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Eine Tochter lernt. 1 + 2.

Von: klara-42
Betreff: Eine Tochter lernt. 1 + 2.

Nachrichtentext:
Teil 1.
Sommer, Sonne, Sonnenschein. Da hüpft die kleine Tamara durch den Garten. Garten? Naja, was man so Garten nennt. Alles nur Rasen und eine große Kastanie. Und rundum am Zaun meterhohes Grünzeug, ca. zwei Meter hoch und ganz dicht. Mal ist sie im Pool, mal ist sie draußen. Ein richtiger Wildfang.

„Tami, komm mal, ich will dich eincremen. Du bekommst doch sonst einen Sonnenbrand.“
„Ach, brauch ich nicht. Da schau, ich bin doch so schön braun schon.“

Was soll man da noch sagen. Die Kleine hüpft ihr doch auf der Nase herum. Wenn irgend es geht, da sind sie alle eh immer so ganz ohne. Was ist denn schon dabei, wenn die Kleine ihre Eltern so sieht, wie sie geschaffen sind. Natur ist nun mal Natur. Schon immer haben sie nichts an, wenn es die Witterung erlaubt. Nun ist die Kleine ja auch nicht allein. Sie hat doch noch einen Bruder, der auch so nackt herum hüpft.

Dass sein kleiner Zipfel auch hin und her tanzt, das ist nun auch mal so. Die Tamara findet es ja auch ganz lustig. Und das komische Ding beim Papa erst. Wenn der Papa beim Sprungseil mit macht, dann hüpft das komische Ding immer mit. Und wenn die Eltern mit einander schmusen, dann ist das dann auch immer anders. Aber, sie darf es dann auch mal streicheln.

Aber lieber ist es ihr, mit der Mutter zu schmusen, sie an ihren Brüsten zu streicheln. Und die Mama hat auch so einen schönen Schlitz, der hat zwischen drin einen kleinen Wulst. Die Mama sagt, dass es immer so schön prickelt. Ach ja, sie streicheln sich immer dann, wenn es ihnen danach ist. So auch heute.

„Komm mal her. Du kannst mich mal eincremen.“
„Ja, nur den Rücken, oder auch sonst wo.“
„Wenn du willst, auch sonst wo.“

Schnell hüpft sie zu ihrer Mutter hin. Dabei trällert sie so vor sich hin. Und wie gern sie ihre Mutter eincremt. Natürlich ist sie dabei auch ganz verspielt. Kein Fleckchen lässt sie aus. Über den Po, bis hinunter zu den Schenkeln. Und dann dreht sich ihre Mama um. Natürlich fängt sie wieder oben an. Die Brüste haben es ihr angetan. Die sind nicht so übergroß, wie bei anderen Frauen. Aber schön fest sind sie. Und die Warzen vorne dran, die stehen etwas hervor, wenn sie ganz fest sind.

Ihrer Mutter gefällt es, wenn sie immer daran herum spielt. Ihr Bruder, der Fred, macht das auch so gern. Der nuckelt sogar daran. Aber da kommt keine Milch mehr heraus. Ja, früher, als sie noch kleiner waren, da haben sie beide daran genuckelt und getrunken. Aber heute spielen sie nur noch damit. Doch dann wandert die Tamara gewissenhaft auch weiter nach unten. Der Bauch muss doch auch etwas Crem haben. Und erst da, wo die Mama ihren Schlitz hat, da muss sie doch erst recht Crem hinmachen. Ganz gewissenhaft ist da die Tami.

Ubs, da ist ihr Finger aber zwischen die schmalen Lippen gerutscht. Hat ihrer Mutter aber nichts ausgemacht. Bereitwillig macht die Mutter die Beine noch etwas weiter. Sie zieht die Knie auch etwas nach oben. Jetzt ist der Schlitz ganz frei. Und, obwohl die Tami eigentlich jetzt fertig ist, streicht sie immer noch spielerisch über diese ganz intimen Lippen. Dabei kommt sie auch immer wieder an den kleinen Wust. Der so ein kleines Ding verdeckt.

