Die Stammkneipe

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Reales Erlebnis
Das begann in unserer Stammkneipe. Der Typ vom Dartclub baggerte sie an, er zeigte meiner Frau, wie man Pfeile wirft. Seine Hand dabei in ihrer Taille, mit der anderen nahm er ihre Hand mit dem Pfeil in Richtig der Dartscheibe und schaute in ihren Ausschnitt. ” Du lässt aber tief blicken, Milanka” hörte ich ihn sagen. Sie schaute zu ihm auf. Ihr langes-, kupferrotes Haar fiel lockig über ihre Schultern. Er griff ihr mit den Fingern unters Kinn, obgleich ich sie nur aus den Augenwinkeln betrachtete weil ich mit einem anderen Stammgast am Tresen im Gespräch war, sah ich doch, dass sie ihre Augen bei diesem hingebungsvollen Zungenkuss geschlossen hatte, den er ihr aufdrückte und sie zögerlich erwiderte.
Plötzlich kam die blonde-, vollbusige Wirtin Bärbel dicht an mich heran und flüsterte mir zu, „pass auf deine schöne Frau auf Wolfgang. Sie ist nicht die erste Ehefrau, die Björn um den Finger wickelt, der weiß sehr genau, was eine Frau sexuell braucht!“ Mir war etwas schwummrig zumute, denn sie setzte sich nun neben ihn an einen Tisch und als sie die Schenkel übereinander legte rutschte der kurze Rock noch ein Stückchen höher. Ihre so wohl geformten Oberschenkel gab sie damit fast in ihrer Gänze zu erkennen. Etwas gehemmt schaute sie zu mir herüber, als der Nebenbuhler seinen Arm um ihre schmalen Schultern legte, da ich aber nicht reagierte, ließ sie ihn gewähren.
Irgendwann etwas später musste ich die Biere ablassen und plötzlich stand der Typ neben mir. Den Blick auf das Geschlecht des neben mir pissenden Björn konnte ich wohl nicht unterlassen, nur eine Sekunde sah ich in sein höhnisch grinsendes Gesicht, tja nicht jeder Mann ist dort unten groß und prall gebaut, ich im Gegensatz zu ihm jedenfalls nicht. Dieses Grinsen sollte mir wohl sagen, wie es meiner geliebten Ehefrau ergehen würde, wenn sie für ihn ihre Schenkel spreizt und mit ihm fickt.
Offen gestanden erregte mich die Vorstellung, ein anderer fickt und besamt meine hübsche, geile Ehefrau, sehr und so hatte ich mit ihr das Kopfkino gespielt, als wir Abends von einem FKK-See kamen und uns in den Armen lagen. Während wir so herrlich ineinander waren flüsterte ich ihr zu, „stell dir vor Liebling, nicht ich sondern dieser andere Typ vom See dem du so sehnsüchtig nach schautest, fickt dich jetzt mit seinem großen harten Riemen tief und fest!“
In Sekunden kam sie laut stöhnend so intensiv zum Orgasmus, wie ich es zuvor nicht erlebt hatte. Noch eine ganze Weile zitterte sie in meinen Armen, als ich ihr sagte, „nun wissen wir beide was du brauchst Schatz, nicht wahr?“ Erst deutlich später meinte sie, „willst du das denn auch, Liebling?“ Die Betonung lag auf „auch“ was mir verriet, sie wollte sich gern mal von einem anderen ficken lassen. „Liebe und Sex ist manchmal auch zweierlei und sollte mal jemand auftauchen, der dir gefällt, lass es mich wissen, mein Liebes, es wird nichts an unserer Liebe zueinander ändern.“ Damit war sie spontan einverstanden.
Hier im Lokal entging es mir nicht, dass die zwei sich dort an Tisch mehr als gut verstanden, als er meine Frau plötzlich an die Hand nahm und mit ihr zur Musikbox schlenderte. Bei der Musikauswahl hatte er seine Hand eng um ihre Taille gelegt, sie tat es ihm gleich. Die zwei fühlten sich dort in der Ecke wohl unbeobachtet, ich konnte mich kaum noch auf das Gespräch mit dem neben mir sitzenden konzentrieren, wieder sah ich, wie die beiden leidenschaftlich ihre Zungen umeinander gleiten ließen, wobei er meiner Angetrauten an die Bluse ging und ihre Titten massierte. Sie wich ihm, wohl schon völlig aufgegeilt, aus und leider konnte ich nicht verstehen, was sie miteinander besprachen. Meine wohlriechende Gattin stand plötzlich neben mir, schaut mich mit ihren grünen Katzenaugen strahlend an und meinte, „Schatz ich bin schon ziemlich müde und will gern nach Haus gehen. Es ist schon dunkel draußen, hast du etwas dagegen wenn Björn mich kurz bringt? Du kannst gern noch länger bleiben, Liebster!“
Ihre Knospen unter der seidigen Bluse stachen deutlich hervor, was nicht unbedingt auf Müdigkeit schließen ließ, sondern eher auf ihre Erregung entstanden durch Björns Tittenmassage und vermutlich trug sie auch nur eine Büstenhebe heute Abend. Ob sie wohl den Draufgänger bei einem unserer letzten Kneipenbesuche schon eher ins Auge gefasst hatte? Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, Björn half meiner Gattin in den Mantel. Als die zwei das Lokal verließen drehte meine Frau sich noch kurz zu mir um und zwinkerte mir zu.
Allein bei dem Gedanken, dieser Hengst-Bulle wird meine inzwischen auf ihn geil gewordene Ehefrau gleich ficken, bewegte sich mein Kleiner in der Hose und wurde steif. Unsere Wohnung lag gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite. Erst ca.2 Std. später verließ ich das Lokal als letzter Gast und schloss drüben die Wohnungstür auf. Sanfter Kuschelrock drang aus den Lautsprechern im Wohnzimmer. Ich ging durch den Flur ins Wohnzimmer. Auf dem Couchtisch standen 2 leere Gläser, eine Fl. Wein, auf der Couch lag ihre Bluse und ebenso unordentlich auf dem Teppich der Rock meiner Ehefrau ebenso ihr Slip auf dem großen runden Esstisch auf den ich mich kurz abstützte – es war wohl ein Bierchen zu viel! Dabei fasste ich geradezu in eine Pfütze. Also Rotwein war das keiner! Ich roch und leckte vorsichtig daran und mir war klar, dass es sich um Sperma handelte! Er hatte meine geliebte Ehefrau also auf dem Esstisch gefickt und besamt . . .
. . . ich schaltete die Stereoanlage aus, denn sicher würde mein frisch gevögeltes Weib bereits schlafen. Als ich dann durch den Flur in Richtung Bad und Schlafzimmer ging, hörte ich jedoch ein Wimmern, Stöhnen, Seufzen, „ ohh ja Björn, dein Schwanz ist so riesig, du füllst mich ganz aus, aaahhhh! Fick mich hart und tief, jaaa sooo hmmm ich komme schon wieder! So hat es mir mein Mann noch nie gemacht, uuuhhh mein Gott wie groß er ist! Bitte nicht, nicht in meinen Po, der ist zu groß!“ Dann ein spitzer Schrei.
Ich musste mir erst einmal einen Drink gönnen. Dann schaute ich ins Schlafzimmer. Björn hockte praktisch hinter/über ihr, sein beängstigend dicker Schwanz pfählte die Arschbacken meiner Gattin, während das Klatschen seiner Hand auf ihrem Arsch den Raum erfüllte, hatte er mit seiner anderen Hand in ihre rote Mähne gegriffen, ihren Kopf in den Nacken gezogen und flüsterte ihr deutlich zu, „dich geile Ehesau werde ich richtig zureiten, das willst du doch, du Fickvieh, oder?“ Dieses mal schlug er seitlich auf ihre hopsenden 95C-Titten, die bei jedem seiner harten-, tiefen Stöße in ihren Arsch auf und ab zappelten.
Einerseits hätte ich diesem Typ am liebsten eine Tracht Prügel verpasst, doch während ich weiter zusah, hatte ich meine Hose geöffnet und wichste meinen Kleinen wie verrückt. Was für ein geiler Anblick – war diese rossige Rotfuchsstute wirklich meine liebevolle Gattin? „Ohhja Björn, schlag mich, bitte. „Das tat er nur allzugern und die bereits tiefgeröteten Arschbacken konnten so einiges vertragen, doch Milanka wurde dadurch nur noch geiler. „Du schwanzgeiles Hurenschwein wirst zukünftig für jeden Schwanz deine Schenkel spreizen und dich ficken lassen, wenn ich es will! Du wirst MEINE NUTTE sein, los, sag es mir was wirst du gerne sein?“ Wieder schlug er sie auf den Arsch und die Titten. Meine Frau flehte und wimmerte,“ ja ich werde deine Hure sein und mit jedem ficken wenn und wann du es willst, mein Hengst! Aaahhh du fickst mich so gut wie kein anderer es kann!“
