Doppelleben – Teil 3

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Beth hob präsentierend die Hand und Philip ließ seinen Blick über Naomi gleiten. Die Haut hatte einen herrlich exotischen Farbton, das schwarze Haar hatte einen fast bläulichen Schimmer. Die Mandelaugen waren dunkel, die Wimpern dicht und die Lippen wunderbar voll. Seine Augen wanderten über den schlanken Hals zu ihren vollen und festen Titten. Ihr Bauch war flach, der Nabel perfekt und inzwischen hatte Beth den unsäglichen Busch an ihrem Dreieck zu einem verführerischen Landing-Strip rasiert. Er nickte, fühlte, wie sich sein Schwanz regte. Das lag wohl vor allem daran, dass Beth nun von hinten ihre Hände auf die festen Titten der asiatischen Schönheit legte, sie sanft massierte und er konnte sehen, wie die dunklen Nippelchen hart wurden. Wie Nadeln stachen sie nun nach vorn. Beths Hand wanderte zu Naomis Schritt, rieb ihn langsam, zog die Fotzenlippen leicht auseinander und ließ ihn hören, dass die bereits richtig nass war. Er lachte leise und nickte. „Perfekt“, sagte er mit belegter Stimme. Beth gab Naomi einen hörbaren Klapps auf den festen, wunderschön runden Arsch und deutete auf Philip. Die Asiatin zögerte keinen Augenblick und ging auf ihn zu. Sie beugte sich über seinen Schreibtisch und sah ihm tief in die Augen. „ Hexe“, murmelte Philip und ließ offen, ob er Naomi oder Beth meinte. Er stand auf, beugte sich gerade so weit zu Naomi, dass er ihren Atem auf seinem Gesicht spüren konnte. Sie zuckte nicht zurück, sondern näherte sich ihm noch weiter und schließlich fühlte er ihre Lippen auf seinen. Sie küsste ihn sanft, verführerisch und neckend. Ihre Zunge drückte gegen seine Lippen und er öffnete sie, ließ sie ein, ihre Zungen tanzten langsam und aufreizend. Er stöhnte auf. Er hörte Beth über den Fliesenboden laufen, dann stand sie hinter ihm, ihre Arme umfingen seine Körpermitte und öffneten seine Hose. Er und Naomi unterbrachen ihren Kuss nicht, sondern er wurde leidenschaftlicher. Seine Hose rutschte zu Boden, sein Schwanz lag mit der Spitze am Rand seines Schreibtisches. Er trug keine Unterwäsche. Eine Hand griff nach dem bereits harten Prügel und begann ihn geschickt zu wichsen. Seine Augen waren geschlossen, er genoss das Gefühl von zwei Frauen berührt zu werden. Zweifelsfrei war Naomi eine Schönheit, während Beth die Erfahrung hatte, die ein Mann sich ersehnte. Sein Schwanz pulsierte, er fühlte seine Eier so überdeutlich, so prall, als würden sie gleich platzen. Er unterbrach den Kuss, ließ seine Lippen über den Hals und ihren Brustkorb wandern, bis er schließlich einen harten Nippel in den Mund sog, sanft daran zog, und ihn zwischen die Zähne nahm. Da war es, dieses herrlich asiatische Wimmern. Asiatische Frauen klangen immer als würden sie weinen, wenn sie geil waren, und es turnte Philip unglaublich an. Er lies den Nippel aus dem Mund ploppen, richtete sich ein wenig auf, und ließ Beth weiter seinen Schwanz wichsen. Die Lippen der reifen Frau lagen auf seinen Schultern, ihre zweite Hand massierte seine rasierte Brust. Die weiche Seide ihrer Bluse reizte ihn zusätzlich. Er bedeutete Naomi, sich auf den Tisch zu setzen. Sie folgte brav, ihre dunklen Augen schienen nun unglaublich schwarz zu sein. Sie setzte sich auf den Tisch und spreizte die perfekten Beine. Er beugte sich hinunter, noch bevor seine Lippen die Fotze berührten, umhüllte