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Die eigene Mutter erpresst 04

Von: Fabula
Betreff: Die eigene Mutter erpresst 04

Nachrichtentext:
Von Eros Fabula

Nachdem der Hausherr die Problematik noch mal überschlafen hatte, verkündete er am anderen Morgen, fast etwas theatralisch, der Familie sein Entscheidung: „Monika, wir werden Franks Bett noch heute in unserem Schlafzimmer aufstellen! Es wird in Zukunft mein neinlager sein! Durch die aktuellen Ereignisse, ist es wohl besser wenn ich meinn Platz neben dir räume. Du wirst stattdessen mit unserem Sohn die Ehebetten teilen. Ich glaube, das ist für alle Beteiligte die beste Lösung und jeder kommt so voll auf sein Kosten.“

„Dabei hast du wohl vor allem an dich gedacht!“ Monika war empört. Ich soll mich weiter von unserem perversen Sohn herum kommandieren lassen, während du dir dabei genüsslich einn runter holst. Wer von euch beiden ist eigentlich das größere Ungeheuer?! Ich werde dabei bestimmt nicht mit spielen!“

„Monika, ich glaube, du hast gar kein andere Wahl! Du wirst unserm Sohn, auch weiterhin, ein gute Geliebte sein und ihm all sein Wünsche erfüllen! Egal was er von dir verlangt, du wirst ihn und mich befriedigen! Und erst wenn ich mit dir zufrieden bin, darfst du weiter deinn gesellschaftlichen Status genießen. Denke immer daran, wenn du dein Entscheidungen triffst, sonst wirst du bald mittellos auf der Straße landen….!“

„Was bist du nur für ** sch**heiliger Blender! Nach außen hin spielst du den liebevollen Familienvater, während du in Wirklichkeit ** elendes Scheusal bist. Ich hasse dich!“

„Nun werde nicht gleich pathetisch, Schwanz ist Schwanz und bis jetzt hast du doch auch alles mitgemein.“

„Ja, weil ich musste! Denkst du, es mein mir Spaß, mit dem eigen Sohn zu vögeln….?“

„Nun dann wirst du dich eben daran gewöhnen! Ich finde es jedenfalls geil! Und deshalb wirst du gleich mal mit Frank ein Probenummer schieben….!“

„Rudolf bitte….!“

„Kein Widerrede! Frank fühlst du dich in der Lage dein Mutter zu besteigen?“

„Immer Papa! Wie soll ich es ihr besorgen….?“

„Das überlasse ich deinr Phantasie. Hast du vorher noch einn besonderen Kleiderwunsch….?“

„Oh ja Paps, sie soll unbedingt das Titten-freie Latex-Kleid anziehen….“

„Also los Monika, dann schmeiß dich mal für unseren Sohn in Schale!“

Und die arme Mutter gehorchte, zwar zähneknirschend, aber ohne weiter auf zu gebären.

Als sie wenig später wieder mit dem gewünschten Fummel erschien, war auch Herr Kerber begeistert.

„Toll hast du dich herausgeputzt, Monika! Da könnte selbst ich mich noch vergessen. Frank, das war ein gute Wahl! Weiter so mein Junge, ich glaube, wir werden uns hervorragend ergänzen. Und jetzt ran an die Bouletten, zeig ihr, wo der Hammer hängt….“

Frank wurde nun doch etwas nervös! So einach vor seinm Vater ein Nummer zu schieben, war nun doch nicht so einach, wie er es sich vorgestellt hatte. sein Schwanz stand zwar schon gewaltig in der Hose, aber nun zeigte sich, das doch noch ** wenig Schamgefühl bei ihm vorhanden war. Die größte Angst hatte er jedoch davor, seinn Vater zu enttäuschen! Klar wusste er im groben, auf was er stand, aber er durfte sich auch nicht zu tolpatschig anstellen. Das erste mal war immer ** bleibendes Erlebnis, da kam es auch auf die F**heiten an. Er konnte doch jetzt nicht einach nur seinr Mutter das Kleid hoch schieben und ihr von hinten einn verbrummen. Das hatte kein Niveau und würde seinm Vater auch sicher nicht vom Hocker hauen.

Herr Kerber erkannte schnell, das sein Junge noch nicht ganz seinr Aufgabe gewachsen war. In seinm Alter hätte er sicher auch Hemmungen gehabt, dafür hatte er Verständnis.

„Ich glaube, es ist das beste, wenn ich erst mal die Regie übernehme. Da ich auf diesen Gebiet schon **ige Erfahrungen gesammelt habe, kann ich dir sicher noch ** paar wertvolle Tipps geben. Aber zuerst sollten wir, wie ** richtige Männer, einn zur Brust nehmen. Ich habe da neulich einn guten Whisky mitgebr**, der wird dir heinn, Mama noch mehr zu mögen.“

Wenig später hatte er die Gläser gefüllt, sie stießen an und schon rann der erste Doppelte die Kehle hinunter. Frank kam nicht umhin sich zu schütteln, so einn scharfen Tropfen war er nicht gewohnt, was Herr Kerber belustigt zu Kenntnis nahm. „Du gewöhnst dich schon noch daran, mein Junge. Komm ich schenke uns noch mal **, auf einm B** kann man schlecht stehen. Apropos stehen, trinken wir auf dein Potenz und deinn Schwanz, mein Junge! Soll er dir und deinr Mutter noch viel Freude bereiten…..“

Und Monika stand, als Objekt der Begierde, mit bloßen Brüsten daneben und schämte sich in Grund und Boden. Sie kam sich vor wie ein Schlampe, über die man verfügen konnte, sobald es den Herren genehm war. Außerdem mein ihr der viele Alkohol Angst, den Frank von seinm Vater verabreicht bekam. Aus Erfahrung wusste sie, was das bedeute! Wenn er betrunken war, konnte er richtig eklig werden und vor allem hatte er dann immer ein enorme Ausdauer. Im Urlaub hatte er das oft genug bewiesen!

Vater Kerber schenkte noch ** mal nach, testete danach kurz die Reaktion seins Sohnes und war sich dann sicher, das er ihn nun auf sein Mutter los lassen konnte.

„So mein geliebtes Weib,“ drängte er deshalb, „es wird langsam Zeit, das du dich auch ** wenig um deinn Sohn kümmerst. Hole ihm als erstes den Schwanz raus und bring ihn in Stimmung! Wichs ihn, bis er die Engel** singen hört, aber unterstehe dich ihn zum spritzen zu bringen! Ich will euch doch später noch unbedingt ficken sehen…..“

Monika warf ihren Mann noch einn hasserfüllten Blick zu, ging dann jedoch ohne zu murren zu ihrem Sohn und öffnete ihn, wie gewünscht, die Hose. Franks Schwanz sprang ihr, bereits voll ausgefahren entgegen und die Augen ihres Sohnes signalisierten ihr unmissverständlich, seinm besten Stück, nun die nötigen Streichel**heiten zu schenken.

Die Mutter zögerte nur kurz, dann umfasste sie mit der rechten Hand das ungeliebte Geschlechtsteil und begann es vorsichtig zu massieren.
Herr Kerber sah sich das ein Weile an, dann wurde er ungehalten: „Warum so lustlos mein Liebe, du hast doch kein Stück Holz in der Hand. Wichsen konntest du doch immer hervorragend, ich kann mich noch gut erinnern, wie schnell du mich jedes mal entsaftet hast. Also, stell dich jetzt nicht so an….!“

Und Monika gab sich nun tatsächlich mehr Mühe, obwohl sie jetzt lieber ihrem Mann die Augen ausgekratzt hätte. Sie erhöhte umgehend ihre Handbewegungen, gab der Eichel immer wieder Mütze-Glatze, bis die ersten Tropfen aus der Öffnung traten und verrieb dann die Flüssigkeit mit den

Fingerspitzen an dem bereits überempfindlichen Bändchen.

Nun war Herr Kerber mit seinr Frau zufrieden! „Siehst du, es geht doch! Und jetzt küsst euch, zeigt mir, wie geil ihr aufeinander seit….!“
Als sich die Lippen der beiden berührten, musste sich der Hausherr unwillkürlich zwischen die Bein fassen. „Geil Monika! Ja, knutsche mit deinm Sohn … lutsche an seinr Zunge….so wie du es bei mir immer getan hast….! Genau, das ist es! So will ich es haben und dabei das Wichsen nicht vergessen, mein Gute! “

Herr Kerber hatte nun ebenfalls seinn Schwanz freigelegt und wichste sich genüsslich. sein Sohn mit der eigenen Mutter, ** langersehnter Traum wurde wahr. Und das beste kam ja erst noch, gleich würde er ihr seinn Schwanz r**stecken.

„Klemm dir seinn Schwanz jetzt zwischen die Brüste und melke ihn damit! Na los, knie dich schon hin! Verneige dich vor deinm *** und biete ihm dein tollen Titten an!“

Und Monika ließ sich tatsächlich auf die Knie fallen und hielt ihrem Sohn die Brüste hin. Der ließ sich nicht lange bitten und legte seinn Schwanz sofort in die dargebotene Furche. Gleich darauf drückte sie ihre ansehnlichen Bälle zusammen und ließ ihn ein Zeitlang dazwischen hin und her fahren.

Das erregte Herrn Kerber noch mehr und sein Wichs-Bewegungen wurden heftiger. Doch er wollte jetzt noch nicht kommen und sein Sohn durfte es erst recht nicht. Er musste ihn unbedingt bremsen, denn es sah so aus, als würde er gleich seinr Mutter ins Gesicht spritzen.
„Frank, das reicht, heb dir noch was für später auf….fick jetzt dein liebe Mama…nimm sie von hinten, gleich im Stehen….sofort!“
Und der brave Junge führte umgehend den Befehl seins Vaters aus! Er zog sein Mutter hoch, drehte sie in die gewünschte Position, schob ihr das Kleid nach oben und versenkte augenblicklich seinn Schwanz zwischen ihren Schenkeln.

„Ja, besorge es ihr Frank!“ Herr Kerber war begeistert. „Das muss doch herrlich sein, in der mütterlichen Fotze zu stecken! Gleich darfst du sie auch noch vollspritzen. Los Monika, hilf ihm dabei, stoße ihm entgegen! Noch wilder, viel wilder, mein geile Schnecke….!“

Der Hausherr hatte sich jetzt kaum noch unter Kontrolle! Er sah ihre Brüste hin und her schwingen, das durch die gebückte Haltung ** wirklich köstliches Bild abgab. Begeistert trat er näher, um danach zu greifen, als er etwas sah, das ihm den Atem stocken ließ. Erst jetzt wurde ihm wirklich bewusst, wo sein Sohn **gelocht hatte!

„Du fickst sie ja in den Arsch!“ Kam ** faszinierter Aufschrei über sein Lippen. „So ein geile Sau, bei mir hat sie sich immer gesträubt.

„Weil er mich auch dazu gezwungen hat,“ versuchte sich Monika zu entschuldigen.

„Von Zwang habe ich bisher nichts mitbekommen, du hast ihn dir, ohne mit der Wimper zu zucken, r** schieben lassen. Was bist du nur für ** verkommenes Luder!“

Herr Kerber war jetzt so geil, das er nun endgültig sein gute *einrstube vergaß. „Los, mach’s Maul auf Dreckschlampe….verficktes Miststück….jetzt kriegst du, was dir zusteht….und wehe du schluckst es nicht, blöde Arschfotze….“

Wie ** Rasender bearbeitete er dabei seinn Schwanz und versuchte auch noch das letzte aus sich heraus zu holen. Und sein Frau wagte ihn nicht zu enttäuschen, fing den ganzen Kleister willig auf und ließ ihn dann tapfer die Speiseröhre hinunter rinnen. Fast gleichzeitig fühlte sie ihren Sohn sein Geilheit verspritzen und atmete erleichtert auf, als er schließlich sein bohrende Bewegungen **stellte. Endlich hatte sie beiden Herren zufriedengestellt und würde zumindest in den nächsten Stunden etwas Ruhe finden. So hoffte sie jedenfalls. Doch irgendwie ahnte sie schon, das ihr Wunsch sicher nur der Vater des Gedanken war….!

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Herr Kerber verordnete seinr Frau, für die nun anstehende Küchenarbeit, ** völlig neues Outfit. Sie sollte für ihrer neuen Aufgabe, im Kreise der Familie, angemessen gekleidet sein. ** schickes Abendkleid wäre da völlig fehl am Platze gewesen! Deshalb trug sie jetzt diese völlig ordinäre Schürze, die so knapp bemessen war, das nicht einmal ihre Brüste Schutz dahinter fanden. Noch leckerer sah ihre Kehrseite aus! Völlig nackt, nur von dem dünnen Bändchen ihrer Schürze verziert, stolzierte sie mit hohen Absatzschuhen durch die Wohnung und erzeugte so erneut ein gewisse Begierde bei den Männern…..

