Ehepaar auf Abwegen, 5. Teil

Report

Ehepaar auf Abwegen, 5. Teil
Fortsetzung, autobiographischer Inhalt
Nachdem die Vier ein wenig für ihre Kondition getan hatten und etliche Bahnen geschwommen waren, alberten sie im Wellenbereich noch miteinander herum. Die Männer nahmen die Frauen auf Arme und Schultern und warfen sie einander zu. Mehr als einmal verrutschen dabei die Stoffstückchen und gaben blanke Busen frei. Marco sah, wie Sandra ihre nackte Brust wie zufällig an Davids Oberarm rieb und an dessen Hand vorbeistreifte, was David dazu brachte, ihre Brust kurz in seine Hand zu nehmen. Ein schöner Anblick, fand Marco, ihr süßes weißes Äpfelchen in der großen schwarzen Hand.
. Er versuchte dasselbe bei Penny, als er sie das nächste Mal auffing, und siehe da, Penny ließ es zu. Das Gefühl, zum ersten Mal die Brust einer anderen Frau in seiner Hand zu halten, und noch dazu einer derart attraktiven, gefiel ihm außerordentlich. Deshalb wurde er mutiger und während er sie erneut in seine Arme bekam, drehte er ihren Kopf zu sich und küsste sie.
. Sandra stand gerade neben David im Wasser und wartete darauf, von ihm geworfen zu werden. Marco bemerkte nicht, dass seine Frau genau darauf achtete, was er tat. Sie lächelte, denn insgeheim freute sie sich, dass er mehr Initiative zeigte, dann wandte sie sich David zu, beugte dessen Kopf zu sich und begann ihn ebenfalls zu küssen.
. Viel zu schnell, fand Marco, löste sich Penny von seinen Lippen. Sie erwartete jetzt, von Marco zu ihrem Mann geworfen zu werden, aber dieser machte keine Anstalten dazu, denn der hatte mittlerweile entdeckt, was Sandra und David trieben, und machte Penny darauf aufmerksam. Die drehte sich daraufhin wieder zu ihm um und begann, ihn ihrerseits zu küssen. Er versuchte, probeweise seine Zunge einzusetzen, und zu seiner Überraschung öffnete Penny bereitwillig ihren Mund und ließ sie ein. Er drückte ihren schlanken, kaffeebraunen Körper an sich und freute sich, dass ihr das anscheinend auch gefiel.
. Nach etwa einer Minute beendete Penny das Zungenspiel. Sie nahm Marco bei der Hand und führte ihn aus dem Wasser. Als David das sah, folgte er ihnen mit Sandra. Sie legten sich nun auf ihre Handtücher und genossen die Junisonne, die ihre Badekleidung schnell trocknete. Marco fand das ein bisschen schade, denn die Stoffstückchen waren, als sie nass waren, kaum sichtbar gewesen. Als die Frauen aus dem Wasser stiegen, schienen sie praktisch nackt.
. Nach einer halben Stunde beschlossen sie, auf der nahen Terrasse noch einen Cocktail zu trinken. Also packten sie ihre Sachen, zogen ihre Bademäntel an und suchten einen geeigneten Platz. Im hinteren Bereich standen sich zwei Hollywoodschaukeln gegenüber, zwischen denen ein Tischchen platziert war. Das war genau das Richtige, fanden sie. Sie nahmen dort Platz, die Ehepaare setzten sich einander gegenüber und ihre Bademäntel, sie sich beim Hinsetzen geöffnet hatten, erlaubten einen guten Einblick auf ihre Körper.
. Seit der Küsserei im Pool hatte sich zwischen ihnen etwas verändert, das konnten sie spüren. Sie studierten zunächst die Karte und gaben dem Kellner ihre Bestellungen, dann sagte Marco zu David, nachdem er sich von Pennys Anblick hatte losreißen können: „Du weißt schon, was für eine wunderbare Frau du hast.“
. David lächelte: „Das Kompliment darf ich zurückgeben, Marco. Wenn ich Penny nicht hätte und Sandra Single wäre, würde ich ihr sofort den Hof machen.“ Kurz danach fügte er hinzu: „Ich habe mich doch in Deutsch richtig ausgedrückt, oder?“
. „Du hast das ganz richtig gesagt, zumindest sprachlich.“ Sandra war sehr geschmeichelt. Dann fiel sie plötzlich mit der Tür ins Haus: „Ich möchte mir so gern Davids Penis anschauen“, sagte sie zu ihrem Mann, „darf ich?“ Ihre großen Augen schauten ihn bittend an. Sie sagte tatsächlich ‚Penis‘, wunderte sich Marco, offenbar wollte sie ihren Wunsch gesittet zu ihm rüberbringen.
. „Das musst du David und Penny fragen, ob sie dir das erlauben“, war seine Antwort. Über ihre Initiative wunderte er sich nicht mehr, es war ihm klar, dass das irgendwann hatte kommen müssen.
. Die beiden sahen sich an. Penny zögerte, aber vermutlich gab die vorherige Küsserei im Pool den Ausschlag und sie nickte ihrem Mann zu. Dieser sagte daraufhin grinsend zu Sandra: „Bitte, bedien‘ dich.“ Sandra gab ihrem Mann einen dicken Kuss. „Danke“, hauchte sie.
