Die bizarre Rückkehr des Vaters

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Jürgen war schon überrascht, als seine Tochter mit gepackten Koffern vor seiner Tür stand.
Er hatte sich darauf eingestellt, die nächsten Jahre allein in seiner Wohnung zu verbringen,
doch da hatte ihm Tanja einen Strich durch die Rechnung gemacht. Seine 18-jährige Tochter
hatte mit ihrem aktuellen Freund zusammengelebt und als es zum großen Knall gekommen
war hat sie ihre Sachen gepackt und war bei ihm ausgezogen.
Da ihre Eltern geschieden waren und getrennte Wohnungen hatten, kam eine von zwei
Möglichkeiten für Tanja infrage. Zu ihrer Mutter wollte sie nicht zurück, da es bis zu ihrem
Auszug damals nur Streit und Zwist mit ihr gegeben hatte. Also blieb ihr Vater, der mehr als
verwundert auf ihr Anliegen reagiert hatte und sich nicht so recht damit anfreunden konnte
sein Reich mit seiner erwachsenen Tochter zu teilen.
Doch schließlich willigte er ein und versicherte ihr, dass sie zumindest die nächste Zeit bei
ihm bleiben könnte. Da Jürgens Wohnung nur für eine Person ausgelegt war musste eine
Regelung hinsichtlich der Schlafmöglichkeiten getroffen werden. Da die Wohnung kein
Schlafzimmer hatte und Jürgen stets auf der ausgezogenen Wohnzimmercouch zu nächtigen
pflegte, gab es für Tanja nicht viele Möglichkeiten. Sie gab jedoch sofort zu verstehen, dass
sie sich durchaus vorstellen könnte, die Couch mit ihrem Vater zu teilen, denn immerhin
waren sie ja erwachsen und verstanden sich ja auch super.
Jürgen war dies alles andere als angenehm, doch mangels Alternativen blieb keine andere
Lösung übrig. Die Frage des Nachtlagers war bis zuletzt ein Argument gewesen, den Einzug
seiner Tochter abzulehnen, doch Tanja leistete mehr als gute Überzeugungskraft und
wickelte Jürgen schließlich um ihren Finger.
Die erste Nacht machte Jürgen kaum ein Auge zu und war hauptsächlich damit beschäftigt,
nicht aus Versehen mit seinem Körper den seiner Tochter zu berühren. Auf der Couch war
knapp Platz für zwei liegende Personen vorhanden, doch wem diese Personen auch noch
sicheren Abstand zueinander halten sollten, hatte man ein Problem.
Tanja war da weniger empfindlich und rückte mehrmals nahe an ihren Vater heran. Offenbar
machte sie sich auch keine Gedanken darüber, dass sich ihr alter Herr etwas unwohl in seiner
Haut fühlen könnte. Natürlich war Jürgen nicht nur Vater, sondern in erster Linie auch ein
Mann. Tanja hatte sich prächtig entwickelt und ihr Aussehen konnte sich wirklich sehen
lassen.
Sie hatte ein hübsches Gesicht, lange blonde Haare und einen ansehnlichen Busen. Nur ein
paar überflüssige Pfunde um die Taille und auf den Hüften verhinderten, dass ihr Körper als
makellos zu bezeichnen gewesen wäre. Zur Nacht trug sie ein kurzes Nachthemd und, so
hoffte Jürgen zumindest, ein Höschen darunter. Jürgen selber begnügte sich mit einem TShirt und einer Boxer-Shorts, wobei er erstgenanntes nur deshalb trug, weil seine Tochter
neben ihm lag.
Aufgrund seiner üblichen Gewohnheiten und des schwülwarmen Wetters lag er eigentlich
halbnackt im Bett, doch das erschien ihm angesichts des unerwarteten Besuchs unpassend.
Da Jürgen Urlaub hatte und Tanja arbeitslos war konnten sie am ersten gemeinsamen
Morgen etwas ausschlafen. Dennoch erwachte Jürgen als Erster von ihnen und erhob sich
leise und vorsichtig von der Couch.
Er begab sich ins Bad und pinkelte. Dann kehrte er zurück und machte sich in dem
Küchenbereich einen Kaffee. Mit der gefüllten Kaffeetasse nahm er auf einem Sessel Platz
und betrachtete seine schlafende Tochter. Sie war wirklich nett anzusehen und er konnte gar
nicht verstehen, warum Tanja und ihr bisheriger Freund Schluss gemacht haben sollten.
Wenn er an seiner Stelle gewesen wäre, hätte er sie auf Händen getragen und niemals gehen
lassen. Aber wer wusste schon, wie es zwischen jungen Leuten abging und welche
zwischenmenschlichen Probleme sie mit sich herumschleppten.
Als es acht Uhr war nahm er sich das Telefon und rief bei seiner Exfrau an. Statt ihrer
meldete sich ein Kerl am anderen Ende der Leitung und Jürgen war sich nicht sicher, ob es
der Mann war, der ihm zuletzt vorgestellt wurde oder ob seine Ex sich schon wieder
anderweitig orientiert hatte. Während er darauf wartete, dass seine Frau an den Apparat
kam, dachte er über seine gescheiterte Ehe nach.
Er liebte Susanne immer noch, doch ihm war klar, dass sie weniger für ihn empfand als er für
sie. Außerdem schien sie mit ihrem jetzigen Leben sehr zufrieden zu sein und vergnügte sich
offenbar gerne mit dem ein oder anderen Liebhaber, so wie mit dem Typen am Telefon. Es
gab ihm immer noch einen Stoß in die Magengegend, wenn er daran dachte, dass ein
anderer Kerl sich an seine Frau ran machte und Dinge mit ihr anstellte, die ihm früher
vorbehalten waren.
Als Susanne an das Telefon kam klang sie verschlafen und wollte wissen, ob etwas passiert
sei. Jürgen berichtete ihr, dass ihre Tochter bei ihm untergekommen sei und dass sie eine
Weile bei ihm wohnen würde. Er erklärte, dass sie bei ihrem Freund Frank ausgezogen war
und zunächst einmal ein Dach über dem Kopf suchte. Ihre Eltern waren sich einig in der
Annahme, dass sich das mit Tanja und Frank schon wieder einrenken würde und dass Tanjas
Besuch bei ihm nur ein kurzes Intermezzo darstellen würde.
Als Jürgen den Hörer aufgelegt hatte, hatte er nicht den Eindruck, dass es seine Exfrau
bedauerte, dass Tanja nicht bei ihr eingezogen war. Offenbar kam es ihr ganz Recht, dass sie
weiterhin ihre Wohnung für sich und ihre Liebhaber hatte, von denen es möglicherweise mehr
als eine Ausfertigung gab.
Gut eine Stunde später wachte auch Tanja auf und nahm dankbar eine Tasse Kaffee von
ihrem Vater entgegen. Sie gab vor, gut geschlafen zu haben und Jürgen bestätigte ihr
gegenüber seine angenehme Nacht, was natürlich weit an der Wahrheit vorbei war. Nachdem
sie den Kaffee ausgetrunken hatte, begab sie sich ins Bad und Jürgen hörte die Dusche
laufen.
Als Tanja ihren Vater zu sich rief steckte Jürgen vorsichtig den Kopf durch die Tür und sah
seine Tochter in der Dusche stehen. Ihr nackter Körper befand sich halbwegs hinter dem
Duschvorhang als sie mit ihm sprach und Jürgen hatte den Eindruck, als wenn es ihr nicht
wirklich unangenehm war, dass ihr Vater teilweise nackte Haut zu sehen bekam. Sie bat um
ein Badetuch, das sich im Badezimmer tatsächlich nicht befand. Jürgen reichte es ihr und
kehrte Tanja dann den Rücken zu.
