Senden Sie Sex-Geschichte per Klick!
Kategorien

Dillis Wohlfühlwochen – Nicht alle Schweine sind Tiere TEIL 2

Autorenname *
MMM-MampfendeMastsauMandy
[email protected]

Kapitel 3 – Die Bekanntschaft

Einige Mails und Chatnachrichten später, war es nun endlich soweit. Frank hatte ein Treffen mit Dili ausgemacht, welches genau durchgeplant war und – da er sie direkt testen wollte – auch schon einige Forderungen ..PARAT HATTE. Manchen würden es vielleicht als Zeitverschwendung sehen, sich so lange mit jemandem Zeit zu lassen, doch Frank nahm sich gerne Zeit, wenn er so genau das bekam was er wollte.

Er hatte Dili ein Paket zukommen lassen – ihre Adresse hatte sie ihm nicht gesagt, jedoch konnte er es an eine Packstation schicken – mit einem Outfit, welches sie zu tragen hatte. Noch dazu, sollte sie sich ordentlich den Wanst vollschlagen und auf halber Strecke das letzte mal das Klo aufsuchen. Ebenso auf halber Strecke, solle sie einen kleinen Vibrator in ihrer Fotze versenken und zwar so, dass er nicht nach jeder Bewegung direkt wieder aus ihrer nassen Fotze rutschen würde.
Mehr Anforderungen stellte Frank nicht. Dili willigte ein, ob sie nervös wirkte, wusste Frank natürlich nicht, er hatte ihre Stimme noch nicht gehört. Nicht das dies eine Rolle spielen würde.

Dilli sollte um 12:30 im Café ankommen, Frank würde dann schon dort sein, ein Eis am Essen und am Sonne auftanken. Sie sollte ihn lautstark ansprechen und fragen, ob sie von seinem Eis kosten dürfte – ein perfekter Einstieg.

Frank war mehr als gespannt darauf, ob sie wirklich erscheinen würde. Er hatte jedenfalls mehr als Lust auf Dilis Speckfotze.

Kapitel 4 – Erster Eindruck

Frank schaute auf die Uhr. Dili hatte nur noch wenige Minuten Zeit, wenn sie pünktlich erscheinen sollte.
Das Café war voller Leute und Frank hatte sich einen Tisch mitten im Café ausgesucht. So konnten alle sein fettes Weib begutachten. Sein Puls fing an zu rasen. Gleich würde sein Spiel beginnen und alle konnten Teil davon sein.

“Hallo, darf ich von ihrem Eis kosten?”

Frank musste aufpassen, dass er sich nicht erschreckte, während er seinen Kopf in die Richtung drehte, woher er die Stimme vernahm. “Sie können sich erst einmal setzen..?” Frank mimet den Verwirrten, ehe sich DIli setzte und er sich ihr Outfit in aller Ruhe betrachten konnte. Ein älteres Ehepaar, welches hinter ihnen saß, schielte immer mal wieder rüber zu ihnen. Franks Schwanz zuckte.

Eine viel zu enge Hose, welche Dili nicht zumachen konnte, sodass ihr fetter Bauch über dem Bund herausquellen musste, ein zu kleiner Bh, welcher Dillis Brüste eher wie fette Euter einer Kuh wirken ließen und ein Shirt, welches an jeder Ecke zum ziehen und zupfen einlud. Alles in allem, konnte man sagen, dass Dili wie eine waschechte Sau aussah. Sie hatte sich an Franks Anweisungen gehalten.

Was sie wohl in der Fotze hatte?

“Kellner?” Frank rief einen der Kellner her und bestellte zwei große Eisbecher für Dilli, ehe er ihr auch seinen zuschob.
“Hier, den können Sie haben, wenn sie so hunger haben.” Dilli lächelte verlegen und fing an, den restlichen Eisbecher zu löffeln.

“Viel Appetit, hm?” Dilli nickte wieder. Sie wirkte nervös und Frank lehnte sich genießerisch zurück. “War die Fahrt angenehm?” Wieder nickte Dilli. “Nicht sehr gesprächig, das Schweinchen, hm?” Der Löffel viel auf den Teller und Dilli schaute erschrocken hoch.

