Ehepaar auf Abwegen, 14. Teil

Report

Ehepaar auf Abwegen, 14. Teil
Fortsetzung, autobiographischer Inhalt
… Neugierig blickten Sandra und Marco sich um. Der Raum schimmerte in gedämpftem Licht, er war indirekt beleuchtet und Wände und Boden waren in hellem, freundlichem Beige gehalten. Die spärlichen Einrichtungsgegenstände dagegen leuchteten in einem satten Rot. Entlang der Wände waren bequeme Armsesseln aufgestellt, ein kleíner Schrank stand neben der Eingangstür und in der Mitte des Raums befand sich ein Tisch, im Prinzip rechteckig, aber mit stark abgerundeten Ecken und mit einem annähernd trapezförmigen Ausschnitt an einer der Breitseiten. Der Zweck leuchtete sofort ein. Eine auf dem Tisch liegende Person würde ihre Beine breit machen, die beidseits des Ausschnitts bequem abgelegt werden konnten. Dazwischen, im Ausschnitt, war Platz für eine stehende Person, deren Schambereich dicht an den der liegenden stoßen würde. Das gesamte Mobiliar war mit weichem, rotem Samt bedeckt.
… Marcos Blick fiel auf ein großes Fenster, hinter dem offenbar ein weiterer Raum lag. „Das ist der Zuschauerraum“, erläuterte Mailin, „den brauchen wir heute nicht. Setzt euch doch mal hin. Wir warten jetzt auf Agnes.“
… Sandra und Marco nahmen auf zwei der roten Stühle Platz. Marco fühlte förmlich ihre Unsicherheit und nahm sie in seinen Arm. „Es ist schon klar, du bist aufgeregt“, flüsterte er ihr zu, „aber ich bin es auch.“
… Plötzlich öffnete sich die Tür und Agnes erschien. Sie wirkte wieder wie aus dem Ei gepellt, sie war vollständig bekleidet, was angesichts der Verwendung dieses Raumes etwas merkwürdig anmutete, perfekt gestylt und sah umwerfend aus. In ihrem Gefolge trabten nun sechs junge Männer in Bademänteln herein und nahmen vor Sandra und Marco Aufstellung, die sich bei ihrem Anblick erhoben hatten.
… Einer der Soldaten trat nun vor und salutierte vor ihnen, was angesichts ihrer Bekleidung etwas eigenartig wirkte. „Pionierbataillon drei, Sportkompanie, dritter Zug, zweite Gruppe, Unteroffizier Wittmann mit fünf Mann zum Gangbang angetreten“, meldete er. Marco in seinem Bademantel deutete einen militärischen Gruß an, er wusste, wie das ging, da er gedient hatte, und sagte: „Danke meine Herren, rühren.“
… Die nackten Füße der Soldaten klackten natürlich viel leiser als Militärstiefel, trotzdem rührten sie mit einem einheitlichen Schlag.
… Sandra fand das ausgesprochen witzig und lachte lauthals. Ihre Unsicherheit schien wie weggeblasen. Sie betrachtete die sechs Soldaten nun genauer und erkannte zwei davon.
… „Ansgar und Walter, ihr seid es“, rief sie den beiden zu, „erkennt ihr mich?“
… „Natürlich, Madame“, sagte Ansgar, „es war sehr schön mit Ihnen und Ihrer Freundin während unseres Morgenlaufs.“
… „Ihr könnt mich ruhig Sandra nennen, Ansgar.“
… „Das dürfen wir nicht, Madame“, meldete sich der Chef der Gruppe, „wir haben klare Regeln.“
… Mailin schaltete sich jetzt ein: „Kennst du die beiden Soldaten, Sandra?“
… „Aber ja“, gab sie zurück, „vom letzten Samstag bei unserem Waldlauf. Walter hat Penny und Ansgar hat mich gefickt. Die beiden haben das sehr gut gemacht.“
… „Danke Madame“, sagte nun Walter, „das freut uns sehr. Ich hoffe, wir können es heute wieder zu Ihrer Zufriedenheit erledigen.“
… Sandra lachte daraufhin glucksend, das Wort ‚erledigen‘ gefiel ihr und sie schien mehr und mehr aufzutauen und in ihrem Element anzukommen. Dann sah sie Mailin an: „Wie geht es denn jetzt weiter?“
… „Das bestimmst nur du“, antwortete diese, „du kannst die Männer begutachten, solange du willst. Wenn dir einer nicht sympathisch ist, dann lehnst du ihn ab. Und wenn du den Gangbang starten möchtest, melde dich einfach.“
… „Darf ich die Männer anfassen?“, war Sandras nächste Frage.
… „Natürlich.“ Mailin schmunzelte. „Du kannst alles machen, was du willst.“
… „Also gut“, sagte Sandra zu den Soldaten, „dann lasst mal eure Bademäntel fallen.“
… Vor ihr standen nun sechs nackte Männer, denn der Unteroffizier war wieder in die Reihe getreten. Was Sandra hier sah, gefiel ihr sehr. Sie hatte ja schon Ansgars und Walters durchtrainierte Körper bewundern können, aber hier hatte sie gleich sechs davon und ihre Schwänze hatten bereits ein wenig Konsistenz angenommen. Fasziniert blickte sie von einem zum anderen, dann drehte sie sich zu ihrem Mann um. Sie fühlte sich mit einem Mal wieder etwas unsicher: „Marco, mein Liebling, ich will dir nicht wehtun, aber hast du etwas dagegen, wenn ich die Männer und ihre Pimmel anfasse?“
… Marco lächelte sie an: „Ach, Sandra, ich habe dir doch schon gesagt, dass du mir damit nicht wehtust. Es ist dein Gangbang, also tu‘, wozu du Lust hast.“ Er sah noch, wie eine gewisse Freude an diesem Abenteuer in ihren Augen aufblitzte, dann hatte sie sich wieder umgedreht und trat nun direkt vor die Soldaten. Sie begann beim Unteroffizier, der ganz links stand, fragte ihn nach seinem Vornamen und griff sich seinen Penis, den sie mit wenigen Handgriffen steif machen konnte.
… Diese Prozedur wiederholte sie bei den übrigen, sodass alle Schwänze aufrecht standen. Sandra fing daraufhin an, sie der Reihe nach in den Mund zu nehmen und daran zu saugen, bis Mailin sie einbremste: „Lass‘ sie nicht kommen, Sanda, das wäre schade. Die Energie fehlt dann beim Gangbang.“
… Sandra gehorchte, obwohl ihr das schwerfiel. Sie war voll in ihrer ersten Erregung gefangen und hätte diese sechs Schwänze gerne abgesamt. So aber fing sie sich und bedeutete Mailin, dass sie nun anfangen wollte.
… Die nahm sie daraufhin bei der Hand und führte sie zum Tisch in der Mitte. Dort nahm sie ihr den Bademantel ab, Sandra präsentierte sich splitternackt und man hörte die Soldaten aufgeregt pfeifen.
