Die eigene Mutter erpresst 03

Report

Von: Fabula
Betreff: Die eigene Mutter erpresst 03

Nachrichtentext:
Von Eros Fabula

Sein Mutter hatte ihm nicht nur gezeigt, wie sie pinkelte, sie musste sich dazu auch noch nackt in die Badewanne stellen, mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander ziehen und schließlich im hohen Bogen ihre Blase entleeren. Da er sie vorher noch genötigt hatte, fast Liter Wasser zu trinken, zog sich die p liche Vorstellung wie gewünscht in die Länge und so bekam er sogar noch die Gelegenheit, den Vorgang mit einm kleinn Filmchen fest zu halten. Danach hatte er sie wieder ausgiebig gefickt, ihr den Schwanz auch das erste mal in den Arsch gesteckt und ihr dabei das Versprechen für einn gemeinsamen Urlaub abgepresst. Anschließend musste sie noch mal ihr Bläserlippen zum satz bringe und wurde dafür mit einr ordentliche Füllung belohnt.

Doch danach war er noch lange nicht satt gewesen! Viel zu viel hatte er nach zu holen. Und so schrieb er ihr mit einm schwarzen Filzstift „Mutter-Sau“ auf den immer noch blitzblank rasierten Venushügel. Damit wollte er ihr seinn ganz persönlichen Stempel aufdrücken und zeigen, wer hier wieder das sagen hatte. Dann befahl er ihr hochhackige Schuhe anzuziehen und nötigte sie so vor seinr Kamera zu posieren. Er hätte jetzt große Lust noch ein Reihe Nacktaufnahmen von ihr zu schießen. Schließlich wolle er ein bleibende Erinnerung von dem Tag ihrer gelungenen Aussöhnung haben.

Und dazu sollte sie auch noch ihr schönstes Lächeln aufsetzen und damit zeigen, das sie gerne als Wichs-Vorlage für ihren Sohn dienen wollte.

Davon wieder aufgegeilt, wollte er sich erneut erleichtern. Er ließ sie dazu auf einn Hocker platz nehmen, trat von hinten an sie heran und ließ mit einm Rutsch sein Rute in der mütterlichen Geborgenheit verschwinden. In gebückter Haltung empfing sie willig sein wilden Stöße und registrierte freudig, das er schon kurz darauf kam. Nun hatte sie erst mal ihre Ruhe, aber sie wusste auch, dass das erst der Anfang gewesen war, das sie von nun an wieder sein abartigen Wünsche erfüllen musste.

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Und nun lagen sie hier am Sonnenstrand von Mallorca und er freute sich schon darauf, wie er gemeinsam mit Mama das Geld seins Vaters verprassen würde. Natürlich hatte er mit ihr Doppelzimmer genommen, sie sollte ja zu jeder Zeit zu seinr Verfügung stehen und immer wenn es ihm danach verlangte, wollte er sofort seinn Schwanz in den mütterlichen Öffnungen versenken. Ja, sie sollte in den nächsten Wochen sein willige loch-Stute spielen, die gewünschte geile Sau sein, an der er sich zu jeder Zeit abreagieren konnte.

Was war das für herrliches Leben! Faul in der Sonne liegen, hin und wieder einn Drink schlürfen und immer wenn ihm danach war, Sex zu haben. sein Blick wanderte erneut hinüber zu seinr Mutter, die neben ihm im Sand lag und wenig zu dösen schien. In ihrem knappen Bikini sah sie noch verführerischer aus! Was für schöner Körper! Und diese herrlichen Kurven gehörten nur ihm, am liebsten hätte er ihr schon wieder das Bikini-Höschen bei Seite geschoben und seinn Schwanz in ihre sicherlich klitschige Fotze geschoben. Doch hier zwischen den vielen Leuten, war das schlichtweg unmöglich. Aber er wollte jetzt wissen, ob sie wirklich feucht war! Vielleicht sollte er mal mit dem Finger….?

Er konnte seien Blick nicht mehr von dem mütterlichen Schoss lösen, der so unwiderstehlich lockte und an dem kein Härchen an den Seiten herausschaute. Erst gestern hatte sie sich auf sein Drängen hin wieder rasiert. Es musste alles glatt sein wie bei einr *einrfotze, nicht die kl sten Stoppeln sollten den Bereich um die schön geschwungenen Schamlippen verunstalten. Und natürlich war er ihr dabei behilflich gewesen, hatte ihr sogar den Spiegel gehalten und immer wieder sein Wünsche geäußert. Das er dadurch immer geiler wurde, war kein Wunder. Die mütterliche Fotze vor Augen, deren Lippen bereits leicht geöffnet waren, hatten ihn automatisch nach seinn Schwanz greifen lassen und veranlasst, sich zu wichsen. Schließlich war er kaum noch zu bremsen gewesen und gleich nachdem das Kunstwerkes vollendet war, hatte er seinn Schwanz in dieses verlockende Stück Fleisch versenkt. Leider wurde es nur ein kurze Nummer und obwohl er es eigentlich nicht wollte, musste er es schon nach paar Stößen laufen lassen…..

Ja, Mamas Loch, war die r ste Wonne und jetzt musste er wissen, ob es schon wieder feucht war!
Erregt nahm er ihr Handtuch und legte es über ihren Unterleib. Sofort schlug sie die Augen auf und sah ihn fragend an. „Was ist, hast du Angst, das ich mir einn Sonnenbrand hole?“

„Nö Mama, mir ist bloß langweilig und deshalb habe beschlossen, etwas Höhlenforschung zu betreiben.“ Im nächsten Moment war sein Hand auch schon unter der Decke verschwunden, wanderte zu ihrem Schritt und versuchte den Weg unter ihre Höschen zu finden.

„Spinnst du, hier vor all den Leuten…bist du jetzt völlig verrückt!“ Sie war nun sichtlich empört und versuchte sich ihm zu entziehen.
„Ich will nur mal sehen, wie feucht du bist, Mama….wenn du ruhig hältst, wird keinr was mitbekommen….also hab dich nicht so mädchenhaft…. hilf mir lieber und lass mich zwischen dein heißen Schenkel….“

Obwohl Monika der abartige Wunsch ihres Sohnes mehr als zuwider war, sträubte sie sich nun nicht länger. Er hatte das sagen! Also hielt sie still und versuchte sich so unauffällig wie möglich zu verhalten. Vielleicht würde ja doch keinr was mitbekommen…Und als sie die forschenden Finger ihres Sohnes an ihrer Scham spürte, öffnete sie nun sogar noch etwas ihre Schenkel. Dieser nahm die ladung umgehend an und schlüpfte problemlos in die mütterliche Öffnung.

„Du bist ja klitschnass!“ Entfuhr es Frank nun doch etwas überrascht. „Brauchst du denn schon wieder meinn Schwanz? Ich hätte nichts dagegen…wir könnten ja schnell auf unser Zimmer gehen und ein Zwischennummer schieben.“

„Frank bilde dir bloß nichts , mit dir hat das weniger zu tun. Das liegt an der ungewohnten Hitze! Wenn der ganze Körper transpiriert, da bleibt es nicht aus, das auch untenrum alles feucht wird….Das ist ganz normal!“

„Fühlt sich trotzdem geil an….!“ Frank grinste unverschämt und führte nun auch noch den dritten Finger . Es mein ihm sichtlich Spaß, damit immer wieder in der schlüpfrigen Scheide seinr Mutter hin und her zu fahren. Mein er mal ein Pause, dann rieb er mit den Daumen ihren Kitzler und amüsierte sich über die Grimassen, die sie dabei zog.

„Jetzt würdest du am liebsten kommen, stimmt’s….? Was bist du nur für ein geile Sau Mama!“

Doch der armen Frau war keinsfalls nach einm Orgasmus zu mute, die Situation war mehr als p lich und so hatte sie nur eins im Sinn, jede verräterische Bewegung zu vermeiden. Wann endlich würde ihr werter Sohn mit diesen perversen Fingerspielen aufhören…? ige Leute schauten schon so komisch und ihr war, als warfen ihr die umliegenden Männer begehrliche Blicke zu.

„Ach, endlich finde ich euch!“ Hörte sie plötzlich ein Stimme hinter sich rufen und fuhr herum. Auch Frank war aufgeschreckt und erstarrte sofort in seinn schlüpfrigen Bewegungen. Dann erkannte er Klaus, einn jungen Deutschen, den sie gestern Abend in der Disco kennengelernt hatten. Es stellte sich heraus, das er aus dem selben Bundesland kam und nicht weit von ihnen zu hause war. Bei paar Drinks waren sie sich schnell näher gekommen und zu vorgerückter Stunde, als sie schon ziemlich angeheitert waren, hatten sie sogar zu dritt getanzt. Doch den beiden Jungen war der viele Alkohol dann doch zu Kopf gestiegen und zum Schluss musste Klaus auf die Toilette rennen, um nicht auf die Tanzfläche zu kotzen. Anschließend ward er nicht mehr gesehen und da auch Frank sich kaum noch auf den Beinn halten konnte, versuchte ihn sein Mutter irgendwie ins Bett zu bringen.