. Bevor sie aufstehen und um das Tischchen herumgehen konnte, tauchte der Kellner auf und brachte die Cocktails. Sandra musste warten, bis er weg war, dann ging sie vor David auf ihre Knie und betrachtete die Beule in seiner Badehose. Sie blickte nach oben: „Darf ich hinfassen?“, fragte sie ihn.
. Davids Grinsen wurde breiter. „Du kannst machen, was du möchtest, Sandra.“ Dann musterte er nacheinander kurz Marco und Penny: „Ihr müsst euch melden, wenn sie etwas tut, was ihr nicht wollt.“
. Sandra tippte die Beule sachte mit ihrem Zeigefinger an. Dann wurde sie mutiger und nahm den Daumen dazu. Sanft rieb sie die Spitze des Pimmels durch den Stoff und merkte, dass der Stoff sich zu spannen begann.
. „Hol‘ ihn doch heraus“, sagte Penny zu ihr und rückte ganz nahe an ihren Mann heran. Dieser sah Penny überrascht an, dann lächelte er, legte den Arm um sie und drückte sie an sich.
. Sandra fasste Davids Badehose am Bund und begann zu ziehen. David half ihr, indem er seinen Hintern kurz anhob, und Sandra zog die Hose zu den Knien. Sie sog geräuschvoll die Luft ein, als Davids halbsteifer Pimmel sich leicht gegen ihr Gesicht erhob.
. Sandra nahm ihn mit ihrer Linken und legte ihn auf den Handteller ihrer Rechten. Sie bewegte ihre Hand auf und ab, so, als wollte sie ihn abwiegen. Marco kam nun ebenfalls auf die andere Seite des Tischchens und setzte sich neben Penny. Soviel Platz war gerade noch auf der Schaukel. Er wollte genau beobachten, was vor sich ging, und Sandras Hinterkopf hatte vorhin alles verdeckt, sodass er nichts hatte sehen können.
. Jetzt sah er fasziniert zu, wie Davids Schwanz sich unter Sandras leichten Berührungen aufrichtete und von ihrem Handteller erhob. Dabei zog sich die Vorhaut zurück, David schien nicht beschnitten zu sein. Marco sah erstmals einen Schokoschwanz in natura, der jetzt leicht aufwärts zeigte, wie eine Banane, nur weniger gekrümmt. Seine Eichel schimmerte purpurviolett, alles zusammen machte er einen prächtigen, exotischen Eindruck. Als er jetzt komplett ausgefahren war und Sandra ihn mit ihrer linken Hand zu massieren begann, versuchte Marco, die Größe abzuschätzen. Eines war schon mal klar: Das, was Pornofilme versuchten vorzugaukeln, war es nicht. Es war ihm auch bewusst, dass Sandra nicht wirklich erwartet hatte, einen Big Black Cock vorzufinden, obwohl ihm natürlich bekannt war, was sich in ihrer Phantasie abgespielt hatte.
. Sandra hatte in der Zwischenzeit auf die rechte Hand gewechselt, ihre Wichsbewegungen waren intensiver geworden, während ihre linke jetzt seinen Sack knetete. David schien das zu genießen, denn er hatte seine Augen geschlossen und sein Mund stand ein bisschen offen.
. Marco konzentrierte sich auf Sandras wichsende Hand. Irgendwann war sie einmal auf die Idee gekommen, den Schwanz ihres Mannes zu vermessen, vor Jahren, als sie noch nicht verheiratet waren. Das hatten sie gemeinsam getan und viel Spaß dabei gehabt. So hatten sie festgestellt, dass seine Länge etwa einen Zentimeter über dem deutschen Mittelwert lag, also im besseren Durchschnitt. Beim Durchmesser verhielt es sich ähnlich.
. Sandras Hand lieferte jetzt die Grundlage, um Davids Schwanz abzuschätzen. Ihre Finger hatten eine Breite von etwa acht Zentimetern, das hatten sie damals abgemessen, und wenn ihre Hand jetzt bei David unten an der Wurzel war, konnte Marco erkennen, dass noch etwa zwei, vielleicht knapp drei Finger auf dem Schaft unterhalb der Eichel Platz haben würden. Das bedeutete, dass Davids Schwanz etwa einen Zentimeter länger war als Marcos. Um etwa denselben Zentimeter war auch sein Umfang größer, wie Marco anhand jenes Anteils abschätzte, den Sandras Hand nicht umschließen konnte. Damit war Davids Schwanz ungefähr drei Millimeter dicker. Das schien realistisch und logisch.
. Sandra schaltete jetzt auf die nächste Stufe. Sie bog Davids Schwanz zu ihrem Mund und saugte ihn ein. Ein dumpfes Röhren kam aus Davids Kehle. Er wirkte ziemlich weggetreten und er hörte auf, seine Frau an sich zu drücken. Penny seufzte jetzt leicht und ihre rechte Hand war unter das Stofffetzchen geglitten, das ihre Scham bedecken sollte. Marco drehte sich noch etwas stärker zu ihr, schlug ihren Bademantel zurück und begann, ihren Oberschenkel zu streicheln. Penny sah ihn kurz an, dann blickte sie wieder auf das Schauspiel, das sich ihnen bot.
. Der Anblick war schon toll. Das weiße Gesicht vor dem schwarzen Unterleib, der Kontrast allein war überaus schön anzuschauen. Sandra war mit dem Mund wirklich eine Künstlerin und Davids Keuchen wurde lauter. Er hatte beide Hände auf Sandras Kopf gelegt und versuchte, ihre Bewegungen mitzusteuern.