… Mailin half ihr nun auf den Tisch, wo sie sich bequem hinlegen konnte, den Kopf auf der einen und ihre Beine gespreizt auf der anderen Seite. Sie zeigte ihr zwei weiße Knöpfe, die rechts und links ihres Körpers in den roten Samt eingelassen waren. „Das ist dein Stoppsignal, Sandra. Wenn du da draufdrückst, ertönt ein Alarm und der Gangbang wird sofort beendet. Es funktioniert über Funk. Versuch‘ es mal.“
… Sandra drückte den Knopf und ein ohrenbetäubender Sirenenton ertönte. „Wie du hörst“, schmunzelte Mailin, „sollte das genügen.“ Sie machte eine kurze Pause und fuhr dann fort: „Jetzt kommt dein Mann als Erster zu dir. Er wird dich einstimmen.“
… Marco hatte interessiert verfolgt, mit welcher Intensität sich seine Frau den Bundeswehrschwänzen widmete. Er sah ihr an, wieviel Spaß sie dabei hatte. Noch nie hatte sie so viele gleichzeitig zur Verfügung gehabt. Und sie waren schön anzusehen, wie er fand, nicht zu groß, nicht zu kleín, mit sanfter Krümmung nach oben. In Gedanken musste Marco dem Ehepaar Müller Anerkennung für diese exquisite Auswahl zollen.
… Das war auf seinen eigenen Pimmel nicht ohne Wirkung geblieben. Als er nun Mailins Aufforderung Folge leistete und zu Sandras Tisch ging, beulte sich seine Unterhose aus. Sandra erkannte das, als sie ihm entgegensah, und kicherte: „Scheinbar hat dem kleínen Marco meine Vorstellung vorhin gefallen, was hast du denn jetzt vor?“
… Statt einer Antwort beugte sich Marco zu ihrem Gesicht und versuchte, sie zu küssen. Sandra zuckte zunächst zurück: „Ich habe sechs Schwänze im Mund gehabt, stört dich das nicht?“
… „Gar nicht“, antwortete er, „das sind alles saubere Prachtpimmel. Und wir haben doch auch schon einen Schwanz gemeinsam gelutscht.“ Damit führte er sein Vorhaben zu Ende und küsste sie zärtlich. Als er sich wieder aufrichtete, stellte er sich zwischen ihre Beine, befreite sein Glied aus der Unterhose und schob es ihr sacht in die Scheide. Er kam ganz leicht tief hinein, sie war schon ziemlich feucht. Während er sie nun langsam und tief penetrierte, streichelten seine Hände ihre Brüste und zwirbelten ihre Warzen.
… Sandra seufzte wohlig und nach kurzer Zeit begann sich ihr Körper leicht zu winden. Lustvolles Stöhnen begleitete ihren Atem.
… Marco befolgte dabei, was Mailin ihm noch mitgegeben hatte. Er sprach zärtliche und liebevolle Worte zu seiner Frau. Sie solle das, was jetzt kommen würde, in vollen Zügen genießen, ohne Gewissensbisse, denn er würde das auch. Und er liebe sie unendlich.
… Seine Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Ihr Gesicht verklärte sich, während ihr Stöhnen lauter wurde. Sie war aber noch klar bei Sinnen, als sie plötzlich etwas sagte, was niemand vorausgesehen hatte: „Ach, mein Liebster, es ist zwar so aufregend, dass du mir das heute ermöglichst, aber wir brauchen das nicht. Du genügst mir doch vollauf. Fick‘ mich bitte fertig, besorg’s mir ordentlich und spritz‘ mich voll. Und dann lass‘ uns gehen.“
… Marco stutzte kurz. Sein erster Gedanke war, ihrem Impuls zu folgen, Sandra und sich zum Höhepunkt zu bringen und dann den Raum zu verlassen. Das wäre für ihn natürlich einfacher, denn so bräuchte er als Ehemann nicht erst zu verkraften, dass seine geliebte Frau gleich von immerhin sechs Männern fremdgefickt werden würde, das waren genauso viele, wie sie bisher insgesamt gehabt hatte. Andererseits war ihm auch klar, dass sie dann ob der verpassten Gelegenheit noch eine erhebliche Zeitlang unrund laufen würde, denn sie würde die Erfahrung vermissen, die sie nicht machen hatte können.
… So entschied er sich für die Fortsetzung und antwortete: „Nein, nein, Sandra, das ist schon in Ordnung so, du musst nicht zweifeln.“
… Inzwischen hatten sich die Soldaten auf Mailins Wink hinter Marco aufgestellt und warteten offensichtlich darauf, dass er seine Frau freigab. Marco bemerkte das und zog sich aus Sandras Muschi zurück.
… „Nein, nicht aufhören“, rief diese sofort.
… „Wir hören nicht auf, denn jetzt kommt Ansgar.“ Damit machte er für den Soldaten Platz, der umgehend seinen Schwanz in Sandras Pussy schob.
… „Ansgar“, flüsterte Sandra noch, dann wurde ihr Atem kürzer und lauter, als sie sich seinen druckvollen Stößen ergab.
… Was in der folgenden Stunde geschah, war für Marco allein beim Zuschauen intensiver als jeder Pornofilm. Er erlebte es real und direkt und hautnah vor ihm. Die Soldaten schienen ein eingespieltes Gangbangteam zu sein. Sie hatten alle eine unglaublich gute Kondition und in der ersten Runde fickten sie kraftvoll und gleichmäßig. Jeder machte nach etwa anderthalb Minuten dem Nächsten Platz, ohne gekommen zu sein.
… Sie arbeiteten wie Fickmaschinen und gerade das ließ Sandras Erregungspegel stetig steigen. Beim dritten Mann keuchte sie jetzt vernehmlich und während sie der vierte rannahm, stöhnte sie ihren ersten Orgasmus hinaus. Es war zufällig Walter, der am Samstag zuvor im Wald Penny beglückt hatte.
… Marco war, nachdem er seine Frau den Fickern übergeben hatte, zu Mailin an die Wand getreten und sich neben sie gesetzt. Doch schon nach wenigen Minuten hatte es ihn nicht mehr auf dem Stuhl gelitten und er war aufgestanden, um besser sehen zu können. Er hatte immer noch seinen Bademantel an und seine Unterhose wieder hochgezogen. Mailin und Agnes waren neben ihn getreten und er sah ein schwarzes Gerät, vermutlich den Elektroschocker, und eine Reitgerte in ihren Händen, genau wie sie versprochen hatte.
… Als Sandra nun ihren Höhepunkt hatte, flüsterte Mailin ihm zu: „Das ist stark. Sandra ist es jetzt schon gekommen. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so schnell zu stimulieren ist.“
… „Wieso, was ist denn eure Erfahrung?“, gab Marco ebenso leise zurück.
… „Naja, nicht schon in der ersten Runde, fast immer in der Mitte der zweiten, manchmal auch erst in der dritten, wenn andere Löcher der Frau mitbenutzt werden.“
… Die anderen Löcher brachten Marco auf eine Frage: „Die Soldaten wissen doch, kein anal, oder?“
… „Natürlich, Marco, du kannst unbesorgt sein. Agnes legt im Vorhinein genau fest, was erlaubt ist und was nicht. Und sie haben sich immer daran gehalten. Ihr Verhalten war stets tadellos.“
… „Ja, das habe ich schon zu Beginn bemerkt, sie benehmen sich höflich und wertschätzend, ganz anders, als offenbar manchmal bei Gangbangs in Swingerclubs, wo die Frauen bewusst beschimpft werden, wie ich von Arbeitskollegen gehört habe.“
… Agnes hatte mitgehört und mischte sich jetzt ein: „Ich kenne das auch, aber bei uns geht das gar nicht. Der Gast ist König, das gilt in unserem Institut, und so ist die Frau auch zu behandeln, die einen Gangbang erlebt. Dirty Talk ist nicht erwünscht und auch gar nicht erforderlich, wie Sie sehen, Marco. Erstens kommt Ihre Frau auch so und zweitens wird sie in Kürze nicht mehr registrieren, was gesprochen wird. Viel, viel wichtiger sind zärtliche Worte des Ehemanns davor und danach. Bisher haben Sie das sehr gut gemacht, Marco.“
… Walter hatte auf sanfte Stöße zurückgeschaltet, während Sandra ihren Höhepunkt auslebte. Aber als sie von ihrem Lustgefühl wieder etwas heruntergekommen war, hatte er wieder losgelegt und ihre Erregung erneut gesteigert.
