Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Die Ruhe im Wald

Schreib mir bitte dein meinung dazu.

Ich wusste, wohin sie gezogen war.
In ** kleins Dorf, nahe der Autobahn.
** verschlafenes Nest, ich konnte es super auskundschaften. Kannte bald alle Wege und fing an, mich vorzubereiten. Ich wollte es endlich nicht nur denken, sondern wirklich tun.

Mit ausgeschalteten Sch**werfern lies ich in der Dämmerung meinn Wagen leise bis zum Gartentor rollen.
Sie war all**. kein Nachbar in der Nähe.
Ich sah in ihre Küche. Sie bereitete sich etwas zu.
Ich war geduldig, genoss ihre Ahnungslosigkeit.
Schliesslich klingelte ich und mein mich bereit. Nun kam es darauf an!
Locker öffnete sie ihre Haustür, da griff ich schon hart zu. Ich packte ihren Haarschopf und knallte ihr Ohr gegen die Wand – zischte sie an: “Keinn Mucks!”
Ich griff ihren Haarschopf und zog sie brutal aus dem Flur nach draussen. Die Haustür schloss sich, sie verlor einn ihrer Schuhe. Egal.
Ich zerrte sie zum Wagen, es musste jetzt hart und schnell gehen. Die Hintertür war nur angelehnt, ich schubste sie in das Innere , lockerte nur kurz den Würgegriff. Gut.
Noch alles ruhig.
Ich drückte mich auf ihren Rücken und herrschte sie weiter an: “kein Ton, sonst muss ich dir wirklich weh tun. KeinN TON!”
Ich nahm den vorbereiteten Beutel und zog ihn über ihren Kopf. Dann verband ich ihre Hände hart mit meinn Handschellen. Schnell schlüpfte ich nach vorne, lies den Motor an und fuhr ruhig los. kein Aufsehen…..

Ich fuhr kreuz und quer, so das sie sich nichts merken konnte und redete auf sie **. Sie soll ja die Klappe halten, dann würde es nicht schlimm werden. Wenn sie brav sei, käne sie bald wieder nach Hause. Wenn sie mein, was ich will, würde ich ihr nicht weh tun müssen.
Wenn sie allerdings zicken würde, müsse ich ihr zeigen, dass es keinn Sinn mein. Würde sie mir Schwierigkeiten machen, würde ich mir ihre Katze holen…..

Ich bog ab. Da, wo ich es geplant hatte, war ein klein Senke im Wald. Die Autobahn in der Nähe, in Sichtweite.
So laut, das Niemand Schreie hören würde – und so geschützt, das Niemand uns sehen könnte.

Ich parkte das Auto und blieb erst einmal still sitzen. Ich genoss den Moment.
Schliesslich fing das jammern an.
Ok.
Das hatte ich erwartet.
Ich stieg aus und legte mein Sporttasche auf die Haube.

Nun öffnete ich ihre Tür und zog an ihren Haaren, durch den Sack. “SCHNAUZE JETZT”.
Dann nahm ich die Kugel mit dem Gummi aus der Tasche, zog ihr den Beutel vom Gesicht und gleich das Gummi über den Kopf, drückte ihr die Kugel in den Mund.
So geknebelt sah ich nur noch ihre Tränenverschmierten Augen, die mich aufgerissen ansahen!
Ich zerrte sie an ihren Handschellen vom Rücksitz und lies sie auf den Waldboden fallen. Mit der Schulter schlug sie auf, der Schrei wurde vom Knebel gedämpft. Gut.

“DREH DICH UM”.

Ich stand über ihr und begann meinn Traum real werden zu lassen.
“Du willst den Knebel nicht?”
Sie schüttelte den Kopf
“Gut. Dann zeige ich dir, was passiert, wenn du schreist.”

Aus meinr Sporttasche holte ich die Gerte. Ich schlug damit auf mein Handfläche und genoss ihre aufgerissenen Augen.

Dann schlug ich zu.

Die Oberschenkel und Oberarme wurden mit Schlägen **gedeckt. Erst leicht, bei Wimmern oder Widerstand härter. Nur wenige auch fies, ihre Tränen kullerten.
Ich war soweit.