Die Mama ist dann immer ganz komisch, aber es gefällt ihr. Ja, der Papa spielt auch immer gern daran herum. Und dann streichelt er es auch mit seiner Zunge. Die kleine Tamara hat das auch schon einige Male so gemacht. Ob sie es jetzt auch einmal so probiert. Gerade jetzt, da die Mama ja so offen vor ihr liegt, da kommt sie doch ganz gut dran. Da heißt es nun nicht lang fragen und über legen, ganz einfach sich hinunter beugen und machen. Erst einmal einen zarten Kuss drauf. So hat es der Papa auch immer gemacht. Doch dann mit der Zunge sachte darüber streichen.

O ja, das gefällt der Mama. Und wie es ihr gefällt. Sie schnurrt nur so, wie ein kleines Kätzchen, das man streichelt. Da muss sie doch auch weiter machen. Doch dann dringt sie auch mit einem ihrer Finger in ihren Schlitz ein.

„Ja Tami, nimm ruhig zwei Finger, das ist so schön.“

Na, wenn dem so ist, dann soll es auch so sein. Gelehrig nimmt sie auch noch einen zweiten Finger. Da ist ja alles wieder ganz nass. Aber, das weiß die kleine Tamara doch. Und auch, dass sie ganz tief bei ihrer Mutter rein kommt, was bei ihr doch noch nicht geht. Ja, da muss doch erst der Papa mit seinem Ding hinein, wenn es wieder einmal so ganz groß ist. Und dann spuckt es auch wieder.

Doch heute ist der Papa nicht da. Der ist für die Firma unterwegs. Heute sind sie nur zu dritt. Nach einer Weile, die Inge kann schon nicht mehr, da soll die Mutter die Tami auch mal so lieb an ihrem kleinen Schlitz küssen. Es kribbelt gerade so schön. Aber ja doch, das macht die Mama ganz gern. Ihr Liebling soll es auch so schön haben wie sie gerade. Doch erst muss sie die Kleine mal so richtig küssen. Küssen, wie sich zwei küssen, die sich ganz lieb haben. Die Inge bedeckt nun ihren ganzen Körper.

Und natürlich kommt die Inge auch an Tamis kleinen Schlitz. Erst streicht sie ja nur etwas darüber. Doch dann drückt sie auch ihre Zunge dazwischen. Da muss doch die Tami schauen, was die Mama da gerade macht. Mit einer Hand spannt sie die Haut oberhalb vom Schlitz etwas an. Dabei kommt auch bei der Tami der kleine Wulst zum Vorschein.

„Ja, Mama, da musst du bei mir auch so mit der Zunge drüber fahren. Das ist super. Aber nicht mit dem Finger tiefer rein.“
„Da mach dir mal keine Sorgen Liebes. Das darf dein Papa machen, wenn es soweit ist.“
„Und wann ist es soweit?“
„Sagen wir, wenn er wieder da ist? Aber überfall ihn nicht.“

Zu wissen, dass sie es nun bald auch so erleben darf, wie es ist, wenn der Papa da eindringt, das kann die kleine Tami kaum fassen. Doch nun soll die Mutter bei ihr weiter machen. Sie soll sie weiter so liebkosen, weil das doch auch so schön ist.

Doch sie beide sind nicht allein. Ist doch der Fred auch noch da. Der spielt schon die ganze Zeit bei seiner Mutter an ihrem Schlitz herum. Nun ja, die streckt aber auch so verboten ihren Hintern hoch. Dabei hat sie die Beine so gespreizt, dass der Fred ganz bequem bei ihr herum spielen kann. Mal hat er zwei Finger in ihrem Schlitz, mal spielt er an ihrem kleinen runden Ding herum, das da über dem Schlitz ist.

„Na warte, du kommst auch noch gleich dran.“

Aber das ist keine Drohung, das soll er nur darum wissen, dass sie ihn nicht vernachlässigt. Sie liebt ihren Sohn genauso, wie die kleine Tamara. Und es gibt doch für sie alle nichts schöneres, als so auch ihre Liebe zu einander zu zeigen. Dabei hat sie auch ein Auge darauf, dass sie es bei der Kleinen nicht übertreibt.

