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Die geile Inzest-Hure

Autorenname:
Luise S.

Schreibe deine Geschichte hier.:
Das ist ist eine wahre Geschichte, deshalb habe ich die Namen der Personen geändert. Und weil die Erinnerungen mit der Zeit nachlassen, habe ich einige Kleinigkeiten hinzugedichtet. Den Namen Inzest-Hure habe ich mir selber gegeben und darauf bin ich stolz. Es ist schon geil, wenn man eine kitzlige Muschi besitzt und sich von drei potenten Familienschwänzen befriedigen lassen kann. Es ist ja nicht so, dass die Kerle betteln mussten, ich holte mir auch mein Mösen-Futter allein von ihnen. Und selbst in dieser intensiven Familien-Inzest-Zeit, will man mal von außerhalb der Familie einen anderen Braten in der „Röhre“ haben.
Ich bin Luise, 30 Jahre und lebe mit meiner Tochter Emma allein in einer 3-Zimmerwohnung. Die Zimmer sind zwar klein, aber mein. Endlich habe ich meinen eigenen Haushalt. Zur Zeit, bin ich ohne Freund. Mein großer Bruder Tim hat ebenfalls eine eigene Bude, aber zur Zeit keine feste Freundin. Der andere Bruder Maik lebt noch zu Hause und fickt nach Bedarf mit Muttern. Wenn ich mal solo bin und mir die Feige juckt, rufe ich einen Bruder an, und bin ich sehr geil, beide Brüder. Und dann wird ordentlich gefickt, oder besser gesagt gerammelt. Natürlich sind Tim und Maik schon auf meine Tochter Emma scharf, die so süß und geil ist wie ich in dem Alter. Emmas Fötzchen lecken ist okay, das macht der Kleinen auch Spaß. Aber gefickt wird noch nicht, selbst wenn Emma das wollte. Und wenn es soweit ist und ich gebe Emma frei, dann kann es sein, dass Tom oder Maik seine eigene Tochter vögelt. Denn wer der Vater meiner Emma ist, weiß ich nicht. Ich selber weiß, dass es nur drei Kerle sind, welche für die Vaterschaft meiner niedlichen Emma in Frage kommen: Mein Vater Stefan, mein großer Bruder Tim oder mein Bruder Maik. Alle drei Ficker nahmen mich an einem Tage hintereinander ran, der mir noch geläufig ist. Mutti war über dieses Wochenende bei einer Freundin und ich hatte zuvor meine Pille vergessen. Ich log nun gegenüber meiner Familie, dass der Vater meiner Tochter ein mir unbekannter netter Mann sei. Denn es wurde in meiner Familie gefickt, gebumst, gerammelt oder was noch alles, ohne Ende. Meine Mutter Katrin wurde von Tim geschwängert, merkte es aber schnell und konnte im Gegensatz zu mir noch abtreiben lassen. Schuld an meiner Situation war ich selber, denn ich war nicht nur ziemlich früh sehr geil auf Schwänze, sondern auch sehr schlampig. Wenn man wie ich, das spritzende Sperma in seiner Möse gern genießt, dann sollte man die Pille nicht vergessen. Da meine Mutter das Spritzen in ihr hungriges Loch ebenfalls geil findet, wurde bei uns nur ohne Gummi gefickt.