… Es war Zufall, dass sich bei Sandra der zweite Orgasmus ankündigte, als Ansgar gerade wieder übernommen und die zweite Runde eingeläutet hatte. Als dieser das merkte, erhöhte er Druck und Tempo und trieb sie auf diese Weise schneller in die Arme ihres Höhepunkts. Sandra stammelte unzusammenhängende Wortfetzen und ihr Keuchen war jetzt richtig laut. Ihr Körper bäumte sich in mehreren Wellen auf und Ansgar musste ziemlich viel Kraft aufwenden, um sie niederzuhalten. Dabei stellte er seine Stoßbewegungen für kurze Zeit ein, um sie dann mit größerer Intensität wieder aufzunehmen.
… Drei Mann später wurde Sandra von ihrem dritten Orgasmus durchgeschüttelt. Als der begann, hatte Mailin ein Zeichen gegeben und der Soldat hatte sich sofort aus Sandra zurückgezogen. Für Marco war damit klar, dass Mailin von ihrer Position aus den Ablauf des Gangbangs dirigierte, er hatte festgestellt, dass die Männer immer wieder zu ihnen blickten und Mailin manchmal mit der Stellung ihrer Finger Befehle sendete.
… Am Abend danach würde sie ihm auf seine diesbezügliche Frage die elf verschiedenen Signale erklären, die durch ihre Finger übermittelt würden. Agnes hätte diesen Code entworfen und alle beteiligten Soldaten kannten ihn auswendig.
… Als Sandra wieder zu sich gekommen schien, war Mailin zu ihr geeilt und hatte ihr Gesicht in beide Hände genommen: „Sandra, meine Liebe, wie fühlst du dich?“
… Ganz da war Sandra nach ihrem Orgasmus immer noch nicht, wie Marco fand, aber sie konnte Mailin antworten: „Wahnsinn, Mailin, was … was soll ich sagen, es ist so … so …“
… „Intensiv?“, half Mailin aus.
… „Ja, das ist es“, bestätigte Sandra, „und auch ziemlich anstrengend. Machen wir nicht weiter?“
… „Möchtest du das?“
… „Ja bitte, unbedingt.“ Fast schien es, als gebärde sich Sandra als Bittstellerin.
… Mailin untersuchte daraufhin ihre Muschi: „Sie ist etwas rau, wir brauchen eine Heilsalbe, nur zur Sicherheit.“ Sie ging zu dem Schränkchen neben dem Eingang, holte eine Tube heraus und schmierte eine reichliche Menge daraus direkt in Sandras Fotzeneingang. Dann kam sie wieder zu Marco und Agnes und aufgrund ihres Zeichens legten die Soldaten wieder los.
… Doch jetzt bezogen sie Sandras Mund mit ein. Ansgar war hinter Sandra getreten und hatte einen kleinen Verschluss im Tisch geöffnet, wodurch eine Platte, auf der Sandras Kopf bisher gelegen hatte, nach hinten kippte. Das hatte zwei Effekte. Zum einen hatte ein hinter ihr stehender Mann einen guten Winkel, um in ihren Mund einzudringen, und zum anderen konnte sie nicht mehr mitverfolgen, welcher Mann sie gerade in ihre Muschi vögelte, sofern sie das mit fortschreitender Dauer des Gangbangs aufgrund ihres Erregungszustands überhaupt noch registrieren hätte können.
… Damit wurde Sandras Mund jetzt in den Gangbang einbezogen. Um in der gesamten für Sandra anstrengenden Situation keinen zusätzlichen Stress für sie zu erzeugen, waren Kehlenficks untersagt. Nur maximal neun Zentimeter durften deshalb hinein, und das war den Soldaten eingebläut worden.
… Die fortschreitende dritte Runde brachte für Sandra einen weiteren Intensitätsschub. Es galt nun, dass jeder Soldat, nachdem er sie gefickt und dem nächsten Platz gemacht hatte, seinen Vorgänger in ihrem Mund ablöste. Die Bewegungen von Sandras Körper wurden hektischer und die Geräusche, die sie ausstieß, immer lauter. Sie konnte sich nicht artikulieren, die Schwänze in ihrem Mund hinderten sie daran, deshalb röchelte sie, gurgelte und schnaubte.
… Bevor die Runde zu Ende ging, ließ Mailin den neben ihr stehenden Marco Mantel und Shorts ausziehen und sich zwischen Sandras Beine vor den wartenden Unteroffizier stellen. Wie von Agnes gewünscht, sollte er eine Runde mitficken, um festzustellen, ob Sandra ihn erkennen würde oder nicht. Marco schaute fasziniert auf den Hintern seines Vordermanns, der sich gleichmäßig, aber ziemlich schnell vor- und zurückbewegte, und stellte sich vor, wie dessen Pimmel vorne wie ein Maschinenkolben in seine Frau stieß. Das konnte er natürlich von seiner derzeitigen Position aus nicht sehen, was ihm aber zwischen den Füßen des vorderen Soldaten auffiel, war eine Schüssel auf dem Boden, in die es immer wieder hineintropfte.
… Plötzlich stellte dieser seine Bewegungen ein, drehte sich um und drückte sich an Marco vorbei. Es war Marco nicht klar, warum der Mann seinen Fick beendet hatte, vielleicht agierten die Soldaten nach einer inneren Uhr, aber er hatte keine Zeit für solche Gedanken, denn er musste sofort nachstechen. Sein Schwanz war knallhart und Sandras Fotze pitschnass und aufgrund Mailins Gleitmittel glitschig, sodass er sofort bis zum Anschlag in ihr steckte. Er fickte sie genauso, wie er es von den Soldaten abgeschaut hatte, und versuchte, seine Gefühle für Sandra völlig auszublenden und sich so unpersönlich wie möglich zu geben.
… Marco merkte schnell, dass er hinsichtlich Ausdauer mit den Soldaten nicht ganz mithalten konnte, obwohl seine Kondition in den letzten beiden Wochen besser geworden war. Er war ziemlich außer Atem, als er nach gefühlten anderthalb Minuten intensivsten Stoßens seinen Platz an den Unteroffizier abtrat. Dieser war der Letzte in der Runde und während er nun kraftvoll zustieß, war Sandra gerade wieder so weit, zu explodieren.
… Dann kam die vierte Runde, die sich dadurch unterschied, dass die Soldaten zum ersten Mal spritzten. Sie ergossen einer nach dem anderen ihren reichhaltigen Samen in Sandras Fotze, die ziemlich bald überlief. Muschisäfte, milchig-wässrige Samenflüssigkeit und flockiges Sperma vermischten sich, rannen heraus und laufend tropfte es nun in die auf dem Boden stehende Schüssel. Immer, wenn ein neuer Pimmel einfuhr, drückte er mit einem schmatzenden Geräusch den Erguss des Vorgängers heraus.
