Erotische Sex Geschichten

Ein neuer Anfang. (Teil 5.1)

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…. seit der Reha waren jetzt gut 2 Monate vergangen.

Ein paar Mal traf ich mich mit Tina zum Ficken und auch Vroni und ich trafen uns hin und wieder zum Ficken. Auch dieses Wochenende sollte es mal wieder so weit sein. Vroni wollte mich Freitag am Nachmittag besuchen und bis Sonntag Nachmittag bleiben.
Ein geiles Fickwochenende sollte es also schon werden. Ich konnte es kaum abwarten und dann war es endlich so weit ….. es war Freitag und ich hatte Feierabend und fuhr heim. Schnell noch etwas Schönes zum Essen, Knabbern und Trinken einkaufen, die Bude aufräumen und sich dann fein machen.
Ich zog eine gemütliche Hose (aber keinen Slip) und ein legeres Oberhemd an.

Pünktlich gegen 14:30 Uhr klingelte es und ich ging zu Wohnungstür, öffnete sie und drückte auf den Türöffner. Ich hörte das Quietschen der Haustür, ein „Hallihallo“ von unten und dann schon das Klacken von High-Heels auf der Treppe.
Vroni war unverkennbar im Anflug und kurze Zeit später stand sie vor mir. Wow, sah Vroni wieder lecker aus.
Kurzer Rock, dunkle Nylons mit High-Heels, weiße Bluse und Lederjacke und richtig heiß geschminkt. Ich begrüßte Vroni mit einem Küsschen auf die Wange (Vroni roch unheimlich geil und sexy), nahm ihr die Tasche ab und bat sie herein.
Im selben Moment ging die Nachbartür auf und Tina kam heraus. Wir begrüßten uns und Tina blickte auf Vroni und konnte sich ein breites Lächeln nicht verkneifen und wünschte uns ein schönes Wochenende.
Das geile Luder wusste ganz genau, was noch passieren würde. Ich lächelte zurück und schloss dann meine Wohnungstür.
Vroni zog ihre Lederjacke aus und hing sie an die Garderobe, während ich ihre Reisetasche ins Schlafzimmer stellte.
Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Ich goss ihr einen Becher Kaffee ein und reichte ihr ein Stück Erdbeertorte dazu.
„Lecker“ sagte Vroni und genoss das Stück Torte. Während ich mein Stück Torte genoss, öffnete ich Spotify auf meinem Handy, schaltete die Bluetooth-Box ein und suchte nach passender softer Musik.
Dann fingen wir an zu quatschen und die Zeit verlief wie im Fluge. Es wurde langsam Zeit an das Abendessen zu denken und wir bereiteten in der Küche unsere Pizza vor und schoben das gute Stück in den Backofen. Wir deckten den Tisch und ich goss uns leckeren Rotwein ein und dann stießen wir auf ein großartiges Wochenende an und blickten und dabei geil in die Augen.
Nachdem wir die Pizza aus dem Backofen geholt und verspeist hatten, machten wir in der Küche noch Klarschiff und gingen wieder ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch.
„Na, Vroni, was wollen wir uns anschauen? Einen Horrorfilm, einen Thriller oder…?“ fragte ich. Ich hatte noch gar nicht ganz zu Ende gesprochen, da sagte Vroni mit einem Augenzwinkern „Porno!“
Ich lachte und sagte „Ganz nach meinem Geschmack!“.
Ich stand auf, suchte einen geilen Porno aus meiner Sammlung heraus und schob die Disc in den Player, nahm die Fernbedienung und setzte mich wieder zu Vroni auf die Couch.
Der Film startete und war hieß „Beautiful Blowjobs und geile Analficks geiler Hausfrauen“.
Vroni machte es sich dabei bequem und legte ihre Beine über die meinen und ich fing an sie zu streicheln. Über Nylons zu gleiten machte mich schon richtig geil. Zumal meine Hände immer mal wieder unter ihren Rock glitten und ich feststellte, dass es Halterlose waren.
Auch Vroni wurde immer unruhiger und hin und wieder ging ihre Hand in meinen Schritt und an meinen Schwanz. Als Vroni merkte, dass mein Schwanz immer weniger Platz in der Hose hatte, öffnete Vroni den Reißverschluss und holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an ihn sacht zu wichsen. Ich stöhnte leicht auf.
Meine Hand rutschte dabei dann auch unter ihren Rock und erreichte ihr Lustzentrum und ich stellte fest, dass Vroni, wie ich auch, keinen Slip anhatte und es schon ziemlich feucht – eher schon nass – war.