Nun mal kurz zu meiner Familie, in der Zeit als ich noch zu Hause lebte, damit mein Bericht oder meine Geschichte nicht zu chaotisch wird. Meine Eltern sind einfache Leute, ohne große Bildung. Der Vater hat Schlosser gelernt, trinkt am Wochenende viel Bier und fickt gern. Die Mutter ist eine Bürohilfe, macht sicher ihre Arbeit gut, ist aber im Haushalt schlampig und fickt gern. Wir Geschwister haben alle keinen Schulabschluss, ficken aber gern. Die Hauptschule, hat niemand von uns geschafft. Aber ich hatte im Abschluss-Zeugnis eine 1 in Deutsch und darauf bin ich stolz. Schon seit ich lesen konnte, las ich gern Romane. Tim ist im Transport beschäftigt, Maik in einer Reinigungsfirma und ich als Montiererin in einer Firma. Alle sind wir nicht sehr arbeitsfreudig, öfter krank geschrieben. Tim und Maik sind schon einige Male gefeuert worden. Aber der Stand meiner Familie ist nicht maßgebend für Inzest. Es gibt reiche, wohlsituierte und intelligente Familien die Inzest geil leben, entgegen der heuchlerischen Moral. Ficken macht nun mal Spaß. Man liebt sich in den meisten Familien, wohnt eng zusammen. Und mancher Junge hat den heimlichen Wunsch mal mit der Schwester oder Mutter zu vögeln. Oder der Papa mit dem niedlichen Töchterchen. Umgekehrt hat das weibliche Geschlecht in manchen Familien ebenfalls diese Lust in sich. Am meisten verbreitet ist in den Familien der Teil-Inzest, zum Beispiel, wenn nur Bruder und Schwester vögeln. Meine Familie hält zusammen, wir mögen uns sehr und würden auch nie unser Inzest-Geheimnis verraten. Mein ersten Fick überhaupt, er war mit Papa, wird mir unvergesslich bleiben. Meine ganzen Höhepunkte beim Wichsen waren nur Mittelmaß im Gegensatz dazu, was sein dicker Schwanz beim Ficken in meiner Fotze auslöste. Papa war ebenfalls happy und meinte ich hätte eine ungewöhnlich geile Scheide. Wegen meiner Schwanzgeilheit musste ich aufpassen, dass ich mit meiner Mutti nicht in Streit gerate.
Sozial gehört meine Familie zur Unterschicht, doch das stört uns nicht. Wir sind umgänglich und nett zu den Leuten, keiner ist ein Arschloch. Auch sind wir ansehnliche bis hübsche Menschen, körperlich sauber und für unterwegs gut gekleidet. Doch die Wohnung selber, sah meist schmutzig und verkommen aus. Man konnte kaum eine Freundin einladen ohne sich schämen zu müssen. Käme nicht ab und zu meine Oma vorbei putzen, die Mutter von Papa, wir wären manchmal im Dreck versunken. Ordnung war nicht unsere Sache, dazu war fast jeder zu faul. Aber für ein Fickchen hatte jeder immer Zeit. Da nehme ich mich nicht aus. Aber ich hatte auch anderes zu tun, nämlich drei fickgeile Spritzrohre an meine nimmersatte Fotze zu verfüttern. Die Wohnung der Eltern hat 4 Zimmer, Küche und Bad. Als ich klein war, schlief ich bei meinen Eltern im Schlafzimmer auf einer Couch. Schon da ging es heiß her, wenn sie vögelten. Oftmals wurde ich von zu lautem Stöhnen der beiden wach und manchmal schaute ich sogar zeitweilig unbemerkt zu. Natürlich wusste ich noch nicht was da vor sich ging. Wollte ja nur sagen, das es mir zu laut ist. Mutti brachte mich dann schmunzelnd ins Bett zurück. Wenn ich dann fragte, was die Eltern gemacht hatten sagten sie: Mutti und Papa hatten sich lieb. Tim der sechs Jahre älter ist als ich, bekam dass größere Zimmer. Maik, zwei Jahre jünger als Tim, das andere. Das vierte Zimmer ist unser Wohnzimmer. Als ich zur Schule kam, bezog ich Maiks Zimmer, der dann zu Tim ziehen musste. Schon lange war mir der offensichtliche Unterschied der Geschlechter bekannt, schon durch die Offenheit in der Familie. Bald wurde das herrliche Jucken meiner haarlosen Spalte unerträglich. Besonders wenn der Steg meines Slips zwischen meinen Schamlippen rubbelte. So nahm ich mir Papis Rasierspiegel mit ins Zimmer, um mir mein Pfläumchen vergrößert anzuschauen. Weil ich nichts genaueres erkannte, fragte ich meine Mutti. „Das ist der Kitzler, mein Liebling“, erklärte sie. „Wenn der juckt und du reibst ihn, dann kitzelt das.“ Hast du auch einen Kitzler“, fragte ich naiv. „Alle Mädchen und Frauen haben dieses schöne Teil.“ „Und Jungen und Männer auch?