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Die Schluckmutter – Teil 11

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Anonymous

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Fred hatte, so erkannte er jetzt – zwei Monate nach der Geburt von Amelie – dass er die Zügel zu sehr hatte schleifen lassen und es an der Zeit war, Schlucki und Copycunt wieder strenger zu erziehen. Die Geburt seines Bruders und Sohnes Fred Jr. und die seiner Tochter drei Wochen später hatten ihn sanftmütig gegenüber seiner Mutter und Copycunt werden lassen. Er genoss die Rolle des Vaters und angehenden Patriarchen einer Großfamilie. Dabei ignorierte er anfangs, dass Schlucki und Copycunt ihn aufgrund ihrer mütterlichen Instinkte vernachlässigten.
Außerdem bemerkte er, wie die beiden Frauen das jeweils eigene bevorzugten. Er erklärte ihnen, dass jede seiner Frauen alle seine Babys wie das eigene zu behandeln und ihnen die gleiche Liebe und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen hätten. Er bestand darauf, dass die Säuglinge von beiden Frauen abwechselnd gestillt wurden. Sie sollten das Glück haben mit ihm als Vater und mehreren Müttern aufzuwachsen. Welche Frau die biologische Mutter war, durfte keine Rolle spielen. Es erwies sich als praktisch, dass Copycunt und Schlucki fast zur selben Zeit niedergekommen waren. Sie gaben beide Milch und Fred konnte, auch wenn die Kleinen quengelten, immer eine der beiden Frauen benutzen, während die andere sich um den kümmerte.
In der kurz vor den Geburten bezogenen 6-Zimmerwohnung war reichlich Platz. Es gab zwei getrennte Schlafzimmer, sowie ein Zimmer mit den Gitterbetten, in dem sich noch zusätzlich ein Doppelbett befand.
Schlucki und Copycunt hatten abwechselnd -Dienst. Da heißt, sie verbrachten die Nacht bei den Babys im Zimmer, während Fred mit der jeweils anderen in einem der Schlafzimmer nächtigte. An manchen Tagen schlief Fred auch mit beiden Frauen gemeinsam im und vögelte sie vor den Kleinen. Der sollte möglichst tabulos aufwachsen, weshalb Fred darauf Wert legte, dass offenes Vögeln der Eltern zum Alltag gehörte.
Da sich die Perioden von Schlucki und Copycunt und damit auch ihre fruchtbaren Tage angeglichen hatten, musste Fred, der schnellstmöglich weiteren haben wollte, sich an diesen Tagen doppelt verausgaben und beiden die Muschis vollspritzen. Er achtete dabei darauf, dass Schlucki, wegen ihres fortgeschrittenen Alters immer als Erste zum Zug kam. Zwei weitere Söhne oder Töchter wollte er noch von ihr haben, danach dürfe sie sich in “Alterspension” begeben und sich ausschließlich der Aufzucht und dem Fickvergnügen mit ihrem Sohn widmen.
Natürlich kam es erstens anders und zweitens als man denkt, und es war Copycunt, die bald Freds dritte Leibesfrucht unter dem Herzen trug. Schon zwei Monate nach Amelies Geburt war sie wieder schwanger, obwohl sie noch fleißig stillte, während es bei Schlucki anfangs nicht mehr klappen wollte.
Fred schickte Schlucki zum Arzt der sie beim erneuten wunsch unterstützen sollte. Dr. Hillebrandt empfahl mit dem Stillen aufzuhören, da das wie ein Verhütungsmittel wirke und verschrieb ihr eine Hormontherapie, die das Wiedereinsetzen der Menstruation nach einer Geburt beschleunigt.
Das mit dem Abstillen war nicht so einfach, da Fred sich selbst gern an den Eutern seiner Mutter bediente und es auch geil fand, wenn Copycunt an Schluckis Nippeln saugte. Auch Schlucki vermisste, obwohl sie es nie zugegeben hätte, die Spiele mit ihren Brüsten. Zum Ausgleich wurde sie dafür jetzt wieder, wie in den Anfangstagen, als Fred sie zu seiner Hure gemacht hatte, fast jeden Tag gefickt. Fred ließ Copycunt Schluckis Spalte vorher immer mindestens eine halbe Stunde vorlecken und mit einem Dildo vorficken, bevor der den Fickkanal seiner Mutter vollspritzte.