ihn dieser unwiderstehliche Duft. Weiblich, heiß, geil. Beths Hand hielt seinen Fickstab fest in der Hand, ihre Finger drückten und massierten, während seine Zunge langsam über den dunklen Schlitz fuhr. Wieder dieses geile Wimmern. Er presste seine Lippen auf die weiche Fotze, küsste jeden Zentimeter, während er sich mit beiden Händen auf dem riesigen Tisch abstützte. Er bückte sich tiefer, presste seinen Mund auf diese Wahnsinnsmöse, genoss das Wimmern und die Art, wie Naomi begann, ihre Hüften auf und ab zu schieben. Er bemerkte erst, dass sich Beth nicht mehr an ihn drückte, als er deren Zunge auf seinem Arsch bemerkte. Er stöhnte auf, während er die Fotze vor sich etwas fester und schneller leckte. Als Beths Zunge über seine Rosette huschte, schlossen sich seine Lippen um die feste Lustperle Naomis, die nun mit einer Hand seinen Kopf an den Haaren hielt, als wolle sie ihm zeigen, wie er sie am besten lecken konnte. Beths geschickte Hand wichste seinen harten Prügel weiter, sie wusste genau, was sie tun musste, ihre Zungenspitze drückte gegen seinen Schließmuskel. Er stöhnte mit Naomis Kitzler zwischen den Lippen. Die Vibration seiner Stimme ließen die asiatische Schönheit erbeben. Beths Speichel lief über seine Ritze, ein herrlich geiles Gefühl. Er saugte fester an Naomis Kitzler, sie drückte sich auf sein Gesicht, nahm ihm die Luft zum Atmen. Gehüllt in ihren Duft erlebte er diesen köstlichen Moment, als Beth ihn einen Finger in den Arsch schob, die Widerstand des Schließmuskels überwand und ihn im Rhythmus des Wichsens nun in die Rosette fingerte. Es war großartig, verrucht, pervers und einfach geil. Seine Zunge drang in Naomi ein, ihre Fotzenwände schlossen sich eng um sie, und er keuchte, sein heißer Atem streichelte den dunklen Schlitz. Beth massierte zwischenzeitlich seine Prostata – ein wundervolles Gefühl, so intensiv. Er hob den Kopf und sah die grinsende Naomi an, sein Gesicht fühlte sich nass an, benetzt mit ihrem Geilsaft. Fast schon enttäuscht stöhnte er auf, als Beth von seiner Prostata abließ, und ihm die Finger entzog. Sie setzte sich zu Naomi auf den Tisch, der enge Rock behinderte sie ein wenig. Sie hob die Hüften, und er schob den Rock hoch zu ihrer Taille, sodass er wie ein Gürtel lag. Beth beugte sich zu Naomi und küsste sie zärtlich auf die Lippen. Beide Frauen hatten die Beine gespreizt, beide Fotzen schimmerten nass. Naomi von seinem Speichel und ihrem Saft, Beth aus purer Ficklust. Er beobachtete die Frauen beim Küssen, bewunderte, wie sie sich liebkosten, genoss das Geräusch ihrer Küsse und blieb dabei steinhart. Genug – er musste sie ficken. Beide. Er brauchte das jetzt. Er zog Naomi vor an die Tischkante, setzte den Fickprügel an ihr nasses Loch und begann sich langsam zu bewegen, während die Frauen sich noch immer küssten. Sie war wundervoll eng. Ihr Körper wiegte sich in seinem Rhythmus, ihre Zunge tanzte sichtbar mit Beths, die ihre Bluse geöffnet hatte. Ihre kleinen Schläuche hatte Naomi wohl aus dem BH geholt, die Nippel waren lang und ebenfalls hart, aber kein Vergleich zu Naomis perfektem Körper. Nicht mehr. Beth war einfach verbraucht, dennoch hatte die dürre Schlampe ihren Reiz. Er brachte seine flache Hand an die Altfotze, und fickte Naomi rhythmisch weiter. Nun stieß er zwei Finger und dann einen dritten in Beth, die zwischen den Küssen keuchte. Er knurrte, dann entzog er Naomi den Schwanz, wechselte die Position und stieß hart und tief in Beths Lustgrotte. Sie honorierte es mit einem lang gezogenen, heiseren „Jaaaaa…“ Naomis Hand wanderte zu Beths Schlitz, und während er sie bumste, massierte sie den deutlich geschwollenen Kitzler der Alten. Ihr Englisch war gut, aber nicht akzentfrei als sie flüsterte: „Fickt gut, fickt sehr gut.