Kaum waren sie jedoch an der frischen Luft, fiel er zu Boden und wollte ihr an die Wäsche. Die vielen Liebespärchen, die sich ringsum im Sand wälzten, hatten ihn wohl angeheizt und so bekam er plötzlich große Lust, es ebenfalls mit seinr Mutter zu treiben. Ungestüm hatte er sich auf ihren sich sträubenden Körper gelegt und mit dem Knie die Schenkel auseinander gedrängt. Fast war es ein Vergewaltigung gewesen, als er wild in sie drang und sofort mit hohem Tempo los rammelte. Die arme Mutter ließ es schließlich über sich ergehen, verspürte dabei kaum ein Erregung und hoffte auf schnelles Ende. Dann fühlte sie, wie er immer langsamer wurde und schließlich völlig sein Stöße stellte. Wenig später vernahm sie sein regelmäßigen Atemzüge, dann verräterisches Schnarchen. Er war auf ihr geschlafen ohne abzuspritzen.

Klaus gab beiden aufgekratzt die Hand und übersah, das sich Frank vorher die Finger flugs am Handtuch abwischte. Er hatte nur Auge für Monika!

Sie sehen im Bikini noch hübscher aus, als gestern in der Disco.“ meinte er leicht errötend. „Ich kann immer noch nicht glauben, das sie Franks Mutter sind. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sie für sein große Schwester halten.“

„Danke für das Kompliment, junger Mann.“ Monika lächelte ihn gnädig an und fasste dabei nach hinten, um ihr Bikinihöschen zu ordnen und wieder in einn igermaßen jugendfreien Zustand zu bringen.

„Da solltest du erst mal ihre Möpse sehen,“ warf Frank großmäulig , „die sind noch fest und knackig wie bei einr zwanzigjährigen. Stimm’s Mom, dein Titten können sich sehen lassen?!“

Klaus stand vor Staunen der Mund offen und Monika protestierte sofort: „Bitte Frank, was soll das! Ich bin dein Mutter, du kannst doch nicht solche Sachen über mich verbreiten. Was soll der junge Mann von uns denken?

„Ach paper-la-papp, ich seh doch, das er spitz auf dich ist. Willst du ihm nicht etwas bieten? Wie wäre es, wenn du jetzt d Oberteil ablegst und ihm dein runden Bälle zeigst….“

„Bist du verrückt! Ich werde mich doch nicht vor all den Leuten so ordinär präsentieren…“

„Du brauchst dich doch nicht gleich nackig zu machen, bloß die Titten, das reicht erst mal. Die meisten Weiber laufen hier oben ohne rum, da wirst du keinn mehr schocken.“

„Bitte Frank, ich hab das noch nie getan…“

„Blöde Ausrede! Mach endlich, es wird Zeit, das dein Möpse etwas Farbe bekommen….“

Und auch diesmal fügte sich die sichtlich vereinelte Mutter. Noch etwas zögerlich griff sie hinter sich, um den Verschluss zu öffnen und ließ dann vor den weit aufgerissenen Augen des fremden Jungen die Hülle fallen.

„Klasse…dein Mom ist wirklich cool!“ Stieß der vor Begeisterung aus.

„Hab ich etwa zu viel versprochen….?! Sind das nicht tolle Titten….?“

„Sie haben wirklich schöne Brüste Frau Kerber….und so groß!“ Klaus konnte keinn Blick von ihnen lassen!

„Du kannst dich später noch genug daran satt sehen, jetzt sollte sie uns erst mal was zu Trinken holen…du glaubst nicht, was ich für einn Brand habe…. Was ist Mamm, gehst du mal schnell rüber zur Strandbar und holst uns was flüssiges…aber bitte nur alkoholfrei, mir brummt immer noch total der Schädel…“

Wie selbstverständlich erhob sich Monika und wollte schon nach ihren Bikinioberteil greifen, um es wieder anzulegen. Doch Frank kam ihr zuvor und nahm es demonstrativ in seinn Besitz.

„Soll ich etwa so…über den ganzen Strand laufen?“

„Na klar! Gewöhn dich dran…! Von nun an wirst du nur noch so herumstolzieren…zeig ruhig, was du zu bieten hast und grüß die Jungs an der Bar von uns….“

Mit sichtbarer Verlegenheit setzte sich die Frau in Bewegung und mein sich auf den Weg, um den „Wunsch“ ihres Sohnes nach zu kommen. Was für p licher Gang! Doch blieb ihr ein Wahl? Erneut verfluchte sie den Tag, an dem er hinter ihr Geheimnis gekommen war, jetzt musste sie erneut dafür büßen….

„Wie redest du denn mit deinr Mutter und wieso lässt sie sich das alles gefallen?“ Fragte Klaus, als sie außer Hörweite war, er schien fassungslos.

„Ach, das ist ein lange Geschichte…. sie hat es verdient, das ich so mit ihr umspringe. Eigentlich bin ich noch viel zu nachlässig mit ihr.“

„Das glaub ich jetzt nicht, erzähl doch mal,,,,“

„Es ist noch nicht lange her, da hat sie meinn Vater betrogen und nun muss sie dafür büßen…“

„Und der weiß noch nichts davon….?

„Nö, der würde ihr den Hals umdrehen und außerdem hat er die Kohle.“

„Du erpresst sie also?!“

„Ich würde es nicht ganz so krass ausdrücken, jedenfalls tanzt sie jetzt brav nach meinr Pfeife.“

„Geil, das könnte mir auch gefallen, dann hast du sie bestimmt auch schon untenrum nackig gesehen….“ Klaus hing nun gespannt an seinn Lippen.

„Klar, sie hat sich extra wegen mir ihre Fotze rasiert.“

„Du spinnst!“

„Denkst du, ich erzähl Scheiß!“ Frank warf sich prahlerisch die Faust vor die Brust. „Wenn ich ihr sage, sie soll mir einn blasen, dann öffnet sie sofort ihr Maul, und wenn ich ficken will, dann bückt sie sich und bietet mir ihre Fotze an…. egal was ich ihr sage, sie tut alles was ich will.“

„Ich glaub es nicht, du bumst dein Mutter….?!“

“Wann immer ich Lust dazu habe. Willst du sie auch mal ficken? Ich leihe sie dir gern mal aus. Wir können sie auch zu t knallen, es ist für jeden mindestens Loch da. Was hältst du von meinn Vorschlag? Das wird bestimmt geil.“

„Du verarscht mich…?!“

„Willst du, oder willst du nicht?“

„Klar doch!“

„Gut, dann fangen wir gleich mit den Vorbereitungen an.Wir werden noch viel Spaß zu dritt haben, du wirst schon sehen…“

„Ich glaube dir ja, aber jetzt hör auf damit, sie kommt zurück!“ Klaus versuchte einn entspannte Miene aufzusetzen, was ihm jedoch total misslang.

„Hallo Mama,“ begrüßte sie Frank grinsend, „wir haben uns gerade über dich unterhalten…“

„So,so, ich hoffe doch, das ich dabei gut weg kam.“ Monika reichte dabei den beiden ihre Drinks und setzte sich dann wieder zu ihnen in den Sand.

„Klaus meinte, du hast tolle Titten und er würde sie dir liebend gerne cremen. Er hat Angst, das du sie dir in der heißen Sonne verbrennst. Klingt doch logisch oder…?“

„Das ist gar nicht war,“ protestierte Klaus sofort. „Frau Kerber glauben sie das bloß nicht, ich würde nie so ordinär über sie reden.“

„Dann hat sie also kein schönen Möpse,“ versuchte ihn Frank aus der Reserve zu locken.

„Doch, doch…ihre Brüste sind wirklich super, Frau Kerber und auch sonst ist alles Top, aber….“

„Und ficken würde er dich auch gerne, am liebsten sofort!“

Klaus bekam einn hochroten Kopf und brein vor Aufregung kein Wort mehr heraus.

Monika ging es ähnlich und sie versuchte krampfhaft ihre Entrüstung herunter zu schlucken. Dann brach es doch aus ihr heraus: „Du bist Teufel Frank! Willst du mich jetzt auch noch an dein Kumpels verkuppeln, vielleicht sogar noch Geld mit mir verdienen? Ich bin dein Mutter und kein Nutte, hast du überhaupt kein Schamgefühl mehr. Was bist du nur für Ungeheuer….?!“

„Nun mal nicht so vorlaut, Mama! Wir haben ein Abmachung und du wirst schön weiter mitspielen, sonst weißt du, was dir blüht! Und jetzt lass dir von Klaus brav dein Bälle einetten, es wäre doch schade, wenn du dir dein zarte Haut verbrennst.“

Dann wandte er sich an seinn Freund und meinte lockend: „Jetzt hast du die seltene Gelegenheit meinr Mutter die Titten zu kneten. Es liegt nun an dir, was du daraus machst….“

„Ich traue mich nicht…!“

„Dummer Kerl! Du weißt nicht, was dir entgeht! Gut, dann teilen wir uns das Vergnügen und ich zeig dir erst mal wie es geht. Ich kümmere mich um die rechte Titte und du nimmst die linke.“

Dann tat er etwas Sonnencreme auf sein Fingerspitzen und massierte sie umgehend auf ein Brust seinr Mutter .