Nach weiteren sechs Monaten kam der Lohn. Schlucki war wieder schwanger, und diesmal dank der Hormonbehandlung mit Zwillingen. Sie feierten diesen gemeinsamen Kraftakt mit einer Schwangeren-Orgie, die Fred rasch organisierte. Sechs Paare bedienten sich an den beiden imprägnierten Frauenkörpern. Die zu diesem Zeitpunkt schon hochschwangere Copycunt hatte Mühe all das, was ihr Schlucki vorlutsche, -leckte und fickte, nachzumachen. Auf simultane Dreilochficks verzichtete man zu ihrer Schonung. Um so härter wurden die sechs Weibsstücke ran genommen. Fred genoss die Brutalität, mit der er ohne Rücksicht auf eine Schwangerschaft seinen Fickbolzen in die Vaginen der aufjaulenden Frauen trieb und dabei ihre Brüste quetschte.
Dabei stellte er fest, dass stets mindestens eine Frau im Hause verfügbar sein müsse, die nach allen Regeln der Kunst durchfickbar und deshalb nicht schwanger sein dürfe.
Es fiel ihm wieder seine Lehrerin Frau Prof. Arthuber ein, die er bald nicht mehr sehen würde, da er in einem halben Jahr das Abitur abschloss. Arti, wie sie ihre Schüler nannten, wirkte auf den ersten Blick in ihrem durchtrainierten Turnlehrerinnenkörper und ihrem stolzen, aufrechten Gang etwas arrogant, war aber, wenn man sie näher kennenlernte eine ausgesprochen empathische Frau, der ihre sexuelle Anziehungskraft auf Männer im allgemeinen und auf ihre männlichen Schüler unangenehm war. Was man ihr als Arroganz auslegte, war eine intuitive Abwehrreaktion auf die allgegenwärtige Verehrung und nur schwer verheimlichbare Lüsternheit, die ihr entgegenschlug. Sie merkte, dass ihre Erscheinung die Jungs vom Unterrichtsstoff ablenkte und versuchte daher so unsexy wie möglich zu wirken, allerdings vergeblich. Fred war nicht ihr einziger Schüler, der sie in seinen Träumen vernaschte. Er wollte der Erste sein, der das auch in der Realität tat.
So selbstbewusst Fred auch war, so wusste er, dass es mit Verführungskunst allein nicht zu bewerkstelligen war diese Göttin zu seiner Gespielin zu machen. Es musste schon eine sorgfältig ausgeklügelte Falle sein, in die er sie locken musste, um sich zum Herrn über Ihren Geist und ihren Körper zu machen.
Fred, der, seit er sie bezogen hatte, in seiner großen Wohnung immer wieder Freunde eingeladen hatte, beschloss es mit einer Fete zu versuchen, zu der er alle 16 Schüler und Schülerinnen sowie die zwei Lieblingslehrerinnen einlud. Die zweite Lehrerin war eine Finte Freds. Es war die Klassenvorständin Frau Prof. Krempl, deren Funktion es in Freds Plänen war, Arti zu einer Zusage zu bewegen, damit sie sich als einzige Lehrerin nicht dumm dabei vorkäme bei der Abiturienten-Fete zuzusagen. Es war bekannt, dass Krempl und Arti privat miteinander befreundet waren.
Tatsächlich sagten die beiden Lehrerinnen zu, bei der Party für eine Stunde vorbeizuschauen, und danach das Jungvolk abfeiern zu lassen.
Akribisch plante Fred die Vorgehensweise, in der er seine beiden Frauen miteinbezog. Schluckis Aufgabe war es, die biedere Mutter zu geben, die die beiden Lehrerinnen in einen Nebenraum zu einem Gespräch unter Frauen überreden sollte, während die Jugendlichen im Nebenraum Party machten.
So lief dann alles perfekt nach Plan. Die ersten Kids trudelten ab 18 Uhr ein. Eine Stunde später läuteten Arti und Krempl an der Tür. Zur Überraschung Freds waren beide richtig party-like aufgedonnert. Arti trug ein marineblaues, hautenges, Figur betonendes Kleid und Stöckelschuhe, was im Gegensatz zu der bewusst praktischen und unprätentiösen Kleidung stand, die sie in der Schule trug. Selbst Prof. Krempl wirkte nicht unsexy in den Klamotten, die die Problemstellen geschickt kaschierten und die Rundungen angenehm betonten. Beide trugen Rouge und es schien, als ob sie sich kleidungstechnisch aufeinander abgestimmt hätten.
Fred begrüßte seine Lehrerinnen mit einem “Wow!” und nutzte die Gelegenheit zu einer vertraulichen Umarmung inklusive Begrüßungsbussis auf beide Wangen. “Willkommen im Reich von Master Fred”, deutete er scherzhaft an, was er vorhatte, aber von den arglosen Pädagoginnen nur als cooler Spruch gedeutet werden konnte.