So musste es irgendwann eskalieren und als sie das Essen auftrug, kam es zum befürchteten Zusammenstoß. Frank konnte nicht länger an sich halten: „Mom. könntest du dich noch mal schnell auf meinn Schwanz setzen? Du siehst so heiß aus, ich muss ihn jetzt unbedingt nochmal r**stecken!“

„Aber das Essen wird kalt!“

„Es dauert auch bestimmt nicht lange!“

„Was bist du nur für ** Nimmersatt, kannst du nicht wenigsten bis nach dem Essen warten….“

„Dann muss ich dich an-wichsen, so lange halte ich es nicht mehr aus….“

„Nun mach schon Monika, der Junge hat Stangenfieber!“ Herr Kerber konnte sein *** nicht länger leiden sehen.
Seufzend gab sie dem Drängen ihrer beiden Männer nach. Was hatte sie als Frau nur für ** schweres Los! Und so setzte sie sich lustlos auf den Schoss ihres Sohnes, angelte sich sein Rute und ließ sie in ihrem überarbeiteten Löchl** verschwinden.

„Fick mich,“verlangte Frank den nächsten Liebesdienst, „dann geht es noch schneller.“

Und während sich der Filius nun bequem zurücklehnte, übernahm die Mutter im All**gang die Melk-Bewegungen. Erst bedächtige, dann immer schneller hob und senkte sie ihr Becken ab, musste sich auch mal kurz auf dem Schwanz ausruhen, nur um dann um so schneller wieder los zu hoppeln. Dieses Wechselspiel betrieb sie etwa ** Minuten, dann krallten sich plötzlich die Hände ihres Sohnes in ihre Brüste und ** erneuter Schwall seins Spermas klatschte gegen ihren Muttermund. Nun ließ sie noch etwas ihr Becken kreisen, bis ihr kleinr Schatz sein Bäuerchen beendet hatte und löste sich dann kurz entschlossen von ihm.

„Nun muss ich schon wieder duschen, immer hab ich die Arschkarte.“ Kam sie nicht umhin, sich zu beschweren.

„Du kannst dir auch erst mal dein Papierserviette ins Loch stopfen,“ mein ihr Mann grinsend einn Gegenvorschlag. „Das ihr Frauen euch immer so umständlich anstellen müsst! Und jetzt guten Appetit, sonst wir das Essen doch noch kalt. “

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Nach dem Essen zog sich Frank erschöpft in das elterliche Schlafzimmer zurück. Er wollte etwas ruhen, um wieder Kraft zu danken. Sein Mutter lief ihm ja nicht weg und wer weiß, vielleicht fiel ihm dabei ein neue Ferkelei **.

Herr Kerber, nun mit seinr Frau all**, nahm die Gelegenheit wahr, ** meinwort zu sprechen. „Monika, wir müssen reden! Ich möchte, das die innige Beziehung zu deinm Sohn noch besser wird! Du stellst dich bis jetzt ganz gut an, gibst dir auch Mühe. Aber du musst noch besser werden, das reicht mir noch nicht! Geh etwas mehr auf deinn Sohn **, mach ihn geil! Zeig ihm dein ganze Mutterliebe! Greife nach seinm Schwanz, wenn du siehst, das er einn harten in der Hose hat. Übernimm die Initiative! Lecke an seinr Rute, bis sie tropft, küsse voller Dankbarkeit sein Eichel und lasse dich immer wieder ficken, egal in welcher Stellung. Mache ihn scharf mit der tollsten Reizwäsche, mit kurzen Röcken, oder offenen Höschen, zieh dir die schärfsten Bodys an. Lasse dein Titten aus dem Ausschnitt baumeln, von mir aus, laufe den ganzen Tag nackig herum. Biete dich, bei jeder Gelegenheit an, indem du ihn mit deinr Fotze lockst. Wenn du dich irgendwo hinsetzt, dann öffne sofort dein Schenkel, signalisiere ihm, das du gefickt werden willst. Hole ihm den letzten Tropfen aus der Stange, meinn Segen hast du. Geld spielt dabei kein Rolle, sag mir einach was du brauchst und ich besorge es dir. Und wenn ich mit dir zufrieden bin, wird es auch dir gut gehen!“

„Rudolf, du weißt hoffentlich, was du da von mir verlangst! Ich soll die geile Schlampe für deinn Sohn spielen, ob das lange gut geht, wage ich zu beeineln.“

„Es ist auch d** Sohn! Sei lieb zu ihm, dann wird es dir an nichts fehlen. Versprichst du mir das?“

„Ich werde alles geben Rudolf, aber mache mir später kein Vorwürfe.“

Als Frank sein verdientes Mittagsschläfchen beendet hatte und zum Kaffeetrinken nach unten kam, fand er sein Mutter stehend vor ihrer Arbeitsplatte in der Küche vor. Und da sie noch immer diese neckische Schürze trug, wurde er sofort von ihrem süßen Hintern angelockt. Ohne lange zu fackeln, trat er einach hinter sie und versenkte augenblicklich seinn Quälgeist zwischen ihre wohlgeformten Arschbacken.

Monika fiel überrascht das Geschirr aus der Hand und suchte dann instinktiv Halt am Spülbecken. „Frank, du schon wieder….?!“ Kam es ungläubig über ihre Lippen. „Wie machst du das nur….?“ Und erwiderte schon im nächsten Moment sein wilden Stöße.

Herr Kerber, der bereits am Kaffeetisch saß, war erst recht von der Potenz seins Sohnes begeistert. Dieser klein Quickie war ganz nach seinm Geschmack! Automatisch holte er sich den Schwanz aus der Hose und begann ihn genüsslich zu wichsen. Was für ** schönes Paar! Und wie ästhetisch es mit einander kopulierte! Hinzu kam noch die enge verwandtschaftliche Zugehörigkeit, das war der eigentliche Reiz, die Krönung. Er war noch schneller fertig, als sein Sohn, und da er vor Aufregung nichts besseres fand, spritzte er einach in sein Kaffeetasse.

Wenig später hatte auch Monika ihr Sperma empfangen. Und da sie sich sofort an die Standpauke ihres Mannes erinnerte, musste sie umgehend, ihrem Sohn, ihre Anerkennung aussprechen: „Danke für die Füllung, mein Schatz! Hat es dir gut getan? Du kannst immer zu mir kommen, mein kleinr Liebling, Mama ist Tag und nein für dich da…..“

Von ihrem Mann bekam sie daraufhin ** zufriedenes Lächeln geschenkt und dann noch zusätzlich einn erhoben Daumen. „Genau so, Monika, genau so….“

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Das Finale des Tages rückte näher! Monika hatte ** ungutes Gefühl, was würde auf sie zukommen? Ihrem Mann zuliebe hatte sie sich umkleiden müsse, jetzt trug sie schwarze Strapse und Strümpfe mit Naht. Und natürlich musste sie auch wieder hochhackige Schuhe tragen, diesmal sollten es unbedingt rote sein, jede weitere Bekleidung wurde ihr untersagt. Ach ja, da war doch noch ein Kl**igkeit: Sie musste sich unbedingt noch Franks Kette umhängen, darauf hatten beide besonderen Wert gelegt. „Die wirst du jetzt immer tragen!“ War der anschließende Kommentar ihres Gatten, „ das wird dich immer daran erinnern, wem dein Muschi von nun an gehört.“

Dann hatte er großzügig seinn Stammplatz auf der Couch geräumt und ihm seinn Sohn angeboten. „Frank, du bist jetzt mit Mama zusammen, ihr schlaft gemeinsam in den Ehebetten, da ist es doch logisch, das ihr auch beim Fernsehen näher zusammen rückt. Auf was habt ihr Lust? Soll ich einn Porno **legen, ich habe alles da, was das Herz begehrt.“

„Kein schlechte Idee!“ Frank grinste unverschämt. „Ich würde mir gern noch mal den Film mit der Kolumbianischen Familie ansehe. Du weißt schon was ich mein, die hübsche Mutter mit ihren ** Söhnen….das würde Mama bestimmt auch interessieren.“

„Das dauert jetzt zu lange, Frank. Ehe ich den kopiert habe, ist mir die Lust auf Sex vergangen.“

„Habe ich bereits für dich getan, Papa! Der Abend ist also gerettet!“

„Du Lausejunge, vor dir ist doch nichts sicher! Ich glaube, ich muss mir unbedingt ** neues Passwort einallen lassen. Wenn ich nur ** passendes wüsste….?“

„Nimm doch Eheschlampe oder Mutterfotze, da komme ich bestimmt nicht drauf.“
Die ** Männer mussten lachen, nur Monika fand das gar nicht lustig.

„Na gut, wo hast du den Stick?“

„Steckt schon im Receiver, du brachst nur noch den Fernseher anstellen.“

„So ** gewieftes Kerlchen, von wem du das nur hast….“
Dann setzte er sich in einn der Sessel, nahm die Fernbedienung und startete, sichtlich aufgeregt, den selbst gedrehten „Dokumentarfilm“.

„Sieh nur Mama, er hat ihn sogar mit einm Titel versehen,“ mein Frank, sein Mutter, auf die **geblendete Schrift aufmerksam. „Familienzusammenführung auf kolumbianisch! Wirklich passend, Papa hat wirklich Humor.“

Dann wurde erst mal die Familie vorgestellt! Bereits alle nackt, posierten sie bereitwillig vor der Kamera. Vater und Mutter waren bestimmt noch kein **zig und die beiden Söhnen, wirkten, obwohl sie mit ihren Ausweisen ihre Volljährigkeit bewiesen, noch sehr ***lich.

„Wo hast du die denn auf gegabelt?“ Wollte Monika wissen.

„Auf den Straßenstrich!“ Gab Herr Kerber bereitwillig Auskunft. Jetzt, wo es nichts mehr zu verbergen gab, wollte er gern sein außergewöhnliches Hobby mit anderen teilen. „In Bogota, findest du solche Stricher massenhaft! Überall bieten sich junge Männer an, erfüllen dir für ** paar Dollars jeden Wunsch und da die Menschen dort generell sehr arm sind, ist es kein Problem, auch deren Eltern für derartige Filmchen zu gewinnen.“

„Und was hat die Chose gekostet….?“

„Sie wollten 500 Dollar, ich konnte es noch auf 400 runter handeln…“

„Das ist geschenkt! Für so ein hübsche Frau würdest du hier gewiss das einache hinlegen ,“ warf Frank anerkennend **. „du hast Geschmack Papa.“

„Deshalb haben wir uns auch in die selbe Frau verliebt, mein Junge!“ Rudolf Kerber warf Monika einn anerkennenden Blick zu. Dabei registrierte er erfreut, das sie bereits dabei war, ihren Sohn zu verwöhnen. In Eigeninitiative und ohne Aufforderung, hatte sie Franks Schwanz ergriffen und massierte ihn mit betont langsamen Bewegungen. Dazu kam noch ihr nuttiges Aussehen, das dem Ganzen einn zusätzlichen pornographischen Stempel aufdrückte.

Inzwischen hatte sich die hübsche Kolumbianerin hingekniet und steckte sich nun abwechselnd die Schwänze ihrer Söhne in den Mund. Ihr Mann, den der reiche Herr aus Deutschland, vorher genaue Instruktionen gegeben hatte, lag unter ihr und leckte dabei eifrig an ihrer Möse.
„Die hattest du ja ganz gut abgerichtet!“ Warf Frank belustigt ** und hielt dann seinr Mutter die Zunge hin. Sofort griff sie mit ihren Lippen danach und lutschte sie mit liebevoller Hingabe.

Herr Kerber zeigte seinr Frau erneut den aufgerichteten Daumen und wandte sich dann wieder dem Geschehen auf dem Bildschirm zu. Gerade noch rechtzeitig, denn jetzt wurde die Mutter von ihren Söhnen in die Zange genommen! Der Vater fungierte dabei als geschickter Handlanger, führte die ungeschützten Schwänze seinr Jungs in die Löcher seinr Frau ** und erfasste dann ihr linkes B**, damit sie ihre Balance hielt und besser im Stehen gefickt werden konnte.