Er verließ das Bad und machte sich an die Arbeit, die Wohnzimmercouch wieder zur
Sitzgelegenheit umzuklappen. Wenig später kam Tanja aus dem Bad und setzte sich auf die
Couch. Sie hatte sich das Badetuch um ihren Körper gelegt und ihre nassen Haare tropften
ihr auf ihre nackten Schultern. Jürgen nahm an, dass sie darunter nichts trug, was ihm sofort
ein Schuldgefühl vermittelte. Das war natürlich blödsinnig, denn er konnte ja nichts dafür,
aber er war der Meinung, dass Tanja nicht in diesem Zustand neben ihm sitzen sollte.
Er sagte es ihr jedoch nicht und versuchte sich mit ihr zu unterhalten, ohne dabei die ganze
Zeit auf ihre nackten Beine zu starren. Es stellte sich schließlich heraus, dass Tanja den Tag
über eine Freundin besuchen wollte, mit der sie sich austauschen wollte. Jürgen fragte sich,
warum sie nicht bei ihrer Freundin Unterschlupf suchte, doch dann glaubte er, mit seiner
Frage ausdrücken zu können, dass Tanja nicht bei ihm erwünscht wäre. Das wollte er jedoch
keinesfalls.
Also verließ Tanja etwas später seine Wohnung, was ihm Gelegenheit gab, sich ebenfalls
frisch zu machen. Dann ging er einkaufen und besorgte Getränke und Essen für zwei
Personen. Tanja rief im Laufe des Tages bei ihm an und versprach, zum Abendessen wieder
zurück zu sein. Sie schlug vor, einen gemütlichen Abend zusammen zu verbringen und sich
über gute alte Zeiten zu unterhalten.
Tanja kehrte gegen sieben zurück und zog sich sogleich ins Badezimmer zurück. Sie duschte
erneut, tauchte dann aber nicht mehr mit dem Badetuch bekleidet im Wohnzimmer auf.
Stattdessen hatte sie eine weiße Bluse und eine knappe Leggins an. Jürgen fand, dass diese
enge Hose keinesfalls ihre Problemzone an den Oberschenkeln kaschierte, doch das behielt
er für sich.
Bei ihrem Oberteil fiel ihm auf, dass Tanja keinen BH trug. Ihre Brüste zeichneten sich
deutlich unter dem Stoff ab und Jürgen konnte gar nichts anders als immer wieder einen
Blick auf die beiden Ausbuchtungen zu werfen. Zudem hatte Tanja die obersten drei Knöpfe
geöffnet und präsentierte ihrem Vater einen einladenden Ausschnitt.
Das Abendessen bereiteten beide gemeinsam zu. Bereits während des Essens fingen sie eine
nette Unterhaltung an. Beide tranken Wein und innerhalb der ersten Stunde, hatten sie die
ersten beiden Flaschen geleert. Es zeigte sich, dass Tanja den Alkohol nicht allzu gut vertrug,
denn an ihrer Sprache und ihrer Ausgelassenheit konnte Jürgen erkennen, dass sie nicht
mehr nüchtern war.
Er selber war ebenfalls ein wenig angesäuselt, was sich aber noch in Grenzen hielt. Auf
Tanjas Vorschlag, eine weitere Flasche zu öffnen, sagte er nicht nein. Nachdem sie die
dreckigen Teller weggeräumt hatten, setzten sie die Unterhaltung fort und aufgrund der
gelösten Atmosphäre wurden auch Themen angesprochen, die Jürgen so nicht unbedingt
erwartet hatte.
“Was machen denn die Frauen?”, wollte Tanja wissen.
“Welche speziell?”, stellte sich ihr Vater naiv.
“Du weißt schon…. Affären, Liebschaften oder One-Night-Stands.”, formulierte Tanja.
Jürgen schmunzelte und erwiderte “Für so was bin ich doch wohl zu alt.”
“Du bist doch erst 48”, erklärte Tanja. “Zu jung fürs Altenheim.”
“Du weißt, dass ich nicht so der Draufgänger Typ bin.”, gab er zu verstehen.
“Das muss dich doch nicht davon abhalten, eine nette Frau kennen zu lernen.”, behauptete
Tanja.
“Das schon.”, gestand ihr Vater ein. “Aber es fällt mir schwer, mich aufzuraffen und
Jemanden aufzureißen.”
“Mama hat da weniger Probleme mit.”, berichtete Tanja, was Jürgen sofort einen imaginären
Schlag versetzte.
“Ach ja…. Mit wem ist sie eigentlich jetzt zusammen?”, fragte er neugierig.
“Momentan mit irgendeinem Fitnesstrainer.”, beantwortete Tanja die Frage. “Den kennt sie
erst seit ein paar Wochen, doch anscheinend wohnt er schon bei ihr.”
„Ich habe heute Morgen mit ihm gesprochen.”, gab Jürgen zu verstehen. “Scheint ganz nett
zu sein.”
“Er ist ein Arschloch.”, behauptete Tanja spontan.
Jürgen grinste und sagte “Also gut…. So ganz sympathisch kam er mir nicht vor.”
“Dafür sieht er heiß aus.”, sagte Tanja.
“Ach ja?”, zeigte sich Jürgen neugierig.
“Er ist braungebrannt, gut gebaut und hat so etwas verdorbenes im Blick.”, berichtete seine
Tochter.
“Wieso denn verdorben und woher willst du das wissen?”, fragte Jürgen.
“Vom Charakter her halte ich ihn für eine Niete.”, gab Tanja zu verstehen. „Ich nehme mal an,
dass er gut im Bett ist und Mama deshalb ihren Spaß an ihm hat.”
Jürgen war überrascht über die deutliche Ausdrucksweise seiner Tochter und er wollte auch
gar nicht darüber nachdenken, dass ein schmieriger Kerl seine Frau bumste. “Das weist du
doch gar nicht.”
“Warum sollte es anders sein?”, hielt Tanja entgegen. “Zugegeben…. Er sieht wirklich gut aus
und wenn ich ehrlich bin, könnte ich auch auf so einen Typen reinfallen.”
Jürgen erwiderte nichts. Tanja ergänzte “Kein Mann fürs Leben, aber für eine heiße Nacht….
Warum nicht?”
“Und du glaubst, dass Mama nicht vorhat, ihn zu heiraten, sondern ihn nur durch ihr Bett
treiben möchte?”, fragte Jürgen neugierig.
“Mama will halt ihren Spaß haben und sie ist noch nicht zu alt dafür, sich auszutoben.”,
erklärte Tanja. “Soll sie doch ruhig ein paar potente Hengste ins Bett holen und zufrieden
sein. Und genau das solltest du auch tun.”
“Soll ich mir auch potente Hengste zulegen?”, fragte er scherzhaft.
Tanja schlug ihm leicht mit der Faust auf den Oberarm und sagte “Rede keinen Blödsinn….
Ich meine ja nur, dass du mal ein paar Weiber aufreißen und so richtig durchficken solltest.”
“Wo hast du denn diese Ausdrucksweise her?”, fragte Jürgen erstaunt.
“Stört dich das, wenn ich so direkt bin?”, fragte sie.
„Ich kenne dich nur nicht so.”, erklärte Jürgen.
“Was ist denn so schlimm, wenn man die Dinge beim Namen nennt?”, fragte sie. “Was spricht
dagegen, vom Vögeln, Bumsen oder Poppen zu sprechen?”
Jürgen nahm an, dass seine Tochter in nüchternem Zustand ein anderes Gesprächsniveau an
den Tag gelegt hätte. Er wollte sich aber nicht als Oberlehrer aufspielen und sie maßregeln.
Insgeheim gefiel ihm sogar, wie offen sie die Dinge aussprach, die sie dachte und es verlieh
ihrem Gespräch eine besondere Atmosphäre.
Immer wieder fiel sein Blick auf den Bereich, an dem ihr Brustansatz aus ihrer Bluse
herausschaute und je nachdem, wie sie gerade saß und sie ihren Körper hielt, konnte er mal
mehr und mal weniger tief hineinschauen.
Tanja war eindeutig ein heißer Feger und Jürgen war sich sicher, dass seine Tochter nahezu
jedem Mann den Kopf verdrehen könnte.
“Du bedienst dich einer sehr blumigen Sprache, aber ich finde es OK.”, gab er zu verstehen.