“, war ich weiter neugierig. Nein, die nicht. „Bei Papa und deinen Brüdern heißt der Kitzler Penis, Pimmel oder Schwanz. Tim und Maik zeigten mir manchmal offen ihre Schwänze und lästerten das ich keinen Pimmel habe. Später habe ich sie zappeln lassen, bis sie meine Muschi nachträglich geadelt hatten. Bald juckte meine Muschi gnadenlos, der Kitzler war geschwollen. Deshalb ging ich wieder zur Mutter, die im Schlafzimmer war und fragte um Rat. „Zieh doch mal dein Höschen aus Luise und zeig mir deine Muschi“, bat mich Mutti. Ich war unten nackig und spreizte die Beine. „Oh ja“, sagte Mutti, „hier ist alles geschwollen. Du musst dich entspannen mein Häschen. Mann nennt das selbst-befriedigen oder onanieren. Du machst dir den Zeigefinger nass und streichelst damit diesen kleinen empfindlichen Lustzapfen, oder du lässt dir von Papi den Kitzler lecken, solange du das Kitzeln schön findest. Oder ich borge dir meinen Vibrator, den du gegen deinen Kitzler drückst, wie ich das auch manchmal mache.“ „Zeig mal das Ding“, bat ich Mutti. Aus ihrem Nachtschränkchen holte Mutti den Vibrator, schmierte den mit einem Gleitmittel ein, stellte ihn auf kleinster Stufe ein und drückte ihn gegen meinen Kitzler. Ich flippte fast aus, so geil das war. Nun hatte Mutti eine Idee. „Leg dich mal aufs Bett Häschen und mach schön die Beine breit. Nun klemme mit deinen Schenkeln den Vibrator so ein, dass er dabei deine Muschi berührt. Ich stelle am Ring eine höhere Geschwindigkeit ein“, erklärte Mutti und tat es. Das unglaublich schöne, vibrierende Gefühl das ich damals empfand, werde ich nie vergessen, denn das war mein erster Orgasmus. Den zweiten Superorgasmus hatte ich, als bald darauf wieder meine Muschi geschwollen war und kräftig juckte. Als ich das Teil allein befriedigen wollte war das nicht so schön, wie Mutti es bei mir tat. Und ich erinnerte mich wie sie sagte, dass Papa auch helfen könne. Es war Schlafenszeit, ich ging im Nachthemdchen mit meinem Problem einfach ins Schlafzimmer und was ich da sah, verwirrte mich total. Mutti lag auf Tim, beide nackte Körper klatschten im Rhythmus ständig aufeinander und sie stöhnten. Papa saß ihnen gegenüber nackend im Sessel und spielte an seinem Pimmel, den ich noch nie so groß sah. Sofort unterbrach er, schnappte mich freundlich und ab ging es in mein Zimmer. „Was haben Mutti und Tim denn gemacht und warum haben sie gestöhnt?“, fragte ich Papa. „Sie haben Liebe gemacht und wenn das schön ist, dann stöhnt man.“ „Und warum war dein Pimmel vorhin so groß, Papi“, fragte ich interessiert. „Ich habe zugeschaut und das hatte mich erregt. Und Mutti hatte dir ja erzählt , dass der Pimmel wie ein Kitzler ist. Und was wolltest du im Schlafzimmer Luise?“, fragte Papi. „Mutti sagte mir du könntest helfen, wenn mein Kitzler juckt“. „Na, dann zeig mir mal den kleinen Störenfried“, sagte Papa. Ich machte die Beine breit und er schaute geil auf meine Muschi. „Mein Gott ist das ein süßes Fötzchen“, schwärmte Papa und begann meine juckende Feige fachgerecht zu lecken, wie er es wahrscheinlich auch bei Mutti immer machte, dachte ich mir. Seine Zunge hatte gerade begonnen meinen Kitzler zu streicheln, da ging die Tür auf und Maik kam nackend herein, sein Pimmel war steif. Er hatte uns im Nebenzimmer gehört, will uns zuschauen und dabei wichsen. Diese Freiheit hatten die Vier sicher verabredet. Ob er schon mit Mutti „Liebe machen“ durfte, wusste ich nicht. Ich wusste auch nicht, dass meine Familienschwänze auf meine Fickbarkeit warteten, denn Mutti wollte bald entlastet werden. „Papa ließ sich von Maik nicht stören. Ich lag quer auf dem Bett, mein Po auf der Bettkante, meine Schenkel waren gespreizt und Papa am Lecken. Maik kniete auf dem Bett vor meinem Körper, schaute Papa zu und wichste seinen Pimmel. Papas geschulte Zunge tänzelte über meinen Lustszapfen und die Schamlippen. Das intensive Kitzeln wollte kein Ende nehmen. Ich wand mich hin und her, der unglaubliche Höhepunkt nahte und stöhnend war ich schnell in meiner kleinen Welt. Als ich wieder bei mir war, gab Papa mir einen Kuss und beide verließen mein Zimmer. Da erst merkte ich, dass Maik auf meinen Körper gespritzt hatte.