„Geile Stellung!“ meinte Frank. „Die muss ich mit Mama auch mal probieren, fehlt nur noch der **te Mann.“

„Ich zähle wohl nicht?!“ Spielte Papa Kerber den Beleidigten. „Auch wenn ich doppelt so alt bin wie du, kann ich die Frauen noch ganz gut zufrieden stellen.“

„Aber nur, wenn ich dich lassen,“ entgegnete Frank schnippisch, „du hast selbst gesagt, das jetzt Mama mir gehört…..“

Herr Kerber sah seinn Sohn einn Augenblick verwundert an, konnte aber nicht ergründen, ob dessen Bemerkung wirklich ernst gemeint war.
Die penetrierte Frau stand nun hellauf in Flammen, plapperte etwas auf spanisch, von dem Frank jedoch nur si…si…si… verstand. „Übersetze doch mal,“ verlangte er deshalb von seinm Vater, „du kannst doch etwas spanisch.“

Herr Kerber winkte gelangweilt ab. „Ach, es ist das übliche banale Zeug, das Frauen in solchen Situationen von sich geben: „Besorgt’s mir Jungs… mein eure Mutter glücklich….fickt mich….ich liebe eure Schwänze….es ist doch immer das selbe Gewäsch, egal, wo ** Weib auf dieser Welt den Mund aufmein…“

„Mama ist da aber ganz anders!“ Nahm Frank augenblicklich sein Mutter in Schutz. „Sie fickt nicht nur ausgezeichnet, sie kann mich auch wunderbar mit Worten erregen.“

„Du redest, als hättest du schon wer weiß wie viel Erfahrungen mit Frauen…“

„Und wenn schon, Mama reicht mir voll aus! Sieh nur, wie sie mich verwöhnt, so stelle ich es mir mit meinr zukünftige Frau vor.“

„Da musst du aber schon großes Glück haben. Oder glaubst du, jede mein solche Sauereien mit.“ Herr Kerber lein verächtlich. „Ich mein wirkliche Schweinreien, so wie es gerade die Latina mit ihren beiden Jungs mein. Da musst du schon einn Haufen Geld hinblättern, bevor sich ein Frau so benutzen lässt.“

Frank verfolgte, nun wieder neugierig geworden, das wilde Treiben auf dem Bildschirm. Inzwischen hatten die Akteure erneut die Stellung gewechselt. Die Kolumbianerin kniete nun, wie ein läufige Hündin, auf den Boden und ließ sich abwechselnd von ihren Söhnen in Mund und Arsch ficken. Das perverseste war jedoch, das ihr Ehemann dabeistand und hektisch onanierte.

„Hat Mama bei mir auch schon gemein!“ Triumphierte Frank.

„Bei mir nicht und das nehme ich ihr übel!“ Herrn Kerber sah man deutlich an, das ihn das wurmte.

„Soll ich mal mit ihr reden, Paps…oder willst du auch lieber wichsen?“

„Sag mal, wie redest du denn mit mir! Ich soll dir wohl den Hintern versohlen…?!“

„Wenn du riskieren willst, das ich Mama nicht mehr anrühre, bitte sehr!“

Herr Kerber merkte schnell, das er überreagiert hatte. Er brauchte seinn Sohn für sein schmutzigen Spielchen und musste ihn bei Laune halten.

„War nicht so gemeint Frank…. wir ** werden uns schon arrangieren. Sieh nur, wie dich Mama verwöhnt, was gibt es schöneres! Gleich wird sie dir wieder die perfekte Befriedigung verschaffen, andere Söhne träumen nur davon.“

Monika spürte instinktiv, das sie nun ebenfalls etwas dazu beitragen musste. Um weiter ihren Lebensstandard genießen zu können, war es wohl besser, wenn sie jetzt ihrem Mann beipflichtete.

„Papa hat recht, mein Liebling, ich werde auch in Zukunft alles tun, damit es dir an nichts fehlt! Wollen wir jetzt ficken, Schatz? Ich würde dich gerne reiten, das magst doch so gern….“

„Überredet Mama, setz dich auf meinn Schwanz und knutsche mit mir. Und wenn Papa will, kann er sich ja dabei einn runter holen.“

Monika brein sich umgehend in Position, kniete sich über das Becken ihres Sohnes und führte sich, mit oft geübten Handgriffen, seinn Schwanz **. Derweil fuhr Frank mit beiden Händen unter ihre Straps-Bänder und packte sie gierig bei den Arschbacken. Was sich auf dem Bildschirm abspielte interessierte nun keinn mehr, Frank kannte den Film ohnehin schon auswendig. Die beiden Jungs würden ihre Mutter gleich abfülle, mit heftigen Stößen ihre Möse besamen und ihr Ehemann musste sich, wohl oder übel, mit seinr Faust begnügen. So hatte es der reiche Herr aus Germanie vorgegeben, der nun ebenfalls seinn Schwanz vor der Kamera bearbeitete und schließlich der hübschen Latina ins Gesicht spritzte.

„Frank, darf ich Mama in den Arsch ficken?“ Fragte plötzlich Rudolf Kerber. Um seinn Genuss noch zu steigern, wollte er sich nun unbedingt in die Abhängigkeit seins Sohnes begeben. Er all** sollte entscheiden, wie sein Befriedigung ausfallen würde. Und er musste sich daran halten, seinm Willen unterordnen, einach zu einr obsessiven Zwangshandlung werden und das war eigentlich das geilste an diesem Spielchen.

„Ausnahmsweise! Aber sieh zu, das es nicht zur Gewohnheit wird und es wird dich 50 Euro mehr Taschengeld kosten!“

Der äußerst erregte Vater empfand diese Bedingungen als durchaus angemessen und lochte sofort **. Und während er zusah, wie sich Mutter und Sohn küssten, sich dabei ständig aneinander rieben, wurden sein Sinne in einn Zustand höchster Verzückung versetzt. Als dann noch Monika ihren Sohn zu locken begann, musste er kurz inne halten, um nicht sofort zu ejakulieren.

„Du bist so ** Wilder,“ hauchte Monika, „gleich geht mir einr ab! Schatz, willst du nicht auch spritzen? Bitte, komme mit mir, lass mich deinn pulsierenden Schwanz spüren…“

Das war dann doch zu viel für Herrn Kerber, sein Lenden erbebten mit animalischen Empfindungen und ließen ihn himmlische Säfte ausstoßen.
Wie der Vater, so der Sohn! Auch ihn hatten die Lockungen seinr Mutter den letzten Verstand geraubt. Nicht mehr Herr seinr Sinne, stieß er ** letztes mal tief in ihre Möse und gab sich dann dem herrlichen Gefühl seins zuckenden Schwanzes hin.

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Am anderen Morgen wurde Herr Kerber von vorerst undefinierbaren Geräuschen geweckt. Sollte sein Sohn etwa schon wieder….? Für den ersten Moment sah es jedoch so aus, als mache er nur ** paar morgendliche Gymnastikübungen. Die Bein lang ausgestreckt und die Arme durchgedrückt, hob und senkte er immer wieder seinn Unterleib, als versuche er seinn Körper mit Liegestützen zu ertüchtigen. Rudolf Kerber rieb sich verwundert die Augen: Sollte sein Sohn plötzlich die Liebe zum Frühsport entdeckt haben? Er richtete sich etwas auf und sah dann den eigentlichen Grund für Franks ungewöhnliche Verrenkungen. Sein Mutter lag lang ausgestreckt unter ihm, hatte willig die Bauchlage **genommen und bockte ihm gerade wild entgegen. Dabei bewegte sich ihr Hintern dermaßen schnell, das Frank kaum mit seinn Gegenstößen nachkam. So blieb es nicht aus, das er immer wieder ein klein Pause **legen musste, um nicht der Gier eins vorschnellen Samenergusses zu erliegen. Und diese Ruhephasen nutzte er gerne, um etwas mehr über ihren gegenwärtigen Gefühls-Zustand zu erfahren.

„Hast du meinn Schwanz gern drin Mom?“

„Wie kannst du fragen, würde ich sonst mit dir ficken?!“

„Ich dein, du machst es nur, weil Papa es will…“

„Dummer Junge, es ist d** Schwanz, der mich so wild mein.“

„Ficke ich besser als Papa?“

„Natürlich mein Liebling, viel besser und darauf kannst du Stolz sein!“

„Soll ich dich jetzt vollspritzen Mama?“

„Ja mein Schatz, ich warte doch nur darauf.“

„Machst du mir auch nichts vor….?

„Natürlich nicht! Gib mir endlich deinn Saft, fülle mich ab, ich liebe es, wenn ich deinn zuckender Schwanz spüren darf…“

„Dann hole es dir Mama, bring mich mit deinr heißen Möse zum spritzen…!“

Sofort begann Monika ihre Fickbewegungen wieder auf zu nehmen. Gleich würde sie ihrem nimmer satten Sohn entsaftet haben und dann hoffentlich ein längere Ruhepause bekommen.

Frank ging wieder in die Liegestützposition und stellte jetzt sogar noch sein Zehen auf. Alle Sinne so in höchste Bereitschaft versetzt, ließ er sich genüsslich von seinr Mutter ficken. Und die erhöhte jetzt noch die Schlagzahl ihrer Beckenbewegungen, wollte so schnell wie möglich ihren Sohn befriedigen. Ihr Hinterteil flog ihm nur so entgegen, schleuderte sein Vorhaut, mit rasender Geschwindigkeit, vor und zurück, so das sich schon nach kurzer Zeit der Drang nach Erlösung in ihm aufbaute. Kurz darauf kam es ihm mit gewaltigen Schüben! Noch nie hatte er einn Samenerguss so grandios empfunden, es war fast animalisch. In vollen Zügen genoss er die Kontraktionen seins Schwanzes und wünschte sich, das sie niemals enden würden. Danach brach er einach kraftlos über seinr Mutter zusammen.

Rudolf Kerber hatte das alles aus nächster Nähe mit ansehen müssen. In ihm gehrte es, sein Saft musste sich Raum schaffen! Das, was er soeben erlebt hatte, war genau nach seinm perversen Geschmack und musste einn krönenden Abschluss finden! Hoch erregt drängte er seinn Filius bei Seite und brein sich umgehend in Position. Er nahm das selbe Loch wie sein Sohn und begann sofort mit einr hohen Schlagfrequenz. „So, er fickt also besser als ich! Wie kannst du es wagen, du geile Sau….Nutte, Hure, verkommenes Miststück…..hier hast du noch ein Zugabe….damit sich das Duschen auch lohnt…aaaahhhh…“

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„Was hältst du davon, wenn wir nachher zusammen im Internet ** paar scharfe Dessous für Mama aussuchen?“ Fragte Herr Kerber seinn Sohn nach dem Mittagessen. „Bei Amazon finden wir bestimmt was passendes.

„Geile Idee Papa! Habe auch schon daran gedacht, das wird bestimmt ne geile Schose. Und Mama wird uns dabei beraten, schließlich soll ja alles perfekt sitzen.“

Das Angebot war riesig und so blätterten sie sich erst mal ein Weile durch mehrere Seiten. Die viele Reizwäsche, bestehend aus neinkleider, Bodys. sexy Bikinis, Spitzenunterwäsche in vielen Farben und Variationen, meinn ein Entscheidung schwer. Dann tauchte das erste Wäschestück auf, das Frank sofort ins Auge stach. ** transparenter Baby-doll aus schwarzer Tüll Spitze, ließ ihn ins Schwärmen kommen: „Mama, damit siehst du bestimmt zum anspritzen aus! Wenn ich mir vorstelle, das du mich damit reitest, bekomme ich schon wieder einn Steifen.“

Monika konnte nicht verhindern, das ihre Wangen deutlich Farbe bekamen. „Ach Frank, kannst du auch mal an etwas anderes denken?“

„Nee Mama, bei solchen scharfen Bildern, kannst du es vergessen! Außerdem bin ich ** Kerber, die stehen immer gut im Saft!“

„Genau mein Sohn! Und damit das so bleibt, legen wir das geile Teil gleich in den Warenkorb. Welche Größe soll ich nehmen, mein Schatz?“
Monika überlegte nur kurz: „SM 36/38 müsste gehen…aber ich weiß nicht, ob ich das wirklich anziehen möchte?“

„Du wirst mein Liebling, du wirst…! Und glaube mir, dabei wird es nicht bleiben…!“

„Sieh nur Papa, hier ist noch so ** versautes Teil, da sind sogar Straps-Bänder dran! Das sieht erst geil aus! Und alles in schwarz, sogar die Netzstrümpfe…den String können wir ja weglassen, der stört bloß…Mama, wenn du das anziehst, spritze ich dich sofort voll!

„Frank bitte, so ziehen sich Schlampen an! Dieses durchsichtige Nichts und dann noch der tiefe V-Ausschnitt, das ist einach unmöglich.“
„Ist mir doch egal, ich muss es ja nicht anziehen. Aber du wirst es tragen und zwar immer wenn ich es will! Dann wirst du mein Nutte sein und mir brav den Saft aus der Stange holen! Papa wird schon dafür sorgen, das du parierst…stimmt’s Paps?“

„Kein Angst mein Junge! Mama wird sich Mühe geben, da bin ich überzeugt! Bis jetzt hat sie dich doch auch immer zufrieden gestellt, ich glaube nicht, das du dich beschweren kannst?“

„Weiß nicht, muss ich erst noch drüber nachdenken…Aber sieh dir lieber diesen Fummel an! ** Träumchen! Und in einarbiger Ausführung! Doch am besten gefällt mir das gelbe! Wie nennt sich das? Durchsichtiger Babydoll und Netz neinhemd….Mama, ich kann nicht mehr, setz dich sofort auf meinn Schwanz!“

Monika stand vor Staunen der Mund offen! Ihr Sohn wollte sie jetzt ficken und das am Computer, während er mit ihr nach erotischer Unterwäsche suchte. Und das vor den lüsternen Augen seins Vaters, das konnte ja heiter werden!

