Erotische Sex Geschichten

”DieSchwester meiner Mutter…”

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Auch wenn ich es nicht kommen sah und ich niemals gedacht hätte, dass es sich so entwickeln würde, muss ich gestehen, dass mich dieser Anblick äußerst neugierig machte. Was dann geschah, hätte ich ebenfalls niemals für möglich gehalten…

Aber beginnen wir von vorne: Mein Name ist Lara, ich bin achtzehnJahre und habe ein sehr auffälliges Äußeres. Ich habe zahlreiche Tätowierungen und rot gefärbte Haare. Eine schlanke Figur und eine üppige Oberweite. Es klingt vielleicht etwas überheblich, aber ich würde mich als hübsch bezeichnen, zumal ich viele Komplimente für mein Aussehen bekomme. Ich genieße die Aufmerksamkeit der Männer und ebenso mein Single-Leben.

In letzter Zeit dienten die ausschweifenden Nächte in den Clubs aber vielmehr als Ablenkung. Denn erst vor kurzem brach ich eine Ausbildung im Handwerk ab und stand vor dem Nichts. Es war frustrierend, schließlich habe ich bereits einJahr dort gearbeitet. Verzweiflung und Lustlosigkeit brachten mich dazu, die Ausbildung abzubrechen. Ich hatte schlicht weg keinen Spaß an der Arbeit. Meine Eltern bauten mich auf und machten mir Mut. Noch in derselben Woche sprach meine Mutter mit ihrer Schwester.

Meine Tante Ines besaß eine Zahnarztpraxis und bot mir an, übergangsweise bei ihr als Sekretärin zu arbeiten. Dankend nahm ich dieses Angebot an und nachdem ich sie kurz darauf zu Hause besuchte und wir darüber sprachen, bemerkte ich gleich, wie aufgeschlossen und hilfsbereit sie auf mich zuging.

Wir saßen in ihrem Garten und tranken einen Tee, während ich sie musterte. Sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung für ihre37 Jahre. Blonde lockige Haare, große Brüste und eine großartige Figur. Sie strahlte etwas Liebevolles aus. Mir entging ihre Ausstrahlung, da ich sie schon ewig nicht mehr gesehen hatte. Tatsächlich hatte ich sie schon lange nicht mehr gesehen, obwohl sie nur wenige Kilometer von uns entfernt wohnte. Aber ihre Praxis nahm sie vollkommen ein, so blieben selbst für ihre Freizeitaktivitäten und andere Dinge nur wenig Zeit.

Als wir so ins Gespräch kamen und ich ihr von meiner letzten Ausbildung erzählte, sprach sie mir gut zu: ,,Aber Lara, so etwas kommt vor. Wenn Du erstmal das richtige gefunden hast, wirst Du eine neue Ausbildung beginnen und es durchziehen. Alles eine Frage der Zeit. So lange arbeitest Du bei mir.’’

Sie lächelte mir zu und ein Gefühl von Wärme durchdrang meinen Körper. Es fühlte sich unglaublich gut an. Irgendwie mischten sich auch andere Gefühle in diese Euphorie, aber es war mir unmöglich, diese zu deuten.

Ich dachte nicht weiter darüber nach und so begannen wir uns über meine künftige Arbeit zu unterhalten. Ines bemerkte meine Neugier und sie hatte das Gefühl, dass ich wirklich Interesse an dem Job hatte. Über eine Stunde tauschten wir uns aus, sie erklärte mir alle Einzelheiten und eine Woche später begann mein neuer Job.

Am ersten Tag stellte sie mich Allen vor und auch wenn mir die Aufregung ins Gesicht geschrieben stand, nahmen mich ihre Angestellten freundlich auf und waren mir gegenüber sehr aufgeschlossen. Sie wiesen mich ein und innerhalb von wenigen Tagen konnte ich eigenständig arbeiten und hatte große Freude an meinem Job. Es tat mir ungemein gut, wieder einer Arbeit nachzugehen. So konnte ich mir nach der Arbeit Gedanken über eine neue Ausbildung machen.