. Da Penny jetzt nicht mehr in Davids Arm saß, rückte Marco dicht an sie heran und legte seinerseits seinen rechten Arm um sie. Penny lehnte sich an ihn, während er ihre Hand sachte aus ihrem Schritt nahm und durch seine linke ersetzte. Sie seufzte jetzt deutlicher, aber plötzlich schien sie sich zu besinnen und stoppte seine Hand. „Nicht, Marco“, flüsterte sie ihm ins Ohr, „nicht jetzt, bitte. Ich möchte mich auf David konzentrieren.“
. Sandra und David waren jetzt in ihrer eigenen Welt, alles um sie herum war verschwunden. Vermutlich würde es nicht mehr lange dauern, bis beide ihren Höhepunkt bekamen, dachte Marco. Auch bei Sandra war das in einer solchen Situation möglich, obwohl sie ihre Muschi nicht angefasst hatte. Aber David wusste das natürlich nicht und er schien jegliche Hemmung ausgeschaltet zu haben. Offenbar wollte er auch Sandra zum Orgasmus bringen, gemeinsam mit ihm selbst, also streifte er ihren Bademantel zu Boden, hob sie zu sich hoch und ließ sie auf seinen Schwanz niedergleiten. Sandra hatte rechtzeitig geschaltet, und die winzige Bedeckung ihrer Schamlippen zur Seite geschoben. Auch sie schien nur mehr mit ihrer Fotze zu denken, denn es war ihr nicht eingefallen, aufzuschauen, um die Zustimmung ihres Mannes einzuholen.
. Jetzt lag der weiße Körper auf dem schwarzen und schwarze Arme hielten ihn fest, während der schwarze Schwanz kräftig und ohne Rücksicht von unten in die weiße Fotze stieß. Er war mühelos hineingeglitten, sie musste pitschnass sein.
. Penny und Marco schauten einander fragend an. Einerseits waren sie erneut fasziniert, andererseits war ein solcher Fick nicht vereinbart, also ging klar über das hinaus, was sie ursprünglich zulassen wollten. „Sollen wir abbrechen“, flüsterte Marco in Pennys Ohr, „oder lassen wir sie ihre Geilheit ausleben?“
. Sie lächelte ein wenig: „Wir müssen nicht flüstern. Die beiden sind so laut, dass sie uns ohnedies nicht hören. Und ja, lassen wir sie. Ich gönne es David, so überarbeitet wie er ist. In der letzten Nacht war unser Sex erstmals seit langer Zeit wieder so, wie er sein soll. David hat mir zwischendurch gestanden, dass er Sandra anhimmelt. Schau, wie gewaltig seine Erregung ist, weil er sie jetzt bumsen darf.“ Noch während sie die letzten Worte sagte, verschwand ihr Lächeln und sie schaute Marco erschrocken an: „Entschuldige, Marco, jetzt habe ich nur an uns gedacht, nicht an Sandra und dich.“
. „Ist schon okay.“ Beruhigend streichelte er ihre Wange: „Es ist nicht das erste Mal, dass wir etwas Derartiges machen. Aber wir werden die beiden gleich nachher ein wenig quälen. Und David wird zustimmen müssen, dass auch wir beide miteinander ficken.“
. Jetzt lächelte Penny wieder und sah ihm direkt in die Augen. Sie gab ihm einen Kuss und sagte verschwörerisch: „Lassen wir es darauf ankommen, was sich ergibt.“
. In der Zwischenzeit hatten Sandra und David ihre Positionen geringfügig verändert. David hatte seine Hände jetzt auf Sandras Hinterbacken und unterstützte damit die Bewegungen, die sein Unterleib gegen ihre Fotze ausführte. Einen seiner Finger hatte er in Sandras Anus geschoben und ließ ihn dort im selben Rhythmus ein- und ausfahren. Sandra hatte sich mit ihren Unterarmen auf Davids Brust abgestützt. Beide hatten ihre Augen geschlossen und ihr Keuchen war deutlich zu vernehmen.
. Als Marco sich umblickte, sah er, dass etliche Gäste an den anderen Tischen aufmerksam geworden waren und das Schauspiel verfolgten, das ihnen geboten wurde. In der Terrassentür lehnte der Kellner, lachte zu ihm hinüber und seine beiden Daumen zeigten nach oben. Marco war das peinlich, aber zu ändern war das nicht mehr. Also versuchte er, die Gaffer zu ignorieren und konzentrierte sich wieder auf das fickende Paar vor ihm, gerade rechtzeitig, um mitzuerleben, wies es seiner Frau kam. Selten war sie so wild gewesen, zwischen Keuchen und Stöhnen wurde ihr Körper von Wellen geschüttelt. Dann brach sie auf David zusammen. Der hatte sie weitergefickt und bevor ihr Orgasmus abgeklungen war, kam es ihm auch. Er röchelte laut, als er seinen Samen in ihre Muschi entlud. Völlig außer Atem lagen sie einige Minuten, dann wollte Sandra von David runtersteigen.
. „Halt, einen Moment“, rief Marco. Sie war wieder soweit bei Bewusstsein, dass sie registrierte, was er sagte. Marco holte ihren bisher unberührten Cocktail und hielt das Glas unter ihren Hintern an Davids Schwanz. „So, jetzt.“
. Als Sandra abstieg, flutschte Davids Pimmel heraus, gefolgt von einem Samenschwall, den Marco mit dem Cocktailglas auffing, ebenso die Fäden, die aufgrund der Schwerkraft noch aus Sandras Loch tropften. Schließlich gab er ihr einen Klaps auf den Hintern, zum Zeichen, dass sie sich wieder auf ihren Platz begeben konnte. Er setzte sich neben sie, stellte das Glas vor sie ihn und befahl ihr, die komplette Soße zur Strafe auszutrinken. Sandra strahlte ihn daraufhin an und gab ihm einen Kuss.