„Rudolf bitte, sprich ** meinwort….Später können wir doch immer noch…bitte bringe deinn Sohn zur Raison!“

„Warum denn? Mir würde das auch gefallen! Nun mach schon mein Liebling, hier oder auf der Couch, das mein doch keinn Unterschied. D** Sohn will ficken, da solltest du ihn nicht länger warten lassen….“

Da ihn Monika noch immer flehentlich ansah, zischte er unbe**druckt: „Nun mach schon, steck dir endlich seinn Schwanz r**!“
„Aber nur, wenn sie sich vorher noch ihre sexy Schürze drüber zieht. Ich habe mich schon gewundert, warum sie die nicht trägt?! Hast du ihr das erlaubt Papa?“

„Eigentlich nicht, hab auch nicht weiter darauf geeint. Aber du hast recht mein Sohn, sie sieht viel zu zahm aus….komm mein Mädchen, bring das wieder in Ordnung!“

Und Monika mein sich umgehend auf den Weg, verlieh ihrem Körper wieder ** nuttiges Aussehen und war schon wenig später zurück. Sie hatte sich beeilt, denn sie wusste aus Erfahrung, das man die Herren, beim Sex, nicht allzu lange warten lassen durfte.

Frank sah sie grinsend an, hatte bereits ihren Sitz vorbereitet, indem er die Hose runter gelassen hatte. „Nimm Platz, Mama!“ Sagte er belustigt. „Du brauchst dich auch erst mal gar nicht groß zu bewegen…. es reicht, wenn du die Schürze hoch hältst, damit Papa alles gut sehen kann.“

Als sie sich den Schwanz ihres Sohnes einührte, würdigte sie ihrem Mann keins Blickes. Im Grunde genommen gab sie ihm die ganze Schuld. Hätte er sie nicht so oft all** gelassen, dann wäre sie auch nicht fremd gegangen und Frank hätte keinn Anlass gehabt, sie zu erpressen. Schließlich kam noch diese perverse Veranlagung ihres Mannes hinzu, die dem ganzen die Krone Aufsetzte. Aber vielleicht wäre es auch so irgendwann zu diesen exzessiven Auswüchsen gekommen? Zu zutrauen wäre es ihrem Mann, das wusste sie nun. Ach, hätte sie nur damals nicht diesen blöden Ehevertrag unterschrieben….“

„Das ist doch nicht mehr zu toppen!“ Rief Frank in diesem Augenblick begeistert aus und holte sie damit auf den Boden der Tatsachen zurück. „Sieh dir nur diese blonde Sau an, Papa, die hat ja fast nichts an! Unglaublich, was man aus ** paar schmalen Bändern alles zaubern kann! Wie nennt sich das? Microkini…. toller Name. Ich glaube, weniger geht nicht mehr! Was meinst du, ob wir Mama so auf die Menschheit loslassen können?“

„Ich denke, das lassen wir lieber sein! Mit diesen ** kleinn Stofffetzen kriegen wir garantiert die Sitte auf den Hals!“

„Egal, das Ding wird gekauft! Ich will unbedingt sehen, wie sie damit aussieht.“

Monika wurde es immer mulmiger zumute! Aufgespießt von einm Schwanz, der sich hin und wieder kurz in ihr bewegte, um sein Erregung hochzuhalten, der sich zusätzlich an diesen Bildern aufgeilte, der würde wohl bald nach einr Erlösung verlangen. Dazu kamen noch die gierigen Blicke ihres Mannes, der fast nur noch Augen für ihre penetrierte Muschi hatte. Wie würde er sich heute abreagieren? Da, sie hatte es geahnt! Jetzt mein er sein Hose auf und holte sein verdammtes Ding heraus. Wie lange würde es dauern, bis er spitzte und wohin….? Ihre Laune wurde nicht gerade besser und doch hielt sie weiter brav ihre Schürze gerafft. Dann spürte sie wieder, wie sich ihr Sohn genüsslich in ihr bewegte, wie er behutsam an ihren Scheidenwänden entlangglitt. Das wiederum veranlasste sie umgehend, ** paar Gegenbewegungen auszuführen. Schließlich war sie ja nicht aus Holz und hatte auch ihre Bedürfnisse! Inzwischen war auch ihre sexuelle Gier geweckt, die Muschi wurde immer saftiger und wollte sich jetzt unbedingt an der reizvollen Unterleibs-Auseinandersetzung beteiligen. So kam es, das sie sich dem Schwanz ihres Sohnes nun regelrecht aufdrängte.

Von ihrem Mann bekam sie dafür umgehend ** zufriedenes Lächeln geschenkt und gleichzeitig spürte sie, wie sich die Hände ihres Sohnes auf ihre Brüste legten.

„Mama, wie gerne würde ich jetzt in der Fotze dieser hübschen Maus stecken! Könntest du mir nicht dabei heinn, mein Phantasie noch ** wenig anzustacheln?! Ich weiß du kannst das und dein Möse kann das erst recht! Ich schließe jetzt mein Augen, stell mir vor, das ich diese geile Schnecke vernasche und du flüsterst mir dabei mein sehnlichsten Wünsche ins Ohr.“

„mein kleinr Schatz, ich will es versuchen, aber erwarte kein Wunder von mir.“

Monika war erneut verwirrt! Schon wieder ein abartige Forderung ihres Sohnes, die sie an ihre Grenzen führte. Sie sollte die Rolle einr anderen Frau spielen, quasi in ihre Haut schlüpfen und dazu noch die richtigen Worte finden. Das war ein Mammutaufgabe! Doch sie wollte es zumindest probieren, bekam sie doch damit die Chance, die Begierde ihres Sohnes auch einmal auf ein andere Frau zu lenken. Und wer weiß, vielleicht war das der entscheidende Wendepunkt in ihrer abartigen Beziehung, auf den sie insgeheim schon so lange hoffte. Schnell löste sie sich vom ihm, streifte ihre Schürze ab und warf sie ihrem Mann zu. Dann setzte sie sich wieder auf den Schoß ihres Sohnes, diesmal Angesicht zu Angesicht und begann mit den ersten, zaghaften Versuchen, in ihrer neuen Rolle:

„Na du Hübscher, wie heißt du denn? Ich würde dich gerne näher kennen lernen…“

„Frank…ich heiße Frank und du?“

„Iris! Gefällt dir mein Körper?“

„Oh ja, du siehst toll aus in deinm knappen Teil….Ist das ** Microkini?“

„Ja, den habe ich extra wegen dir angezogen, erregt es dich….“

„Und wie! Am liebsten würde ich gleich mit dir….“

„Ich kann mir schon denken, was du gerne mit mir machen würdest….Aber zuvor sag mir, was dir noch an mir gefällt!“ Monika ergriff nun den Schwanz ihres Sohnes und begann ihn vorsichtig zu wichsen.

„Alles, einach alles! D** langes, blondes Haar, d** hübsches Gesicht, die großen Brüste und natürlich dein schönen Bein….“

„Und mein Schoß…Würdest du gerne deinn Schwanz in meinn warmen Schoß schieben?“

„Oh ja…!“ Keuchte Frank mit geschlossenen Augen.

„Vielleicht später, wir werden sehen…Zuerst sollte wir uns noch etwas besser kennen lernen. Wir wollen doch nicht gleich mit solch unanständigen
Sachen beginnen, das gehört sich doch nicht.“

Monika wusste als erfahrene Frau, das man die Männer, geraden bei solchen Angelegenheiten, zappeln lassen musste. Je länger es dauerte, desto besser würde es ihnen anschließend in Erinnerung bleiben.

„Ich würde dich jetzt gerne küssen Frank, darf ich dir mein Zunge in den Mund stecken…?“

„Iris, du darfst alles! Knutsche mit mir, wich meinn Schwanz und bitte, bitte fick mit mir…!“

„Gleich Frank, gleich! Lass mir etwas Zeit, ich habe noch so wenig Erfahrungen mit Jungs. Ich habe Angst, das ich etwas falsch mache und du sollst mich doch nicht für ein Nutte halten.“

Nach diesen Worten drang Monika mit ihrer Zunge zwischen die Lippen ihres Sohnes und verschmolz mit ihm zu einm langen, innigen Kuss. Natürlich vergaß sie dabei auch nicht ihre Handarbeit und aus den Augenwinkeln konnte sie gleichzeitig beobeinn, wie ihr Mann sein Schwänzchen bearbeite. Was für ** geiler Bock! Dein sie kurz. Das wird ihm garantiert gefallen!

Kurz darauf setzte Monika ihre Anmache fort: „Frank, darf ich jetzt deinn schönen Penis in den Mund nehmen? Ich habe noch nie einn Schwanz geblasen….“

„Oh Iris, warum fragst du? Nimm ihn dir….küsse ihn, lecke ihn, stülpe dein schönen Lippen darüber…“

„Aber du darfst mir nicht in den Mund spritzen….versprichst du mir das….?“

„Alles was du willst….ich werde brav sein. Aber bitte fang endlich an….!“

Monika hatte jetzt ihren Sohn soweit! Er war wie Wachs in ihren Händen und hätte ihr im Augenblick alles für einn Samenerguss versprochen. Doch so leicht wollte sie es ihm nicht machen. Auf keinn Fall sollte er in ihrem Mund kommen. Und so lutschte sie nur flüchtig an seinr Stange, trällerte immer nur kurz an seinm Bändchen und verzichtete nun ganz darauf, ihn mit der Hand zu verwöhnen.

Dennoch reichte das schon aus, um Frank in ein hörbare Verzückung zu versetzen. „Das tut so gut, bitte Iris lass mich kommen…“

„Jetzt schon?! Du wolltest mich doch noch ficken, du hast es versprochen….und ich habe mich so darauf gefreut.“

„Dann lass uns doch ficken!“ Explodierte Frank mit einm lauten Ausruf, öffnete kurz die Augen und starrte auf das Bild, das noch immer, für ihn, auf
dem Monitor bereit stand.

„Beruhige dich doch mein Schatz und schließe wieder die Augen. Gleich werde ich dir deinn sehnlichsten Wunsch erfüllen….“

„Bitte Iris, lass mich nicht länger warten….“ Daraufhin stellte Monika sofort ihre oralen Verführungskünste ** und nahm wieder auf dem Schoss ihres Sohnes Platz.

„Soll ich ihn mir jetzt r**stecken, Frank?“

„Ja doch!“

„Aber wir kennen uns kaum, ich weiß nicht, ob sich das schickt…?“

„Bitte Iris, ich will endlich spritzen!“

„Und wenn du gespritzt hast, guckst du mich nicht mehr an….dann hast du mich ganz schnell wieder vergessen.“

„Iris, ich werde dich nie vergessen….ich liebe dich und wenn wir es getan haben, dann werde ich dich noch mehr lieben…“

Monika griff nun erneut nach den Schwanz ihres Sohnes, wollte ihn aber immer noch nicht die Erfüllung geben. „Mein Mama hat einmal zu mir gesagt, hüte dich vor Jungs, die ihn dir schon am ersten Tage r**stecken wollen. Deshalb bin ich jetzt sehr verwirrt….ich sollte es vielleicht doch nicht tun.“

„Iris, dein Mutter hat ja recht, aber ich bin nicht so einr….Ich liebe dich und würde dich niemals enttäuschen.“

„Versprichst du mir das?“

„Ja…“

„Wirst du auch nicht zu schnell abspritzen?“

„Ja….äähhh ich mein nein!“

Monika musste lächeln. Ihr Sohn schien wirklich nicht mehr weit entfernt von einm Samenkoller zu sein. Sie musste jetzt wohl oder übel etwas tun. Langsam, ganz langsam führte sie das feurige Glied zu ihrer Öffnung, ließ erst mal nur die blau angelaufene Eichel ** und verharrte dann erneut.

„Ist er auch nicht zu lang für mein kleins Löchl**? Frank, deinr sieht so groß aus….tust du mir auch bestimmt nicht weh?“

„Ich tue dir nicht weh…. du wirst sehen, er passt genau!“

„Wenn ich dir nur vertrauen könnte…..?!“ Versuchte Monika erneut den Fick hinauszuzögern. Doch jetzt hatte Frank endgültig die Faxen dicke, erfasste sein Mutter an den Arschbacken und stieß zu. Sie war so klitschnass, das er sofort bis zur Wurzel in sie hineinglitt. Augenblicklich begann er im hohen Tempo los zu rammeln.

„Frank, bitte gib mir auch ein Chance, du darfst noch nicht kommen….“ In Monika waren mit einm male beide Frauen ver**t! Sie wusste plötzlich nicht mehr, wer sie war, Iris oder diese verkommene Mutter, die mit ihrem Sohn Inzest trieb. Dieses Spiel hatte sie gleichfalls berauscht und so verlangte ihr Körper nun ebenfalls nach einr Befriedigung.

