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Die Sissysekretärin

Erster Arbeitstag

Ich bin Justin, 23, Bürokaufmann und arbeite seit meinem ersten Ausbildungsjahr bei einem großen Autokonzern. Seit ein paar Monaten versuche ich befördert zu werden, aber bislang hat das noch nicht geklappt. Deshalb ging ich zum Personalchef, um ihm mein Anliegen zu verdeutlichen. Nachdem ich ihm meine Situation erklärt habe, stand er vom Stuhl auf und guckte mich von oben bis unten an. „Ich hätte da einen Job für dich.“ Sofort wurde ich hellhörig. Ohne zu zögern sagte ich „Ich würde alles dafür tun, um eine Beförderung zu bekommen.“ Er grinste mich an und antwortete „Für diesen Job müsstest du dich aber sehr verändern.“
„Egal was Sie von mir verlangen, ich will diesen Job !“ erwiderte ich.
„Okay, also ich suche eine neue Sekretärin.“
Ich fing an zu lachen. Ich hätte das Gefühl, er will mich verarschen. Doch sein Tonfall wurde immer ernster und deutlicher. Als er mir dann das Gehalt und die andere Vorteile sagte, guckte ich ihn mit großen Augen an. Ich würde fast das doppelte verdienen, ein 13. Gehalt bekommen und bezahlten Urlaub. Nachdem er mir dann alles aufgezählt hat, wusste ich sofort das ich für ihn die Sekretärin spielen will. Im überschwänglichen Ton sagte ich „Wo ist der Vertrag denn ich unterschreiben muss ?“
Er legt mir sofort die Vertragspapiere vor und ich unterschrieb sofort. „Okay, 8 Uhr morgen hier im Büro treffen !“
Freude strahlend ging ich morgens zur Arbeit. Im Büro des Personalchefs angekommen, sah ich über dem Stuhl hängend eine weiße Bluse, ein schwarzer Rock und unter dem Stuhl standen schwarze High-Heels. Dies fand ich etwas komisch, aber machte mir keine weiteren Gedanken dazu. Dann kam der Personalchef rein, mit einer mir unbekannten hübschen Frau. „Hallo, darf ich vorstellen, meine Frau die Lisa.“ Lisa ist eine Granate. Lange schwarze Haare, super Figur und einen Knackarsch den man selbst durch ihren Hosenanzug sehen konnte. „Und das ist also deine neue Sekretärin !?“ sagte sie. Er nickte ihr zu und sie sagte dazu „Ich glaube das ist eine gute Wahl.“ Das fand ich natürlich schön zu hören. „Okay, ich lass Sie jetzt mal kurz mit meiner Frau alleine, die ihnen alles erklärt.“ Er verließ das Büro und ich war mit Lisa alleine. Sie guckte mich an und verlangte von mir mit dominanter Stimme „Los ausziehen ! Ich will dich nackt sehen !“
Ich guckte sie erschrocken an. „Na los, ich will das nicht ein zweites Mal sagen müssen !“
Ich zog mich komplett und sie fing an mich zu begutachten. „Durchschnittlicher Schwanz, aber dafür einen schönen runden Hintern. Das ist schon mal gut !“
Dann forderte Lisa mich dazu auf, vor ihr zu mastrubierten. Da ich aber ein Schnellspritzer bin, dauerte es auch nicht lange um vor ihr abzuspritzen. Mein ganzes Sperma landete auf ihre High-Heels. Sie guckte mich mit bitterbösem Blick an. „Das ist nicht dein Ernst ! Erst spritzt du viel zu früh ab und landet die ganze Sauerei auf meine Schuhe. Los mach sie sauber !“ Ich wollte ein Papiertuch holen, doch ich wurde von Lisa aufgehalten. „Du sollst es nicht wegwischen sondern ablecken oder willst du deinen Job schon am ersten Tag verlieren ?!“
Ich ging auf die Knie und lecke mein Sperma von ihren High-Heels. Genau in dem Moment kam der Personalchef rein. „Deine neue Sekretärin ist ein kleines Missgeschick passiert, was sie gerade aber wieder weg macht.“
„Und hat sie alle Anweisungen befolgt ?“ fragte er Lisa.
„Ja ohne zu meckern.“ antwortete sie.
„Dann haben wir glaube ich die perkfekte Wahl getroffen.“ erwiderte mein Personalchef.
Dann fingen beide an sich wie wild zu küssen, während ich mein Sperma weiter vom Boden aufleckte. Lisa ging in die Hocke und machte die Hose von ihm auf. Ich gucke hoch und sah wie sie anfingen seinen Riesenschwanz zu blasen. Erstaunt guckte ich ihr zu, wie sie das Riesenteil in ihnen Mund nahm. „Du bleibst auf dem Boden liegen !“ sagte mein Personalchef zu mir. Während sie weiter seinen Schwanz bläst, fing Lisa an sich auszuziehen. Dann stand sie auf und zog ihren Rock samt Tanga aus. Aus dem Koffer krammte mein Personalchef ein komisches Plasikteil heraus. Er bückte sich zu mir runter und steckte mein Schwanz in dieses Plastikteil. Danach verriegelte er es mit einem Schloss. „Sie wollten alles tun für einen besseren Job, also müssen Sie damit leben meine Sekretärin zu sein.“
Mir wurde langsam mulmig bei dieser ganzen Sache, aber ich holte ja diesen Job und hab ja schon den Vertrag unterschrieben. „Los, zieh den BH und den Tanga an !“ sagte Lisa zu mir. Während ich damit beschäftigt war den BH anzuziehen, ficke er Lisa im Doggystyle.
„Los legt dich mit dem Gesichte unter meine Muschi !“ sagte sie stöhnend.
Ich guckte dann genau darauf wie er mit seinem Riesenschwanz ihre Muschi penetrierte. Ihr stöhnen wurde immer lauter. Dann zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi und hielt ihn nah an meinem Gesicht. Keine Sekunde später schoß mir sein ganzes Sperma mitten ins Gesicht.
„Das nenne ich doch mal einen guten ersten Arbeitstag !“ sagte er dann lachend zu mir.

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