Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Die entjunferung

Vor **igen Wochen hatte ich ** geiles Erlebnis mit einr **jährigen: Ihre Eltern, die ich schon lange kenne und mit denen wir (mein Frau und ich) uns regelmäßig zu gemeinsamen Sauna-Abenden mit anschließendem Gruppensex treffen, erzählten beiläufig in der Sauna, dass in der Clique ihrer Tochter auf **igen Feten die Jungs gewettet hatten, welche Mädchen sie umlegen könnten.
Sandra, so heißt die **jährige Tochter, wollte da nicht mitmachen, sondern das erste Mal mit einm erfahrenen Mann schlafen. Sie sagte ihren Eltern, dass sie gern mit mir ein nein in einm Hotel verbringen würde, wo ich mit ihr schlafen und sie entjungfern sollte.
Natürlich war ich etwas überrascht, so ** Angebot zu bekommen, aber Gisela, ihre Mutter und auch mein Frau redeten mir zu, dem Mädchen etwas gutes zu tun, denn sie selbst hätten beide beim ersten Mal mit einm Jungen nicht die besten Erfahrungen gemein, daher sei es schon gut, wenn ich Sandra “knacken“ würde.
Auch mein Freund Hermann war damit **verstanden, mir sein Tochter anzuvertrauen, denn er weiß, wie ich die Frauen behandele und befriedigen kann.
Mir war zuerst nicht ganz wohl bei dem Gedanken, denn ich kenne sie seit ihrer ***heit. Inzwischen hatte sie sich zu einr selbstbewußten, jungen Dame entwickelt, mit einr super Figur und herrlichen Titten, auf die ich schon öfters einn Blick geworfen hatte.
Sandra kam “ganz zufällig“ auch in die Sauna, als ich ihren nackten Körper sah, hatte ich Mühe, mein Erre-gung zu unterdrücken, zumal Sandra dauernd auf meinn halbsteifen Schwanz schielte. Wir unterhielten uns über ihr Anliegen und ver**barten, dass sie mich an-rufen sollte, wenn sie “es“ wollte.
Die Frauen beglückwünschten Sandra zu ihrer mutigen Entscheidung und sagten ihr, dass sie ihre Wahl nicht bereuen würde, denn Gesa und mein Frau kannten mich ja aus vielen gemeinsamen Sex-Stunden und wußten, was Sandra erwarten konnte.
An diesem Sex-Abend mit unseren Freunden fickte ich mein Frau und Gesa, hatte dabei aber immer Sandra und ihren geilen Körper vor Augen. Die Frauen merkten mein Geilheit und neckten mich deswegen.
Nach ** Wochen kam der Anruf, wir verabredeten uns für das kommende Wochenende. Ich buchte ** Doppelzimmer von Freitag bis Sonntag in einm Großstadthotel, 100 km von unserem Wohnort entfernt.
Pünktlich holte ich sie bei ihren Eltern ab, wir fuhren los und unterhielten uns über dies und das. Die Spannung war deutlich zu spüren. Sandra erzählte von der Schule und ihrer Clique und den Feten. Ich erfuhr, dass sie schon ** paarmal Petting gemein hatte, schon einn Schwanz bis zum Abspritzen gewichst hatte und auch schon Oralverkehr hatte, sowohl aktiv wie auch passiv. Ich spürte, wie mir der Schwanz in der Hose schwoll, denn wenn ich das alles in den kommenden Stunden erleben sollte, konnte ich mich auf was gefaßt machen.
Sie erzählte mir auch von den Erfahrungen, die ihre Freundinnen schon gemein hatten. Lena, die ich auchkenne, mußte die schlimmste sein, vor ihr war kein Jungenschwanz sicher auf den Feten. Kein Feier verging, auf der sie nicht von wenigstens einm Jungen umgelegt wurde. Meist waren es sogar mehrere an einm Abend, von denen sie sich besteigen ließ.
Mich erstaunte doch die Unbekümmertheit der Jugend im Umgang mit Sex. Da wurden, so erzählte Sandra mir, auf den Feten richtige Wettbewerbe veranstaltet, so z. B. einmal ** Wettwichsen, wo das Paar Sieger war, bei dem sie ihm am schnellsten den Schwanz zum Abspritzen brein. ** anderes Mal standen ** Jungen nebeneinander und wichsten sich die Schwänze. Sieger war der, der am weitesten spritzen konnte. Als Siegerpreis gab es natürlich Lena.
**ige Mädchen strippten. Als sie nackt waren, wurden ihnen Eiswürfel an die Brustwarzen gehalten. Siegerin war die mit den längsten Brustwarzen. Wer hier nicht mitmein, wie Sandra, war schnell zum Außenseiter abgestempelt.
Mit einm Seitenblick sah ich, dass Sandras Brustwarzen auch vor Erregung hart standen und sich durch den dünnen Pulli deutlich abzeichneten. einn BH trug sie offenbar nicht. Das würde ich aber noch prüfen. Beiläufig ließ sie mich wissen, dass sie schon seit einm Jahr die Pille nimmt.
So verging die Zeit im Fluge, wir waren nach einr Stunde im Hotel. Wir hatten beschlossen, dass Sandra den Ablauf bestimmen sollte. Sie entschied, dass wir erst Essen gehen sollten, dann wollte sie mit mir kuscheln. Das alles sagte sie ohne Scheu und Hemmungen, so, als würde sie über die Schule sprechen.