Die Zeit verging und mein Körper wuchs erstaunlich schnell. Ich hatte schon ****** Titten mit großen Warzen und meine Muschi war bereit in dieser geilen Fickbande mitzumischen. Längst hatte ich das geile Miteinander meiner Eltern und Brüder durchschaut. Meine geile Mutti fickte locker die drei Schwänze schlapp und Maik brauchte nicht mehr ständig zu wichsen. Schon beim Fingern meines Zauberloches, wie Papa es nannte, hatte ich unglaublich geile Gefühle. Am liebsten fickte ich mit Möhren, den dicksten Teilen in der Packung. Mein Ziel war Muttis Vibrator locker wegzustecken, um auf Papas dicken Schwanz vorbereitet zu sein. Dafür borgte sie mir dieses Teil und ihr Gleitmittel. Würde ich dann die Prüfung vor Mutti bestehen, wäre ich für alle Familienschwänze frei gegeben. Meine Brüder sahen das nicht ein. Warum sollten sie solange warten, wenn ihre kleineren Schwänze schon zuvor für mein Fötzchen kein Problem wären. Dem stimmte ich zu, weil ich auch endlich ficken wollte. Mutti hatte schon eine Ahnung und mir die Pille verpasst. Eines nachts schlief ich fest in Seitenlage, wurde aber wach, weil jemand unter meine Decke kroch und sich an mich schmiegte. Tim? Fragte ich in die Dunkelheit. „Nein Papa“, flüsterte der Eindringling. „Du bist so süß geworden und ich kann nicht mehr warten“. Ich griff hinter mich und hatte die Hand an seinem steifen Spritzrohr. Nun roch ich das Papa Alkohol getrunken hatte und scheinbar geil geworden ist. Er wollte endlich in mich dringen und seinen angestauten Saft in mich spritzen. Das Ficken seiner Frau, hatte er in den letzten Tagen seinen Söhnen überlassen. Plötzlich war ich hellwach und wollte den Fick. Seine dicke Eichel war vom Gleitsekret glitschig und ich wurde nass. Ich blieb in der Seitenlage und mein Fickloch erwartete sehnlichst den Besuch meines Traumschwanzes. Als die nasse warme Eichel in mein feuchtes, heißes Loch flutschte waren Millionen Gefühlsnerven meiner Scheidenwand aktiviert. Auch Papas Eichel sendete sicher geile Gefühle ins Gehirn. Das süße Kitzeln, war sehr schwer ohne Stöhnen auszuhalten. Darum warf ich meine Decke über uns, denn ich hatte kein Interesse meine geilen Brüder zu wecken. Nach den Inzest-Regeln der Familie könnten sie sofort ins Zimmer kommen, zuschauen, den Liveporno genießen und auch wichsen. Heimlich ficken ist aber das Geilste. Papa spielte an den Warzen meiner kleinen Titten und seine Stöße ließen die Eichel immer wieder gegen den Muttermund prallen. Ich war überwältigt. Den dicken, warmen Papa-Ständer, kann man nicht mit den kalten Gegenständen vergleichen die ich zuvor fickte und die nicht mal spritzen können. Papa erhöhte das Fick-Tempo und ich musste ihm den Mund zu halten, denn er stöhnte zu laut. Bald hielt er mir ebenfalls den Mund zu, denn ich war in der schönsten Gefühlswelt angekommen, die ich je erlebte. Und als sein Eichelmast mehrere Samenschübe in mich spritzte, schrie ich meinen Orgasmus in den Raum. „Ha, haa, haaaa.., oh Papi ist das geil“. Das war ein wahnsinniges Erlebnis. Und als ich wieder bei Sinnen war, standen Tim und Maik mit geschwollenen Schwänzen am Bett und sahen erstaunt zu, wie Papa seinen dicken Schwanz aus meiner kleinen Fotze zog. Er gab mir einen Kuss, wünschte uns noch viel Spaß und verließ das Zimmer. Ich brauchte drei Tempo-Taschentücher, um den vielen aus meiner Möse fließenden Papa-Samen abzufangen. Und meine Brüder kamen zur rechten Zeit, denn meine Geilheit war noch lange nicht befriedigt. Wir fickten noch bis nach