„Siehst du, es ist ganz einach! Und sie hält völlig ruhig! kein kratzen oder meckern, sie ist ganz braves Mädchen. Und wie sich ihre Haut anfühlt, wie das üppige Fleisch immer wieder zwischen den Fingern hervorquillt, einach klasse…Siehst du, Mama genießt es auch! Komm, jetzt bist du dran!“

Er tat nun Klaus auch etwas Creme auf die Hand und legte sie dann grinsend auf die linke Brust seinr Mutter. „Los greif zu und lass dir ruhig Zeit, sie beißt nicht.“

Fast übervorsichtig begann nun Klaus, die Brust Monikas zu streicheln. Er war sichtlich aufgeregt und sein Hand zitterte. Auch vermied er jeglichen Blickkontakt mit ihr. Am liebsten wäre er jetzt davongerannt, so p lich waren ihm die ungewohnten Berührungen. Doch dann hätte ihn sein Kumpel ausgel und so versuchte er weiter tapfer die ihm gestellte Aufgabe zu lösen.

„Was soll das?“ Fragte Frank belustigt. „Du kannst ruhig fester zufassen! Los massiere ihr das Zeug , bis ihr die Nippel stehen!“

„Frank bitte,“ begann nun Monika mit einm schwachen Versuch aufzubegehren, „die Leute schauen schon zu uns rüber, bitte übertreibe es nicht, das schickt sich nicht…. so in aller Öffentlichkeit…..“

„Ach, lass sie doch gaffen!“ Frank war nicht bereit, auf seinn Spaß zu verzichten. „Die alten Weiber sind doch nur neidisch, weil sie nicht so Glück haben wie du. Am liebsten würden sie sich doch auch ihre Titten von jungen Kerlen kraulen lassen und den Männern wird es sicher gefallen.“
Monika sah ihren Sohn erneut bittend an….und der hatte plötzlich sehen. „Gut, gehen wir auf unser Zimmer, dort können wir die Sache zu Ende bringen! Was ist Klaus, Lust auf einn geilen ausgedehnten Urlaubsfick mit meinr Mutter?“
Klaus zog sofort sein Hand zurück und sah ihn verblödet, mit offenen Mund, an.

„Frank, du bist verrückt, du kannst mich doch nicht einach so den erst besten anbieten!“ Monika war immer noch nicht richtig in der Realität angekommen….

„Natürlich kann ich….oder willst du wieder störrisch werden. Und jetzt komm auf die Bein Mama, dein Muschi ist gefragt.“

Und Monika erhob sich tatsächlich, raffte ihre Badesachen zusammen und setzte sich dann, wie ferngesteuert, in Richtung Unterkunft, in Bewegung. Mit kurzem Abstand folgten die beiden, noch sehr unreif wirkenden jungen Männer, der ein aufgeregt, mit blassen Gesicht, der andere feixend und voller sexuellen Tatendrang.

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„Nun, wie willst du unseren Ficknachmittag eröffnen, Mama?“ Frank wollte schnell zur Sache kommen und sah sie fordernd an. „Vielleicht beginnen wir erst mal, wie üblich, mit der klassischen Eröffnung, wenig Blasen kommt immer gut an! Was meinst du Klaus, wäre dir das recht, oder willst du lieber gleich ficken…?“

„Ich weiß nicht….,“ Klaus war sichtlich nervös, „vielleicht sollten wir uns erst noch etwas besser kennen lernen….oder heute Abend nach der Disko….da bin ich bestimmt besser drauf.“

„Hör bloß auf mit deinm blöden Gefasel, jetzt oder nie!“ Klaus hatte kein Lust länger zu warten und sein Schwanz schon gar nicht, er musste jetzt auf der Stelle seinn Spaß haben. „Los Mama, zeig ihm was du drauf hast, hol seinn Schwanz raus und blase ihm die Eier leer…“

„Frank, ich kann das nicht!“ Versuchte Monika wiederholt zu protestieren.“

„Klar kannst du! Los sofort auf die Knie….“

„Aber, wenn er ein Krankheit hat….?“

„Ach Quatsch! Er ist noch Jungfrau, wo soll er sich da was geholt haben?! Los Klaus sag ihr, das du noch nie gefickt hast!“
„Ich…? Ja….kann schon sein?“ Stotterte der in die Enge getriebene junge Mann. „Es hat sich noch nie….wie soll ich sagen….ein Gelegenheit ergeben…Frau Kerber,wenn sie nicht wollen… dann lassen wir es halt…wie gesagt, vielleicht ergibt sich später noch mal ein Möglichkeit….“

„Klar will sie! Stimmt’s Mamm, du bist schon richtig scharf auf seinn Schwanz?!“

„Ach Frank, wie kannst du nur so gemein sein…?“

„Als du betrogen hast, warst du noch gemeinr! Und jetzt mach Klaus endlich die Freude, siehst du nicht, wie gewaltig sein Shorts ausgebeult ist.“

Monika seufzte noch mal hilflos auf, dann setzte sie sich auf das Bett und gab Klaus Zeichen zu ihr zu kommen. Der zögerte erst, wusste wohl, das er jetzt die Hosen runter lassen musste und mein einn ängstlichen Schritt auf sie zu, als er einn aufmunternden Schubs von Frank bekam.
Der doppelt so alten Frau war bewusst, das sie nun handeln musste! Ihr Sohn würde jetzt kein Ruhe mehr geben und so ergab sie sich in ihr Schicksal, schob den jungen Burschen die Shorts bis in die Kniekehlen und mein so den Weg frei für langersehnte erotische Heldentaten. Voll ausgefahren stand sein Männlichkeit vor ihren Lippen und sofort fiel ihr die feuchte Eichel auf, aus deren Öffnung bereits die ersten Tropfen gesickert waren. Noch zögerlich berührte ihre Zunge das samtige Organ, umkreiste es paar mal und nahm sich dann vorsichtig der ausgetreten Flüssigkeit an. Gleichzeitig blickte sie zu ihrem verordneten Liebhaber auf, um mit weiblicher Neugierde sein Reaktion heraus zu finden. Mit dem Ergebnis zufrieden, ließ sie anschließend ihre Zungenspitze an seinm empfindlichen Bändchen trällern, was erneut die Eichel saften ließ und stülpte schließlich ihre sinnlichen Lippen über seinn lustvoll pulsierenden Schwanz.

„Geil Mama, die bist ein super Schwanz-Lutscherin! Das muss ich unbedingt festhalten!“

Und schon hatte er sein Kamera in der Hand und versuchte die ehebrecherischen Handlungen seinr Mutter zufangen. Es war nicht nur die hoch erotische Atmosphäre, die ihn dazu drängte, viel wichtiger war, das er sie damit noch gefügiger machen konnte.

„Hole jetzt dein Titten raus, damit Klaus etwas zum festhalten hat…!“ Versuchte er deshalb dem perversen Treiben seinr Mutter, schon kurz darauf, noch mehr Pepp zu geben.

„Genau so Mama! Los Klaus, nimm ihre Möpse und bedien dich. Mein Mutter hat es gerne, wenn ihr Euter richtig durch geknetet wird…“
Und Klaus griff tatsächlich nach den lockenden Rundungen seinr Traumfrau, hatte jetzt fast kein Hemmungen mehr! Aufgeregt stieß er nun seinn Schwanz immer wieder tief in die Kehle seins Idols und drehte dabei ununterbrochen, mit den Fingerspitzen, an ihren Brustwarzen. Sein Atemzüge wurden schneller, bis nur noch überdeutliches Keuchen zu hören war. Gleich musste er so weit sein!

„Mama, ich will, das er dir ins Maul spritzt!“ Frank war nun ebenfalls hoch erregt. Am liebsten hätte er jetzt mit gespritzt! Doch er konnte sich beherrschen, vorher musste noch unbedingt die Blaskünste seinr Mutter auf dem Stick seinr Kamera abgespeichert werden.

„Aber schlucke es noch nicht runter!“ Mahnte er gerade noch rechtzeitig. „Lass dir sein Geil-Soße erst mal auf der Zunge zergehen!“
Nun konnte es Klaus nicht länger zurückhalten, wahrsch lich hatte er das auch nie in Betr gezogen. Laut stöhnend und mit geschlossenen Augen ließ er es laufen….und die genötigte Mutter fing es mit geöffneten Lippen auf, ließ ihm genug Zeit, sich ab zu reagieren….drehte sich dann Frank zu und zeigte der Kamera ihren offenen Mund, mit der herausgestreckten Zunge, auf der sich deutlich sichtbar der verspritzte Ejakulat angesammelt hatte.

„Brav Mama! Die erste Runde hast du schon mal ganz gut hinbekommen. Das gibt einn positiven trag ins Mutti-Heft! Und jetzt runter mit dem Kleister!“
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Danach holte Frank ein Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und schenkte Gläser voll.

„Auf unsere wunderbare einrbeziehung!“ meinte er überschwänglich und stieß mit den beiden an. „Und das Mama Monika uns immer voll befriedigt. Versprichst du mir das mein ständig notgeile Erzeugerin?!“

„Muss ich wohl!“ Entgegnete die Mutter, jetzt schon sichtlich ruhiger. Anscheinnd hatte sie sich mit der Realität abgefunden. Klar, zum Sex gezwungen zu werden, war nun wahrlich kein Lappalie. Aber anderseits waren die Jungs ja nicht die hässlichsten und eigentlich wollte sie schon immer mal mit Kerlen gleichzeitig….wenn der ein nur nicht ihr Sohn wäre….