… Diesen Cocktail bekam Sandra nun stetig zu kosten, wenn sie die Schwänze in den Mund bekam, direkt nachdem sie sich in ihre Muschi entleert hatten. Jeder wurde zunächst kurz mit Lippen und Zunge gesäubert, bevor er dann ihren Mund fickte.
… Jetzt, mit fortgeschrittener Dauer, benötigten die Soldaten doch etwas längere Pausen zwischen ihren Ficks, die sie damit verbrachten, Sandras Körper zu streicheln und zu kneten. Sie bearbeiten ihre schönen Brüste, deren Apfelform man auch im Liegen erahnen konnte, und zwickten und drückten ihre Nippel. Als sie auch noch anfingen, ihren Kitzler zu massieren, wirkte das auf sie, wie wenn man zusätzlichen Strom eingeschaltet hätte, zumindest so erzählte sie das ihrem Mann am nächsten Tag.
… Etwa eine halbe Stunde später hatte Sandra es bis zur achten Runde geschafft, dann war sie überanstrengt und fertig. Mailin erkannte das und gab das Stoppsignal. Den sechs Soldaten war es noch zweimal gekommen, aber sie hatten auftragsgemäß nur in ihre Muschi, nicht in ihren Mund gespritzt. Sie zogen sich jetzt zurück, legten ihre Bademäntel wieder an und setzten sich in die Stühle an der Wand. Dort benötigten sie einige Minuten, um zu verschnaufen.
… Sandra hatte in diesen siebeneinhalb Runden weit über zehn Orgasmen erlebt, vermutlich eher gegen fünfzehn, Marco hatte irgendwann aufgehört zu zählen. Sie war in den letzten drei Runden von ihrem Erregungslevel gar nicht mehr heruntergekommen und ihre Höhepunkte hatten sich in immer kürzeren Abständen wiederholt.
… Niemals zuvor hatte sie etwas Derartiges erlebt. Sie lag jetzt einfach nur da, zu einem klaren Gedanken völlig unfähig. Mailin war zu ihr getreten und hatte eine flauschige Decke über sie gebreitet. Marco stand noch neben Agnes und hatte sehr gemischte Gefühle. Einerseits freute er sich darüber, Sandra diese unglaubliche Erfahrung geschenkt zu haben, aber andererseits hatte sich bei ihm eine gewisse Verunsicherung gebildet, weil sie wie nie zuvor abgegangen war. Natürlich, die Soldaten waren fast zehn Jahre jünger als er und durchtrainierte Sportler, das war zwar eine logische Erklärung für deren überlegene Ausdauer, aber die würde ihm nicht helfen, wenn Sandra diesen Gangbang immer und immer wieder von Neuem erleben wollte und er als Ehemann schließlich irgendwann bei ihr abgemeldet wäre. Trotzdem, zum Dritten schließlich, hatte das Schauspiel seine Fantasie und seine Erregung ziemlich angeheizt. Sein Penis war während des gesamten Gangbangs prall und steif geblieben, aber er hatte der Versuchung widerstanden, ihn zu wichsen, nachdem Mailin ihn daran erinnert hatte, dass er zum Schluss nochmals bei Sandra zum Einsatz kommen sollte.
… Die sechs Soldaten waren stillschweigend verschwunden, aber jetzt tauchten sie vollständig bekleidet wieder auf. Sandra hatte sich auf ihrem Tisch aufgerichtet, immer noch vollständig nackt, und Marco stand jetzt neben ihr.
… Die Soldaten nahmen Aufstellung und ihr Chef trat vor: „Pionierbataillon drei, Sportkompanie, dritter Zug, zweite Gruppe, Unteroffizier Wittmann meldet sich mit fünf Mann vom Gangbang ab.“
… „Leute“, sagte Marco zu ihnen und blendete seine Verunsicherung aus, „ihr seid wirklich super. Ich wünsche euch alles Gute für eure Zukunft. Und mein großer Respekt für eure Ausdauer. Bleibt so, wie ihr seid.“
… Sandra sah ihre sechs Ficker an. Mittlerweile konnte sie wieder einigermaßen klar denken. „Danke“, sagte sie zu ihnen. Als sie aufstehen wollte, drückte ihr Mailin zuerst ein ziemlich breites Tampon in den Scheideneingang. Dann durfte sie sich erheben. Sie ging die Reihe der Soldaten ab, blieb vor jedem stehen und küsste ihn auf beide Wangen. Dazu musste sie sich mächtig strecken und die Soldaten sich etwas niederbeugen. Bei Ansgar machte sie eine Ausnahme: „Du bist mein Superficker, Ansgar“, meinte sie, legte einen Arm um ihn und küsste ihn auf den Mund. Marco konnte genau erkennen, wie ihre Zunge über Ansgars Lippen strich, sich diese öffneten und die Zunge einließen. Sandra erkundete einige Augenblicke lang seinen Mund, dann ging sie zu Walter weiter.
… Unteroffizier Wittmann ergriff noch einmal das Wort und richtete es an Sandra: „Madame, wir sind von Ihnen wirklich hingerissen. Noch nie hat unsere Kompanie einer derart attraktiven und erotischen Frau helfen dürfen. Meine Männer und ich werden Sie im Gedächtnis bewahren. Sollten Sie einmal mehr in das Institut kommen, fordern Sie uns bitte wieder an.“ Als er das sagte, nickten seine Kameraden nachdrücklich.
… Dann sagte er zu Marco: „Sie sind ein Ehemann mit viel Mut. Sie erlauben Ihrer Frau, ihre Gelüste auszuleben, ja Sie fördern das sogar. Ich könnte das bei meiner Freundin nicht.“
… „Wissen Sie, mein junger Freund“, war Marcos Antwort, „Sie haben den Unterschied eben genannt. Wenn Sie verheiratet sind, also eine Beziehung eingegangen sind, die ein Leben lang halten soll, werden sie ein gewisses Maß an Toleranz entwickeln. Das ist übrigens unverzichtbar, wenn die Beziehung Bestand haben soll. Diese Toleranz erlaubt mir, die Interessen meiner Ehefrau zu fördern, ohne damit selbst Probleme zu haben. Das Um und Auf ist, darüber zu reden und nichts hinter dem Rücken des Ehepartners zu unternehmen. Eine Freundschaft dagegen ist, besonders wenn sie jung ist, bei Weitem nicht so verbindlich wie eine Ehe, auch wenn das verliebte Paar das glauben möchte. Damit wird gegenseitiges Verständnis und oft langjährig geübte Toleranz nicht so ohne Weiteres vorhanden sein. Ich nehme an, dass Sie oder Ihre Freundin einen Seitensprung nicht tolerieren würden, und das wäre das Ende Ihrer Beziehung. Und nach dem, was Sie gerade sagten, weiß Ihre Freundin vermutlich nicht, was Sie gerade mit meiner Frau getrieben haben.“
… Ziemlich verlegen musste der Unteroffizier das zugeben, während seine Kameraden schallend lachten. „Da hörst du es“, sagte einer, „du solltest das mal deiner Miki gestehen, aber dann kriegst du sicher einen Satz heiße Ohren.“ Unter großem Gelächter zogen sie ab.
