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eine Tochter lernt Teil 3

Von: klara42
Betreff: ein Tochter lernt Teil 3.

Nachrichtentext:
Teil 3.
*einr und Hunde, das ist ein Paarung, die muss man gesehen haben. *einr spielen nun mal ganz gern mit einm Hund. Und für Hunde gilt dies ebenso. Da kommt bei letzteren der Beschützerinstinkt durch. Der Beni weiß, dass er nicht mit in den Pool darf. Das hat er doch bei seinn früheren Besitzern schon gelernt. Nur die Tami, die muss das auch erst verstehen lernen. Ja, wenn sie wieder mal am See sind, dann darf der Beni mit ins Wasser.

Doch die Tami hat da ein andere Idee. Mit einm Schlauch spritzt sie ihn immer mal wieder etwas nass. Das mag der Beni auch. Und zugleich hat er auch ein gute Abkühlung. Doch der Beni will noch etwas ganz anderes. Wie schon einmal erwähnt, er schnüffelt gern. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass der Beni nun auch bei der Inge schnüffelt.

Erst ist es ja ganz lustig. Die Inge hat sich doch gerade etwas sehr offen ins Gras gesetzt, da ist der Beni doch bei ihr. Sie kann gerade noch die Bein etwas zusammen machen. Doch der Beni hat sein Schnauze schon dazwischen. Es ist nicht nur dieses nasse. Sie spürt nun auch sein Zunge. Der wird doch nicht? Doch, der Beni versucht es.

„Hans, nimm ihn mal da weg. Das geht doch nicht.“
„Wie? Was mein er dann?“
„Frag nicht so dumm. Du siehst es doch. So hilf mir doch.“

Da werden die *einr nun auch aufmerksam. Tatsächlich, der Beni ist mit seinr Schnauze ganz dicht an ihrem Schlitz. Der mein es nun genauso, wie es der Papa auch mein. Die Inge weiß nicht was sie machen soll. Zum einn, es gefällt ihr, doch darf sie das? Das ist doch nicht normal. Und je länger sie überlegt, umso schwächer wird ihr Widerstand. Das nützt der Beni natürlich aus. Und schon ist er so richtig mit seinr Zunge an ihr dran. Sie kann einach nicht anders, sie muss dem Beni nachgeben. Da schauen aber der Fred und die Tami. Die Mama lässt den Beni so richtig an ihrer Muschi lecken. So, wie es der Papa auch gemein hatte.

Doch dann scheint der Beni genug zu haben. Er lässt von der Inge ab. Aber das auch nur, um gleich wieder einn neuen Angriff zu starten. Die Inge hat sich doch gerade etwas umdrehen wollen, da ist der Beni auch schon wieder bei ihr. Mit seinr Schnauze stößt er etwas an ihren Schlitz, doch dann, mit einm Satz ist er auf der Inge drauf. Nur ** wenig stochert er, dann ist er in der Inge richtig **gedrungen. Von einr richtigen Gegenwehr kann nun doch kein Rede sein. Es scheint so, als ob der Beni sie mit seinn Vorderpfoten richtig festhält.

„Hans, der vergewaltigt mich. Hilf mir doch einmal. Das kannst du doch nicht zulassen.“
„Inge, der mein doch nichts. Der ist nur so auf dir drauf.“
„Du spinnst wohl, der ist richtig in mir drin. Der fickt mich richtig. So hilf mir doch.“

Doch weil der Hans direkt vor der Inge sitzt, da kann er nun doch nicht so schnell hoch. Außerdem will er die Inge doch stützen, weil der Beni nun mit seinm ganzen Gewicht auf der Inge drauf ist. Man muss es gesehen haben. Hinten ist der Beni, der ja nun wirklich in ihr drin ist und sich auch nicht von ihr lösen will, und vorne hat die Inge ihren Kopf im Schoß vom Hans. sein Glied ist stocksteif.

Die Inge spürt den Beni in sich, wie er sie nun beglückt. Es sind zwar nur ganz kurze Bewegungen die der Beni mein, aber gerade das ist es, was die Inge gerade so erregt. nein, jetzt soll er aber wirklich nicht aufhören. Doch nun hält er ganz still. Er scheint nun zu pumpen. Sie spürt, dass da etwas vor sich geht. Doch dann ist da wieder dieses kurze Gerammel. Sie kann einach nicht anders, sie muss nun den steifen Penis ihres Mannes auch bearbeiten. Die Eichel im Mund, spielt sie nun mit ihrer Zunge daran.

Was nun auch nicht ohne Wirkung bleibt. Und wie auf Kommando spritzen doch beide, der Hans und auch der Beni ihr Sperma in die Inge r**. Der ein ihr in den Mund, der andere ihr in ihre Muschi. Gierig schluckt sie das Sperma vom Hans hinunter. Sie spürt dabei, dass der Beni ganz dicht an ihrem kleinn Mund ist. So, als wolle er sein Sperma ihr auch da r** spritzen. Es dauert etwas, bis dass sich der Beni von der Inge löst. Die Tami hat da aber ganz genau aufgepasst. Der Beni ist auf ihrer Mutter drauf und auch drin gewesen. Der hat sie richtig gefickt.