„Und wie hat es dir gefallen?“ Wandte sich Frank nun seinm Freund zu. „Hat dir mein Mutter den Schwanz ordentlich leer geblasen, oder gibt es noch etwas zu verbessern?“

Klaus errötete augenblicklich und lenkte seinn Blick zu Boden. Dann stotterte er: „Es war wunderbar… Frau Kerber, sie haben mich so….so glücklich gemein….es war wirklich geil.“

Frank lein belustigt auf. „Von nun an ist Schluss mit Frau Kerber! Sag Monika! Oder wenn wir unter uns sind, kannst du auch geile Schnecke sagen, es geht auch Möse oder Fotze, schmeiß ihr die versautesten Ausdrücke an den Kopf, mein Mutter mag das….Stimmt’s Mama?!“
Monika nickte bereitwillig, obwohl ihr die gerade gehörten Vergleiche ihre Sohnes, mehr als unangenehm waren.

„Gut, dann wirst du jetzt mit Klaus ficken! Bestimmt sehnst du dich schon danach, zeig uns mal dein Fotze, die ist gewiss längst klitschnass…“
Seufzend erhob sich die genötigte Frau und streifte ihr Höschen ab. Dann hockte sie sich breitb ig auf’s Bett und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander. Noch nie hatte sie sich so geschämt! Sie, ein verheiratete und emanzipierte Frau, Mutter eins 18jährigen Sohnes, zeigte jungen Schnösel bereitwillig ihr intimstes Innenleben und bot sich damit regelrecht an. Ja, sie benahm sich schlimmer als ein Nutte und fühlte sich in diesem Augenblick auch als solche.

Frank grinste zufrieden, mein ein kurze Filmaufnahme und steckte ihr dann gleich Finger in das mütterliche Geschlechtsteil.
„Wie ich schon vermutet habe, die geile Sau ist klitschnass! Komm Klaus, überzeuge dich selbst, sie läuft regelrecht aus…was für verkommenes Miststück….immer will sie nur ficken!“

Vorsichtig begann nun Klaus auch einn Finger zuführen und verweilte dann unbeweglich in der dargebotenen Öffnung der sichtlich fassungslosen Frau.

„Sie saften ja wirklich gewaltig Frau Kerber…ähh Monika. Ihnen gefällt es also auch….?“

„Klar gefällt ihr das! Sie kann es kaum erwarten, deinn Schwanz in der Fotze zu haben. Los Mama, wichs ihn wieder hoch, dann darfst du ihn dir endlich r stecken!“

Mechanisch griff Monika nach dem Geschlechtsteil des jungen Mannes und begann es wie selbstverständlich zu bearbeiten. Sie brauchte sich nicht lange zu mühen, im Nu war sein bestes Stück erneut voll ausgefahren.

Natürlich mein Frank auch davon ein längere Filmaufnahme und gab dabei seinn üblichen ordinären Kommentar ab: „Geil Mama, dein Hände sind genau so begabt, wie d Fickmäulchen. Schau nur, wie das süße Schwänzchen wieder heranwächst! Ja, reib ihn mit den Fingerspitzen das Bändchen…das haben wir Männer besonders gern….siehst du, der erste Tropfen kommt schon wieder….so, jetzt machst du noch mit Fingern einn Ring und schrubbst ihm kurz die Vorhaut….“

Wieder startete Frank den Filmmodus seinr Kamera und mein umgehend ein Großaufnahme von den hektischen Handbewegungen seinr Mutter. Doch kurz darauf vernahm er, wie sein Freund Klaus bereits wieder sein hoch erregtes Gekeuche anstimmte.
„Genug, genug, das reicht erst mal… Du willst doch bestimmt noch ficken Mama, oder?!“
Monika blickte nicht gerade Entschlussfreudig auf.

„Los, sag der Kamera, das du jetzt einn Schwanz brauchst! Und das mit einm sehnsuchtsvollen Gesichtsausdruck, verstanden Mama!“ Frank war wie immer unerbittlich.

Und die arme Mutter tat ihm den Gefallen und flehte den jungen Mann nun regelrecht an! „Bitte Klaus, lege dich jetzt auf mein Bett, ich möchte dich gerne reiten….diese Stellung habe ich besonders gern, da kommt es mir immer ganz gewaltig…..natürlich können wir danach auch noch weitere Positionen ausprobieren….du darfst alles mit mir anstellen….sag mir dein Wünsche und ich werde sie erfüllen….ich will dich jedoch zu nichts drängen, es ist all dein Entscheidung….wenn du das erste mal lieber mit einr anderen Frau schlafen willst, dann werde ich das akzeptieren….“

„Blödes Gequatsche, natürlich will er!“ Frank lein trocken auf. „Und damit es dir nicht langweilig wird, liebe Mama, werde ich mich irgendwann mit klinken. Heute, das verspreche ich dir, wirst du deinn ersten Doppeldecker bekommen mein geiles Mütterl !“

Klaus ließ sich nicht einmal bitten. So erregt, wie er jetzt war, legte er sich sofort aufs Bett und sein Schwanz reckte sich erwartungsvoll in Richtung Zimmerdecke. Monika gab der Eichel noch schnell einn Zungenkuss, dann kniete sie sich über die Oberschenkel ihres Opfers.

„Mach ihm erst mal das Häschen!“ Verlangte Frank. „Du weißt, die Stellung hab ich am liebsten.“
Und während Frank alles mit seinr Kamera festhielt, hockte sich Monika ohne zu zögern über den Jungen, zog nochmal sein Eichel durch ihre Schamlippen und ließ sich dann langsam auf den Schwanz sinken. Wenig später begann sie vorsichtig los zu hoppeln, man hatte den druck, als hätte sie Angst, das harte Ding zwischen ihren Schenkel abzubrechen. Doch schon bald erhöhte sie das Tempo, stützte sich dabei mit den Händen an der fasst unbehaarten Brust ihres Partners ab und schloss dabei sinnlich ihre Augen.

„Es gefällt dir also, geile Sau!“ Zischte Frank, nun ebenfalls hoch erregt. „Warte nur, bis ich komme, dann wirst du quieken, wie kleins Schw chen!“

Kurz darauf warf er die Kamera aufs Bett, gab seinr Mutter einn Schubs, so dass sie nach vorn auf die Knie fiel und setzte umgehend sein Eichel an die Öffnung ihres Hinter gangs.

„Los, mach deinn Schließmuskel locker, ich will dich in den Arsch ficken!“ Verlangte er unmissverständlich.

Und Monika entspannte sich umgehend und ließ ihn . Vorsichtshalber hatte sie sich vorbereitet! Inzwischen kannte sie die Vorlieben ihres Sohnes und das er sie heute wieder anal nehmen würde, war ihr fast klar gewesen. Seit er ihr das erste mal in ihr enges Mokka-Stübchen gespritzt hatte, gehörte es, wie selbstverständlich, zu ihrem Liebesspiel. Ja, sie hatte sich damit abgefunden und irgendwie fühlte es sich ja auch gar nicht so übel an! In jeder Öffnung einn warmen Schwanz, die nur durch dünnes Häutchen von einander getrennt waren, sich dadurch gegenseitig immer mehr antrieben, bis sie schließlich zuckend ihre Geilheit in ihr abladen würden.

Ja, das konnten sie nicht lange durchhalten und je mehr sie dazu beitrug, desto eher würde sie die Quälgeister los sein! Zumindest ein Zeit lang…? Doch vorher wollte sie ebenfalls ihre Befriedigung! So stellte sie sich vor, das Thorsten, ihr stiger Liebhaber hinter ihr kniete und sie mit seinm potenten Schwanz penetrierte. Ja, das konnte nur er so gut! Deutlich vernahm sie jetzt sein erregtes Stöhnen und schien sogar seinn heißen Atem in ihrem Nacken zu spüren. Oh Thorsten, Liebster, du fickst so gut! Hemmungslos und mit wilden Beckenbewegungen stieß sie nun den beiden entgegen, geriet immer mehr in Verzückung, bis sie schließlich der ersehnte Orgasmus überrollte.

Doch sie konnte sich nur kurz diesem schönen Moment hingeben, schließlich hatte sie noch Schwänze in ihrem Unterleib stecken und die wollten zum Spritzen gebr werden. Um es abzukürzen, mein sie sich eng, wie professionelles Flittchen, stemmte sich mit den Händen gegen das Kopfteil des Bettes, um noch mehr Druck zu erzeugen und hatte sie so nach kurzer Zeit entsaften.

Ermattet lagen die nun auf-und unter ihr. ein Zeitlang keuchten sie noch vernehmlich, dann endlich löste sich Ihr Sohn von ihr und rollte sich seitlich auf das Bett ab. Gleichzeitig bemerkte sie den Blick des anderen Jungen, der sie verlegen von unten her ansah. Anscheinnd schämte er sich nun seins, erst kürzlich, gezeigten Eroberungsdrangs und wusste jetzt nicht, wo er mit seinm schrumpfenden Geschlechtsteil hin sollte. Fast etwas belustigt kletterte Monika von ihm herunter und begab sich umgehend ins Bad, um sich von der großen Menge der empfangenen Spermien zu säubern.

