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Eine sehr intime Familie. Teil 1

Teil 1.
Es ist nicht immer leicht, das Leben einer Familie zu beschreiben. Zumal so einige Details sehr privat und auch sehr intim sind. Es ist doch nun mal so, dass nicht jede Familie sich ins Wohnzimmer schauen lässt. Aber, wenn besagte Familie dann ihr Zusammenleben auch sozusagen in der Öffentlichkeit fortsetzt, dann darf man doch auch mal ein Wörtchen darüber verlieren.

Da sind zum Beispiel einmal der Georg und seine Paula. Sie lieben es so ganz frei sich am FKK-See zu bewegen. Ja, das tun sie dann auch, wenn ihre Kinder, die Mari und der Uwe dabei sind. Ganz ungestört schmusen die Eltern mit einander, so dass sie sich dabei auch mal etwas erregen. Für die Kinder eigentlich nichts Neues. Sind sie ja auch zu Hause nicht gerade so pingelich. Schon des Öfteren hat die Mari gesehen, dass der Papa so richtig erregt ist. Doch nie hatte die Marie die Gelegenheit gehabt, seinen Pippimacher einmal dann so richtig in ihre Hand zu nehmen. Da ist dann immer die Mutter schnell dazwischen gegangen. Irgendeine Ausrede hatte die dann immer gewusst. Aber heute, jetzt am See, da muss sie es doch einmal versuchen.

„Mama, dem Papa sein Pippimacher ist gerade wieder so schön groß. Den möchte ich doch auch einmal in die Hand nehmen. Beim Opa Hans darf ich das auch immer.“

Da ist die Marie aber doch ganz schön erschrocken. Ihr Vater erlaubt es der Kleinen sein Ding, wenn es so richtig steif ist, anzufassen? Das darf doch nicht wahr sein. Obwohl, sie durfte das bei solchen Gelegenheiten auch immer. Und wie die Eltern sich dabei doch so gefreut hatten. Ja, sie hatte auch immer bei ihrem Papa daran herumgespielt. Und sie hatte damals auch immer das gemacht, was ihre Mutter auch immer damals gemacht hatte. Ganz lieb waren die drei damals immer zu einander gewesen. Und geküsst hatte ihr Papa auch am ganzen Körper. Ja, von oben bis unten. Ganz lieb waren die Beiden zu ihr.

Aber ihr Papa, der wird doch nicht auch das mit der Kleinen genauso gemacht haben. Das muss sie zu Hause dann doch genauer untersuchen, was ihr Papa mit der Kleinen angestellt hat. Aber, nur damit erst einmal Ruhe ist, da darf die Marie dem Papa Glied auch mal in die Hand nehmen. Ganz gekonnt fährt die Marie nun mit ihrer kleinen Hand an dem Ding auf und ab. Und sie Küsst es auch und leckt richtig daran. Da muss doch die Paula einmal die Kleine doch etwas zügeln. Nicht, dass die Marie ihren Papa dann auch noch dazu bringt, dass der einen Orgasmus bekommt.

„Aber warum denn nicht weitermachen? Der Papa ist doch auch gleich soweit, dass da was herauskommt, wie beim Opa.“
„Paula, lass sie nur. Sie macht das gerade so schön.“

Und der Uwe sitzt gerade bei seiner Mutter. Wenn doch nun die Marie dem Papa sein Ding in der Hand hat, dann kann er doch auch an den Brüsten seiner Mutter herum spielen. Und auch der Schlitz von ihr ist doch so schön glatt, wie bei seiner Schwester.

„Uwe, das geht doch nicht. Ich bin doch deine Mutter, da macht man das doch nicht. Und außerdem, du bist doch noch viel zu jung für sowas.“
„Aber der Oma gefällt das auch. Da darf ich das auch. Die ist dann auch immer ganz lieb zu mir. Und dann zeigt sie mir, wie der Opa das mit seinem Glied bei ihr macht. Das mach ich dann auch immer bei ihr.“
„Georg, hast du das gehört? Der Bub ist dabei, wenn Mein Papa in meine Mama eindringt. Und sein Glied ist doch noch gar nicht groß genug, um bei seiner Oma da einzudringen.“
„Aber du weißt wohl noch, dass du das mit deinen Eltern auch so erlebt hast. Und dein Bruder war da ja auch kein Waisenknabe.“
„Aber die beiden sind ja nun doch wirklich zu jung dafür.“
„Also, ich weiß ja nicht, ob du dir da was vormachst. Unsere beiden sind gerade genau in dem gleichen Alter wie ihr damals.“
„Du willst doch nicht sagen, dass du auch mit deiner Tochter jetzt schon was anfangen willst?“
„Ach Paula, komm lass uns nach Hause gehen. Es ist eh Zeit dafür.“

So machen sie sich nun auf den Nachhauseweg. Docht dort angekommen muss die Paula es nun doch ganz genau wissen. Schnell haben sie sich alle ganz ausgezogen. Nun kommt die Stunde der Wahrheit. Da liegt die kleine Marie auf dem Sofa und die Paula hat ihr ihre Beine weit gespreizt. Vorsichtig öffnet nun die Paula der Marie ihre Schamlippen. Doch das, was sie nun sieht, lässt sie sich beruhigen. Das Hymen ist immer noch ganz. Ja, der Opa war nicht da drin. Aber weil sie doch gerade die Gelegenheit hat, da muss sie doch auch einmal an diesen kleinen Lippen lecken. Und sie weiß ganz genau, wie sie der kleinen Marie dabei Freude schenken kann. Ja, jetzt ist das Eis gebrochen, die Schranken sind gefallen.

