Geschichten senden. Berühmt werden.

Einfach nur Freude haben. Teil 12.

oder Spitzname
gehtnix44

Nun ist es aber wirklich mal Zeit, etwas zum Essen zuzubereiten. Natürlich ist das in erster Linie Sache der Mütter und Töchter. Sie kennen das eben nicht anders. Nein, das hat nun aber gar nichts mit Paschagehabe zu tun. Schnell haben die sieben sich was übergezogen und sind in der Wohnküche verschwunden. Nun ja, Frauen haben eben nun auch mal was mit einander zu bereden.
„Mama, der Ben ist ja auch ein ansehnlicher Kerl. Und so erregt, wie der doch gerade ist, das wäre doch auch mal was für dich.“
„Das will ich aber nun doch überhört haben, Anna. Ich möchte dich einmal hören, wenn der Thomas sich nach einer anderen umschaut. Und dann auch noch deine Schwester.“
„Aber die Mama und du, Tante Miriam ihr seid doch keine Schwestern. Und der Papa und der Onkel Ben sind ja auch keine Brüder.“
„Aber der Onkel Ben ist mit der Tante Miriam verheiratet.“
„Na und, wir machen doch auch kein großes Theater daraus, wenn wir mal mit dem einen oder der anderen beisammen sein möchten.“
„Ach ***, bei uns ist das was ganz anderes. Was du mit dem Thomas ausmachst, das ist nun ganz allein eure Sache. Und ob die Tante Miriam ihrem Ben erlaubt, auch einmal woanders zu naschen, das müssen die beiden nun doch für sich ausmachen.“
„Und ich hätte doch zu gern gesehen, dass der Onkel Ben mal bei dir nascht.“

Mit einem Gesicht, das bis zum Boden herunter hängt gibt die Anna sich nun scheinbar zufrieden. Aber irgendetwas führt sie doch noch im Schilde. Zu dicht ist sie immer wieder bei ihrer Tante dran. So bleibt es auch nicht aus, dass sich die Trude und die Miriam fragend anschauen. Da schicken sie die Mädchen kurzerhand raus in den Garten. Das müssen die drei Frauen nun doch erst einmal mit sich selbst bereden.

„Miriam, nun sag mal selbst. Der Ben ist doch scharf wie ein Rettich. So sagt man das bei uns hier. Lang kann der sich nicht mehr halten. Und es sind nicht nur die Mädchen allein. Und ganz ehrlich, mir gefällt er auch. Und wenn ich das richtig einschätze, dann gefallen dir der Toni und unsere Jungs auch, ganz von deinen beiden abgesehen.“
„Und was willst du damit sagen?“
„Lass einfach den Dingen ihren Lauf. Tu, wonach dir der Sinn steht. Und wenn du sie alle fünf vernaschen willst, dann tu das einfach. Egal, mit wem du da anfängst. Unseren Segen hast du.“
„Und ihr meint, ich soll auch noch zuschauen, wie der Ben sich mit euch oder den Mädchen vergnügt?“
„Genauso, wie er dir dabei zuschaut, wie du dich mit dem Toni oder den Jungs vergnügst. Nimm dir doch mal einen der Jungs bei Seite und versuch mit ihm zu schmusen. Der wird dir dann schon sagen ob es ihm gefällt oder nicht.“
„Also, gefallen tun mir die alle fünfe ja doch schon. Und wenn ich seh, wie erregt die alle sind. Also solche Prachtexemplare bekomm ich auch nicht alle Tage geboten. Also, wenn ich mir die alle so anschaue, da kann man doch schon Lust bekommen.“

Doch wie soll das nun von statten gehen? Und mit wem soll sie anfangen? Die Anna hat ihre Schwester dahingehend informiert, dass die Tante doch ganz scharf auf ihren Papa ist. Und auch, dass sie ganz gern einmal versuchen wolle, wie das mit ihren Brüdern sein kann. Und als Ausgleich könnte dann doch die Mama auch mal mit dem Onkel was machen. Ja, die Hanna ist damit einverstanden, wenn auch für sie dabei was heraus springt. Der Onkel Ben ist doch auch ein richtiger Mann.

Der Pool, das Wasser und dann das eincremen. Dinge, die einer Frau, egal wie alt oder jung sie ist, bei gewissen Vorhaben immer helfen. Erst schnell etwas essen, dann ins Wasser und dann gemeinsames abtrocknen. Doch da kommt der erste Stolperstein.

Die Mädchen haben die Jungs in Beschlag genommen. Und die Trude lässt sich gerade vom Ben eincremen. Da bleibt nur der Toni noch übrig. Doch der ist ja ein richtiger Kavalier. Natürlich kann er die Miriam auch eincremen. Und das macht er dann auch sehr gewissenhaft. Gekonnt ist er auch gleich zwischen ihren Beinen und cremt und massiert die Miriam gewissenhaft ein. Dass dabei sein Glied auch immer wieder sachte erst über ihren Hintern und dann auch weit am Rücken hoch fährt, das stört weder sie noch ihn. Im Gegenteil. Diese geballte Männlichkeit, die sie da spürt, lässt sie fast ganz auslaufen.

Doch dann kommt er auch noch weiter nach unten. O ja, dieser Po ist wirklich noch sehr stramm. Und die Oberschenkel, ein Gedicht. Die Miriam liegt nun aber auch sehr breitbeinig vor ihm. Da kann er einfach auch nicht anders und muss auch ihren Schlitz berühren. Erst aber nur ganz vorsichtig. Doch da ist keine Abwehr. Da kann er ja auch weiter machen. Und schon ist er mit einem Finger in ihrem Schlitz.

