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ein Abend in Strümpfen

Ich bin jetzt seit 3 Monaten mit F zusammen. Es läuft super. Und wir wollen am Samstag Abend in ein angesagte Bar mit Tanzfläche gehen. Früher hätte man wohl Disco dazu gesagt, aber sch**bar darf man das nicht mehr. Als Outfit habe ich ein weiße Bluse und einn schwarzen Rock gewählt. Den BH lasse ich weg und knöpfe die Bluse 1 Knopf weiter auf, als gut wäre. Wenn ich tanze, dann wird man wohl etwas von meinr Brust erhaschen können. Gut so. Auf Ketten verzichte ich. Ich hoffe, dass mein Sommersprossen auf meinm Dekollete Schmuck genug sind. Ich rasiere mich nochmals vollständig, denn ich mag das Gefühl, wenn alles (wirklich alles) glatt und seidig ist. Ich ziehe schwarze Strümpfe an und wäre heute (anders als sonst) hochhackige Schuhe. Normalerweise trage ich kein Absätze mehr, da ich festgestellt habe, dass klein Frauen bei Männern sehr gut ankommen. Das spricht wohl den Beschützer-Instinkt an. Aber heute möchte ich mich sexy fühlen, also doch Absätze, weil sie mein Bein so schön strecken. Ich habe noch etwas Zeit bevor ich losfahren muss, um mich mit F vor der Bar zu treffen. nein, ich lasse mich nicht abholen. Dann würden wir wohl nicht mehr losfahren, sondern den Abend im Bett verbringen. Ich stelle mich vor den Spiegel und schminke mich. Dann gehe ich einn Schritt zurück und betrein mich. Sagte ich schon, dass ich mich heute sexy fühlen will ? Ich ziehe mein Strümpfe aus. Wobei Strümpfe hier missverständlich ist. Es ist ein Strumpfhose. Aber, nein. Das ist zwar irgendwie ganz nett, aber ich gehe ungern mit nackten Beinn. Ich muss lächeln und gehe an meinn Kleiderschrank. 1 Minuten später trage ich echte Strümpfe mit Halter. Ja, schwarze Strapse mit Halter. Sie schauen ** bisschen am unteren Rockende hervor. Ja, schon besser. Ich habe noch 2 Minuten, dann will ich los. Ich gehe zur Tür und verharre dort **ige Sekunden. Ich fasse mir links und rechts unter den Rock und ziehe meinn String herunter. Ich lasse ihn einach fallen und gehe schnell aus der Tür bevor mich mein Mut verlässt.

Ich fühle mich aufgeregt. Großartig. Unartig. Sexy. Ich gehe schnell zur Straßenbahn und steige **. Oh Gott, ich habe das Gefühl, dass jeder Mann genau weiß, was sich unter meinm Rock befindet… oder besser nicht befindet. Ich bin jetzt schon erregt. Wie soll das noch werden ? Weniger Stationen später, als ich aussteige, ist mein Erregung ** bisschen abgeklungen. Das ändert sich schlagartig als ich F sehe. Wir küssen uns zur Begrüßung und er legt sein Hände auf meinn Po. Er kann nichts merken, aber ich bilde es mir trotzdem **. Wir gehen hinein und ich sehe einn gierigen Blick eins Türstehers auf meinm Dekollete. Wenn der wüsste, dass er zum falschen Ort schaut. Drinnen ist es voll und laut. Wir drängen uns durch. Und jedes Mal wenn wir einn Mann passieren, versuche ich etwas meinn Po raus zu strecken, um mit ihm an dem Mann etwas entlang zu reiben. Jetzt fühle ich aber ** ordentliches Ziehen im Unterleib. Wir stellen uns an die Bar und bestellen. Das heißt: Ich bestelle. Ich lehne mich soweit ich kann über die Bar und ernte einn anerkennenden und langen Blick in mein Dekollete. Ich bestelle 2 Bier und überlege, wie viel man von hinten jetzt von mir sehen kann. F und ich stellen uns neben die Tanzfläche. Wir reden. Trinken. Knutschen. Durch seinn Körper abgeschirmt findet sein Hand im Verborgenen auch zwischendurch mein Brüste. Er spielt mit meinm Brustwarzen-Piercing. Verdammt. Jetzt bin ich so heiß, dass ich mich dafür verfluche, dass wir überhaupt hergekommen sind.