Meine Tante bat mich lediglich darum, mir langärmlige Oberteile anzuziehen, da meine Tätowierungen, die sie an mir bewunderte, doch abschreckend und unpassend auf ihre Patienten wirken könnten: ,,Deine Körperbemalungen sagen mir wirklich zu und ich finde, sie stehen Dir, aber Du weisst ja selbst, wie voreingenommen manche Menschen sind, daher tu mir den Gefallen und zieh Dir langärmlige Oberteile an…’’

Ich kam der Bitte selbstverständlich nach und verstand, was sie mir sagen wollte. Innerhalb von nur wenigen Monaten, wurde ich ein festes Mitglied ihrer Praxis und hatte selbst große Freude an meiner neuen Arbeitsstelle.

Aber eine Person war mir nicht wohlgesonnen, ihr Name war Kami. Sie machte eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin und war bereits im 3. Lehrjahr. Sie hatte lange braune Haare, trug einen Zopf während der Arbeit und hatte eine schlanke Figur. Sie war nett anzusehen und durchaus hübsch, hatte jedoch im Gegensatz zu mir und meiner Tante eine dürftige Oberweite, vermutlich ein B-Körbchen.

Immer wenn sie mit mir sprach, tat sie das in einem herablassenden Tonfall und mit hochgezogenen Augenbrauen. Mir entging ihre arrogante Art nicht und es fiel mir schwer, mich vor meinen Kollegen und meiner Tante zurückzuhalten. Aber ich blieb stark und ließ mir nichts anmerken. Bemerkenswert ist auch, dass sie in Anwesenheit von anderen Mitarbeitern und meiner Tante stets freundlich und nett mit mir sprach, aber sobald wir allein waren, setzte sie ihr wahres Gesicht auf und begegnete mir mit einer Arroganz, wie ich sie nie zuvor von jemandem wahrnahm.

Ich blieb stark und hatte immer wieder versucht mit ihr ins Gespräch zu kommen und versuchte herauszufinden, woher dieses Verhalten kam. Aber sie blockte ab und ließ mich immer wieder stehen. Nach einer Zeit gewöhnte ich mich daran, merkte jedoch selbst, dass mich ihr herablassendes Verhalten, veränderte. Tag für Tag wurde ich lustloser und frustrierter. Meinen Kollegen fiel es ebenfalls auf, aber sie konnten sich mein Verhalten und meine Stimmungen nicht erklären. Auch wenn sie mir unterschwellig Fragen stellten und versuchten, herauszufinden, was mich bedrückte, wich ich ihnen aus, was sie nur noch mehr verwunderte.

Kami sah, dass ihr abschätziges Verhalten meine Persönlichkeit veränderte und freute sich darüber. Immer wieder lächelte sie mich fies an und machte geringschätzige Bemerkungen, wenn sie mir Unterlagen auf den Tisch warf, die ich wegsortieren sollte. Aber ihre hinterlistige und falsche Art mir gegenüber, sollte bald auffliegen. Das Blatt sollte sich wenden…

An einem Donnerstagabend bat mich meine Tante, nach Schließung der Praxis, in ihr Büro. Alle Patienten und Angestellten waren bereits gegangen. Ich klopfte an ihrer Tür und trat ein. Sie bat mich Platz zu nehmen und noch bevor ich sie fragen konnte, was sie von mir wollte, begann sie in ruhigem Tonfall: ,, Lara, mir ist nicht entgangen, dass Du Dich in letzter Zeit verändert hast. Und ich möchte Dir sagen, dass es mir in der Seele weh tut, Dich so zu sehen. Wenn ich Dich Frage, was los ist, weichst Du mir konsequent aus. Damit ist jetzt Schluss… Denn ich weiss jetzt, was los ist…’’

Erschrocken und fassungslos saß ich wie angewurzelt auf dem Stuhl. Was könnte das bedeuten? Würde sie mich entlassen? Tausend Fragen kreisten mir durch den Kopf…