“Wann hast du denn das letzte Mal gevögelt?”, fragte sie plötzlich.
Jürgen war wie vom Donner gerührt und wusste nicht, was er sagen sollte.
“Komm schon.”, forderte Tanja ihn auf. “Oder ist dir das peinlich, darüber zu reden?”
“Irgendwie schon.”, erwiderte ihr Vater, „Ich denke nicht, dass sich Vater und Tochter so
direkt über dieses Thema unterhalten sollten.”
“Warum nicht…? Wir sind doch erwachsene Menschen und verbringen einen gemütlichen
Abend miteinander.”, erklärte sie. “Also…. Wann war es das letzte Mal…. und ich will
Einzelheiten hören.”
Jürgen zögerte. Er hatte nicht vor, seiner Tochter gegenüber, die traurigen Details seines
dürftigen Sexlebens zu beichten. Er wusste aber, dass Tanja nicht lockerlassen würde und so
entschloss er sich, doch die Wahrheit zu berichten. “Das letzte Mal war mit deiner Mutter.”
“Aber ihr seid doch schon drei Jahre auseinander.”, platzte es aus Tanja heraus.
“Ja, das stimmt wohl.”, kommentierte ihr Vater nüchtern. “Tatsächlich ist es sogar passiert,
nachdem wir schon auseinander waren.”
Tanja wurde neugierig, horchte auf und fragte “Echt? Erzähl mal.”
Jürgen zog die Schultern nach oben und erklärte „Ich bin damals ja schon von zuhause
ausgezogen und hatte meine eigene Wohnung… Mama kam mich dann irgendwann mal
besuchen, weil sie wissen wollte, wie ich so lebe. Und da ist es dann einfach passiert.”
“So etwas passiert nicht einfach so.”, behauptete Tanja. “Wie kam es dazu?”
“So genau weiß ich das auch nicht mehr.”, berichtete ihr Vater. “Wir hatten ja schon lange
keinen Sex mehr zusammen, lange bevor wir uns getrennt hatten…. Aber offenbar hatte
deine Mutter damals keinen Fitnesstrainer an der Hand, der es ihr besorgen konnte. Sie hat
wohl auch bemerkt, wie ich sie angesehen habe und ihr war wohl klar, dass ich mich noch
immer zu ihr hingezogen fühlte.”
“Und da habt ihr es noch mal miteinander getrieben.”, fasste Tanja die Situation zusammen.
“Wir wollten es beide und es war ja auch nicht verboten.”, erklärte Jürgen.
“Aber seitdem war nichts mehr?”, fragte Tanja ungläubig.
“Es hat sich halt nichts mehr ergeben.”, gab ihr Vater zu.
“Das glaube ich jetzt nicht.”, behauptete Tanja. “Das kann doch wohl nicht sein, dass du so
lange nicht mehr gefickt hast…. Das Zeug muss doch raus aus dir.”
Jürgen grinste und wusste natürlich, worauf seine Tochter anspielte. “Es gibt ja auch noch
andere Methoden, um sich dahingehend zu erleichtern.”
“Ja, aber du bist zu alt dafür, um sich wie ein pubertierender Teenager ständig einen
runterzuholen.”, gab Tanja zu verstehen. “Und du bist zu jung, um keinen richtigen Sex mehr
zu haben.”
„Ich habe mich damit arrangiert und es ist alles in Ordnung.”, beschwichtigte Jürgen.
“Warum bist du denn nicht mal zu einer Prostituierten gegangen?”, fragte Tanja irritiert.
“Das ist glaube ich nichts für mich.”, gestand Jürgen. “Außerdem bin ich finanziell auch nicht
auf Rosen gebettet.”
“Einmal Vögeln kann doch nicht so viel kosten, oder?”, zeigte sich Tanja skeptisch.
„Ich kenne die Preise nicht.”, warf Jürgen ein.
“Weißt du was…? Nächstes Mal zu Weihnachten bekommst du einen Gutschein von mir.”,
versprach Tanja. “Einen Gutschein für einen Abend in einem schönen Saunaclub. Dann lässt
du es dir richtig gut gehen und nimmst dir mindestens drei geile Weiber vor. Bis nichts mehr
geht.”
Beide lachten über die bizarre Vorstellung. Dann erwiderte Jürgen “Wenn du dir das leisten
kannst, bitte…. Das wäre mal ein besonderes Weihnachtsgeschenk.”
“Jetzt aber mal ehrlich.”, sagte sie. “Du kannst doch mit deinen 48 Jahren nicht vor dem
Fernseher sitzen und Bier trinken und dir hin und wieder einen runterholen.”
Langsam wurde es Jürgen unangenehm, sich wegen seines fehlenden Sexlebens zu
verteidigen. Der Zufall kam ihm zur Hilfe, als Tanja plötzlich ihr Glas aus der Hand fallen ließ,
als sie gerade etwas trinken wollte. Sie bekam das Glas erst wieder zu fassen, nachdem sich
gut 200 ml roten Weins auf ihre weiße Bluse ergossen hatte.
“Scheiße, man.”, fluchte sie.
“Das hast du jetzt von deinen Vorwürfen gegen mich.”, erklärte Jürgen provokant.
Tanja begutachtete ihr nasses Oberteil und fluchte weiter vor sich hin. Aufgrund der offenbar
guten Saugeigenschaften hatte sich der vergossene Wein ausschließlich in ihrer Bluse
festgesetzt, sodass der Rest ihrer Kleidung verschont geblieben war. Natürlich konnte sie
ihre Bluse aber nicht mehr anbehalten. “Die muss ich dann wohl ausziehen.”
Jürgen rechnete damit, dass sich seine Tochter ins Badezimmer zurückziehen würde, um sich
dort umzuziehen. Aber er hatte nicht mit der Offenheit von Tanja gerechnet. Sie erhob sich
von ihrem Platz, stellte das nunmehr leere Weinglas auf den Wohnzimmertisch und begab
sich in die Ecke des Raumes, in dem ihr Hab und Gut aufbewahrt wurde. Sie nestelte an einer
Sporttasche herum und brachte schließlich ein ärmelloses Top zum Vorschein.
Dann begann sie, die restlichen Knöpfe ihrer Bluse aufzuknöpfen. Jürgen starrte gebannt auf
die Szene und konnte gar nicht so richtig glauben, dass sich seine Tochter in seiner
Gegenwart umziehen wollte. Sie stand seitlich zu ihm gewandt und befreite sich nun von
ihrem nassen Kleidungsstück. Keine zwei Meter von ihm entfernt entblätterte sie sich und
ließ kurz darauf ihre nackten Brüste aufblitzen.
Von seiner Sitzposition aus konnte Jürgen beide runden Bälle begutachten und er versuchte
seinen neugierigen Blick durch das Trinken aus seinem Weinglas zu kaschieren. Tanja
machte es anscheinend nichts aus, dass ihr Erzeuger ihre blanken Busen sehen konnte, denn
sie ließ sich Zeit damit, das neue Top anzuziehen.
Zunächst hielt sie die besudelte Bluse gegen das Licht, um sich nochmals über ihr
Missgeschick aufzuregen. Dann wischte sie sich mit der Bluse die leicht vorhandene
Feuchtigkeit von ihrem Oberkörper ab, bevor sie schließlich das schwarze Top überstreifte.
Erst jetzt ging sie ins Bad, um ihre Bluse in die Badewanne zu werfen. Sie ließ ihren Vater
alleine und mit einer stattlichen Erregung in seiner Hose zurück. Als sie zurückkehrte, setzte
sie sich erneut neben Jürgen und ließ sich ein neues Glas Wein eingießen.
Jürgen betrachtete seine Tochter neugierig und diese schien seinen Blick bemerkt zu haben.
“Was ist denn?”
“Nichts…. Ich habe mich nur gewundert, warum du dich hier umgezogen hast.”, erklärte
Jürgen.
“Wo hätte ich es denn machen sollen?”, zeigte sich seine Tochter irritiert.
„Ich meine ja nur.”, ergänzte Jürgen.