Wir beschlossen, zuerst zu duschen und zogen uns gegenseitig aus. Ich zog ihr den Pulli über den Kopf, ihre kleinn, festen Titten mit den harten Brustwarzen sprangen mir entgegen. In meinr Hose zuckte es verdächtig.
Gemeinsam gingen wir ins Bad. Ich nahm Sandra in den Arm, gab ihr einn Kuß und staunte, wie sie antwortete. Tief bohrte sich ihre Zunge in meinn Mund. Wild knutschend schob ich sie in die Dusche, drehtedas Wasser auf.
Beide Hände ließ ich über ihren nassen Körper gleiten, streichelte ihren Rücken, ging mit beiden Händen tiefer und knetete ihre prallen Hinterbacken. Sandra stöhnte und preßte ihren Körper an mich, ich spürte meinn steifen Schwanz an ihrem Bauch, ihre harten Nippel an meinr Brust. Es war supergeil, dieses klein Mädchen so zu spüren.
Schließlich ließen wir uns los, seiften uns gegenseitig **, wobei wir kein Stelle ausließen. Sandra widmete sich mit Hingabe meinm Schwanz, kniete vor mir und wusch mir es war mehr ein Massage ausgiebig Schaft und Sack. Ich beschäftigte mich mit ihren geilen Titten, bis die Nippel hart standen, dann wusch ich ihr ausgiebig die klein Spalte.
Nachdem wir uns unter Küssen und gegenseitigem Streicheln den Schaum von den Körpern gespült hatten, verließen wir die Dusche. Sandra ließ meinn harten Prügel keinn Augenblick los. Ich schlang ** Badetuch um uns, gegenseitig trockneten wir uns ab.
Ich war sprachlos, wie geil dieses Mädchen war. Nicht mehr die ruhige, zurückhaltende Sandra, die ich seitJahren kannte, sondern ein geile, junge Frau, die nur noch eins wollte: ficken.
“Wollten wir nicht erstmal was essen gehen?“ fragte ich sie zwischen ** Küssen.
“Können wir unsere Planung nicht ändern und erstmal…“ flüsterte sie und streichelte weiterhin meinn fast schon überreifen Schwanz. Wortlos trug ich sie aufs Bett, kniete mich so neben sie, dass sie weiter meinn Riemen streicheln konnte und küßte ihren Körper. Ich wollte sie so aufgeilen, dass sie irgendwann darum betteln würde, endlich meinn Schwanz zu bekommen.
Mir war es ganz recht, wenn sie jetzt schon ficken wollte, dann konnte ich mich beim Essen erholen, an ihrem Anblick aufgeilen und ihr danach vielleicht noch ein oder mehrere weitere Nummern verpassen.
Ich hatte mir vorgenommen, nur mit der Zunge ihre Sensibilität zu testen. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass Sandra extrem empfindlich war. Ihre Brustwarzen richteten sich unter meinr Zunge noch mehr auf, wurden hart und groß, nahmen ** Maß an, wie ich es bisher nur bei vollerblühten Frauen erlebt hatte. Lang und dick standen sie ab. Nie hätte ich diesem Mädchen ein solche Geilheit zugetraut.
Langsam ließ ich mein Zunge weitergleiten, umkreiste ihren Bauchnabel und ging tiefer, berührte kurz ihre blonden Löckchen. Willig stöhnend spreizte sie die Bein, aber so weit waren wir noch nicht: Ich küßte die Innenseiten ihrer Schenkel, ging tiefer bis zu den Knien. Dann drehte ich sie auf den Bauch, arbeitete mich auf der Rückseite der Schenkel nach oben bis zum Nacken.
Sandra zitterte vor Geilheit unter meinr Zunge. Über ihre Wirbelsäule ließ ich mein Zunge wieder abwärts gleiten, umkreiste ihre prallen Hinterbacken. Dann schob ich ihr ** Kissen unter, so dass ihr Po leicht hochgereckt war. Willig spreizte sie die Bein, als ich mit der Zunge durch die Poritze glitt. Ich umkreiste ihre Rosette, näherte mich den Schamlippen und sah, dass schon **ige Tropfen dort hingen. Mit **, ** schnellen Zungenschlägen hatte ich die Tropfen von den Schamlippen geschleckt.
Das war offenbar zuviel für sie: sie preßte die Bein zusammen, ich sah, wie sie im vielleicht ersten Leck-Orgasmus ihres Lebens verkrampfte und dabei leise schrie: “Ja, oh, ist das gut, weiter so…“Ich drehte sie auf den Rücken, nahm sie in den Arm und küßte ihren Hals und den Ansatz ihres Busens. Langsam erholte sie sich, kuschelte sich an mich und tastete nach meinm natürlich noch immer harten Schwanz. Vorsichtig schob sie die Vorhaut vor und zurück, griff dann an den Sack und ließ die Eier durch die Finger gleiten.