Man nennt das wohl multiple Orgasmen was er ihr verschaffte, denn sie kam gar nicht mehr herunter. Ich hatte bereits 2 mal auf den Boden gespritzt, als Björn laut stöhnend tief in ihrem Arsch zum Abspritzen kam.
Da ich im dunklen Flur stand konnten sie mich nicht sehen, so dachte ich. Beide waren völlig außer Atem, als Björn sich zur Seite fallen ließ in unserem Ehebett und meine Frau sich an ihn schmiegte. Während sie sich leidenschaftlich küssten und sich Dinge zuflüsterten die ich nicht hören konnte, sondern lediglich mitbekam, dass meine Ehefrau ihm zustimmte, was immer er ihr auch sagte, schaute Björn mir plötzlich direkt ins Gesicht und meinte grinsend, „du kleinschwänziger Cuckigatte bringst es halt nicht, hast es ja aus dem Mund deiner Ehestute selbst gehört! Stimmt´s Milanka, er kann dich gar nicht befriedigen, hahahahaha. Meiner Frau waren seine Sprüche wohl erst peinlich, doch dann meinte sie zu mir, „nun Schatz du hast es ja selbst miterlebt. Aber schon bei dem ersten Fick auf unserem Esstisch entstand bei mir diese Lust mich ihm zu unterwerfen, ja die Empfindung, Björn sexuell hörig zu werden, schlimm?“
Wir drei begaben uns ins Wohnzimmer, die zwei dicht aneinander gekuschelt auf der Couch servierte ich uns einen Drink. Beide waren nackt, meine Frau trug noch ihre halterlosen Nylons und Heels. „Darf ich davon ausgehen, ihr zwei, dass eure Fickerei keine einmalige Sache ist?“ Björn meinte, „deine Ehefrau ist wie geschaffen für mich Wolfgang und ich bin mir sicher, sie kann gar nicht anders, als meine Sexsklavin zu werden, stimmt es du schöne Ficksau?“ Sie lächelte ihn an, küsste ihn und schaute zu mir, „Du musst verstehen Liebling, dass ich sexuell jetzt ganz Björn gehöre, ich kann nicht anders.“ Ich sagte, „nun dann werdet ihr euch halt öfter treffen um miteinander zu ficken, aber euren Dirty talk werte ich mal als lustbringende und unrealistische Erniedrigung.“ Björn widersprach mir sofort, „du hast doch miterlebt, wie diese Ehefickstute auf die Palme geht durch Erniedrigung. Sie ist in ihrem tiefsten Inneren eine devote Nutte die mehrere Schwänze braucht, stetige Erniedrigung und Züchtigung um richtig glücklich zu sein!“
Meine Gattin, „Schatz ich liebe dich nach wie vor, glaube es mir. Doch habe ich erstmals gespürt, was mir wirklich fehlt und Björn gab mir das, er wird mich weiterhin ficken und zu seiner Sexsklavin machen und ich bin glücklich dabei!“
„So ist es Wolfgang. Es ist sehr gönnerhaft, dass deine Ehestute nicht arbeiten muss und sich täglich gern um andere Dinge wie Sport und Körperpflege kümmert. Auch das wird sich ändern. Sie wird täglich mehrere Schwänze bekommen, ich führe deine Gattin anderen zur Benutzung zu. Natürlich werde ich sie sexuell regelmäßig auf die Spitze führen, doch als – sagen wir mal – Gegenleistung wird sie als meine Hure für mich anschaffen, das willst du doch du geile Ficksau, oder?“ Er schaute sie an, gab ihre eine wohldosierte Ohrfeige, „ja Björn ich will deine Sklavenhure sein, wann immer du es von mir verlangst!“
Ich traute meinen Ohren kaum. In nur wenigen Stunden hatte dieser Hengst meine Gattin völlig verändert, sie war ihm tatsächlich sexuell hörig. Dabei war ich derjenige, der schon seit längerer Zeit sie gern einmal fremdficken lassen wollte und empfand tiefe Schuld an der veränderten Situation. Wir saßen dann zu dritt nebeneinander auf der Couch, streichelten und küssten meine Ehefrau, deren Knospen bereits wieder hart und steif waren, „was denkst du Björn, ich möchte gern sehen wie mein Mann deinen Hengstschwanz lutscht.“ Ich dachte im falschen Film zu sein, doch Björn fand das ebenfalls eine gute Idee und wenig später hockte ich zwischen seinen gespreizten Schenkeln. Während die zwei sich küssten und streichelten spürte ich Milanka´s Hand an meinem Hinterkopf, „nimm ihn richtig tief in den Mund, Schatz, er mag das!“ Eine wahre Maulsperre dieser dickadrige Hengstriemen und meine Frau drückte mich noch tiefer auf dein Schwanz, „ hmmm ja so mein lieber Cucki schön saugen musst du ihn dabei. Mach ihn wieder richtig steif, damit er deine geliebte Ehefrau himmlisch fickt und besamt. Ich würgte und der Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, „bläst er gut, Björn mein Hengst?“ Er meinte,“ wenigstens bekommt er auf diese Art und Weise mal einen richtigen Schwanz. Meine Gattin lachte und sagte, „er weiß doch das er mich mit seinem Minipimmel nicht zu solchen Höhepunkten führen kann, wie du Björn!“ Björn meinte, es sei nun genug, ich soll seine Eier lecken, während meine Ehesau sich über ihn hockt und sich auf seinen 23x7cm Riemen pfählt. Aus nächster Nähe spürte ich, wie ihre Ehefotze sich auf dem Fleischbolzen dehnte und meine Frau sich stöhnend immer tiefer auf ihrem Hengst fickte. „Ohh Schatz, mir schwinden die Sinne. Es ist unglaublich geil ihn so an meinen Uterus stoßen zu spüren! Bitte, leck seinen Samen aus meinem Arsch, jaaaa soooooo . . . .
. . . zitternd, spitze Schreie ausstoßend kam sie so intensiv, dass sie sich kaum auf ihm halten konnte. Das Klatschen dabei, was ich nicht sehen konnte und es auch kaum glauben wollte: ihr wimmern, „ja schlag mich bitte“ ließ deutlich werden, dass er meine schöne Gattin wieder und wieder ohrfeigte, womit er offensichtlich ihren Höhepunkt noch intensivierte. Ich kannte diese Masoeigenschaften bei ihr vorher nicht. War sie doch im öffentlichen Leben eher eine sehr selbstbewusste Frau Typ „Lady“ in Kostüm oder Kleid. Auch Björn spritzte noch einmal in mehreren Schüben seinen Samen in meine Frau und meinte, als sein Bolzen aus ihr herausglitt, „leck meine Sau jetzt schön sauber Wolfgang!“
Meine Frau lag völlig geschafft aber restlos befriedigt auf der Couch. Björn zog sich an, küsste sie zum Abschied und sagte, „am Mittwoch komme ich zum Frühstück zu euch. Du wirst gestylt sein wie eine Lady, so wie du es sonst auch bist. Unterm Kleid Halterlose oder Nylons mit Strapsen, Heels, keinen und nur eine Büstenhebe oder ganz ohne. Ich will deine Euter zappeln sehen, doch nicht nur ich! Du geile Ehesau wirst dann in dein Hurendasein eingewiesen!“
Am nächsten Tag beim Frühstück – wir waren zu zweit – war ich derjenige, der nun dieselbe Frage an sie richtete wie sie es vor dem uns prägenden Ereignis an mich tat. „Willst du es wirklich Schatz?“ Dabei hielten wir uns an den Händen. Dabei schaute ich in ihre schönen, grünen Augen. „Wolfgang, ich liebe dich nach wie vor, daran wird sich nichts ändern. Doch Björn hat in mir diese devoten Empfindungen geweckt, auf die ich nicht mehr verzichten kann. Glaube mir bitte Liebster, ich kann darauf nun nicht mehr verzichten und es ist ein so wunderschönes Gefühl, mich Bedingungslos in seine Hände zu begeben, was er auch mit mir tun will. Ich gehöre ihm!“
„Aber deine Zusage gestern Nacht an ihn, als er dich so intensiv durchfickte, du wirst für jeden Schwanz deine Schenkel spreizen und dich ficken lassen, wenn er es will, dass war doch wohl nur im Rausch der Extase so dahingesagt, oder?“ Sie meinte etwas zögerlich, „du hast gestern Nacht ja miterlebt, dass mir seine frivole Art von ihm erniedrigt zu werden mich so unendlich geil macht. Ich kann dir das Gefühl gar nicht beschreiben, wie meine völlige Hingabe für ihn mich beeinflusst und prägt. Diese sexuelle Hörigkeit genieße ich in vollen Zügen auf besondere Art und Weise. Wenn er es so will, werde ich seine Sexsklavin sein und voller Stolz mich von anderen Männern ficken und benutzen lassen. Finde dich bitte damit ab, geliebter Ehegatte.“
