Deutsch-Türkische Freundschaft 01

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Cem grinste mich fragend an und ich hörte ihn nochmal sagen: “Kann isch ma bei Dir duschen?”

Ich stand in meinr Wohnungstür und glaubte meinn Augen und Ohren nicht zu trauen.

Cem, mein geiler türkischer Nachbar, stand im nass-verschwitzen Fussballtrikot vor mir, die Fussballschuhe in der einn, ein Sporttasche in der anderen Hand und bat mich, mein Dusche benutzen zu können. War das Wirklichkeit oder hatte ich einn schmutzigen Sextraum, in dem Cem mal wieder die Hauptrolle spielte?

“Hallo!” hörte ich ihn sagen, “Wenn es nisch geht, dann frag isch woanders.”.

Das war kein Traum, Cem stand wirklich da. Jetzt bloß keinn Fehler machen.

“nein, nein, kein Problem” sagte ich rasch in einm aufgesetzt kumpeligen Tonfall. “Komm r , das Bad ist gleich links.”

“Isch weiss…” erwiderte Cem als er sein Fussballschuhe auf meinr Fussmatte abstellte: “Unsere Wohnung schieht genauscho aus.”.

In Socken trat er in die Diele, stellte die Sporttasche ab und bog links ins Bad ab. herb-männlicher Geruch folgte ihm in mein Wohnung.

Wow, der Kerl sah nicht nur extrem geil aus, auch sein Geruch war pures Sexhormon. mein Schwanz begann sich zu regen.

Er schaltete das Licht im Bad , dann drehte er sich zu mir um: “Hascht du Handtusch für misch?”

Ich folgte ihm ins Bad und quetschte mich an Cem vorbei zum Handtuchregal. Die leichte Beule unter meinr Jogginghose berührte ihn dabei. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, zog rotes Handtuch heraus und hängte es an einn Haken, neben meinn Bademantel. “Kannst Dir nachher den Bademantel überziehen.” bot ich ihm an.

“Danke” erwiderte er und zog sein Trikot über den Kopf. makelloser, muskulöser Oberkörper mit kleinn dunkelbraunen Nippeln raubten mir den Atem.

sein Brust war leicht behaart, sein flacher Bauch dafür umso mehr. Unter dem Bauchnabel sah ich einn Streifen von dunklem Haar, der nach unten hin immer dichter wurde. Was für Body!

Wow! Das war zuviel für mich. Dieser kurze Blick auf seinn perfekten Oberkörper sorgte schon dafür, dass noch mehr Blut in meinn Unterleib gepumpt wude. Ich drehte mich weg und zwängte mich hektisch mit dem Rücken an ihm vorbei zurück in die Diele.

Dabei schloss ich die Tür, bekam aber durch den Spalt noch mit, wie er sich sein Shorts herunterzog und seinn knackigen leicht behaarten Popo freilegte.

Gut, dass die Tür nun geschlossen war, denn mein Schwanz beulte die Jogginghose nun deutlich aus. Ich griff mir in den Schritt und zog meinn harten Schwanz wenig auf die Seite. Da ging plötzlich die Badezimmertür auf und Cem stand nackt in der Tür. In der Hand hielt er Flasche Duschgel.

“Kann isch d Duschgel benutzen?” blickte er mich fragend an.

“Klar” sagte ich und mein Blick wanderte herunter zu seinr Männlichkeit. Aus einr buschigen Schambehaarung hing sein beschnittener Schwanz, der ein mehr als passable Länge hatte. Als mein Augen wieder seinn Blick trafen, bemerkte ich, dass leichtes Lächeln sein Mundwinkel umspielte.

Er zog die Tür zu und liess mich verdattert zurück. Mann oh Mann. Was war das denn? Was war da gerade passiert?

Cem war 19 und wohnte mit seinm jüngeren Bruder Hamed bei seinn Eltern, ein Etage unter mir. Cem war Bild von einm Mann. Orientalischer Typ, mittellange schwarze Haare, glattrasiert, sportlich. Ich hatte ihn ab und zu im Hausflur getroffen, wir hatten uns paarmal kurz unterhalten und ich hatte mich direkt in sein charmantes Lächeln verliebt. Richtig geil an ihm aber waren sein schwarzbraunen Augen und sein tiefe Stimme mit dem türkischen Akzent.