… Als die Soldaten verschwunden waren, sagte Mailin leise zu Marco: „Jetzt ist der Moment, an dem du Sandra wieder als Ehemann in Besitz nehmen musst.“
… Marco nickte und trat zu Sandra, die den Soldaten gedankenverloren nachgestarrt hatte. Von hinten legte er seine Arme um sie und zog sie an sich. „Komm‘, mein Liebling“, flüsterte er ihr ins Ohr und führte sie wieder zum Tisch. Sanft drückte er ihren Oberkörper in die Horizontale. Jetzt erst nahm er ihre Erschöpfung so richtig wahr. Ihr gesamter Körper war schweißgebadet und ihr Gesicht wirkte müde, aber er konnte darin auch erkennen, dass sie zufrieden und glücklich war.
… Gerade als er sich über sie beugte, um sie zärtlich zu küssen, sah er einen Schatten über ihr Gesicht huschen. Ihr Gehirn war offenbar wieder eingeschaltet und sie schien sich Sorgen zu machen.
… Sie wollte etwas sagen, aber schnell legte er seinen Zeigefinger über ihren Mund. „Schschsch“, machte er, „alles, was dir auf dem Herzen liegt, hat Zeit bis morgen. Mach‘ jetzt die Augen zu und genieße deinen Mann.“
… Wieder fühlte er ein wenig von seiner Unsicherheit, aber erneut drückte er sie weg, als er jetzt nachholte, was er vorgehabt hatte, nämlich seine Frau zu küssen. Mit einigen Wichsbewegungen brachte er seinen Penis wieder auf Vordermann, riss das Tampon aus ihrer Pussy, deren Eingang sofort wieder nass wurde, da Flüssigkeit von innen nachsickerte, und schob seinen Schwanz vorsichtig hinein. Ihr Fickkanal war reichlich aufgefüllt und während er seine Stoßbewegungen ausführte, quoll das Gemisch an Flüssigkeiten heraus und folgte der Schwerkraft hinunter in die Schüssel. Marco genoss das Schlammschieben, während er in Sandras Gesicht bemerkte, wie die Lust nochmals in ihr hochstieg. Er fickte sie langsam und zärtlich, wobei er beim Hinausfahren ihre Scheide komplett verließ, bevor er seine ganze Länge wieder in sie versenkte. Das erzeugte maximale Gefühle an ihrem Scheideneingang.
… Marco fühlte sich gut, als er Sandras steigende Erregung wahrnahm, und in demselben Ausmaß bröckelte Stück für Stück von seiner Verunsicherung ab. Er wusste ja ganz genau, wie seine geliebte Ehefrau gefickt werden wollte, er las es in ihren Augen, in ihren Bewegungen, in ihrer Mimik und Gestik. Es war sein Heimspiel und seine Technik, die er ausspielen konnte. Es war klar, dass er nicht über die Ausdauer von sechs jungen Búrschen verfügen konnte, das war unmöglich, und Sandra auch nicht in einen Multiorgasmustaumel versetzen konnte, aber das war auch gar nicht nötig, denn sie brauchte ein solches Abenteuer eigentlich nicht, um glücklich zu sein, und schon gar nicht regelmäßig. Das begann er jetzt komplett zu verstehen. Und nun, am Ende dieses ereignisreichen Abends, würde ihr ein zärtlicher Höhepunkt voller Liebe und Hingabe genügen, den sie nur zusammen mit ihrem Mann erleben konnte und wollte.
… Während Sandra und er genau darauf zusteuerten, fiel sein Blick nach rechts, wo Mailin und Agnes in einigen Metern Entfernung standen und lächelnd zusahen. Und da durchzuckte ihn die Erkenntnis wie ein Blitz, dass die beiden genau gewusst hatten, was sie taten, als sie Marco als Abschluss nochmals seine Frau bumsen ließen. Es ging nicht nur um einen zärtlichen Fick für Sandra, beileibe nicht, sondern auch darum, ihm als Ehemann die Unsicherheit und eventuell sogar Angst zu nehmen, künftig hinter solchen Gangbangs nur noch die zweite Geige spielen zu dürfen. Er empfand Bewunderung für die Raffinesse und die Einfühlsamkeit der Hotelchefin, dem Ehemann auf diese Weise zu zeigen, dass er bei seiner Frau selbstverständlich weiterhin die Nummer eins bleiben würde. Das galt natürlich nur, wenn die Ehe vollkommen in Ordnung war und die Liebe und der eheliche Sex stimmten. Aber andernfalls hätte Agnes gar keinen Gangbang erlaubt, schoss es ihm jetzt durch den Kopf. Das ganze Konzept war einfach genial, so wie alles hier im „Institut für Sexualtherapie“.
… Zwischendurch hatte Marco seiner Frau liebevolle Worte zugeflüstert, die ihm eingefallen waren und an die er sich später gar nicht mehr erinnern konnte. Aber Sandra gefielen sie, sie lächelte ihn an und zwischen ihrem Gestöhne versuchte sie zu stammeln, wie sehr sie ihren Mann liebte und auch, wie glücklich sie mit ihm war.
… Dann wurden ihre Augen glasig und ihr Höhepunkt kündigte sich an. Ihr Körper zitterte, er spürte ganz deutlich, wie sich ihre Muschi zusammenzog, also sein Glied zu melken versuchte, ihr Atem ging kurz und pfeifend und ihr Kopf hob sich mehrfach vom Tisch ab. Auch Marco war jetzt bereit und nachdem er den ganzen Tag über nicht gespritzt hatte, verströmte er eine besonders große Menge Sperma in Sandras Fotze, die immer noch Kontraktionsbewegungen ausführte.
… Marco blieb noch eine Minute in der Scheide seiner Frau, während er sie innig küsste. Wie vorhin schmeckte er den fremden Samen, aber natürlich störte ihn das nicht. Als er dann sein Glied herauszog, begann ihre Muschi wieder auszurinnen.
… Mailin bedeutete ihm, Platz zu machen. Sie kniete sich vor Sandras Schritt und fing an, ihre Muschi auszuschaben. Das Instrument, das sie in der Hand hielt, kannte Marco schon, es hatte einen langen Stiel wie ein Eiskaffeelöffel, aber vorne hatte es den Kopf eines etwas gebogenen Küchenschabers. Damit holte sie noch eine ordentliche Portion glibberiger weißer Masse aus Sandras Fickkanal, die ebenfalls unten in die Schüssel platschte.
… Als Mailin sich wieder erhoben hatte, half Marco seiner Frau aufzustehen und Agnes legte ihr den Bademantel um die Schultern. „Sagen Sie jetzt nichts, Sandra, sondern lassen Sie sich von Marco ins Bett bringen. Wir besprechen alles morgen. Bis dahin reden Sie bitte nicht darüber, sondern versuchen sich über Ihre Empfindungen klar zu werden. Gute Nacht, meine Lieben.“
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… Am nächsten Morgen war es wieder der Wecker, der Marco unsanft aus seinen Träumen weckte. Er benötigte einige Sekunden, bis er sich zurechtfand und sich erinnerte, dass Konditionsschwimmen auf dem Programm stand. Er sah seine Frau neben ihm noch fest schlafen. Es war gar nicht so spät gewesen, etwa zehn, als sie in ihrer Suite angekommen waren. Sandra hatte sich, verschwitzt wie sie war, unmittelbar ins Bett gelegt und war sofort weggedämmert.