Doch sie hatte den Bogen überspannt! Ihr Sohn wollte jetzt nur noch spritzen und das bevor diese eigenartige Iris vielleicht doch noch einn Rückzieher mein. Hinzu kam, das diese Fotze so wunderbar schlüpfrig war, viel schlüpfriger, als bei seinr Mutter und das erzeugte zusätzliche Reize. Immer schneller flog sein Vorhaut vor und zurück, während er im Geiste das Bild dieser Schönheit vor sich hatte, in deren Schoß er sich nun austoben wollte. Was für ein geile Rutschbahn, von der er sich am liebsten nie wieder getrennt hätte, doch dann kam wieder dieser unwiderstehliche Drang nach Erlösung…Selig spritze er ab und sackte schon wenig später in sich zusammen.

Die Enttäuschung sah man Monika deutlich an, sie hätte ihn wohl doch nicht so sehr reizen sollen! Jetzt hatte sie das Nachsehen! Doch dann erinnerte sie sich plötzlich an ihren Mann. Der hatte ja schließlich auch einn Schwanz, vielleicht konnte der sie befriedigen? Sehnsüchtig blickte sie zu ihm hinüber, wollte seinn Beistand und wurde erneut enttäuscht. Das Elend war vollkommen: schlaff und **geschrumpft hing er vor seinm Bauch und war in diesem jämmerlichen Zustand zu gar nichts mehr zu gebrauchen! Auch er hatte schon gespritzt und das in ihre Schürze, was die verräterischen Flecken **deutig bewiesen.

Frustriert erhob sie sich und eilte ins Badezimmer. Vielleicht würde sie beim Duschen Befriedigung finden? ** warmer Wasserstrahl tat da oft wunder und würde ihr vielleicht auch diesmal wieder zum Glück verheinn….aufgegeilt war sie jedenfalls zur genüge!

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Vater und Sohn hatten anschließend noch ** wenig weiter gesucht und waren auch ganz schnell wieder fündig geworden. So wurden noch ** super kurzes Cocktailkleid mit tiefen V-Ausschnitt, Straps-Strumpfhosen, mit und ohne Spitze, aber in jedem Fall im Schritt offen und ** schwarzes Unterbrust Korsett mit angehängter Straps-Funktion in den **kaufskorb gelegt. Und natürlich wurde der Premium-Versand gewählt, damit die Sachen am nächsten Tag schon zum **satz kommen konnten.

Schon wieder aufgegeilt, hatte Frank sein Mutter nach dem Mittagessen einach über den Küchentisch gelegt und mit ihr, vor den Augen seins Vaters, ein kurze Nummer geschoben. Herr Kerber hatte nur gegrinst, schien jedoch noch kein Lust zu verspüren,wieder Hand an sich zu legen.

Erst am Abend, als die Familie, wie üblich vor dem Fernsehgerät versammelt war, wurde er wieder aktiver. Erneut liefen ** paar von ihm im Ausland begangenen Missetaten und sorgten natürlich für spritz-freudige Stimmung. Und während sich Mutter und Sohn nackt auf der Couch rekelten, hatte der Hausherr,wie üblich, seinn Schwanz in der Hand und wichste sich genüsslich.

Heute war der afrikanische Kontinent an der Reihe. Auch hier hatte Herr Kerber sein Unwesen getrieben und oft sein Befriedigung gefunden. Durch die große Armut war es ihm immer ** leichtes gewesen die geeigneten Mitwirkenden für sein abartigen Filmchen aufzutreiben. Vor allem in Schwarzafrika hatte er aus dem vollen schöpfen können! Egal ob in Ghana, Angola, Kenia oder auf Madagaskar, er fand immer genügend Opfer, die sich für wenig Geld prostituierten und wenn gewünscht, auch vor laufender Kamera Inzest betrieben.

Im Augenblick lief ** Streifen über ein Großfamilie aus Nairobi, die für den Massa aus dem reichen Deutschland die tollsten Verrenkungen vollführten. Gerade wurde ein Mutter mit kurzem Kraushaar nacheinander von ihren ** Söhnen penetriert, während ihr Mann und die Großeltern dabeistanden und mit ihren gesammelten Erfahrungen ihre Unterstützung anboten. Schließlich sollte der spendable Herr etwas für sein Geld geboten bekommen. Hatte einr der jungen Kerle abgespritzt, half sogar die zahnlose Oma mit aus, die Schwänze wieder hoch zu blasen. Dadurch war in der Möse der Mutter ** ständiges kommen und gehen und bald konnte man sehen, wie ihr die verspritzte Soße die Oberschenkel hinablief.

Zur gleichen Zeit hatte Frank den Kopf seinr Mutter nach unten gedrückt und signalisierte ihr damit, das er gelutscht werden wollte. Nicht gerade begeistert, nahm sie dennoch seinn Penis in ihrer Mundhöhle auf und kaute lustlos darauf herum. Für sie waren diese Filme widerlich und erinnerte sie nur zu deutlich an ihr eigenes Schicksal. Demzufolge waren ihre Blaskünste nicht gerade voller Enthusiasmus. Viel lieber hätte sie jetzt gefickt, zumal sie am Morgen ziemlich leer ausgegangen war. Im Gegensatz zu Frank, der sich heute schon einmal in ihrem Unterleib ausgetobt hatte. kein Wunder, das er jetzt nach etwas Abwechslung gierte. Bereits als er sie drängte, ihre Lippen knallrot zu schminken, hatte sie geahnt, das heute vor allem ihre oralen Fähigkeiten gefragt sein würden.

Trotzdem fand sie einach nicht den richtigen Rhythmus, behielt den Schwanz überwiegend im Mund und leckte nur ab und zu an der prallen Eichel. Das war nicht gerade nach Franks Geschmack und so ergriff er immer mal wieder ihren Kopf und bewegte ihn ungeduldig auf seinm Stiel auf und nieder.

„Mama lutschen, nicht **schlafen!“ Wiederholte er schon das dritte mal. „Oder soll ich dir auch ** Kerle besorgen, die dich in Wallung bringen. Sieh nur das schwarze Ferkel an, der scheint es zu gefallen. Wenn die so weiter mein, dann hat sie jeden einmal entsaftet. Die will bestimmt ins Guinness-Buch der Rekorde. Ob du das auch schaffen würdest, Mama?“

Im Gegensatz zu seinm Sohn war Herr Kerber schon das erste mal gekommen. Die alten Erinnerungen, die der Film erneut in ihm aufleben ließen und dazu noch das nackte Pärchen vor Augen, veranlassten ihn schnell dazu, sein Geilheit zu verspritzen. Er hatte ja auch **iges nachzuholen, war den ganzen Tag über keusch geblieben, um sich so das Beste für den Abend aufzusparen.

„Schau mal, jetzt mein sich der Vater auch noch über sein Tochter her!“ Frank war begeistert. „Was für ein versaute Familie, nur der Ehemann darf nicht mitmischen! Papa, hast du das so **gefädelt?“

„Klar, für Geld kannst du alles haben! Aber warte, es kommt noch besser….!“

Während Oma jetzt wieder die Schwänze ihrer Enkel aufblies und Opa verbissen sein Tochter knallte, verging sich nun der notgeile Ehemann an einr, in der Nähe grasenden Ziege. Als hätte er es schon oft geübt, packte er sie bei den Hörnern und versuchte ihr, mit seinr Rute, Zucht und Ordnung beizubringen. Von diesem Familienidyll berauscht, konnte Frank nicht länger an sich halten! Hoch erregt ergriff er den Kopf seinr Mutter, stieß noch ** paar mal zu und ergoss sich dann, mit Lust verzerrtem Gesicht, tief in ihrem Hals. Monika kam kaum nach mit Schlucken, wäre dem Schwall am liebsten ausgewichen. Doch ihr Sohn hatte sie dermaßen fest im Griff, das ihr gar kein andere Möglichkeit blieb.

Dieser Überraschungsangriff auf sein Frau, hatten Herrn Kerber wieder wild gemein. Für ihn gab es nichts geileres! Der Sohn mit der eignen Mutter ver**t, in welchem Loch auch immer, war für ihn stets ** Hochgenuss. Und dieses Gefühl brein sein Sperma erneut zum brodeln und suchte sich schließlich mit brachialer Gewalt seinn Weg ans Licht.

Somit war auch dieser Abend gelaufen. Die beiden Herren waren rundum befriedigt und fühlten jetzt die wohl verdiente Bettschwere. Das Monika dabei leer ausgegangen war, blieb ihr Problem. Daran änderte sich auch später nichts! Als sie ihr Sohn, irgendwann in der nein aufsuchte und sie kurz in den Arsch fickte, hatte sie erneut kein glücklichen Momente verspürt. Es blieb die Hoffnung auf den kommenden Tag, schließlich hatten ihre beiden Männer schon **iges in die Wege geleitet. Dabei musste doch auch für sie der ein oder andere Abgang herausspringen..

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Am anderen Morgen mein Frank erst mal keinrlei Anstalten, sie zu besteigen. Das war völlig untypisch für ihn, hatte er doch bisher stets, als erstes, sein Geilheit bei ihr abgeladen. Durch sein Handeln verunsichert, sah sie ihn etwas verwundert an.
Frank musste grinsen. „Bist du etwa enttäuscht Mama? Kein Angst, ich werde dich heute schon noch flachlegen! Aber erst, nachdem du mir die neuen Sachen vorgeführt hast, danach werde ich dein hungrigen Löcher mit Vergnügen stopfen.“

„Schade, das ich noch so lange warten muss, mein kleinr Liebling. Ich hätte so gern noch ** wenig mit dir gekuschelt.“ Monika hatte sofort die aufmunternden Gesten ihres Mannes verstanden, der jetzt anscheinnd auch lieber noch mehr Action in seinm Ehebett gesehen hätte.

„Und was wünscht der Herr, das ich bis dahin anziehe? Hast du einn besonderen Wunsch, mein Sohn?“

„Heute bleibst du erst mal nackig! Ziehe nur ** Paar hohe Absatzschuhe an, das reicht mir vorerst! Vielleicht fällt mir beim Frühstück noch was besseres **….“

Und so kam es dann auch! Als sie alle ** nackt bei Tische saßen, passierte ** äußerst seltenes Missgeschick: Die Kaffeesahne war ausgegangen! Monika entschuldigte sich sofort und bat dann ihren Mann für Nachschub zu sorgen.

„Rudolf, wärst du bitte so nett, neue Sahne zu holen, du weißt ich trinke den Kaffee immer weiß.“

Da wurde Frank urplötzlich munter und sah erneut ein Chance, sein Mutter in Verlegenheit zu bringen:„Papa, spare dir den Weg, sie kann doch dein haben…..“

„Frank, du wirst immer unverschämter.“ Herr Kerber schüttelte ungläubig den Kopf. „Du glaubst doch nicht, das ich mir auf Kommando einn runter hole….“

„Ach Papa, ich denke doch dabei nur an euer Wohl. Du könntest Mama damit ein Freude machen und du hättest einn geilen Abgang mehr.“

„Frank, du bist total pervers….wie kann man nur auf so was krankes kommen!“

„Papa, rege dich jetzt bloß nicht so künstlich auf. In Wirklichkeit gefällt dir doch mein Vorschlag!

Ich seh doch, das du bereits wieder einn Steifen hast. Nun mach schon, ich werde dir mit Mama auch ein heiße Show bieten. Da wirst du leichtes Spiel haben und d** Schwänzchen wird vor Freude gar nicht mehr aufhören wollen mit spritzen.“
Monika verzog angewidert das Gesicht. „Frank, darin verstehe ich wirklich keinn Spaß!“

„Was du nur hast, Mama? Ich will dir doch nur heinn! ** paar Spritzer Spermien in den Kaffee und dein Haut wird glänzen, wie bei einm Teenager.

Wie heißt es doch immer: Wer schön sein will muss leiden.“

„Rudolf sag doch auch mal was!“ Wandte sich die arme Mutter, in ihrer Vereinlung, nun an ihren Mann. „Was d** Sohn da von mir verlangt, ist doch völlig abartig! Solche perverse Sachen kannst du doch unmöglich noch unterstützen?! Bitte sprich endlich mal ** meinwort…“

„Monika, mein Täubschen, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll…?!“ Das Familienoberhaupt war sich nun gar nicht mehr so sicher. einrseits hätte er jetzt gerne wieder gespritzt, die Verlockung auf einn genussvollen Samenerguss war groß, doch andererseits musste er sich damit den Anweisungen seins Sohnes unterordnen und das würde garantiert erneut sein Autorität untergraben. Was das für die Zukunft bedeutete, mochte er sich in diesem Augenblick gar nicht vorstellen….

Monika sah die Unentschlossenheit ihres Göttergatten und wusste im gleichem Moment das sie verloren hatte. Also versuchte sie noch zu retten was zu retten war:„Bitte Frank, ich werde später gerne mit dir ficken, aber nun lass uns erst mal in Ruhe das Frühstück beenden. Und das mit der Sahne ist doch nicht so schlimm! Ich bin doch flexible, da kann ich auch mal drauf verzichten.“

„Auf keinn Fall Mama! Es soll dir doch an nichts fehlen. Und jetzt knutsche mit mir, damit es bei Papa schneller geht….“ Dabei setzte er sich auf den Schoß seinr Mutter, nahm ihre Hand und legte sie auf seinn voll ausgefahren Schwanz.