. In der Zwischenzeit hatte David seine Hose hochgezogen und seine Frau wieder in seinen Arm genommen. „Es tut mir leid, Darling“, sagte er zu ihr, „ich habe völlig die Kontrolle verloren, ich wollte dir das nicht antun.“
. „War es wenigstens schön für dich? War es die Sache wert?“ David bemerkte nicht, dass Penny mit ihm zu spielen begann.
. „Welche Sache sollte es denn wert gewesen sein?“ Es schien, als fühlte sich David auf einmal unsicher.
. „Ganz einfach, mein Lieber. Du hast Sex mit anderen Frauen? Gut, mach‘ das, wann immer du willst. Ich werde mich künftig nur noch um andere Männer kümmern. Wir gehen einfach in Sachen Sex getrennte Wege. Und der erste, um den ich mich kümmern werde, ist Marco. Ich werde dich nicht fragen.“
. David war entsetzt und wechselte ins Englische: „Nein, um Himmelswillen, Penny! Das willst du mir doch nicht antun.“
. „Warum denn nicht, David? Du hast mich ja auch nicht gefragt, ob du mit Sandra ficken darfst“, antwortete sie in derselben Sprache.
. „Es tut mir so leid, ich weiß das ja. Aber ich habe ja schon gesagt, dass ich die Kontrolle verloren habe.“
. Aber Penny wandte sich jetzt von ihm ab, worauf er vor ihr auf die Knie ging und seine Hände auf ihre Oberschenkel legte. Penny schaute über ihn drüber zu Marco, der sich das Lachen verbeißen musste.
. Sandra schien ziemlich unsicher, als sie miterlebte, wie sich Penny gegenüber ihrem Mann verhielt. „Und du, Sandra“, sagte Marco jetzt zu ihr, „hast du mir nichts zu sagen?“
. Sandra versuchte es zuerst auf die kesse Art: „Außer dass dieser Fick mit David zu den besten gehört, die ich erlebt habe, und dass ich dir sehr dankbar bin, dass du mir das ermöglicht hast, wüsste ich nicht, was ich dir noch sagen könnte.“
. „Zum Beispiel, dass ja gar nicht ausgemacht war, dass ihr miteinander fickt. Es ging nur darum, dass du seinen Schwanz anschauen wolltest.“
. Jetzt wurde Sandra unruhig. „Bitte, Marco, ich wollte ja noch zu dir schauen, aber dann … dann ging alles so schnell und irgendwie ist alles aus meinem Kopf verschwunden.“
. „Das haben wir gemerkt“, antwortete Marco mit gespieltem Ernst, „du hast nur mit deiner Muschi gedacht, wenn überhaupt, und du warst nur noch eine Fickstute für David.“
. Jetzt war zu erkennen, dass Sandra wirklich besorgt geworden war: „Ja, ich weiß und ich möchte mich entschuldigen. Bitte, Marco, du hättest doch jederzeit ‚Stopp’ sagen können.“
. „Unsinn, du hättest das in deinem Fickrausch gar nicht gehört. Ich hätte dich schon mit Gewalt von David wegreißen müssen, und ein solches Aufsehen wäre nicht gut gewesen.“
. Sandra wusste natürlich, dass er Recht hatte, aber auch, wie sie ihren Mann um den Finger wickeln konnte. Sie rutschte zu ihm und wollte beginnen, sein Gesicht mit ihrem Mund zu liebkosen, aber Marco wusste das auch und fing sie ab. „Kein Bezirzen jetzt, Sandra.“ Vollkommen betroffen, fiel ihr nichts mehr ein, was sie noch sagen konnte. Marco ließ sie einige Momente zappeln und wandte sich schließlich Penny zu: „Was ist, Penny, wollen wir’s beenden?“
. Penny lachte schallend und sah ihrem Mann, der immer noch vor ihr kniete, in die Augen. „Na, ihr beiden seid ja ziemlich schuldbewusst, das wird uns neue Möglichkeiten eröffnen. Aber ihr seid beide darauf hereingefallen, wir tragen euch nichts nach, im Gegenteil, euer Fick war ausgesprochen anregend. Marco und ich haben uns kurz abgesprochen und entschieden, euch gewähren zu lassen.“
. Ungläubig schaute ihr Mann zu ihr hoch. „Wirklich, Penny? Du verzeihst mir?“
. „Ach, mein Liebster“, sagte sie darauf, „es gibt nichts zu verzeihen. Wie gesagt, wir hätten ja einschreiten können.“
. Überglücklich erhob sich David und nahm Penny in den Arm: „Ich liebe dich, Darling, mehr als alles in der Welt“ und drückte sie an sich.
. Währenddessen hatten Sandra und Marco die Diskussion der beiden verfolgt. Sandra sah ihren Mann sehr unsicher an. „Und wir, was machen wir?“
. Marco lachte genauso wie Penny: „Na was schon? Natürlich dasselbe wie Penny und David. Lass‘ dich umarmen, du durchtriebenes und versautes Luder, das dummerweise mein Ein und Alles ist, ich weiß auch nicht warum.“
. So schnell war Sandra noch nie in Marcos Armen gelandet. Sie holte jetzt nach, was sie vorhin beginnen wollte, sie überschüttete sein Gesicht mit vielen kleínen Küssen.
