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Ein Leben an der Seite meiner Tochter – Teil 2

“Blas Daddy den Schwanz, Penny”; flüsterte ich begehrlich. Sie zögerte, aber ihre ****** Hand lag bereits auf meine pochenden Prügel und massierte ihn. “Na komm schon, Ramon kommt in drei Stunden und ich will dich ficken, wie es noch kein andere Mann getan hat.” Ich musste sie nicht überreden. Ihre schmalen Finger nestelten am Gürtel meines Morgenmantels, sie öffnete ihn geschickt. Eine Profi-Hure, wie mir schien. Mein pochender Schwengel stand stramm in die Höhe. Sie sah ihn bewundernd an, beugte sich dann vor und ich fühlte ihre Nippel auf meinen Schenkeln, als sie ihn küsste. “Ohhh, Penny…. das ist gut, mein Schatz”, stöhnte ich und legte meine Hand auf ihrem Kopf. Die Hurentochter nahm mich auf. Sie umspielte meine Nille mit der Zunge, presste sanft auf das ****** Loch in der Mitte der Eichel und schob sich das dicke Teil tief in ihren feuchten Mund. “So ist es schön, mein Liebling.” Ich vergaß alles um mich herum, Es war mir egal, dass sie meine Tochter war. In diesem Moment war sie meine Geliebte, meine Sexgöttin, die Frau, die ich mehr wollte, als jede andere. Ich schloss die Augen, ließ sie machen, und sie brachte mich wieder und wieder nahe an den Punkt des Abspritzens. Sie pausierte – ließ mich runterkommen, machte weiter. Irgendwann war mir dieses Spiel genug. Sie brachte mich um den Verstand. Ich stieß sie von mir, sie lag auf dem Rücken und spreizte die Beine. Ich kroch dazwischen, sah die herrliche Möse meiner Tochter, inhalierte ihren Geruch – und fuhr mit der Zunge über den weichen Schlitz. Sie wimmerte begehrlich. “Daddy….”, ihre Stimme brach, als meine Zunge ihren prallen Kitzler umspielte. Ihre Fotzenlappen waren herrlich, die Inneren lugten unter den äußeren hervor, was die Möse wie eine Orchidee aussehen ließ. Der Kitzler war dick, fest, und ich liebte es, ihn zu necken. Es dauerte nicht lange, bis sie am ganzen Körper zuckte, ihr Schenkel zitterten und ich umschloss die Lustperle mit meinen Lippen und saugte, bis ihr Mösensaft über mein Kinn lief. Ich hörte nicht auf, leckte sie weiter, gierig auf diese frische Fotze, gierig auf ihr Fickloch, in dass ich meinen Zunge bohrte, während es zuckte und schmatzte. Ich leckte sie durch ihren Orgasmus, sie schrie, wand sich, bäumte sich auf. Dann legte ich mich auf sie. Mein pochender Fickprügel bohrte sich mühelos in die Saftige Jungfotze, und sie öffnete die Augen, sah mich an. Sie schüttelte den Kopf, ungläubig und überrascht übe die Intensität ihrer Gefühle. Ich fickte sie sanft, liebevoll, langsam und tief. Wir sahen uns die ganze Zeit in die Augen. Ihre Blaslippen waren leicht geöffnet als sie mich aufnahm. Ihre Fotze war so eng, so herrlich nass. Mit jedem Stoß meines Schwanzes schmatzte sie. Ich nahm sie härter, ihre weichen Beine umschlangen meine Hüfte, ihre zarten Hände streichelten meine behaarte Brust. Dann kam ich, mein Samen schoss in ihren zarten Leib, ich füllte sie mit meinem Sperma und fühlte, wie auch Penny kam. Ihre Fotze zuckte um meinen Schaft als wolle sie ihn immer weiter melken. Ich grinste sie an, lehnte mich hinunter und verschloss diese herrlichen Lippen mit meinen. Atemlos lagen wir etwas später im Bett, beide mittlerweile nackt. Ich hielt Penny zärtlich, küsste ihren Kopf.
“Mama darf es nicht wissen”, flüsterte ich leise und sie nickte. Dann hob sie ihr Gesicht von meiner Brust, sah mich mit ihren dunklen Augen an. “Ich liebe Dich, Daddy”, flüsterte sie. Ich lächelte und zog sie näher. Ich wusste, dass ich von nun an keine Nutte mehr brauchen würde. Ich würde Penny ficken, sie zu meiner Geliebten machen. “Ich kaufe dich von Ramon”, sagte ich und sie nickte. Genau das tat ich auch. Ich zahlte ihm richtig viel Geld und er nahm es grinsend wie immer an. “Da habe ich wohl ins Schwarze getroffen”, sagte er und steckte den Scheck ein. Ich nickte. Penny stand neben mir, sie trug nun meinen Morgenmantel und legte ihren Kopf an meinen Oberarm. Ramon ging. Und wir gingen auch. Zurück ins Schlafzimmer, wo ich sie ein weiteres Mal besamte.
Inzwischen haben wir ein ****, meine Ehefrau hat keine Ahnung. Penny lebt in dieser Stadtwohnung und kann nicht oft genug mit mir ficken. Sie ist so anders als ihre Mutter. Ich liebe sie, und wir arbeiten an einem weiteren ****. Denn nichts ist geiler, als meine Tochter mit einem aufgeschwollenen Leib zu sehen und zu wissen, dass ich sie trächtig gefickt habe.


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4 comments
    1. Gefällt mir die Geschichte ich war im Grunde auch in meine ****** Stieftochter verliebt und habe sie zärtlich gestreichelt, gefingert und 1x geleckt gerne hätte ich sie auch gefickt aber ich wollte sie nicht entjungfern. Mir blieb dann halt nur das wichsen oder mit meiner natürlich auch liebenswerten Frau zu schlafen und mir vorzustellen ich ficke meine ****** geile Stieftochter mit ihrer schönen kahlen Muschi.

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