Ich glaubte meinen Ohren kaum. Meine hübsche Gattin, der es an nichts fehlte wird für ihn auf den Strich gehen, unglaublich! Es klingelte, ein Bote brachte ein Päckchen für meine Frau. Bevor ich nun meine geschäftlichen Termine wahrnahm, sah ich, dass Björn ihr ein Present hat zukommen lassen. Im Päckchen befand sich ein breites-, ledernes Halsband mit Nieten und vorn einer Öse. Trage es bitte am Mittwoch wenn ich zu euch komme!
Nach meiner Tour am frühen Abend gönnte ich mir einen Abstecher in unsere Stammkneipe, doch war ich wohl der einzige Gast. Bärbel hatte gerade geöffnet und brachte mir das bestellte Bier. Bärbel, ein hübsches-, reiferes Weib, kurzes blondes Haar, markantes Gesicht, extrem große Titten.
„Hallöchen Wolfgang. Wie geht’s deiner Frau?“ Ich sagte, „oh danke Bärbel, ihr geht’s sehr gut.“ Hat Björn sie also sicher nach Haus gebracht, meinte sie und schaute mich doppelsinnig dabei an mit ihren hellblauen Augen. „Dann hast du ihn auch besser kennengelernt bei euch zu Haus?“ Ich sagte ihr, „du hattest schon Recht Bärbel. Vermutlich kennst auch seine sexuellen Fähigkeiten?“ Sie lächelte mich an und meinte, ich hatte dich gewarnt Wolf. Es ist nicht nur seine dominante Art, deine Frau weiß nun auch, dass er mächtig was in der Hose hat und damit verdammt gut umgehen kann! Bleibt es denn bei dieser einen Nacht zwischen deiner Milanka und ihm oder?“
Wir sprachen so offen, da außer uns noch niemand im Lokal war und Bärbel war mir doch eine Vertrauensperson. „Er wird morgen zu uns zum Frühstück kommen und will dann wohl mit meiner Frau etwas unternehmen.“ Sie schaute mich mit ernstem Blick an und sagte, „er wird deine schöne Gattin als Nutte für sich anschaffen lassen, Wolfgang. Diese Art von Zuhälter hat eine besondere Art, sich Frauen sexuell gefügig zu machen, um sie dann zu verhuren, glaube mir.“ Ich glaubte ihr.
An besagtem Mittwoch dann kam Björn pünktlich um 9 zum Frühstück. Meine Frau in seidigem-, hautengen Kostüm und hohen Heels druckste schon etwas nervös herum. Die zweiumschlangen sich an der Tür und küssten sich, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Doch da stand noch ein anderer neben Björn, wie er uns sagte, Carsten sei sein langjähriger Freund und sie hätten sich zufällig getroffen. Wer das glaubt. Den auch Carsten schaute meine Gattin mit gierigen Blicken an – eine wahre Augenweide, der dünne Stoff des Oberteils hob sich deutlich dort, wo ihre Knospen vor Lust schon steif und hart waren.
„Es macht euch doch nichts aus, wenn wir zu viert frühstücken,“ meinte Björn. Meine Frau und er saßen wie Verliebte dicht nebeneinander und ich war sicher, dieser recht witzige Carsten war eingeweiht über die Situation, denn meine Frau trug natürlich das lederne Halsband als Erkennungszeichen SEINER Sklavin. Nach dem Frühstück forderte Björn, Wolfgang ich will das du deine schöne Ehefrau jetzt entkleidest, natürlich bis auf Nylons und Büstenhebe.“ So getan drehte sie sich einige Male zur Begutachtung und Carsten raunte, „was für eine hübsche-, geile Stute! Du hast nicht zuviel versprochen, Björn.“
Bevor die zwei sie nun ins Wohnzimmer führten, legte Björn mir ein paar Unterlagen auf den Tisch, „ schaue es dir an Cucki sind alle gesund!“
Seltsam. Sechs HIV-Teste von verschiedenen Männern. Geräusche aus dem Wohnzimmer drangen an meine Ohren. Carsten stand hinter-, Björn vor meiner Ehefrau. Beide waren bereits nackt! Während Björn sie küssend ihre Titten massierte und immer wieder die steifen Knospen zwirbelte und zog, vollzog Carsten langsame Fickbewegungen, sein Schwanz (fast so stark wie der von Björn) glitt zwischen ihren Schenkeln und wohl auch ihren nassen Schamlippen hin und her. Meine Frau seufzte vor Lust, griff nach hinten und wichste Carsten Schwanz, „ihr geilen Hengste wollt mich zu zweit ficken!“ Björn lachte und sagte, „du geiles Fickstück wirst nun täglich mehrere Schwänze bekommen, so wie du es brauchst.“
Carsten zog ihre Arschbacken auseinander, setzte seine Eichel an ihrem Poloch an und begann in sie einzudringen. Mit einem spitzen Schrei signalisierte meine Frau sein Eindringen in ihren Arsch und erhielt gleichzeitig von Björn eine Ohrfeige. „Dich geiles Stück werden wir jetzt Sandwich zureiten, das wird dir sehr guttun, du meine Sklavensau!“ Inzwischen drang Carsten mit seinem harten Schwanz langsam tiefer in den Arsch meiner Gattin ein und stöhnte, „die Nutte ist herrlich eng! Sie wird für uns beide laufen was das Zeug hält Björn!“ Ihr Björn ging etwas in die Knie, beide waren einen Kopf größer als Milanka doch durch die 10cm Heels gab es einen gewissen Ausgleich. Es dauerte ein Weilchen, doch dann schien auch Björn seinen Schwanz in sie zu stoßen und sie tat einen langen Seufzer als wolle sie sagen „ endlich!“
Die beiden Hengste fickten sie in ihrer Mitte und waren offensichtlich gut abgestimmt, während meine Frau nur willenloses Fickfleisch der beiden war. Björn meinte, „gut zugeritten wird die schwanzgeile Fotze uns gut Kohle einbringen, da sei dir sicher Carsten.“
Meine Frau wimmerte, „ohhh mein Gott! Haltet mich! AAAhhhh mir kommt es!“ Wieder bekam sie rechts und links wohl dosierte Ohrfeigen von -Björn, was ihren Orgasmus offenbar noch intensivierte, denn ich sah wie sie zitternd zwischen den Hengsten völlig abging und die zwei sie festhielten, nur einen Augenblick tief in ihr verweilten, um sie dann erneut weiter zu ficken.
Wie hatte mir Bärbel die 58-jährige Wirtin doch gesagt, „er wird sie so zureiten, dass sie nur noch auf Schwänze fixiert ist, alles andere gerät völlig in den Hintergrund für deine Frau!“ Sie kannte sich diesbezüglich sehr gut aus, denn das Kapital für den Erwerb ihres Lokales hatte sie nicht im Supermarkt verdient. Mehrmals trieben sie meine Ehefrau stehend immer wieder auf den Hügel der Lust, mir wurde klar, dass dies für sie sehr prägend war. Die zwei schafften es nach gefühlten 2 Stunden dann fast gleichzeitig laut stöhnend ihren Samen in sie hinein zu spritzen und ich wurde als wichsend-, zusehender Cucki zum Leckdiener degradiert. Spontan hatte sie also 2 Zuhälter und war völlig unfähig, sich aus deren Gier zu befreien, im Gegenteil, sie genoss ihre Demut und die damit verbundenen Höhepunkte.
Bärbel behielt recht. Meine Gattin war sexuell rundherum glücklich. Dieses schöne Weib mit ihren Sommersprossen, welche ihr feminines Gesicht zierten, war empfindungsmäßig in völliger Abhängigkeit und genoss das zu tiefst. Später dann unterhielten wir uns zu viert. „Du wirst UNSERE MILANKA morgen gegen 12 Uhr zum Schwimmbad Okeraue fahren. Daneben gibt’s einen Weg. Voller Gestrüpp, Bäumen und Büschen, die Okeraue eben. Sie wird so gestylt sein wie heute beim Frühstück, also die klassische Lady, Gattin des erfolgreichen-, und bekannten Maklers aus diesem Ort. Aids-Bescheinigungen der sechs wohl betuchten Herren liegen vor. Du Hure Milanka wirst morgen sechs Hengste beglücken und sollten sie nicht zufrieden sein, werden wir dich züchtigen, das heißt, gefesselt mit Gerte und Peitsche! Die Businesstypen sind diskret und lassen sich diese Session etwas kosten. Sollte einer von denen nicht zufrieden sein, wirst du in BS auf der Bruchstraße deine weiblichen Vorzüge an einer gläsernen Tür zur Schau stellen, wie alle anderen Nutten. Natürlich nur tagsüber, denn dein Ehemann soll ja auch etwas von dir haben.“
Spätestens jetzt hätte sie abspringen müssen, doch das Gegenteil ereignete sich.

