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ein fick-und leckgeile Familien

Von: klaus und anna
Betreff: fick-und leckgeile Familien

Nachrichtentext:
Als ich aus der Dusche stieg, stellte ich mich wie so oft vor den Spiegel, betreinte mein ansehnliches, schon etwas männliches Gesicht, den sportlichen Körper und meinn Schwanz der schon im schlaffen Zustand für die Augen mancher Mädchen und Frauen Hingucker ist und viele Kumpels im Fußballver unter der Dusche neidisch mein. Mein liebe Mutter Klara (40), ein schöne Frau, die sich immer über mein Selbstbespiegelung amüsiert kam wieder einmal zufällig ins Bad, um die Handtücher am Waschbecken zu wechseln, und gab wie immer einn Spruch zum Besten: „mein Gott Marc, zieh dir heute für die Disko nicht zu enge Jeans an, du schnürst dir sonst d bestes Stück ab“, meinte sie lächelnd. Mutter ist stolz, dass ich soviel Chancen bei Mädchen habe und nicht täglich wichsen muss. Sie mag dicke Pimmel und ist bei meinm Vater Wolfgang (42) bestens versorgt. Bei ihrer Leidenschaft und Kessheit staune ich, dass mein Mutter immer die Selbtbeherrschung hatte und sich nie meins Schwanzes bediente, den ich ihr gern zur Verfügung gestellt hätte. Wenn sie mich, als Junge, beim Onanieren erwischte, lobte sie das Wachstum meins Lustspenders, meinte ich solle die Mädchen nicht vergessen und gab mir ein Packung Präservative. Und ziemlich jung und die Mädchen noch jünger, durfte ich mit meinn Freundinnen in meinm Zimmer ficken. mein geiler Vater war total neidisch auf die süßen Schnecken die ich mit nach Hause brein und wollte mir das Vögeln zu der Zeit verbieten. Aber mein Mutter, die ihren eifersüchtigen Mann kannte, setzte sich durch, auch weil sie mich so besser unter Kontrolle hatte. Es waren ohnehin nur von Freundinnen, die den Geschlechtsverkehr wollten.

Ich wohne noch bei meinn Eltern, bin ihr ziges *, habe dort hübches Zimmer und bin Facharbeiter für Maschinenbau, bei einm guten Verdienst. ein feste Bindung suche ich nicht unbedingt, aber sollte es sich ergeben wäre das okay. Mein Eltern hätten nichts dagegen, wenn Mädchen bei mir zieht. Selbst zum Ficken darf ich jederzeit Girl mitbringen, das ist sogar erwünscht.

Der Grund ist ganz einach: Mein Eltern mögen junge, hübsche Mädchen und Frauen. Aber junge geile Mädchen, die es eventuell auch mit meinn Eltern treiben, sind besonders gern gesehen. Denn mein Vater fickt gern junge Muschis und mein Mutter hat ein gewaltige lesbische Ader. In erster Linie denke ich natürlich an mein eigene Befriedigung und wenn ich dann der meinung bin, das Mädchen hat noch nicht genug, dann rufe ich per Zimmertelefon mein Mutter an, wir treffen uns bei Sekt und kaltem Bufett im Wohnzimmer. Mein Eltern sind nicht nur hübsches Paar sondern sehr charmant und geil. Wenn es funktioniert, nehmen sie das Mädchen über nein mit ins Schlafzimmer. Zum Frühstück erscheinn die Mädels dann frisch gefickt, geleckt und bei bester Laune. Unglaublich wie mein Alten das immer hinbekommen. Ich vertraue ihnen denn sie heinn mir auch die „Superfrau“ zu finden. Mein Eltern sind nicht gerade arm, so machen sie den Mädchen auch gern klein Geschenke oder gewähren ihnen zinslose Kredite, im Rahmen iger hundert Euro. Viele dieser Freundinnen fühlen sich von meinn Eltern wie Töchter behandelt, wenn sie es zu Hause nicht so gut haben. So gibt es zwischen meinn Eltern und igen Girls noch Freundschaften, die über Jahre andauern.

Es war freitagabends. Schell mein ich mich hübsch für die Disko. ein Woche hatte ich nicht gevögelt, weil ich mit der letzten Freundin nicht klar kam. Linn hat Abitur und einn Studienplatz in Aussicht, ließ mich ihre geistige Überlegenheit spüren, küsste schlecht und hatte kein Lust zu bumsen. Ich bin ja auch nicht blöd, habe die Realschule, ein Berufsausbildung und interessiere mich für Literatur.

