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Einfach nur Freude haben. Teil 1.

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gehtnix44

Titel der Geschichte
Einfach nur Freude haben. Teil 1.
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Teil 1.
Nasskaltes Wetter, was macht man da? Man geht in die Sauna. Ja, auch da kann man einmal entspannen. Da liegt er nun, der Toni, im fünfundsechzig Grad Raum und döst so vor sich hin. Er scheint schon einige Zeit so zu liegen und Zeit und Raum vergessen zu haben. So bemerkt er auch nicht, dass ein junges Mädchen herein kommt. Und weil er auf der untersten Bank liegt, da setzt sie sich zwei Stufen höher.
Genüsslich schaut sie auf den unter ihr liegenden Mann. Das hat man doch nicht alle Tage, dass man so einen Prachtkerl nur für sich alleine hat und ihn auch noch in aller Ruhe ganz genau betrachten kann. Na, wie groß wird er denn sein? So ca. eins neunzig etwa? Er könnte ihr Papa sein, vom Alter her. Aber anders her gesehen, die graumelierten Schläfen? Die passen nun doch nicht zu diesem jungen Gesicht. Oder hat er die sich einfärben lassen?

Sie schaut weiter. Ein sportlicher Kerl scheint er aber doch zu sein. Aber seine Bauchmuskeln hängen etwas durch. Also ist da nichts mit einem Waschbrettbauch. Und doch, er scheint ganz schön zupacken zu können. Das kann sie an seinen Händen erkennen, auch wenn sie nur die Oberflächen sieht. Doch dann huscht ein Lächeln über ihr Gesicht. Der scheint doch gerade etwas sehr Schönes mit einer Frau zu träumen. Da richtet sich doch sein Glied auf. Die Eichel schwillt ganz schön an. Und auch der ganze Schaft lässt nichts zu wünschen übrig. Und jetzt kann sie ganz genau sehen, dass er beschnitten ist.

Unwillkürlich hat sie doch nun eine Hand an ihrem Schlitz. Sie muss sich doch da etwas streicheln. Nur gut, dass der Mann auf der Bank liegt. Sie könnte sonst auch sehen, wie schön sein Glied, wenn es erregt ist, fast gerade nach oben zeigt. Ganz glatt ist er rasiert. Ja, nicht nur im Gesicht, auch in seiner Schamgegend. Aber sonst scheint er sich nicht zu rasieren. Feiner Flaum ist an seinen Armen und Beinen zu sehen. So, wie das bei Männern so üblich ist.

Und doch scheint er sehr viel auf Körperpflege zu achten. Das kann man auch an seinen Haaren auf dem Kopf ersehen. Kein übermäßiger Modeschnitt, und doch gut gepflegt. Und wieder muss die Trude sich streicheln. Nein, es ist nicht nur sein erregtes Glied. Es ist das ganze Bild, das der Toni so von sich gibt. Doch da wacht er auf. Ganz erschrocken fährt er hoch und will sich seine Scham bedecken.

„Guten Tag. Ich bin die Trude. Und du brauchst dich nicht vor mir verstecken. Es war ein sehr schöner Anblick. So konnte ich wenigstens sehen, dass du ein ganzer Mann bist. Du hast wahrscheinlich einen sehr schönen Traum gehabt.“

Dabei kommt sie nun eine Etage runter und setzt sich ihm gerade gegenüber. Die Beine hat sie vor sich auf die Bank gestellt, so dass er ihr ganz ungezwungen zwischen ihre Schenkel schauen kann. Doch nicht nur da schaut er hin. Er muss sie nun doch genauer betrachten. Ihr langes blondes Haar, das ihr gerade so nach vorne über ihre Brüste hängt, erinnert ihn an das Lied der Loreley. Ihre rundlichen Brüste gehen doch etwas schmal nach vorne zu. Sie werden von zwei herrlichen Warzen gekrönt, denen man ihre Erregung ansieht. Sie ist Schmal, eher zierlich. Mehr kann er gerade aus dem, was er sieht, nicht erkennen.

„Du musst doch schon entschuldigen, aber es ist sonst nicht meine Art, andere Saunagäste so zu belästigen. Übrigens, da wir ja schon beim DU sind, ich heiße Toni. Du scheinst mir aber auch etwas sehr jung zu sein.“
„Ja, ich will gerade beginnen, die Mittlere Reife zu beginnen, wenn die Ferien vorbei sind.“

Und wie durch Zufall, lässt sie ihre Knie ganz auseinander fallen. Dabei lehnt sie sich etwas zurück. So bietet sie dem Toni einen Anblick, der sein Glied unweigerlich wieder anschwellen lässt. Schnell will er das Übel verschwinden lassen. Doch das will sie nun doch verhindern. Zu schön ist für sie doch der Anblick eines erregten Gliedes.

„Ach Toni. Lass doch sehen was du hast. Ich seh das doch auch ganz gern.“
„Aber Trude, ich könnte dein Vater sein.“
„Na und, könnte heißt aber nicht, dass du mein Papa bist. Und was ist denn schon dabei, wenn ein Vater sich beim Anblick seiner Tochter so erregt. Dürfen denn Mädchen ihren Papa so nicht sehen? Ich weiß von einer Freundin, dass die ihren Papa ganz gern so erregt. Und die haben dann beide ihren Spaß daran.“
„Aber wenn jetzt gerade jemand herein kommt. Was sollen die Leute dann von uns halten. Am Ende meinen die noch, ich wäre ein ***schänder.“
„Ha, ist da nichts mit ***schänder. Ich will es, du willst es. Und alt genug bin ich auch. Ich bin doch kein kleines *** mehr.“

Das sagt sie aber nun doch richtig trotzig und streicht sich dabei einmal ganz lazif über ihren Schlitz. Ja, die Trude ist doch schon ein richtiges kleines Luder. Sie weiß, wie sie auf Männer wirkt.