Reales Erlebnis
Das begann in unserer Stammkneipe. Der Typ vom Dartclub baggerte sie an, er zeigte meiner Frau, wie man Pfeile wirft. Seine Hand dabei in ihrer Taille, mit der anderen nahm er ihre Hand mit dem Pfeil in Richtig der Dartscheibe und schaute in ihren Ausschnitt. ” Du lässt aber tief blicken, Milanka” hörte ich ihn sagen. Sie schaute zu ihm auf. Ihr langes-, kupferrotes Haar fiel lockig über ihre Schultern. Er griff ihr mit den Fingern unters Kinn, obgleich ich sie nur aus den Augenwinkeln betrachtete weil ich mit einem anderen Stammgast am Tresen im Gespräch war, sah ich doch, dass sie ihre Augen bei diesem hingebungsvollen Zungenkuss geschlossen hatte, den er ihr aufdrückte und sie zögerlich erwiderte.
Plötzlich kam die blonde-, vollbusige Wirtin Bärbel dicht an mich heran und flüsterte mir zu, „pass auf deine schöne Frau auf Wolfgang. Sie ist nicht die erste Ehefrau, die Björn um den Finger wickelt, der weiß sehr genau, was eine Frau sexuell braucht!“ Mir war etwas schwummrig zumute, denn sie setzte sich nun neben ihn an einen Tisch und als sie die Schenkel übereinander legte rutschte der kurze Rock noch ein Stückchen höher. Ihre so wohl geformten Oberschenkel gab sie damit fast in ihrer Gänze zu erkennen. Etwas gehemmt schaute sie zu mir herüber, als der Nebenbuhler seinen Arm um ihre schmalen Schultern legte, da ich aber nicht reagierte, ließ sie ihn gewähren.
Irgendwann etwas später musste ich die Biere ablassen und plötzlich stand der Typ neben mir. Den Blick auf das Geschlecht des neben mir pissenden Björn konnte ich wohl nicht unterlassen, nur eine Sekunde sah ich in sein höhnisch grinsendes Gesicht, tja nicht jeder Mann ist dort unten groß und prall gebaut, ich im Gegensatz zu ihm jedenfalls nicht. Dieses Grinsen sollte mir wohl sagen, wie es meiner geliebten Ehefrau ergehen würde, wenn sie für ihn ihre Schenkel spreizt und mit ihm fickt.
Offen gestanden erregte mich die Vorstellung, ein anderer fickt und besamt meine hübsche, geile Ehefrau, sehr und so hatte ich mit ihr das Kopfkino gespielt, als wir Abends von einem FKK-See kamen und uns in den Armen lagen. Während wir so herrlich ineinander waren flüsterte ich ihr zu, „stell dir vor Liebling, nicht ich sondern dieser andere Typ vom See dem du so sehnsüchtig nach schautest, fickt dich jetzt mit seinem großen harten Riemen tief und fest!“
In Sekunden kam sie laut stöhnend so intensiv zum Orgasmus, wie ich es zuvor nicht erlebt hatte. Noch eine ganze Weile zitterte sie in meinen Armen, als ich ihr sagte, „nun wissen wir beide was du brauchst Schatz, nicht wahr?“ Erst deutlich später meinte sie, „willst du das denn auch, Liebling?“ Die Betonung lag auf „auch“ was mir verriet, sie wollte sich gern mal von einem anderen ficken lassen. „Liebe und Sex ist manchmal auch zweierlei und sollte mal jemand auftauchen, der dir gefällt, lass es mich wissen, mein Liebes, es wird nichts an unserer Liebe zueinander ändern.“ Damit war sie spontan einverstanden.
Hier im Lokal entging es mir nicht, dass die zwei sich dort an Tisch mehr als gut verstanden, als er meine Frau plötzlich an die Hand nahm und mit ihr zur Musikbox schlenderte. Bei der Musikauswahl hatte er seine Hand eng um ihre Taille gelegt, sie tat es ihm gleich. Die zwei fühlten sich dort in der Ecke wohl unbeobachtet, ich konnte mich kaum noch auf das Gespräch mit dem neben mir sitzenden konzentrieren, wieder sah ich, wie die beiden leidenschaftlich ihre Zungen umeinander gleiten ließen, wobei er meiner Angetrauten an die Bluse ging und ihre Titten massierte. Sie wich ihm, wohl schon völlig aufgegeilt, aus und leider konnte ich nicht verstehen, was sie miteinander besprachen. Meine wohlriechende Gattin stand plötzlich neben mir, schaut mich mit ihren grünen Katzenaugen strahlend an und meinte, „Schatz ich bin schon ziemlich müde und will gern nach Haus gehen. Es ist schon dunkel draußen, hast du etwas dagegen wenn Björn mich kurz bringt? Du kannst gern noch länger bleiben, Liebster!“
Ihre Knospen unter der seidigen Bluse stachen deutlich hervor, was nicht unbedingt auf Müdigkeit schließen ließ, sondern eher auf ihre Erregung entstanden durch Björns Tittenmassage und vermutlich trug sie auch nur eine Büstenhebe heute Abend. Ob sie wohl den Draufgänger bei einem unserer letzten Kneipenbesuche schon eher ins Auge gefasst hatte? Sie gab mir einen Kuss auf die Wange, Björn half meiner Gattin in den Mantel. Als die zwei das Lokal verließen drehte meine Frau sich noch kurz zu mir um und zwinkerte mir zu.
Allein bei dem Gedanken, dieser Hengst-Bulle wird meine inzwischen auf ihn geil gewordene Ehefrau gleich ficken, bewegte sich mein Kleiner in der Hose und wurde steif. Unsere Wohnung lag gleich gegenüber auf der anderen Straßenseite. Erst ca.2 Std. später verließ ich das Lokal als letzter Gast und schloss drüben die Wohnungstür auf. Sanfter Kuschelrock drang aus den Lautsprechern im Wohnzimmer. Ich ging durch den Flur ins Wohnzimmer. Auf dem Couchtisch standen 2 leere Gläser, eine Fl. Wein, auf der Couch lag ihre Bluse und ebenso unordentlich auf dem Teppich der Rock meiner Ehefrau ebenso ihr Slip auf dem großen runden Esstisch auf den ich mich kurz abstützte – es war wohl ein Bierchen zu viel! Dabei fasste ich geradezu in eine Pfütze. Also Rotwein war das keiner! Ich roch und leckte vorsichtig daran und mir war klar, dass es sich um Sperma handelte! Er hatte meine geliebte Ehefrau also auf dem Esstisch gefickt und besamt . . .