Er führte die Frauen ins geräumige Wohnzimmer, wo sie mit dem Applaus ihrer Schüler und Schülerinnen bei Musik begrüßt wurden. Fred beobachtete wie sich Herbi und Attila in unbeholfener Spätteenager-Manier an die reifen Frauen heranmachten und sie in Gespräche verwickelten. Fred tanzte mit Copycunt, die er vorher als seine Freundin Wanda vorgestellt hatte, im Zimmer zum flackernden Discolicht und beobachtete dabei stets aus dem Augenwinkel die Lehrerinnen. Schließlich nützte er einen günstigen Moment einer Gesprächspause um Arti und Krempl grinsend an den Händen zu nehmen und sie gestikulierend auf die Tanzfläche zu ziehen. Arti zögerte kurz ließ sich aber, indem sie sich mit einem Blick mit Prof. Krempl abstimmte entführen und bewegte ihren muskulösen Körper im Rhythmus zu “Satisfaction” von den Rolling Stones. Die Lehrerinnen tanzten mit Abstand einander zugewandt und wurden immer wieder von balzenden Jungs angetanzt. Nach einigen Nummer legten sie eine Pause ein und unterhielten sich miteinander, wie Fred vermutete, um sich für den Aufbruch fertig zu machen. Und tatsächlich sagten sie dem auf sie zukommenden Fred, dass es Zeit wäre zu gehen.
Das war der Einsatz für Schlucki, die nun erstmalig an dem Abend in Erscheinung trat. Sie kannte die Lehrerinnen von einige Jahre zurückliegenden Elternsprechtagen und begrüßte sie mit einer Einladung auf einen Kaffee in der Bibliothek. Prof. Krempl und Arti nahmen gerne an und verabschiedeten sich schon mal vom Partyvolk, das größtenteils bereits vom Alkohol beeinträchtigt war.
Schlucki führte sie ins Nebenzimmer, wo alle Platz nahmen. Fred, der einen auf Mustersohn machte, fragte, was er denn den Damen zum Trinken anbieten könne und bereitete zwei Kaffees und einen Tee zu. Die für die Lehrerinnen bestimmten roten Tassen präparierte er mit K.O.-Tropfen. Die blaue Tasse für Schlucki ließ er unbehelligt.
Mit einem Geschirrtuch über die Hand gelegt, einen Kellner imitierenden, servierte er die Getränke und zog sich in die Küche zurück, wo er geduldig lauschend wartete, bis Arti und Prof. Krempl meldeten, dass sie sich irgendwie komisch fühlten.
Schlucki, redete weiter, als ob nichts gewesen wäre. Fred kam herein und trat zunächst auf Arti zu und sagte: “Lassen Sie mich mal sehen.”. Dabei hob er ihr Kinn leicht an und blickte in die glasigen Augen. Er zückte eine Pipette und träufelte ihr zwei weitere K.O.-Tropfen in den Rachen und küsste sie mit den Worten “So mein Schatz, das wird Dir helfen.” auf den Mund.
Prof. Krempl beobachtete das Ganze und schien sich gerade der Gefahr bewusst zu werden, konnte aber nicht mehr schnell genug denken und handeln, sodass sie keinen Widerstand leistete als Fred bei ihr die K.O.-Tropfen-Gabe wiederholte.
Nun kam auch Copycunt dazu und half mit, die Lehrerinnen auf den Boden zu setzen, wo sie bald niedersanken und ohnmächtig wurden.
Fred hob Arti vom Boden und brachte sie ins Nebenzimmer auf das vorbereitete Bett. Die beiden Schwangeren legten Prof. Krempl neben ihre Kollegin und befreiten dann die Bewusstlosen von ihrer Kleidung. Die vorbereiteten Lederschlaufen wurden um Hand- und Fußgelenke befestigt. Fred betrachtete zufrieden seine Beute und stricht über die Vulven und die Brüste.
Danach trug er Copycunt auf, wie besprochen, Wache zu halten und K.O.-Tropfen nachzugeben, wenn die Opfer wach würden.
Anschließend mischte er sich wieder unter seine Schulkollegen und feierte bis Mitternacht die Party zu Ende. Er kehrte in das Zimmer, in dem Copycunt und die beiden Lehrerinnen auf ihn warteten, zurück. Schlucki passte im Nebenzimmer auf den auf.
Arti und Krempl waren nun auch geknebelt und trugen Augenbinden. Copycunt hatte ihre Körper mit einem Waschlappen gereinigt und sie mit einer wohlriechenden Body-Lotion eingecremt. In ihren Ärschen steckte jeweils ein gläserner Buttplug.