. Marco wechselte einen Blick mit Penny. „Moment noch, Sandra und David, hört kurz zu, wir haben noch etwas zu sagen. Penny wird es euch verraten.“
. Als die beiden jetzt erwartungsvoll zu ihr sahen, sagte diese: „Ganz ohne alles kommt ihr jedoch nicht davon. Als Ausgleich für eure Fickerei verlangen Marco und ich, dass wir während unseres Aufenthalts hier miteinander bumsen dürfen, wann immer wir das wollen.“
. Marco schaute Penny anerkennend an. Sie hatte sich wirklich getraut, das zu sagen. Und es freute ihn, dass Penny und er anfingen, einander zu verstehen. Penny war die erste Frau neben Sandra, die ihm so gefiel, dass er sie echt begehrte. Er hatte die Fremdficks seiner abenteuerlustigen Frau, es waren ja ohnedies bisher sehr wenige, akzeptiert, ja sogar gefördert, aber ihm selbst hatte Sandra immer genügt und er hatte nie das Bedürfnis gehabt, sich auf andere Frauen einzulassen. Bei Penny war das zum ersten Mal anders. Er spürte, dass er ein kleín bisschen verliebt in sie war.
. Sandra hatte mit Pennys Bedingung kein Problem, das konnte Marco ihr ansehen, und sie sagte das auch sofort. Kein Wunder, sie war ja die treibende Kraft gewesen, Marco mit anderen Frauen zusammenzubringen. Er wusste, dass sie das aus Liebe zu ihm tat, denn sie wollte ihm das gleiche Recht einräumen, das er ihr gab.
. David dagegen starrte seine Frau ziemlich verblüfft an. Fremdficks hatte er bisher nicht auf der Speisekarte seines ehelichen Sexlebens und es war ihm auch sichtlich nicht angenehm. Aber was sollte er sagen? Er hatte sich bei Sandra hinreißen lassen, und das war eben die Folge. Er war glücklich, dass mit Penny wieder alles in Ordnung war, und das wollte er nicht aufs Spiel setzen. Also stimmte er notgedrungen zu, worauf Penny ihn anstrahlte und erneut lachen musste.
. Die Vier ließen sich jetzt ihre Cocktails schmecken, nachdem sie ihre Bademäntel züchtig festgezurrt hatten. In Sandras Glas schwamm eine große Wolke mit Davids Sperma. Als Sandra die ersten Schlucke gemacht hatte, meldete sich Penny. Sie wollte vom Cumcocktail ihres Mannes kosten.
. „Ich weiß schon gar nicht mehr, wie Davids Samen schmeckt“, meinte sie, „unser Sexleben war in den letzten beiden Jahren sehr bescheiden, wie ihr wisst.“
. Bereitwillig reichte Sandra ihr das Cocktailglas und fragte: „Hattest du letzte Nacht nicht reichlich Gelegenheit dazu?“
. „Leider nein, meine Muschi war derart ausgehungert, dass alles dort hineinging“, grinste Penny und nahm einen großen Schluck. „Eigentlich schmecke ich vom Samen nicht viel“, sagte sie dann, „ein bisschen salzig vielleicht. Der Maracuja-Geschmack übertönt so ziemlich alles.“
. David als Nächster lehnte höflich ab, er müsse das nicht haben. Marco jedoch nahm zu Pennys Überraschung einen Schluck. „Du hast Recht, Penny, man schmeckt fast nichts.“
. „Du trinkst fremden Samen? Ist das kein Problem für dich?“, fragte Penny.
. „Nein, im Gegenteil. Das haben wir beim Dreier mit Doktor Müller gelernt. Sandra soll dir bei Gelegenheit erzählen, was sie alles mit Sperma macht. Wir haben gelernt, das zu lieben.“
. Penny und auch David schüttelten überrascht ihre Köpfe, sagten aber nichts weiter. Sie plauderten noch eine Zeitlang, dann war es Zeit, sich für das Abendessen zurechtzumachen. Jeder nahm seine Badesachen auf, dann kam Penny zu Marco, beugte seinen Kopf zu sich herunter und küsste ihn betont intensiv. Schließlich nahm sie seine Hand und so marschierten sie zu ihren Zimmern. Sandra und David schauten ihnen etwas betreten nach, dann nahmen sie einander ebenfalls bei den Händen und folgten ihnen.
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Marco hatte, als er in ihrem Schlafzimmer angekommen war, Bademantel und Badeshorts abgestreift und erwartete auf dem Bett sitzend seine Frau. Keine halbe Minute kam sie ebenfalls in ihre Suite und steckte ihren Kopf durch die Tür ins Schlafzimmer.
. „Komm‘ her, ich warte auf dich“, rief er ihr zu.