Der Film wurde immer mehr zur Nebensache.
Wir veränderten unsere Positionen, sodass wir jetzt knutschen konnten. Vroni wichste dabei weiter meinen Schwanz und ich fingerte Vroni.
Nach einer Weile löste sich Vroni von mir und ging zwischen meine Beine in die Hocke, Sie öffnete den Gürtel meiner Hose und den Knopf am Bund und zog sie mir über die Knie nach unten und schließlich ganz aus. Sie öffnete ihren Mund und mit ihrer Zunge leckte sie nun immer wieder am Schaft entlang und ließ auch meine Eier nicht unberührt. Das ging ein paar Minuten so bis Vroni auf einmal ihre Lippen über meinen Schwanz schob und anfing zu blasen und zu saugen.
Ich wurde so geil und sagte zu Vroni: „Ich komme bald, Du Sau. Hör auf.“ Aber Vroni kümmerte das wenig. Sie blies weiter und es dauerte dann nicht mehr lange, bis ich voll in ihren hals schoss. Es waren bestimmt mehrere Schübe von Sperma und ich hörte Vronis Schluckgeräusche.
Es war eine ganze Menge, die so in ihrem Magen landete.
Nach einer kleinen Verschnaufpause kam Vroni zu mir hoch, setzte sich auf meinen Schoss und gab mir einen richtig geilen Zungenkuss und so schmeckte ich noch mein geiles Sperma.
„Vroni“ sagte ich „Du bist vielleicht eine geile Sau. Das wird noch ein geiles Wochenende mit dir.“
Ihre Antwort war knapp, aber bestimmt: „STIMMT!“
„Komm“ sagt Vroni weiter „lass uns ins Schlafzimmer gehen und da weiter machen. Ich will dich noch viel mehr, härter und noch geiler spüren.“
Ich konnte da nicht nein sagen. Vroni stand auf und nahm mich an die Hand und führte mich ins Schlafzimmer.
„Eh“ sagte Vroni „was ist das da?“ und zeigte auf das Bett. Ich hatte nein neues Bettlaken erstanden und das war aus Latex.
„Wie geil ist das denn“ staunte Vroni „das wird ja richtig geil!!“ und dann zogen wir uns aus (Vroni behielt ihre Halterlosen an) und wir legten uns auf das Bett und begannen mit dem Knutschen.
Dabei wichste Vroni meinen Schwanz und ich fingerte sie dabei. Vroni lag dabei auf dem Rücken und nach ein paar Minuten rutschte ich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. Ich leckte über ihre Schamlippen und ihren Kitzler und hin und wieder steckte ich entweder meine Zunge oder einen meiner Finger in ihre nasse Fotze.
Da auch mein Schwanz wieder nach ihren Lippen rief, positionierte ich mich in 69er über sie, leckte und fingerte Vroni weiter und Vroni jetzt meinen Schwanz in ihrem Mund aufnehmen konnte.
Ich konnte nun auch hin und wieder ihre Analfotze mit einem Finger oder auch meiner Zunge beglücken und wenn ich das tat, wurde Vroni so geil, dass sie meinen Schwanz DeepThroat schluckte und auch immer dabei etwas würgen musste.
Nach weiteren Minuten wechselten wir die Stellung. Ich dreht Vroni um, sodass sie nun auf Knien vor mir hockte, ich mich hinter sie positionierte, um noch etwas an der Analfotze zu lecken und Vroni dabei fingerte um dann nach einer gewissen zeit mich aufrichtete, meinen Schwanz an ihrer Fotze ansetzte und richtig hart zustieß und ihn bis zum Anschlag in ihrer Fotze versenkte.
Sie stöhnte richtig heftig auf. Ich verweilte etwas in dieser Position, um dann nach ein paar Sekunden damit begann, Vroni hart und heftig zu ficken. Bei jedem Stoß ging ihr Körper heftig nach vorne und ihre Titten schaukelten wild hin und her. „Fick mich, fick mich richtig hart durch“ stöhnte Vroni und wurde dabei immer lauter. Sie schrie schon fast dabei und als ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze zog und ihn an ihrer Analfotze ansetzte, schrie Vroni mich an „Ja, stoß zu und fick mich ganz hart in meinen Arsch!!!“

Das war wohl schon so laut, dass es Tina in der Nachbarwohnung mitangehört haben musste!!!
Aber egal, ich kenne das von Tina übrigens auch. Tina wird auch immer sehr laut beim Sex. Ich habe es schon selber erlebt und höre auch gerne zu, wenn Markus da ist. Das ist immer sehr aufschlussreich und macht mich auch immer ziemlich geil auf die Beiden.
Irgenwann klappt das bestimmt auch mal. Da bin ich mit schon sehr sicher.