“Ist das immer so wahnsinnig schön?“ fragte Sandra und rieb wieder den Schaft. “Ich glaube, es gibt noch ein Steigerung, und da freue ich mich schon drauf,“ sagte sie ungeniert und setzte sich auf. Dann beugte sie sich über mich und begann, mein Eichel zu lecken. Sanft griff ich in ihre Haare und drückte ihren Kopf tiefer, spürte, wie mein Rohr in ihrem Mund verschwand, während ich ihr mit einr Hand den Po und mit der anderen ihre geilen Titten streichelte.
Ich wurde immer geiler, aber auch Sandra wetzte ihren Hintern immer unruhiger unter meinr Hand hin und her, drängte mir ihre Knospen in die Hand. Endlich warf sie sich auf den Rücken und spreizte die Bein, zog dabei die Knie an: “Komm jetzt, mach es mir jetzt richtig, du weißt schon, bitte komm,“ bettelte sie. Das ließ ich mir nicht einmal sagen: ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, streichelte mit der Eichel sein über die inzwischen nasse Spalte, ließ meinn harten Riemen knapp zwischen die geschwollenen Schamlippen dringen.
“Schieb ihn selbst dahin, wo er hin soll,“ flüsterte ich. Sie griff meinn harten Riemen und dirigierte ihn vor ihr Loch, während ich sanft nachschob. Ich spürte, wie er zwischen ihre nassen und heißen Schamlippen rutschte. Dann hielt ich an, bewegte mich nur zentimeterweise vor und zurück.
“Komm, stoß zu, mach es mir doch endlich,“ wimmerte die klein, geile Stute, die ich nur als liebes, wohlerzogenes und zurückhaltendes Mädchen kannte. “Stoß doch zu, ich warte drauf, dass du mich endlich zur Frau machst, bitte, bitte,“ jaulte sie und versuchte, mir entgegenzustoßen .
Mein Hände stützte ich neben ihren Schultern ab, sie umklammerte meinn Hals und küßte mich. Langsam ließ ich mich vorwärtsgleiten, spürte einn Widerstand, den Sandra aber sofort mit einm kräftigen Gegenstoß überwand. Sie stieß so kräftig zu, dass mein Schwanz mehr als bis zur Hälfte in ihr verschwand.
Ich hielt still, Sandra atmete einmal ganz tief durch, dann saugte sie sich an meinm Mund fest, Für michdas Zeichen, langsam zu stoßen. Ich zog mein Rohr zurück und schob es langsam wieder vor, ging von Stoß zu Stoß tiefer und hatte ihn endlich bis zum Anschlag in ihrer wahnsinnig engen Möse stecken. Sandra saugte wie irr an meinr Zunge, hielt meinn Nacken fest umschlungen und fing langsam an, sich dem Rhythmus meinr langsamen Stöße anzupassen.
“Das ist toll, mach so langsam weiter, ich genieße das,“ flüsterte sie mir zwischen ** Küssen ins Ohr. “Und es hat kaum weh getan, ich hatte mir das schlimmer vorgestellt.“Ihr Atem wurde schneller, auch ihre Bewegungen. Bald würde es ihr kommen, das spürte ich. Auch bei mir war es bald soweit, ich würde nicht mehr lange warten können.
“Ja, ja, ja, mehr, ich brenne,“ jaulte sie mir ins Ohr, dann umklammerte sie meinn Nacken noch fester und ich spürte ihren Orgasmus. “Ich kann auch nicht mehr,“ stöhnte ich und schob mein Rohr so tief wie möglich in die frisch entjungferte Möse.
“Ich spritze dich jetzt voll, ich komme,“ stöhnte ich und ließ meinm Saft freien Lauf. Da mir mein Frau großzügigerweise ** Tage lang den Saft nicht mehr aus dem Schwanz gelockt hatte, waren es natürlich **ige kräftige Spritzer, die ich ihr tief in die Möse jagte.
Endlich beruhigten wir uns, atmeten langsamer. Noch immer hatte sie meinn Schwanz in ihrer Möse, ich bewegte mich ganz leicht hin und her, beide genossen wir die Nachwehen dieses geilen Orgasmus.
“Das war wunderschön, ich danke dir,“ flüsterte mir Sandra zu. “Ich glaube, ich könnte danach süchtig werden,“ lein sie und streichelte meinn Rücken.
“Ich bin aber nur für die erste Nummer engagiert,“ lein ich. “Aber wir haben ja noch fast ** Tage Zeit, da kann ja noch allerhand passieren…“ Ich zog meinn ab-geschlafften Schwanz aus ihr, sah zu, wie mein Sahne langsam aus der frischgevöglten Möse herausquoll.
“Gib mal her,“ sagte sie und griff sich meinn vollgeschleimten Schwanz. Ehe ich es mich versah, hatte sie ihn im Mund. “Ich muß doch die Sahne meinr ersten Nummer schmecken,“ sagte sie und setzte mich wieder mal total in Erstaunen. Dann leckte sie weiter, bis auch der letzte Rest abgelutscht war.
“Es gibt aber noch mehr Stellungen, die du mir noch zeigen mußt, so im knien von hinten oder ich auf dir oder so,“ sagte sie und streichelte meinn weichen Schwanz. “Ich will alles kennenlernen, wovon ich bisher nur gehört habe. Und dann möchte ich dich mal mit der Hand befriedigen, Zusehen, wie es dir kommt.““Du bist ja ** ganz wildes Früchtchen,“ lein ich. “Woher weißt du das den alles mit deinn mal gerade ***n?“Ich lag lang ausgestreckt auf dem Rücken, sie kniete neben mir, hatte meinn Schwanz in der Hand und wichste langsam. Mit ** Fingern zwirbelte ich sanft ein ihrer immer noch erregten Brustwarzen.
