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Ein Leben an der Seite meiner Tochter – Teil 1

Ich betrüge meine Frau schon seit vielen Jahren. Nein, ich habe keine Affären, ich gehe in Bordelle und manchmal auf den Straßenstrich. Dort suche ich mir ein hübsches Ding, bumse mit ihr, und gehe dann erleichtert nach Hause. Es ist nicht nur ein Hobby für mich, sondern eine Sucht. Ich liebe es zu ficken. Das lasse ich mich gerne was kosten.
Eines Tages rief mich Ramon an, ein selbsternannter Zuhälter. Er habe das was Neues. Die ****** wäre gerade 20 geworden, hätte eine geile Figur und herrlich dicke Titten. Sie wäre gerade erst eingeritten worden und naturgeil. Sie wäre braun gebrannt, habe langes blondes Haar und die perfekten Blaslippen. Drei Stunden würde er mir die Jungstute zur Verfügung stellen, und das zu einem Kennenlernpreis von nur 200 Euro. Mehr musste ich nicht wissen. Ich sagte zu, und verabredete mich in meiner Stadtwohnung zum Nuttenfick. Ich wusste, er würde pünktlich sein. Es war nicht die erste Schlampe, die ich für den ersten Stich in ihrem Leben als Jungnutte von ihm bekam. Ich war den ganzen Tag gut gelaunt, rief meine Frau an, dass es am Abend später werden würde.
Pünktlich um acht klingelte es an der Tür meiner Stadtwohnung. Ich grinste, stand von meinem Ohrensessel auf. Ich hatte geduscht und trug nichts als meinen schwarzen Seidenmorgenmantel. Für einen Mann meines Alters – immerhin war ich schon 53 – sah ich recht gut aus. Ich achtete auf mein Äußeres, schließlich wollen auch Huren keinen versifften Freier bumsen. Ich sah in den Spiegel im Flur, strich mein dichtes, graues Haar nach hinten, trotzdem fiel mir eine Locke ins Gesicht. Meinte Tochter meinte immer, ich sähe irgendwie aus, wie Richard Gere. Nun, sei es drum. Ich denke, es war ein Kompliment von ihr.
Ich öffnete die Tür und Ramon grinste mich an. Hinter ihm stand – mein Herz setzte einen Schlag aus – meine Tochter Penelope. Ich holte tief Luft, ihre Augen blickten überrascht, schockiert und ängstlich zugleich. Weder sie noch meine Frau kannten diese Wohnung. Unmerklich schüttelte sie den Kopf – ich solle nicht zu erkennen geben, dass wir uns “kannten”. Ramon trag ein, einfach an mir vorbei, Penny folgte ihm still. Im Wohnzimmer gab ich Ramon das vereinbarte Geld und musterte meine Tochter. Ihre langen schlanken Beine waren von feinen Spitzenstrümpfen verhüllt, die nicht einmal den Saum des kurzen Rockes berührten. Sie trug Heels, die mindestens 15 cm hoch waren und sie war auffällig geschminkt. Die Bluse war durchsichtig, ich sah ihre dicken Titten darunter. Ein BH war da nicht. Bei Gott, ich wurde geil. Ramon wünschte mir viel Spaß, ermahnte Penny, brav zu sein, er würde sie in drei Stunden abholen. Dann waren wir allein. “Was tust Du hier, Papa?” Ihre Stimme war heiser. “Das fragst Du mich? Sollte ich nicht eher fragen, was Du als Hure so machst?” Sie senkte den Kopf. Leise erzählte sie davon, dass sie Ramon kennengelernt habe, wie er ihr erzählt hätte, dass sie locker ein Model werden könne, aber eben ihre Karriere als Nutte beginnen müsse, wie viele Models. Sie sah mich nicht an. Ich trat näher, mein Schwanz pochte in meiner Hose. Ich zog sie an mich, streichelte ihr blondes, seidiges Haar. Sie verkrampfte in meinen Armen. Beruhigend redete ich auf sie ein. “Alles ist gut, mein Liebling. Keine Sorge. Mutti wird es nicht erfahren.” Meine Finger knöpften ihre Bluse auf. Ich wollte sie mehr, als ich je eine Frau gewollt hatte. “Daddy, nicht…” Sie sah zu mir hoch und ich grinste. “Ich habe für Dich bezahlt, Penny. Du weißt, dass ich nicht gerne Geld verliere, oder?” Meine Hand umfasste eine ihrer dicken Glocken, ich knetete sie sanft. Ihre Nippel wurden augenblicklich hart. Ich grinste. Ich wusste genau was Frauen wollten, auch meine Tochter war keine Ausnahme. Ich zog sie fester an mich, beugte mich hinunter und küsste ihre vollen Lippen. Ja, sie hatte ein Blasmaul, das war mir nie aufgefallen. Sie verkrampfte, doch gab irgendwann nach, schmiegte sich seufzend an mich. “Das gefällt meinen Schatz, nicht wahr, Penny?” Sie nickte schüchtern, was mich noch mehr anmachte. Meine Hand wanderte zu ihren runden Arsch, geschickt zog ich diesen viel zu kurzen Rock hoch, fühlte ihre weiche Haut und stöhnte. Ein String war alles, was sie trug. Ein forschender Griff zeigte mir, dass meine Süße komplett kahl rasiert war. Das turnte mich noch mehr an. Ich nahm ihre Hand, zog sie mit mir ins Schlafzimmer und auf das mit feiner Seide bezogene Bett.


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2 comments
    1. Indem Alter ickenbdie Tochter schon j mit Papa Entjunfert..Also Bez .ich bez noch nie für Eine .Wenn sie ficken will OK aber Bez ,wie blöd bist du nur. sie Verwöhnen ihr Haus kostenloses Leben geben .glücklich machen..Ja schon soviele gerettet befreit aus Puff Bunker Ja Kinderhändler da kenn ich keine Gnade . Der ja deine Tochter zur Nutte genötigt Einrücken ist Vergewaltigung. den Eier treten unit Schwanz und Dum in der Ruhe da reicht ein Ko Schlag..Konto Habund Gut neuen für Heilung misbrauchtervMadchen.

    2. Ist schon geil Sex mit der eigenen Tochter aber das hättest Du doch viel eher haben können wenn Du ihr das früher beigebracht hättest Du Trottel. Ich habe meine ****** Petra zumindest schön geleckt und zehre heute noch davon und kann schön wichsen.

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