Doch dann ist der Fred dran. Ja, der hat auch erst einmal bei seiner Schwester mit herum gespielt, sie mit seiner Zunge an ihrem Schlitz gestreichelt. Dafür will sie sich nun revangieren. Kaum dass der Fred auf dem Rücken liegt, da hat die Tami auch schon seinen kleinen Zipfel in einer Hand. Sie spürt, dass der nicht mehr so weich ist, wie sonst. Eher ein wenig, wie der vom Papa. Vorsichtig, mit zwei Fingern bewegt sei nun die Haut hin und her. Dabei kommt doch auch die kleine Eichel zum Vorschein. Dass die auch einen kleinen Schlitz ganz vorne hat, das weiß sie ja auch. Da kommt doch das Pipi heraus.

Doch nun beugt sich die Mutter über den Fred. Mit ihrer Zunge berührt sie die Eichel. Dass macht sie aber bestimmt nicht das erste Mal. Aber, wenn sie schon mal so einen süßen Fratz bei sich hat, da muss sie doch auch mal den kleinen Zipfel herzen und liebkosen. Doch dann hält sie den kleinen Penis der Tami hin. Die macht das nun auch so. Doch dann erinnert sie, die Mutter, die Tami daran wie es dem Fred besonders gefällt. Sie nimmt von der Tami einen Finger in ihren Mund und zeigt ihr damit, wie sie mit ihrer Zunge beim Fred an der Eichel spielen soll.

Gelehrig, wie die kleine Tamara ist, hat sie nun diese kleine Eichel auch in ihrem Mund und spielt damit, so wie es ihre Mama ihr gezeigt hatte. Die Tami spürt, wie der Kleine Zipfel immer fester wird. Aha, das muss es wohl sein. Dem Papa sein großer Zipfel ist ja auch immer so fest. Und dann, da zuckt der kleine Zipfel und der Fred will nicht mehr, nein, der kann nicht mehr.

„Tami, du musst den Fred jetzt erst einmal etwas in Ruhe lassen, der braucht etwas Erholung.“

Etwas enttäuscht zieht sich die Tami nun zurück. Sie versteht es noch nicht, dass wenn man sich so verausgabt hat, dass man dann auch etwas Ruhe braucht. Aber auch das wird sie noch lernen.

Teil 2.
Als ob es so sein müsste, ein aufziehendes Gewitter stört die drei bei ihrem Liebesspiel. Und wie so oft, ist die ganze Woche verregnet. Erst gegen Freitagmittag klärt sich das Wetter wieder auf. Wohl genau richtig, der Papa kommt auch wieder heim. Da ist natürlich die Freude doppelt so groß. Doch der braucht erst einmal eine ordentliche Dusche.

Doch dann wie es bei ihnen so üblich ist, da sitzen sie in ihrem Spielzimmer. Das haben sie so benannt, weil da jede Menge Spielsachen für die ***er sind. Nein. Die beiden stören sich nicht gegenseitig, er mit seinen Autos und so. Und sie mit jede Menge Puppen und einer riesigen Puppenküche. Ja, die Tami hat eine richtige Puppenküche. Die beiden haben da so ihre eigenen Ideen, wie sie dennoch mit einander friedlich spielen können.

Da werden auch schon mal die Eltern mit einbezogen. Die müssen dann einfach mitspielen. Zuerst spielt der Fred mit seinem Papa. Ein großes Fuhrunternehmen hat der Fred. Da muss doch der Papa mithelfen. Die Tamara hingegen spielt die typische Hausfrau. Da gibt es auch viel zu tun. Doch nach einer Weile :

„Jetzt muss aber der Papa auch einmal heim kommen. Die Familie wird sonst ganz traurig.“

Wie ***er nun mal sind. Auch beim Spielen geben sie ihren Gefühlen ihnen freien Lauf. Eltern sollten viel öfters mit ihren ***ern spielen. Also gut, dann werden die Fahrzeuge nun auf dem Hof abgestellt und man geht nach Hause. Da werden die Herren von den Damen fröhlich empfangen. Der Papa muss nun aber erst ins Bad, und der Fred auch.