Tanja lachte auf und sagte “Meinst du, dass ich mich nicht vor dir ausziehen durfte?”
Da ihr Vater nichts erwiderte fuhr sie fort. “Hat es dich gestört, dass du meine Titten gesehen
hast?”
“Nein, natürlich nicht.”, beeilte sich Jürgen zu widersprechen. “Aber ich hätte angenommen,
dass es einer Frau unangenehm ist, sich nackt ihrem Vater gegenüber zu zeigen.”
“Dann hätte ich es wohl kaum gemacht, oder?”, sagte sie. “Au man, bist du verklemmt….
Wahrscheinlich bekommst du deswegen keine mehr ins Bett.”
“Das kann natürlich sein.”, gab Jürgen reumütig zu.
Beide schwiegen eine Weile. Dann fragte Tanja “Fandest du es jetzt echt falsch, dass ich mich
vor dir umgezogen habe?’
“Nein, natürlich nicht.”, gab Jürgen zu verstehen. “Es ist nur…”
“Was denn?”, hakte seine Tochter nach.
Jürgen überlegte seine Antwort und sagte dann „Versteh mich jetzt bitte nicht falsch…. Du
hast vorhin selber gesagt, dass ich mich um Frauen bemühen soll, damit wieder Schwung in
mein Sexleben kommt…. Weil ich ja angeblich so ausgehungert bin…. Und dann ziehst du dich
vor mir aus und präsentierst mir deine nackten Brüste.”
Tanja blickte ihren Vater schweigend an. Dann brach sie in schallendes Gelächter aus. “Jetzt
sag nicht, dass du geil geworden bist, weil du meine Titten gesehen hast?”
Jürgen fand nun, dass er zu ehrlich gewesen war. Jetzt hatte er ein Fass geöffnet, dass er
nicht am Auslaufen hindern konnte. “Nein, nicht wirklich. Ich meine ja nur.”
“Mein Vater wird spitz, wenn er seiner Tochter auf die Möpse schauen kann.”, sagte Tanja vor
sich hin.
“Hätte ich mal lieber nichts gesagt.”, stellte Jürgen etwas resigniert fest.
“Hey, das muss dir jetzt nicht peinlich sein.”, sagte seine Tochter. “Und Danke für das
Kompliment.”
“Welches Kompliment?”, fragte Jürgen.
“Darüber, dass dir meine Titten so gut gefallen haben, dass du geil geworden bist.”,
erläuterte Tanja.
„Ich bin nicht geil geworden.”, verteidigte sich Jürgen schwach. Tanja grinste nur und sagte
“Aber du hast doch gerade das Gegenteil behauptet.”
“Ich will jetzt nicht mehr über mich reden.”, sagte Jürgen genervt. “Erzähl mir mal lieber,
warum du bei Frank ausgezogen bist.”
Tanja grinste immer noch, lies sich dann aber auf den Themenwechsel ein. “Weil er ein
Arschloch ist und seinen Schwanz nicht in der Hose behalten kam.”
Eine so direkte Antwort hatte Jürgen nicht erwartet. “Was heißt das genau?”
“Das ich ihn mit einer Schlampe im Bett erwischt habe.”, erklärte Tanja. “Und das nicht nur
einmal…. Und nicht nur mit einer bestimmten Schlampe.”
“Bei euch zuhause?”, hakte Jürgen verblüfft nach.
“Ganz genau. Das Schwein hatte keine Skrupel, seine Weiber mit zu uns nach Hause zu
nehmen und sie in unserem gemeinsamen Bett durchzubumsen.”, berichtete Tanja.
“Das ist natürlich fies.”, kommentierte Jürgen. “Und das ist mehrmals passiert?”
“Beim ersten Mal habe ich die blöde Kuh an den Haaren aus dem Bett gezogen und sie
rausgeworfen.”, erklärte Tanja. “Danach habe ich Frank zur Schnecke gemacht und der
Scheißkerl hat dann auf mich eingeredet, dass es nur ein Ausrutscher war und er getrunken
hatte und es nicht wieder vorkommt.”
“Und du hattest ihm verziehen?”, fragte ihr Vater.
“Leider.”, bestätigte Tanja. Sie hatte sich nun in Rage geredet und fuhr fort. “Keine zwei
Wochen später bin ich wieder früher als erwartet nach Hause gekommen da habe ich ihn mit
einer anderen Scheißkuh auf unserer Couch erwischt. Natürlich auch beim fröhlichen Ficken.”
Jürgen stellte sich die Szenen bildlich vor. So wie Tanja ihm die Geschichte emotional
erzählte, konnte er sich gut vorstellen, wie sie sich in besagtem Moment verhalten haben
musste. “Wann war das?”
“Das war gestern Mittag…. Daraufhin habe ich meine Klamotten gepackt und bin zu dir
gekommen.”, erzählte seine Tochter.
“Du hattest bis jetzt gar nichts davon erzählt?”, fragte Jürgen.
„Ich wollte eigentlich nicht darüber reden und die Angelegenheit etwas verdrängen.”, gab sie
zu verstehen.
“Oh, ich wollte das Thema nicht aufgreifen.”, entschuldigte sich Jürgen.
“Nein, das ist kein Problem.”, sagte sie. “Vielleicht tut es auch einfach gut, mal mit jemandem
darüber zu sprechen.”
“Also war Frank nicht der Richtige für dich und ist jetzt Geschichte.”, formulierte Jürgen
vorsichtig.
“Ich weiß gar nicht, wie ich es so lange bei dem Typen ausgehalten habe.”, sagte Tanja.
“Nein, das stimmt nicht…. Ich weiß es doch.”
Jürgen hörte neugierig zu und seine Tochter sagte “Charakterlich war er schon immer ein
Arschloch…. Aber ein wahrer Hengst im Bett.”
“So wie der Fitnesstrainer bei deiner Mutter?”, hinterfragte Jürgen.
Tanja lächelte ihren Vater an und sagte “Er ist ein Gott im Bett und auch überhaupt nicht
egoistisch…. Wenn wir es getan haben, dann hat er sich sehr um mich bemüht…. Gestreichelt,
geleckt…”
“So genau wollte ich es nicht wissen.”, sagte Jürgen als ihm die Berichte seiner Tochter
peinlich wurden.
“Wir können doch offen darüber reden.”, behauptete Tanja. “Oder ist dir das peinlich?”
“Nein, erzähl ruhig, wenn du möchtest.”, gab er zu verstehen.
„Im Bett war alles super, der Sex ist natürlich sehr wichtig in einer Beziehung.”, wusste Tanja
zu berichten. “Wenn er nicht so einen verdammt großen Schwanz hätte, wäre ich
wahrscheinlich schon eher bei ihm ausgezogen.”
Jürgen verschluckte sich an seinem Wein und begann zu husten. Tanja grinste ihren Vater an
und erkannte, dass er peinlich berührt war. “Was ist los…? Darf deine Tochter nicht so
böse Worte in den Mund nehmen?”
Jürgen bekam wieder Luft und erwiderte “Es geht schon wieder…. Ist schon in Ordnung…. Mir
ist schon klar geworden, dass du die Dinge beim Namen nennst und eigentlich finde ich es
gut so.”
Tanja sah ihn neugierig an du fragte “Oder macht dich das Gerede schon wieder geil?”
“Nein.”, beeilte sich Jürgen zu widersprechen.
“Sehe ich da nicht eine Beule unter deiner Hose?”, zog Tanja ihn auf und deutete mit ihrem
Zeigefinger auf den Schritt von Jürgen.
Jürgen sah selber an sich herab und realisierte, dass man seine tatsächlich vorhandene
Erregung nicht unbedingt erkennen konnte. “Hältst du mich denn für einen notgeilen Typen,
der immer mit einem Ständer in der Hose herumläuft und sich an den Geschichten junger
Leute aufgeilt?”
“Ich hätte da kein Problem mit.”, erwiderte Tanja und erklärte ausdrücklich, dass sie nicht
vom Gegenteil überzeugt war. Jürgen trank den letzten Schluck aus einem Glas aus und
sagte dann, „Ich bin müde. Vielleicht sollten wir jetzt schlafen gehen.”
