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Ein Sommernachtstraum. Teil 3.

Teil 3.
Fast die ganze Nacht ist die Lore bei mir gewesen, hatte sich fest an mich heran geschmiegt und dabei auch geschlafen. Erst so gegen drei Uhr morgens ist sie dann klammheimlich zu ihrem Bruder ins Zelt gekrochen. Ohne dass der etwas gemerkt hatte? Gesagt hat der nichts.

Nun ja, die haben dann gefrühstückt und dann wechselweise die Dusche aufgesucht. Erst die beiden Zwillinge, dann die Eltern. Hatte aber sehr lange gedauert, bis die dann wieder gekommen sind. Später hat mir die Berta dann berichtet, warum sie so lange weg waren. Sie haben doch da andere Camper beim Liebesspiel beobachtet. Ganz verbotene Sachen haben die da doch gemacht. Und doch, das hat dann die beiden aber auch ganz schön erregt.

Nun, nach dem sie alle fertig sind, da will doch der Karl mit den Zwillingen einmal die Gegend erkunden. Doch die Berta will nicht mit. Sie will das Wasser genießen und sich vielleicht mit mir unterhalten. Nun ja, so richtig tratschen will sie, wie das doch Frauen so machen. Also gut, die drei ins Auto und weg sind sie. Ja, mit dem Papa was unternehmen, wann kommt das denn so richtig vor. Da hat es dann auch nicht lange gedauert, da ist die Berta nun bei mir und fragt an, ob ich mit runter zum Strand gehen würde. Ja, warum denn nicht. Und außerdem die Gelegenheit ein ganz bestimmtes Thema anzuschneiden.

„Hanna, du scheinst ja ganz gut mit den beiden Zwillingen zu Recht zu kommen. Die sind ja richtig begeistert von dir.“
„Na, was haben die beiden von mir erzählt?“
„Nun ja, dass sie mit dir über alles so ganz ohne reden könnten. Und es wäre für dich auch kein Problem, auch über ganz intime Dinge zu reden. Also bei der Lore, da bin ich ja schon nicht so arg befangen. Aber mit dem Hans über sowas zu reden, das fällt mir doch ganz schön schwer. Zumal der sich dann auch immer gleich etwas erregt.“
„Und was ist jetzt schlimmer für dich, dass er sich erregt, oder dass du es dann auch so siehst?“
„Ach weißt du, das ist ja dann das komische dabei. Der sitzt dann vor mir und hat so eine Latte, dass man gleich Angst bekommt, dass er über dich herfällt. Und doch, ich seh das ja auch ganz gern. Der kommt doch jetzt schon seinem Vater nach.“
„Und, wird es da dir nicht auch mal ganz anders? Den kleinen Zipfel dann auch mal so richtig in die Hand zu nehmen?“
„Aber das ist es ja. Da hat man den Zwerg jahrelang den Hintern abgeputzt und sein Ding schön sauber gehalten. Und dann hat er auf einmal eine Erektion die sich aber dann auch wirklich sehen lassen kann. Da wird einem doch auch ganz anders.“
„Nun beruhig dich einmal. Das geht vielen Müttern so. Da bist du nicht die einzige. Ich weiß von Leuten, die machen da noch viel mehr.“
„Jaja, das haben mein Karl und ich auch schon gesehen. Gerade vorhin bei uns auf dem Platz, als wir vom Duschen hergekommen sind. Also, was wir da gesehen haben. Die Göre hat dem Mann sein Ding im Mund gehabt und hat ihn aber so richtig verwöhnt. Und die Frau liegt vor dem jungen Kerl und der macht als mit seinem Ding in sie hinein. Wie wir das gesehen haben, wir waren wie gebannt.“
„Naja, wenn es euch doch gefallen hat, was ist denn schon dabei. Eure Zwillinge sind nun auch schon so weit, dass sie das auch wollen. Ist dir das denn noch nicht aufgefallen?“
„Doch, die Lore hat da auch schon mal so Andeutungen gemacht, wie das beim ersten Mal so ist. Und sie hat da auch schon einen ganz bestimmten dafür im Auge. Nur, sie getraut sich das mir nicht so richtig zu sagen.“
„Aber aufgeklärt hast du die Lore doch, oder?“
„Ja, aber doch nicht so ganz genau. Neulich wollte sie doch wissen, wie das ist, wenn der Papa in mich eindringt. Ob das immer dann erst einmal so weh tut. Da hab ich ihr das noch einmal so richtig erklärt. Ist doch schon komisch, der Tochter das dann so ganz genau zu sagen, wie das dann ist.“
„Hat sie dich dann auch einmal so richtig da unten betrachtet?“
„Ja, da war die doch so ganz neugierig, wie das bei mir aussieht. Und dann hat sie versucht, mich auch zu streicheln.“
„Ach, ist doch nicht schlimm, wenn Töchter dann auch so richtig das da unten entdecken. Und bei wem geht das denn am besten, bei der Mutter natürlich.“
„Ja, aber dann hat sie mir auch einen Kuss da drauf gegeben. Das ist so schnell gegangen. Ich bin richtig erschrocken.“
„Und, hatte es dir wenigstens gefallen? Von der eigenen Tochter auch einmal so ganz intim geküsst zu werden?“
„Ach, du glaubst ja nicht, wie mir das durch und durch gegangen ist. Das hat mich doch gleich an damals erinnert. Damals, da hatte ich gerade das zweite Mal meine Tage hinter mir. Da hat mich eine Freundin so geküsst. Herrlich ist gar kein Ausdruck. Und genauso war es da auch. Aber das darf doch die Lore nicht.“
„Ach, warum denn nicht. Nun weißt du, dass sie dich so und so lieb hat. Oder magst du das nicht mehr, dass dich eine Frau so küsst.“
„Hanna, das ist ja auch so was. Seit damals hat mich keine Frau mehr so geküsst. Die Inge ist damals mit ihren Eltern weggezogen und vorbei ist es gewesen. Und seitdem habe ich auch kein Mädchen oder später auch keine Frau mehr gesehen, mit der ich auch einmal das erleben könnte.“