… Marco überlegte kurz, ob er sie wecken sollte. Dann tat er es, denn er fand, dass körperliche Betätigung nicht deshalb ausfallen sollte, weil man exzessiven Sex gehabt hatte. Also riss er eine verwirrte Sandra aus ihrem Schlaf, nahm sie in seine Arme und zog sie unter die Dusche. Er musste sie noch ein Weilchen halten, während das Wasser auf die beiden niederprasselte, bis sie wieder klar war.
… Als sie sich abtrockneten und ihre Schwimmanzüge anlegten, kam ihre Erinnerung an den Gangbang zurück. „Wahnsinn“, entfuhr es ihr, „so etwas habe ich bisher nicht erlebt. Aber ich mache mir Sorgen.“
… „Schsch, Sandra“, machte Marco, „du sollst darüber nicht reden, erst beim heutigen Termin mit Agnes.“
… Als sie beim Frühstück saßen, erschien Doris für einen Moment: „Ich muss gleich wieder zur Rezeption. Ich wollte nur schnell hören, ob das stimmt.“
… „Was stimmt?“ Marco konnte sich natürlich denken, worum es ging.
… „Hast du tatsächlich einen Gangbang erlebt, Sandra?“, platzte Doris jetzt heraus.
… Marco übernahm das Antworten: „Ja, Doris, hat sie. Woher weißt du das denn?“
… Doris gluckste vor Lachen: „Was glaubst du, wie lange so etwas in unserem Institut geheim bleibt? Alle wissen das bereits.“
… „Und, wie ist die allgemeine Meinung dazu?“
… „So wie meine, alle sind voller Hochachtung. Du weißt ja, von wegen Wohlfühlprogramm für Ehefrauen und so. Ein Gangbang findet nicht oft bei uns statt, da passt Frau Müller höllisch auf. Ihr seid schon ganz besondere Gäste.“
… Dann fragte sie noch wegen der Reservierung in der Bar für ihren letzten Abend und schließlich verschwand sie wieder Richtung Rezeption.
… Kaum war Doris verschwunden, tauchte Mailin auf. Sie übergab Marco ein kleínes Marmeladenglas, das etwa zur Hälfte mit einer halb wässrigen, halb milchigen Flüssigkeit gefüllt war. „Das ist die Ausbeute von gestern Abend“, schmunzelte sie, „es sind etwas mehr als fünfzig Milliliter, aber vom Feinsten. Stellt das Glas gleich in euren Kühlschrank.“
… Dann sagte sie: „Sandra, mein Liebling, wie geht’s dir heute Morgen?“
… Sandra war während des Frühstücks schweigsam gewesen. Jetzt antwortete sie: „Ich weiß nicht, Mailin. Im Moment kann ich es nicht beschreiben. Es war umwerfend und vollkommen befriedigend. Aber trotz allem, was du gestern erklärt hast, bin ich unsicher und habe Bammel davor, wie sich Marco künftig verhalten wird. Ich habe ihn gleich mit sechs Männern betrogen.“
… „Nein, das hast du nicht, Sandra“, antwortete Mailin, „aber das solltet ihr im Moment nicht diskutieren. Agnes hat ja gesagt, dass sie das mit euch besprechen will. Bei eurem medizinischen Abschlusstermin um vier Uhr nachmittags wird sie dabei sein.“
… „Du auch, Mailin?“ Sandra sah sie an.
… „Selbstverständlich, meine Süße. Um nichts in der Welt würde ich dich dabei allein lassen.“ Dann ergänzte sie noch zu Marco: „Ich soll euch noch sagen, dass ihr ab zwei Uhr nicht mehr pinkeln sollt und danach viel Wasser trinkt, mit Sprudel oder ohne ist egal. Und gebt dieses Ananasaroma ins Wasser, ein Säckchen pro Liter.“ Sie legte eine kleíne Tüte mit mehreren solcher Säckchen auf den Tisch.
… „Ich fürchte, ich verstehe nicht“, erwiderte Marco.
… „Musst du im Moment auch nicht, ist auch nur für alle Fälle. Lasst euch überraschen. Und noch etwas, Marco: Bitte kümmere dich heute besonders intensiv um Sandra. Du hast ja gehört, sie ist sehr verunsichert. Halte sie im Arm, so oft es irgendwie möglich ist. Lass sie nicht allein.“ Bevor Marco zustimmen konnte, verließ sie bereits ihren Tisch.
… Marco befolgte Mailins Rat sehr gewissenhaft. Er ahnte, was Sandra empfand, denn er hatte eine ähnliche Unsicherheit während des vergangenen Abends gespürt, aber die war ja dankenswerterweise verflogen. Er fühlte sich in seiner Ehe mit Sandra stark und sicher. Aber Sandra hatte Angst, das war ihm klar, Angst um ihre Beziehung. Der Gangbang hatte einiges bei ihr zum Schwingen gebracht, was sie erst in den Griff kriegen musste. Er erkannte wieder Agnes‘ Klugheit, dass sie beide nicht darüber sprechen sollten, sondern erst mit ihr am Nachmittag.
… Nach dem Mittagessen stellten sie das Marmeladenglas mit Sperma und Fotzensaft in das Gefrierfach des Kühlschranks ihrer Suite, verbrachten eine Stunde ziemlich schweigsam aneinander gekuschelt im Bett und absolvierten zum letzten Mal den Fitnessparcours mit Giulietta.
… Um vier Uhr meldeten sie sich in der medizinischen Abteilung an. Hildegard geleitete sie in eines der Arztzimmer und erklärte, dass sie und Doktor Müller später zu ihnen kommen würden. Im Zimmer warteten jedoch bereits Agnes und Mailin, die Sandra zu einer Sitzgarnitur führten, sie auf dem Sofa in die Mitte nahmen und Marco bedeuteten, sich in einen Stuhl gegenüberzusetzen.
… Sie sprachen zunächst über Marcos Empfindungen während des Gangbangs und seine Unsicherheit und Ängste, dass er seiner Frau nicht mehr genügen könnte, nachdem sie diese Erfahrung gemacht hatte.