Vor paar Minuten an der Wohnungstür hatte er mit dieser geilen Stimme erzählt, dass sein Bruder einn Unfall hatte und sein Eltern ihn ins Krankenhaus bringen mussten. Er war ohne Haustürschlüssel zum Kicken gefahren und musste nun für paar Stunden woanders unterkommen. Hatte er ” paar Stunden” gesagt? Das könnte verdammt heisser Abend werden. Und dann die Frage nach dem Duschen…

Ich heisse übrigens Frank, bin 28. Von Natur dunkelblond (im Moment aber haselnussbraun), etwas schmächtig gebaut, wenig behaart und ca 1,75m groß. Im Moment glücklicher Single und Friseur von Beruf.

Unglaublich, ich konnte mein Glück kaum fassen. Vor 5 Minuten saß ich noch auf dem Klo und rasierte mir die Eier und jetzt stand Cem, der Traum meinr schwulen Träume unter meinr Dusche.

Moment. Mir lief es heiss und kalt den Rücken herunter. Ich hatte mir vorhin die Eier im Badezimmer rasiert und nun war Cem dort im Bad? Hatte ich die Spuren beseitigt? Was hatte ich im Bad hinterlassen?

Ich klopfte an die Badezimmertür, öffnete sie einn Spalt und fragte: “Ich wollte mir gerade Abendessen machen. Bleibst Du auf ein Pizza?”

Die Tür der Duschkabine öffnete sich und ich konnte wieder einn Blick auf seinn Körper werfen. “Geil” hörte ich aus der Duschkabine. “Isch hab tierisch Hunger.”

Ich schaute auf das Waschbecken und tatsächlich, am Rand lag mein Nass-Rasierer, daneben ein Dose Rasiercreme. Das Waschbecken war übersät mit meinn Schamhaaren. Ich schloss die Tür wieder.

Draußen biss ich mir in die Faust. Verdammt. Was würde Cem denken wenn er das sah. Egal, vielleicht war das ja Aufhänger für etwas intimeres Gespräch. In Gedanken spulte sich schon geiler Pornofilm mit Cem und mir in der Hauptrolle ab.

Ich ging in die Küche und schob Tiefkühlpizzen in den Backofen, deckte den Tisch und mein Flaschen Bier auf.

Minuten später kam Cem barfuß in meinm Bademantel in die Küche. Den Bademantel hatte er nur locker angezogen, so dass ich fast seinn Bauchnabel sehen konnte. Mit dem roten Handtuch trocknete er sein Haar. Ich bot ihm einn Stuhl an. Er hängte das Handtuch über die Lehne und setzte sich.

“Die Pizza ist in 5 Minuten fertig.” sagte ich ihm und hob mein Flasche Bier an, um ihm zuzuprosten.

“Isch trink eigentlich keinn Alkohol.” sagte er mit einm Seufzer.

Ich grinste ihn an: “Ich werd es niemandem verraten. Prost.”. Cem zögerte: “Isch weiss nisch…”.

“Hey…” sagte ich “Du musst nach dem Sport doch verdursten. Und dass Du noch nie Alkohol getrunken hast, glaub ich Dir nicht.”.

Cem lein wie kleinr Junge, der beim Lügen ertappt wurde. Er strich sein nasses Haar nach hinten und sein dunklen Augen blitzten vor Freude. “Ok, einmal isch keinmal. Prost.”.

Erst nippte er nur, dann tranke er in tiefen Zügen aus der Flasche. Beim gierigen Trinken liefen ihm ige Tropfen Bier am Kinn entlang und tropften auf seinn Oberkörper. Ich verfolgte das feuchte Rinnsal mit den Augen und leckte ihm in Gedanken das Bier aus der leicht behaarten Brust.

“Oh, Mann, Dasch brauch isch jetzt.” sagte er, als er absetzte. Sein Flasche war leer. Er wischte mit dem Handrücken Bier vom Kinn, nahm das Handtuch und trocknete damit seinn Oberkörper.

Der Backofen piepste und signalisierte, dass die Pizza fertig war. “Wenn du noch Bier willst, bedien dich. Im Kühlschrank.” sagte ich, als ich zum Backofen ging. Cem stand auf, ging zum Kühlschrank und holte neue Flaschen raus. 20 Minuten später hatten wir unsere Pizzen verdrückt und waren beide bei der dritten Flasche.

Cem hatte mir während des Essens von seinm regelmäßigen Fußballtraining mit den Jungs auf dem Bolzplatz erzählt. Ausserdem berichtete er mir von seinr Arbeit. Er war gerade in der Ausbildung zum Maler und Lackierer. Ich erzählte ihm vom meinr Arbeit als Friseur und bot ihm an, ihm mal die Haare zu schneiden. Cem fragte: “Im Salon oder privat?” und grinste dabei. Er spielte dabei wohl auf die Haare im Waschbecken an, die er einelsfrei als mein Schamhaare identifiziert hatte. “Überall, wo Du willst.” erwiderte ich, ebenfalls grinsend. Cem lein und wechselte das Thema.