Aber mal ernst, wer kann bei so einer Aufforderung schon nein sagen. Ich auf jeden Fall nicht. Ich hämmerte förmlich in ihre Analfotze, schnell und immer ganz tief. Es ging schon eine gewisse Zeit so heftig zu, aber es kam ein Zeitpunkt, wo ich mich nicht mehr beherrschen konnte.
4, 5, 6 Stöße noch und ich war soweit.
Ich steckte bis zum Anschlag in Vronis Arschfotze und spritze meine volle Ladung in ihren Darmkanal und Vroni squirtete so richtig ab – auf dem Latexlaken war eine richtige Pfütze entstanden.
Nach einer kleinen Pause zog ich meinen Schwanz aus ihrer Arschvotze und Vroni drehte sich jetzt um, legte sich seitwärts in die Pfütze und begann damit, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und ihn sauber zu lutschen.
Meinen Schwanz fand Vroni sicht- und hörbar wohl sehr geschmackvoll!

Wir mussten uns jetzt erst einmal etwas erholen und lagen beide nebeneinander in die herrlichen Pfütze aus Fotzensaft und mit Sicherheit auch etwas Urin.
Dann holte ich ein großen Badetuch und legte es auf die Pfütze. Es sog sich voll und hinterher wische ich mit einem kleinen Handtuch das Latexlaken trocken.
Auch wir trockneten uns ab und die gebrauchten Handtücher lies ich für weitere Aktion vorsichtshalber auf dem Boden liegen.

Da ich auch im Schlafzimmer einen Fernseher hatte, der mit dem im Wohnzimmer gekoppelt war, konnten wir den Pornofilm dort weiter schauen. Allerdings mussten wir ziemlich weit zurückspulen.
Wir tranken noch etwas Sekt und dann nahm ich Vroni in meinen Arm und sie legte ihren Kopf auf meinen Brustkorb. Da ich die Heizung fast voll aufgedreht hatte, war es sehr warm im Schlafzimmer und wir brauchten keine Decke.
Ich kraulte ihren Kopf, hin und wieder ihre Arme und manchmal spielte ich auch an ihren Titten.
Vroni revanchierte sich mit dem streicheln meines Bauches und meiner Oberschenkel und hin und wieder streichelte sie auch über meinen Schwanz.

Zwischendurch tranken wir immer wieder Sekt und auch mal einen Schluck Wasser.

Der Film lief mittlerweile schon fast 2 Stunden und die Szenen machten und immer geiler und Vroni kam auf die Idee, mit ihrem Kopf etwas nach unten zu rutschen, um meinen Schwanz erst etwas zu wichsen und dann in ihren Mund zu nehmen. Sie umspielte die Nille immer wieder mit ihrer Zunge, schluckte den Schwanz immer wieder sehr tief und mein Schwanz wurde in ihrem Mund immer nasser, größer und härter. Der Schwanz und auch meine Eier waren schon richtig vollgeschleimt.
Mit ihrem Restlichen Körper rutschte sie in Richtung meines Oberkörpers, sodass ich mit meiner Hand gut an ihre Fotze kam und Vroni gleichzeitig ordentlich fingern konnte und auch hin und wieder mal einen oder mehrere Finger in ihre Arschfotze steckte.
Durch ihre immer nasser werdende Fotze hatten meine Finger genug Schmierung für ihren Anus.
Nach ein paar Minuten hatten wir aber Bock aufs Ficken und Vroni hockte sich rücklings auf meinen Schwanz und steckte ihn sich in ihre Fotze und fing an mich richtig heftig zu reiten.
So ein geiler Arsch und ich konnte nicht anders und steckte ihr dabei immer wieder mal einen Finger oder meine Daumen in ihre Arschfotze. Vroni gefiel das sehr, denn sie quiekte dabei jedes mal sehr Lustvoll auf.
Wieder nach ein paar Minuten stoppte Vroni plötzlich und entließ meinen Schwanz aus ihrer Fotze, aber nur um das Fickloch zu wechseln …. sie griff nach meinem Schwanz, setzte ihn an ihrer Arschfotze an und ließ sich langsam herab …. bis mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Arschfotze steckte (genug Schmierung war ja vorhanden) und dann fing sie wieder an, mich zu reiten. Erst etwas langsamer, aber nach und nach immer schneller.