Als sie zurück kam, waren die beiden fest geschlafen. Monika musste lächeln! Fast noch wie klein Jungs, dein sie. So treuherzig und brav, wie sie dalagen, als könnten sie keinm weiblichen Wesen etwas zu leite tun….?

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Bis zum Abendessen hatte sie Ruhe vor den beiden. Danach wollte Frank unbedingt mit ihr in den Sex-Shop, der in der Nähe vom Hotel lag.
„Wir werden heute wieder mit dir ausgehen Mama, da will ich, das du dir was scharfes anziehst.“

„Frank, willst du mich wirklich noch zur Nutte machen…?“

„Nee, aber ich möchte, das du auffällst, das sich die Kerle nach dir umdrehen. Das mein mich noch geiler, weil ich weiß, das sie chancenlos sind und du anschließend die Bein nur für mich breit machen wirst. Und natürlich für Klaus… weil er mein Freund ist.“

Seufzend willigte Monika , irgendwie würde sie auch diese Situation meistern. Und ein Wahl hatte sie ohnehin nicht.

Suchend sahen sich die beiden im Laden um und hatten vor Aufregung bald rote Wangen, während Monika versuchte, die Unbeteiligte zu spielen. Die
Auswahl war riesig, bis Frank schließlich vor paar Mode-Puppen mit Latex-Kleider stehen blieb.

„Mama, ich glaube, ich habe das richtige für dich gefunden!“Rief er euphorisch. „Die engen Dinger werden dein scharfen Kurven noch mehr hervorheben! Was hältst du von dem kurzen roten, oder dem blau-weißen…? Die würden dir bestimmt gut stehen! Oder das pinkfarbene, ich glaube so ähnliches hat Kim Kardashian neulich getragen…schade, das es so lang ist. Am liebsten wäre mir das Titten-freie, doch ich glaube, damit lässt man dich nicht in die Disco. Aber vielleicht für danach….? Damit kannst du uns anschließend scharf machen…..Nun welches möchtest du uns als erstes vorführen…?“

Monika musste sich zusammenreißen, um nicht zu explodieren. ige male schnaufte sie hörbar durch, versuchte sich zu beruhigen, dann hatte sie sich endlich wieder im Griff und sagte gespielt kaltschnäuzig. „Nun gut, wenn es der gnädige Herr so will, dann probiere ich erst mal das Rote.“

„Gute Wahl Mama!“ Frank war zufrieden, das sie so bereitwillig mitspielte und lächelte sie gnädig an. Und als sie wenig später in ihrem neuen Outfit vor ihm stand, konnte er sich kaum beruhigen.

„Mamutschka, du bist die Schönste! einach geil siehst du aus, ich glaube, das nehmen wir.“

„Ich weiß nicht Frank, der Fetzen ist doch viel zu kurz?! Ich sehe total verboten aus, so kann ich doch unmöglich ausgehen….!“

„Doch, doch Mama….und die scharfen High-Heels, passen genau dazu! Los, lauf mal paar Schritte hin und her, ich will sehen, wie es auf mich wirkt!“

Und die brave Mutter folgte seinr Anordnung, lief ige Schritte, drehte sich und lief dann die selbe Strecke zurück. So ging sie paar mal auf und ab, wollte ein gute Figur abgeben, aber fühlte sich dabei sichtlich unwohl. Immer wieder griff sie nach dem Saum ihres Kleides und versuchte ihn zu korrigieren. Doch es war einach unmöglich, den Soff zu bändigen, bei jedem neuem Schritt rutschte er wieder nach oben und gab erneut die gerade versteckten Zentimeter ihrer Oberschenkel frei.

„Mama, das ist es, genauso will ich dich heute in der Disco sehen! Den anderen Kerlen wird vor Geilheit die Zunge heraushängen.Klaus, was meinst du? “

„Auch ich bin begeistert Frau Kerber.“ Klaus war hin und her gerissen! „Doch das blau-weiße könnte mir auch gefallen, es ist in Brust-und Hüftbereich sehr schön geschwungen und wird ihre sexy Kurven noch deutlicher hervortreten lassen.“

„Gut, dann führst du uns das auch noch vor,“ willigte Frank großspurig . „Ich werde inzwischen da rüber gehen, mir ist eben noch geiler Gedanken gekommen…“

Als Monika aus der Umkleidekabine trat, war auch Frank wieder zurück. „Nicht schlecht der Fummel,“ musste er zugeben, Klaus, du hast einn guten Geschmack. Ich glaube, wir nehmen beide!“

„Aber s kostet fast 300 Euro,“ versuchte sie der Kaufwut ihres Sohnes zu bremsen. „ wird mich als Shopping-Hexe beschimpfen. Und das mit recht!“

„Ach was, meinm Vater werden die Sachen auch gefallen. Deshalb nehmen wir auch noch das Titten-freie mit. Und hier die Kette, kommt auch noch dazu, die wirst du von nun an tragen! Zumindest solange wir hier auf Malle sind.“

„Was ist denn mit der Kette, da ist doch noch Anhänger dran?“ Fragte Monika verwundert.

„Die habe ich extra für dich ausgesucht, mein liebes Mütterl !“

“Frank steht da drauf, wieso Frank….?“

„Weil du mich so lieb hast Mama, deshalb wirst du sie tragen! Und weil du mir gehörst, jetzt und solange ich es will….!“

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Monika entschied sich Frank zuliebe erst mal für das Kurze Rote. Und natürlich legte sie auch sein silberne Kette an, die sich in dem tiefen Dekolletee verführerisch zwischen die Ansätze ihrer Brüste schmiegte. Da sie keinn BH tragen durfte, war das natürlich leckerer Anblick, mit dem sie sich gerade noch anfreunden konnte. Doch als er ihr auch noch das Höschen wegnahm, wollte sie aufbegehren. Das kurze Kleid, dazu noch hohe Absatzschuhe, man würde denken, sie wäre ein Professionelle, die für jeden zu haben war.

„Frank, lass mich wenigstens einn Slip tragen,“ flehte sie.

„nein, ich will dich nackig unterm Kleid…!“

„Aber es ist doch viel zu kurz, da kann man leicht drunter sehen…wie soll ich so Treppen steigen…und dann die reflektierenden Fußböden in der Disco, da spiegelt sich doch alles wieder. Bitte Frank, so kannst du mich doch nicht rumlaufen lassen…. und wenn es nur ganz winziger ist.“

„Kein Chance Mama! Ist doch egal, was die Leute denken, dich kennt doch hier eh keinr. Und nach paar Gläser Sangria, wirst du dich ganz schnell daran gewöhnt haben. Doch ich warne dich, Finger weg von den anderen Kerlen! Du weißt, wem du gehörst! Egal wer dich anbaggern will, flachgelegt wirst du nur von uns. Hast du verstanden?!“

„Ja mein Gebieter, ich werde mir Mühe geben….“

„Sehr schön Mama, und jetzt wichs mich noch mal schnell, bei deinm geilen Anblick staut sich mir das Blut im Schwanz. So kann ich unmöglich zur Disco gehen!“

“Ja, Frau Kerber, mich bitte auch,“ flehte Klaus, nun ebenfalls hoch erregt.

Monika mein sich umgehend an die Arbeit und schon nach gefühlten Minuten spritzten ihr, fast gleichzeitig, die herrlichsten Fontänen auf ihr lockendes Mini-Latexkleid.

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Auch danach in der Disco sorgte sie für Aufsehen. Selbst mit den hübschesten Mädchen konnte sie konkurrieren, so das sie von allen Seiten von gierigen Männeraugen verfolgt wurde. Und so blieb es nicht aus, das sie immer wieder zum Tanzen oder zu einm Drink geladen wurde. Doch Monika ließ sie jedes mal abblitzen und antwortete, das sie bereits vergeben sei. Die Kerle sahen sie nur fassungslos an, konnten einach nicht glauben, das sie gegen solche jungen Schnösel chancenlos waren.

Natürlich trauerte die junge Frau insgeheim den verpassten Gelegenheiten nach, vor allem die rassigen, spanischen Männer hätten sie schon gereizt und schmeichelten ihrem weiblichen Ego. Doch sie war vorgewarnt, musste parieren und so fügte sie sich schweren Herzens in ihr angewiesenes Schicksal.

Dabei half ihr auch der Alkohol, den sie mit ihren Jungs reichlich konsumierte und bald hatte sie sich an ihre Rolle gewöhnt. Nun fühlte sie sich nicht mehr halbnackt und den Männeraugen schutzlos ausgeliefert. Je mehr sie trank, desto ausgelassener wurde sie, tanzte mit den beiden immer gewagter und bald kümmerte es sie nicht mehr, wenn sie von ihnen hin und wieder unanständig angefasst wurde. Anfangs schienen die Berührungen noch zufällig, mal lag ein Hand auf ihren Hintern, dann wieder wurde ihre Brust gestreift. Doch mit der Zeit nahmen die Handgreiflichkeiten zu, die gierigen Finger gruben sich in ihre Arschbacken, ihr Leib wurde gegen ihre Erektionen gedrängt, und hin und wieder schob sich ein Zunge zwischen ihre Lippen, während ein andere Hand ihre Brüste begrabschte. Schließlich waren die Hände überall auf ihren Körper zu finden, bis sie letztendlich nicht mal mehr davor zurückschreckten, unter ihr Kleid zu fassen. Dann bohrte sich immer wieder Finger in ihre erregte Spalte und erforschte rücksichtslos ihr Feuchtgebiet.