Mitternacht. Meine Kondition ließ bald nach und ich wurde müde. Ein unvergessliches geiles Erlebnis war vorüber. Ich hatte mit meinem engen Zauberloch drei Schwänze hintereinander gemolken und Papis Fickstange war die geilste. Tim und Maik waren nicht übel, aber dicker Schwanz und enges Fickloch schenken die schönsten Gefühle. Papi war mein klarer Favorit, aber die Schwänze meiner Brüder waren auch nicht zu verachten und viele Mädchen würden sich die sicher gerne ausleihen. Nun durfte auch ich bei jeder Fickerei zuschauen, und wenn ich sie erregend und geil fand mich dabei wichsen. Meine Sexualität außerhalb der Familie war natürlich nicht automatisch abgestellt. Ich beobachtete ältere Jungen, aber auch Männer, die meinem Papa ähnelten. Mit Mädchen aus der Schule oder Freundinnen aus dem Kiez, unterhielt ich mich öfter über Sex. Meist wollte ich süße Familien-Geheimnisse aus ihnen kitzeln. Denn ich konnte mir nicht vorstellen, das in anderen Familien, mit mehreren Geschwistern, kaum gefickt wird. Natürlich behielten die meisten Freundinnen, genau wie ich, ihre intimen Geheimnisse für sich. Aber dann hatte ich einen Volltreffer. Es war Sommer und Wochenende, da traf ich Lucy, ein nettes, hübsches Mädchen, älter als ich, das ich schon öfter traf und die mir sympathisch war. Sie wohnte nicht weit von mir. Über ihre Familie wusste ich nichts, deshalb fragte ich nach. Lucy hat keine Geschwister und lebt mit ihrem Papa allein. Ihre Mutter lebt bei einem anderen Mann. „Will dein Papa nicht eine andere Frau?“, fragte ich scheinheilig und setzte nach: „Du weißt doch, Männer brauchen das“. „Du meinst sicher das Ficken?, fragte Lucy lachend. „Das bisschen erledige ich selber“, sagte sie etwas angeberisch und lachte noch lauter, weil ich wahrscheinlich dämlich guckte. „Was machen denn deine hübschen Brüder, fickt ihr auch“, wollte Lucy scheinbar ablenken. Mein Kitzler meldete sich sofort und die Feige war plötzlich geschwollen und nass. Scheinbar dachte sie schon an die Latte von Lucys Papa. Um den Porno, von Lucy mit ihrem Papa, zu hören, musste ich die Fickerei mit meinen Brüdern beichten, aber nicht mehr. Und so erzählte mir Lucy die ganze Geschichte der Fickerei mit ihrem Papa, wie sie ihn geil machte, herum bekam und zum Sklaven ihrer Muschi machte. Und dann sagte Lucy folgenden geilen Satz: „Wenn du mich mit deinen Brüdern ficken lässt, darfst du auch mit meinem Papa vögeln, Luise“. Nach dieser Aussage hätte ich meinen Slip wechseln müssen, so nass war der. „Das wird dein Papa nicht zulassen“, entgegnete ich und hoffte auf Lucys Widerspruch. „Meinen Papa habe ich sexuell an der Leine. Ich darf auch mit Jungen bumsen, aber nicht mit anderen Männern. Mädchen sind bei ihm herzlich willkommen“. „Na gut“, erwiderte ich. „Meine Brüder, die du ja etwas kennst Lucy, sind herrlich geil und haben auch was in der Hose“, machte ich meine Freundin scharf. „Da sind wir uns ja einig Luise, und so lade ich dich morgen, am Sonnabend, ein, mit meinem Papa zum Baden an einen kleinen, verborgenen See. Dort ist FKK, also Nacktbaden, erlaubt. Du weißt ja wo ich wohne, und wir nehmen dich im Auto mit“. Das war der Hammer und meine Muschi freute sich schon, nach meinem Papa, auf den nächsten Superpimmel. Natürlich hielt ich mein Vorhaben geheim. Und meine geilen Brüder die mich abends wieder mit ihrem Sperma vollpumpen wollten erteilte ich eine Absage. Ich täuschte Kopfschmerzen vor und vertröstete sie auf den nächsten Tag. Selbst meinen Papa, der sich nachts wieder in