So traf ich mich mit Kumpels und ab ging es in den Musik-und Tanztempel. Es schien für mich kein guter Abend zu werden, da sah ich abseits der Tanzfläche schüchternes hübsches Mädchen die sch bar jemand suchte, der sich um sie kümmerte. Das tat ich gern und sprach sie an. Lucy hieß dieser süße Teenie und war all in die Disko gekommen. Ich spendierte ihr einn Drink, mit etwas Alkohol, um sie mit meinm Gequatsche in Stimmung zu bringen, denn Lucy schien mir zu nachdenklich. Die Musik hämmerte, die Leute tobten auf der Tanzfläche, getroffen von den Lichtspielen der Sch werfer, aber Lucy faszinierte mich mehr. Denn als ich das Mädchen endlich zum Lachen brein entblößten Lucys prächtige Kusslippen schneeweiße Zähne. Ihre großen braunen Augen und niedliches Näschen meinn ihr schönes Gesicht perfekt. Umrahmt wurde ihr Anlitz von dunklem, glänzendem, welligem Haar, dass ihr bis über die Schultern fiel. Lucy ist etwa 1,65 m groß, schlank und an den typisch weiblichen Stellen perfekt bestückt. Ihre Titten hatten zur Proportion ihres Körperbaus die ideale Größe. Schnell hatte Lucy Vertrauen zu mir und erzählte von sich. Sie hatte die Hauptschule mit „Gut“ abgeschlossen und sucht seit Jahren ein Lehrstelle. Ihr Vater war an Krebs gestorben, ihre Mutter ist ein liebe Frau, aber seitdem etwas dem Alkohol zugeneigt und lebt zur Zeit von Hartz IV. Dazu hat Lucy noch ein klein Schwester die Greta heißt und das Gymnasium besucht. Nun konnte ich Lucys Sorgen verstehen. Bald taute sie immer mehr auf und nach dem dritten Drink waren alle Sorgen beiseite geschoben. Und es kam überraschend noch besser. Während eins langsamen Tanzes drückte Lucy ihre Titten an meinn Körper, knutschte mich, sodass mir fasst die Luft wegblieb und die zarten Finger ihrer Hand betasteten mein Jeansbeule über den Hosenschlitz. „Ist das alles echt ? fragte sie ungläubig und bettelte fast: „Marc, ich bräuchte gern, noch heute, einn Fick.“ Damit hatte ich nicht gerechnet. „Okay“, antwortete ich, „gehen wir zu mir.“ „nein das geht nicht, ich muss um 23 Uhr zu Hause sein. Wir gehen zu mir“, befahl Lucy ultimativ.