Mit freundlichem Gesicht und einfühlsamer Körperhaltung lehnte sie sich nach vorne und sah mir in die Augen: ,,Lara, Du bist meine Nichte und ich freue mich Dich bei mir zu haben. Daher möchte ich alles daransetzen, Dich hier zu halten. Mir ist aufgefallen, dass Du und Kami keinen guten Draht zueinander habt. Daher habe ich eine Idee: Nächste Woche schließen wir die Praxis und machen Urlaub. Daher dachte ich mir, mit Dir und Kami für eine Woche zu verreisen. Ich habe uns ein Ferienhaus in Italien gemietet und würde mich freuen, wenn wir bei dieser Gelegenheit an eurem Verhältnis arbeiten würden. Kami habe ich schon von der Idee erzählt, sie ist begeistert und würde sich freuen, sich Dir anzunähern. Was sagst Du?’’

Sprachlos und mit offenem Mund saß ich da. Ich konnte nicht fassen, dass Kami sich bereit erklärte, an unserem Verhältnis zu arbeiten. Schließlich war sie es, die mich so herablassend behandelte. Aber ich wollte mich nicht geschlagen geben und stimmte dem Vorschlag zu. Wenn sich die richtige Gelegenheit ergeben würde, dann würde meine Tante sehen, wie hinterlistig und falsch ihre Auszubildene Kami ist.

Gesagt, getan. Ich stimmte zu und wir besprachen die Einzelheiten. Am nächsten Tag begegnete mir Kami äußerst freundlich und zuvorkommend. Aber ich wusste, dass dies nur Fassade war. Aber ich spielte mit.

Später saß ich allein im Pausenraum, als Kami hereinkam, die Tür hinter sich schloss und sagte; ,,Dieser Urlaub wird unvergesslich, meine Liebe… Das verspreche ich Dir!’’ Als sie das sagte, grinste sie in typisch fieser Manier und in einem Tonfall, der wie eine Drohung klang.

Aber ich blieb stark und ließ mir nichts anmerken. Sie verließ den Raum und ich überlegte mir, wie ich sie im Urlaub entlarven konnte. Schließlich sollte auch meine Tante ihr wahres Gesicht sehen.

Wenige Tage später packte ich meine Sachen zusammen mit meiner Mutter, die sich für mich freute und der Meinung war, dass ich diese Erholung dringend nötig hatte. (Wenn sie nur wüsste, was ich durchmachen musste.)

Dann war es so weit und meine Tante stand vor der Tür. In dem Taxi, dass uns zum Flughafen bringen sollte, saß auch Kami, die mich mit düsterem Grinsen ansah. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und stieg ins Auto.

Bereits auf der Hinfahrt erzählte mir meine Tante, von dem Ferienhaus, dass sie ausgesucht hatte. Sie zeigte mir Bilder auf ihrem Handy und während sie so erzählte, sah Kami immer wieder zu mir und lächelte mich gemein an.

Ich blendete es aus und konzentrierte mich auf die Unterhaltung mit meiner Tante. Am Flughafen angekommen standen wir am Terminal und durchliefen die üblichen Prozeduren. Schließlich saßen wir im Flugzeug und bald darauf waren wir in der Luft.

Kami zwang mir Gespräche auf und versuchte sich einzuschleimen. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und ließ mich darauf ein. Meiner Tante gefiel es uns so zu sehen und sie hatte nicht den Hauch einer Ahnung, was hinter den gespielten Unterredungen steckte.

Als wir endlich in Italien landeten, saßen wir bald darauf im Taxi und fuhren in Richtung Ferienhaus.

Dort angekommen bezogen wir ein kleines Haus, das sehr abgelegen lag. Es war wirklich schön eingerichtet. Im Garten stand ein Whirlpool und in einem Schlafzimmer standen drei Betten.

Das Wohnzimmer, die Küche und auch alles andere war sehr gepflegt und sah unsagbar einladend aus. Während wir uns einrichteten, begann Kami ein Gespräch mit meiner Tante: ,,Also Frau Krahn, ich weiss nicht was ich sagen soll… Sie haben sich selbst übertroffen, wie soll ich mich dafür nur bei Ihnen bedanken?’’

Meine Tante lächelte ihr zu und sagte: ,,Wie oft denn noch, Du darfst mich im Urlaub gerne mit Ines ansprechen… Und davon abgesehen, möchte ich meinen fleißigen jungenDamen ein Geschenk machen, also genießt es!’’