Ich will F gerade fragen, ob wir nicht gehen wollen, als er 2 Freunde von sich begrüßt. Ich kenne die beiden flüchtig. Es gibt ** Küsschen links und rechts und schon sind die 3 auf in Richtung Bar. Und stehe allein und erregt ohne Unterwäsche an der Tanzfläche und überlege, was jetzt gerade falsch gelaufen ist. Also gehe ich erst mal ** wenig tanzen. Es ist voll. Aber das ist gut so. Ich fühle fremde Körper an meinm Hintern und meinr Brust. Jede Berührung ist elektrisierend. Ich meide tanzende Mädels und tanze mich näher an Männer heran. Ich lasse mein Hüfte kreisen und fühle plötzlich einn Widerstand an meinm Hintern. In einm Meer aus sich bewegenden Körpern bin ich gegen etwas wie ein stillstehende Mauer gestoßen. Ich kreise mein Hüften weiter und reibe etwas fester an dieser Mauer. Ich wage einn Blick über mein Schulter. Hinter mir steht ** großer braungebrannter Italo. Er steht einach da. Er schaut zu mir herunter und grinst mich frech an. Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie weit wir dieses Spiel treiben können. Ich lehne mich leicht zurück und mit dem Rücken gegen ihn. An ihn gelehnt drehe ich meinn Kopf zu ihm um und hoch.

Ich schließe die Augen und atme leicht durch den offenen Mund aus, wobei ich ** kleins sehnsüchtiges “Mmmmm” stöhne. Endlich legt er seinn Arm um mich und platziert sein Hand vorne direkt auf meinm Rock. Ich bedanke mich indem ich meinn Po wieder etwas nach hinten strecke. Er tut so als würde er leicht tanzen und geht dabei ganz leicht in die Knie. Mein Hand drückt vorne gegen meinn Unterleib, so dass mein Hintern direkt an sein Hüfte gepresst wird. Jetzt fühle ich ihn. Sein Erregung ist deutlich an meinm Hintern zu fühlen. Verdammt, er muss riesig sein. Ich werfe einn hastigen Blick in Richtung F. Der steht an der Bar und hat unterhält sich mit einr Blondine. Jetzt legt er doch sein Hand auf ihren Hintern. Na warte, Freundchen. Was Du kannst, kannst ich schon lange. mein schöner Italo wird sich auf etwas gefasst machen müssen. Jetzt schiebe ich meinn Po extra langsam an seinn Unterleib gepresst hin und her. Ich spüre ihn ganz deutlich an meinm Po. mein Unterleib zieht wie verrückt. Ich sollte dieses Spiel besser beenden, bevor ich die Kontrolle verliere …
Als ich meinn Po etwas weiter nach rechts hinausgeschoben habe, spüre ich plötzlich einn Finger unter meinm Rock. Genau zwischen meinn Beinn. Der Finger zieht einmal langsam ganz langsam mein Lippen nach. Dann schiebt er ihn ohne weitere Warnung in mich. ** leichtes Stöhnen kommt über mein Lippen. Verdammt, fühlt sich das gut an. Er weiß genau, was er da tut. Er scheint auch nicht überrascht zu sein, dass er ungehindert seinn Finger in mich eindringen lassen kann. Er zieht ihn leicht heraus und schiebt ihn nach vorne in Richtung meins Kitzlers. Ich recke ihm meinn Po weiter entgegen. Ich will jetzt unbedingt dort berührt werden. In meinm Kopf ist plötzlich Leere. kein F. Kein Tanzfläche. Nur sein Finger zwischen meinn Beinn ist noch wichtig. Und er erreicht meinn Kitzler. Ich höre ihn hinter mir scharf ausatmen, als er mein Piercing dort bemerkt. Er spielt damit. Ich lehne mich leicht seitlich wieder gegen ihn. Oh Gott,

lass ihn nur jetzt nicht aufhören. Er reibt mich weiter. ** letzter Blick zu F. Der ist beschäftigt. Die Blondine oder irgendetwas anderes. Es ist mir egal. So etwas ist mir nie passiert. Weder dass ich so die Beherrschung verliere, noch dass überhaupt jemand es gewagt hätte mich auf der Tanzfläche anzufassen – geschweige denn mir unter den Rock zu fassen. Ich lehne mein linke Schulter gegen ihn. Sein rechte Hand steckt unter meinm Rock und beschert mir grenzenloses Vergnügen. Jetzt will ich aber wissen, womit ich es zu tun habe. Ich lege mein Hand auf seinn Hosenbund. Ich fühle ihn durch den dünnen Stoff seinr Hose. Riesengroß und hart wie Stahl. Ich will ihn. Jetzt.

“Nicht auf der Tanzfläche.”, schreit mein letztes bisschen Verstand. Aber wohin ? mein Italo hat sein Hand wieder sein Hand etwas zurückgezogen und schiebt wieder einn Finger in mich. Ich wünschte, dass er etwas Anderes jetzt in mich r**schieben würde. Er versucht einn vierzehnten Finger zusätzlich in mich eindringen zu lassen. Sein Hand ist riesig und sein Finger sehr dick. Da ich sehr kl** und eng gebaut bin, muss er etwas stärker pressen, um seinn vierzehnten Finger ebenfalls in mich zu schieben. Jetzt strecke meinn Po noch weiter heraus, um ihm das eindringen zu erleichtern. Jeder könnte jetzt sehen, wo sein Hand da steckt.