. . . ich schaltete die Stereoanlage aus, denn sicher würde mein frisch gevögeltes Weib bereits schlafen. Als ich dann durch den Flur in Richtung Bad und Schlafzimmer ging, hörte ich jedoch ein Wimmern, Stöhnen, Seufzen, „ ohh ja Björn, dein Schwanz ist so riesig, du füllst mich ganz aus, aaahhhh! Fick mich hart und tief, jaaa sooo hmmm ich komme schon wieder! So hat es mir mein Mann noch nie gemacht, uuuhhh mein Gott wie groß er ist! Bitte nicht, nicht in meinen Po, der ist zu groß!“ Dann ein spitzer Schrei.
Ich musste mir erst einmal einen Drink gönnen. Dann schaute ich ins Schlafzimmer. Björn hockte praktisch hinter/über ihr, sein beängstigend dicker Schwanz pfählte die Arschbacken meiner Gattin, während das Klatschen seiner Hand auf ihrem Arsch den Raum erfüllte, hatte er mit seiner anderen Hand in ihre rote Mähne gegriffen, ihren Kopf in den Nacken gezogen und flüsterte ihr deutlich zu, „dich geile Ehesau werde ich richtig zureiten, das willst du doch, du Fickvieh, oder?“ Dieses mal schlug er seitlich auf ihre hopsenden 95C-Titten, die bei jedem seiner harten-, tiefen Stöße in ihren Arsch auf und ab zappelten.
Einerseits hätte ich diesem Typ am liebsten eine Tracht Prügel verpasst, doch während ich weiter zusah, hatte ich meine Hose geöffnet und wichste meinen Kleinen wie verrückt. Was für ein geiler Anblick – war diese rossige Rotfuchsstute wirklich meine liebevolle Gattin? „Ohhja Björn, schlag mich, bitte. „Das tat er nur allzugern und die bereits tiefgeröteten Arschbacken konnten so einiges vertragen, doch Milanka wurde dadurch nur noch geiler. „Du schwanzgeiles Hurenschwein wirst zukünftig für jeden Schwanz deine Schenkel spreizen und dich ficken lassen, wenn ich es will! Du wirst MEINE NUTTE sein, los, sag es mir was wirst du gerne sein?“ Wieder schlug er sie auf den Arsch und die Titten. Meine Frau flehte und wimmerte,“ ja ich werde deine Hure sein und mit jedem ficken wenn und wann du es willst, mein Hengst! Aaahhh du fickst mich so gut wie kein anderer es kann!“
Man nennt das wohl multiple Orgasmen was er ihr verschaffte, denn sie kam gar nicht mehr herunter. Ich hatte bereits 2 mal auf den Boden gespritzt, als Björn laut stöhnend tief in ihrem Arsch zum Abspritzen kam.
Da ich im dunklen Flur stand konnten sie mich nicht sehen, so dachte ich. Beide waren völlig außer Atem, als Björn sich zur Seite fallen ließ in unserem Ehebett und meine Frau sich an ihn schmiegte. Während sie sich leidenschaftlich küssten und sich Dinge zuflüsterten die ich nicht hören konnte, sondern lediglich mitbekam, dass meine Ehefrau ihm zustimmte, was immer er ihr auch sagte, schaute Björn mir plötzlich direkt ins Gesicht und meinte grinsend, „du kleinschwänziger Cuckigatte bringst es halt nicht, hast es ja aus dem Mund deiner Ehestute selbst gehört! Stimmt´s Milanka, er kann dich gar nicht befriedigen, hahahahaha. Meiner Frau waren seine Sprüche wohl erst peinlich, doch dann meinte sie zu mir, „nun Schatz du hast es ja selbst miterlebt. Aber schon bei dem ersten Fick auf unserem Esstisch entstand bei mir diese Lust mich ihm zu unterwerfen, ja die Empfindung, Björn sexuell hörig zu werden, schlimm?“
Wir drei begaben uns ins Wohnzimmer, die zwei dicht aneinander gekuschelt auf der Couch servierte ich uns einen Drink. Beide waren nackt, meine Frau trug noch ihre halterlosen Nylons und Heels. „Darf ich davon ausgehen, ihr zwei, dass eure Fickerei keine einmalige Sache ist?“ Björn meinte, „deine Ehefrau ist wie geschaffen für mich Wolfgang und ich bin mir sicher, sie kann gar nicht anders, als meine Sexsklavin zu werden, stimmt es du schöne Ficksau?“ Sie lächelte ihn an, küsste ihn und schaute zu mir, „Du musst verstehen Liebling, dass ich sexuell jetzt ganz Björn gehöre, ich kann nicht anders.“ Ich sagte, „nun dann werdet ihr euch halt öfter treffen um miteinander zu ficken, aber euren Dirty talk werte ich mal als lustbringende und unrealistische Erniedrigung.“ Björn widersprach mir sofort, „du hast doch miterlebt, wie diese Ehefickstute auf die Palme geht durch Erniedrigung. Sie ist in ihrem tiefsten Inneren eine devote Nutte die mehrere Schwänze braucht, stetige Erniedrigung und Züchtigung um richtig glücklich zu sein!“
Meine Gattin, „Schatz ich liebe dich nach wie vor, glaube es mir. Doch habe ich erstmals gespürt, was mir wirklich fehlt und Björn gab mir das, er wird mich weiterhin ficken und zu seiner Sexsklavin machen und ich bin glücklich dabei!“
„So ist es Wolfgang. Es ist sehr gönnerhaft, dass deine Ehestute nicht arbeiten muss und sich täglich gern um andere Dinge wie Sport und Körperpflege kümmert. Auch das wird sich ändern. Sie wird täglich mehrere Schwänze bekommen, ich führe deine Gattin anderen zur Benutzung zu. Natürlich werde ich sie sexuell regelmäßig auf die Spitze führen, doch als – sagen wir mal – Gegenleistung wird sie als meine Hure für mich anschaffen, das willst du doch du geile Ficksau, oder?“ Er schaute sie an, gab ihre eine wohldosierte Ohrfeige, „ja Björn ich will deine Sklavenhure sein, wann immer du es von mir verlangst!“
