Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Die Domina von neben an

Eigentlich war es ** ganz normaler Freitag Nachmittag, ich M/18 blond und athletische Figur war auf dem Weg von meinr Berufsschule nach Hause. Nach 1h Zugfahrt stieg ich in meinm Heimatsort aus. Leichtes Nieseln und Nebel verwandelt die klein Vorstadt in ** graue Geisterstadt. Bevor ich den Zug verlasse wähle ich ** neues Lied auf meinm iPhone aus, Limp Bizkit – Take a look around, ich dreh die Lautstärke nach oben, richte nochmal die Ohrstöpfel und stecke mein Handy in mein graue Jacke. Leicht genervt fange ich an Richtung Wohngebiet zu laufen. Nach etwa 10 Minuten bin ich in meinr Straße angekommen. Ich versteh immer noch nicht warum mein Mum hier her ziehen wollte. Viele Witwen, große Häuser und schicke Karren. Als ich an meinm Haus angekommen bin, vernehme ich ** Motorgeräusch von gegenüber, es ist Mia mit ihrem 6er Golf GTI. Ich schaue mit einm leicht verträumten Blick zu ihr rüber. Ihr knackiger 18 Jähriger Arsch in einr dunkelgrauen Skinny Jeans und ihr lässiger Hoodie der ihre nicht all zu großen Brüste leicht betont, mein mich echt an. Schnell setzte ich einn anderen Gesichtsausdruck auf und Zwinker sie an. Sie hat mich auch gesehen und lächelt nur kurz. Seit ich sie das erste mal gesehen habe steh ich auf sie. Ich betrete mein Vorgarten und öffne die Tür. Mit einm “Hey Mum” betrete ich den Flur. Kein Antwort. Bevor ich mich umzieh gehe ich in die Küche, wo mir sofort ** kleinr Zettel auffällt: “Denk bitte an Brandi”. Ich rolle mein Augen und schnaufe. Ich werfe mein Rucksack in die Ecke und verlasse das Haus gleich wieder. Brandi ist Single, sie kam aus Amerika und war die Frau von einm Autohausbesitzer in Oberfranken, der vor ungefähr einn gestorben ist. ** Häuser neben Mia wohnt sie jetzt ganz allein. Ich laufe durch den großen Vorgarten und klingel. “Ich kommmeee” höre ich von unten, anscheinnd vom Keller. Die Tür öffnet sich und die freundliche Dame sagt sanft ” Hey Nick” mit einn Lächeln, sie freut sich das ich vorbeigekommen bin. Ich schätze sie vielleicht auf 42, schwarze Haare und ist verdammt Schlank, doch ich steh einach nicht auf ältere Frauen, außerdem ist sie ein gute Freundin meinr Mum. So ** großes Risiko kann ich einach nicht **gehen. Ich erwiedere die Begrüßung mit einm “Hi” und betrete das Haus. “Schön dass du noch vorbeischauen konntest, ich wüsste nicht was ich ohne dich machen sollte”. Sie fasste mich dabei an meinr Schulter an und gleitete während ich mir mein Schuhe auszog. “kein Problem Brandi, heute hatte ich eh nix vor”. “Echt? Du als gutausehender junger Mann hast am Freitag nichts vor? Was ist denn mit der kleinn von neben an 😉 Die wär doch was für dich?” Ich lache nur leicht und geh nicht weiter auf das Thema **. Nun folge ihr in Richtung Keller. Wir gehen an **igen Zimmern vorbei, und ich war hier auch noch nie. Wir kommen in einm kleinn Raum, ein Art Büro, ich setze mich an den iMac an dem ich Photoshop öffne. Ich soll für sie ** Facebook-Banner für ihre Kochbuch-Facebookseite designen. “Du weißt ja was du machen musst, falls du noch Fragen hast, ich bin kurz im Zimmer gegenüber” Ich bestätige die Aussage mit einm freundlichen Nicken. Nach etwa einr Stunde war ich fertig. Ich wundere mich wo sie geblieben ist, sie wollte doch nur kurz weg? Hm, dann schau ich eben mal rüber in das Zimmer in dem sie verschwunden ist. Ich steh vor der Tür, die Hand ist schon fast an der Klinke, doch ich zögere. Ich beschließe erst zu Klopfen klopfen bevor ich sie bei irgend etwas störe. “Komm r**” kommt von dem Zimmer. Ich denke mir nichts dabei und betrete das Zimmer. “Ich wäre mit dem Design ferti…”. Ich stehe wie angewurzelt auf der Stelle. Brandi steht mitten im Raum. Komplett Nackt und mit einm großen schwarzen Umschnalldildo bestückt. Mit hohen schwarzen High-Heels kommt sie auf mich zu. Immer noch wie angewurzelt krieg ich kein Wort aus meinm Mund. Sie küsst mich, erst nur auf den Lippen, dann mit Zunge, während sich der große schwarze Dildo gegen mein bereits steifen Schwanz gepresst wird. Sie ist so verdammt sanft und ihre Lippen sind so weich wie Daunen. Doch plötzlich wirft sie mich auf das große Bett. Sie ist stärker als ich gedacht habe. Sie zieht mir zu erst die Hose aus, dann das eng anliegendes schwarze T-Shirt. Nun bin ich komplett nackt. Sie betreint mein ganzen Körper, an dem im Intimbereich kein **ziges Haar zu finden ist. Schneller als ich schauen kann legt sie mir Handschellen an und kettet mich an das Bett. Im Doggy-Style knie ich nun auf dem Bett und versuche erstmal zu realisieren was hier passiert. Währenddessen hat sie ihren Plastikschwanz mit Gleitgel **gerieben und rammt ihn in meinm rassierten Arsch. Ich schreie auf. “Ahh Fuck” schreie ich während sie laut stöhnt. Sie rammt ihn immer wieder bis zum Anschlag in mein Arschloch und ich bekomme Tränen in den Augen, da es gleichzeitig mega weh tut, aber mich auch verdammt geil mein. mein Schwanz ist noch nie so steif gewesen und ich will unbedingt abspritzen da es so geil ist. Da mein Hände am Bett befestigt sind gehe ich mit meinm Körper nach unten um meinn langen geilen Schwanz am Bett zu reiben um abzuspritzen. Doch Brandi packte mich am Becken und zieht mich wieder nach oben. “nein nein nein du spritzt jetzt nicht ab”, Ich bettel “Bitte, bitte…”. Während sie mich weiter penetriert und stöhnt. Nun öffnet sie ein Handschelle und dreht mich um, jetzt liege ich breitb**ig mit dem Bauch nach oben auf dem großen Bett während sie über mich kniet und den großen Schwanz in meinm Mund schiebt, ich weiß nicht wieso, aber es turnt mich megamäßig an. “Ich mach dich zu einm richtig schwanzgeilen Kerl du Schwanzlutscher” stöhnte sie während sie den Dildo tief in mein Kehle schiebt… Weiter geht es in TEIL 2


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2 comments
    1. ** 2. Teil wäre geil… auch ** dritter und **t wären in ordnung

      mmh vielleicht mein sie ja auch mia zu sklavin uns lässt die beiden rammeln ohn das er kommen darf?

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