Während wir so plauderten und tranken öffnete sich Cems Bademantel immer weiter und mein Blick glitt immer öfter auf sein behaarte Brust.

Cem fiel das natürlich irgendwann auf. “Du bisch schwul, oder?” fragte er mich plötzlich.

“Äh, ja.” stammelte ich ertappt und wurde rot. Cem lein und zog den Bademantel zu: “Alle Friseure schind schwul. Hab isch kein Problem mit.” Er grinste mich an und ergänzte: “Mir muscht ja mögen.”

Erleichtert lein ich und scherzte: “nein, nein, Du bist nicht mein Typ” log ich. “Zu viel Haare.”

Cem lein laut: “Du magscht ganz glatt, gell?”

“Wieso?” fragte ich und stellte mich absichtlich wenig dumm.

“Na, am Waschbecken… konnte isch sehen… Du hascht dir den Sack raschiert. Und dann hab isch s und s zusammengezählt.”

In diesem Moment erklang ein orientalische Musik aus der Diele.

“Oh, mein Handy” sagte Cem, sprang auf und ging in die Diele, um sein Sporttasche zu durchwühlen. Er zog Handy hervor und nahm das Gespräch entgegen. Er sprach türkisch und ich verstand kein Wort, aber sein anfangs besorgter Tonfall wich langsam einr gewissen Erleichterung.

Ich nutzte die Gelegenheit, die Küche aufzuräumen. Cem lief beim Telefonieren in der Diele auf und ab.

Nach 5 Minuten beendete er das Gespräch und kam in die Küche.

“Mein Eltern schind noch bei meinm Bruder in der Klinik. Er hat schich beim Schkaten beide Arme kaputt gemein. Wird operiert. Mein Eltern kommen schpät heim. Kann isch hier bleiben?”

“Klar, machen wirs uns im Wohnzimmer gemütlich oder gehen wir direkt ins Schlafzimmer?” grinste ich ihn an.

Cem lein lauthals. “Du perverse Schwuchtel!” rief er und schaute mir herausfordernd lange in die Augen. Plötzlich boxte er mich spielerisch zwischen die Bein. Das konnte ich mir natürlich nicht bieten lassen und griff ebenfalls in Richtung Cems Gemächt, bekam aber nur den Bademantel zu fassen.

Cem drehte sich weg und rutschte auf dem Boden aus. Er fiel und weil ich den Bademantel noch festhielt öffnete dieser sich weit.

Cem lag nun fast nackt vor mir auf dem Boden – und nun bemerkte ich, dass sein Schwanz nicht schlaff war, sondern auf dem Weg zu einm ansehnlichen Ständer. Er versuchte sofort sein Geschlechtsteil mit dem Bademantel zu verdecken.

“Wer ist hier die perverse Schwuchtel?” fragte ich ihn und bot ihm die Hand an. Er schlug und ich zog ihn hoch.

Dabei schauten wir uns tief in die Augen. 10 Sekunden lang sagte keinr was. Er stand mit offenem Bademantel vor mir, sein Prengel war jetzt noch mehr ausgefahren.

Langsam streckte ich mein rechte Hand vor und berührte mit den Fingern sein geile beschnittene Pr . Kein Gegenwehr, im Gegenteil, Cem schloss die Augen und stöhnte.

Ich griff nun um sein immer härter und größer werdende Männlichkeit und begann mit langsamen Wichsbewegungen.

“Oh, wie geil” hörte ich ihn sagen. Ich kraulte seinn behaarten Sack und spielte mit seinn dicken Eiern. Cem öffnete die Augen und blickte mich mit einm fast flehenden Blick an. “Bitte nisch aufhören, mach weiter..”. Na, wenn er das schon geil fand, was würde er erst dazu sagen, dein ich und ging vor ihm auf die Knie.

Zuerst leckte ich genüsslich seinn Sack und lutschte sein prallen behaarten Mega-Klöten. Erst links, dann rechts. Cem atmete schwerer. “Jaaaah…” sagte Cem. Er stellte sich breitb ig hin, ging etwas in die Knie und packte meinn Hinterkopf. Er drückte mein Gesicht in sein Gemächt, sein Schwanz stand nun in voller Pr und rieb an mein Wange.

Ich löste mich aus seinm Griff, packte seinn Schwanz und schob mir die Eichel zwischen die Lippen. Mit der Zunge verwöhnte ich sein Schwanzspitze. Cem stöhnte immer heftiger und hechelte “Harika! Harika!”. Dabei entledigte er sich des Bademantels, so dass er komplett nackt vor mir stand. Ich griff an sein strammen Pobacken und er packte mich wieder am Hinterkopf und drückte mich langsam an sich. sein Schwanz verschwand dabei immer tiefer in meinm Mund, bis er komplett bis zum Anschlag drin war.