… Während Sandras Augen vor Überraschung groß wurden, denn solche Gedanken schienen für sie komplett fremd zu sein, meinte Marco: „Ist schon gut, Sandra, ich weiß es ja jetzt besser. Unser Abschlussfick gestern hat mir gezeigt, um wieviel reichhaltiger unser Sex ist.“
… „Das war deine Sorge, Marco?“ Sandra kam um den Tisch herum zu ihm, bückte sich etwas und nahm sein Gesicht in beide Hände. „Was wir miteinander erleben, ist für mich volle Befriedigung, eingebettet in unserer Liebe. Wir haben lustvolle Höhepunkte und genügend Abwechslung. Das ist das, was ich von dir brauche, mein Liebling. Das Gangbangerlebnis war etwas Neues, es war aufregend und der Multiorgasmus hat mich natürlich befriedigt und fertiggemacht, aber auf einer körperlichen Ebene. Ich bin froh, dass ich das erlebt habe, aber ich muss es nicht wiederholen, denn in jeder Hinsicht erfüllend ist für mich nur das, was wir beide miteinander haben. Und als wir uns nach dem Gangbang geliebt haben, hätte ich mir keinen besseren Abschluss für den Abend vorstellen können als unseren zärtlichen Höhepunkt voller Hingabe.“
… „Wow, jetzt bist du richtig poetisch geworden“, gab Marco zur Antwort, „aber genauso habe ich auch gefühlt und meine Unsicherheit ist vollkommen weg. Das ist Agnes und Mailin und ihrer raffinierten Regie zu verdanken.“
… Während die Angesprochenen lächelten, rief Agnes Sandra wieder auf ihren Platz zurück. „Sehen Sie, Sandra, wie einfach Marcos Problem zu lösen war. Das wird auch bei Ihrem so sein. Das wusste ich bereits seit unserer Vorbesprechung, denn Sie sind ein vorbildliches Ehepaar. Unsere Mailin betont das auch immer wieder. Ihrer beiden Ängste und Sorgen sind völlig normal und treten beim ersten Gangbang fast immer auf, besonders, wenn man einander so innig liebt, wie Sie beide es tun.“
… Mailin bat Sandra nun, ihre Gefühle während des Gangbangs zu schildern. Als Sandra zu Ende gekommen war, meinte Agnes: „Genau so, wie wir es erwartet und Ihnen beschrieben haben. Und jetzt, Sandra, haben Sie ein etwas schlechtes Gewissen, weil Sie denken, Ihren Mann betrogen zu haben und weil es für Sie so geil war und Ihr Mann vielleicht damit nicht umgehen kann?“
… Sandra nickte betreten und Mailin setzte fort: „Zunächst zur Logik, meine Süße. Wie ich dir zu Mittag bereits gesagt habe, war es natürlich kein Betrug. Du hast Marco nicht hintergangen, er hat ja allem vorher zugestimmt. Und nun zum Gefühl, siehst du nicht, wie glücklich dein Mann ist, dass er dir dieses Erlebnis verschafft hat? Warum sollte er damit nicht umgehen können?“
… Sie diskutierten einige Minuten darüber, Sandra schien bereits beruhigt und letztendlich erhob sich Marco noch und machte dasselbe wie zuvor seine Frau, er kam nämlich zu ihr. Dort ging er in die Hocke und blickte ihr in die Augen: „Mein Liebling, unser Abschlussfick gestern Abend hat alle meine Ängste zerstreut. Und das sollte er auch mit deinen machen, denn unsere Ängste haben einander bedingt. Ich hätte dich niemals so ficken können, wenn ich mit deiner Geilheit beim Gangbang nicht fertig geworden wäre.“
… Sandra war längst klargeworden, dass sie sich unnötige Sorgen gemacht hatte. Sie schlang ihre Arme um Marco und sie verharrten kurz in dieser Position.
… Da ertönte eine joviale Stimme hinter ihnen: „Was für ein erbaulicher Anblick. Unser Paradeehepaar beim Knutschen. Agnes hat mir gestern Abend noch erzählt, wie gut Ihr Gangbang gelaufen ist. Und, haben Sie eventuelle emotionale Schwierigkeiten lösen können?“ Während Doktor Müller diese Frage stellte, eilte er zu seinem Schreibtisch, gefolgt von Schwester Hildegard.
… „Alles gut, Olaf“, schmunzelte seine Frau, „wie ich es erwartet habe.“
… „Sehr gut“, meinte dieser, „dann lassen Sie uns gleich in medias res gehen. Sandra, wir wollen sie nochmals genau anschauen, nach dem Gangbang gestern ist das wichtig.“
… „Moment noch“, meldete sich Agnes noch einmal, „ich möchte noch einen Punkt ansprechen: Ganz ehrlich, Sandra, haben Sie Ihren Mann beim Gangbang erkannt? Nicht die Ficks davor oder danach, sondern mittendrin?“
… Als Sandra verneinte, lachte Agnes: „Wie ich es Ihnen prophezeit habe. Aber Sie können selbst feststellen, wann Marco dran war. Unser Haustechniker hat das Ganze mitgeschnitten. Aber bitte, der Film ist nur für Sie persönlich bestimmt. Geben Sie ihn nicht an andere Personen weiter und schauen Sie ihn sich nur gemeinsam an, am besten, wenn Sie vorhaben, Sex zu haben. Sie werden sehen, dieser Film ist ein gutes Stimulanz. Sie werden den Stick in Ihrem Zimmer auf dem Tisch vorfinden.“
… Danach war alles wie gehabt. Hildegard ließ Sandra sich hinter einem Paravent ausziehen und in den Untersuchungsstuhl setzen. Dann kam Doktor Müller, öffnete ihre Scheide und betrachtete ihre Schamlippen und den Eingang mit einer Lupe.
… „Alles in bester Ordnung“, meinte er dann, „Sandra, körperlich haben Sie den Gangbang sehr gut weggesteckt. Wenn Sie ihn jemals in der erlebten Form wiederholen wollen, sehe ich aus medizinischer Sicht keine Probleme, die emotionale Sicht ist natürlich von Ihnen selbst genau zu überlegen.“
… Sandra krabbelte vom Untersuchungsstuhl wieder herunter. „Danke, Olaf“, sagte sie, „Eigentlich für alles. Auch dafür, dass Sie sich vor knapp zwei Jahren in der Hotelbar damals in unseren Sex eingemischt haben. Wir hätten das hier sonst niemals erlebt.“
… „Das haben Sie schön gesagt, Sandra, ich glaube, das haben wir alle richtig gemacht. Hildegard und ich hätten jetzt noch eine halbe Stunde Zeit bis zum nächsten Ehepaar“, sagte Olaf Müller jetzt, „Sie haben bei uns sehr viel gelernt, aber ein Thema könnte ich Ihnen noch nahebringen und Sie diesbezüglich mit Ratschlägen versorgen. Aber nur, wenn Sie möchten. Es geht um Pinkelspiele, die in sexuellen Praktiken verwendet werden.“ Fragend sah er Sandra und Marco an.
… Sandra war eigenartigerweise gar nicht auf die Idee gekommen, sich wieder anzuziehen. Nackt stand sie da, in Marcos Arme gekuschelt. Der blickte in Sandras Gesicht, das nur wenige Zentimeter schräg unter seinem war. Natürlich, nachdem alle Unsicherheiten nach dem Gangbang ausgeräumt waren, war sie wieder ganz die Alte. In ihren Augen blitzte die Neugier und sie schienen ihm zu sagen: ‚Ganz klar, wir möchten!‘
… „Okay“, meinte Marco, „bitte erklären Sie uns das, Olaf.“
… Agnes Müller mischte sich ein: „ich werde mich verabschieden, meine Lieben. Mein Mann und ich fahren heute noch über das Wochenende zu Freunden und ich muss noch einiges vorbereiten. Wir sind also morgen, wenn Sie abreisen, nicht da. Deshalb mein herzliches Dankeschön, dass Sie bei uns waren, und unsere besten Wünsche für Sie.“
… Agnes war keine Freundin großer Abschiedszeremonien. Das konnte man sehen, als sie nun hintereinander Sandra und Marco umarmte. Dann verschwand sie schnell Richtung Ausgang.
… In der Zwischenzeit hatte Hildegard eine niedere Plastikschüssel mit großem Durchmesser hereingebracht, ein großes Plastiktuch auf dem Boden ausgelegt und die Schüssel daraufgestellt. Dann hatte Hildegard begonnen, sich auszuziehen und Mailin und Marco bedeutet, es ihr nachzumachen.