“Ja, einverstanden.”, bestätigte seine Tochter. „Ich geh nur noch mal schnell ins Bad.”
Während Tanja im Badezimmer war räumte Jürgen den Wohnzimmertisch ab und klappte
auch die Wohnzimmercouch um. Als er das Bettzeug darauf gelegt hatte kehrte Tanja aus
dem Bad zurück. Sie trug nur noch ihr schwarzes Top und ein schwarzes Höschen. Die
Leggins hatte sie offenbar im Bad gelassen. Danach ging Jürgen ins Bad und als er vor der
Toilette stand stellte er zufrieden fest, dass sich sein Penis wieder zur normalen Größe
zurück entwickelt hatte und er somit pinkeln konnte.
Er wusch sich das Gesicht mit kaltem Wasser und trocknete sich ab. Dann dachte er an die
bevorstehende Nacht mit seiner Tochter. Das Gespräch mit ihr hatte ihn tatsächlich erregt
und besonders die direkte Art und Weise über das Thema Sex zu reden, machte ihn an. Er
selber fühlte sich dabei unendlich alt und beklemmt, da er verglichen mit seiner Tochter
altmodisch daherkam.
Als er das Bad verließ sah er, dass sich Tanja bereits ins Bett gelegt hatte. Zu seinem
Erstaunen lag ihr schwarzes Top neben der Couch und dann realisierte Jürgen, dass seine
Tochter mit nacktem Oberkörper unter die Decke geschlüpft war und ihn neugierig
anschaute. “Es ist so warm hier drin, dass ich heute Nacht gerne oben ohne schlafen möchte.
Geht das in Ordnung?”
Jürgen wusste nicht sofort, wie er darauf reagieren sollte. Dann sagte er „Nein, kein
Problem…. So mache ich es eigentlich auch immer.”
“Dann zieh dein T-Shirt auch aus.”, forderte Tanja ihn auf.
Jürgen wartete nicht sondern entledigte sich seines Oberteils. Zum Vorschein kam der nackte
Oberkörper mit den wenigen Haaren auf der Brust und dem leichten Bauchansatz von zu viel
Bierkonsum.
“Du müsstest mal Sport treiben…. Dann wirst du für die Frauenwelt noch attraktiver.”, stellte
Tanja fest.
Jürgen begab sich zu ihr und legte sich neben sie. Tanja hatte eine eigene Bettdecke für sich,
die immer noch sittsam über ihrer Blöße lag. Er selber zog sich seine Decke bis zur Hüfte
hoch und blickte seine Tochter an. “Vielleicht mache ich das sogar… Vielleicht kannst du mir
ja auch Tipps geben, wie ich am ehesten eine heiße Braut rumkriegen kann?”
“Wir können ja ab Morgen mit Lektion eins beginnen.”, schlug Tanja vor.
“Einverstanden.”, erklärte Jürgen. “Gute Nacht.”
“Ja, gute Nacht.”, erwiderte Tanja.
Jürgen streckte sich zu der Nachttischlampe herüber und löschte das Licht. Dann versuchte
er es sich auf seiner Seite der Couch bequem zu machen, ahnte aber schon, dass er nicht
sofort einschlafen konnte. Tanja neben ihm räkelte sich in der Dunkelheit, die nur durch die
etwas hereinscheinende Straßenbeleuchtung aufgehellt wurde, hin und her. “Kannst du nicht
schlafen?”, erkundigte sich Jürgen bei ihr.
“Nicht so richtig.”, bestätigte sie. “Eigentlich schlafe ich immer komplett nackt.”
Jürgen dachte über ihre Äußerung nach und realisierte auch, was Tanja damit andeutete.
Dann fragte er sich, warum seine Tochter die letzte Nacht schlafen konnte, obwohl sie da ihr
Nachthemd angehabt hatte. Er wollte das Thema aber nicht spezifizieren. Er fragte sich, ob er
etwas dagegen hatte, dass sich seine Tochter neben ihm vollständig auszog und er entschied
für sich, dass dies nicht der Fall war. “Wenn du willst, kannst du es dir ruhig bequem
machen.”
Tanja zögerte einen Augenblick und fragte “Stört es dich wirklich nicht…? Gestern konnte ich
noch schlafen, aber wahrscheinlich war ich da total müde.”
“Es ist schon in Ordnung.”, bekräftigte ihr Vater seine Zusage. Dann hörte er, wie Tanja unter
ihrer Bettdecke an ihr Höschen fasste und es sich offenbar herunterzog. Er hörte den Stoff
auf den Teppich fallen und wurde sich bewusst, dass er jetzt neben seiner nackten Tochter
auf seiner Schlafcouch lag.
“Aber nicht, dass du jetzt wieder geil wirst, weil ich nackt bin.”, zog Tanja ihren Vater auf.
“Es ist doch dunkel und ich sehe dich doch gar nicht.”, erklärte Jürgen nur.
“Schläfst du auch manchmal nackt?”, fragte Tanja neugierig.
“Nein, aber häufig nur mit einem Slip an.”, erklärte ihr Vater.
“Magst du es nackt nicht?”, wollte Tanja wissen.
“Das weiß ich nicht.”, gab er zu verstehen.
“Dann probiere es doch jetzt aus.”, schlug Tanja vor. “Du hast doch gesagt…. Es ist ja ohnehin
dunkel.”
Jürgen wurde sich der prickelnden Atmosphäre im Raum bewusst. Er fragte sich zudem,
welchen Grund seine Tochter haben könnte, ihn zum Ablegen aller Klamotten zu bewegen.
Insgeheim hielt er diesen Vorschlag selber für gewagt, aber durchaus für interessant. „Ich
kann es ja mal versuchen.”
Es fühlte sich eigenartig an, als die Bettdecke sich direkt auf seinen entblößten Penis legte.
Er hatte es tatsächlich noch nie ausprobiert, nackt zu schlafen. Natürlich hatte es das früher
gegeben, wenn er und seine Exfrau vor dem Einschlafen Sex hatten und danach blieben sie
dann nackt.
Aber hier auf seiner Couch war dies eindeutig eine Premiere besonderer Art.
“Wie fühlt es sich an?”, wollte Tanja wissen.
“Es ist ganz OK.”, behauptete Jürgen.
“Bist du schon richtig müde?”, fragte sie.
“Noch nicht so richtig.”, erwiderte er.
“Wir können ja noch ein bisschen quatschen.”, schlug Tanja vor.
“Einverstanden.”, bestätigte Jürgen, wobei er ahnte, über welches Thema seine Tochter reden
wollte.
“Wärst du gerne noch mit Mama zusammen?”, fragte Tanja.
“Egal, was ich wollte…. Es würde ja nicht mehr funktionieren.”, erklärte ihr Vater. “Wir waren
zu weit auseinander und es passte einfach nicht mehr.”
“Aber Sex ging doch noch.”, sagte Tanja in Anspielung auf den Sex ihrer Eltern nach ihrer
Trennung.
“Da ging es ja auch nicht darum, mit ihr zusammen zu leben.”, kommentierte Jürgen.
“Würdest du gerne weiterhin Sex mit ihr haben?”, hakte Tanja nach.
“Sie hat doch ihren Fitnesstrainer und die anderen strammen Kerle.”, versuchte Jürgen vom
Thema abzulenken.
“Das habe ich nicht gefragt.”, gab Tanja zu verstehen.
Jürgen dachte nach und sagte “Deine Mutter ist immer noch eine sehr attraktive Frau….
Sonst würden die viel jüngeren Kerle nicht Schlange bei ihr anstehen…. Wenn sie denn wollte,
würde ich sie nicht von der Bettkante stoßen.”
“Versuch es doch mal.”, schlug Tanja vor.
“Was denn versuchen?”, verstand Jürgen nicht.
“Du musst ja nicht wieder mit ihr zusammenziehen.”, erklärte Tanja. “Erkläre ihr nur, dass du
es wieder mit ihr treiben willst…. Und wie ich Mama kenne, wird sie beim Thema Sex nicht
nein sagen.”
