dringt er auch ohne Vorwarnung hart von hinten in sie , du hörst sie tief stöhnen, vor Geilheit aber auch vor schmerzen, so hart und schnell wie er sie nun mit seinm Monster fickt. Du küsst sie schnell und verschließt mit einm fordernden Zungenspiel ihren Mund. Noch immer vögelt er dich mit seinn Finger und hebt dich dabei mt der Hand fast hoch, durch sein bewegenden Finger und seinm Daumen im Arsch, wie er dich dabei noch hochzieht, streckst deinn Po unter der immer wieder aufkommenden und nicht endenden Geilheit weiter seinr Hand entgegen. Immer härter stößt er gegen Sandras Becken und immer tiefer schiebt er ihr seinn harten Schwanz in dir Scheide. Bis zum Anschlag schiebt er seinn 26cm x 6cm Schwanz in sie r und knetet fast brutal mit der anderen Hand ihre Rechte Brust, ihr kommt ruckartig und so heftig das es ihren ganzen Körper durchzuckt, dabei spannt sie ihre Scheidenmuskulatur so sehr an und drückt sich immer weiter mit ihrem Po gegen sein Becken das sie sich fast auf seinm Schwanz aufspiest, durch den plötzlichen Druck kommt es dem Fremden ohne Vorankündigung, und mit seinn kräftigen harten Stößen spürt sie, wie er ein riesige Menge Samen tief in sie hinein pumpt, deutlich spürt mehrere kräftige Schübe, bis das ihr euch umdreht, seinn Schwanz ergreift und noch einmal kräftig wichst und die letzten tropfen aus ihm rausquetscht. Ihr lehnt euch zurück und zieht ihn an seinm Schwanz auf die Knie und drückt ihm eure geschwollenen beschmierten Schamlippen entgegen. Er öffnet den Mund und beginnt euch abwechselnd zu lecken, ihr legt jeder B über sein Schuler und klemmt ihn so zwischen euren Beinn , sodass er sich kaum rühren kann, außer euch zu lecken. Tief dringt er mit seinr Zunge abwechselnd in dich und Sandra und euch kommt es nachdem ihr noch gegenseitig eure Kitzler zusätzlich massiert, weiteres mal. Diesmal kommt es Sandra so heftig und mit soviel Scheidenflüssigkeit, das das meiste seins enormen Spermas auf seinr Zunge und in seinm Gesicht landet. Kaum das ihr gekommen seid, wischt euch kurz mit seinm Hemd trocken, zieht euch an, verlasst die Umkleide und lasst in mit seinm Sperma verschmierten Gesicht und runtergezogener Hose in de Kabine zurück. Kurze zeit später verlasst ihr das Modehaus durch das Parkhaus mit ihrem Wagen und fahrt zu dir nach Hause…


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