mein Zimmer schlich, wimmelte ich mit der gleichen Begründung ab. Meine Fotze sollte hungrig sein, auf die dicke Blutwurst von Lucys Papa. Am Sonnabend, morgens, klingelte ich an der Haustür eines modernen Hauses, wo Lucys Papa eine schicke Eigentumswohnung mit fünf Zimmern besitzt. Ich war schon zum Frühstück eingeladen. Meiner Familie erzählte ich, dass es mir besser ginge und ich bei Lucy eingeladen sei. Die Wohnungstür öffnete mir ein Hüne von Mann, 1.90m groß, gepflegt gut riechend und sehr gut aussehend. In einer Sekunde waren wir uns sympathisch. Er wusste alles über mich von Lucy und gab mir kess einen dicken Kuss, der mir fast die Luft nahm. Nenne mich Paul, bat er süß lächelnd. Ich legte meine Schüchternheit erstaunlich schnell ab. Paul deckte allein den Frühstückstisch und war in der Küche beschäftigt. Wir saßen schon am halb gedeckten Tisch, Lucy war noch im Nachthemd ohne Slip. „Willst du dich nicht ankleiden“, fragte ich. „Nein“, antwortete sie. „Ich weiß nicht was ich träumte, aber ich war heute früh sowas von geil, dass mich Paul kräftig durchficken musste. Danach blieb ich noch etwas liegen und dusche nach dem Frühstück. Paul ist ein Frühaufsteher, und deckt meistens den Tisch allein“, erklärte mir Lucy“. Die Trainingshose von Paul hatte über seinem Pimmel eine Beule die einem angst machen konnte. Zum Glück hatte ich Erfahrung mit meinem Papa-Spritzrohr. Das Frühstück war sehr lustig und endete total geil, denn Luise juckte scheinbar schon wieder ihr Fötzchen. Eine dicke Schinkenwurst auf dem Tisch nutzte sie für eine freche Anspielung. Sie hielt die Wurst in der Hand und meinte: „Oh, lecker das Teil, doch leider kann es nicht spritzen“. Ich wurde knallrot im Gesicht. Paul musste lachen und meinte: „Mach dir nichts daraus Luise, die Lucy ist immer für einen Scherz aufgelegt“. Schon in der ersten Stunde als Gast bekam ich mit, was für eine Macht ****** Zuckerfötzchen selbst über solche tollen Männer, wie Paul, haben können. Das freut mich als Muschi-Besitzerin natürlich bis heute. Lucy hörte einfach nicht mit ihren frechen Anspielungen auf. Ich half Paul den Tisch zu räumen, und beim Abwasch. Lucy kam kurz in die Küche. Ihr Nachthemdchen war derart kurz, dass ich ihre rasierte Pussy sehen konnte. „Wehe ihr vögelt ohne mich!“, drohte sie lachend und war wieder verschwunden. Nun hatte sie auch Paul geil gemacht und mein Slip war schon feucht. Paul entschuldigte sich für Lucy, doch statt zu antworten streichelte ich sanft über seine Hosenbeule. Ich weiß nicht woher ich den Mut nahm, es war wohl die überhitzte Atmosphäre durch Lucy. Paul nahm mich mit seinen starken Armen hoch, küsste mich heiß, legte mich auf den Küchentisch, zog mir die Jeans gemeinsam mit dem Slip vom Arsch und kniete vor dem Tisch. Willig öffnete ich die Schenkel, denn Paul wollte mich lecken. Seine Zunge war genau so geil wie die meines Papas. Schnell waren mein Kitzler und die Schamlippen geschwollen. Ich hatte ich das Gefühl, das ich unten auslaufe. Paul schluckte alles und leckte mich zum Superorgasmus. Dann stand er auf, zog die Trainingshose bis zu den Knien und sein dicker Adonis-Schwanz war einmalig. Bis heute habe ich viele Schwänze gefickt und nie ist ein Spritzrohr ungesehen in mich gedrungen. Aber Pauls Teil war Sonderklasse, dazu der riesige Sack mit den großen Eiern. Es war auch etwas dicker als Papas Knüppel. Aber das störte mich nicht, ich war total nass und geil. Paul setzte seine dicke, formschöne Eichel an mein Bohrloch und drang