“Wie kommst du denn darauf, dass sie ausgerechnet mit ihrem Exmann Sex haben will?”,
fragte Jürgen irritiert. “Noch dazu, wo sie doch ihre anderen Kerle hat.”
“Immerhin hat sie es mehrere Jahre lang mit dir getrieben. Also kannst du nicht alles
verkehrt gemacht haben.”, behauptete Tanja.
“Nein, alles bestimmt nicht.”, erwiderte ihr Vater.
“Bist du denn gut im Bett…? Ich meine, wenn du im Training bist?”, fragte Tanja ungeniert.
Jürgen lachte und fragte “Was ist das denn für eine Frage?”
“Eine gute, wie ich finde.”, erwiderte seine Tochter. Dann realisierte er, dass Tanja sich zu der
Nachttischlampe beugte und kurz drauf erhellte die Glühbirne den Raum. Tanja legte sich
zurück auf ihre Hälfte der Couch, unterließ es aber nun, sich mit ihrer Bettdecke zu
bedecken.
Oberhalb ihres Bauchnabels bot sie ihrem Vater die nackte Haut an und Jürgen starrte auf
die wohlgeformten Halbkugeln seiner Tochter. Tanja schien nicht vorzuhaben, sich wieder zu
bedecken, was angesichts der Temperaturen im Raum auch angemessen war.
“Ich kann im Dunkeln deine Reaktionen ja gar nicht erkennen.”, erklärte Tanja das Licht.
“Sind denn meine Reaktionen so spannend?”, fragte Jürgen, der sich seinerseits bis zur Hüfte
abgedeckt hatte. Er entschied, Tanja nicht auf ihre Blöße anzusprechen.
“Ich denke schon. Besonders, wenn es um so heikle Themen geht.”, erklärte Tanja gewitzt.
“Also?”
“Also was?”, fragte Jürgen.
“Bist du nun gut im Bett oder nicht?”, wollte Tanja immer noch wissen.
Jürgen seufzte und sagte dann “Früher war ich wohl nicht der Schlechteste…. Zumindest hat
sich deine Mutter nicht allzu oft beschwert…. Wie es jetzt aussieht, kann ich dir nicht sagen….
Du weißt ja, dass ich nicht im Training bin.”
“Wäre es dir denn wichtig, dass dich Frauen für gut im Bett halten?”, hakte Tanja nach.
Sie schien sich überhaupt keine Gedanken darüber zu machen, dass sie ihrem Vater die
nackten Brüste anbot und sprach in lockerem Ton mit Jürgen. Jürgen musste immer wieder
auf die nackte Pracht blicken und spürte zudem, wie sich seine Männlichkeit unter der
Bettdecke aufrichtete. Er schämte sich ein wenig für seine Reaktion, denn er durfte ja
unmöglich beim Anblick der eigenen Tochter geil werden. Aber so war es nun einmal und er
konnte seinem Körper nicht Einhalt gebieten, sich nicht so zu verhalten.
“Es wäre wohl gut, wenn sie mich nicht für einen Versager halten würden. Aber ich muss
nicht Klassenbester werden.”, erläuterte ihr Vater.
“Hat sich denn schon mal eine beschwert? Über zu wenig Phantasie, zu egoistisch oder zu
klein?”, fragte Tanja ungeniert.
Jürgen lächelte und fragte “Fragst du deinen Vater jetzt ernsthaft, ob sein Schwanz zu klein
ist?”
“Stört dich die Frage?”, wollte seine Tochter wissen.
“Glaube mir…. Er ist groß genug, um seinen Mann zu stehen.”, behauptete Jürgen.
“Beweise?”, fragte Tanja grinsend.
Jürgen verging das Lächeln, da er nicht wusste, wie er auf die Unverfrorenheit seiner Tochter
angemessen reagieren sollte. Sein Penis war mittlerweile bis in die Spitze mit Blut gefüllt
und daher hart wie Stahl. Eine Demonstration seiner Männlichkeit wäre daher kein Problem
gewesen. Natürlich würde dies niemals tatsächlich geschehen. “Ich könnte es dir jetzt
beweisen, aber das halte ich nicht für eine gute Idee.”
“Heißt das, dass du jetzt einen Steifen unter der Bettdecke vor mir versteckst?”,
schlussfolgerte Tanja grinsend.
Jürgen erkannte, dass er sich verplappert hatte und beschloss, mutig voranzuschreiten. „Ich
will nicht abstreiten, dass mich unser Gespräch erregt hat…. Und trotz meiner
Schaffenspause beim anderen Geschlecht bin ich noch voll funktionsfähig.”
Tanja wurde hellhörig und richtete sich nun auf ihrer Hälfte der Couch auf. Dadurch rutschte
ihre Bettdecke noch weiter herab und gab nun auch intimere Bereiche als ihre Oberweite
preis.
Jürgens Blick fiel auf den haarlosen Venushügel und ertappte sich selber dabei, wie er den
einladenden Intimbereich seiner Tochter anstarrte.
“Wow…. Ich liege hier im Bett, gemeinsam mit meinem geilen Vater.”, kommentierte Tanja
locker. „Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen.”
“Ist es denn ein Wunder?”, fragte Jürgen. “Du redest den ganzen Abend vom Vögeln und von
Schwänzen und außerdem sitzt du hier praktisch nackt vor mir und zeigst mir deine Titten
und Schlimmeres.”
Tanja blickte an sich herab und realisierte, dass ihr Vater ihre intimste Stelle sehen konnte.
Sie zog die Schultern hoch und sagte nur “Du musst ja nicht hinsehen.”
“Natürlich muss ich das.”, widersprach Jürgen. “Du bist eine wahnsinnig attraktive Frau und
nur weil du meine Tochter bist, werden deine Titten und deine Muschi nicht weniger
anziehend für mich.”
Tanja lächelte den Vorwand weg und erwiderte „Ich war der Meinung, dass es locker
zwischen uns abgeht. Außerdem hatten wir uns doch super unterhalten. Im Übrigen muss ich
zugeben, dass mich das Ganze hier irgendwie erregt, diese knisternde Stimmung gefällt mir.”
Jürgen dachte über die Äußerung seiner Tochter nach. Auch er genoss das Prickelnde, was
zwischen ihnen war. Doch natürlich hätte er es niemals von sich aus zugegeben. Nun aber
verhielt sich die Angelegenheit anders. “Mir gefällt unser Gespräch ja auch. Eigentlich sogar
viel zu gut. Und ich bin jetzt wahrscheinlich ein schlechter Vater, wenn ich das sage, aber ich
bin froh darüber, dass du so locker mit deiner Nacktheit umgehst und ich dich auf diese
Weise ansehen kann. Ich fühle mich dabei nicht gut, aber ich sehe dich gerne an und ich
gebe zu, dass mich das erregt.”
“Wer sagt denn, dass Vater und Tochter sich nicht nackt voreinander zeigen dürfen?”, fragte
Tanja provokant.
“Was wir hier machen ist ja mehr.”, behauptete ihr Vater. “Wir sind offenbar gerade dabei,
imaginäre Grenzen zu durchbrechen… Wir reden hier offen über Dinge, über die sich Eltern
mit ihren nicht unterhalten sollten. Und wir geben offen zu, dass wir geil werden und
diese Situation genießen…. Das ist schlichtweg falsch und ich weiß bald nicht mehr, wie ich
mich nun verhalten soll.”
„Lass uns doch einfach tun, was wir für richtig halten, egal was andere sagen würden.”,
schlug Tanja vor.
„Und das wäre?”, fragte Jürgen interessiert.
Tanja schwieg dazu und zögerte einen Moment. Dann beugte sie sich vor und zog ihrem
Vater die Bettdecke weg. Jürgen reagierte nicht und lag schließlich in vollkommener
Nacktheit neben seiner Tochter, die seinen aufgerichteten Penis eingehend musterte.