Ich verdrehte die Augen, als Kami ihre Schleimereien fortsetzte und ging in die Küche. Dort angekommen stellte ich fest, dass wir noch keine Lebensmittel hatten. Als ich ins Schlafzimmer zu den anderen Beiden ging, sah ich, wie sich beide mittlerweile Bikinis angezogen hatten und dabei waren, die Balkontür zum Garten zu öffnen. Als sie gerade rausgehen wollten, sagte ich: ,,Wie ich sehe, haben wir noch kein Essen im Haus, ich werde eben in die Stadt gehen und uns etwas holen…’’

Die Beiden drehten sich um und Ines sagte; ,,Gerne doch Schatz, ich und Kami testen in der Zeit den Pool.’’

Kami lächelte mir erneut fies zu und verschwand zusammen mit meiner Tante im Whirlpool. Es war seltsam, meine Tante in dem kurzen Bikini zu sehen, sie sah umwerfend aus. Aber die Tatsache, dass ich so über meine eigene Tante dachte, war gruselig und daher verdrängte ich den Gedanken und ging in die Stadt.

Da wir nicht viel brauchten und der Supermarkt ganz in der Nähe war, ging ich zu Fuß. Die Bewohner waren sehr nett und nach kurzer Zeit hatte ich alles zusammen.

Ich war etwa eine Stunde weg. Als ich die Haustür öffnete, stellte ich fest, dass etwas nicht stimmte. Aus dem Schlafzimmer drangen seltsame Geräusche. Es klang beinahe so, als würde jemand aufschreien. Verwundert und skeptisch betrat ich das Zimmer, in dem die Betten standen. Aber keine Spur. Ich ging Richtung Balkon. Dort angekommen, sah ich raus zum Whirlpool und ließ die Einkaufs-Tüten in meinen Händen zu Boden fallen.

Fassungslos und wie erstarrt beobachtete ich das Schauspiel vor meinen Augen. Meine Tante saß auf der obersten Kante und stützte sich breitbeinig mit den Händen an der Kante ab. Während sie mit nach hinten hängendem Kopf laut stöhnte; ,,Gut so, nicht aufhören…’’

Ihr BH-Bikini war zur Seite gezogen, ihre vollen Brüste wurden von Sonnenstrahlen bedeckt. Zwischen ihren Beinen war deutlich der Kopf von Kami zu sehen. Ihre Arme klammerten um das Becken meiner Tante. Mit voller Kraft umkreiste sie ihren Mund um die haarige Spalte meiner Tante.

Ich konnte nicht glauben, was ich da sah… Ich war geschockt. Aus irgendeinem Grund war ich dennoch gefesselt, von dem was ich da beobachtete. Sie war meine Tante und Kami war mir verhasst, warum also spürte ich eine ansteigende Erregung in mir aufsteigen? Das ergab keinen Sinn. Ich beschloss mich zurückzuziehen und die Einkauftüten mit dem Inhalt einzusammeln.

Als ich gerade gehen wollte und mich umdrehte, um den Raum zu verlassen, schrie meine Tante plötzlich noch lauter auf: ,,Ja Kami… Ich… Ich kooommeeee!’’ In der Sekunde drehte ich mich um und sah, wie Tante Ines einen starken Strahl ausstieß und das Gesicht von Kami durchnässte. Diese nahm sich nicht zurück und massierte weiter die Spalte von Ines mit ihrer Zunge.

Es war unsagbar erregend und dennoch versuchte ich mich dieser Gedanken zu verwehren. Ich ging in die Küche und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen…

Sie war meine Tante… Kami war meine Erzfeinden… Aber wieso macht mich diese Vorstellung so an? Ich musste handeln, aber was sollte ich tun?

Ewig machte ich mir Gedanken und beschloss, diese schmutzigen Fantasien auf sich beruhen zu lassen. Ich ging mit dem Einkauf hinaus und ging noch eine Weile spazieren… Eine Stunde später ging ich zurück und kündigte mich lautstark an. Die Beiden saßen mittlerweile auf einer Liege und sonnten sich.