Wir hatten noch ige Stationen mit dem Bus zu fahren und ich fragte Lucy, ob sie mich nicht bei ihrer Mutter, per Handy, anmelden wolle. Lucy meinte, das sei nicht notwendig, nette Besucher seien ihrer Mutter immer willkommen. Im Nebenhaus, wo Lucy wohnt, befindet sich ein Gaststätte und entgegen ihrem Willen kaufte ich dort ein Flasche Rotw , die Lieblingssorte ihrer Mutter. Schnell waren wir in der 2.Etage eins ordentlichen Mietshauses und vor der Wohnungstür ihrer zimmerwohnung. Lucy klingelte und ein bildhübsche Frau öffnete, die ich eher als die große Schwester meinr neuen Freundin, als deren 36jährige Mutter schätzte. Und genau das süße Lächeln, welches mich schon bei Lucy verzaubert hat, strahlte mir entgegen. Und dies obwohl Lucy mich nicht angemeldet hatte. Romy, die schöne Mutter, bat mich ins Wohnzimmer, nachdem sie mir paar Hausschuhe verpasst hatte. ein Stehlampe und der laufende Fernseher beleuchteten den Raum nicht vollkommen, aber ich erkannte zuckersüßes Girl, das mich ebenfalls lächelnd begrüßte. Greta, die klein Schwester von Lucy, war schon im neinhemdchen und hatte sch bar mir ihrer Mutti den Liebesfilm verfolgt, der im Fernsehen lief. Romy wollte die Kiste ausmachen, aber ich war dagegen, denn ich wollte den Ablauf ihrer Familie nicht stören und ging davon aus, dass Lucy bald mit mir in ihrem Zimmer verschwinden würde. Es war eigenartig, aber die große Fickgeilheit war mir im Zauber dieser herzlichen, hübschen Frauen irgendwie, im Augenblick, entschwunden. Kurzzeitig kam mir der freche Gedanke alle zu vögeln, aber sofort verwarf ich ihn als nicht machbar. Romy freute sich über den Rotw , gab mir dafür einn Kuss auf den Mund, holte Gläser und unerwartet aufregender Abend begann für mich. Lucy der die Drings in der Disko genügten, trank mit ihrer Schwester Saft. Der Film war zu Ende, der Fernseher abgeschaltet und Schmusemusik ertönte aus einr Anlage. Wir sprachen miteinander, als wären wir schon seit Jahren Freunde. In den wichtigsten Themen stimmten wir in unseren meinungen über . Es war erst Mitternein und Romy hatte mir längst das „Du“ angeboten. Auf der Toilette, ich musste pinkeln, meinn Schwanz in der Hand, kuckte ich auf ihn und dein, vielleicht lernst du heute neue Muschis kennen, man weiß ja nie. Als ich ins Wohnzimmer zurück war spürte ich, die Frauen hatten etwas besprochen, denn Romy forderte mich sofort zum Tanzen auf. Eng umschlungen, Wange an Wange, tanzten wir nach einm Schmuse-Song. Romys Wange glühte und dann küsste sie mich frech, sodass mir die Süße ihres Kusses in die Glieder fuhr. Marc, dein ich mir, oder mein Pimmel flüsterte es mir zu: „Du musst jetzt aufhören zu saufen, da läuft etwas Schönes mit dir.“ Beim nächsten Song war Lucy an der Reihe und wir knutschten hemmungslos vor den Frauen. Der dritte Song war für Greta und mich bestimmt und ich werde ihn, ab dem Tag, immer damit in Verbindung bringen was dabei geschah. Greta ist ein klein Maus, die an den typisch weiblichen Stellen total erwachsen ist. Sie hat zwar klein Titten, aber das haben viele Frauen in Romys Alter auch. Nie mochte ich große Brüste. Also, unser Schmuse-Song begann, und die ersten Takte tanzten wir normal. Nun bin ich 1,85m und Greta vielleicht 1,55m. Sie sah umwerfend in ihrem kurzem bunten neinhemdchen aus. Da diese freche Lolita sicherlich ebenfalls küssen wollte hob ich Greta auf Augenhöhe zu mir hoch und hatte wahrlich ihre blanken Pobacken auf meinn Händen. Denn Greta trug keinn Slip. Romy und Lucy sahen das sofort und legten sich fast lang vor Lachen. Mich störte das überhaupt nicht. Und als die Süße ihre Arme um meinn Hals geschlungen hatte, mich mit Zungenküssen beglückte, wurde ich wacklig auf den Beinn und mein Kreislauf pumpte Mengen von Blut in meinn Schwanz, sodass mir die Jeans zu eng wurde. Romy merkte das sofort, kniete unter Gretas Po, öffnete mir den Reißverschluss, zog mir gleichzeitig Jeans und Slip vom Arsch bis über die Knie und befreite somit meinn Schwanz, der nun steif im Raume stand. Romy und Lucy raunten über meinn großen Pimmel, dessen Vorhaut mein prächtige Eichel freigab und an dessen Harnröhre schon Tropfen Schmiermittel hing. Romy konnte nicht widerstehen den Schwanzkopf zu lecken und mir einn zu blasen. Dabei stülpte sie ihre schön geschwungenen Lippen über mein Eichel. Das mein Romy derart toll, dass ich b ahe das Gefühl hatte mein Pimmelkopf wäre schon in der Zuckerfotze von Greta. Dazu küsste die Lolita weiter wie besessen. Romy, als erfahrene Frau, merkte an den Zuckungen meins Schwanzes, dass ich bald spritzen würde. Deshalb unterbrach sie, denn die erste Samenladung gehörte ihrer kleinn Tochter. Und ihre Muschi rebellierte sicher auch schon, meinn Fotzenbohrer zu empfangen. „Nun fick sie endlich Marc“, flüsterte mir Lucy zärtlich und wohlwollend zu, denn sie kannte Gretas Fickgeilheit und dass die kein Ruhe geben würde. Dabei streichelte sie den Zuckerarsch ihrer kleinn Schwester. Eigentlich befand ich mich mit Greta in einr klassischen Fickstellung. Lucy brauchte nur mein Eichel in das juckende, klein, kitzlige Fickloch von Greta zu fummeln. Aber sie kannte ihre in vielen Dingen emotional reagierende klein Schwester zu gut und hatte Angst, dass ich mich beim Fick nicht auf den Beinn halten könnte. Ich war Lucys Boy, sie hatte mich in die Familie geführt, also darf sie über mich verfügen. Greta war noch auf meinn Armen, da führte uns Lucy sanft zur Couch, und forderte mich zum Setzen auf . Nun saß Greta auf meinm Schoß und hatte mein steifes Spritzrohr mit ihrem Po zwischen mein Schenkel gedrückt. Jetzt trat Romy auf den Plan, die den Fick ihrer kleinn, geilen, schon fickerfahrenen Tochter, mit mir, ebenfalls unterstützte. Romy kniete vor uns und bat Greta ihren Po zu heben, damit sie die Eichel meins Monsters in das stark juckendes Melkloch ihrer Tochtermuschi schieben kann. In meinr männlichen Überhblichkeit, bezüglich meins dicken Schwanzes, dein ich plötzlich es könnte Probleme geben. Doch Romy streichelte mit meinr Eichel ige Male über die von Pflaumensaft feuchten und geschwollenen Schamlippen Gretas. Dann führte Romy meinn Nillenkopf an das Zauberloch dieses niedlichen Lusthäschen. Greta spürte das sofort senkte ihren Po und das sogenannte Monster flutschte locker in die mich sofort süß kitzelnde Mädchenfotze. Wonneschauer jagte über mein Wirbelsäule ins dafür zuständige Nervenzentrum und ich hörte augenblicklich die Engl im Himmel singen. Greta kannte kein Erbarmen und fickte ihren Gefühlen folgend drauf los. Sie hatte, wie ich hörte, schon ein Weile keinn Freund und sch bar viel nachzuholen. Hatte ich mir vorgenommen die „Klein“ so nebenbei satt zu vögeln und mich dann um die Frauenmuschis zu kümmern musste ich anerkennen, dass mein Schwanz in einr solchen, wenn auch jungen, steckte, die mir noch nie erlebte geile Gefühle schenkte. Stöhnend und wild auf meinm Schoß hüpfend fickte Greta um ihre Gefühle ständig zu erhöhen, bis der Orgasmus dem Ende setzte. Das Lusthäschen, mit dem tollen Temperament, riss mich förmlich mit. Ich sah noch, wie Lucy und ihre Mutter, ohne Höschen, sich an unseren Fick aufgeilten, ihre Feigen wichsten und hörte Romy ,wie im Traum, sagen: „Marc, spritz in die Fotze dieser geilen Samenräuberin“ Dann war ich der Realität entschwunden und im Orgasmushimmel. Laut stöhnend spritzte ich mehrere Samenschübe in diese ungewöhnlich süß kitzelnde, geile Mädchenfotze und hatte einn meinr schönsten Abgänge. Wir blieben noch ein Weile beieinander um unsere Gefühle zu verarbeiten. mein Schwanz steckte noch im Fötzchen, da gab mir Lucy einn Kuss und lobte unseren Fick: „Herrlich, ihr wart ein schöne Wichsvorlage“, meinte sie. Auch Greta war erschöpft, aber endlich befriedigt, und sie meinte: „Die Knabenpiepel sind mir viel zu kl und können überhaupt nicht vögeln“, kritisierte Greta ihre intimen Freunde. Es war inzwischen 1.00 Uhr und Romy bat Greta ins Bett zu gehen. Romy „kabelte“ mich von Greta ab, indem sie meinn „Stecker“ aus ihrer „Steckdose“ zog und den abfließenden Samen mit einm Tuch auffing. Greta wollte einach nicht ins Bett. Sie war von dem Erlebnis mit mir aufgewühlt, wollte bei Romy und Lucy ebenfalls zuschauen, wie die mit mir pimpern, und hoffte sch bar auf einn vierzehnten Fick. Die Frauen gönnten mir ein Pause und wir saßen lustigerweise alle untenherum nackt am Tisch. Romy saß neben mir und wir tranken die te Flasche W . Es war so gedacht, dass ich mich nach dem Fick mit Romy, mit meinr Freundin Lucy auf ihr Zimmer zurückziehe, sodass die halbe nein uns gehörte. Nach etwa einr halben Stunde wurde Romy geil und fummelte ganz ungeniert an meinn Pimmel, der sofort wieder wach wurde. Romy hockte sich zwischen mein Knie wichste die geschwollene Nille steif und fickte mich wie zuvor mit ihrem Mund derart geil, dass mein Gefühle nur noch durch ihr Kitzelfleisch zu toppen waren. Dann legte sie sich auf die Couch, spreitzte ihre schönen Schenkel und ließ sich von mir mit Mund und Zunge ihre fantastische, rasierte Muschi verwöhnen. Als mein Zunge über Romys Kitzler tänzelte floß ihr Feigensaft aus der Scheide. Romy kniete danach auf der Couch und streckte mir ihren Superarsch entgegen. Sie wollte von hinten genommen werden. Sofort war Greta da, mein Leitung zu ihrer Mutterfotze zu legen. Geschickt führte sie mein Eichel an Romys Loch, die zuvor mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander gezogen hatte und ich fickte mein „älteste“ Möse überhaupt, aus der sie auch *einr geboren hatte. Aber davon war wirklich nichts zu spüren. Romys Scheidenmuskeln schenkten mir intensive Kitzelgefühle und ich erhöhte die Fickfrequenz. Bei jedem Stoß drückte mein Eichel gegen Romys Muttermund und mein Unterleib klatschte gegen ihren schönen Po. Greta war begeistert mal einn Porno live zu sehen und nicht nur die Videos im Computer. „Los Marc, kitzel Muttis Muschi und spritz deinn Saft dar , die hatte schon lange keinn Mann“, spornte mich Greta, die geilste Familienmuschi, an. mein Gott, schon wieder hatte ich einn geilen Abgang und Romy zum Glück auch. Nun wurde es aber Zeit, dass ich mich um das vernachlässigte Fötzchen meinr Lucy kümmerte, die sich zum vierzehnten Mal mit den Fingern einn Höhepunkt geschenkt hatte. Es war inzwischen 2.00 Uhr und ein allgemein Müdigkeit trat . Wir gaben uns alle Küsschen und ich zog mich mit Lucy in ihr Zimmer zurück. Nun hatte ich die Befürchtung, Lucy wäre sauer, dass ich nicht sie, sondern ihre Mutter gevögelt hatte. Aber überhaupt nicht. Lucy erklärte mir, Romy habe auch schon Männer mit ihr geteilt. Sie küsste mich und meinte lächelnd, ich solle mich ausschlafen und der heutige Tag wäre noch lang. Der Alkohol und herrliche Muschis wiegten mich bald in den Schlaf. Ich weiß nicht wie lange ich schlief, aber plötzlich wurde ich von kitzligen, vom Pimmel ausgehenden Gefühlen geweckt. Erst dein ich Lucy wäre wach und geil geworden und wolle ihren Fick einordern. Doch es war Greta, die einach nicht schlafen wollte und sch bar schon wieder scharf war. Sie legte ihre Hand auf meinn Mund als Zeichen, dass ich nicht sprechen solle, damit ihre große Schwester nicht geweckt werde. Dann zog sie mich am Arm und winkte mir, ich solle ihr folgen. Lucy schlief fest und so folgte ich der süßen, geilen Nervensäge Greta in ihr Zimmer, noch müde und etwas sauer. Das legte sich aber sofort, als ich auf ihrem Bett einn riesigen Teddy mit einm Umschnalldildo liegen sah. „Das ist mein Fick-Teddy“, erklärte Greta mir. Den Teddy hatte sie als keins Mädchen geschenkt bekommen, natürlich ohne Dildo. Als Greta nach der Pubertät immer geiler wurde, viel wichste und bald ficken wollte, hatte Romy, die für Lucy einn Vibrator im Sex-Shop kaufte, die tolle Idee, für das große Stofftier diesen Umschnalldildo zu kaufen. Gretas Dildo hat ein Dicke von 2,5 cm und befriedigt ihre große Pussy natürlich nicht mehr. Ich aber fand die Idee so geil, dass ich Greta um ein Vorstellung bat. „Aber nur Marc, wenn du danach mit mir fickst“, forderte die Göre. „Okay“, antwortete ich, mein Schwanz war schon wieder dick und auf den Weg steif zu werden. Und dann stieg Greta nackend über den Teddy, senkte ihren Po und schon war der Dildo in ihrer Lustkammer. Sie legte sich mit ihren kleinn Titten auf das Plüschtier, das unter ihrem Körper fast verschwand und fickte drauflos. Von hinten konnte ich ihren niedlichen Po und das R und Raus des Dildos in ihrer Möse beobeinn. Lachend stieg Greta vom Teddy, der wie sie sagte, „leider nicht spritzen kann“. Gretas Geilheit steckte mich total an. Nun wollte ich mir ihre Muschi mal in Ruhe anschauen, die meinn Schwanz beim Ficken so geil gekitzelt hatte. Und dann sah ich ganz nah, wie Frauenarzt, auf dieses für uns Männer unverzichtbare, entspannende, entsaftende und faszinierende Gebilde. ein Muschi wie aus dem Bilderbuch. Gretas Kitzler war natürlich schon wieder steif, die kleinn Schamlippen geschwollen und ihr Fickloch hungrig geöffnet. mein Vater flippt aus wenn er Gretas Fotze sieht und die auch ficken darf. Ich warf den Teddy aus dem Bett, nahm sein Stellung , ließ mich von Greta vögeln und mir die letzten Körner aus den Eiern saugen. Dann schlich ich zu Lucy ins Zimmer zurück und schlief sofort weiter. Mit Greta hatte ich über diesen Fick Stillschweigen ver bart.