Fred beobachtete die erwachenden, langsam zu Sinnen kommenden Kolleginnen. Als sie vollständig erwacht waren, rief er Schlucki zu sich um sich im Stehen von ihr einen blasen zu lassen. Copycunt schob die Augenbinden nach oben, sodass sie das inzestuöse Treiben wider Willen mitansehen mussten. Von Panik ergriffen, schrien sie unverständliche Laute in die aus ihren Höschen und Paketklebeband produzierten Knebel. Schlucki verschlang genüsslich den Liebesstab ihres Sohnes bis zur Wurzel und legte immer wieder Pausen ein, um ein Abspritzen zu verhindern. Nach 15 Minuten, in denen die Kräfte der an ihren Fesseln zerrenden Wehrlosen nachließen, wandte sich Fred an Prof. Krempl: “Liebe Frau Klassenvorstand, wollen Sie meiner Schluckmutter nicht helfen? Sie sehen doch, wie sehr sie sich abmüht, und doch gelingt es ihr nicht, mich zum Spritzen zu bringen. Wenn Sie möchten, dass ich sie losbinde, damit sie meine Mutter unterstützen, nicken Sie einfach.”. Prof. Krempl schüttelte den Kopf und brüllte in ihren Knebel. Fred ging nun schnellen Schrittes auf sie zu, wodurch sie erschrocken erstarrte.
“Im Nebenzimmer schläft mein . Wenn Du die Babys weckst, werde ich ärgerlich. Willst Du, dass ich ärgerlich werde, Frau Prof.?”, herrschte er sie an. Sie schüttelte verängstigt den Kopf und ließ sich zurücksinken.
“Ich werde Dich jetzt losbinden. Vergiss nicht, leise zu bleiben. Du wirst jetzt Deiner Freundin, unserer lieben Arti, zeigen, wie man einen ordnungsgemäßen Deepthroat durchführt. Und glaub nur ja nicht, dass Du Dir dabei einen Fehler leisten kannst. Aja, und bevor ich den Knebel rausmache: Du öffnest Deinen Mund nur, wenn ich Dich etwas Frage, oder Dir etwas hineingesteckt wird? Verstanden?”. Die Gefesselte nickte und wurde schließlich von Copycunt losgebunden. Fred platzierte sich jetzt wieder dorthin, wo zuvor Schlucki geblasen hatte und holte Krempl zu sich, der er seinen Schwanz in den Mund schob. Die Klassenvorständin leistete keinen Widerstand und schaffte es zu Freds Überraschung nach zwei, drei kleineren Ermahnungen sein Glied bis zum Anschlag zu verschlingen. Er überlegte wie lange es bei Schlucki gedauert hatte, bis sie so weit war und kam zum Schluss, dass er da eine geübte Deep Throaterin vor sich knien hatte. “Solche Talente hätte ich Dir nicht zugetraut, Frau Klassenvorstand. Schluck! Schluck!”, sprach er und stieß ihr in mehreren Stößen eine ansehnliche Ladung Spermas in den Mund, die wie gewünscht den Weg in ihren Magen nahm.

Arti hatte mit Grauen mitangesehen, was ihrer Kollegin angetan war, und erblasste noch mehr, als Fred sich ihr zuwandte und zugleich Copycunt anwies Krempl wieder zu fesseln.
“Diese ganze Party haben wir nur Dir zu Ehren veranstaltet, mein Engel.”, lehrte er seiner Geschichte- und Turnlehrerin das fürchten. “Deine Freundin durfte nur mitmachen, weil ich Dich sonst nie hierher in meinen Freudentempel gebracht hätte. Du wirst eine ganz besondere Behandlung erfahren.”, drohte er ihr. Die hochschwangere Copycunt platzierte ihren Kopf zwischen die zwangsgespreitzten Schenkel Artis und begann vorsichtig züngelnd eine fast einstündige Orgasmusfolter. Auch Schlucki trug ihren Teil dazu bei und streichelte, knetete und liebkoste Artis makellosen Körper. Fred beobachtete eine Stunde seine Sklavinnen, die seine Gefangene ohne deren Einverständnis mehrmals zur Ekstase trieben. Krempl beobachtete Fred.