Auch wenn sie nicht wussten, dass ich mit angesehen habe, bei dem was sie da trieben, hielt ich inne und sagte kein Wort.

Kami warf mir immer wieder fiese Blicke zu und Ines war zurückhaltender als sonst. Hatte sie ein schlechtes Gewissen? Fühlte sie sich schuldig?

Wir gingen in die Küche und bereiteten etwas zu Essen vor. Ines tauschte zwischenzeitlich einige Blicke mit Kami aus, aber ich tat so, als würde ich es nicht merken.

Als wir zusammen aßen, fiel auf, dass es recht still wurde. Keiner wollte etwas sagen und meiner Tante war die Nervosität auf die Stirn geschrieben. Sie ließ sich nichts anmerken und wich den Blicken Kamis gekonnt aus.

Es war eine seltsame Situation.

Im Anschluss übernahm Kami den Abwasch und schlug vor, dass ich die Gelegenheit nutzen sollte, nun auch die Sonne zu genießen. Das tat ich dann auch und nahm das Angebot meiner falschen Freundin dankend an.

Ich schlüpfte in meinen Bikini und ging in den Garten. Ich lag mich in den Whirlpool und versuchte das Erlebnis von vorhin zu verdrängen. Aber es sollte anders kommen…

Meine Tante leistete mir Gesellschaft und legte sich auf die Liege, neben dem Pool. Wir gerieten in ein Gespräch und wurden beide sehr locker dabei.

Eine halbe Stunde verging und ich spürte, wie mir die Sonne zu schaffen machte… Langsam wurde ich müde und in der nächsten Sekunde schlief ich ein. Bald darauf wurde ich von Geräuschen geweckt, die mir bereits bekannt vorkamen. Mein Kopf lag auf dem Whirlpool und ich lag zur Seite gerichtet auf der obersten Kante… Es war die Kante, auf der meine Tante eben noch saß.

Ich öffnete leicht die Augen, nur einen Spalt weit, um zu sehen, was da vor sich ging und tatsächlich; Kima kniete neben der Liege meiner Tante und presste ihren Mund auf die entblößte Spalte meiner Tante, die ihre Haare hielt und dabei leise stöhnte. Kami sah ich zum ersten Mal nackt und muss gestehen, dass sie unglaublich aussah. Ich war weder lesbisch, noch interessiert daran, sowohl Kami als auch meiner Tante beim Sex zuzusehen, aber dieser Anblick machte etwas mit mir… Ich genoss es zu sehen, wie meine Tante sich Kami hingab und ebenfalls genoss ich die gekonnten Zungenbewegungen von Kami und das verzehrte Gesicht von Ines, die es genoss, sich von ihrer Auszubildenen lecken zu lassen…

Mit jeder weiteren Sekunde wurde ich geiler und als ich es nicht mehr aushielt, war es so weit. Meine Hand, glitt im Pool langsam in Richtung feuchter Spalte. Ich bespielte meinen Kitzler und wurde immer erregter.

Kami und Ines verschmolzen zu einem feuchten Traum. Es fühlte sich unwirklich an… Aber ich konnte nicht anders und biss mir sanft auf die Lippe, während ich weiter meine Hand im Wasser bewegte.

Schließlich wurde es mir zu viel. Ich forderte mein Schicksal heraus und warf alle Zweifel über Bord.

,,Tante Ines, Deine Nichte ist ganz geil und möchte Dich jetzt auch Mal verwöhnen…’’

Plötzlich unterbrach Kami ihr Zungenspiel, sah zu mir und musterte mich mit fiesen Blicken. Meine Tante erhob sich schnell, bedeckte ihre Brüste mit ihren Händen und legte sich schnell ein Handtuch über ihre nasse Möse. Sie sah mich erschrocken an und wurde blass.

Ich versuchte sie zu beruhigen, stand auf und öffnete lächelnd meinen Bikini. Dann zog ich langsam meinen Slip aus und ging durchnässt, wie ich war, auf die Beiden zu.