„Ich hätte ja jetzt die größte Lust, dich mit zu mir nach Hause zu nehmen und dort mich einmal so richtig mit dir zu vergnügen.“
„Na, und was hindert dich daran. Gibt es da vielleicht eine Frau, die sich daran stören würde?“
„Nun ja, eine Frau gibt es da schon. Und sie weiß auch was sie an mir hat. Und auch, dass andere sich nach mir umschauen. Um das mal so zu sagen. Und auch meine Frau ist eine sehr schöne Person. Wenn du sie siehst, dann wirst du sagen, wieso ich mich noch nach anderen umschaue. Ich hab doch was ich will.“
„Wie, holt ihr euch dann immer mal jemanden ins Haus, um euch mal gemeinsam an einander zu erfreuen?
„Ganz ehrlich, das haben wir noch nie so gemacht. Weder einen Dreier, noch ein anderes Pärchen. Das mit dir, das wäre dann das erste Mal.“

Einige Momente sagen beide nichts. Das müssen sie nun erst einmal verdauen. Sie haben da einen Punkt berührt, den sie so doch gar nicht gewollt haben. Sie wollten doch eigentlich sich nur etwas entspannen. Einfach mal nur so die Sauna genießen. Und doch, dieser Gedanke, der lässt sie beide nicht mehr los. Das wäre doch mal was. Ihr erster richtiger Mann. Jungfrau ist sie zwar schon lange nicht mehr. Aber ein richtiger Kerl, der war da noch nicht drin.

Mit einem Dildo hat sie daran herumgespielt. Da ist es dann auch dabei passiert. Also so richtig, mit einem Kerl, und der sie und sie ihn dann auch noch richtig lieb hat, das hat sie so noch nicht erlebt. Wie denn auch? Die Jungs, die sie so kennt, das sind doch eh alles nur richtige Langweiler. Und einen Papa, der sie lieb hat und den sie lieb haben kann, den gibt es schon lange nicht mehr. Und der Toni, der ist ihr gerade sehr sympathisch. Nur, sie hat die Vermutung, dass da noch was anderes dahinter steckt. Doch dann :

„Also gut. Ich hab mir das überlegt. Aber du darfst dich über nichts wundern. Ich nehm dich mit zu uns. Und ich stell dich auch meiner Frau vor. Und wenn es dir dann nicht gefällt, dann geschieht überhaupt nichts. Dann trennen wir uns, als ob nichts gewesen wäre.“

So fahren sie beide nun zu ihm nach Hause. Es ist kein kleines Häuschen. Und auch sonst scheint es alles im allem ein Gepflegtes Anwesen zu sein. Und so, wie es scheint, sind auch sonst keine *** im Hause.

„Sahra, darf ich dir vorstellen, das ist die Trude. Trude, das ist meine Frau.“

Das ist es also. Die Frau sitzt im Rollstuhl. Querschnittsgelähmt ab der Hüfte. Sie kann ihm nicht mehr ganz das geben, was sie ihm geben möchte. Dazu die Gewissheit, dass es mit ihr nicht mehr lange dauern wird. Im Gespräch kommt auch noch heraus, dass sie es besonders möchte, wenn er eine junge Frau finden würde, die ihn dann auch wirklich lieben könnte. Und so, wie sie die Trude einschätzt, wär sie eine der Kandidaten, so wie sie sich das vorstellt. Nein, sie hat nichts dagegen, wenn die zwei nun in ein Zimmer verschwinden würden und sich einmal so richtig austoben würden. Ob sie dann einen Beruf erlernen, oder studieren wolle, das wäre dann ihre Sache. Über ihre Zukunft, bräuchte sie sich keine Sorgen machen. Die Hauptsache, sie ist offen und ehrlich zu ihrem Toni. Na, das muss die Trude erst einmal verarbeiten.

„Aber der Toni ist doch wesentlich viel älter als ich. Der könnte doch mein Papa sein.“
„Na und, macht es dir was aus, mit deinem Papa so zusammen zu sein?“
„Ganz ehrlich? Ich hab schon lange keinen Papa mehr. Und wie das wäre, wenn ich mit meinem Papa so ganz intim wäre, das weiß ich nicht.“
„Würdest du das denn wollen?“
„Ich hab da eine Freundin, die ist mit ihrem Papa intim. Die sagt, dass das was ganz schönes sei.“
„Na siehst du. Auch wenn da so viel geredet wird. Magst du denn den Toni überhaupt. Oder dachtest du, dass das hier nur mal was auf die Schnelle sei?“
„Tja, ich hab da schon so was geahnt. Irgendwie hab ich geahnt, dass der Toni mir was für länger sagen will.“
„Trude, da ist noch etwas. Wir beide sind sehr gerne in der Sonne. Das heißt, wir haben mehr oder weniger nichts an. Du müsstest das dann auch so machen. Geht das?“
„Gut, wenn dir das nichts ausmacht, dann will ich das auch so machen.“

Wie, wenn ein Vertrag ausgehandelt wird. Aber erst wollen sie eine Probezeit abwarten.



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