vorsichtig ein. Feucht, heiß und sehr kitzlig empfing mein Lustkanal seinen Schwanzkopf und Paul stöhnte ungehemmt. Ich kann meine süßen Gefühle nicht beschreiben und wie aus der Ferne hörte ich Lucy, die sofort in der Küche war. Lucy sah zu, es machte sie noch schärfer und sie heizte uns an: „Ja Paul, fick die enge Fotze der kleinen Schlampe mal so richtig durch! Die kennt ja nur die kleinen Schwänze ihrer Brüder“. Als Paul mit seinen 20cm loslegte, war ich mit meinen Gefühlen in den Himmel entschwunden. Kitzelschübe jagten mir von meiner Fotze ausgehend über die Wirbelsäule ins Gehirn. Lucy war hinzugetreten zog mein T-Shirt bis zum Halse und saugte an den steifen Warzen meiner kleinen Titten. Als Paul mehrere dicke Samenschübe in mich spritzte erreichte ich einen nie gekannten Höhepunkt. Ich erlebte den schönsten Fickorgasmus meines Lebens. Paul war von mir und der Süße meiner Pussy beeindruckt und küsste mich dankend. Lucy hatte unser Live-Porno noch geiler gemacht. Sie war noch nicht duschen, weil sie zuvor noch einen Fick brauchte. So gingen wir ins Schlafzimmer und ich war gespannt auf die Show. Zum ersten Mal sah ich Lucy nackt und es könnte ihr auch kein anderer Mann widerstehen. Jungen ohnehin nicht, die ficken allerdings alles. Lucy sieht mir ähnlich. Beide sind wir um die 1,60m, haben hübsche Gesichter mit großen braunen Augen, sinnlichen Lippen und welliges dunkles Haar bis über die Schultern. Zudem sind wir schlank und mit geilen Knackärschen ausgestattet. Lucy hatte etwas größere Titten als ich, aber auch mit großen Warzen. Ich saß nackend in einem Sessel am Fußende des Doppelbettes und beobachtete wichsend ein Feuerwerk der Sexualität. Da wurde geküsst, überall geleckt, gewichst und gefickt und das unter ständigem Stöhnen. Das geilste am Fick war, als Lucy auf ihrem Papa ritt. Paul lag auf dem Bett, Lucy kniete über ihn, die Beine an seinen Schenkeln, die Titten auf seiner behaarten Brust, dadurch war ihr Zuckerarsch gehoben und mir zugewandt. Lucy fasste mit ihrer kleinen Hand den dicken Pimmel und führte die Eichel an ihr Fickloch. Dann senkte sie ihren Po und ich sah genau wie Pauls Eichel in ihrer Fotze verschwand. Lucy bestimmte die Fickgeschwindigkeit und wie tief Pauls Eichel eindringen soll. Schnell hatte das eingespielte Paar seinen Rhythmus gefunden und unter Keuchen und Stöhnen der beiden fickte Lucy den Schwanz ihres Papas perfekt. Zum Glück hatte ich mir Lucys Dildo geborgt, denn nun musste ich mich heftig ficken. Es sah total süß aus, wie Lucys beim Runter ihres Popos Pauls Schwanz fast vollständig verschwinden ließ und beim Hoch bis auf die Eichel wieder frei gab. Paul hatte Lucy umarmt und sie ihre Hände an seinen Schultern. Dann kam Lucys Endspurt. Gnadenlos fickte sie diesen Pferderiemen, bis beide unter heftigem Stöhnen von einem kräftigen Orgasmus geschüttelt wurden. Ich hatte gleichzeitig einen geilen Höhepunkt. Dabei dachte ich auch an das schöne Gefühl, als Paul mir seinen vielen Saft vorhin in die Fotze schoss. Wir ruhten uns noch eine Weile aus und fuhren etwas verspätet zum FKK-Baden zum See. Das Wetter war super und das Wasser erfrischend. Wir hatten uns am Strand erholt, lagen nackend auf der Decke, Paul in der Mitte und beobachteten die Nackedeis die an uns vorüber liefen. Kam ein hübscher Mann mit einem dicken Schwanz vorbei, neckte uns Paul: „Na da juckt euch doch gleich wieder die Muschi“. Kam ein hübsches Mädchen vorbei, so wie wir, stichelte Lucy gleich: „Na Papi, riecht dein Pimmel schon ihr Fötzchen?