„Mama, dann darf doch auch der Papa mich da so küssen. Und dann drückt er doch auch sein Glied da rein. Genauso, wie er das doch auch bei dir macht.“

Dabei hat sie sein Glied auch schon wieder in ihrer Hand. Und so günstig, wie er neben ihr ist, da kann sie auch daran lecken. Doch auch der Uwe ist nicht untätig. Von hinten versucht er bei seiner Mutter an ihren Schlitz zu kommen. Und so breitbeinig, wie sie gerade da steht, gelingt es ihm auch, seinen kleinen Zipfel etwas in sie hinein zu drücken. Für mehr reicht es noch nicht. Doch sie spürt es. Also, wenn der einmal etwas größer ist, dann hat sie gleich zwei, die sie erfreut.

„Mama, wenn jetzt der Papa mit seinem Ding da bei mir eindringt, ist das dann bei mir auch so wie bei dir?“
„Ach Kind, das darf der doch noch nicht.“
„Mama, ich will es aber doch. Sonst macht das der Opa.“

Na, wenn das nun mal kein Machtwort gewesen ist. Also wartet der Opa auch schon darauf, dass der Papa als erster in sie eindringt. Nun gut, wenn es denn so sein soll. Nun ist der Papa über ihr. Ganz offiziell leckt er nun an ihren Schamlippen. Nein, die Mama weiß es ja noch nicht, dass der Papa sie da auch schon richtig geküsst und geleckt hatte. Und wie schön das immer gewesen ist. Und dann hatte sie doch immer den Papa so ganz lieb gehabt. Nur dieses Sperma, das hatte ihr nie so richtig gefallen. Und einmal hat der Papa das auch in ihren Mund gespritzt. Und nur, weil die Mama es herunter geschluckt hatte, hat sie das auch so gemacht. Und von der Oma hatte sie das ja auch so gesehen. Die konnte ja nie genug vom Opa bekommen.

Und jetzt ist der Papa an ihrem kleinen Schlitz und küsst und leckt daran herum. Wie schön das ist. Und ganz besonders diese eine kleine Stelle. Sie kann einfach nicht genug davon bekommen, so wie der Papa das gerade macht. Soll man das für möglich halten, dass ein Mädchen in gerade diesem Alter danach bettelt, dass ihr Papa in sie eindringen soll. Sie will unbedingt auch erleben wie das ist, wenn ein Mann in eine Frau oder ein Mädchen so eindringt. Die Paula kennt dieses Verlangen. Auch ihr Papa hat sie in genau diesem Alter entjungfert. Und sie weiß, wie na gerade Schmerz und Freud bei einander sind.

„Marie, nun pass gut auf, was ich dir sage. Wenn dein Papa nun in dich eindringt, dann hast du zuerst einmal ganz große Schmerzen weil das Hymen kaputt geht. Willst du das denn wirklich so haben?“
„Mama, ich will, dass der Papa jetzt endlich sein Ding da rein drückt.“

Und während sie noch reden, da ist es auch schon passiert. Natürlich hat das erst einmal riesig weh getan. Aber, was weg ist, das ist weg. Ganz ruhig ist der Georg auf seiner Kleinen. Sie muss doch erst einmal diesen Schmerz verdauen. Es dauert etwas. Doch wie sagt man so schön. Ein herrliches Gefühl, wenn der Schmerz nach lässt. Doch nun fühlt und spürt sie, dass da was in ihr drin ist. Dieses etwas, das sie ganz ausfüllt.

„Papa, machst du jetzt das, was du immer bei der Mama so machst?“

Was wird er auch anderes sonst machen. Natürlich kann er nicht ganz in sie eindringen mit seinem Glied. Dafür ist sie zu klein und sein Glied im Verhältnis zu groß. Aber, dass er sie voll und ganz ausfüllt, das spürt sie nun doch. Und es gefällt ihr auch. Ja, wie schön es doch ist, wie er sich in ihr hin und her bewegt. Sie erahnt, wie schön es für die Oma und ihre Mutter doch sein muss, wenn der Opa in der Oma ist und der Papa in der Mama ist. Und dann auf einmal spürt sie eine ganz warme Flüssigkeit, die in sie hinein gespritzt wird. Das muss es sein, das Sperma vom Papa. Doch dann träumt sie auf einmal. Nein, wie weiß nicht, dass ihr Papa auch einen herrlichen Orgasmus hat.

Auch weiß sie noch nicht, dass dieses erste Mal sie nie vergessen wird. Nicht nur, wie es doch wirklich so sehr schön gewesen ist. Die Schmerzen sind schon Schnee von gestern. Nein, dazu kommt, dass es ihr Papa gewesen ist. Und dass sie doch noch sehr jung ist. Das muss sie doch erst einmal alles verarbeiten.



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