„Vorsichtig wichsen Mama! Ich will ja nicht kommen, sondern Papa…spiele mit meinr Zunge, mach ihn geil….hol dir sein Sahne….bringe ihn zum spritzen, den geilen Bock!“

Das reichte schon, um Herrn Farber auf Touren zu bringen. Im Nu warf er sein Bedenken über Bord, griff sich seinn Schwanz und bewegte sein Vorhaut in hohem Tempo hin und her. So sinnlich wie sein Frau an der Zunge ihres Sohnes saugte und wie sie dabei nur mit den Fingerspitzen sein empfindliches Bändchen rieb, das war für ihn Erotik pur. So liebte er es, so wollte er es, das war genau, was er brauchte! Schon Sekunden später hatte er sich so in Ekstase versetzt, das es nicht mehr aufzuhalten war. Mit weichen Knien trat er zum Tisch und schaffte es gerade noch die spritzende Eichel über die gefüllte Kaffeetasse zu halten. Mit lautem Gekeuche und verzerrten Gesichtsausdruck gab er ausgiebig den von ihm geforderten Beitrag und streifte zum Schluss, am Tassenrand, den letzten Tropfen ab. Anschließend sah er in das grinsende Gesicht seins Sohnes und wusste in diesem Augenblick, das er wieder ** Stück von seinm Nimbus **gebüßt hatte.

„Gut gespritzt Papa! Ich glaube Mama wird zufrieden sein, jetzt kann sie sich endlich den Kaffee schmecken lassen.“ Kurz ließ er sein gehässiges Lachen hören und kletterte dann von seinr Mutter herunter.

„Soll ich dir mein Sahne auch noch dazugeben, oder reicht dir das, Mama.“ Herausfordernd massierte er dabei seinn Schwanz und konnte sich ** freches Feixen nicht verkneifen.

„Es reicht mein Sohn, es reicht…hebe dir lieber dein Manneskraft für später auf….“
„Gut dann beeile dich! Wir werden gleich rüber in Papas Arbeitszimmer gehen, ich wollte dich schon immer mal auf seinm Schreibtisch ficken…“

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Kein ** Minuten später hatte Monika ihr Frühstück beendet und stolzierte dann graziös vor ihm her in das Arbeitszimmer ihres Mannes. Was für ** geiler Arsch, stellte Frank zum wiederholten male fest. Vielleicht sollte ich ihn ihr wieder mal ins Kackloch stecken? Sie kann so wunderbar mit ihrem Schließmuskel umgehen…. doch da bin ich immer viel zu schnell fertig….es wird vielleicht besser sein, wenn ich ihr meinn Schwanz heute in ihre saftige Fotze schiebe….später kann ich mich ja immer noch umentscheiden…

„Setz dich auf den Schreibtisch und zeig mir dein süße Möse!“ War sein erste Forderung.
Monika hatte es sich abgewöhnt zu widersprechen und kam auf der Stelle dem Befehl ihres Sohnes nach. Fast wie ein Professionelle platzierte sie sich zwischen all den Schreibutensilien, stellte ** B** auf die Tischplatte und öffnete dann ihre herrlichen Schenkel.

„Zieh die Schamlippen aus einander!“

Die brave Mutter versuchte ihn umgehend zufrieden zustellen und öffnete mit ** Fingern der rechten Hand zaghaft ihr Feuchtgebiet. Doch das war dem Filius noch viel zu wenig.

„Ist das alles? Das kannst du viel besser! Weiter Mama, ich will d** verficktes Loch in voller Schönheit sehen…..! So ist es schon besser. Und jetzt erzähle mir schmutzige Sachen….mach mich geil….biete mir dein versaute Fotze an….bettele um meinn Schwanz wie ein läufige Hündin….“

Monika suchte hilfesuchend den Blick ihres Ehemanns, wollte seinn Beistand, zumindest ein Milderung der frechen Forderungen. Doch Herr Kerber war schon wieder viel zu heiß und außerdem neugierig, wie sich die hoch erotische Auseinandersetzung zwischen Mutter und Sohn weiter entwickeln würde. So hatte er keinrlei Verständnis für ihre Not, sondern stellte im Gegenteil, seinm Sohn, einn weiteren Freibrief aus.

„Schatz, unser Junge will doch nur etwas Spaß haben. Du solltest ihm seinn Wunsch erfüllen! Stecke dir seinn Schwanz r** und turne ihn dabei mit ** paar schmutzigen Ausdrücken an. Er steht nun mal drauf, ich übrigens auch, also sei ** braves Mädchen und begleite d** Liebesspiel mit den passenden Worten.“

Monika schnaufte empört durch, fügte sich dann aber in ihr Schicksal. Auch war sie längst heiß und brauchte endlich einn Mann. Das sie es mit ihren Sohn treiben sollte, war ihr zwar nach wie vor unangenehm, aber sie hatte ja kein andere Wahl. Ihr Wunschpartner war ihr verboten worden und ihr Mann kam auch nicht in Frage, der wollte lieber zusehen. Am meisten störte sie jedoch, das sie ihren Sohn dabei auch noch anheizen musste. Krampfhaft überlegte sie, wie sie es diesmal anstellen sollte. Je schmutziger sie ihre Worte wählen würde, desto schneller konnte sie ihn entsaften, das hatte sie schon oft genug ausprobiert. Aber wollte sie das überhaupt?

Langsam kamen schließlich die ersten Sätze über ihre Lippe: „Willst du mir nicht heinn, mein kleinr Schatz? Mama ist so heiß und braucht jetzt unbedingt deinn Schwanz.“

„Warum nimmst du nicht Papa seinn? Immer soll ich dich ficken….“ Frank nahm sofort den Faden auf und war gespannt wie weit er seinn alten Herrn in die Enge treiben konnte.

Monika zögerte nur kurz, doch dann musste sie es unbedingt loswerden. Jetzt hatte sie endlich die Gelegenheit es ihrem Göttergatten heimzuzahlen: „Ach lass den Versager, der spielt doch lieber an sich rum und wenn er ihn mal r**steckt, dann kommt er viel zu schnell…“

„Also ficke ich besser als Papa?“

„Viel besser, mein kleinr Liebling! Wir hätten schon viel früher mit einander schnackseln sollen!Ich darf gar nicht darüber nachdenken, was mir bisher alles entgangen ist. Komm, stecke ihn mir endlich r**, Schatz, ich bin so geil!“

„Mach du es Mama, zeig mir, wie dringend du ihn brauchst!“

„Gerne mein Liebling!“ Monika ergriff umgehend das Geschlechtsteil ihres Sohnes, schaute nach unten und ließ erst mal nur die pralle Eichel in ihrer Liebesöffnung verschwinden. Dann blickte sie ihn fragend in die Augen, als wollte sie sich vergewissern, ob es ihm so angenehm sei.

„Schiebe dein Fotze ganz über meinn Schwanz!“ War sein nächste Forderung.

„mein Junge, du kannst mir kein größere Freude machen…. endlich, endlich darf ich wieder mit dir ficken.“

Frank konnte sich ** Grinsen nicht verkneifen, warf seinn Vater einn triumphalen Blick zu und ließ dabei genüsslich seinn Schwanz in der schlüpfrigen Öffnung seinr Mutter hin und her gleiten.

„Papa, du kannst dir nicht vorstellen, wie klitschig sie ist! Sie läuft regelrecht aus, die geile Sau! Hast du das auch schon mal erlebt? mein Gott, fickt sich Mama gut!“

„Das mein d** großer Schwanz, mein kleinr Liebling! Noch nie ist d** Vater so tief vorgedrungen, endlich darf ich erfahren, wie sich ** richtiger Mann anfühlt.“

„Jetzt reicht es, Monika!“ Herr Kerber war nicht mehr gewillt, sich länger demütigen zu lassen.

„Ihr glaubt wohl, wenn ich euch miteinander bumsen lasse, könnt ihr euch über mich lustig machen. Ihr habt wohl vergessen, wer die Kohle hat? Wenn nicht sofort damit Schluss ist, werde ich….“

„Papa, beruhige dich wieder!“ Der Sohn schnitt ihm eiskalt das Wort ab. „Wenn ich weiter mit Mama ficken soll, musst du dich daran gewöhnen! Und jetzt wichse weiter deinn kleinn Schwanz! Hole dir die Sahne aus den Eiern und wenn du nicht weißt wohin mit deinr Soße, dafür habe ich hier die passende Unterlage.“

Damit griff er sich das Hochzeitsbild seinr Eltern, das neben ihm auf den Schreibtisch stand und drückte es seinm Vater in die Hand.

„Wichse es voll, Papa! Lade deinn Kleister darauf ab und stelle dir dabei vor, wie ich gleich Mama den Muttermund vollspritze!“

Und tatsächlich nahm Herr Kerber das Foto in Empfang und hielt es zweckentfremdet vor sein lustvoll strotzendes Geschlechtsteil. Gehetzt wechselte sein Blick immer wieder von seinm Hochzeitsbild hinüber zu dem kopulierendem Pärchen. Die Situation war so pervers, das sein Knie vor Aufregung zu zittern begannen. Welch ein Bestie hatte er nur in sich geweckt? War ihm da bewusst gewesen, das sie ihn irgendwann beherrschen würde? Doch drüber wollte er jetzt nicht weiter nachdenken, dieses Gefühl war unbeschreiblich, ließ seinn ganzen Körper erbeben und war so berauschend, das sie seinn Samen umgehend zur Explosion brein.

Frank sah es mit Genugtuung! Er wusste nun, das er seinn Vater im Griff hatte. Es waren nur noch ** paar klein Schritte, dann würde auch er nach seinr Pfeife tanzen. Und dann war er der Herr im Hause, der bestimmte, wo es lang ging.

Zufrieden wandte er sich wieder der Fotze seinr Mutter zu, die ihm so wunderbar entgegen stieß und erneut seinn Samen forderte. Gleich würde sie ihn bekommen! Sein Bewegungen wurden schneller und sein Schwanz genoss immer mehr das gleitende hin und her in der anschmiegsamen, warmen Röhre. Dann trafen sich ihre Blicke, ihre Augen strahlten ein unbeschreibliche Sinnlichkeit aus, bis sich plötzlich ihre Pupillen weiteten, als sähe sie etwas gewaltiges auf sich zu rollen. In diesem Augenblick war Frank nicht mehr Herr seinr Sinne. ** letztes mal stieß er zu und entleerte dann ganz tief in ihr sein Hoden. Und während sich sein spuckende Eichel in ihren Gebärmutterhals drängte, konnte er deutlich das gleichzeitige Pulsieren ihres Muttermundes spüren.

Etwas später, als ihre Blicke wieder klarer wurden, sah Frank seinr Mutter zärtlich in die Augen. „Geil Mama, das war unser erster gemeinsamer Höhepunkt! Ich glaube, ich liebe dich….“

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Kurz darauf erhielt Herr Kerber ein Nachricht von seinm Arbeitgeber. Man brauche ihn unbedingt bei Verhandlungen mit einm schwierigen Kunden und erwarte ihn in spätestens ** Tagen. Das neue Ziel hieß Caracas, die Hauptstadt von Venezuela. Er hätte einn guten Draht zu den dort regierenden kommunistischen meinhabern und wäre somit unentbehrlich.

Herr Kerber nahm es gefasst, hatte er sich doch schon seit geraume Zeit an solche Blitz**sätze gewöhnt. Schon morgen, gegen Mittag würde er im Flieger sitzen und tags darauf seinn Termin wahrnähmen. Auch freute er sich schon insgeheim auf neue erotische Begegnungen mit den **heimischen Latinas, die nicht umsonst als die schönsten Frauen im Universum galten. Vielleicht könnte ihm sein Verhandlungspartner sogar dabei behilflich sein….Auch wenn es kommunistische Bosse waren, hatten sie doch die gleichen Bedürfnisse und ein schöne Muschi war bei solche Geschäften immer ein willkommene Zugabe. Ja, er sah es schon in Gedanken, wie er mit einr ehemaligen Schönheitskönigin und deren Nachwuchs intimer werden würde …

Doch vorher wollte er noch ** paar schöne Stunden mit seinr Familie verbringen! Die neuen Dessous für sein Frau mussten ja bald **treffen, dann würde es noch mal heiß hergehen. Schon jetzt war er hoch erregt, freute sich auf heißen, ungezügelten Sex. sein Sohn musste ihm heute noch mal ein super geile Show bieten und Monika sollte ihm dabei ein willige Geliebte sein! Mal sehen, wer öfters spritzen würde? Er war auf jeden Fall zu neuen Rekorden bereit…..