Um 10.00 Uhr saßen alle, noch etwas müde aber bei guter Laune, am Frühstückstisch. Romy hatte für uns beide starken Kaffee gemein und die Mädchen tranken Tee. Greta dein an unseren heimlichen Fick und zwinkerte mir zu. Es war Sonnabend und ich hatte mich und Lucy zu Mittag bei meinn Eltern geladen. Nach dem Duschen wollten wir los. Obwohl die Familie wenig Geld zur Verfügung hat, ist die Wohnung ordentlich gerichtet und vor allem sauber. Ich konnte mein Glück kaum fassen. schöne, liebe, herzliche Frauen, waren mir intime Freundinnen geworden, besonders natürlich Lucy, die überhaupt nicht neidisch auf Greta und Romy war, weil die ein verschworene Gemeinschaft sind.

Lucy wurde sofort von meinn Eltern sehr freundlich empfangen und herzlich gedrückt. Sie finden mein Mädchen bezaubernd und Lucy mein Eltern hübsch und irgendwie erotisch. Ich zeigte Lucy stolz mein Zimmer und da vor allem die teuren elektronischen Geräte, die ich mir selbst gekauft hatte. Das Mittagessen, es gab Rinderroulade, war von meinr Mutter mit Hilfe meins Vaters sehr geschmackvoll zubereitet worden und schmeckte Lucy hervorragend. Ich berichtete meinn Eltern wie ich Lucy kennenlernte und dass ihre Familie unglaublich herzlich sei. Lucy erzählte traurig, sie bemühe sich um einn Ausbildungsplatz, habe aber noch keinn Erfolg. mein Vater Wolfgang, der Lucy sch bar längst mit den Augen entkleidet hatte, mein dem Mädchen Hoffnung. Wolfgang ist Beamter bei der Deutschen Post und kennt dort zufällig jemanden, der auch mit der Ausbildung von Azubis zu tun hat. Lucy fiel ihm vor Freude um den Hals und gab Wolfgang Küsschen auf die Wange, der dem Charmeur sicher bis in seinn Slip gefahren ist. Die bezaubernde Lucy mein Wolfgang, den sonst Vorsichtigen, derart nervös, dass er sein Glas mit dem Rotw umkippte und Lucy davon Teil auf ihre Jeans schwappte. Während Wolfgang untröstlich war, musste Lucy über die Komik herzlich lachen, wie mein Vater den Rotw seins im Kippen befindlichen Glases retten wollte. Tröstend gab Lucy Wolfgang einn Kuss auf den Mund, wobei ich mir angesäuert dein: Mach dir kein Hoffnung Vater, die Lucy teile ich nicht mit dir. Zum Glück war das Mittagessen beendet, Mutter beseitigte die Rotw schweinrei und Lucy half das Geschirr abzuräumen und beim Abwasch. Dann verschwanden die Frauen im Bad, um die Rotweinlecken aus Lucys Jeans zu tilgen. Wir tranken Rotw und nun wollte Wolfgang von allen süßen „Schweinreien“, bei den hübschen Frauen, wissen. Da ich selber diese herrlich geilen Erlebnisse noch nicht verarbeitet hatte, empfand ich kein Lust davon zu erzählen. Aber ich mein Wolfgang, schon aus Gründen der Ablenkung von Lucy, auf ihre süße klein Schwester Greta scharf. Ich log, dass Greta auch auf Männer stehe, aber ich ihr Angebot, wegen Lucy, ablehnte. Und dann mein ich meinn Vater auch auf Romy geil: „Wenn du diese klein, sehr hübsche und sympathische Frau erlebst, dann wirst du nicht mehr nur an die jungen Mädchen, neben Muttern, denken. Zumal Romy auch ein lesbische Ader besitzt, wie mir Lucy gestand, was Mutter ebenfalls interessiert. Die Frauen waren schon ein Weile im Bad und wurden sch bar nicht fertig. Da ich pinkeln musste ging ich Richtung Bad und öffnete die Tür. Was ich da sah, hatte ich eigentlich schon geahnt: Mein Mutter Klara und Lucy ohne Slip und sich küssend gegenseitig die Muschi reibend. Beide schreckten bei meinm tritt kurz auf und ich bat sie, in meinm Zimmer ihre Spielchen weiter zu treiben. Sie folgten meinm Vorschlag und nachdem ich uriniert hatte, sammelte ich ihre Klamotten auf und legte sie über den Badewannenrand. Klara ist aber auch ein geile Schrippe. Ich glaube die könnte den ganzen Tag in der Wohnung mit einm surrenden Vibrator in ihrer Scheide rumlaufen und wäre am Abend immer noch nicht befriedigt. Bei den Eltern, ist mein Geilheit wahrlich kein Wunder. Ich glaube, wenn die ihre Sexerlebnisse in einm Roman niederschrieben, das Buch würde Bestseller werden und viele Leser und Leserinnen ständig wichsen müssen. Zum Glück sind die „Lesben“ nicht im Schlafzimmer. Denn dort würde Klara Wolfgangs Schwanz für mein Lucy wichsen und den gnadenlos in die geschwollene Auch-Lesben-Fotze meinr Freundin drücken, das wollte ich nicht. Total erhitzt, aber breit lächelnd kam Klara ins Wohnzimmer und meinte: „Es ist angerichtet Marc, die Vorsuppe verspeist und du musst das Hauptgericht sereinn, am besten mit Kompott“, scherzte mein Mutter. „Komm Wolfgang, wir gehen auch ficken“, forderte sie meinn Vater heraus. Sie nahm ihn bei der Hand und ab ging es Richtung Schlafzimmer. Ich trat in mein Zimmer und auf meinm Bett lag, willig ausgebreitet, bezaubernder nackter Engel. Schnell entledigte ich mich meinr Klamotten und war im Bett. Wir tauschten die Positionen, den ich wäre für mein zartes Mädchen zu schwer. Lucy lag auf mir und war von der lesbischen Befriedigung durch mein Mutter noch bisschen außer Atem. „mein Gott, hat die Frau ein herrliche Geilheit, wenn die auch so mit Wolfgang vögelt ist d schnell fertig“, meinte Lucy lachend und gab mir einn Kuss. „Wolfgang bekommst du nicht so schnell satt. Der ist Fall für Greta, die schafft ihn mit ihrer Zuckerfotze“, war ich der meinung. Lucy musste laut lachen, stimmte mir zu und fantasierte weiter: „Unsere Familien zusammen würden geile Paare ergeben: Paar 1- unsere auch lesbischen Mütter, Paar 2- Wolfgang und Greta und wir beide Paar 3, das schönste Paar.“ „Du hast aber vergessen“, entgegnete ich, „dass unsere Mütter auch großen Schwanzhunger haben.