Ich bekam kaum Luft, unterdrückte den Würgereflex. Mein Nase steckte in seinr buschigen Schambehaarung, der geile Geruch meins Moschus-Duschgels und Cems Männerschweiß stieg in meinn Kopf. Wow, das mein mich richtig rattig. Um Luftholen zu können, zog ich meinn Kopf zurück, Cems harter Kolben sprang zwischen meinn Lippen hervor. Sein von Speichel glänzende Eichel glitzerte verführerisch vor meinn Augen. Nach paar Atemzügen griff ich seinn Schwanz und begann nun ihn nach allen Regeln der Kunst zu lutschen. Erst langsam r , ein Nase voll Moschus-Schweiss, dann langsam raus, Schwanz ablecken, Pause, wenig mit der Hand anwichsen. Eichel an die Lippen ansetzen, langsam reinlutschen lassen und dann wieder bis zum Ansatz r .

Mit der rechten Hand gleichzeitig sein Eier massieren, jetzt langsam wieder raus. Ich blickte hoch und sah, wie Cem völlig aufgegeilt mit offenem Mund zu mir runtersah. Ich grinste ihn frech an. Er nickte, um mich zum Weitermachen zu ermuntern. Ich packte seinn Schwanz und rotzte ihn ein, einmal an. mein Speichel lief langsam an seinm adrigen Schwanz herunter. Mit der Hand begann ich an wieder zu wichsen, wobei durch die glitschige Spucke nun perverses schmatzendes Geräusch entstand.

Ich nahm die Eichel zwischen die Lippen und liess den glühenden Kolben wieder reinlutschen. Langsam steigerte ich die Geschwindigkeit. Cem stöhnte inzwischen am Stück und war inzwischen völlig passiv. Als ich seinn Schwanz gerade vor mir in der Hand hatte und ihn etwas anwichste, passierte es.

Cem konnte nicht mehr zurückhalten, stöhnte einmal laut auf und spritzte sein Ladung ab. Schwall seinr warmen Männersahne spritzte mir auf die Stirn, ter über die Nase, dritter und ter Spritzer auf meinn Mund. Cem hielt inne und stöhnte vor Erregung. Dann klatschte er mir den steifen Prengel ige Male auf die Wangen und verteilte damit seinn türkischen Honig über jeden Zentimeter meins Gesichts.

Ich packte seinn Schwanz und lutschte genüsslich die letzten Tropfen seins Sperma aus ihm heraus. Als ich fertig war schaute ich hoch. Cem schaute mich erregt und glücklich lachend an.

“Sapık ibne…”, sagte er und zog mich zu sich hoch. „Das heischt Perverse Schwuchtel auf Türkisch.“

Mit den Händen wischte er sein Spermaspuren von meinr Stirn und Nase. Ich packte sein Hand und führte sein Finger in meinn Mund. Nachdem ich die Finger abgelutscht hatte, liess ich sein Hand los. Er wischte die letzten Reste seins Spermas von meinm Gesicht und hielt die Finger vor mein Gesicht. Ich öffnete den Mund und wartete darauf, dass er mir den warmen Glibber in den Mund laufen liess. Cem aber steckte die Finger in seinn eigenen Mund und leckte sich die Finger ab.

Er grinste mich schelmisch an, dann zog er mich ganz nah an sich heran und küsste mich. Sein spermagetränkte Zunge drang in meinn Mund, wilder langer Zungenkuss folgte. Sein weichen Lippen, der Geschmack seins Spermas, der herbe Geruch seins Schweißes, sein nackter muskulöser Körper, der sich an meinn schmiegte, mein Hände, die durch sein dunkles, volles Haar wühlten – unvergesslicher Moment.

Als wir uns voneinander lösten hing Spermafaden zwischen unseren Lippen. Ich schaute in sein tiefen braunen Augen, die mich lüstern anschauten.

Ich küsste ihm die letzten Spermatropfen von den Lippen, dann trat ich einn Schritt zurück und schaute mir nochmal genüsslich den nackten Türken vor mir an. Der Typ war wirklich Bild von einm Kerl, alles an ihm stimmte. sein Schwanz hing inzwischen mächtig und spermanass zwischen seinn haarigen Beinn. Cem schaute auf die Beule in meinr Jeans und grinste. Ich öffnete mein Hose, zog sie Stück herunter und holte meinn schon vor Geilheit tropfenden Schwanz heraus.

