Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Die neue, geile Stiefmutterfotze

Von: Marie Lessing
Betreff: Die neue, geile Stiefmutterfotze

Nachrichtentext:
Schon lange hatte ich ** Auge auf meinn Kollegen Gody aus der Versandabteilung meins Betriebes geworfen, in dem ich als Bürokauffrau tätig bin. Gody ist ** hübscher und intelligenter Kollege, der nicht nur wegen seinr Kollegialität bei den Kolleginnen beliebt ist, sondern auch wegen des Gerüchtes ** guter Ficker mit einm dicken Schwanz zu sein.

mein Name ist Marie, ich bin 2ein und sehr schwanzgeil. **ige Kollegen habe ich bereits vernascht, aber Gody gefällt mir besonders gut. Bei einm Betriebsfest lernten wir uns näher kennen. Da ich ihm auch gefiel, kamen wir uns nach ** paar Gläsern Sekt sehr nahe. Er erzählte, dass sein Frau ihn und die beiden *einr, Lucy(***) und Max(17) wegen eins reichen Mannes verlassen habe. Am gleichen Abend landete ich bei Gody im Bett und konnte mich von seinn exzellenten Fickqualitäten überzeugen. Von seinn *einrn war ich war ich total begeistert und schien ihnen willkommen. Sofort zog ich bei Gody **. Mein Wohnung, auch in Hamburg, behielt ich vorsichtshalber noch. Nach knapp ** Monaten bekam Gody einn traurigen Anruf aus Freiburg. sein Vater war verstorben und man erwarte ihn zur Beerdigung. Da er schon lange nicht mehr den Ort seinr ***heit und die Familie besucht hatte, fuhr er für ein Woche nach Freiburg. Die *einr sollten wegen der Schule zu Hause und ich bei ihnen bleiben. Ich nahm ein Woche Urlaub, um ganz entspannt meinr Verantwortung gerecht werden zu können.