. „Was, du willst doch jetzt nicht Sex haben?“
. „Natürlich, was sonst?“
. „Wir haben doch nur noch eine Dreiviertelstunde bis zum Essen.“
. „Na und? Das schaffen wir schon. Mit David hast du doch auch keine zehn Minuten benötigt.“
. „Aha, da weht der Wind.“ Sie lachte und begann, ein wenig zu spotten: „Aber ich bin restlos zufrieden. Nach Davids Riesenschwanz habe ich keinen Bedarf für dein kleínes Pimmelchen.“
. Das war zuviel für Marco. „Du böse Hexe“, rief er und sprang aus dem Bett, „dir werd‘ ich’s zeigen.“ Er jagte hinter Sandra her, die mit lautem Gekreisch vor ihm floh. Beim Sofa im Wohnzimmer kam sie ihm nicht mehr aus und er holte sie ein, warf sie über seine Schultern und ging zurück zu ihrem Bett. Sie trommelte mit ihren Fäusten auf seinen Rücken und jammerte und bat, ihr nichts anzutun, denn sie wäre noch Jungfrau. Übergangslos waren sie in eines ihrer Rollenspiele geraten.
. „Von wegen Jungfrau“, polterte Marco und warf sie aufs Bett. Dabei verrutschten ihre Stofffetzchen und gaben ihre Brüste komplett frei. Marco benötigte eine Sekunde, um sich von diesem genussvollen Anblick loszureißen. „Du bist praktisch nackt und vergnügst dich hinter meinem Rücken mit meinem besten Freund, du Miststück“, setzte er das Spiel fort, „aber das ist jetzt vorbei. Ich werde dich lehren, mit anderen Männern rumzumachen. Geh‘ auf deine Knie und warte auf mich. Und schau‘ dich nicht um.“
. Gehorsam tat sie, wie ihr geheißen. Sie hörte Marco im Badezimmer rumoren und kurze Zeit das Wasser laufen. Dann kam er zurück und kniete sich hinter sie. Sandra erwartete nun voller Vorfreude seinen Schwanz, das Spiel hatte sie erregt, aber irgendetwas war anders als sonst. Plötzlich traf sie etwas Kaltes und Nasses auf ihren Hintern. Es brannte ganz leicht. „Au“, rief sie und blickte hinter sich. Marco hatte gerade wieder seinen Arm aufgezogen, er wollte sichtlich erneut zuschlagen. Sie konnte etwas Weißes, Geknotetes erkennen. ‚Ein Handtuch‘, dachte sie bei sich. Weiter kam sie nicht, denn der zweite Hieb traf sie und es brannte etwas mehr.
. „Aua, das tut weh“, jammerte sie, „was soll das?“
. Marco versuchte, sein Lachen möglichst dreckig klingen zu lassen: „Du geiles Luder, du kriegst jetzt die Strafe, die du verdienst. Zehn ordentliche Hiebe. Und für jeden Fehler, den du machst, zwei zusätzliche. Und du wirst ganz ruhig sein, kein Wort. Wir sind jetzt bei zwölf, weil du dich umgedreht hast.“ Dann schlug er wieder zu.
. „Bist du verrückt“, rief seine Frau, „da mache ich nicht mit.“ Sie versuchte, von ihm fortzukrabbeln, aber er hielt ihren Fuß mit seiner Linken eisern fest und zog sie wieder zurück. „Das sind vier mehr, ich würde an deiner Stelle vorsichtiger sein. Das ergibt schon sechzehn.“ Dann brachte er den nächsten Hieb an. „Vier“ zählte er und Sandra spürte, dass er etwas fester zugeschlagen hatte und dass das nasse Handtuch seine Wirkung entfaltete.
. Sie begann zu wimmern und steckte sich eine Faust in den Mund, um nicht laut zu werden. „Fünf“, rief Marco hinter ihr. Sie hatte jetzt ihren Kopf auf dem Bett liegen, wodurch ihr Hintern noch höher gestreckt worden war. Sie zuckte zusammen, ihr Hintern brannte jetzt deutlich.
. Du darfst deinen Kitzler wichsen, dann wird es leichter für dich.“ Das setzte sie sofort in die Tat um, ihr Schritt war ja noch ziemlich nass. „Sechs“, kommentierte Marco trocken. Die Situation erregte ihn, aber er achtete sorgfältig darauf, ihr nicht wirklich wehzutun. „Sieben“, „Acht“, dann ließ er ihr eine kurze Pause, in der sie sich jedoch weiter rieb. Sie spürte, wie Lust in ihr hochstieg und durch das Brennen an ihrem Hintern verstärkt wurde. Auf diese Weise hatte sie das aber noch nie erlebt. Marco hatte sie früher auch schon verhauen, aber immer mit der Hand und eigentlich recht sanft. Aber so intensiv Lust und Schmerz gemeinsam zu spüren, war eine neue und zunehmend erregende Erfahrung für sie.
. Dann begann Marco erneut zu zählen: „Neun“, rief er, „der ist für den Riesenschwanz, du Schlampe.“ Sandra hatte längst aufgehört zu wimmern, sie atmete jetzt keuchend. „Zehn, der ist für das kleíne Pimmelchen.“
. Marco sah sie kurz an. Wie sie da vor ihm kniete, den ziemlich roten Hintern hochgereckt, war das schon ein toller Anblick. „Du darfst wieder deinen Mund aufmachen, aber nicht zu laut. Du willst doch nicht, dass die Robertsons herüberkommen und dich so sehen? Elf.“ Der nächste Schlag und Sandra stöhnte auf.
. „Zwölf.“ Marco schlug jetzt nicht gar nicht mehr fest, er konnte sehen, wie erregt sie in der Zwischenzeit war, denn sie keuchte laut und rieb sich wie toll. Er wollte sie nicht überfordern, denn wenn ihre Lust umkippte, blieb ihr nur der Schmerz, und das wollte er verhindern. Statt der letzten vier Hiebe ließ er deshalb das Handtuch zärtlich über ihren Arsch gleiten, zählte aber bis zum Ende.