Sie staunten nicht schlecht über mein Nippel-Piercing und auch Kami konnte ihre Neugier kaum verbergen. Ich kniete mich gegenüber von Kami auf den Boden, lag meine Hand auf ihr Handtuch und blickte meine Tante an: ,,Aber Tante Ines, es gibt keinen Grund zur Sorge… Das bleibt unser kleines Geheimnis und wenn deine Auszubildene Dich verwöhnen darf, warum nicht auch Deine Nichte?’’

Zögerlich blickte Ines abwechselnd zu mir und Kami, letztere kniete mit verschränkten Armen und abweisender Körperhaltung zur Seite.

Ines sah überlegte noch einen Moment und legte sich langsam zurück. Ich ergriff die Gelegenheit und zog ihr Handtuch zur Seite. Jetzt sah ich zum ersten Mal die nasse Möse meiner Tante. Jeder Zweifel und jede Stimme, die mir sagte, dass es falsch wäre, Sex mit meiner Tante zu haben, verschwanden.

Ich neigte mich runter und gab ihrer Spalte einen zärtlichen Kuss. Dann glitt ich zärtlich über ihre angeschwollenen Lippen. Immer schneller umkreiste meine Zunge ihre Spalte. Sie genoss es, auch bei ihr schwand jeder Zweifel und sie begann laut zu stöhnen, während sie ihre eigenen Brüste knetete.

Kami sah mir eifersüchtig zu, konnte ihre Geilheit jedoch nicht mehr verstecken und begann damit, ihre ebenfalls nasse Spalte zu reiben.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl, die Spalte meiner Tante zu verwöhnen. Mehr als erregend. Es war himmlisch und mit nichts vergleichbar, was ich zuvor erlebt hatte.

Ich benutzte auch bald meine Finger, mit denen ich langsam in sie eindrang…

,,Ja Lara, finger Deine notgeile Tante…. Los jetzt…’’

Sie hielt es nicht mehr aus und schoss eine kräftige Ladung Flüssigkeit aus ihrem Unterleib, der mich vollkommen durchnässte, … Dann forderte sich mich auf, zu ihr hochzukommen und zog mich nach oben, so dass ich auf ihren Platz nahm und meine Spalte auf der Ihrigen rieb. Unter stöhnen sagte sie; ,,Hat Deine Tante Dich schmutzig gemacht? Komm her, lass mich das weg machen, Schatz!’’

Dann gab sie mir einen zärtlichen Zungenkuss und lecke mit ihrer Zunge über meine durchnässten Wangen und teilte kurz darauf wieder Zungenküsse mit mir. Dann saugte sie an meinen Nippeln und zog mit ihren Lippen so stark an ihnen, dass ich dachte, sie würde meine Piercings entfernen.

Ich vertiefte mich in das Liebespiel mit meiner Tante und vergaß Kami bald vollkommen. Aber es sollte eine spannende Wendung nehmen.

Während ich meinen nassen Körper am Körper meiner Tante rieb und diese hemmungslos und wild küsste, bemerkte ich bald, ein warmes und nasses Gefühl an meinem After.

Ich drehte mich um und sah, dass Kami mein Arschloch verwöhnte. Ich schrie auf und stöhnte unkontrolliert los. Meine Tante erblickte Kami ebenfalls, nahm die Haare von ihr und presste ihr Gesicht fester gegen meine Arschbacken, die ich bereits auseinanderzog…

,,Los Du Miststück, meiner Nichte gefällt es, wie Du ihr Arschloch mit Deiner Zunge fickst… Los jetzt… oh ja…’’

Es war unglaublich und ich nahm das liebevolle Geschenk von Kami an und hoffte nun, dass sie mir damit ihre Freundschaft anbot… Ich genoss es, meine Spalte an der behaarten Möse meiner Tante Ines zu reiben, sie zu küssen und währenddessen die Zunge von Kami in meinem Arschloch zu spüren… Es war so aufregend und geil, dass mir der Atem stockte.

Aber ein Freundschaftsangebot von Kami, war es nicht… Denn das wäre weit untertrieben… Was dann folgte, muss ich in einem weiteren Teil erzählt werden…

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