“Wenn du mich nicht verrätst, sage ich dir, woher ich das weiß.““Versprochen,“ antwortete ich und war gespannt, was da noch alles kommen würde.
“Ich habe mir heimlich ** paar der Videos angesehen, die ihr ** gemein habt bei euren Gruppensex-Parties. Da habe ich mir angeschaut, wie du mit Anja und Mama Sex gemein hast und wie es auch Papa mit den beiden gemein hat. Das hat mich so angetörnt, dass ich beschlossen habe, es auch mal mit dir zu probieren. Ich habe dann mit Mama gesprochen, dass ich auch endlich mal möchte, sie hat mit Papa und Anja gesprochen und das alles in die Wege geleitet. Von den Videos habe ich natürlich nichts erzählt, das war mir zu heiß. Außerdem habe ich euch schon mal live zugesehen, als ihr vor ** paar Wochen, kurz nach Papas Geburtstag, eure heißen Spiele abends im Garten getrieben habt. Du weißt doch, der Abend, als ich eigentlich bei der Oma war, da hatte ich ** Buch zu Haus gelassen, bin zurückgekommen und habe euch durchs Fenster beobeint. Da wurde mir ganz anders.““Und was hast du da gesehen,“ fragte ich gespannt. “Papa lag auf dem Rücken, Mama saß auf ihm. Anja kniete über Papa und ließ sich lecken und du hast es Mama gleichzeitig von hinten gemein. Jetzt möchte ich nur noch wissen, wo du dringesteckt hast, das konnte ich nämlich nicht sehen,“ fragte sie, anzüglich grinsend.
“einmal darfst du raten, mehr Möglichkeiten gibt es ja nicht,“ antwortete ich.
“Habe ich mir schon gedacht, dass du im Po warst. Das habe ich dann nämlich selbst probiert, als ich endlich bei Oma war und in meinm Bett lag.““Wie hast du das probiert?“ fragte ich und sah schon in Gedanken meinn Schwanz in ihrer Rosette verschwinden. ** angenehmer Gedanke, der auch meinn Schwanz erfreute, der in ihrer Hand schon langsam wieder anfing zu wachsen.
“Ich habe mich vors Bett gekniet, Oberkörper auf den Kissen, und mein Spalte gestreichelt. Dann habe ich meinn Füller genommen, der hat so ** schönes rundes Ende, den habe ich mir hinten r**geschoben, das ging super,“ antwortete sie unbefangen. “Und das war so schön, dass ich es seitdem fast jeden Tag gemein habe.
Kannst du verstehen, dass ich darum die ** Tage mit dir ausnutzen möchte? Dass ich alles lernen will von dir, was man so machen kann? Dass ich nicht immer den Füller nehmen muß, sondern was besseres?Seitdem ich zum ersten Mal eure Videos gesehen habe, bin ich so geil geworden, wollte einn richtigen Schwanz haben, aber keinn von den Jungs aus der Clique. Das sind doch alles Schaumschläger, die kaum Ahnung haben. Lisa hat mir erzählt, wie das abläuft: r**stecken, rammeln, abspritzen, rausziehen. Das war’s. Ich wollte es aber erstmal mit einm erfahrenen Mann machen, so wie eben jetzt mir Dir. Die Filme, die ihr ** beim Bumsen gemein habt, waren echt geil, alle ** Kassetten habe ich mir mehrmals angesehen, wann immer Gelegenheit dazu war. Vielleicht schaffen wir beide es ja, mal gemeinsam einn Pornovideo anzusehen, was hieltest du davon?Weißt du, nein, kannst du nicht wissen, dass Lena noch nie einn Orgasmus hatte? Obwohl sie schon mit etli-chen Jungs geschlafen hat! Und bei mir hat es gleich beim ersten Mal geklappt. Das finde ich echt cool, oder? Ich wünsche mir, dass du mich so richtig zureitest, wie Papa es ausgedrückt hat, mit alle Tricks beibringst, wie ich es dir und mir schön machen kann. Das hast du ja mit Mama damals auch gemein, oder? Hat sie mir nämlich erzählt, dass du vor etlichen Jahren ihr **ter Mann warst“.
“ein ganze Menge kannst du ja schon, wie ich sehe.“ Ich deutete auf meinn Schwanz, der in ihrer Hand schon wieder ein beträchtliche Große angenommen hatte, denn während sie sprach, hatte sie immer weiter-gewichst. Außerdem hatte mich ihr Gerede ganz schön geil gemein. Wenn ich ihr glauben konnte, würde ich die nächsten ** Tage nicht aus dem Bett kommen.
“Ich finde es toll, zuzuschauen, wie d** Schwanz wächst und in meinr Hand langsam groß wird. Wie oft kannst du denn abspritzen?“ fragte sie. “Das kommt auf die Motivation an, je besser die Frau, um so besser bin auch ich. Aber es muß nicht immer das Abspritzen sein, es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, dich zum Orgasmus zu bringen,“ gab ich zur Antwort und zog sie zu mir herunter.