Tanja betrachtete den Schwengel ihres Vaters eine Weile und Jürgen ließ es geschehen. Dann
sagte sie „Nicht schlecht.”
„Ist es das, was du erwartest hast?”, fragte Jürgen, der sich nicht sicher fühlte.
“Hat man einen gesehen, kennt man alle.”, behauptete Tanja locker. Dann ergänzte sie “Dein
Exemplar kann sich aber wirklich sehen lassen.”
“Hat Frank denn einen größeren?”, wollte Jürgen wissen.
“Ich will dich nicht betrüben, aber den hat er.”, gestand Tanja.
„Nun ja. Darüber werde ich hinwegkommen.”, gab Jürgen zu verstehen.
Während Tanja weiter auf sein bestes Stück starrte, versuchte er in ihren Augen zu lesen. Er
war sich sicher, dass Tanja ebenso unsicher wie er selber war, auch wenn sie die Coole
spielte. Nach einer Weile fragte sie „Warum lässt du dir die Schamhaare so lange wachsen?”
Jürgen sah zwischen seine Beine, wo er die üppige Schambehaarung musterte. “Trägt man es
heute nicht mehr so?”
Tanja grinste und sagte „Weniger ist manchmal mehr… Das gilt natürlich nicht für alles in
diesem Bereich…. Aber ehrlich, bei dir ist es zu viel und besonders um deine Eier herum
solltest du es mal abschneiden.”
„Muss es denn so wenig sein wie bei dir?”, fragte Jürgen mit Blick auf den Unterleib seiner
Tochter. Wie auf Kommando spreizte Tanja ihre Beine im Sitzen auseinander und entblößte
dadurch ihre Weiblichkeit gänzlich.
Kein einziges Haar bedeckte den besagten Bereich. „Ich mag es nicht, wenn dort Haare sind.
Die kratzen und stören mich. Außerdem gefällt es den Männern nicht, wenn sie beim Lecken
Haare in den Mund bekommen.”
“Und Frauen stört es auch, wenn sie beim Blasen an die Haare kommen?”, mutmaßte ihr
Vater.
“Das empfinde ich so.”, bestätigte sie. “Also solltest du mal den Rasierer in Angriff nehmen.”
“Du kannst mich ja beraten.”, schlug Jürgen vor.
“Hast du jetzt Zeit?”, fragte sie.
„Ist es dafür nicht zu spät?”, hinterfragte Jürgen.
“Also ich kann jetzt nicht schlafen.”, erklärte sie.
“Also gut…. Im Bad?”, fragte Jürgen und als Tanja nickte, erhob er sich von der Couch und
folgte Tanja in das Badezimmer. Tanja übernahm sogleich die Initiative. „Hast du eine Schere
hier?”
„Ja, im Hängeschrank.”, erklärte ihr Vater. „Aber geht es mit einem Langhaarrasierer nicht
besser?”
„Versuchen wir es mal. Für das Grobe müsste das reichen.”, gab Tanja zu verstehen.
Jürgen holte den Elektrorasierer aus dem Schrank und stellte den Langhaarschneider ein.
Dann schaltete er den Rasierer ein und stellte sich vor das Waschbecken. Bevor er auch nur
den Rasierer an seinen Schamhaaren ansetzten konnte fragte Tanja „Darf ich es machen?”
Jürgen blickte seine Tochter fragend an. Dann zog er die Schultern hoch und hielt ihr den
Rasierer hin. Tanja nahm ihn an sich und begab sich vor ihrem Vater auf die Knie. Jürgen
drehte sich zu ihr herum und fühlte sich mehr als unaufgeräumt in seiner Haut. Sein
erigierter Penis war fast vollständig steif und nun bestand die Aussicht, dass seine Tochter
ihn intim berühren würde, was bei der bevorstehenden Rasur wahrscheinlich unausweichlich
war.
„Hast du ein Handtuch zum drunter legen?”, fragte Tanja.
Jürgen holte ein Handtuch aus dem Schrank und legte es sich zu Füßen. „Du wirkst so, als ob
du es heute nicht zum ersten Mal bei einem Anderen machst.”
“Was glaubst du denn, wer Frank seine Eier rasiert hat?”, fragte sie schelmisch und setzte im
nächsten Moment den rotierenden Rasierer an der Schambehaarung ihres Erzeugers an.
Die ersten Haare fielen herab und landeten auf dem ausgebreiteten Handtuch. Tanja
beschäftigte sich zunächst mit dem Bereich unterhalb des Bauchnabels und nahm sich dann
die Leistengegend vor.
“Man, ist hier viel abzuschneiden.”, stellte sie belustigt fest.
“Bist du dir eigentlich im Klaren darüber, dass du deinem Vater gerade eine Intimrasur
verpasst?”, fragte Jürgen belustigt.
„Kommt dir das so ungewöhnlich vor?”, fragte sie, während sie weiter an den Schamhaaren
arbeitete.
„Ich weiß gar nicht, wie ich mich fühlen soll.”, erklärte Jürgen. “Nicht nur, dass du dir meinen
harten Penis ansiehst…. Jetzt fummelst du da auch noch an mir rum…. Das dürfen wir
Niemandem erzählen.”
“Das versteht sich doch von selbst.”, bestätigte Tanja und sah kurz zu ihm hoch. „Ich finde es
natürlich auch ganz extrem, was wir hier machen, aber es macht Spaß und wir sehen mal, wo
uns das hinführt.”
Das hatte sich Jürgen auch schon gefragt. Wo führte das Alles hin? Würde er sich von einer
fremden Frau oder einer Liebhaberin die Eier rasieren lassen, würde er sie anschließend mit
an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit flachlegen. Aber was passierte gleich zwischen
Tanja und ihm? Was erwartete oder erhoffte sie sich von ihrem Vater? Hatte sie nur ihren
Spaß bei dem Ganzen und ging es ihr nicht um die Befriedigung ihrer Gelüste oder wünschte
sie sich, dass sich etwas aus der besonderen Situation heraus ergab? Und wenn ja, was?
„Ich habe jetzt an einer Seite wohl etwas zu viel abrasiert.”, stellte Tanja nach Begutachtung
ihres Werks fest.
“So schlimm wird es schon nicht sein.”, erwiderte Jürgen lässig.
„Was hältst du davon, wenn wir sie ganz abmachen?”, erkundigte sich Tanja bei ihm.
“Wieso?”, zeigte sich Jürgen verwundert.
“Wäre es nicht scharf, mal ganz blank untenrum zu sein?”, wollte Tanja wissen.
“Sieht das nicht dämlich bei einem Mann aus?”, fragte Jürgen.
„Ich denke nicht.”, behauptete seine Tochter. “Und wenn doch, dann lass es halt wieder
wachsen.”
Jürgen überlegte kurz und sagte dann “Also gut…. Ich habe ja demnächst keinen Arzttermin,
wo mich einer nackt sehen würde.”
“Dann versuchen wir es.”, kommentierte Tanja. „Hast du einen Nassrasierer und
Rasierschaum?”
Jürgen besorgte die gewünschten Gegenstände und kehrte zum Handtuch zurück. Sein Penis
stand wieder hart und steil vom Körper ab, was seine Tochter kaum zu stören schien.
Zumindest kommentierte sie seinen Erregungszustand nicht. Dann sprühte sie ihm plötzlich
Rasierschaum auf den Intimbereich und als dieser reichlich in seinem Schritt gelandet war,
verteilte sie den Schaum mit einer Hand.
Jürgen zuckte sofort zurück, als er die Finger seiner Tochter an seinem pochenden Schwanz
spürte. Tanja bemerkte seine Reaktion und grinste. “Kommst du klar damit?”
„Es erregt mich.”, gestand Jürgen freimütig.
„Ich hol dir ja keinen runter.”, erklärte Tanja und Jürgen begann insgeheim zu hoffen, dass
sich das bald ändern würde.
Nachdem der Schaum gleichmäßig verteilt war, tauchte Tanja den Nassrasierer in eine
Schale mit heißem Wasser und setzte dann den Rasierer am oberen Rand der
Schamhaarstoppeln an. Jürgen wich unwillkürlich zurück und fragte “Bist du dir sicher mit
dem, was du tust?”