Nur ein kurzer Blick hoch, weder die Miriam noch der Ben sagen etwas. Hat der Ben überhaupt gesehen, was er gerade da macht? Der ist doch in gleicher Weise mit der Trude beschäftigt. Also, wenn das so ist, dann kann er auch weiter machen. Und schon hat er nun sein Glied von hinten in ihren Schlitz gesteckt. Da schaut die Miriam nun doch etwas erschrocken hoch. Der wird doch nicht? Doch, der wird. Und das ganz heftig. Tief ist er in sie eingedrungen. Was werden nur ihre *** sagen. Doch die sehen ihnen nun ganz genüsslich zu. Die Mädchen sitzen bei ihren Jungs und schauen ihnen zu. Ja, nicht nur die Ruth und die Ester, auch die Hanna und die Anna. Und mit ihnen ihre Jungs. Breitbeinig sitzen die Mädchen vor ihnen und die Jungs spielen ihnen dabei an ihrem Schlitz herum. Fast kann sie nicht mehr. Schnell dreht sie sich nun herum.

„Du schuft, du. Hast du keinen Anstand, so direkt vor den ***n?“

Doch die wollen nun doch auch mehr sehen. Alle vier, der Toni mit der Miriam und der Ben mit der Trude, können sich nun nicht mehr bremsen. Sollen die *** doch sehen was und wie sie sich Freude schenken. Da hat die Miriam auch schon den Toni an seinem Glied und leckt daran herum, als wäre es ein Eis oder ein Loli. Es ist das erste Mal, dass sie einen anderen Mann so bedient. Und sie vergisst dabei, dass sie nicht allein sind.

Da ist doch der Thomas hinter seiner Mutter und schiebt ihr von hinten sein Ding in ihren Schlitz. O nein, das darf der doch nicht. Nicht die Mutter. Und doch, er hat sogar seine Freude daran. Und wie er sie nun so von hinten bearbeitet. Ganz deutlich spürt sie, wie der Thomas sich in ihr bewegt. Nur für einen ganz kurzen Moment hat sie inne gehalten. Doch dann genießt sie es. Da den Toni, ihren Onkel, und hinten ihren Erstgeborenen. Und wie schön der das doch macht. Dann soll er sich halt in ihr austoben. Ihr macht es ja nun doch auch Spaß.

Doch da spürt sie, dass der Toni nun doch gleich soweit ist. Das kann sie sich nun doch nicht entgehen lassen. Fest hält sie seine Eichel in ihrem Mund und versucht auch noch das letzte heraus zu bekommen. Und während sie sich darauf konzentriert, da bekommt sie auch von ihrem Sohn eine besondere Einlage. Der scheint gar nicht aufhören zu wollen. Immer wieder spürt sie, wie so ein ganz warmer Strahl an ihren kleinen Mund kommt. Doch dann sackt sie zusammen. Mit der Eichel noch im Mund liegt sie da und träumt erst einmal etwas Schönes.

Doch nicht nur der Toni ist mit der Miriam zu Gange? Auch der Ben ist doch auch mit der Trude am Werk. Und der Jonas macht es seinem Bruder gleich. So hat nun auch die Trude doppeltes Vergnügen. Doch so ganz will sie den Thomas nicht davon kommen lassen.

„Thomas, was fällt dir ein. Mir von hinten auch noch was zu machen. Hast du denn überhaupt kein Ehrgefühl vor deiner Mutter?“
„Aber Mama, es hat dir doch gefallen. Das hab ich doch gemerkt. Und du hast doch auch so schön still gehalten.“
„Ach Miriam, reg dich doch nicht auf. Die beiden Jungs haben es doch ganz herrlich gemacht. Und dein Ben, der ist doch auch ein Gedicht.“
„Und was sagt ihr beiden dazu, Hanna, Anna?“
„Tante, wenn der Onkel Ben das kann, dann können die beiden das doch auch. Es sind doch richtige Kerle.“

Da sind die Mädchen sich also einig. Die Jungs hatten ihren Spaß und sie ein herrliches Schauspiel. Nur der Jakob und der Johannes, die hatten nicht so ein großes Vergnügen. Doch auch denen ist da etwas eingefallen. Aber die Mädchen hindern sie erst einmal daran. So ganz nach dem Motto: ‘Appetit kannst du dir ja holen, gegessen . . . . !‘

Nun sitzen die Miriam und die Trude wieder bei einander. Das hätten sie ja doch nicht von einander gedacht, dass sie auch mal ihre Männer so richtig gegen einander austauschen. Doch der Miriam juckt da nun doch auch etwas anders. Wie war das doch noch einmal. Die machen es doch alle mit einander? Etwa auch Mutter und Tochter oder so? Und die Trude ist ja wirklich noch immer eine Schönheit für sich. Diese langen blonden Haare. Und dazu diese vollen Brüste. Ja, die hängen nun doch auch etwas. Nun ja, ihre ja auch ein bisschen. Aber sonst? Dass die Trude Zwillinge geboren hatte, das sieht man ihr doch gar nicht an. Richtig makellos ist ihr Bauch. Sie darf da gar nicht weiter darüber nachdenken. Und sie richtig anschauen, aber nein, das darf sie doch erst recht nicht. Und doch, sie muss immer wieder hinschauen.

Aber das geht doch nicht, Frau mit Frau, oder?



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