„Komm, wir helfen ihnen beim duschen. Wir seifen sie gründlich ein. Die sind ja so schmutzig.“

Man soll es ja nicht für möglich halten, die kleine Tamara schleppt ihren Papa tatsächlich ins Bad. Dort, unter der Dusche nimmt sie einen Schwamm und etwas Schampon um ihn richtig einzuseifen. Kein Fleckchen lässt sie aus. Und natürlich muss doch auch das komische Ding mit gewaschen werden. Dass der Penis dabei sich auch versteift, das will die Tami ja. Schnell noch die Seife abduschen, dann bekommt der Papa aber einen festen Schmatzer auf sein komisches Ding.

„Ich denk, wir gehen jetzt alle in unser Zimmer. Da haben wir doch mehr Platz.“

Sagt es und nimmt ihren Mann und den Fred bei ihren Händen und führt sie ins elterliche Schlafzimmer. Natürlich kommt die Tami mit. Und kaum dass sie da sind, da hat die Mutter die Tami auch schon aufs Bett gestoßen. Schnell macht sie ihr die Beine breit und liebkost ihren kleinen Schlitz.

„Nun bist du dran. Sei aber ja ganz lieb zu ihr. Sie will, dass du heute in sie eindringst.“
„Tami, du weißt aber, dass es das erste Mal arg weh tut?“
„Ja Papa, aber dann soll es wunderschön sein. Hat die Mama mit gesagt. Und ich hab doch auch gesehen, das es der Mama auch ganz großen Spaß macht.“

Also, was sein muss, muss sein. So macht er sich ganz lieb über seine kleine Tami her. Erst küsst und herz er sie bis zum geht nicht mehr. Dabei leckt er auch immer wieder mit seiner Zunge durch ihren kleinen Schlitz und reizt dabei auch ihren kleinen Kitzler. Ganz klein ist der doch noch. Aber dafür sehr empfindlich. Die Tami zuckt immer, wenn der Papa mit seiner Zunge dran kommt. Doch dann kann es die Tami nicht mehr aushalten. Sie will nun unbedingt dass der Papa auch in sie eindringt.

Die arme kleine Tami. Weiß sie den wirklich was jetzt auf sie zukommt? Mit zwei Fingern drückt die Inge die kleinen Lippen aus einander. Der Hans drückt nun mit festem Ruck und dann ist er auch schon in der kleinen Tami drin. Hat ihr wirklich riesig weh getan. Sie weint etwas und schimpft mit dem Papa. Aber, das haben die Eltern ja erwartet.

Nur langsam beruhigt sich die Kleine. Die Schmerzen lassen nun auch nach. Aber noch immer hält der Hans ganz still. Er streichelt und küsst sie, damit sie sich wirklich beruhigt. Auch die Inge redet der Tami nun beruhigend zu. Bis, dann auf einmal die Tami fragt :

„Mama, und was macht der Papa jetzt. Das war aber doch nur einmal rein. Bei euch ist das doch immer ganz anders.“
„Tami, tut es denn noch weh, oder sind die Schmerzen jetzt wieder weg?“
„Ich weiß nicht, ich spür im Moment nichts, nur, dass der Papa mit seinem komischen Din in mir ist.“
„Hast du gehört, der Schmerz ist weg. Nun gib ihr, was ihr Freude macht. Sei nun ganz lieb zu ihr.“

Das sagt sich doch immer so leicht. Ganz vorsichtig bewegt er sich nun in der Kleinen hin und her. Nein, so, wie er es bei seiner Inge macht, das kann er mit der Kleinen noch nicht machen. Erst, wenn sie von sich aus es abfordert, erst dann darf er fester in ihr hin und her machen. Doch langsam steigt bei ihr die Erregung wieder an. Ja, das ist wirklich ein sehr schönes Gefühl, so wie es der Papa gerade macht. Oder anders gesagt, der Hans fickt seine Tochter und sie hat auch ihren Spaß dabei.

Aber, das ist ja noch nicht alles an diesem Tag. Die Inge nimmt sich nun ihren Fred vor. Der soll doch auch seinen Spaß haben. Der kleine Zipfel ist ja nun doch nicht soooo klein. Mit dem kann Frau doch schon ganz schön spielen. Und sie weiß auch, wie sie den Zipfel so richtig auf Touren bringt. Erst einmal die Vorhaut etwas zurück. Dann mit der Zunge vorne an der Eichel herum spielen. Dabei auch gleich mit den Fingern am Schaft etwas auf und ab fahren. Das gefällt aber dem Fred.