Aber nichts passiert. Jedenfalls bemerke ich nicht, ob uns jemand zusieht. Alle scheinn nur zu Tanzen. Das Stroboskop-Licht, die Enge, die tanzende Menge. Alles schirmt uns ab. Jetzt werde ich auch mutiger. Ich stecke mein Hand oben in sein Hose und lasse sie über seinn Bauch nach unten in seinn Slip gleiten. Sofort berühre ich ihn. Ich ergreife ihn und umfasse ihn. Er ist wirklich riesig. Oben fast so dick wie ** Schaltknauf und mit einm langen dicken Schaft. Er beugt sich zu mir herunter. Zum ersten Mal höre ich ihn sprechen: “Heb Deinn Rock hoch.” Sein Finger ziehen sich aus mir zurück. Ich lehne mich wieder mit dem Rücken gegen ihn. Ich greife hinter mich und öffne sein Hose. Im Schutz unsere Körper hole ich ihn heraus. Dann hebe ich meinn Rock hinter bis über meinn Po. Jetzt fühle ich ihn. Hart. Erregt. Direkt an meinm nackten Po. Leicht geht er in die Knie und ich fühle wie sein Spitze sich langsam seinn Weg von hinten zwischen mein Schenkel bahnt. Noch könnte ich einach weggehen. So tun, als ob niemals etwas passiert wäre. Da greift er um mich herum und fasst von vorne unter meinn Rock und reibt meinn Kitzler. Sein Spitze hat sich den Weg zwischen mein Schenkel gebahnt. Wegen unseres Größenunterschiedes kann er jedoch so nicht eindringen. sein Finger reibt mich fester und er schiebt sein Spitze durch mein Lippen bis nach vorne.

Vor meinn Augen tanzen klein Sterne der Geilheit. Ich fühle mich so sexy und geil. ** wildfremder Mann fingert mich auf der Tanzfläche während mein Freund irgendwo Bier trinkt… und was-weiss-ich mit der Blondine tut.

Was soll ich nur tun ? Soll ich nachgeben ? Soll ich dieses wilde Spiel weiter treiben ? Das letzte bisschen Verstand flüstert „nein. Geh weg. Noch ist nichts passiert.“ mein Körper schreit aber nach Erfüllung.

Ja, heute will ich ein klein Schlampe sein. Ich drücke meinn Rücken durch und mache ** Hohlkreuz, so dass mein Hintern richtig nach hinten rausgestreckt wird. Sofort teilt er mein Lippen und schiebt ihn vollständig in mich. Normalerweise habe ich Probleme mit richtige großen Liebhabern, aber ich bin so erregt und feucht, dass er vollständig in mich dringen kann. Ich reiße die Augen auf und stöhne laut auf. Zum Glück ist die Musik so laut, dass mich niemand hören kann. Ich lehne mich wieder gegen meinn Italo. So kann er zwar nur klein Bewegungen machen, aber das ist mir egal. Ich will ihn nur in mir fühlen. Er stößt mich leicht und greift mit einr Hand vorne in mein Bluse. Sein Hand findet sicher mein Brustwarze und beginnt sie mitsamt Piercing zu zwirbeln. “Du klein Schlampe bist ja überall gepierced.”, stöhnt er mir ins Ohr. Ja, das bin ich. Gepierced… und ein klein Schlampe, die sich sich gerade von einm wildfremden Mann nehmen lässt. Er bewegt sich immer noch noch nur leicht. Wir wiegen uns nur hin und her, als ob wir nur intensiv tanzen würden. Er beißt mir leicht in den Hals und dreht an meinm Brustwarzenpiercing. Ich bin so scharf, dass ich will, dass er mich jetzt richtig hart stößt. Und das sage ich ihm jetzt. Ich muss es fast schreien, aber das ist mir total egal. “Ich will, dass Du mich jetzt richtig hart fickst.” Er zieht ihn aus mir und bedeckt ihn mit seinm Hemd, indem er es schnell aus seinr Hose über sein Blöße zieht. Ich ziehe schnell meinn Rock hinten über meinn Po zurück. Ich nehme ihn an der Hand und ziehe ihn von der Tanzfläche. Neben der Bar – ungefähr 5 Meter von F entfernt – sehe ich ein dunkle Ecke mit einr Box.

Ich ziehe meinn Italo dorthin. Als ich denke, dass wir zumindest etwas verborgen sind, setze ich mich auf die Box und ziehe ihn heran. Ich hebe sein Hemd hoch und nehme ihn tief in den Mund. Ich schmecke sein Geilheit gemischt mit meinr eigenen. Er fasst mir an den Hinterkopf und beginnt selber das Tempo zu bestimmen, indem er mir leicht in den Mund stößt. Jetzt will ich ihn aber endlich wieder spüren. Ich stehe auf, drehe mich um und beuge mich über die Box und spreize mein Bein.