“Was ist Sau, hast du Angst, dass mich jemand hört?” Wieder zuckte Dilli zusammen, ehe sie den Rest des Eises auf löffelte – gerade rechtzeitig zu den neuen zwei kommenden. “Hier bitte.” Die Kellnerin lächelte und ließ die beiden wieder alleine. “Du hast dich an alles gehalten, schlag zu.” Dili zögerte und sah sich nochmals um – sie fühlte sich beobachtet. “Ich habe keinen hunger mehr.. aber es freut mich, dass wir uns kennenlernen.” Frank lachte leise. “Du sollst Essen Sau.”

Die nächsten Minuten verliefen ruhig. Dilli aß weiter und schien immer noch recht nervös, während Frank ihr ein paar Fragen stellte und ein wenig Smalltalk walten ließ. Immerhin konnten ihn alle hören, er wollte kein falsches Bild vermitteln.

Als Dilli auch mit der zweiten Portion fast fertig war, stand Frank auf. “Wir sollten gehen, beeil dich.” Dili zögerte noch einmal kurz, setzte an etwas zu sagen, doch schien sich doch dagegen zu entscheiden. Eine Hand an ihrem Bauch zeigte, wie sie ihre Hand mit kreisenden Bewegungen über ihre Speckfalten strich. Ihr Blick traf Franks und ohne Anweisungen, stopfte sich mit doppelter Geschwindigkeit das restliche Eis in ihr fettes Maul, ehe sie auch aufstand. “Wir würden gerne bezahlen!”

Einige Minuten später, sie waren einige Schritte weiter gelaufen und nun in einem kleinen Park angekommen, stoppe Frank erneut. “Hat das Schweinchen auch an ihre Fotze gedacht?” Dilli nickte und ihre Wangen färbten sich rot. Sie hatte so etwas wohl wirklich noch nicht oft gemacht.
“Dann hol doch mal raus, was in deiner Fotze steckt.” Dillis Augen schauten sich nervös um, bis auf eine ältere Dame mit Hund, war nicht wirklich viel los hier. “Na los, mach hinne.” Franks schlug beherzt mit seiner Hand auf Dillis Fotze, was diese erschrocken zurück zucken ließ. “Na was ist, doch nicht das was du wolltest?” Schnell schüttelte Dilli den Kopf, knöpfte ihre Hose auf und ließ eine ihrer Hände hinein wandern. Keine paar Sekunden später hielt sie einen kleinen rosa Vibrator in der Hand, der voller Fotzenschleim war. “Sehr schön.” Franks Hand schlug nun gegen Dillis, sodass der Vibrator zur Boden flug – wieder erschrak sich DIlli, versuchte nun jedoch ruhiger zu bleiben. Sie merkte wohl, dass Frank ihre Art nervte. “Aufheben und sauber lecken, Sau.”
Dilli gehorchte aufs Wort. Noch mit offener Hose, ging sie auf allen vieren hinunter und schnappte sich das klebrig, verdreckte Ding und hob es mit dem Mund hoch. Man sah, dass es in ihrem Spatzenhirn zu rattern begann.

“Na leg es doch aufs Gras, du dumme Sau.”

Dilli ließ den Vibrator fallen, bedankte sich, nahm ihn erneut und krabbelte von dem Schotterweg Richtung Gras. Dort leckte sich den Vibrator sauber, nahm ihn danach in die Hand und wartete auf mehr Befehle. “Du bist wirklich eine dumme Sau, was?” Dilli nickte und besah sich noch einmal ihre Umgebung. Die alte Frau war verschwunden, sie waren wohl alleine momentan.