. „So, Sandra, wir sind fertig. Aufstehen und duschen, hopp hopp.“
. Sandra schien noch ein wenig in Trance zu sein, denn sie reagierte nicht gleich, sondern erst mit Verzögerung. „Du kannst mich doch nicht wegschicken“, rief sie dann, „komm‘ und nimm mich endlich.“
. „Wirklich? Bist du sicher?“ Marco dehnte seine Worte. „Ich dachte, du kannst meinen Pimmel nicht brauchen.“
. „Du gemeiner Schuft, willst du es mir heimzahlen? Na schön, ich gebe zu, ich will deinen Pimmel jetzt sofort haben, er ist nicht zu kleín für mich.“
. „Das habe ich mir schon gedacht“, lachte Marco hinter ihr. Die ganze Prozedur vorhin hatte seinen Schwanz fast zum Platzen gebracht, aber jetzt hatte er etwas nachgelassen. Also musste er kurz Hand anlegen, bis es wieder ging. Dann spreizte er seine Beine, was seinen Schwanz auf die Höhe von Sandras Muschi brachte, und bohrte sich in Sandras Fotze. Übergangslos fing er an, sie zu ficken, hart und heftig.
. Sandras Erregungspegel war bereits so hoch, dass es nur einiger Stöße bedurfte, bis sie ihren Orgasmus herauskeuchte. Er hämmerte jedoch erbarmungslos weiter, denn er wollte kommen, den ganzen Tag war das ja nicht möglich gewesen. Sandra seufzte erneut auf und begann, dagegenzuhalten und ihren Kitzler wieder zu bearbeiten. Es dauerte nur wenige Minuten, dann kam es Sandra erneut und Marco röhrte laut, als er sein Sperma in ihre Muschi spritzte.
. Erschöpft ließen sie sich nebeneinander auf das Bett fallen und Marco nahm seine Frau in die Arme. Er drehte seinen Kopf zu ihr und küsste sie lange. „Na, hast du deine Strafe angenommen?“
. Sie erwiderte seinen Kuss und rekelte sich wohlig an seinem Körper. „Ja, aber so hart haben wir das noch nie gemacht. Es war eine ziemlich grenzwertige Erfahrung, aber irgendwie schon geil.“
. „Nur irgendwie? Dass ich nicht lache, du warst nass wie ein Schwamm.“
. Sie lachte neckisch: „Bilde dir darauf nur nichts ein. Das war noch von Davids Riesenschwanz von vorhin.“
. Jetzt musste auch er lachen: „Du bist unverbesserlich, willst du noch ein paar Hiebe? Das Handtuch wäre auch noch nass genug.“
. „Nein, danke, mein Liebster. Meine Strafe genügt mir für längere Zeit, nicht zu oft bitte. Das Problem mit dir ist, dass man nie sicher sein kann, ob dir nicht wieder irgendetwas einfällt, um mich zu quälen.“
. „Wie bitte, Sandra?“ Etwas verdutzt sah er sie an. „Das sagst du zu mir? Du bist doch diejenige, die dauernd neue Ideen hat.“
. Jetzt war Sandra ein wenig geschmeichelt, aber sie antwortete: „Naja, du bist auch nicht ohne. Was war das denn eben zum Beispiel? Oder voriges Jahr mit dem Barmann? Du hast also auch deinen Anteil und deshalb liebe ich dich ja so. Wir müssen unbedingt eine Lösung dafür finden, dass wir wieder mehr Zeit füreinander haben.“
. Sie küssten sich noch einmal sehr intensiv, dann zog Marco seine Frau aus dem Bett und sie gingen gemeinsam duschen. Sie seiften einander sehr gründlich ein, was bei ihm zu einer erneuten Erektion führte. Aber seine Frau ließ das nicht zu. Unter lautem Gekicher nahm sie den Duschkopf, drehte das Wasser auf und ließ einen eiskalten Schwall auf seinen Schwanz prasseln. Marco stieß einen Schrei aus, sein Schwanz schrumpelte schnell in sich zusammen, und zwar so stark, als würde er sich vor dem kalten Wasser fürchten. Dann drehte sie wieder ab und nahm ihn in ihre Hand. „Sag‘ ich ja, mein kleínes Pimmelchen“, kicherte sie.
. Marco revanchierte sich, indem er die Dusche nochmals aufdrehte und auf ihre Brüste richtete. Jetzt war es Sandra, die kreischte und wegwollte. Marco hielt sie jedoch fest und stoppte den Wasserstrahl erst, als sie jammerte, dass sie alles zurücknehme und sich ergebe.