“ Beth nickte schnell und zustimmend, sie wand sich auf dem dicken Rohr von Philip. Der wechselte jetzt wieder, er sehnte sich nach der engen Möse von Naomi, und gab Beth dafür wieder drei Finger. „Fick dich selbst drauf“, zischte er, und sie gehorchte, getrieben von Geilheit. Er hielt die Finger still und schob seine Hüften schneller und tiefer in Naomi, die erneut dieses weinerliche Wimmern von sich gab. Diese geile Sau! Beth bewegte sich, ihre schlaffen Titten wackelten bei ihren Bemühungen, sich selbst auf Philips Fingern abzuficken. Es war soweit – er musste abspritzen, und er tat es. Er hatte eigentlich geplant, beide Frauen zu besamen, ihre Gesichter mit seinem Sperma zu zeichnen, aber er konnte sich nicht zurückhalten und schoss die erste Ladung tief in Naomis Fickgrotte. Er schob sie so tief er konnte in sie, und schon markierte er sie mit der nächsten Portion. Beth fickte sich noch immer, sie lächelte wissend dabei. Dann hörte sie auf, beugte sich über Naomis Fotze, und während die vierte Ladung in die exotische Schönheit gepumpt wurde, begann Beth ihr den Kitzler und den Schlitz zu lecken. Das war genug für Naomi, sie zitterte, bebte und schließlich kam sie laut wimmernd. Philip entzog seinen Schwanz, seine Beine waren weich wie Butter und er setzte sich zitternd auf seinen Bürosessel. Keuchend beobachtete er, wie Beth sein Sperma aus Naomis zuckender Fotze leckte. Schließlich lagen sich die Frauen in den Armen auf seinem Schreibtisch, liebkosten sich sanft und fast liebevoll, und er genoss den Anblick. Er fragte sich, ob Melinda ebenso eng war, wie Naomi.
Er teilte alles mit seinem Bruder, jede Fotze hatten sie ohne Diskussion gemeinsam haben können. Er hatte Beth so oft gebumst, dass es sich fast schon wie eine Beziehung anfühlte. Nur Melinda war tabu, sie war exklusiv das Eigentum von Martin. Und Philip sehnte sich nach der Jungfotze, er begehrte sie, wollte sie spüren und schmecken. Er war so in Gedanken, dass er erst nicht bemerkt hatte, wie Naomi und Beth sich neben seinen Stuhl knieten, ihn sanft streichelten, seine Schenkel küssten. „Hat es dir gefallen, Phil?“ Beths raue Stimme klang sanft. Er lachte und strich ihr über den Kopf, als wäre sie eine Hündin. „Natürlich, mein Liebling“, sagte er. „Naomi wird unser neuer Star im Nightlight“, stellte er fest, und die Asiatin lächelte glücklich. Nun hörte er ihre Stimme zum ersten Mal klar, als sie fast liebevoll fragte: „Vielleicht werde ich auch dein ganz persönlicher Star, Herr Philip?“ Er legte den Kopf schief, dann nickte er grinsend. „Wenn du ein braves Mädchen bist, kann das schon passieren, Süße.“ Ja, er liebte asiatische Frauen, besonders wenn sie so schön waren, wie diese Schlampe. „Heute Abend kümmerst du dich erst mal um den Bürgermeister, danach sehen wir weiter, meine “, sagte er, und war wieder ganz Geschäftsmann. Auch, wenn er nackt und mit halb schlaffem Schwanz dasaß gab es keinen Zweifel, wer der Herr in diesem Raum war.

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