Und weil es ihm so gut gefällt, da grault sie auch noch dabei seinen kleinen Sack mit den kleinen Hoden. So schön hatte es die Tami bei ihm doch noch nicht gemacht. Nun ja, die hat aber wirklich auch nur bei ihm etwas herum gespielt. Doch während die beiden, Mutter und Sohn sich so mit einander beschäftigen, der Hans und die Tamara haben nur mal etwas herüber geschaut, da hat doch der Hans seiner Tochter sein Sperma in sie rein gespritzt. Auch das ist ein besonderes Erlebnis für die Tamara. Da kann auch sie nicht mehr. Sie erlebt ihren ersten richtigen Orgasmus, ohne dass sie es weiß.

Nun ja, sie haben noch so einiges an diesem Tag mit einander gemacht. Die Tami hat auch zum ersten Mal Sperma geschluckt. Aber dies war nicht gar so besonders. Ihr war lieber, dass der Papa sein Sperma bei der Mutter auf dem Bauch verspritz hat. So ist der Tag nun zu ende.

Ist es Zufall, ist es Fügung, egal. Eine gutbekannte Familie muss etwas weiter weg ziehen, und sie dürfen ihren Hund nicht mitnehmen. Was sollen sie machen. Nun ja, man will den Hund ja nicht ins Tierheim geben, wer weiß wo der dann landet. Da erklärt sich der Hans bereit, den Beni zu sich zunehmen. Ja, bei ihm hat der Beni freien Auslauf und die ***er kennt er ja auch, und die ihn. Da ist erst einmal große Freude. Einen Hund haben sich die ***er doch auch schon immer gewünscht.

Doch der Beni ist nicht gerade klein. Eine Dogge, aber nicht gerade reinrassig. Die ganze Familie ist sich einig, dass der Beni außer Haus immer an der Leine gehen muss. Im Garten hat er genug Auslauf. Doch der Beni hat auch so seine Tücken. Ach ja, er schnüffelt über all herum. Nicht nur bei anderen Hunden, auch bei Menschen. Da sollen sie gut aufpassen. Besonders, wenn sie an den See gehen. Am FKK – Teil besonders.

Nun ja, man wird schon genug aufpassen. Im Haus hat der Beni sich gleich eine besondere Stelle im Wohnzimmer erkoren, und im Garten hat er auch ein besonderes Eckchen für sich gefunden. Fast könnte man sagen, er sei ein guter Wachhund, der auf Haus und Hof gut aufpasst. Besuch wird erst einmal angeknurrt. So nach dem Motto:
‚bleib mir ja friedlich, sonst lernst du mich kennen‘.

Aber, es dauerte auch etwas, bis er verstanden hat, dass die Frauen des Hauses nicht ihm gehören. Das ist immer so eine Sache bei Rüden. Erst muss einmal die Rangordnung geklärt werden. Über eines waren sie sich einig, außer dem Wohnzimmer hat der Beni zu anderen Räumen keinen Zutritt. Dafür müssen sie sich alle angewöhnen, dass die Türen immer zu sind.

Doch dann erleben sie alle eine Überraschung. So, wie sie es gewohnt sind, sind sie wegen des schönen Wetters wieder einmal so ganz ohne im Garten. Ein kühles Bad im Pool ist doch immer etwas feines. Man denkt sich nun mal nichts dabei. Haben sie doch immer so gemacht. Nur, sie sind nicht mehr allein.

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Mein ist Maria 19 Jahre, ruf mich an, wenn du Sex haben willst!
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Comments

  • Hallo Klara,

    Du hast dich wieder mal selbst übertroffen. Sehr geile Geschichte muss man dir lassen Du hast es drauf.
    Mach weiter so.

    Liebe Grüße von
    Paul

  • Das ist eine mega geile Geschichte…das hätte ich mir für meine Aufklärung auch gewünscht…hab es mehrfach versucht, aber das einzige Resultat war das mein Vater nicht mehr mit mir ins Schwimmbad ging…
    Also bitte mehr von deinen herrlich geilen geschichten.

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