“Hättest du gerne was in deiner ekligen Fotze, Sau?” Dilli nickte erneut. “Dann hol dir was und stopf es dir rein, du dumme Kuh.” Dili wirkte verwirrt, ehe sie sich umblickte. Es lag nicht wirklich viel herum, nicht einmal ein Stock erblickte sie. Frank seufzte gespielt auf. “Na, geh doch zum Mülleimer.” Dili tat wie gesagt und stieg – damit sie besser in den Mülleimer fassen konnte – auf die Bank daneben. Sie blickte hinein und sah nichts was sie gehofft hatte. Keine Flaschen waren dort drin, nur ein weggeworfenes Sandwich, sowie einige Taschentücher. Angeekelt, sah sie zu Frank, ehe sie unruhig hin und her rutschte. “Was ist Sau? Der Müll ist doch genau richtig für dich?” Dilli setzte wieder an etwas zu sagen, ehe sie erneut stoppte. “Herr.. die Sau muss aufs Klo.” Frank lachte. “Die Sau muss pissen meinst du? Dann sollte die Sau sich mal beeilen, bevor jemand kommt.” Frank verschränkte die Arme und sah sich das Weib an. Das könnte noch lustig werden. Dili schien zu überlegen, ob sie ihre Hose nun ausziehen sollte, oder erst den Müll herausholen sollte. Sie schien sichtlich verwirrt, doch Frank sah nicht ein ihr zu helfen. Ein wenig musste sich das Spatzenhirn schon anstrengen.
Nach einem weiter prüfenden Blick zur Umgebung, entschied sich Dilli, die Sachen aus dem Müll zu holen, danach zum Gras zu tragen und sich dort dann von ihrer Hose zu verabschieden. Sie beeilte sich, sie hatte wohl Angst entdeckt zu werden. “Vergiss nicht, dein Bein zu haben.” Franks Lachen ertönte.
Dilli beeilte sich weiter, spreizte ihre unrasierte, fette Fotze und ließ ihren Pissstrahl gegen die Bank fließen. Ein Seufzen der Erleichterung war zu hören, anscheinend war es wohl dringender als Fank es geahnt hatte. “Wie fühlt sich die Sau?” Dilli erschrak sich, als hätte sie vergessen, dass ihr jemand zusah, ehe sie antwortete. “Die Sau ist dankbar für die Aufmerksamkeit, mein Herr.” Frank lächelte zufrieden. Dies war ein guter Auftakt.
Kaum ebbte der Pisstrahl ab und noch ehe Frank etwas sagen konnte, nahm Dilli zwei der TÜCHER und stopfte sie sich in die Fotze. Da war wohl jemand richtig geil geworden. “Na komm, steck mal ein paar deiner Wurstfinger mit rein und zeig deinem Herrn, wie feucht die Spalte ist. Dillis Finger versenkten die Tücher so weit es ging in sich, ehe sie wie ein stolzes ihre mit Fotzensaft übersäten Finger Frank zeigte. “Jetzt brav ablecken und das Sandwich noch verstauen, dann sollte die Sau sich anziehen, nicht dass man sie noch sieht.”
Dillis Erregung wich ein wenig ihrem Verstand. Sie wurde wieder hektischer, verzog angewidert das Gesicht, ehe sie das Sandwich in ihr Fotze stopfte und den Vibrator – ohne Anweisung – gleich dazu schob. “Da würde wohl noch mehr reinpassen, hm.” Auf Franks Bemerkung ging Dilli nicht ein, stattdessen zog sie schnell die Hose an und stellte sich wieder neben Frank.
“Jetzt würdest du wohl gerne gefickt werden, hm.” Dilli nickte aufgeregt, auch wenn sie schon wusste, dass der andere seinen Schwanz nicht in so eine eklige Grotte stecken würde. Stattdessen liefen die beiden weiter, als wäre es das normalste der Welt. “Wenn wir am Auto angekommen sind, darf die Sau blasen und danach setz ich sie wieder am Bahnhof ab, verstanden?”

Dilli nickte.



1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (3 votes, average: 3,67/ 5)
Loading...
sex
1 comment
  1. hab auch drauf gewartet das frank seinen schwanz in die fettfotze steckt aber immerhin kam genug actionfür mich zum wichsen gespannt wie es weitergeht . sandwitch war eklig aber auch geil wenn frauen sich so erniedrigen lassen für einen. macht mich auch immer sehr geil

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

X