“ „Na gut“, wollte Lucy das Thema abschließen. „Ich hoffe wir finden uns alle sympathisch, bleiben freundschaftlich verbunden und dann ist intim auch vieles möglich.“ Ohne Neid war mir aufgefallen, dass Lucy von meinm Vater sehr be druckt war, was ich auch verstand. Alle mein Freundinnen waren von ihm begeistert, denn Wolfgang ist Muschiknecht und wenn er junge Stuten riecht, dann rutscht sein Verstand in den Pimmelkopf. „Sei ehrlich Lucy“,fragte ich deshalb, „würdest du gern mit Wolfgang ficken?“ Lucy sah mich entgeistert an und meinte, dass es endlich Zeit wäre wenn wir beide vögelten. Ich erinnerte sie daran, dass ich auch zuerst mit Greta und dann mit ihrer Mutter Romy gefickt hatte. Dann erklärte ich ihr, dass Wolfgang früher, als ich mein ersten Freundinnen mit nach Hause brein und nicht richtig wusste wie das geht mir gezeigt hat, wie man Kücken richtig küsst, leckt, fickt und ihnen einn Orgasmus schenkt. So erreichte ich ein Fast-Perfektion im intimen Umgang mit Mädchen und Frauen. Aus Dankbarkeit schenke ich, bis Heute, meinm Vater gern mal einn Fick mit einm Mädchen. „Und außerdem“, meinte ich, „können wir es treiben wann wir wollen.“ „Wenn du es willst, dann tue ich das“, sagte Lucy, mit verräterisch glänzenden Augen. Und weiter: „Wolfgang ist toller Mann und Frauenversteher. Mein Mutter Romy wird auch mit ihm vögeln wollen. meinst du Klara hätte etwas dagegen?“, fragte Lucy. „Romy sieht so jung und hübsch aus, hat viel Charme, da wird mein Alter schwach und mein Mutter ohnehin“, meinte ich. „Los wir gehen jetzt zu den Eltern“, forderte ich mein Freundin auf. Um mich besorgt fragte Lucy, warum ich nicht mit meinr Mutter ficke, die hätte ein herrlich geile Fotze. Ich gab ihr kein Antwort, weil ich kein wusste. Klara und Wolfgang waren überrascht, sie deinn wir würden längst schon fleißig vögeln. Als mein geiler Vater die bezaubernde Lucy mit ihren, vor Verlegenheit, roten Wangen sah, konnte er sein Glück kaum fassen, sein Vielleicht-Schwiegertochter vögeln zu dürfen. Mein Mutter, die Lucys Körper nun komplett kannte und sehr erotisch findet, gönnte ihrem Wolfgang diesen Fick. „Dafür möchte ich“, sprach Lucy zu meinr Mutter, „dass du mit deinr geilen Fotze, deinn Sohn fickst“. Wolfgang und Lucy blieben im Schlafzimmer und ich zog mich mit Klara zurück. „Die Lucy spinnt doch“, versuchte ich mein Mutter zu beruhigen. Doch Klara lächelte und meinte: „Die Idee deinr Freudin ist süß. Schon oft, wenn ich deinn dicken, leckeren Schwengel sah, dein ich daran dich zu reiten. Aber wichtiger war mir, Marc, dein Befriedigung durch die vielen Mädchenmuschis“. Klara nahm mich bei der Hand, wie einn Knaben, dem sie den ersten Fick schenken wollte. Auf dem Flur zu meinm Zimmer, hörten wir schon Lucy und Wolfgang intensiv stöhnen. Und dies spornte auch mich an und ich wurde plötzlich scharf darauf meinn Schwanz in das Fickloch zu stoßen, welches in erster Linie Geburtskanal ist, durch den ich in die Welt kam. In ter Linie aber und sehr viel mehr in Gebrauch, ist dieses Zauberloch als Schwänze kitzelnder Abspritzkanal in Funktion, meist mit geilen Gefühlshöhepunkten für beide Fickenden. Schnell erinnerte ich mich an die schlimmste Wichsperiode meinr Teeniezeit, vom vierzehnten bis vierzehnten Lebensjahr. Wegen meinr schon damaligen Geilheit, stöhnte ich beim Spritzen zu laut. Mein Mutter hatte Mitleid und half mir manchmal beim Reiben. Klara pellte mit ihren schmalen Fingern deren Nägel rot lackiert waren mein Vorhaut zärtlich über die damals schon sehr sensible Eichel und zurück. Dabei mein sie Reklame für Mädchenfötzchen die auch all ihren Kitzler reiben oder sich schon Gegenstände in die Muschi einühren. So Mädchen, meinte Klara, könnte ich jederzeit nach Hause mitbringen und für den Fall, dass sie kein Pille nimmt, habe Klara schon Gummis in meinr Pimmelgröße im Schrank. Ihr Erzählen mein mich damals noch geiler und ich spritzte erstaunlich viel Samen. Wenn Klara mich dann Mal abgespritzt hatte, war ich paar Tage entspannt. Nie kam ich auf die Idee mein Mutter nach einm Fick zu fragen und sie bot mir auch keinn an. Mit hatte ich das erste Mal mit einr Freundin gevögelt und es war grausam. Wir hatten beide kein Ahnung, aber Wolfgang half. Nun hatte ich mein Mutter Klara vor der Flinte und genau wie früher, als ich Knabe war, wichste sie meinn Schwanz, der längst dicker Männerpimmel geworden war und der viele Muschi-Besitzerinnen zeitweilig in den vierzehnten Fick-Himmel versetzte. Es war ein sehr leidenschaftliche Rammelei und mein Mutterfotze schenkte mir einn total gefühlvollen, ungewöhnlich schönen Abgang. Ich hatte das Gefühl Klara kann ihre Muschi optimal für jeden Pimmel stellen. Sie hätte mich locker sattvögeln können, dein aber an Lucy die endlich ihr sexuelles Recht bei mir einordern würde und von der Klara in den höchsten Tönen schwärmte. Und bald stand Lucy in der Tür. Klara küsste uns beide und ließ uns all . Bis zum Abendbrot waren Lucy und ich erholt. In sehr entspannter, fröhlicher Runde nahmen wir mit meinn Eltern das Essen und dann gehörte Lucy und mir die nein. Wir vögelten die halbe nein, aber es ging uns in erster Linie um die Liebe und nebenbei um die natürlich wichtige sexuelle Entspannug. Ich liebe Lucy, aber sie bat mich ihre beiden Frauen zu Hause nicht zu vergessen. „Kein Angst Marc, auf Greta setzen wir Wolfgang an, der kann die Geilheit unserer Lolita neutralisieren und für Klara bleibt da auch noch was übrig.