Ich traute meinen Ohren kaum. In nur wenigen Stunden hatte dieser Hengst meine Gattin völlig verändert, sie war ihm tatsächlich sexuell hörig. Dabei war ich derjenige, der schon seit längerer Zeit sie gern einmal fremdficken lassen wollte und empfand tiefe Schuld an der veränderten Situation. Wir saßen dann zu dritt nebeneinander auf der Couch, streichelten und küssten meine Ehefrau, deren Knospen bereits wieder hart und steif waren, „was denkst du Björn, ich möchte gern sehen wie mein Mann deinen Hengstschwanz lutscht.“ Ich dachte im falschen Film zu sein, doch Björn fand das ebenfalls eine gute Idee und wenig später hockte ich zwischen seinen gespreizten Schenkeln. Während die zwei sich küssten und streichelten spürte ich Milanka´s Hand an meinem Hinterkopf, „nimm ihn richtig tief in den Mund, Schatz, er mag das!“ Eine wahre Maulsperre dieser dickadrige Hengstriemen und meine Frau drückte mich noch tiefer auf dein Schwanz, „ hmmm ja so mein lieber Cucki schön saugen musst du ihn dabei. Mach ihn wieder richtig steif, damit er deine geliebte Ehefrau himmlisch fickt und besamt. Ich würgte und der Speichel lief mir aus den Mundwinkeln, „bläst er gut, Björn mein Hengst?“ Er meinte,“ wenigstens bekommt er auf diese Art und Weise mal einen richtigen Schwanz. Meine Gattin lachte und sagte, „er weiß doch das er mich mit seinem Minipimmel nicht zu solchen Höhepunkten führen kann, wie du Björn!“ Björn meinte, es sei nun genug, ich soll seine Eier lecken, während meine Ehesau sich über ihn hockt und sich auf seinen 23x7cm Riemen pfählt. Aus nächster Nähe spürte ich, wie ihre Ehefotze sich auf dem Fleischbolzen dehnte und meine Frau sich stöhnend immer tiefer auf ihrem Hengst fickte. „Ohh Schatz, mir schwinden die Sinne. Es ist unglaublich geil ihn so an meinen Uterus stoßen zu spüren! Bitte, leck seinen Samen aus meinem Arsch, jaaaa soooooo . . . .
. . . zitternd, spitze Schreie ausstoßend kam sie so intensiv, dass sie sich kaum auf ihm halten konnte. Das Klatschen dabei, was ich nicht sehen konnte und es auch kaum glauben wollte: ihr wimmern, „ja schlag mich bitte“ ließ deutlich werden, dass er meine schöne Gattin wieder und wieder ohrfeigte, womit er offensichtlich ihren Höhepunkt noch intensivierte. Ich kannte diese Masoeigenschaften bei ihr vorher nicht. War sie doch im öffentlichen Leben eher eine sehr selbstbewusste Frau Typ „Lady“ in Kostüm oder Kleid. Auch Björn spritzte noch einmal in mehreren Schüben seinen Samen in meine Frau und meinte, als sein Bolzen aus ihr herausglitt, „leck meine Sau jetzt schön sauber Wolfgang!“
Meine Frau lag völlig geschafft aber restlos befriedigt auf der Couch. Björn zog sich an, küsste sie zum Abschied und sagte, „am Mittwoch komme ich zum Frühstück zu euch. Du wirst gestylt sein wie eine Lady, so wie du es sonst auch bist. Unterm Kleid Halterlose oder Nylons mit Strapsen, Heels, keinen und nur eine Büstenhebe oder ganz ohne. Ich will deine Euter zappeln sehen, doch nicht nur ich! Du geile Ehesau wirst dann in dein Hurendasein eingewiesen!“
Am nächsten Tag beim Frühstück – wir waren zu zweit – war ich derjenige, der nun dieselbe Frage an sie richtete wie sie es vor dem uns prägenden Ereignis an mich tat. „Willst du es wirklich Schatz?“ Dabei hielten wir uns an den Händen. Dabei schaute ich in ihre schönen, grünen Augen. „Wolfgang, ich liebe dich nach wie vor, daran wird sich nichts ändern. Doch Björn hat in mir diese devoten Empfindungen geweckt, auf die ich nicht mehr verzichten kann. Glaube mir bitte Liebster, ich kann darauf nun nicht mehr verzichten und es ist ein so wunderschönes Gefühl, mich Bedingungslos in seine Hände zu begeben, was er auch mit mir tun will. Ich gehöre ihm!“
„Aber deine Zusage gestern Nacht an ihn, als er dich so intensiv durchfickte, du wirst für jeden Schwanz deine Schenkel spreizen und dich ficken lassen, wenn er es will, dass war doch wohl nur im Rausch der Extase so dahingesagt, oder?“ Sie meinte etwas zögerlich, „du hast gestern Nacht ja miterlebt, dass mir seine frivole Art von ihm erniedrigt zu werden mich so unendlich geil macht. Ich kann dir das Gefühl gar nicht beschreiben, wie meine völlige Hingabe für ihn mich beeinflusst und prägt. Diese sexuelle Hörigkeit genieße ich in vollen Zügen auf besondere Art und Weise. Wenn er es so will, werde ich seine Sexsklavin sein und voller Stolz mich von anderen Männern ficken und benutzen lassen. Finde dich bitte damit ab, geliebter Ehegatte.“
Ich glaubte meinen Ohren kaum. Meine hübsche Gattin, der es an nichts fehlte wird für ihn auf den Strich gehen, unglaublich! Es klingelte, ein Bote brachte ein Päckchen für meine Frau. Bevor ich nun meine geschäftlichen Termine wahrnahm, sah ich, dass Björn ihr ein Present hat zukommen lassen. Im Päckchen befand sich ein breites-, ledernes Halsband mit Nieten und vorn einer Öse. Trage es bitte am Mittwoch wenn ich zu euch komme!
Nach meiner Tour am frühen Abend gönnte ich mir einen Abstecher in unsere Stammkneipe, doch war ich wohl der einzige Gast. Bärbel hatte gerade geöffnet und brachte mir das bestellte Bier. Bärbel, ein hübsches-, reiferes Weib, kurzes blondes Haar, markantes Gesicht, extrem große Titten.
„Hallöchen Wolfgang. Wie geht’s deiner Frau?“ Ich sagte, „oh danke Bärbel, ihr geht’s sehr gut.“ Hat Björn sie also sicher nach Haus gebracht, meinte sie und schaute mich doppelsinnig dabei an mit ihren hellblauen Augen. „Dann hast du ihn auch besser kennengelernt bei euch zu Haus?“ Ich sagte ihr, „du hattest schon Recht Bärbel. Vermutlich kennst auch seine sexuellen Fähigkeiten?“ Sie lächelte mich an und meinte, ich hatte dich gewarnt Wolf. Es ist nicht nur seine dominante Art, deine Frau weiß nun auch, dass er mächtig was in der Hose hat und damit verdammt gut umgehen kann! Bleibt es denn bei dieser einen Nacht zwischen deiner Milanka und ihm oder?“
Wir sprachen so offen, da außer uns noch niemand im Lokal war und Bärbel war mir doch eine Vertrauensperson. „Er wird morgen zu uns zum Frühstück kommen und will dann wohl mit meiner Frau etwas unternehmen.“ Sie schaute mich mit ernstem Blick an und sagte, „er wird deine schöne Gattin als Nutte für sich anschaffen lassen, Wolfgang. Diese Art von Zuhälter hat eine besondere Art, sich Frauen sexuell gefügig zu machen, um sie dann zu verhuren, glaube mir.“ Ich glaubte ihr.