“Klein, du bist so empfindlich, in glaube, es genügen manchmal nur ** paar Finger oder die Zunge, um dich heiß zu machen, habe ich recht?““Als du mich vorhin am ganzen Körper geküßt hast, war das irre schön. Und dann erst dein Zunge an meinr Muschi absolut perfekt, wie es mir da kam.““Ich mache es dir mal nur mit der Zunge an der Muschi, mal sehen, was du dann sagst,“ entgegnete ich.
Wir küßten uns wieder, sie lag halb auf mir und massierte weiter die harte Rute, während ich an ihren tollen Titten spielte. Sandra rutschte immer weiter auf mich, ich ahnte schon, was jetzt kommen würde. Endlich lag sie lang auf mir, spreizte ihre Bein und lenkte meinn Schwanz an ihre Schamlippen.
“Ich möchte jetzt auf dir reiten, darf ich?“ fragte sie. “Komm lieber mit den Beinn weiter hoch,“ schlug ich vor und zog sie zu mir. Jetzt kniete sie über mir, ich genoß den Anblick ihres hübschen Körpers mit den erigierten Brustwarzen. Toll, wie diese jungen Titten standen, groß und fest und hart.
“Laß dich jetzt einach runter, dann kannst du alles selbst steuern,“ schlug ich vor und umfaßte ihre Hüften, während sie sich mit der Schwanzspitze durch die Spalte strich.
Langsam sank Sandra tiefer, ich sah zu, wie mein Schwanz ihre Schamlippen spaltete und in die feuchte Möse rutschte.
“Oh, der ist ja noch dicker geworden, der geht gar nicht r**,“ stöhnte sie, als mein Riemen zur Hälfte in ihr steckte.
“Der geht komplett r**, mach nur weiter, du schaffst ihn schon,“ feuerte ich sie an und stieß leicht von unten zu. Sie stütze sich auf meinr Brust ab, fing an, leicht mit dem Hintern zu wippen. Langsam ging mein Riemen tiefer und tiefer in ihre Möse.
“Ah, der zerreißt mich,“ stöhnte Sandra, ließ sich aber gleichzeitig immer tiefer auf den Pfahl. Endlich saß sieauf meinn Eiern. “Den laß ich nicht mehr raus, der füllt mich ja total aus,“ stöhnte sie und bewegte ihren Unterkörper leicht hin und her, was meinn Schwanz natürlich enorm reizte.
Ich ließ mein Hände über ihren Körper gleiten, umfaßte die beiden prallen Titten und schüttelte sie, so dass ihr ganzer Körper in Bewegung kam.
“Komm runter, leg dich auf mich, dann stoße ich dich,“ bat ich sie und zog ihre Brust auf mein. Mit beiden Händen umfaßte ich ihre prallen Hinterbacken und begann, meinn Schwanz vor- und zurückzubewegen.
“Gut, mach langsam weiter so,“ stöhnte Sandra und rieb ihre harten Brustwarzen an meinn. “Weiterma-chen, das wird gut,“ flüsterte sie an meinm Ohr und knabberte am Ohrläppchen.
Langsam und vorsichtig fickte ich sie von unten, zog aber meinn Schwanz nur halb heraus und schob in vorsichtig wieder tief hinein. Ich spürte, wie sie immer nasser wurde und der Riemen immer besser rein und rausglitt.
“Laß mich nochmal hoch, ich möchte jetzt selbst schaukeln,“ bat Sandra und setzte sich auf. Mit beiden Händen stützte sie sich hinten an meinn Knien ab, bohrte sich dabei mein Lanze ganz tief r**. Zischend atmete sie tief **, genoß das dicke Ding so tief in sich.
“Das ist ** wahnsinnig geiles Gefühl, ich glaube, der geht mir bis mitten in den Bauch,“ stöhnte Sandra und ließ ihr Becken leicht kreisen, brein meinn Schwanz damit in hellste Aufregung. Ich genoß den Anblick ihrerJungmädchenmöse, in der mein Riemen bis zur Wurzel verschwunden war.
“Komm, beweg dich, massiere mir mit deinr Muschi den Schwanz,“ forderte ich sie auf und stieß leicht von unten zu.
“Ah, das ist gut,“ stöhnte sie und nahm ihre Arme wieder nach vorn, stützte sichauf meinr Brust ab und begann, leicht auf und ab zu hüpfen. “Das geht gut, das geht immer besser,“ flüsterte sie und genoß das Gefühl tief in sich.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, inzwischen hüpfte sie richtig auf mir. Ich hatte mir beide Brüste gefaßt und hielt sie fest, massierte mit Daumen und Zeigefinger die hochempfindlichen Nippel.
“Ja, schneller, noch schneller, oh ist das gut,“ feuerte sich Sandra selbst an und ritt immer schneller. Sie hatte sich losgerissen, saß jetzt aufrecht auf mir und streichelte sich selbst ihre Titten. Ich hatte zwischen uns gefaßt und streichelte mit einm Finger ihren Kitzler. mein Schwanz kochte, denn diese enge Möse war ich nicht gewohnt. Sie massierte mir die Latte höllisch gut.