Doch dabei verirren sich ihre Hände bei mir. Ein schönes Gefühl ist es doch, zu wissen dass man gerade besonders begehrt wird. Und nach diesem Geständnis und dem, was die Lore mir gesagt hatte, da ist mir dann auch klar, dass die Berta mehr will, als sich nur mit mir auszutauschen. Ich hab sie da dann auch einfach nur machen lassen. Es ist einfach zu schön zu wissen, dass man begehrt wird.

Und dann ist es auch schon geschehen. Die Berta hat mich einfach nach hinten gedrückt und ist dann über mich gekommen. Schnell hat sie meine beiden Brüste in ihre Hände genommen und sie etwas sachte geknetet. Doch dann hat sie mich aber sowas von geküsst. Aber Hallo. Fast könnte man meinen sie hat Angst, dass ich sie abwehren würde. Nein, ich hab sie einfach machen lassen. Ja, auch das ist mal etwas, was man bei einer Frau auch so einfach machen kann.

Nein, sie hat mich nicht verführt. Da ist einmal das wissen, dass ich ihr gefalle. Und dann die Unterhaltung, der sie nicht ausgewichen ist. Sie wollte es, ich wollte es. Das war es dann. Doch ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich nicht die einzige Frau bin, mit der sie sich erregen kann. Und es soll mir keiner sagen, dass ich ein Kostverächter bin. Ich mag es, wenn Kerle mich richtig verwöhnen. Aber genauso mag ich es, wenn eine Frau mich so richtig verwöhnt. Und so, wie die Berta über mich hergefallen ist, die ist ja richtig ausgehungert in Beziehung auf eine Frau.

Aber ich hab sie auch so richtig verwöhnt. Es war wirklich ein Geben und Nehmen. Und wenn ich nun das mit der vergangenen Nacht vergleiche? Da gibt es kein die oder die war besser. Es war mit beiden gleich schön. Und am liebsten würde ich ja auch mit beiden gleichzeitig. Aber das geht ja nicht, dass Mutter und Tochter die gleiche Frau zärtlich liebkosen. Doch dann, wie aus heiterem Himmel:

„Hanna, wie gefällt dir eigentlich die Lore. Könntest du dir vorstellen, dass du das auch mit der Lore so machst?“
„Also, zum ersten, ich mache nicht mit dir oder du mit mir, sondern wir machen etwas zusammen. Und nun die Gegenfrage. Was wäre, wenn ich mich auch mit der Lore, und die mit mir, wenn wir beide uns auch so lieben würden?“

Da küsst sie mich erst einmal so richtig. Doch dann meint sie:

„Darf ich dabei sein, wenn ihr euch ganz lieb habt? Ich will sehen wenn sie dich doch so ganz lieb da küsst.“
„Dann will ich dir ein Geheimnis verraten. Die Lore ist vergangene Nacht bei mir gewesen und wir waren dabei sehr glücklich. Und von ihr weiß ich auch, dass ich dir gefalle. Und es ist wirklich schön, dass wir beide gerade so zusammen sind. Die Lore ist zwar etwas vorlaut, aber ein sehr liebes Mädchen.“
„Dieses Luder, hat sie dich mir doch vorher weggeschnappt. Ich hab ihr doch gesagt, dass ich erst mit dir reden will.“
„Nun mach dir Mal keine Sorgen. Sie hat mich dir nicht weg geschnappt. Sie hat eben mal die Gunst der Stunde genutzt und ist vergangene Nacht bei mir gewesen. Sie ist da sehr lieb gewesen und hat mir auch gesagt, wer der erste sein soll, der in sie eindringt. Und nun kommt es auf dich drauf an, ob du das auch so willst.“
„Hanna, so wie du das gerade sagst, sag dass das nicht wahr ist.“
„Doch Berta. Sie will erst den Hans und dann den Karl in sich haben. Und ich soll aufpassen, dass der Hans das auch ja richtig macht.“
„Aber der Bub ist ja auch noch unschuldig. Der hat ja auch noch nicht mit einem Mädchen was gehabt.“
„Ja, mit einem Mädchen zwar noch nicht, aber mit einer erfahrenen Frau. Und das kann ich dir sagen, der Hans ist ein ganzer Kerl. Der kann ein Mädchen so richtig erfreuen. Der macht dir diesbezüglich bestimmt keine Schande.“

Da ist die Berta nun doch erst einmal so richtig bedient.



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