„Mama, war das auch so, wie wenn der Papa das bei dir so mein?“
„Spatz, das war ganz anders. Aber, es war auch sehr schön. Hans, das darf der Beni doch noch einmal machen?“
„Schatz, du weißt aber, dass das nicht gerade richtig ist. Aber, wenn es dir gefällt, dann lass den Beni ruhig machen. Euch beide so zu sehen, das erregt mich auch.“
„Papa, und wenn der Beni das mit mir machen will, soll und darf ich das dann auch so haben?“
„Na, du bist mir aber ein. Ich denk, dass du dazu doch noch etwas zu kl** bist. Aber, komm mal her und sei ganz lieb zu mir. Da, schau, der ist nun wieder ganz kl** und weich. Das musst du nun ändern.“

Und wie lieb die Tami nun zu ihrem Papa ist. Nun hat sie den Platz ihrer Mutter **genommen. Sie hat sich vor ihn gekniet und sich dann über ihn gebeugt. Doch dabei hat sie ihren kleinn Hintern in die Höhe gestreckt. ein **ladung für den Fred. Schnell ist der hinter ihr. Erst streichelt er sie ** wenig. Doch dann drückt er sein Glied in ihren kleinn Schlitz. Ganz still hält sie dabei. Der Fred soll das ja auch ganz richtig machen. Die Inge sitzt nun neben ihrem Hans und hat ihn auch umarmt. Sie schaut dabei auf ihre *einr, wie die gerade auch zu einander und zu ihrem Hans sehr lieb sind.

Doch da spitzt schon wieder einr die Ohren. Gewisse Geräusche kennt
er von früher. Er weiß, bei diesen Lauten, da kommt er auch noch einmal zum Zuge. Er muss eben nur genau aufpassen auf den richtigen Zeitpunkt. Tja, man soll es nicht für möglich halten, was Tiere so im Lauf der Zeit alles lernen. Gerade, dass sich der Fred von der Tami gelöst hat, da ist doch der Beni auch schon über ihr. Ja hat der Beni denn noch nicht genug gehabt?

So schnell konnte sich die Tami gerade nicht umdrehen, da hat der Beni auch sie sich als sein Hündin erkoren. Hatte der Papa nicht gerade gesagt, dass sie noch zu kl** sei dafür? Der Beni scheint da anderer Ansicht zu sein. Der hat doch der Tami sein Ding r**gedrückt, als ob das so sein müsste. Weh hat es der Tami zwar nicht getan, aber richtig erschrocken ist sie. Und jetzt mein er mit der Kleinn das, was er auch mit ihrer Mutter gemein hatte. Er rammelt drauf los.

Die Tami, nach dem ersten Schreck hält nun so richtig dagegen. Ja, sie spürt den Beni in sich. Es ist zwar anders als mit dem Papa. Aber auch das gefällt ihr. Nur sein Gewicht, das ist nicht das richtige. Mit seinr Schnauze kommt er an ihr Gesicht. Es scheint, als ob er sie küssen wolle. Sie spürt, wie in ihr ein gewisse Erregung auf steigt. Ja, es ist ein Lust auf mehr. Doch dann spürt sie auch, wie der Beni auch ihr sein Sperma **verleibt. Und sch**bar um auf Nummer sicher zu gehen, bleibt er nun auch ganz ruhig auf ihr. Doch dann löst er sich von der Tami, um sich nun zu seinm Stammplatz zu trollen.

Nun schauen sich die ** aber doch erstaunt an. Jetzt scheint ihnen klar zu sein, warum sie, wenn sie an den See gehen den Beni immer an der Lein haben sollten. Und warum der Beni nicht in die anderen Räume kommen sollte. Also, sie haben hierfür besondere Regeln nun **geführt.

Doch eins ist nun gewiss. Der Beni ist nun der spezielle Freund der Tami. Natürlich hat sie ihren Papa lieb, und das zeigt sie ihm auch immer wieder. Und auch ihren Bruder und die Mama hat sie in gleicher Weise lieb. Aber das mit dem Beni, das ist nun einmal etwas anderes. Der Beni gehört nun mal zur Familie dazu. Nur, dass da eben besondere Regeln und Umstände herrschen. Nun hat die Tami gleich **, die sich um sie bemühen.

Aber auch sie muss sich um diese ** bemühen. Wobei sie auch nie ihre Mutter vergisst. Ist es für die Tami doch etwas ganz besonderes, sich ihrer Mutter hinzugeben und sie auch so richtig zu verwöhnen. Ist es doch auch immer wieder aufregend zu sehen, wie der Beni an der Mutter dran und drauf ist. Aber, das darf der auch nur immer entweder draußen im Garten, oder auch nur in der Stube. Andere Zimmer sind nun mal für den Beni Tabu.

So wachsen die *einr nun heran, die Tami hat so **iges gelernt. Nun muss sie nur noch den passenden jungen Mann dazu finden.


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4 comments
    1. Dein Geschichte ist einach nur geil. Mein muschi brennt und zuckt wenn ich das lese. Ich wünschte mir ein ebensolche aufgeschlossene Familie die mit lust das leben genießt.

    2. Hallo Klara,

      das ist wieder ein super geile Geschichte. Ich hoffe das du noch mehr auf Lager hast.
      Finde dein Geschichte einach geil mach bitte weiter so.

      liebe Grüße von Paul

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