Dann war es wieder soweit, es kam ihr: sie blieb reglos auf mir sitzen, den Schwanz ganz tief in sich und zitterte in ihrem Orgasmus: “Ja, das ist gut, super, ja, es kommt,“ stöhnte sie und zog an ihren Brustwarzen.
Ganz still saß sie auf mir, genoß ihren Abgang. “Mach weiter, bei mir ist es auch gleich so weit,“ stöhnte ich und stieß wieder von unten zu, ganz langsam, aber dafür um so tiefer.
“Laß mich das machen,“ bat sie und rutschte von mir herunter, kniete sich zwischen mein Bein. “Ich mach dich jetzt mit der Hand leer, darf ich?“ fragte sie und wichste meinn Schwanz, der von ihrem Mösensaft naß glänzte.
“Ja, wichs die Sahne raus,“ stöhnte ich und genoß ihre Hand an meinm harten, zum zerplatzen geilen Rohr. Mit einr Hand massierte sie den Sack, mit der anderen wichste sie die Stange rauf und runter. Mir wurde immer heißer, ich wußte, dass ich jeden Moment abspritzen würde.
“Nimm ihn in den Mund, es kommt gleich,“ bat ich sie. Sofort war die Eichel zwischen ihren Lippen verschwunden, mit der Zunge leckte sie um die Eichel. Das war zuviel: ich bäumte mich auf, als der erste Schuß kam und spritzte ihr in den Mund. “Weiter, wichs schneller, hol mir alles raus,“ stöhnte ich und drückte ihren Kopf fester auf meinn Schwanz.
Sandra rieb weiter den Schaft, hatte die Schwanzspitze im Mund und schluckte, soweit ich sehen konnte, alles runter. Endlich ließ das spritzen nach, sie rieb und drückte die letzten Tropfen heraus, leckte mir dann den Schwanz sauber.
“Wenn ich Lena von heute erzählen würde, täte sie mir kein Wort glauben,“ sagte Sandra und legte sich neben mich, kuschelte sich in meinn Arm. “Ich bin fix und fertig, mir zittern die Knie, ich glaube, ich brauche ein klein Pause,“ lein sie und zog die Decke über uns.
“Wir sollten duschen und dann schick essen gehen,“ schlug ich vor. “Danach können wir uns ja weiter deinr “Ausbildung“ widmen,“ schlug ich vor.
“Und ich darf anziehen, was ich möchte?“ fragte sie mit einm schelmischen Blick.
“Natürlich, nur zu, mach dich richtig schick, damit ich mir dir angeben kann,“ war mein Antwort. Natürlich duschten wir gemeinsam, geilten uns dabei schon wieder leicht auf, aber dann siegte vorerst die Vernunft. Sandra stellte sich vor den Spiegel, um sich zu stylen, ich zog mich derweil an und setzte mich in einn Sessel, sah ihr dann beim Anziehen zu.
Eigentlich kannte ich sie immer nur in schwarzen Pullovern und Jeans, in anderen Klamotten hatte ich sie kaum gesehen. Was aber heute passierte, übertraf mein kühnsten Erwartungen. So, wie sie geschminkt war, ging sie durchaus für ** junges Mädchen von 2einn durch.
“Auf den BH wollte ich eigentlich verzichten, die Leute können ruhig sehen,wie spitz ich bin,“ lein sie und streckte ihre geilen Titten vor.
Dann zog sie sich einn Minislip an, der im Schritt einn Schlitz hatte. “Den hat mir mein Mama geschenkt, damit du vielleicht mal unterwegs fühlen kannst…“ sagte sie und ließ mich gleich mal anfassen. “Die Schamlippen sind ja immer noch geschwollen,“ sagte ich und rieb kurz den Kitzler.
“Hör auf, sonst sind wir gleich wieder im Bett,“ lein sie und griff nach einm weißen Seidentop mit Spaghettiträgern. Zum Schluß zog sie einn weißen, superkurzen Rock an und schlüpfte in ebenfalls weiße Pumps mit hohem Absatz. Das Top war weit ausgeschnitten, so dass mehr als nur der Ansatz ihrer herrlichen Tittenzu sehen war. Den Rest konnte man durch den dünnen Stoff ebenfalls mehr sehen als ahnen.
“Wie gefalle ich dir? Ist das geil genug oder hat der Herr noch weitere Wünsche?“ frage sie und drehte sich vor mir.
Wortlos zog ich sie an mich und knutschte mir ihr, bis uns die Luft wegblieb. In meinr Hose hatte sich schon wieder etwas bewegt, auch Sandras Nippel standen schon wieder hart und fest. “Laß den Slip hier, ich glaube der stört nur,“ schlug ich vor und griff ihr unter den Rock, zog ihr den Slip herunter und preßte mein Lippen auf ihre Spalte. Sandra stöhnte, aber dann siegte der Hunger, wir gingen ins Hotelrestaurant.
Beim Essen gab es für Sandra nur ** Gesprächsthema: Sex. Völlig unbekümmert sprach sie über alles, was sie bewegte und interessierte und das war nicht wenig. Ausführlich befragte sie mich nach meinm Liebe**, stellte mir die unmöglichsten Fragen, auch über die Beziehung zu ihren Eltern.