„Ich schneide ihn dir schon nicht ab.”. kommentierte Tanja. “Denke ich.”
Dann spürte Jürgen, wie die scharfen Rasierklingen über seine Haut wanderten und die
hervorstehenden Haare mit sich rissen. Er fand, dass Tanja ihre Sache gut machte und geil
war der ganze Vorgang sowieso. Jürgen fragte sich immer noch, wo das Alles enden würde.
Sicher war nur, dass er sich auf jeden Fall bald Erleichterung verschaffen musste. Die Frage
war nur, wer ihm diese verschaffen würde.
Als Tanja sich um die Bereiche um seinen Schwanz herum und in der Leistengegend
kümmerte, legte sie ihre freien Finger auf die Lanze ihres Vaters und schob diese sachte zur
Seite. Jürgen musste sich zusammenreißen, um nicht jedes Mal laut aufzustöhnen. Eine Frau,
die ihn bewusst stimulieren wollte, würde es nicht besser machen. Oder versuchte Tanja dies
sogar?
Tanja lies den Rasierer jetzt über seinen Hodensack gleiten und erledigte dadurch die
verbliebenen Härchen des Intimbereichs. Jürgen blickte an sich herab und sah kein einziges
Schamhaar mehr um seinen Prügel. Dafür realisierte er, dass seine Tochter ihn an mehreren
Stellen geschnitten hatte und es zu bluten begonnen hatte. „Es sind wohl ein paar
Kollateralschäden entstanden.”, sagte er und deutete auf die kleinen Schnittwunden an
seinem Riemen und an seinen Eiern.
„Das passiert schon mal.”, behauptete Tanja und begutachtete ihr Werk. „Gefällt es dir denn?”
Jürgen blickte an sich herab und sagte “Mach mal bitte den Schaum ab.”
Tanja wischte den verbliebenen Schaum weg und lies ihren Vater dann ein weiteres Mal an
sich herabblicken. “Sieht komisch aus, aber es fühlt sich nicht schlecht an…. Bis auf die
Schnitte und das es brennt…. Oh, da blutet es aber noch.”
Tanja sah sich die Schnittwunde an, die sich auf halber Höhe des Teils ihres Vaters befand.
Obwohl sie das Blut mit den Fingern abwischte, trat sogleich ein neuer Tropfen zum
Vorschein. Sie blickte ihren Vater fragend an und beugte dann ihren Kopf nach vorne.
Jürgen erschrak, als er plötzlich die Zunge seiner Tochter an seinem Gemächt spürte. Er zog
sein Becken zurück, wodurch Tanjas Zunge von dem Riemen abkam. „Was tust du da?”
„Ich lecke nur das Blut ab.”, folgte als spontane Antwort.
„Aber das kannst du nicht.”, behauptete Jürgen.
“Du hast doch gesehen, dass es geht.”, erklärte sie. “Hat es sich so schlecht angefühlt?”
Jürgen blieb in einem Meter Entfernung vor seiner Tochter, die sich ebenfalls hingestellt hat,
stehen. „Es hat sich sehr gut angefühlt, aber du kannst mir doch jetzt keinen blasen.”
„Warum nicht?”, zeigte doch Tanja uneinsichtig. “Du bist doch geil und magst es, wenn man
dir einen bläst, oder?”
Jürgen raufte sich die Haare und rang mit sich und seinem Gewissen. „Versteh doch…. Ich
würde dich am liebsten durchficken, so geil bin ich…. Aber ich bin dein Vater und das dürfen
wir einfach nicht.”
Tanja ging auf ihn zu und als sie vor ihm stand, legte sie ihre rechte Hand um den etwas
schlaffer gewordenen Penis. Sie begann daran zu reiben und sagte „Wir sollten den Moment
genießen und nicht darüber nachdenken, ob es richtig oder falsch ist. Ich will das hier jetzt
und wenn du mich wirklich ficken willst, dass tu es doch einfach.”
Jürgen brannten nun alle Sicherungen durch und er verdrängte bewusst jegliche Vernunft
aus seinem Körper. Er stieß Tanja von sich, nur um sie im nächsten Moment herum zu
drehen. Als sie mit dem Rücken zu ihm stand, baute er sich hinter sie auf und geleitete sie
zum Waschbecken. Dort drückte er ihren Oberkörper leicht nach vorne, sodass sie über das
Waschbecken gebeugt stand.
Dann umfasste er seinen harten Prügel und platzierte ihn von hinten an Tanjas Lustgrotte.
Als sein Ding in seine Tochter drang, schrien beide Beteiligten hemmungslos auf. Jürgen
fickte wie wild drauf los und selbst er spürte die Nässe in der Ritze seiner Tochter. Sein
Prügel flutschte nur so durch die enge Möse und Jürgen presste ihr sein Ding so tief wie
möglich in ihre Lustgrotte.
Tanja schrie vor Wollust auf und feuerte ihren Vater bei dessen Treiben an. Offenbar genoss
sie es ebenso wie ihr Erzeuger. Jürgen spürte, wie er mit jedem Stoß näher an seinem
Höhepunkt kam. Bereits die Intimrasur hatte ihn an den Rand des Wahnsinns getrieben, doch
was er jetzt empfand, war noch ein Vielfaches von dem gewesen. Für einen kurzen
Augenblick wurde ihm bewusst, dass er seit langer Zeit mal wieder fickte und dass es zufällig
seine eigene Tochter war, der er die Lust heraus vögelte. Dann aber lenkte er seine
Aufmerksamkeit auf den einsetzenden Orgasmus, der sich blitzschnell ankündigte.
Er entlud sich in ihr und stöhnte dabei hemmungslos. Auch Tanja bekundete ihre Freude an
dem Vorgang und die Seufzer beider Partner füllten das Badezimmer. Als der
Höhepunkt nachließ, wurden Jürgens Stöße auch schwächer und als er keine Reize mehr
durch den Vorgang empfand, ließ er sein bestes Stück aus Tanja heraus rutschen.
Er setzte sich dann auf den Boden und blickte erschöpft zu seiner Tochter hoch. Diese blieb
zunächst am Waschbecken stehen und versuchte zu Atem zu kommen. Dann säuberte sie
sich am Waschbecken ihren Unterleib und drehte sich zu ihrem Vater um. Sie nahm dann
direkt vor ihm auf dem Badezimmervorleger Platz und sah ihm tief in die Augen.
„Was haben wir nur gemacht?”, fragte Jürgen nervös.
„Wir haben etwas gemacht, was wir beide wollten und was uns sehr gut gefallen hat.”,
erklärte Seine Tochter.
„Es war falsch und ich hätte es unterbinden müssen.”, stellte Jürgen fest.
„Nein, es war nicht falsch.”, gab Tanja zu verstehen. “Wir haben uns durch unser Gespräch so
aufgegeilt, dass wir es einfach brauchten…. Und du hast endlich mal wieder nach vielen
Jahren richtigen Sex gehabt…. Und ich fand es auch geil, dass mich mein Vater
durchgevögelt hat.”
Dann beugte sie sich zu ihm herüber und küsste ihn zärtlich auf die Wange. Dann sah sie ihn
unsicher an. Jürgen fühlte sich elend und war immer noch davon überzeugt, einen riesigen
Fehler gemacht zu haben. Dann versuchte er aber, dem Ganzen etwas Positives
abzugewinnen. “Wenn ich gewusst hätte, dass Ficken so geil ist, dann hätte ich nicht so lange
damit ausgesetzt.”
Tanja lächelte und sagte „Ich habe doch gesagt, dass du wieder in den Ring steigen sollst.”
Als Jürgen plötzlich lachte, sah sie ihn fragend an. Jürgen erwiderte ihren Blick und sagte
“Weißt du eigentlich, dass ich in den letzten 23 Jahren nur mit Frauen aus meiner Familie
gebumst habe?”
Beide lachten über die Äußerung und es schien, als ob sich Alles zum Besten wenden würde.

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