Das ging einige Zeit so, mein Schwanz steckte mal wieder bis zum Anschlag in ihrer Arschfotze, kam Vroni so heftig mit einem heftigen und lauten Aufschrei zu ihren Orgasmus.
Dabei squirtete Vroni richtig heftig ab und spritze das ganze Latexlaken voll.
Nach kurzer Verschnaufpause ging Vroni von mir runter, dreht sich um und schaute mich an und sagte dann „Das war ja sooooo geil …. aber nun bist du an der Reihe.“ Sie beugte sich runter zu meinem Schwanz und stülpte ihre geilen Lippen über meinen Schwanz.
Er bekam die richtige Behandlung und war zum Bersten bereit. Sie nahm ihn wieder richtig tief und würgte wieder dabei. Der Sabber lief ihr aus dem Mund und nach ein paar Minuten war ich soweit …. als mein Schwanz wieder ganz tief in ihrem Hals steckte, stieg mir die Sahne auf und ich rotzte ihr die gesamte Ladung in mehreren Schüben ganz tief in ihren Hals. Vroni kam mit dem Schlucken kaum nach, aber verschwendete keinen Tropfen.

Wir waren richtig fertig und mussten uns erst einmal ausruhen und kuschelten uns aneinander.
Der Film war nun mittlerweile auch zu Ende und noch einmal wollten wir den Film nicht anmachen.
Ich sagte zu Vroni „Du warst ganz schön laut dabei….“ und lachte dabei „ …. das war bestimmt drüben zu hören – Tina hat es sich bestimmt selber gemacht und wäre bestimmt sehr gern mit von der Partie gewesen. Tina fickt auch sehr gern. Ich habe sie auch schon gefickt.“
Vroni schaute mich erstaut an und sagte dann „Kann ich mir gut vorstellen, du geiler Bock.“ und lachte auch.
Wir tranken dann den letzten Sekt aus der 2. Flasche und etwas Wasser und stellten dann fest, dass uns eine Dusche auch ganz gut tun würde.
Wir wischten noch schnell das Latexlaken trocken und sind dann also rüber ins Badezimmer und zusammen unter die Dusche. Wir seiften und gegenseitig ein und duschten uns ab.

„So ein Mist … „sagte ich „ … nun muss ich mal pieseln. Hätte ich ja auch vorher machen können.“
Vroni lachte und sagte „Na und …. „ ging in die Hocke und sagte dann „Lass laufen, du Sau“ und öffnete ihren Mund und steckte ihre Zunge heraus.
Ich staunte nicht schlecht, aber das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich ließ es einfach laufen und pisste Vroni voll ins Gesicht und in ihren Mund.
Und was soll ich sagen: Vroni versuchte soviel wie möglich davon zu schlucken, aber manchmal lief es auch heraus und dann über ihren Körper.
Ich hatte wirklich ein sehr volle Blase …. es wollte gar nicht aufhören.
Als ich fertig war zog ich Vroni hoch und sagte dann zu ihr „ Und nun bist du dran.“ und ging ebenfalls in die Hocke.
Ich öffnete den Mund und streckte auch die Zunge heraus.
Vroni spreizte ihre Schamlippen und ließ es dann auch laufen. Auch ich versuchte soviel wie möglich davon zu erhaschen und zu schlucken – sehr lecker.

Als Vroni auch fertig war kam ich wieder hoch und wir gaben uns einen geilen Zungenkuss und tauschten so unsere Körperflüssigkeiten aus.

Wir duschten dann zu Ende, trockneten uns ab und gingen wieder ins Bett.
Diesmal deckten wir uns aber zu und quatschten noch etwas.
Eine gewisse Schlappheit und Müdigkeit übermannte uns und wir schliefen eng aneinander gekuschelt ein.

Fortsetzung folgt.

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