So kam der Moment, an dem ihre sexuellen Spannungen nicht mehr erträgliches Maß erreicht hatten. Die mussten abgebaut werden! Und so drängten die beiden Jungs zum Aufbruch, wollten jetzt so schnell wie möglich zum Schuss kommen. Monika wusste natürlich, was ihr nun blühte, hätte jetzt viel lieber die Bein für einn rassigen Spanier breit gemein, als sich den beiden Grünschnäbeln hinzugeben. Dennoch fügte sie sich notgedrungen in das Unabänderliche, warf noch mal paar sehnsüchtige Blicke auf die vielen verpassten Gelegenheiten und folgte dann brav ihrem Gebieter.

Schon auf den Weg ins Hotel wären sie am liebsten in sie gedrungen, küssten und begrabschten sie, wollten auf der Stelle Sex mit ihr. Nur mit größter Mühe konnte sie sich die beiden vom Leibe halten, versuchte immer wieder voran zu kommen, was ihr jedoch nur mit großer Mühe gelang. Ihr war klar, wenn sie jetzt in den Sand fiel, dann wären sie sofort über sie hergefallen und hätten sie an Ort und Stelle ran genommen.

Endlich hatte sie das rettende Gebäude erreicht, dann waren es nur noch paar Stufen und den Gang entlang. Die Tür war das letzte Hindernis, danach wurde sie sofort aufs Bett geworfen, Frank zerrte ihr die Träger des Kleides von den Schultern und mein sich umgehend über ihre entblößten Brüste her. Gleichzeitig schob ihr Klaus das schon viel zu kurze Kleid noch oben und versuchte gleich Finger in ihrem Liebeskanal unterzubringen. So benebelt wie er war, kannte er nun kein Hemmungen mehr und lallte nur noch ordinäre Satzfetzen vor sich hin: „Was für ein Sau … klitschnass ist die Fotze….gleich wirst du gefickt geile Schnecke….erst in den Arsch, dann ins Maul… ich weiß, das wird dir gefallen du verfickte Schlampe….“

Anschließend wurde sie auf den Bauch gedreht, dann musste sie sich hinknien und das Kleid wurde ihr bis hoch zur Taille geschoben. Im Nu waren die beiden nackt, dann stieg Frank über sein Mutter, hockte sich über ihr Gesäß und versenkte ohne lange zu fackeln seinn Schwanz in ihrem Mokka-Stübchen. In diesem Moment stockte Monika der Herzschlag, wollte sich schon fallenlassen, um dem wüsten dringling zu entkommen, als sie plötzlich von weiteren Hände brutal an den Oberschenkeln gepackt wurde und schon spürte sie den vierzehnten Schwanz in sich einahren. Schnell hatte sich Klaus hinter ihr in Position gebr und beackerte sie nun wie wildes Tier.

Nach gut Minuten war die erste Runde überstanden und die arme Frau konnte aufatmen! Doch sie hatte sich zu früh gefreut, die Schwänze waren immer noch hart wie Kruppstahl. Was würden sie als nächstes mit ihr anstellen? Monika schwante nicht gutes, wie sie Frank kannte, hatte der sich gewiss schon die nächste Schweinrei ausgedacht….

„Mal sehen, ob wir unsere Schwänze gleichzeitig in ihrer schleimigen Möse unterbringen können,“ hörte sie ihn schon wenig später sagen. „Was meinst du Mama, ob du das schaffst?! Das es geht, habe ich schon in igen Pornos gesehen. Ich denke, was andere Schlampen können, kannst du schon lange! Los, dreh dich auf die Seite, dann kommen wir bequemer an d geiles Schneckchen ran!“

„Frank, tut mir nicht weh,“ flehte Monika vorsichtig zu sein, drehte sich aber gleichzeitig in die gewünschte Position.

„Klar Mama, wir brauchen doch dein Fotze noch. Los Klaus, du machst den Anfang, rutsch r , ich werde dann versuchen, meinn nach zu schieben….“

Es ging besser als gedacht! Monika war dermaßen glitschig, das Frank nicht lange bohren musste. Sie wimmerte zwar lautstark, als wollte man ihr die Jungfernschaft nehmen und blickte ihrem Sohn dabei ängstlich in die Augen, der seinrseits belustigt ihren Blick standhielt und anschließend interessiert ihre Reaktion beobeinte.

Schnell fanden die ihren Rhythmus! Sie stießen nicht gleichzeitig zu, denn schon bald hatte sie herausgefunden, das es viel schöner für sie war, wenn sie sich abwechselten. So war es möglich, ihre hochgradigen Empfindungen noch zu steigern! Immer wenn sie an einander entlangglitten, fuhr die Eichel des einn, mit köstlichen Wahrnehmungen, über das empfindliche Bändchen des anderen und das ließ die diesen ungewöhnlichen Geschlechtsverkehr noch genussvoller erleben.

Nur Monika hatte nicht viel davon! Sie fühlte sich überdehnt und unwillkürlich wurde sie an die Geburt ihres Sohnes erinnert. Damals war es ähnlich gewesen, als sich sein Köpfchen seinn Weg durch den engen Kanal gesucht hatte. Nur gut, das sie jetzt wenigstens kein Schmerzen empfand, war aber andererseits von einm erotischen Erlebnis weit entfernt. Da hätte normaler Sandwich schon weit mehr Emotionen in ihr ausgelöst.
Und die beiden ließen sich Zeit, viel Zeit…Da sie schon einmal gespritzt hatten und auch der viele Alkohol noch immer ihr Bewusstsein vernebelte, konnten sie sich mit Ruhe in der armen Frau austoben. Mal taten sie es langsamer und genussvoll, dann wieder erhöhten sie das Tempo, um kurz darauf tief in ihr zu verweilen. Dabei ließen sie lustvoll ihre Becken kreisen, suchten immer wieder abwechselnd die sinnlichen Lippen der jungen Frau und Mutter, ließen sich von ihrer Zunge verwöhnen und blickten ihr dabei, den Augenblick genießend, triumphierend in die weit aufgerissenen Augen….

Nach gut einr halben Stunde war es dann doch soweit! Der Klimax ließ sich nicht länger hinauszögern, die angesammelten sexuellen Reize lösten die schon lange ersehnten Explosionen aus. Erleichtert nahm Monika das Zucken der Schwänze in ihr wahr und spürte gleichzeitig, wie ihr mit jugendlicher Ausdauer das Sperma an den Muttermund spritzte. Endlich war sie erlöst, noch nie hatte sie so sehr das Ende eins Geschlechtsaktes herbeigesehnt.

Doch leider schien Frank auf den Geschmack gekommen zu sein und kündigte ihr für die Zukunft ähnliche Übungen an. So verkündete er, immer noch ziemlich außer Atem: „Mamutschka, das müssen wir sobald wie möglich wiederholen! Vielleicht sollten wir es mal im Stehen probieren, mein bestimmt auch viel Spaß.“

„Oh ja!“ Klaus war sofort wieder bereit mitzuspielen . „Frau Kerber, sie sind Traum!“

„Klar,“ entgegnete Frank stolz, „ist ja auch mein Mutter. Und jetzt mach dein Löcher sauber, Mama, es kann sein, das wir dich später noch mal brauchen, da muss alles wieder blitzen.“

Diese Aufforderung hätte es nicht gebraucht, sie wollte sich jetzt ohnehin duschen. Das viele Sperma in ihrer Scheide musste ausgespült werden, bevor es die Bettlaken verschmutzen konnte. Was sollte sonst das Zimmermädchen denken….?! Und so r igte sie gründlich ihre beiden unteren Körperöffnungen und bereitete sich damit auf die nächste, mit Sicherheit, anstehende Runde vor.

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Ähnlich vergingen die folgenden Urlaubstage. Mindesten mal am Tage wurde sie bestiegen, in den Mund gefickt oder musste den Jungs einn runter holen. Doch damit waren sie schon bald nicht mehr zufrieden, bessere Belustigungen mussten her. Und so stöberten sie immer wieder im Internet, um neue Liebes-Stellungen ausfindig zu machen. Sobald ihnen etwas gefiel, wurde es sofort ausprobiert und egal wie ausgefallen die Positionen waren, die gestresste Frau musste ihre Körperöffnungen umgehend zur Verfügung stellen. Sie spielte für die beiden die Schubkarre, lief auf den Händen durchs Zimmer, während sie gefickt wurde, legte sich auf den Boden und mein die Kerze, damit die jungen Wüstlingen, bequem im Stehen, in ihren Unterleib hineinstoßen konnten. Egal was sie verlangten, sie musste mitspielen und tat zum ersten mal Dinge, von denen selbst sie noch nie gehört hatte. Egal ob im bücken, liegen, hocken oder im Stehen, alles wurde ihr abverlangt und meist auch noch mit den Fotoapparat festgehalten. Dabei hatte sie kaum Zeit sich zu erholen, wurde auch oft neins aus den Schlaf gerissen und musste dann den jeweiligen Quälgeist befriedigen. Der Rekord lag bei mal innerhalb von 24 Stunden! Und das meist im Doppelpack! So oft hatte sie noch nie geduscht, immer wieder war sie gezwungen, ihre unteren Körperöffnungen von den vielen Sperma säubern.