… Schließlich saßen sie zu viert um die Schüssel herum und Doktor Müller begann mit seinen Erklärungen: „Sandra und Marco, Sie haben beide wahrscheinlich einen großen Druck auf Ihrer Blase, also mit einem Wort, Sie wollen pinkeln.“
… Als beide nickten, fuhr Olaf Müller fort: „Dann tun Sie’s doch. Stehen Sie bitte dazu auf. Beginnen wir mit Sandra.“
… „Ich kann doch nicht … hier vor Ihnen … im Stehen …“, stotterte sie.
… „Doch, natürlich können Sie das“, wurde sie von ihm belehrt, „probieren Sie es nur. Lassen Sie am besten Hildegard machen, sie ist dafür unsere Fachfrau.“
… „Machen wir dich zuerst etwas niedriger, dann ist es nicht so offensichtlich ungewohnt für dich“, sagte Hildegard, drückte Sandra sanft auf die Knie und hockte sich hinter sie.
… „Ich kann nicht pinkeln, es geht nicht“, ließ sich Sandra vernehmen.
… „Nur ruhig, du musst im Moment nichts tun.“ Hildegard begann, Sandras Brüste und Scham zu streicheln. Dies und die ungewöhnliche Situation, in der sie sich befand, verfehlten ihre Wirkung nicht. Sandra atmete kürzer und keuchte ein wenig.
… „Komm‘ neben Sandra“, forderte Hildegard Marco auf, „ich zeige dir die Griffe.“
… „Ich habe das schon einmal gemacht“, erwiderte Marco darauf, „als Sandra einen Orgasmus hatte, habe ich auf die Blase gedrückt und sie konnte es nicht mehr halten.“
… „Ja, während eines Höhepunkts geht das schnell“, meinte Hildegard, während sie Sandra ununterbrochen weiter stimulierte, „aber wir bauen das jetzt in ihre Luststeigerung ein.“ Sie intensivierte ihre Tätigkeit an Sandras Kitzler, während ihre andere Hand streichelnd von Sandras Brüsten hinunter zu ihrer Scham wanderte.
… „Wir drücken jetzt nicht drauf, sondern massieren ihre Blase und die liegt genau hier.“ Hildegards Finger ruhten auf einer kleínen Fläche oberhalb des Kitzlers. „Genau so, sieh‘ her.“
… Marco beobachtete genau, wie Hildegard diesen Bereich nun mit festen kreisenden Bewegungen bearbeitete.
… „Äh … nein“, machte Sandra, während sich ihr Unterkörper anfing, selbständig zu machen und vor und zurück zu schaukeln.
… „Doch, Sandra, wir wollen, dass du es laufen lässt.“
… Sandra keuchte nun vernehmlich beim Atmen, aber ihre Pisse kam nicht.
… „Da ist heute wohl jemand besonders widerborstig“, lächelte Hildegard, „also müssen wir den zweiten Gang einschalten. Marco, steck’ deiner Frau zwei Finger in die Scheide, so weit es geht, und drück‘ ganz fest nach oben, gegen meine Hand. Dann haben wir ihre Blase dazwischen. Und mit dem Daumen massierst du ihr kleines Pissloch oberhalb des Eingangs.“
… Marco rutschte noch näher und nahm dazu seine rechte Hand. Sandras Grotte war schon reichlich feucht, sodass er schnell in ihr war. Den Ausgang der Harnröhre fand er erst nach genauem Hinschauen, dafür hatte er sich bisher nie interessiert.
… Als er nun alles so tat wie ihm aufgetragen war, veränderte sich Sandras Verhalten. Offenbar war die neue Stimulation stärker als ihre natürliche Zurückhaltung und ihre Harnblase begann zu feuern. Ihr Urin spritzte nun aus dem Pissloch heraus und benetzte Marcos Hand. Zuerst in kleínen Mengen, dann in gewaltigen Stößen pinkelte Sandra drauflos, denn die Blase war ja voll, ihr Urin wurde zur Fontäne und das meiste landete in der Schüssel auf dem Boden. Ein intensiver, aber angenehmer Geruch nach Ananas stieg Marco in die Nase.
… „Ahhhh … das ist … ahh … geil“, stammelte Sandra. Ihre Erregung war deutlich gestiegen.
… „Jetzt variieren wir etwas“, meldete sich Hildegard erneut. Sie fasste Sandra unter die Achseln und zog sie hoch. „Wir bleiben jetzt stehen, Sandra“, bestimmte sie.
… Die Unterbrechung ihrer Stimulation durch die helfenden Hände führte dazu, dass Sandra ihr Pinkeln reflexartig einstellte und ihr einen enttäuschten Ausruf entlockte: „Weiter, nicht aufhören!“
… „Geduld, meine Liebe. Marco, du übernimmst jetzt meinen Part. Du stellst dich hinter deine Frau und massierst Kitzler und Blase, so wie du es bei mir gesehen hast.“
… Während Marco genau das tat und Sandra wieder dazu brachte, lustvoll zu stöhnen, kniete Hildegard sich direkt vor Sandra hin und begann, ihre Muschi zu lecken und zu saugen. Besonders intensiv widmete sie sich der Stelle, an der die Harnröhre endete.
… „Los, piss’ weiter, Sandra”, befahl sie Marcos wieder ziemlich erregten Ehefrau und siehe da, diesmal hatte diese keine Hemmungen mehr. Sie drückte noch etwas herum, aber dann ließ sie ihrer Blase wieder freien Lauf.
… Kraftvoll waren die Schübe, in denen Sandras hellgelbe Flüssigkeit herausspritzte, aber diesmal wurde alles bereits an der Quelle aufgefangen. Hildegard hatte mit ihrer Leckerei nicht aufgehört, aber sie hatte ihren Mund in die Nähe von Sandras Pissloch platziert, genau so, dass die gesamte Fontäne direkt hineintraf. Hildegard schluckte jedoch nichts, sondern ließ alles über ihr Kinn wieder hinauslaufen, von wo das Urin wie bei einem Wasserhahn direkt in die Schüssel lief, aber sich zum Teil auch als Rinnsal einen Weg auf ihrem Körper abwärts bahnte.
… Während sich bei Sandra nun ein Orgasmus aufbaute, starrte Marco voller Faszination über ihre Schulter hinweg auf ein Schauspiel, das er bisher nur in Pornofilmen gesehen hatte, aber nichts davon hatte ihn so erregen können, wie das, was er bei Hildegard jetzt sah. Sein Schwanz war steinhart geworden und drückte in Sandras Hintern. Das war sein Glück, denn auch seine Blase drängte zur Entleerung, was in diesem Zustand nicht mehr möglich war.
… Sandra schien seinen Prügel zu spüren und noch soweit klar zu sein, dass sie mit ihrer Hand nach hinten langte und ihn in ihre kundige Hand nahm. Da Marco keine Hand freihatte, revanchierte er sich, indem er ihren Nacken leckte und sich an ihm festsaugte.
… Es dauerte nicht mehr lange, dann kam Sandra zu einem intensiven Höhepunkt, dem ersten an jenem Tag und dem zweiten nach jenem Erlebnis mit dem Barmann, den sie stehend erlebte, wie Marco sich erinnerte. Dabei schwankte sie ein klein wenig und lehnte sie sich an ihren Mann. Sie hatte ihre Blase leergepisst, sodass Marco seine Hand von dort wegnehmen und sie mit seinem Arm festhalten konnte.

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