“ Als wir vom Strand nach Hause fuhren, waren alle schon wieder geil. Paul wollte unbedingt an dem Tag nochmals mit mir vögeln. Er fand meine Fotze sehr geil. Lucy unterstützte ihren Papa und meinte ich solle bei ihr übernachten. Sie überlasse mir Pauls Schwanz, möchte aber im Wichs-Sessel zuschauen. Ich rief zu Hause an, dass ich bei meiner Freundin Lucys übernachten werde. Tim war am Telefon und meinte ärgerlich: „Ihr spielt euch wohl gegenseitig an der Muschi und ich bin den ganzen Tag schon geil und hatte auf ein Fickchen mit dir gehofft“. „Ist Mutti nicht frei?“, fragte ich. „Nein die hat ihre Menses“. „Dann mach es dir selber Tim, tschüss“, ich legte auf. Der Abendfick mit Paul war wieder wunderbar. Die Wohnung ist ein Paradies, perfekt sauber und mit modernen Möbeln eingerichtet. In seinem Arbeitszimmer, Paul ist ein hochbezahlter Techniker, befinden sich viele Regale voll mit schönen Büchern. Paul schenkte mir einige Romane. Diese wirklich tolle intime Freundschaft, endete leider schon nach einem Jahr. Paul zog mit Lucy aus beruflichen Gründen in ein anderes Bundesland. Zum Abschied weinten wir alle drei. Denn auch menschlich passten wir gut zusammen. Doch wenn man sich nur selten besucht, leiden die besten Beziehungen. So war mir diese tolle Abwechselung genommen, aber zum Glück ging der Familien-Sex normal weiter. Lucys Interesse an meinen Brüdern war zuvor längst erloschen. Ihr Fötzchen hatte mit Papa-Paul und seinem Super-Schwanz genug Befriedigung.



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7 comments
  1. Klasse erzählt. Tolle Geschichte. Weißt meine Frau lasse ich von ihrem Onkel auch regelmäßig ficken. Der ist sehr fleißig und fickt sie wöchentlich sehr gut durch. Wir haben das beste Verhältnis.

  2. Bin alleinerziehend eines Töchterchen und habe seit längerer Zeit keine Freundin. Geschichten dieser Art machen mich total geil, denn nicht alle Details sind sicherlich erfunden. Seit Corona, wird sehr wahrscheinlich mehr in den Familien gefickt. Meine Jessi ist niedlich und hat schon ****** Tittenansätze. In ihrem Schrank habe ich beim heimlichen Durchsuchen Kerzen für den Adventskranz gefunden. Leider bin ich zu feige, sie anzumachen. Wer hat eine Idee für mich?

  3. Sehr geile Geschichte. Bin dafür dass, wenn es bei Mädchen und Jungen juckt, die Eltern sofort eingreifen sollten. Bei unserem Töchterchen Lisa (Name geändert) war ich dafür zuständig. Als ich mit dem Lecken von Lisas geilem Fötzchen begann, dachte ich mir, damit hörst du bald wieder auf und die ****** muss sich dann selbst wichsen. Aber bald hatte ich beim Muschi-Lecken einen Steifen, weil Lisa immer geil stöhnte und beim Orgasmus laut. Meine Lisa war so geil, wie die Luise hier in der Geschichte und wollte auch schnell den Fick. Das geile Kitzeln meiner Eichel in ihrer haarlosen Muschi war nicht zu toppen. Liter-weise Sperma habe ich in Lisas enge Lustkammer gespritzt. Die Süße ist nicht zu bremsen. Meine Frau, Lisas liebe Mutter, fragte mich nach einer Woche verständnisvoll und deshalb lachend: „Bist du mit mir oder Lisa verheiratet?“ Und weiter: „Hast du vielleicht vergessen, dass meine Pflaume auch manchmal juckt? Wir mussten beide lachen, und Lisa die alles hörte lachte mit. Alle drei küssten wir uns.

  4. Sehr geile Sex-Geschichte, hält die Spannung bei Frauen und Männern bis zum Story-Ende sehe sehr hoch. Es ist verlockend, man möchte selbst einbezogen werden.

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