Fred war klar, dass dieser von täglichem Training gestählte Frauenkörper in entfesselter Form durchaus eine physische Gefahr für ihn darstellen könnte. Deshalb erklärte er Arti, welche Nachteile es nicht nur für sie selbst, sondern für ihre weiterhin gefesselte Freundin haben werde, wenn sie Dummheiten mache, nachdem er sie losgebunden hatte. Fred gestand ihr, dass er vor sechs Jahren mit ihr als Wichsvorlage begonnen hatte, sich selbst zu befriedigen und das Ganze erst ein Ende nahm, als seine Mutter ihn vor zwei Jahren von dem Gewichse erlöste.
Fred versprach, nichts weiter als zärtlichen Sex mit ihr haben zu wollen, wenn sie sich füge und eine ordentliche Geliebte abgäbe. Nur allzu ungern würde er ihrem perfekten Körper Schaden zufügen. Allerdings würde er nicht davor zurückschrecken, wenn es unbedingt notwendig sei. Für jedes Fehlverhalten von Arti würde aber ihre liebe Freundin Prof. Krempl zuerst büßen. Die sei zwar auch ganz nett und eine begnadete Bläserin, wie er zu seiner Überraschung herausgefunden hatte, aber eben nicht seine Traumfrau. Auch für Arti gelte im Übrigen ein Sprech- und Lärmverbot, solange er das nicht anders bestimmte.
Nach diesem Vortrag löste Schlucki Artis fesseln, während zeitgleich Fred Artis Schenkeln streichelte und ihre noch vom Speichel der Sklavinnen und ihrem eigenen orgasmusbedingten Ausfluss feuchte Spalte fingerte. Schließlich legte sich Fred auf die immer noch wie gefesselt da Liegende, obwohl sie längst von ihren physischen Fesseln befreit war. Er strich ihr über das lange gewellte Haar, küsste ihre Stirn, die Augen und schließlich den Mund, in den sich seine Zunge, ohne auf Widerstand zu treffen, den Weg bahnte. Da Arti passiv blieb, forderte Fred: “Zärtlichkeit beruht auf Gegenseitigkeit, mein blonder Engel. Deine Freundin wird es Dir danken.” und setzt wieder zum Zungenkuss an, der jetzt erwidert wurde. Seine Küsse wurden leidenschaftlicher und wilder und Arti verstand, dass sie mit derselben, wenn auch gespielten Leidenschaft und Wildheit, zu antworten hatte, um Schlimmeres von sich und ihrer Freundin abzuwenden. So ließ sie sich ganz auf den verruchten Sex ein, den Fred haben wollte. Obwohl Arti sich vor sich selbst so verantwortete, dass dies nur ein Spiel war, das sie mitzuspielen gezwungen war, reagierte ihr Körper unwillkürlich mit Erregung auf die liebevollen Berührungen ihres Peinigers. Ihre Labia schwollen genauso wie ihre Knospen, an denen Fred flüchtig saugte. Die kitzelnden, flüchtigen Berührungen seiner Zunge und seiner Lippen an ihrem Bauch beantwortete sie mit Gänsehaut.
Als er entgegen seinen Gewohnheiten sehr vorsichtig in sie eindrang und nur langsam immer tiefer vorstieß, flutschte der Glasdildo aus ihrem Po, was einen überraschenden Reiz auslöste, der ganz plötzlich einen Orgasmus zur Folge hatte. Ihr zuckender Körper wand sich unter Freds immer noch sanften Stößen. Ihr Kiefer biss sich an Freds Hals fest, wo er eine noch tagelang sichtbare Bissspur hinterließ. Fred duldete diese reflexbedingte Grobheit seiner Angebeteten, die er auf eine Art geil gemacht hatte, wie sie es nie zuvor erlebt hatte. Arti war verwirrt und wusste nicht, ob sie Fred wegstoßen oder an sich drücken sollte, und ließ schließlich ihr Unterbewusstsein entscheiden, das die Umarmung wählte. Sie klammerte sich an ihren Schüler und hauchte ein “Oh, Gott. Das ist alles so irreal, mein Schatz.”, ins Ohr, bevor sie sich zurücksinken ließ.
Trotz des Adrenalins, das ihr Körper in den letzten beiden Stunden erzeugt hatte und für die Wiederbelebung eines toten Wals gereicht hätte, schlummerte sie sanft ein.
Anders, Prof. Krempl, die das seltsame Treiben unter höchster Anspannung beobachtet hatte. Sie nahm teilnahmslos zur Kenntnis, dass Fred sie nun losband und ihre sagte, sie möge Arti jetzt noch ein bisschen schlafen lassen. Sie beide können gern bis morgen früh oder auch länger bleiben. Grübelnd legte sie sich zu ihrer Freundin, die so glücklich zu schlummern schien.

Kategorie
Inzest, Sohn, Mutter, Lehrerin, Erpressung


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