ige Wochen später, ebenfalls an einm Wochenende, kam Lucy mit ihrer Kleinamilie zu Besuch. Sie hatte Romy und Greta natürlich von meinr geilen Familie erzählt. Der Anlass war allerdings ein klein Nachfeier des 40. Geburtstages meinr Mutter Klara. Die große Feier im erweiterten Familienkreis fand ein Woche zuvor statt. Romy und ihre Mädchen hatten meinm Tipp folgend Klara schönes Gemälde von Carl Spitzweg „Der arme Poet“ geschenkt, worüber sich mein Mutter sehr freute. Schon die Begrüßung der hübschen, lieben Sexy-Frauen, war für mein Eltern be druckend. mein Vater war von Romy sehr angetan, aber die süße, klein Greta haute ihn fast um. Diese kleinn kitzligen Muschis, welche er für mich damals gefickt hatte, vergass er nie. Klara und Romy verstanden sich prächtig und nach dem Kaffetrinken erledigten die beiden mit Lucys Hilfe die Küchenarbeit. Ich kümmerte mich um die Getränke. Bier für uns Männer und Sekt für die Frauen. Noch bervor ich die Getränke und Gläser vollzählig im Wohnzimmer aufgebaut hatte saß Greta schon auf Wolfgangs Schoß und flirtete mit ihm. Und bald drängelte sie ihm Küsschen auf. Lucy lein nur, sie hatte es geahnt. Als ich zur Küche ging um einn Flaschenöffner für das Bier zu holen knutschten Klara und Romy intensiv, sodass ich unbemerkt das Teil entnehmen konnte. Lachend meinte ich zu Lucy, dass wir beide überflüssig seien. Lucy sah das anders und meinte, wir hätten zwar uns, aber wenn sich was geiles ergeben würde, könnte man doch mitmachen. Na gut, dein ich, mal abwarten. Es gab ständiges Hin und Her. Mal waren wir alle im Wohnzimmer, quatschten oder tanzten nach schöner Musik und kurz nach dem Abendbrot saß ich plötzlich all am Tisch. Die geile Bande war schon wieder mit Sex beschäftigt und dass ohne mich. Aber wo hatte sich Lucy getaktet? Vielleicht bei Wolfgang und Greta? Ich horchte an der Schlafzimmertür und vernahm Keuchen und Stöhnen von innen. Dann öffnete ich die Tür einn Spalt und sah Lesben ineinander verschlungen, Muschi leckend, mit den Fingern und dem Dildo fickend und küssend und mein Lucy dabei. Also müssen Wolfgang und Greta in meinm Zimmer vögeln. Und dann hörte ich schon das tierische Stöhnen meins Vaters. Greta Zuckerfotze, möchte ich auch noch mal genießen. mein Alter kann sich die Romy schnappen. Und so kam es auch spät abends, nachdem wir endlich paar Stunden zusammen gefeiert hatten. Jung zu jung, älter zu älter, was bedeutete: Lucy und Greta schliefen bei mir im Zimmer und Wolfgang mit Klara und Romy im Schlafzimmer.