Während der ganzen Zeit standen ihre Nippel hart und prall und zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres Tops ab. Unser Kellner bekam jedesmal Stielaugen, wenn er an unseren Tisch kam.
Dann fing sie wieder an, ihre Wünsche darzustellen, in welchen Stellungen sie es probieren wollte und wie sie sich die nächsten Stunden vorstellte. Ich muß zugeben, dass ich bei diesem Gespräch ein Riesenlatte in der Hose hatte und mir nichts sehnlicher wünschte, als möglichst bald mir ihr wieder im Zimmer zu sein. InGedanken malte ich mir aus, wie wir die kommenden Stunden rumgeilen würden.
“Wollen wir jetzt gehen? Ich glaube, ich habe schon wieder Lust, Deinn Schwanz großzublasen,“ flüsterte mir Sandra über den Tisch zu. Gesagt, getan. Hand in Hand verließen wir das Restaurant, fuhren mit dem Fahrstuhl auf unsere Etage. Kaum fuhr der Fahrstuhl an, bohrte Sandra mir ihre Zunge in den Mund, griff mit einr Hand an die Beule in meinr Hose.
“Hm, der steht ja schon gut,“ murmelte sie und drückte und preßte meinn **gesperrten Riemen. “Ich möchte mal vor dir knien und dir den Schwanz blasen, bis er abspritzt mitten auf meinn Körper.“Knutschend gingen wir Arm in Arm in unser Zimmer. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloß gefallen, kniete Sandra vor mir und öffnete mir die Hose. Aus dem Slip sprang ihr mein harter Bolzen entgegen, den sie sofort zwischen ihre gierigen Lippen nahm, wobei sie zugleich mit einr Hand die Eier im Sack knetete.
Mich mein das so geil, dass ich sofort wieder hätte abspritzen können. Das sagte ich ihr auch.
“Dann schieb ihn mir erst nochmal r**,“ bat sie. Ich trug sie zum Bett, gegenseitig zogen wir uns aus, mit beiden Händen umfaßte ich sie von hinten und nahm ihre prallen Brüste in die Hände, zwirbelte die ohnehin harten Brustwarzen, bis Sandra aufstöhnte.
mein harter Riemen rieb sich an ihren Pobacken. “knie dich mal hin und mach die Bein breit,“ bat ich. Sofort kniete Sandra mit gespreizten Beinn auf der Bettkante, stützte sich mit den Händen ab.
“Komm jetzt, machs mir von hinten, so, wies die Hunde machen,“ stöhnte sie und ließ ihren Hintern kreisen. Doch ich hatte anderes vor: ich ließ mein Zunge durch ihre Spalte gleiten, traf voll den Kitzler, der hart und geschwollen aus den ebenfalls prallen Schamlippen hervorschaute.
Nach **, ** schnellen Zungenschlägen war sie schon soweit, Sandra hatte einn Wahnsinnsorgasmus, es kam ihr ohne Ende. Dabei jaulte und stöhnte sie wie wild. Endlich ließ der Riesenabgang nach, völlig fertig sank sie nach vorn aufs Bett.
Ich zog sie an den Hüften zurück, so dass sie mit dem Bauch auf der Bettecke lag, die Bein gespreizt links und rechts herunterhängend. Langsam schob ich ihr mein hartes Rohr zwischen ihre prallen Schamlippen, drang langsam immer tiefer **.
“Oh, ist das gut, mach weiter,“ flüsterte Sandra in die Kissen. “Stoß mich richtig durch, mach es mir nochmal,“ bettelte sie und schob mir ihren Körper entgegen.
Mit langsamen Stößen fickte ich sie in kurzer Zeit zum nächsten Abgang, dann wechselten wir die Stellung: ich legte mich auf den Rücken, sie ritt auf mir, so dass ich mit ihren geilen Titten spielen konnte. Dann zog ich sie auf mein Brust, hatte ihren geilen Arsch in den Händen und spielte an ihrer Rosette.
Es kam, wie es kommen mußte: ** Finger glitt in ihr hinteres Loch, wodurch Sandra noch wilder wurde.
“Bitte, steck mir d** geiles Ding hinten r**, das wünsche ich mir,“ bettelte sie. “Fick meinn geilen Arsch, tu es endlich,“ stöhnte sie geil.
“Kannst du haben, aber beschwer dich nicht, dass mein Riemen dir weh tut,“ antwortete ich. “Wie möchtest du es haben?“ fragte ich und drehte mich unter ihr weg. “ Erstmal lutsche ich ihn noch nasser und dann mach es mir nochmals im knien von hinten,“ antwortete sie und stülpte wieder ihre nassen Lippen über meinn Schwanz.
Dann kniete sie sich breitb**ig vor mich hin. Mit etwas Speichel befeuchtete ich ihre Rosette und drang mit dem Finger leicht und tief **. Sandra stöhnte vor Wollust. Dann setzte ich mein Schwanzspitze an und stieß zu. Ohne Probleme durchdrang mein hartes Rohr ihren Schließmuskel, bis zur Hälfte steckte mein Schwanz in ihrem Arsch. Deutlich war zu spüren, dass sie ihren Schließmuskel schon oft mit dem Füller trainiert hatte.