. Als es an ihrer Tür klopfte, waren sie noch nicht ganz angezogen. Davor hatte Marco noch sehr liebevoll Heilsalbe in Sandras geröteten Hintern einmassiert. Jetzt ging er schon mal zur Tür und ließ David und Penny eintreten. Beide lachten, als sie Marco in der Unterhose sahen. „Gerade noch einen Moment“, sagte er zu ihnen, „Sandra braucht noch ein paar Minuten und ich komme gleich. Nehmt doch bitte Platz.“
. Kaum saßen sie auf dem Sofa, kam Marco schon zu ihnen. Er setzte sich ihnen gegenüber und Marco erkannte, dass David etwas bedrückte. „Was ist los, David?“
. Der druckste etwas, dann schien er sich ein Herz zu fassen: „Ich wollte noch auf den Nachmittag zurückkommen, Marco. Hast du wirklich kein Problem damit gehabt, dass Sandra und ich gefickt haben?“
. „Nein, David, zunächst ein kleines Bisschen, aber als Penny damit einverstanden war, war ich’s auch. Mach dir deshalb bitte keine Vorwürfe. Und ich hab‘ Sandra dafür auch gehörig bestraft.“
. „Waaas?“, meldete sich jetzt Penny
. „Ja, und auch dafür, dass meine geliebte Ehefrau auch noch versucht hat, mich zu verspotten, das war zuviel.“
. In diesem Moment kam Sandra ins Wohnzimmer, atemberaubend wie am Vorabend, eigentlich wie immer. Marco merkte sofort, dass David von ihrem Gespräch abgelenkt war und sie anglotzte.
. „Worüber habt ihr denn gerade gesprochen?“, fragte sie und trat zu uns.
. „Über dich, mein Liebling“, antwortete Marco, „und wie du heute bestraft wurdest.“
. Da wurde sie rot, fast so stark wie ihr Kleid. „Bist du verrückt? Warum erzählst du denn das?“
. „Weil ich gefragt wurde. Wer sich wie ein geiles Luder benimmt, muss so etwas aushalten können. Los zeig unseren Freunden deinen Arsch.“
. Ohne auf ihre Proteste zu achten, stand er auf, ging zu ihr und befahl ihr, ihr Kleid anzuheben. Das war gar nicht einfach, denn es spannte ziemlich über ihrem Hintern. Er hielt seine Frau mit einer Hand eisern fest, mit der anderen zog er ihr Höschen runter und gewährte Penny und David einen freien Blick auf ihren ziemlich geröteten Arsch.
. Beide konnten ihren Blick nicht von diesem Anblick lösen. Penny wollte wissen, ob das nicht ziemlich wehgetan hatte.
. Sandra antwortete: „Naja, am Anfang ziemlich stark, irgendwann wurde es dann schon lustvoll. Aber jeden Tag brauche ich das nicht.“
. „Das ist ganz einfach“, lachte ihr Mann und umarmte sie, „du musst dich halt nur ordentlich benehmen und nicht wie ein notgeiles Miststück.“
. „Wow, euer Liebesleben ist schon super“, meinte Penny bewundernd und David fügte hinzu: „Das müsst ihr uns noch genauer erzählen, also wieder eine Geschichte, auf die wir uns freuen. Setzen wir uns nach dem Essen noch in die Bar?“ Dann fügte er etwas schelmisch noch hinzu: „Wir haben ja beide den täglichen Auftrag erfüllt, den unsere Betreuerinnen uns aufgetragen haben.“
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Sie betraten den Speisesaal zehn Minuten zu spät und alle anderen Tische waren bereits besetzt. Sandra und Penny hatten vereinbart, zum Abendessen dieselbe Kleidung zu tragen wie am Abend zuvor bei den Müllers. Es war ja schließlich ein anderes Publikum Einige Personen klatschten, als sie zu ihrem Tisch gingen, und der halbe Saal lachte und winkte ihnen zu. Da David und Penny vorangingen, konnte Marco deren Gesichtsausdruck nicht erkennen, aber Sandra neben ihm lachte fröhlich und winkte zurück. Das war ihm wieder ziemlich peinlich. ‚Es hat ihr gefallen, dass sie heute Nachmittag Zuschauer hatte‘, dachte er bei sich, ‚offenbar entwickelt sie eine exhibitionistische Ader.‘
. Dann, als Sandra beim Salatbuffet stand, konnte er erkennen, dass verschiedene Männer, durchaus mindestens zehn Jahre älter als sie, sich ganz dicht zu ihr stellten, um körperlichen Kontakt zu suchen. Marco fühlte sich an das Abendessen an jenem Tag vor fast zwei Jahren erinnert, an dem Doktor Müller in ihr Leben getreten war. Aber anders als damals wich Sandra nicht aus, sondern ließ es zu, wenn sie berührt wurde. Marco sah, dass einer sie ansprach, und beeilte sich, mit seinem Teller Nachschub zu fassen. Er hörte gerade noch, wie Sandra diesem Mann antwortete: „Leider nein, wir sind mit unseren Freunden verabredet.“
. „Na vielleicht ein andermal.“ Der Mann schien enttäuscht und zog ab.
. „Was hat er denn wollen?“ fragte Marco.
. „Er wollte mich in die Bar einladen“, kicherte sie, „aber vermutlich wollte er mit mir ficken.“
. Marco war das gar nicht recht. Gewiss, sie hatte sich gut aus der Affäre gezogen und er vertraute ihr weiterhin voll und ganz, aber er hatte natürlich registriert, dass ihr die Anmache gefallen hatte. Und er hatte ja am Nachmittag feststellen können, dass sie sich verändert hatte, als sie sich nicht mehr unter Kontrolle gehabt hatte. Er war unsicher, ob ihr das bei ihrer Experimentierfreudigkeit nicht wieder passieren könnte.

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Wattwurm22
Wattwurm22
2 Monate zuvor

Moin, na dann wird es für Marco noch richtig anstrengend. Ich glaube, sie wird weiterhin versuchen mit anderen Männern zu ficken, egal ob mit oder ohne Genehmigung. Ist nur die Frage, ob die Ehe das aushält.
Bin Mal auf den weiteren Verlauf gespannt.
Gruß von der Nordseeküste.

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