Am späten Nachmittag wurde endlich das langersehnte Paket geliefert, was bei den Herren sofort für Euphorie sorgte. Monika war hingegen weniger erbaut und hätte sich am liebsten in einn Hochsicherheitstrakt geflüchtet. Hier musste sie auf Garantie schon bald wieder die widerlichsten Sex-Spielchen über sich ergehen lassen! Und in der neuen Reizwäschen, würde sie ihr Sohn erst recht nicht schonen…..
In der Zwischenzeit hatte Frank das Paket aufgerissen und breitete die erotischen Schätze auf den Tisch aus. Er brauchte nur kurz, dann hatte er sich für das erste Lust-Objekt entschieden.

„Nehmen wir erst mal das schwarze Spitzen-Hemdchen mit den Netzstrümpfen. Damit werde ich jetzt mit Mama ** paar heiße Stellungen ausprobieren. Und damit du auch etwas zu tun hast Papa, wirst du von uns, mit meinr Kamera, ** paar erstklassige Bilder schießen. Das wirst du doch hin bekommen Dad, oder?!“

„Na klar mein Sohn, wir wollen doch ** paar bleibende Erinnerungen von diesen schönen Stunden haben.“

„Dabei dein ich in erster Linie an mich Paps, ob ich dir ** paar davon abgebe, hängt ganz von deinr Freigiebigkeit ab und natürlich, wie du dich weiterhin mir gegen über verhältst!“

„Aber Frank, du willst mich doch jetzt nicht….“

„Später Papa, du wirst mein Entscheidung noch früh genug erfahren! Jetzt will ich erst mal Mama ficken! Und noch **s: Je besser dein Aufnahmen werden, um so bessere Karten hast du.“
Monika hatte inzwischen das gewünschte Dessous angelegt und wollte nun auch noch das Höschen überziehen, als Frank sofort protestierte.

„Untersteh dich Mom, dein Fotze bleibt nackig! Steige jetzt lieber in dein High-Heels und stelle dich so vor Papa hin. Ich werde gleich dazu kommen und mich um dich kümmern. Und vor allem bleib cool, es sollen doch geile Bilder werden!“

Monika wollte erst etwas entgegnen, doch dann verwarf sie den Gedanken wieder und führte umgehend den Befehl ihres Sohnes aus. Gleich darauf trat Frank hinter sein Mutter holte ihre Brüste aus den tiefen V-Ausschnitt und umfasste sie anschließend grob mit den Händen. Gleichzeitig bohrte sich sein Schwanz langsam durch ihre geschlossen Schenkel, bis vorn sein Eichel für seinn Vater sichtbar wurde.

Als Herr Kerber die neue Situation realisierte, kam der Auslöser nicht mehr zur Ruhe. Die Schwanzspitze seins Sohnes, die sich nun zwischen den nackten Schamlippen seinr Frau zeigte, hatten für ihn ein neue Qualität. Nur wusste er nicht, was er nun als erstes tun sollte? Wichsen oder Fotos Schießen? Dann verschwand die Schwanzspitze wieder, nur um sich kurz darauf erneut blicken zu lassen.

„Schau mal Papa, Mama hat jetzt einn Schwanz! Sieht sie nicht geil damit aus?!“

„Oh ja Frank! Mach so weiter, höre bloß nicht auf….!“

Herr Kerber entschied sich schweren Herzens nun doch erst mal weiter zu fotografieren. Denn immer wenn die fette Eichel seins Sohnes zwischen den Schenkeln seinr Frau erschien, bekam er tatsächlich die Illusion, als wüchse seinr Frau ** Schwanz aus der Möse und das musste er unbedingt festhalten.

Frank fickte zuerst betont langsam, wollte die feuchten Schamlippen, an denen er entlangglitt so lange wie möglich genießen und vor allem wollte er seinm Vater die Möglichkeit geben, saubere Bilder zu schießen. Doch nach gut ** Minuten wollte er mehr!
„Presse dein Schenkel fester zusammen Mama, mein Schwanz braucht mehr Druck!“

„Gerne mein kleinr Liebling,“ Monika spielte wieder die heißblütige Mutter. „Was bist du nur für ** guter Junge, du weißt genau, was mir gut tut, Mami ist so happy…“

Und das war nicht mal sehr gelogen! Irgendwie gefiel ihr dieser ungewöhnliche Geschlechtsverkehr immer besser. So wie die aufgeblähte Eichel immer wieder an ihrer voll ausgefahren Lustperle entlangglitt, erzeugte sie in ihr mehr als nur angenehme Gefühle, was schließlich dazu führte, das sie Schritt für Schritt ihrem Höhepunkt näher kam. So war es fast selbstverständlich, das sie ihren Kopf drehte und dem Sohn ihre Zunge anbot.
Frank nahm das Geschenk gerne entgegen und während er nun immer schneller seinn Schwanz durch die enge mütterliche Geborgenheit stieß, focht sein Zunge mit ihr einn erregenden Kampf.

Schon lange hatte Herr Kerber aufgehört, den Auslöser der Kamera zu betätigen. Ihm zitterte nicht nur die Hände, nein, er bebte am ganzen Körper! Sein Frau vor Augen, in hochhackigen Schuhen und schwarzen Netzstrümpfen, mit ihrem Sohn knutschend und dabei seinn Schwanz im Schritt zusammenpressend, überstieg alles bisher dagewesene. Er wichste wie ** Irrer, taumelte während er spritzte und fiel schließlich benommen zu Boden.

Frank hatte den Schwächeanfall seins Vaters aus den Augenwinkeln mitbekommen und wurde dadurch nur noch mehr angespornt. Mit vor Stolz gewölbter Brust und der Freude, den alten Herrn durch sein Vorstellung zu Fall gebr** zu haben, gab er seinn Schwanz die letzten Sporen. Immer schneller wurden sein Stöße und immer öfters schaute sein Eichel nun vorn zwischen den wollig Wärme spendenden Schenkeln seinr Mutter heraus. Und als sie noch „guter Junge, du machst mich so glücklich,“ hauchte, konnte er es nicht mehr halten. Im hohen Bogen spritzte er ab, erzeugte dabei die herrlichsten Fontänen und sah dann, wie fast sein gesamtes Ejakulat seinn Vater traf. Der war gerade im Begriff gewesen aufzustehen und konnte nur noch schützend die Hand vors Gesicht halten. Nachdem er die Ölung empfangen hatte, wollte er schon los toben. Doch dann bemerkte er den erschrockenen Blick seins Sohnes, erkannte plötzlich die völlig groteske Situation und musste loslachen. Kurz darauf stimmte sein Frau mit ** und als auch noch Klaus mit einiel, konnten sich die ** kaum noch beruhigen.

Nachdem sich die heitere Stimmung etwas gelegt hatte, wollte Frank mit den ausgefallenen Sex-Spielchen fortfahren. Er hatte natürlich noch lange nicht genug! Sein Mutter in den neuen geilen Dessous verurseinn bei ihm einn Dauerständer und den wollte er unbedingt weiter zum **satz bringen. Als nächstes drängte er sie, den transparenten Baby-doll aus schwarzer Tüll Spitze überzustreifen.

„Papa, ich werde jetzt mit Mama noch ** paar scharfe Stellungen ausprobieren und ich möchte, das du wieder alles genau dokumentierst. Ich hoffe, du fällst nicht wieder in Ohnmein, gib dir Mühe, ich möchte jede Menge gestochen scharfer Bilder. Wenn ich mit dir zufrieden bin, bekommst du vielleicht ** paar Kopien und noch **s: Das nächste mal spritzt du erst, wenn ich es dir erlaube.“

„Du willst mir vorschreiben, wann ich kommen darf? Frank, was fällt dir **?“ Herr Kerber war nun sichtlich erzürnt.
„Genau Papa! Sei froh, wenn ich dich überhaupt noch spritzen lasse!“

„Du spinnst Frank!“

„Papa, können wir jetzt weiter machen, oder wollen wir hier abbrechen….“
Als Frank kein Antwort bekam, wandte er sich an sein Mutter: „Was ist mit dir Mama, hast du noch Lust, Papa ist sch**bar am Ende seinr Kraft…..“

„Ich würde schon gerne weiter ficken…Jetzt, wo ich mich extra so sexy für dich angezogen habe, mein kleinr Liebling.“

So geil, wie sie es andeutete, war sie natürlich lange nicht. Aber um ihren Mann zu ärgern, spielte sie gerne mit. Sollte er ruhig etwas leiden, so schäbig, wie er sie immer behandelte, konnte er ruhig mal ein Abreibung vertragen.

Frank triumphierte und wollte nun seinm Vater die Pistole auf die Brust setzen: „Nun wie entscheidest du dich Papa? Willst du heute noch mal spritzen, oder möchtest du morgen lieber unbefriedigt abreisen? Ich kann gerne warten, bis du weg bist. Danach kann ich mich mit Mama immer noch vergnügen und glaube mir, wir werden ficken, bis wir ohnmächtig werden.“

„Ist ja schon gut Frank, entschuldige….“ Herr Kerber stimmte zähneknirschend zu, obwohl er jetzt lieber seinm Sohn ** paar Ohrfeigen verabreicht hätte. Aber sein Gier nach sexueller Perversion war größer und ließ sein sonstige Dominanz hinten anstehen.

„Dann sag laut und deutlich, was ich hören will, Papa!“

„Ich werde….“Herr Kerber stockte kurz und sah betreten zu Boden, nahm alle Kraft zusammen und brein es dann doch über sein Lippen: „Ich werde erst spritzen, wenn du es mir erlaubst, Frank…“

„Genau das wollte ich hören! Und jetzt Mama, wird endlich gefickt! Zuerst machen wir die Stuhlnummer, ich setze mich drauf und du besteigst mich!“

Nur mit dem knappen, durchsichtigen Baby-Doll und schwarzen High-Heels bekleidet, kletterte sie sofort auf seinn Schoß, zog sich seinn Schwanz durch die Furche und lochte mit einm lauten Seufzer **. Dann schlang sie ihre Hände um seinn Nacken und begann sofort mit schnellem Tempo sein Vorhaut zu hobeln.

„Langsam, langsam Mama, mein Sperma bekommst du noch früh genug! Wir wollen doch für unser Familienalbum posieren und da möchte ich astrein Bilder. Also schalt erst mal ** paar Gänge zurück und bewege dich nur, wenn ich es dir sage.

Als erstes wirst du deinn Arsch soweit anheben, das nur noch die Eichel drinsteckt. Gut so! Los Papa, mach ** paar Aufnahmen davon! Und du Mama setze dabei d** schönstes Lächeln auf. Kokettiere mit der Kamera, zeige ihr, das du ihn wirklich gerne drin hast…“
Und die Mutter spielte mit, obwohl sie sich jetzt vorkam wie ** billiger Pornostar. Aber irgendwie war nun auch ihre weibliche Eitelkeit erw** und sie wurde neugierig, wie sie auf den Bildern wohl rüber kommen würde.

Auch Herr Kerber ging nun voll als ehrenamtlicher Kameramann in seinr Arbeit auf. Fast im Wahn betätigte er immer wieder den Auslöser, mein Nahaufnahmen von den Geschlechtsteilen des kopulierenden Paares, mal kaum noch intim, dann wieder ganz tief und innig ver**t. Und das Ganze immer mit einm verführerischen Lächeln seinr Gattin bekleidet. Ja, sie fühlte sich nun immer wohler in ihrer Rolle, benahm sich fast wie ** Profi, so das ihr Sohn, schon bald, keinrlei Anweisungen mehr zu geben brauchte.

Sie hob mit den Händen ihre Brüste an, zeigte der Kamera ihre erigierten Nippel, küsste hin und wieder ihre Sohn, spielte lustvoll mit seinr Zunge und drehte den Kopf, wenn ihr Mann ihrer Rückseite den Vorzug gab. Und während sie der Kamera wieder ** zufriedenes Lächeln schenkte, hob und senkte sie langsam ihr pr**volles Hinterteil. Gleichzeitig setzte Frank sein frechstes Grinsen auf und flüsterte ihr dann etwas ins Ohr. Die Mutter verlor nur kurz ihre Fassung, fand schnell zu ihrer aufgesetzten Fröhlichkeit zurück, griff nach hinten und steckte sich den Schwanz ihres Sohnes problemlos in den Arsch. Dann setzte sie das schon mehrfach geübte raus und r** Spiel freudig strahlend fort.

Bei dieser versauten Vorstellung musste Herr Kerber automatisch seinn Schwanz ergreifen. Er wollte schon los rubbeln, als ihm wieder sein erpresstes Versprechen einiel. Und als ihm noch die vorwurfsvollen Blicke seins Sohnes trafen, zuckte sein Hand wie ferngesteuert zurück.