An besagtem Mittwoch dann kam Björn pünktlich um 9 zum Frühstück. Meine Frau in seidigem-, hautengen Kostüm und hohen Heels druckste schon etwas nervös herum. Die zweiumschlangen sich an der Tür und küssten sich, als hätten sie sich Jahre nicht gesehen. Doch da stand noch ein anderer neben Björn, wie er uns sagte, Carsten sei sein langjähriger Freund und sie hätten sich zufällig getroffen. Wer das glaubt. Den auch Carsten schaute meine Gattin mit gierigen Blicken an – eine wahre Augenweide, der dünne Stoff des Oberteils hob sich deutlich dort, wo ihre Knospen vor Lust schon steif und hart waren.
„Es macht euch doch nichts aus, wenn wir zu viert frühstücken,“ meinte Björn. Meine Frau und er saßen wie Verliebte dicht nebeneinander und ich war sicher, dieser recht witzige Carsten war eingeweiht über die Situation, denn meine Frau trug natürlich das lederne Halsband als Erkennungszeichen SEINER Sklavin. Nach dem Frühstück forderte Björn, Wolfgang ich will das du deine schöne Ehefrau jetzt entkleidest, natürlich bis auf Nylons und Büstenhebe.“ So getan drehte sie sich einige Male zur Begutachtung und Carsten raunte, „was für eine hübsche-, geile Stute! Du hast nicht zuviel versprochen, Björn.“
Bevor die zwei sie nun ins Wohnzimmer führten, legte Björn mir ein paar Unterlagen auf den Tisch, „ schaue es dir an Cucki sind alle gesund!“
Seltsam. Sechs HIV-Teste von verschiedenen Männern. Geräusche aus dem Wohnzimmer drangen an meine Ohren. Carsten stand hinter-, Björn vor meiner Ehefrau. Beide waren bereits nackt! Während Björn sie küssend ihre Titten massierte und immer wieder die steifen Knospen zwirbelte und zog, vollzog Carsten langsame Fickbewegungen, sein Schwanz (fast so stark wie der von Björn) glitt zwischen ihren Schenkeln und wohl auch ihren nassen Schamlippen hin und her. Meine Frau seufzte vor Lust, griff nach hinten und wichste Carsten Schwanz, „ihr geilen Hengste wollt mich zu zweit ficken!“ Björn lachte und sagte, „du geiles Fickstück wirst nun täglich mehrere Schwänze bekommen, so wie du es brauchst.“
Carsten zog ihre Arschbacken auseinander, setzte seine Eichel an ihrem Poloch an und begann in sie einzudringen. Mit einem spitzen Schrei signalisierte meine Frau sein Eindringen in ihren Arsch und erhielt gleichzeitig von Björn eine Ohrfeige. „Dich geiles Stück werden wir jetzt Sandwich zureiten, das wird dir sehr guttun, du meine Sklavensau!“ Inzwischen drang Carsten mit seinem harten Schwanz langsam tiefer in den Arsch meiner Gattin ein und stöhnte, „die Nutte ist herrlich eng! Sie wird für uns beide laufen was das Zeug hält Björn!“ Ihr Björn ging etwas in die Knie, beide waren einen Kopf größer als Milanka doch durch die 10cm Heels gab es einen gewissen Ausgleich. Es dauerte ein Weilchen, doch dann schien auch Björn seinen Schwanz in sie zu stoßen und sie tat einen langen Seufzer als wolle sie sagen „ endlich!“
Die beiden Hengste fickten sie in ihrer Mitte und waren offensichtlich gut abgestimmt, während meine Frau nur willenloses Fickfleisch der beiden war. Björn meinte, „gut zugeritten wird die schwanzgeile Fotze uns gut Kohle einbringen, da sei dir sicher Carsten.“
Meine Frau wimmerte, „ohhh mein Gott! Haltet mich! AAAhhhh mir kommt es!“ Wieder bekam sie rechts und links wohl dosierte Ohrfeigen von -Björn, was ihren Orgasmus offenbar noch intensivierte, denn ich sah wie sie zitternd zwischen den Hengsten völlig abging und die zwei sie festhielten, nur einen Augenblick tief in ihr verweilten, um sie dann erneut weiter zu ficken.
Wie hatte mir Bärbel die 58-jährige Wirtin doch gesagt, „er wird sie so zureiten, dass sie nur noch auf Schwänze fixiert ist, alles andere gerät völlig in den Hintergrund für deine Frau!“ Sie kannte sich diesbezüglich sehr gut aus, denn das Kapital für den Erwerb ihres Lokales hatte sie nicht im Supermarkt verdient. Mehrmals trieben sie meine Ehefrau stehend immer wieder auf den Hügel der Lust, mir wurde klar, dass dies für sie sehr prägend war. Die zwei schafften es nach gefühlten 2 Stunden dann fast gleichzeitig laut stöhnend ihren Samen in sie hinein zu spritzen und ich wurde als wichsend-, zusehender Cucki zum Leckdiener degradiert. Spontan hatte sie also 2 Zuhälter und war völlig unfähig, sich aus deren Gier zu befreien, im Gegenteil, sie genoss ihre Demut und die damit verbundenen Höhepunkte.
Bärbel behielt recht. Meine Gattin war sexuell rundherum glücklich. Dieses schöne Weib mit ihren Sommersprossen, welche ihr feminines Gesicht zierten, war empfindungsmäßig in völliger Abhängigkeit und genoss das zu tiefst. Später dann unterhielten wir uns zu viert. „Du wirst UNSERE MILANKA morgen gegen 12 Uhr zum Schwimmbad Okeraue fahren. Daneben gibt’s einen Weg. Voller Gestrüpp, Bäumen und Büschen, die Okeraue eben. Sie wird so gestylt sein wie heute beim Frühstück, also die klassische Lady, Gattin des erfolgreichen-, und bekannten Maklers aus diesem Ort. Aids-Bescheinigungen der sechs wohl betuchten Herren liegen vor. Du Hure Milanka wirst morgen sechs Hengste beglücken und sollten sie nicht zufrieden sein, werden wir dich züchtigen, das heißt, gefesselt mit Gerte und Peitsche! Die Businesstypen sind diskret und lassen sich diese Session etwas kosten. Sollte einer von denen nicht zufrieden sein, wirst du in BS auf der Bruchstraße deine weiblichen Vorzüge an einer gläsernen Tür zur Schau stellen, wie alle anderen Nutten. Natürlich nur tagsüber, denn dein Ehemann soll ja auch etwas von dir haben.“
Spätestens jetzt hätte sie abspringen müssen, doch das Gegenteil ereignete sich.