Doch selbst unter der Dusche gab es kein Garantie, verschont zu bleiben! Auch hier wollten die hin und wieder Sex mit ihr. Besonders Klaus schien darauf zu stehen und fand es geil mit ihr zusammen Körperpflege zu betreiben.

„Bitte Frau Kerber, lassen sie mich mit ihnen duschen,“ bat er nicht nur einmal. „Das war schon immer mein Traum! Mit ihnen gemeinsam unter der Brause, sie seifen mich untenrum gründlich und ich werde es ihnen anschließend mit meinm Schwanz danken…“

Monika versuchte sich erst gar nicht zu verweigern, sie brauchte nur ihren Sohn anzusehen, um zu begreifen, das sie zu gehorchen hatte. „Dann komm,“ sagte sie nur und ging vor ihm her ins Bad.
Wenig später folgte auch Frank, nun ebenfalls neugierig geworden. Wer weiß, vielleicht konnte er noch etwas dazu lernen?! Und außerdem musste er sowieso mal pinkeln.

Er wurde nicht enttäuscht, die boten ihn tatsächlich ein geile Show. Nachdem sie gemeinsam ein angenehme Wassertemperatur gefunden hatten, begann Monika sofort mit den gewünschten Handgriffen. Erst gab sie dem Schwanz einn langen Zungenkuss, träufelte anschließend etwas Dusch-Gel darauf und erzeugte mit lang anhaltenden Fingerspiel ein Unmenge Schaum an seinm besten Stück. Dabei küssten sie sich immer wieder, während Klaus gleichzeitig versuchte, zwischen die geschlossen Schenkel seinr Traumfrau zu stoßen.

Es sah ziemlich unbeholfen aus und Frank musste voller Schadenfreude grinsen. Doch dann hatte er Mitleid mit seinm Freund, griff sich den Duschhocker, der in der Nähe stand und reichte ihn seinr Mutter. Die verstand sofort, stellte einn Fuß darauf und brein sich so in ein fick-freundliche Position. Dann griff sie nach dem ungeduldigen Schwanz des Jungen und führte ihn sich . Sofort begann er sie mit hoher Schlagzahl zu begatten, drängte sie dabei gegen die Fliesenwand und verschmolz mit ihr immer wieder zu einm gierigen Zungenkuss.
Die reife Frau fand nun ebenfalls Gefallen an dem ungestümen Geschlechtsverkehr und begann dem jungen Mann, bald mit immer schnelleren Bewegungen, entgegen zu stoßen. Das ihr Sohn sie dabei beobeinte, hatte sie längst vergessen. Sie wollte jetzt nur noch einn Orgasmus, doch dazu kam es nicht mehr! Schon wenig später spürte sie, wie sich der Auswurf ihres Partners in ihrem Feuchtgebiet verspritzte. Und sie sah dabei sein verzerrtes Gesicht und wie er ihr anschließend voll befriedigt ins Gesicht lächelte. Dabei übersah er anscheinnd die Enttäuschung der nun erregten Frau und löste sich, völlig zufrieden gestellt, kurz darauf von ihr.

Frank dagegen erkannte gleich, wie es um sein Mutter tatsächlich bestellt war! Sofort sah er ein Chance, bei ihr paar Punkte zu sammeln und geil war er ohnehin schon lange wieder.

„Dreh dich um, geile Sau!“ Zischte er grinsend. „Ich will dich von hinten ficken….!“

Und die erregte Mutter gehorchte augenblicklich, reckte ihm ihr Hinterteil hin und ließ ihn mit einm hörbaren Flupp eindringen. Zufrieden genoss Frank das hin und her gleiten in der willigen Möse und wusste, das sich dieser Fick auszahlen würde, denn eins hatte er in seinm jungen Leben schon gelernt: Nichts bleibt bei einr Frau besser in Erinnerung, als voll befriedigtes Zusammensein. Und da war noch s, das er ihr zusätzlich geben konnte! Er war jetzt schon gespannt, wie sie darauf reagieren würde….

Wenig später erhöhte er das Tempo seinr Stöße, griff mit einr Hand zwischen die Schenkel seinr Mutter und stimulierte, mit flotten Fingerbewegungen, ihre Lustknospe. Sie dankte es ihm mit schnellen Gegenbewegungen ihres Unterleibs, erzeugte dabei Töne wie schluchzendes * und krallte sich halt suchend an der Brausestange fest. Frank wusste, jetzt hatte er sie soweit, nun konnte er es getrost laufen lassen.

Restlos zufrieden spritzte er ab, verweilte dabei ganz tief in der feuchtwarmen Umklammerung und ließ sich anschließend noch ein Zeit lang treiben. Dann spürte er, wie sich sein Harndrang zurück meldete und schon ergriff ein perverse Idee wieder Besitz von ihm. Jetzt oder nie! Er gab seinm Drang nach und die gefüllte Blase suchte den üblichen Weg sich zu leeren! Erst sporadisch, dann immer großzügiger entwickelte sich die austretende Flüssigkeit vom Rinnsal zu einm stattlichen Bächl , bis sie schließlich mit ziemlichen Druck gegen ihren Muttermund plätscherte.

In ihrer Euphorie wusste Monika anfangs nicht wie ihr geschah, empfand den Strahl sogar als angenehm, bis ihr plötzlich klar wurde, was ihr perverser Sohn gerade mit ihr anstellte. Sie wollte ihm entfliehen, dieser Ungeheuerlichkeit ausweichen, doch er war darauf vorbereitet und hielt ihr Becken mit beiden Händen fest umschlungen.

„Frank, du pinkelst mir ja in die Scheide!“ Rief sie entsetzt. „Hör sofort auf damit, ich bin doch kein Toilette….!“

„Trotzdem musst du ab und zu mal richtig durch gespült werden, Mama… und mir mein es großen Spaß!“ Er sagte es voller Gehässigkeit und ließ dabei sein typisches Lachen hören.

„Du bist Teufel Frank….!“

„Ach was, ich bin doch nur um d Wohl besorgt und das bisschen Pisse wird deinr Möse nicht schaden. Und jetzt sag danke, Mama….!“
Die arme Mutter wollte es nicht glauben, jetzt sollte sie sich auch noch für diese Schweinrei bedanken. Wie konnte sie sich nur aus dieser Situation herauswinden? Dann dein sie an den wunderbaren Orgasmus, den er ihr gerade beschert hatte und nahm ihn als Grund für ihren nun folgenden Lobgesang:

„Frank, das war wieder richtig super…danke für die Wohltat…ich habe deinn Schwanz sehr genossen….

„Und du bist mir auch wirklich nicht mehr böse, Mama…?“

„Wie kann ich denn, du bist doch mein Sohn….!“

—————————————————————————

So hatte sie wieder etwas dazu gelernt, was sie früher für völlig unmöglich gehalten hätte! Das sie weder ihrem Geliebten, noch ihrem Mann jemals gestattet hatte, musste sie nun mit ihrem Sohn durchleben. Und der ließ sich immer neue Sauereien einallen, lebte sein perversen Phantasien aus, ohne die geringste Rücksicht auf ihre verletzten Gefühle zu nehmen.

Am meisten fürchtete sie sich vor den Konsequenzen, wenn die beiden zu viel Alkohol getrunken hatten. Danach wurde sie immer besonders ordinär ran genommen. So kam es, das sie nach einm Discobesuch ein Art Lap-Dance aufführen musste. Natürlich war wieder ihr feinr Herr Sohn auf die Idee gekommen. Er nannte es in seinr üblich schmutzigen Redeweise: Arsch oder Fotzen-Spiel. Und natürlich mussten dabei alle Beteiligten völlig nackt sein.

Dann wurde sie auch noch bemalt! Frank war da besonders einallsreich: Mit fetter Schrift schrieb er ihr „Nur für große Schwänze“ auf den Bauch und zog anschließend einn dicken Pfeil, der direkt auf ihren Möseneingang zeigte. Dann kamen ihre Brüste an die Reihe. Erst malte er ihr einn spritzenden Schwanz dazwischen und beschriftete sie danach mit „geeignet zum Schwanz-Kuscheln“. Schließlich wurde sie auf den Bauch gedreht und Frank bemalte mit weit ausholenden Bewegungen ihren Hintern. Nach getaner Arbeit las er ihr das Ergebnis mit zufriedenem Gesichtsausdruck vor: „Ich mag Arsch-Ficken, bitte bedient euch“.

Die beiden Lüstlinge mussten lauthals lachen und setzten sich dann breitb ig und mit ausgefahrener Rute aufs Bett, zwangen die reife Frau paar rhythmische Verrenkungen vorzuführen und wollten dann abwechselnd von ihr in Stimmung gebr werden.
Wie ferngesteuert und ebenfalls vom Alkohol benebelt, kam sie umgehend der Aufforderung nach, stülpte den gewünschten Schließmuskel über den Schwanz des jeweiligen Herrn und beglückte ihn, zirka Minuten, mit gefälligen Fickbewegungen. Dann wechselte sie wieder hinüber zum Nebenmann und verabreichte ihm die gleiche Wohltat. Auf diese Art pendelte sie ständig hin und her, bearbeitete die beiden Schwänze mit immer schnelleren Beckenbewegungen, spürte dabei im Nacken das ständig lauter werdende Gekeuche, bis ihr letztendlich der gereizte Saft in ein der Körperöffnungen spritzte.