Kaum war Gody einn Tag in Freiburg, schon fehlte mir sein Gute-NeinFick. Beim Reiben meinr juckenden Spalte suchte ich geile Gedanken und dein mir, vielleicht ficken Lucy und Max in dem Augenblick. Beide Teenys finde ich sehr hübsch, sexy und total lieb. Am nächsten Tag, Max war bereits aus der Schule und zum Tennistraining, kam Lucy nach Hause. Nachdem sie ihre Hausaufgaben erledigt hatte, schloss sich Lucy im Bad **. Ich musste pinkeln, doch das Klo war dauernd besetzt und das Brummen von Godys Rasierapparat zu hören. „Was machst du so lange da drinnen“, fragte ich Lucy. Im Bademantel öffnete sie die Tür und hatte rote Wangen, als hätte sie mit einm Dildo onaniert. Lucy bat mich in ihr Zimmer, wenn ich mein Klo-Geschäft erledigt habe. Den Rasierapparat und den Rasierspiegel hatte sie auf der Ablage liegen lassen. Nun ging ich in ihr Zimmer und fragte nach dem Problem, das ich glaubte schon zu kennen. Da Lucy rumdruckste, fragte ich ob sie das Problem habe ihre Muschi zu rasieren und ich heinn solle. „Genau das“, war sie erleichtert und staunte über mein Offenheit. “Ich bin ** Mensch, nichts menschliches ist mir fremd”, zitierte ich und bat Lucy den Bademantel auszuziehen.
Nun stand sie nackt vor mir, ein zuckersüße *einrau mit einr super Figur, schlank aber an den richtigen Stellen gut bestückt. Ihre Mädchenbrüste sind formschön und die Warzen waren in Erregung steif geworden. Das Becken ist herrlich weiblich und der geile Arsch zum R**beißen. Lucys schöne Schenkel ließen zwischen ihnen tolle Leckereien vermuten. Ich nahm sie in die Arme, küsste ihren Mund mit Zungenküssen, ihren Hals und als ich bei den Titten angelangt war verlor ich die Beherrschung, riss mir die Kleider vom Leibe und schon landeten wir im Bett. Dort setzte ich mein Tittenlecken fort und mein Zunge wanderte über ihren Bauch bis dahin, wo er sich mit den Schenkeln trifft. Lucy öffnete automatisch die Bein und bot mir ** sehr erregendes Zungen-und Pimmelparadies. Dass diese bezaubernde Pussy unrasiert war störte mich wenig. Ich erinnerte mich kurz an mein Lolitazeit, in der ich viele Mädchenfotzen geleckt, gefingert und gefickt hatte, sowie auch mein Möse von den Freundinnen bearbeitet wurde. Mein damalige Feststellung, dass Mädchen und Jungen mit schönen Gesichtern meist auch wohlgestaltete Geschlechtsorgane besitzen, traf ebenfalls auf Lucy zu. Ihre kleinn Schamlippen waren prächtig geformt. Ich leckte und fingerte Lucys Kitzler unter dem Häubchen hervor.
Dieser Lustzapfen war ein Herausforderung für jede Zunge. Als der Kitzler steif war, schob ich ** Finger in Lucys Melkloch und fickte sie. Beim Ficken, das sie sehr kitzelte, fragte ich Lucy ob sie einn Freund habe oder mit Max bumse. Sehr erregt verneinte sie beides. Es ist ** Jammer, klagte ich, dass junge Menschen mit voll entwickelten Geschlechtsorganen, obwohl sie geil sind, wegen der heuchlerischen Moral, sich zum Krüppel wichsen anstatt zu ficken. Mein stoßenden Finger hatten Lucys Erregung gesteigert, ich erhöhte das Tempo, bis sie stöhnend kam. Zum ersten Mal wurde ihr ** Orgasmus geschenkt. Dann untersuchte Lucy meinn Körper und fingerte mich ebenfalls zum Höhepunkt. Übertrieben war sie von meinr Pflaume be**druckt. „D** Fickloch kann auch schon dicke Pimmel aufnehmen und juckt mit 50 Jahren genau so süß wie mit 11“, erklärte ich Lucy. Dann holte ich aus dem Schlafzimmer meinn Mösentröster, einn Dildo mittlerer Größe, damit fickten wir uns satt. Nun rasierte ich Lucy perfekt ihre Muschi, mit einm Klingen-Nassrasierer. „Jetzt kannst du Max stolz dein Pussy präsentieren und ihn zum Ficken animieren“, provozierte ich Lucy. „Der ist doch viel zu schüchtern“, zeigte sie sich willig „und wichst nur“. „Du bist auch zu feige“, widersprach ich und erklärte mich zur Kupplerin bereit.
Schon am nächsten Abend, ich kam von der Toilette, hörte ich Wichsgeräusche aus Max seinm Zimmer. Ohne Voranmeldung öffnete ich die Zimmertür, er hatte vergessen abzuriegeln. Max war sehr überrascht, denn er saß am Computer und wichste. Vor Aufregung und Eile wusste Max nicht was er zuerst verschwinden lassen sollte, die Pornoseite oder seinn Schwanz. Ich rückte ruhig einn Stuhl neben ihn, setzte mich und schon hatte ich seinn fast noch steifen Pimmel in der Hand. „Stell bitte die Pornoseite wieder **“, forderte ich Max auf, „ich hol dir einn runter“. Die Seite hieß “Teenyficker” und hatte zum Inhalt, die Fickerei der Teenys untereinander und mit Erwachsenen. Max hatte ** Video ausgesucht, in dem ** hübsche Jugendliche miteinander vögelten. Ich wichste seinn schönen Schwanz, aus der Kategorie “Fotzenfreund”, der sofort wieder steif wurde. „So geil wäre auch mein Video, wenn ich dich und Lucy beim Vögeln filmen würde“, flüsterte ich. Das war Max zuviel, er schloss die Augen, stöhnte, ich wichste schneller und sein Schwanz spritzte ein Ladung Samen. Nachdem ich sein Schenkel gesäubert hatte fragte ich Max warum er nicht mit Lucy fickt, die hat so ein süße Fotze die seinn Pimmel geiler kitzelt.