“Nicht bewegen, ich will dich genießen,“ stöhnte Sandra. Unbeweglich steckte mein Riemen in dem heißen, engen Loch. Ich beugte mich vor, streichelte ihren Rücken und ließ mein Hände an ihre übergeilen Nippel gleiten. Sandra zuckte zusammen und stöhnte laut auf. ** leiser Schauer überlief ihren Körper. Ich merkte, dass es ihr schon wieder kam.
“Jetzt stoß zu, aber ganz tief,“ stöhnte sie plötzlich und schob ihren Körper nach hinten, spießte sich selbst auf meinn Bolzen, der bis an die Eier in ihrem geilen Arschloch versank.
Ich begann, zu stoßen, fickte sie mit langen, harten Stößen kräftig durch. “Ja, weiter, mehr, oh, das ist gut,“ jaulte und jammerte die klein geile Stute und schob ihren Arsch immer weiter gegen meinn zum Zerplatz geilen Schwanz.
Plötzlich zog ich ihren Oberkörper hoch, so dass sie vor mir kniete, ihren Rücken an meinr Brust. Von hinten stieß ich weiter in sie hinein, konnte sie aber küssen und noch besser mit einr Hand an ihrem Kitzler spielen, während die andere weiter die harten Titten massierte.
“nein, hör auf, das mein mich übergeil, ich kann nicht mehr,“ jaulte sie, drückte aber gleichzeitig mein Hand noch kräftiger auf ihre Möse. “Ich kann auch nicht mehr,“ stöhnte ich. “Gleich spritze ich ab.““Aber ich will alles auf meinn Körper haben, aber mach erst weiter, gleich kommt es mir ,“ stöhnte und jaulte sie.
Es dauerte wirklich nur noch ** paar Stöße, dann überlief wieder das mir mittlerweile bestens bekannte Zittern ihren Körper und sie hatte wieder einn Abgang. Ich ließ derweil mein Rohr tief in ihrem Darm stecken, denn jeder weitere Stoß hätte bei mir die Überschwemmung ausgelöst. Aber sie wollte ja meinn Schwanz leerwichsen.
Nur Sekunden später war sie soweit, drehte sich auf den Rücken und zog mich so über sich, dass ich genau über ihren geilen Titten kniete. Dan wichste sie mir die harte Latte und massierte mir die Eier im Sack. Klar, dass es mir fast sofort kam. Der erste Spritzer landete in ihrem Gesicht, der Rest klatschte ihr auf den Hals und die Titten. Mir ging es ganz gewaltig ab, es war super.
“Ja, los, spritz dich aus, gib mir alles, her mit der heißen Sahne,“ flüsterte sie und wichste kräftig weiter.
“Du machst das super,“ stöhnte ich und genoß ihre wichsende Hand an meinm Rohr. “Mach weiter, da kommen noch ** paar Tropfen, ja wichs weiter.“ Endlich kam nichts mehr, ich ließ mich neben Sandra gleiten und nahm sie in den Arm, verrieb die Sahne auf ihren noch immer harten Nippeln.
“Das war ganz toll, was du da mit mir gemein hast. Genau so habe ich es mir vorgestellt danke. Und nachher möchte ich endlich mal sehen, wie d** schlapper Schwanz groß wird, wenn ich mich darum kümmere. Bislang kenne ich ihn ja nur, wenn er schon ** geiler Riese ist.““Wenn du nicht sofort dein Finger davonläßt, wird er vermutlich erst gar nicht kl**,“ warnte ich sie lachend. “Aber versteh doch, groß ist er mir viel lieber,“ war ihre Antwort, dann aber nahm sie ihre Hand von meinm langsam erschlaffenden Riemen.
Nach einr halben Stunde Erholung konnte sie es aber nicht mehr sein lassen, sie griff sich meinn schlaff daliegenden Riemen und begann ihn zu streicheln. “Schau mal, da tut sich schon was,“ sagte sie und hielt den schon wieder halbsteifen Schwanz hoch. “Jetzt mache ich weiter, bis er wieder richtig hart ist und dann vögeln wir weiter. Soll ich ihn auch blasen?“ fragte sie. “Also ehrlich, Ausdrücke hast Du! Aber nur zu, komm über mich drüber, dann kann ich dein geile Spalte lecken, was hältst du davon?“ fragte ich und zog sie zu mir.
Sofort ging sie in 69-Stellung über mich, legte ihre Bein neben meinn Kopf und leckte mir den Sack und Schwanz. Ich umfaßte ihren Hintern und zog sie tiefer,so dass ihre prallen Schamlippen genau über meinm Mund waren. Langsam ließ ich mein Zunge durch die Spalte gleiten, berührte ab und zu ihren geschwollenen Kitzler. “Oh, das wird schon wieder geil und gut,“ nuschelte Sandra mit meinm Schwanz im Mund und ließ ihr Becken auf meinm Gesicht kreisen.
Wenn Ihr wissen wollt, wie die nein weiterging und was noch alles am nächsten Tag passierte, lasst es mich wissen. Vielleicht schreibe ich bei Interesse ein Fortsetzung…


Report
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (2 votes, average: 4,50/ 5)
Rufen Sie an, um Sex mit türkischen Mädchen zu haben!
📞 0137 789 0293
Kategorien:
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter. Wenn Sie sich anmelden, können Sie Ihre Kommentare verfolgen. Register *

X