„Brav Papa!“ Lobte ihn sein Sohn mit überlegenem Grinsen. „Du bekommst schon noch dein Chance. Doch zuvor will ich mit Mama noch ** paar weitere Positionen ausprobieren. Knie dich jetzt auf den Boden mein geile Erzeugerin, ich will mit dir die Hundenummer schieben!“
Monika kletterte umgehend von ihm herunter und kniete sich, mit durchgestreckten Armen, vor ihm hin. Dabei rutschte der ohnehin schon knappe Baby-Doll automatisch zurück und gab komplett ihren Pr**arsch frei. Somit waren auch ihre noch halbgeöffneten Schamlippen den Blicken der Männer ausgeliefert und sorgten bei den Herren für weitere Begehrlichkeiten.

„Wie ein läufige Hündin!“ Musste Frank unbedingt loswerden. „Wie kann man nur so Schwanzgeil sein?! Was meinst du Papa, soll ich ihre Sehnsüchte erfüllen…?“

„Klar Frank! Sie will es, dann soll sie es bekommen…..!“ Vor Aufregung wurde Herr Kerber immer zappliger

„Sie soll es selber sagen, ich will, das sie darum bettelt!“

Und der armen Mutter blieb nichts anderes übrig, als mit zu spielen. Sie wusste, wenn sie sich jetzt verweigerte, würde die Strafe tragonisch ausfallen. So aufgegeilt, wie die beiden waren, würden sie kein Enttäuschung hinnehmen. Also wackelte sie aufreizend mit ihrem Arsch und begann ihren Sohn, wie befohlen, zu locken.

„Bitte mein Junge, besteige mich…. du weißt, Mama braucht jetzt deinn Schwanz dringender denn je…..lass mich nicht länger warten, ich bin so heiß….bitte mein kleinr Liebling fick mit mir, Mama wird dich auch nicht enttäuschen…“

„Das will ich doch schwer hoffen, mein versaute geile Hündin!“

Frank strotzte voller Selbstbewusstsein. Dann hockte er sich aufrecht, wie ** Sumo-Ringer, hinter sein Mutter und verabreichte ihr mit einm Stoß die ganze Länge seins Schwanzes. Monika hatte es erwartet und hielt ohne zu zucken dem ersten Angriff stand. Ja, sie lächelte sogar schon wieder, folgte mit strahlenden Gesicht der Kamera, die nun ständig um das ge**te Paar kreiste. Und Frank verharrte dabei tief in seinr Mutter, mein das Victory-Zeichen und grinste voller Bosheit.

Er ließ seinm Vater genügend Zeit sein Pose von allen Seiten **zufangen, wechselte dann in die andere Öffnung seinr Mutter, beugte sich nach vorn und griff nach ihren baumelnden Titten.

„Fick mich mit deinm engen Schließmuskel Mama…. aber ganz langsam, es sollen doch gestochen scharfe Bilder werden…..los Papa, mach davon Nahaufnahmen….ich will mich auch noch im hohen Alter daran aufgeilen….du wichst doch schon wieder, habe ich dir das erlaubt….“

„Du hast mir nur das Spritzen verboten….von wichsen war nie die Rede….“

„Dann verbiete ich es dir jetzt! Du verwackelst mir nur die Bilder und das wäre doch blöd.“

„Frank, so kannst du nicht mit mir umspringen….ich bin so geil….“

„Und wie ich kann! Ab jetzt kümmerst du dich nur noch um mein zukünftigen Wich-Vorlagen! Nun folgt nämlich mein derzeitige Lieblingsstellung, da möchte ich kein Enttäuschungen erleben.“

Dann löste er sich von seinr Mutter und wies sie an sich hinzusetzen. Umgehend kam sie seinr Anweisung nach, hielt ihre Schenkel jedoch vorerst noch geschlossen. Ihre Mimik verriet Unsicherheit, was würde er sich nun wieder einallen lassen? Sie war auf alles gefasst und sie wusste auch, sie würde es tun. Zudem war sie ebenfalls sehr erregt und hoffte, das Frank nun endlich zum Finale ansetzen würde. Das er seinn Vater die ganze Zeit über gedemütigt hatte, war ihrer sexuellen Phantasie sogar noch entgegengekommen und heizte ihre Gier nach Befriedigung zusätzlich an.

„Mama, wir versuchen jetzt mal die Krabbenstellung! Hast du bestimmt noch nie gehört….?
Monika schüttelte den Kopf…

„Dein ich mir schon! Aber ich denke, wir beide werden das trotzdem hinbekommen! Lehne dich erst mal ganz bequem zurück und stütze dich mit den Händen ab. Gut so! Jetzt stell dein Bein auf und öffne sie soweit du kannst! Noch weiter….Mama, ich möchte, das dein Fotze aufspringt! So gefällt mir das schon besser! Geil, wie jetzt dein Schamlippe offen stehen….Papa, gib mir sofort den Apparat, davon muss ich unbedingt ** paar Bilder schießen…“

Gierig griff er nach der Kamera, setzte sich seinm Lustobjekt gegenüber und betätigte umgehend den Auslöser. Doch **iges schien ihm noch unvollkommen! „Mama Lächeln! Aber nicht so gekünstelt, das kannst du viel besser….Mach einn Schmollmund….spiele die Schmeinnde, die sich nach einn Schwanz sehnt! Genau so! Mama, du machst mich verrückt!“

Dabei rutschte er immer weiter zu seinr Mutter rüber, steckte sein Füße durch ihre angestellten Bein und kam so dem Objekt seinr Begierde immer näher. Ständig den Zoom seinr Kamera korrigierend, war sein Schwanz schließlich angekommen und stieß spielerisch gegen das mütterliche Geschlechtsorgan.

Herr Kerber war nun dem Wahnsinn nahe! Diese geilen Bilder vor Augen, flehte er fast weinrlich: „Bitte Frank, lass mich kommen…!“

„Sag lieber, mein Herr und Gebieter, bitte lass mich spritzen!“

Herr Kerber war jetzt außerstande überhaupt den Sinn der Worte zu erfassen, war viel zu sehr auf seinn Schwanz fixiert und lallte die vorgegeben Worte nur einach nach.

„Na gut Papa, ich mache noch mal ein Ausnahme, entsafte dich und gehe mir nicht länger auf den Wecker! Und du Mama steckst ihn dir in dein läufige Fotze!“

Monika brauchte kein weitere Aufforderung, drückte mit einr Hand den Quälgeist ihres Sohnes nach unten und schob ihr Fötzchen auf den dargebotenen Schwanz. Dann griff sie wieder nach hinten, um besseren Druck ausüben zu können und bewegte ihr Becken mit geschmeidigen Bewegungen vor und zurück.

„Ja, fick mich Mama! Du weißt genau, wie ich es mag…. schneller Mama, hole dir dein Belohnung……“

Und Monika tat ihr bestes, zumal ihr diese Stellung immer besser gefiel. Das harte Ding in ihr saß voll auf Spannung, konnte jeden Moment aus ihr heraus flutschen und drückte so angenehm gegen ihren voll ausgefahrenen Lustzapfen. Das wiederum sorgte dafür, das sie fast auslief. Sie musste nur genau darauf einn, sich nicht zu weit von ihrem geliebten Sohn zu entfernen. Und da der still hielt, sich einach nur bedienen ließ, war es für sie kein großes Problem. Hin und wieder fand sie sogar noch Zeit, die hektischen Bewegungen ihres Mannes zu verfolgen, sah ihn sich vor Geilheit winden, was ihr Kopfkino nur noch mehr reizte. Dann spürte sie das Ejakulat ihres Sohnes an ihren Muttermund spritzen, sah sein lustvoll verzerrtes Gesicht, schloss die Augen und ließ sich einach von den orgasmischen Wellen ihres Unterleibs davontragen…
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** paar Tage später fand Herr Kerber endlich wieder Zeit mit seinr Familie zu Skypen. Die Aufträge waren so gut wie in trockenen Tüchern und auch wegen der anderen Angelegenheit hatte er schon Verbindungen aufnehmen können. Obwohl die Sache sehr delikat war, hatte ihm ** gleichartig gestrickter Geschäftspartner ein heiße Adresse zugesteckt. Die verheiratete Frau und Mutter einr Söhne, hatte in ihrer Jugend mehrmals an Schönheitswettbewerben teilgenommen, aber es nie bis ganz nach oben geschafft. Trotzdem war Herr Kerber sehr zufrieden gewesen. Auf den Bildern, die er von ihr zu sehen bekam, zeigte sie sich als immer noch schöne, rassige Frau. Sie war genau nach seinm Geschmack und vor allem zeigte sie ihrer Kundschaft schon im voraus, was sie zu bieten hatte. Ob im Abendkleid, Minirock, Bikini oder in Dessous, sie geizte nicht mit ihren Reizen. Sogar ** paar Nacktfotos mit ihren Söhnen waren darunter gewesen und die versprachen ein viel versprechende, erotische Begegnung. Herr Kerber war so begeistert gewesen, das er sich diesmal vornahm, die Dame zuerst einmal selbst zu besteigen. Danach sollten wie üblich die familiären Angelegenheiten geregelt werden. Natürlich würde das Ganze ein Stange Geld kosten, der Ehegemahl hatte sich mit ihm schließlich auf tausend Dollar ge**igt, aber das war ihm die Sache wert. Am anderen Tag sollte die Party steigen und er konnte es schon kaum erwarten, wieder seinm liebsten Hobby zu frönen. Sein Kamera und jede Menge Viagra lagen jedenfalls schon griffbereit…

So war es kein Wunder, das er an diesem Abend bei bester Laune war und er empfand es auch überhaupt nicht unpassend, das sich sein Sohn gerade einn von seinr Mutter blasen ließ. Im Gegenteil, es animierte ihn geradezu, nun ebenfalls nach seinn Schwanz zu greifen. Ja, eigentlich hatte er sich vorgenommen heute mal Abstinenz zu üben, um am anderen Tag voll zuschlagen zu können. Aber bei dieser Vorstellung, die ihm die beiden erneut boten, war es ihm einach unmöglich standhaft zu bleiben.

„Wie geht es dir Papa?“ Fragte Frank mehr gelangweilt, seinn alten Herrn zu sehen. „Wie du siehst, ist Mama schon wieder dabei, mir den Samen zu rauben. Sie wird immer besser beim Blasen, beim letzten mal habe ich kaum ** Minuten durchgehalten.“

„Du bist eben ** guter Lehrmeister, mein Sohn, habt ihr denn auch schon wieder neue Stellungen **geübt?“

„Haben wir uns für heute nein ganz fest vorgenommen! Und wie geht es dir Paps, bringst du uns wieder was geiles mit?“
„Was meinst du….?“

„Na wieder so einn schmutzigen Film, mit Blutschande und so….“

„Hab schon was organisiert mein Sohn, du wirst staunen…“

„Ich freue mich schon drauf Paps….Übrigens ich habe auch ein Überraschung für dich! Du kannst dich doch sicher noch an Klaus erinnern….?!“

„Du meinst den jungen Schnösel, mit dem Mama im Urlaub gefickt hat?“

„Genau! Der war zufällig in der Nähe und da habe ich ihn zu uns **geladen. Mama ist schon ganz zappelig auf seinn Schwanz.“

„Ich habe doch gesagt, er soll sich nie wieder blicken lassen….“

„Aber Paps, seit dem hat der Trump schon viel Schaden angerichtet, die Zeiten haben sich geändert. Willst du meinn Freund nicht begrüßen? Er steht übrigens gerade hinter Mama und bohrt in ihrem schlüpfrigen Löchl**.“
Im selben Augenblick hatte Frank den Laptop etwas um positioniert und sein Freund erschien grinsend auf Herrn Kerbers Bildschirm.

„Hallo Herr Kerber, ich danke ihnen für die herzliche Gastfreundlichkeit….“

„Ich…ich….niemals habe ich….“ Herr Kerber kam aus dem Stottern nicht mehr heraus.

„Ihre Frau hat gesagt, sie hätten nichts dagegen….sehen sie nur, wie sie es geniest….“

Monika unterbrach augenblicklich ihre orale Tätigkeit, aus ihrem Mundwinkel tropfte etwas Speichel und sie meinte sichtlich zufrieden: „ Er fickt so gut! Ich danke dir Rudolf! Ich danke dir für das schöne Leben, für die jungen Schwänze, die ich nun reiten darf. Und vor allen Dingen danke ich dir für den potenten Sohn, den du mir gezeugt hast! Aber jetzt entschuldige bitte, die beiden Herren verlangen nach meinr ganzen Aufmerksamkeit….wir sehen uns ja bald…bis dahin halt den Schwanz steif….“

Das war zu viel für Herrn Kerber! Er schrubbte seinn Schwanz, als gäbe es kein morgen und schon wenige Augenblicke später spritzte sein Geilheit über den völlig unschuldigen Laptop….

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3 comments
  1. Interessante Geschichte und gut erzählt. Leider fehlt mir der Realitätsbezug, wie ich es mir auf echtsexgeschichten.com erwarten würde.
    Die Geschichte ist für viele Mütter und Söhne bestimmt motivierend. Allerdings gibt sie wegen ihrer realitätsfernen Schilderungen keine Hilfestellung wie Inzestwillige ihre Hemmungen überwinden können.

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