Max traute sich nicht mit seinr Schwester darüber zu sprechen, weil er kein Erfahrung hat. „Das können wir schnell ändern“, war ich der meinung. Ich küsste ihn, zog Max die herunter gelassene Hose von den Füßen und führte ihn zum Bett. Dann zog ich mein Kleid bis über den Arsch, darunter trug ich keinn Slip und setzte mich auf sein Bett. Max stand vor mir, ich nahm die Eichel seins Spritzrohres in den Mund, lutschte und wichste es fickbereit, dann legte ich mich auf den Rücken, spreizte mein Schenkel und bat ihn sein Teil in mein Loch zu stecken. Automatisch stieß er zu, das Hin und Her kitzelte sein Rohr immer geiler. Max wurde schneller, verlor die Kontrolle und peng, spritzte er seinn Saft laut stöhnend in mein Fickloch. Beim vierzehnten Fick war Max weniger aufgeregt, aber sein Orgasmus schöner. Er war total happy und bat mich die Regie bei der Bumserei mit Lucy zu übernehmen. ** Tage hatte ich noch Zeit, Schwanz und Pussy der geilen Geschwister zu vereinn, dann wäre Gody aus Freiburg zurück. Natürlich wollte ich dabei sein und die Fick-Zusammenführung im Schlafzimmer genießen.
Am nächsten Abend war es dann soweit. Mit all meinm Gestaltungstalent schuf ich im Schlafzimmer ein sehr erotische und geile Atmosphäre. Mit rötlichem Licht, Duftkerzen und leiser Schmusemusik hatte ich ** perfektes Umfeld für unseren süßen Treff gestaltet. Wir Frauen waren nackt, hatten aufregend aussehende Netzstrümpfe an den Beinn, fast bis zur Muschi reichend. Lucy war begeistert und Max hatte Angst, der Situation nicht gewachsen zu sein. Ich beruhigte ihn, dass hier kein Hochleistungszentrum sei und das wir Frauen uns auch all** beschäftigen können. „Im Vordergrund soll doch der Beginn einr süßen Fickerei zwischen euch beiden stehen. Ihr habt euch gern, ja ihr liebt euch. Die Geschlechtsorgane sind Fickerwachsen und Wichsen ist nur ein Ersatzbefriedigung. Und ich will nicht verschweigen, dass es mich anmein euch zusammen gebr** zu haben und nun dabei sein zu dürfen“, sprach ich offen. Ich forderte, dass Daddy nie davon erfahren dürfe.
Wir tranken zum Anheizen jeder ** Glas Sekt, dann begann mein Arbeit als Fickmentor. Ich küsste beide, fummelte sie am ganzen Körper ab und bat das Spiel allein fortzusetzen. Lucy zitterte vor Aufregung, als Max ihr die Brustwarzen leckte und mit einr Hand zwischen die Bein fasste. Sie hatte seinn Riemen in der Hand und begann den zu wichsen. Wir legten uns auf das Doppelbett, Lucy und Max küssten und streichelten sich. Dann kümmerten sie sich gegenseitig um ihre Fickorgane, die vor der Ver**igung geschmiert werden mussten. Es wurde geleckt und gewichst, bis die Gefühle nur noch durch Ficken zu toppen waren. Ich schlug die Stellung vor, dass Max auf dem Bett liegt und Lucy über ihn steigt. So kann ich alles bestens beobeinn und vielleicht heinn. Und wirklich Lucy war so aufgeregt, dass ich ihr heinn musste, Max sein Eichel in ihre Lustkammer zu schieben. Zum ersten Mal hatte ich ein Fickerei live beobeint und es war sehr geil. mein Werk, die unsinnigen Hemmungen der Geschwister zu überwinden und die juckenden Teile im Fick zusammenführen war gelungen. Beide waren von den Gefühlen derart überwältigt, dass sie ohne Scheu stöhnten. Max konnte sein Samen nicht halten und spritzte zu früh in das Zauberloch seinr Schwester.
In der vierzehnten Runde kam Lucy voll auf ihre Kosten, Max hatte Rücksicht genommen und hatte nach ihr seinn Höhepunkt bekommen. All** das Zuschauen heizte mich auf und ich wichste mir die Spalte. Als Dank an mich, für die süße Zuarbeit, nahmen mich beide in die Mitte. Lucy leckte mir die Möse, in die Max sogleich seinn Ständer schob. Max fickte alle Restgeilheit aus seinm Körper und spritzte mir sein Restsperma mein geschwollene Fotze. Von den erlebten Gefühlen waren Lucy und Max total überwältigt und der meinung, dass der Unterschied zwischen Fick- und Wichsorgasmus wie der zwischen BMW und Volkswagen sei.
Nun konnten beide sich besser auf die Schule konzentrieren und brauchten wegen sexueller Notdurft nicht wichsen oder jemanden nachlaufen. Und wenn mir Gody zur Befriedigung nicht reichte, darf ich jederzeit bei Max oder Lucy anklopfen oder um einn einr bitten.
Als Gody aus Freiburg zurück kam, begrüßten wir ihn alle sehr entspannt und gut gelaunt.


Report
👁‍ 613 lesen
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (21 votes, average: 4,81/ 5)
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben!
📞 0137 789 0293
Kategorien:,,
2 comments
Schreibe einen Kommentar zu Andi Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter. Wenn Sie sich anmelden, können Sie Ihre Kommentare verfolgen. Register *

Bitte geben Sie Ihre Kommentare als 18 Jahre oder älter ein und teilen Sie nicht private Informationen. Andernfalls wird nicht genehmigt.