Die unglaubliche Sympathie und über stimmende Geilheit beider Familien, bescherrte uns Kennenlernen, wie es das selten gibt. Man muss die Zeit für bestimmte Neigungen nutzen, wenn sie günstig ist. Wir sind geile Familien und nutzen die Gegebenheiten, denn Romy und Greta werden nicht immer all bleiben. Lucy und ich werden heiraten und was auch kommt, wir werden alle Freunde bleiben.


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11 comments
    1. Super Geschichte, die es in Wirklichkeit sicher nicht selten gibt. Da treffen sich zwei Familien, die sich sympathisch sind und dazu noch sehr geil. Am Geilsten stelle ich mir zwei Inzest-Familien vor, die sich kennen lernen. Da wird sicher sofort hemmungslos geleckt und gefickt.

    2. als ich das eben gelesen hab musste ich dran denken,wie schön es war als meine Mama mir damals zeigte was Liebe bei Frauen bedeutet.
      War was ganz anderes als die Doktorspiele mit meinem Bruder, obwohl das auch seinen Reiz hatte.
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    3. Mein Fall wäre die junge Greta, mit dem engen, feuchten und kitzligen Fötzchen. Ich liebe geile, fick-freudige Mädchen, deren Zuckermösen dicke, juckende Männerschwänze herrlich kitzeln und abspritzen. Meine Nichte Nina, hatte mich vor Jahren mit ihrer süßen Feige zum ersten Fick überredet. Daraus wurde bei mir eine Sucht mit Nina über Jahre zu ficken.

    4. Eine sehr schöne wie geile Geschichte mit einem harmonischem Ablauf ganz ohne Druck Sexfreuden miteinander auszuleben. Zwei Familien die sich so finden und sich vereinen. Einfach wunderbar zu lesen und dabei mit dem Schwanz oder Muschi zu spielen ein Genuss! Ich würde mehr solche Sexgeschichten ohne Zwang lesen. Jemanden dazu zu zwingen lehne ich ab, alles sollte freiwillig und mit Freuden sein.

      • Sehr gefühlvoll geschrieben, erinnert ein wenig an mein Elternhaus. Klein gebaut, im Gegensatz zu meinem Vater, war er kein Kostverächter und auch meine Mutter war immer schon bi. Eine Freundin von mir war noch jung, aber keine Jungfrau mehr, der Pater hatte es gerichtet. Sie mochte reife Männer und mein Vater hats gemerkt. Ich war frei aufgezogen und hatte nichts dagegen, dass er die süße Muschi genommen hat. Wir haben dann auch geheiratet und oft Freundinnen meiner Frau zuhause gehabt, die dann natürlich auch meine Mutters Möse und auch schon mal Besuchsschwänze in sich hatten. Meine Eltern sind nicht mehr und ich bin auch schon lange Rentner, aber denke gern zurück. Wer möchte kann sich gerne mit mir austauschen.
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