Ruhig zog ich mir die Hosen aus, hart federnd schlug mir mein steifer Schaft an den Bauchnabel. Er war gross. Prall.
Bereit.
Ich löste ihre Handfesseln und zog den Knebel unters Kinn.
Sie wehrte sich nicht.
“Steh auf. Leg dich auf die Haube.”
Mein Eichel pochte, kribbelte.
Ich war SO STEIF!!!
“nein. Auf den Bauch!”
“Jetzt zieh dein Hose runter!”

Den Anblick fand ich schon immer am geilsten. Wie bei meinr Schwester damals….

“Und jetzt denke daran, einN MUCKS, und ich schlage dich windelweich! Halt schön still, dann geht es bald vorbei….”
Sanft streichelte ich ihr Haar.
“Schön brav….”
Neben mir lag noch die Tasche. Ich beugte mich kurz hin und entnahm ihr den Tiegel mit Vaseline.
** ganz wenig schmierte ich mir auf die Eichel.
Ich wollte sie nicht verletzen, schon gar nicht MICH verletzen…

mein Blut rauschte laut in meinn Ohren. ENDLICH. JETZT.

ST**hart setzte ich mein Eichel an, spürte ihr entsetztes Körperzucken, als sie begriff – und drang in ihren engen Arsch **!!!!!
OH GOOOOTTT. WAR DAS GEIL!

Ihr Schrei ! Laaang gezogen. Aber ohne Gegenwehr.
Ich drückte ihren Kopf auf Metall und schob mein dickes Glied weiter in sie, kurz zurück, dann wieder tiefer.
Mein Güte – war ich steif!
Ich fing an, sie zu ficken. Sanft zuerst, stiess ich mein grosses Glied in ihren Arsch und genoss das stossweise Jammern.
Ich bog ihn hin und her, genoss ihre Bewegungen. Mir völlig ausgeliefert spiesste ich sie mit dem Arsch auf mein dicke Lanze. WAS für ** mächtiges Gefühl!

Ich lobte sie, mein ruhiger und fühlte soooo viel Tiefe und Enge – herrlich! Es hätte ewig so gehen können.
Dieser gewaltige Fick war mein Traum!

Nach gefühlten Stunden (*g*), ergriff ich ihre Arme und bog sie auf dem Rücken nach oben. Jetzt wollte ich sie vollspritzen. Sie sollte sich noch mal schön eng machen.

Sie bog ihren Rücken durch und ich stiess zu!
Geil vor Gier fickte ich schneller, stiess die pochende Eichel immer wieder durch ihren Muskelstrang. So heiss, so eng.

Aaaaaaaaaaaaah.
Ich ergoss mich **, einmal pumpend in ihren Arsch und entleerte mein Eier wirklich vollständig.
Dann zog ich ihn raus, wischte ihn an ihren Klamotten ab und sagte nur:” Geht doch. Gut gemein.”
“Jetzt hör auf zu heulen, mach dich sauber.
Ich mache jetzt noch ** paar Fotos von dir. Zick nicht rum, du weisst ja, was sonst passiert.”

Ich lichtete sie ab, hatte auch später noch etwas zu wichsen. Vielleicht muss sie auch nochmal ran, dein ich. Mal abwarten.

Ich fuhr sie bis an das Gartentor, schmiss sie raus und fuhr wortlos weg. Ihr gehauchtes “Danke” hörte ich kaum…..


1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (2 votes, average: 2,50/ 5)
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben!
📞 0137 789 0293
4 comments
    1. geile Geschichte. Würde mich gern mal brutal von dir ************* lassen. Wenn du noch ** paar Freunde miz richtig dicken langen Schwänzen hast, bring sie mit. Wir machen dann einn Gangbang wo jeder seinn Schwanz so lange und so oft er will in meinr Votze toben lassen kann. Ich bin so geil ich mag es stunden und tagelang gefickt zu werden von allem, was einn großen Schwanz hat. ALSO MELDE DICH UND DU KANNST MICH BRUTAL FICKEN: WENN DU WILLST WERDE ICH SCHREIEN FLEHEN MICH WEHREN WAS IMMER DU WILLST ABER FICK MICH!!!!!!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter. Wenn Sie sich anmelden, können Sie Ihre Kommentare verfolgen. Register *

X