Diese turbulenten Tage wären sicher so weiter gegangen und hätten garantiert auch den Rest des Urlaubs ausgefüllt, wenn da nicht etwas geschehen wäre, das diesem hyperaktiven Liebesleben jähes Ende bescherte.

Und dieses Ende führte Mann herbei, den Sohn und Mutter hier am aller wenigsten erwartet hätten. Es war Herr Kerber, der endlich paar Tage frei hatte und die Gelegenheit nutzen wollte zu seinr Familie zu stoßen. Da sein Flug sowieso über Spanien ging, wollte er den Glücksfall nutzen, sein Frau zu überraschen. Und diese Überraschung war vollkommen!

Er war sehr früh beim Hotel angekommen, hatte sich an der Rezeption ausgewiesen und dann problemlos einn tschlüssel bekommen. Man wollte ja seinn Gästen so gut es ging entgegenkommen. Nur war das diesmal ein Fehlentscheidung! Als Rudolf Kerber das Zimmer betrat und die gemeinsam in den Betten liegen sah, wollte er seinn Augen nicht trauen. Sein Frau zwischen jungen Kerlen, von denen der ein auch noch sein Sohn war, das war nicht zu fassen.

Völlig überrumpelt schnappte er nach Luft, bekam für den Moment kein Wort heraus, rang nach Fassung, dann tobte er schließlich los: „Was für Sündenpfuhl…Monika, bist du von allen guten Geistern verlassen…du Schlampe, du verkommenes Miststück, wie kannst du mir das antun…sogar vor dem eigen Sohn machst du nicht halt….“

Die schreckten hoch wie von der Tarantel gestochen und versuchten vergeblich ihre Blöße hinter der plötzlich viel zu kleinn Zudecke zu verbergen. Gleichzeitig suchte Monika krampfhaft nach einr Entschuldigung und krächzte mit kläglicher Stimme: „ Schatz, es ist nicht, wie es aussieht….ich kann dir alles erklären….“

„So, nach was sieht es denn aus?! Du liegst nackig zwischen Kerlen, deren Schwänze immer noch vom deinm Fotzenschleim glänzen und du willst mir weismachen, dass das völlig belanglos ist…. Wer ist eigentlich der fremde Schnösel….? Los raus aus den Federn junger Mann und sieh zu, das du Land gewinnst! Und wage es nicht, mir noch mal über den Weg zu laufen, ich werde dir sämtliche Knochen brechen….“

Klaus war froh, so glimpflich davon gekommen zu sein, griff sich schnell sein Sachen und war umgehend durch die Tür verschwunden. Das er anschließend nackt auf den Gang stehen würde sah er als geringeres Übel. Nur noch weg von hier….!

„Und von euch will ich jetzt wissen, was hier eigentlich abgeht?!“ Herr Kerber schäumte noch immer vor Wut. Er hatte auf paar schöne Urlaubstage gehofft und nun so ein Wendung….

„Rudolf, glaub mir, ich bin völlig unschuldig!“ Versuchte Monika wiederholt ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. „Das alles hast du nur deinm Sohn zu verdanken! Er hat mich erpresst, mich solange in die Enge getrieben, bis ich ihm nachgegeben habe….Was sollte ich denn tun…?“

„So, so und mit was hat er dich erpresst, das du sogar mit ihm gefickt hast? Das muss ja ein ganz große Sache gewesen sein?!“
Monika versuchte sich heraus zu winden: „Es war eigentlich kaum der Rede wert…. aber er musste unbedingt ein große Geschichte daraus machen….“

„Sie ist fremd gegangen und ich hab sie dabei erwischt,“ ließ Frank die Bomben platzen. Inzwischen hatte er sein Fassung wieder gefunden und setzte sein Strategie nun voll auf Angriff. „Ja, dein liebe Frau hat mit anderen Männern rumgemein und damit ich dir nichts verrate, hat sie mir Sex angeboten…“

„Ist doch gar nicht wahr!“ Monika konnte die Verlogenheit ihres Sohnes nicht fassen. „Ich habe dir mehr Taschengeld und größere Freiheiten versprochen, das stimmt. Aber du wolltest mir nur an die Wäsche, ich musste dir jeden perversen Wunsch erfüllen und hier hast du mich sogar gezwungen, mit einm wildfremden Kerl rum zu vögeln….“

„Stimmt das Frank? Hast du dein Mutter so gefügig gemein, du weißt, Erpressung ist ein Straftat.“

„Warum so große Worte Paps? Ja, wir haben wenig miteinander gefickt, hin und wieder hat sie mir auch einn geblasen, alles Sachen, die dir auch gefallen würden….“

„Was soll das heißen….?“

„Nun, ich habe neulich wenig in deinm Computer gestöbert, da bin ich auf ein gewisse Jodi West gestoßen. Du weißt schon, das ist die Frau, die gerne mit ihren Söhnen vögelt. Anscheinnd stehst du drauf, denn ich habe davon ein ganze Sammlung gefunden.“

„Du hast meinn PC durch schnüffelt…?“ Herrn Kerber wäre b ahe die Hand ausgerutscht.
Frank blieb unbe druckt, ja er verstärkte jetzt sein Angriffsbemühungen sogar noch. „Doch das war noch nicht alles Paps, ich wusste gar nicht, das du auch gerne Filme drehst! Anscheinnd hast du im Ausland nicht nur dein Firma vertreten, hin und wieder hast du dir auch selbst was gegönnt…“

„Was willst du damit andeuten….?“ Monika war augenblicklich interessiert und spürte instinktiv hier Gegenargument in die Hand zu bekommen.

„Frank unter steh dich….!“ Versuchte Rudolf Kerber seinn Sohn zu bremsen.

Doch der war jetzt erst richtig in Fahrt gekommen und musste es endlich loswerden: „Ja Mama, d Mann ist perverser! Auf seinn Geschäftsreisen hat er sich jedes mal sehr für die heimische Bevölkerung interessiert. Ich habe Filme von Familien aus Indien, Thailand, halb Afrika, Russland, Mexiko und natürlich aus Südamerika gefunden. Und alle hat großzügig beschenkt….“

„D Vater hatte eben Mitleid mit den armen Leuten,“ Monika war enttäuscht, „ da ist doch nichts anstößiges dran.“

„Nun, wenn es nur dabei geblieben wäre, hätte man ihm sicher irgendwann das Bundesverdienstkreuz verliehen….aber da war noch ein winzige Kl igkeit: Er wollte etwas für sein Geld!“

„Frank ich warne dich….! Herr Kerber versuchte erneut erzieherisch zuwirken.

Doch Frank hatte jetzt Oberwasser bekommen und ahnte wohl auch, das er in diesem Moment, die Weichen für zukünftiges, harmonisches Familienleben stellen konnte. „Ach Paps, warum schämst du dich deinr Gefühle?! Wir alle sind wenig pervers! Du vielleicht etwas mehr als andere, aber was mein das schon, alles ist menschlich….!“

„Frank, kannst du endlich mal Klartext reden….!“ Monika verlor jetzt sichtlich die Geduld.

„Nun hat den armen Leuten Geld gegeben, damit sie vor seinn Augen ficken! Aber nicht mit Mama, wie sonst normal üblich, nein, er wollte, das es die Mutter mit ihren Söhnen treibt. Oft waren es sogar oder , mit denen sie gleichzeitig Inzest trieb….Und das immer vor den Augen ihres Mannes, das war wohl der eigentliche Kick! hat das alles akribisch mit seinr Kamera festgehalten und zum Schluss sogar noch die Ausweispapiere der jeweiligen Familie dokumentiert. Damit hatte er den deutigen Beweis, das die gefilmten Akteure mit einander verwandt waren. Ob sie alle volljährig waren, kann ich nur hoffen, ige sahen mir doch sehr jung aus.“

„Frank, du bist Monster! Willst du mich jetzt auch noch erpressen?“ Herr Kerber wirkte in diesem Augenblick hilflos und suchte krampfhaft nach ein Erklärung für sein Vergehen. Doch bis jetzt waren ihm nur diese banalen Sätze gefallen.

„Nee Paps, ich bin nur zu der Erkenntnis gekommen, das wir eigentlich perfekt zusammen passen würden. Mama bräuchte sich keinn Liebhaber mehr zu suchen, ich könnte ihr das geben, auf das sie immer verzichten muss, wen du unterwegs bist. Und du könntest endlich real dein Phantasien ausleben und uns beim Sex zusehen. Wäre das nicht schönes Leben…?“

„Vielleicht…?“ Rudolf Kerber gewann langsam die Fassung zurück „Ich werde es mir überlegen! Aber zuerst müssen wir diese gottverdammte Insel verlassen, ich habe kein Lust länger den Hahnrei zu spielen. Am Nachmittag geht der nächste Flieger….zu hause werde ich dann ein Entscheidung treffen.“

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stephen
6 Monate zuvor

Liest sich wie eine IKEA-Bauanleitung.

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