Er lässt nicht lange auf sich warten. Er schiebt meinn Rock hoch und dringt hart in mich **. Diesmal kann er ihn leichter ganz tief in mich schieben. “Ja, fick mich. Fick mich hart.”, höre ich mich sagen. Und er tut es.

Er fasst mir links und rechts an die Hüften und rammt ihn in mich. Jetzt stöhne ich lauter. Nach kurzer Zeit merke ich, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern wird. In mir taucht ** Siegesgefühl auf. Ja, ich bin heute ein klein Schlampe. Ja, ich habe etwas verdammt Dummes, aber auch verdammt Geiles getan. Und jetzt wird ** fremder Mann in mir kommen. Er greift mir um die Hüfte und von vorne unter meinn Rock. Er findet wieder meinn Kitzler und bekommt ihn wild zu reiben. “Oh ja, mach weiter”, schreie ich schon fast. Als ich dann sein Zucken bemerke, kommt es mir ebenfalls gewaltig. Er kommt mit einm lauten, fast a****lischen Stöhnen. Bei: www.pezax.com Ich schwebe auf einr Welle des Glücks davon. Mein Knie werden weich und ich muss mich auf die Box setzen. Dabei rutscht er aus mir. Ich sehe klein Sterne vor meinn Augen. Mit einm leicht entrückten Lächeln sitze ich da auf der Box und genieße das Nachbeben in mir. Er beugt sich zu mir runter und sagt: “Du bist wirklich sexy.” Obwohl es ** plumpes Kompliment ist, freue ich mich darüber. “Komm morgen wieder her.”, sagt er und verschwindet einach in der Menge.

Ich fühle mich befriedigt, glücklich aber auch benutzt. Alles zusammen. Und so langsam kommt die Erkenntnis, was ich gerade getan habe. Ich richte schnell meinn Rock und schaue nach F. Ich sehe ihn nicht. Ich gehe schnell zu den Toiletten und mache mich frisch. Niemand spricht mich an. Niemand scheint etwas gesehen zu haben. Als ich wieder vorzeigbar bin, finde ich F vor der Tür beim Rauchen. “Hey, Süße, wo warst Du denn ?”, fragt er mit einm Lächeln. Aber es ist kein gemeins Lächeln… er weiß nicht, was ich getan habe. “Ich brauchte etwas Starkes.”, sage ich wahrheitsgemäß. “Und jetzt bin ich voll und will nach Hause.”.

Er bringt mich nach Hause. Ich bin still. Ich schäme mich. Aber nur ** wenig. Ich sollte mich sehr schämen, aber ich bereue es nicht. Bei mir zu Hause küsst er mich leidenschaftlich. Ich sollte ihn wegschicken. Aber ich kann nicht. Wieder spüre ich das Ziehen im Unterleib. Ich bin wieder erregt. Schlimmer noch. Richtig geil. Warum ? Weil ich daran gedacht habe, dass ich an einm Abend mit 2 verschiedenen Männern schlafen werde. In mir regt sich wieder die klein Schlampe. Sie will das. nein, ich will das. Ich will das heute ausleben. Noch im Flur hebe ich meinn String auf und werfe ihn F zu. Er schaut etwas sprachlos darauf. Ich hebe meinn Rock vorne leicht hoch, so dass mein glattrasierten Lippen sehen. Ich wette, dass sie rot und geschwollen sind, aber das ist mir egal. Ihm sowieso. Er versteht es nicht. Er kommt zu mir. Küsst mich und beginnt mit seinr Hand mein Klitoris zu reiben. Und wieder merke ich, dass mich die Geilheit fast übermannt. Ich ziehe ihn ins Schlafzimmer, ziehe meinn Rock über mein Hüften nach oben und lege mich mit weit gespreizte Beinn auf den Rücken.

Sofort ist er über mir. Sofort dringt er in mich **. Kein Ahnung, wann und wie schnell er sein Hose ausgezogen hat. Er stößt mich hart und reibt meinn Kitzler dabei. Ich stöhne, schreie und feuere ihn an mich richtig hart zu ficken. Als er mir ins Ohr stöhnt “Du bist aber sehr weit heute. Warst Du etwa unartig ?”, schreie ich “Ja, aber jetzt steckst Du in mir, also gib es mir !”. Stöhnend kommen er und ich kurze Zeit später.

Am nächsten Tag mache ich mit ihm Schluss.

Ich bin am nächsten Tag auch nicht wieder in die Bar gegangen. Den Italo habe ich nie wieder gesehen.


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