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Wolfgang
Wolfgang
1 Tag zuvor

Es ging auch nicht darum, dass meine schöne Gattin in einem billigen Bordell auf 10-Euro-Typen wartet. Die zwei wussten Begegnungen und Gang Bangs gut zu organisieren, meine geliebte Ehefrau kam dabei jedes mal sexuell auf ihre Kosten, welcher Cucki würde nicht gern sein vor Fremdsperma triefendes-, tropfendes Eheweib sauber lecken – ein Genuss par Exelence!

Wolfgang
Wolfgang
1 Tag zuvor

Die Züchtigung war also keine “Bedrohung” denn Björn hatte bereits die devote Neigung meine Gattin erkannt

Wolfgang
Wolfgang
3 Monate zuvor

Nicht jeder kann das verstehen, in diesem Fall empfand meine geliebte Gattin beim Sex mit den Zuhältern höchstes Glück und war deshalb auch zu allem bereit.

Franz
Franz
5 Monate zuvor

Moin Wolfgang, ich kann zwar Cuckolds mittlerweile etwas verstehen. Aber dass jemand sein Ehefrau als Nutte an jemanden gibt, ohne Widerstand zu leisten, zumal wenn auch noch Züchtigung angedroht wird, kann ich nicht verstehen.
Hat auch mit Liebe nichts zu tun.

pimmelchen28
pimmelchen28
3 Monate zuvor
Reply to  Franz

Oh doch mein lieber
……es ist der kick überhaupt….

Wolfgang
Wolfgang
4 Tage zuvor
Reply to  pimmelchen28

Ich habe das ebenso empfunden wäre aber vorher nie auf den Gedanken gekommen. Nun handelte es sich bei den beiden ja nicht um brutale-, kopflose Luden und nach einem gut organisierten Herrenüberschuss-Abend die vom Fremdsperma triefende-, überlaufende Gattin sauberzulecken hat schon was!!

pimmelchen28
pimmelchen28
6 Monate zuvor

Ich liebe es……danke Wolfgang

Wolfgangwf
Wolfgang
6 Monate zuvor

Hier habe ich mal einen kleinen Teil unseres Sexuallebens niedergeschrieben. Es spiegelt auch wieder, wohin Cuckoldwünsche führen können. Solche Ehepaare sind natürlich oft das Ziel der Herren des Rotlichtmilleu´s, denn die sind meistens gutaussehend, mit großem Schwanz ausgestattet, toppotent und wissen sehr genau, wie man die sexuellen Gelüste einer Ehefrau so steuert, dass diese sich gern in die sexuelle Hörigkeit hinein begeben.

So auch bei meiner Ehefrau geschehen, aber lest selbst-

Gruß
Cucki Wolfgang

Wolfgang
Wolfgang
4 Tage zuvor
Reply to  Wolfgang

Manche nennen es den “Seelenfick” ich würde sagen, wenn ein dominanter Bull einer Frau multiple Orgasmen beschert kann ( nicht muss) die Zuneigung so groß sein, dass eine gewisse, sexuell Hörigkeit entsteht.

So bei meiner Gattin erlebt! Weit weg von dummen-, Kettchentragenden Luden die nur Geld im Kopf haben. Es geht um gut organisierte Gang Bangs, Vorführungen der devoten Ehestute, die ihre Benutzung herbei sehnt durch ihren Dom-Bull

Pimmelchen28
Pimmelchen28
4 Tage zuvor
Reply to  Wolfgang

Meld dich mal unter [email protected] da könnte ich dir Storys erzählen….

Pimmelchen28
Pimmelchen28
3 Tage zuvor
Reply to  Pimmelchen28

Hallo Wolfgang. Ich bin sehr von dir beeindruckt.
Schön zu wissen das es noch andere gibt die so empfinden wie wir. Grüsse eric

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