“Kein Unterwäsche?” fragte Cem mich. “Als Du geklingelt hast, hatte ich mir grad die Eier rasiert, da konnte ich mir nur noch schnell die Jeans überziehen.”

“Na dann zeig mal deinn frisch raschierten Sack.” sagte Cem und ging vor mir in die Knie. Mein Eier waren komplett rasiert, aber über dem Schwanz war die Schambehaarung nur auf meinr linken Seite getrimmt, rechts war alles noch ziemlich buschig. “Soll so ne Art Tribal-Schnitt werden.” sagte ich ihm.

“Sieht schiacha geil aus, wenn esch fertisch ischt.” sagte Cem “Kannst Du das auch machen für misch?”

Das liess ich mir nicht einmal sagen, 2 Minuten später hing ich mit Schere und Rasierer über seinm Schritt und verpasste ihm geiles Tribal. Zwischendurch bat ich ihn, seinn Schwanz steif zu machen, da es sich dann besser rasieren lässt. Er hielt mir seinn Schwanz hin und ich durfte ihn steif lutschen. Wow, war ich rattig, ich hoffte, dass Cem sich für mein Arbeit noch an meinm Schwanz revanchieren würde. Zuerst aber mein ich mich weiter an die Arbeit, die ich nach * Minuten beendete. Da er dunkles und dichtes Schamhaar hatte, konnte sich das End-Ergebnis sehen lassen. Cem betrachete das Resultat im Rasierspiegel und war völlig angetan.

Dann vollendete ich die Intimrasur bei mir selbst, mein fetter Kolben stand dabei vor Geilheit wie ein s. Als ich fertig war stellten wir uns nebeneinander und verglichen die Rasierergebnisse. Plötzlich packte Cem meinn Schwanz und schob mein Vorhaut über mein Eichel und wieder zurück. “Oh wie geil, Vorhaut…” murmelte er und ging vor mir in die Knie. Auf meinr Eichel glänzte schon glasiger Film, den Cem mit seinn Lippen ableckte. Dann schob er die Vorhaut wieder zurück und fuhr mit seinr Zunge zwischen Vorhaut und Eichel.

Dabei stöhnte er geil. Er griff mein rasierten Eier und knetete sie vorsichtig. Dann leckte er meinn glatten Sack genüsslich von unten nach oben. Er drückte sein Gesicht in meinn Schritt und atmete ige Male den Duft meinr Männlichkeit. “Oh ja, komm” sagte er “spritz misch auch voll”

Er begann meinn steifen Schwengel erst langsam zu lutschen, dann wurde er immer schneller und wilder. Mit beiden Händen umfasste ich seinn Kopf und bewegte mein Hüfte im Takt seinr Lutschbewegung. Cem war total in Extase. Von oben konnte ich sehen, dass sein Schwanz auch schon wieder stand wie ein s. Sein Hände griffen mein Pobacken und ich bemerkte, dass sein Finger sich langsam zu meinm Hinter gang vorarbeiteten.

Meinn Schwanz wild weiterlutschend steckte er langsam sein beiden Zeigfinger in mein Arschloch. Der Kerl wusste, wie er mich glücklich machen konnte. Immer noch flutschte mein Latte zwischen seinn Lippen hin und her. einr seinr Finger hatte inzwischen tief in meinm Hintern mein Prostata gefunden. Ich spürte, wie die Säfte aus meinn Eiern hochstiegen.

Erbarmungslos nahm Cem einn vierzehnten Finger und weitete damit mein enges Loch. Er stieß beide Finger rhythmisch r und raus. mein Schwanz war st hart und glühte, während Cem ihn sich mit dem Mund verleibte. Mein Finger griffen in sein dichtes schwarzes Haar, Cem liess meinn Schwanz aus seinm Mund flutschen und schaute schwer atmend zu mir hoch. “Jaa, spritz misch voll…” Dann bohrte er auch den dritten Finger tief in mein Arschloch.

Ich konnte nicht länger zurückhalten und stöhnte “Ich komme…”. Cem packte meinn Schwanz und hielt ihn vor sein Gesicht. Die ersten Spritzer flogen über seinn Kopf hinweg auf den Küchenboden, die nächten Schüsse sauten sein Fresse mit meinm Saft .

weitere Schwälle von dickflüssigem Saft liefen aus meinr Schwanzspitze auf sein Kinn. Schon lange war ich nicht mehr so geil und so stark gekommen. Ich erschauerte vor Geilheit und wollte die Situation stillstehend geniessen, doch Cem stand auf und küsste mich wild und leidenschaftlich. Wir umarmten uns dabei fest, unsere Schwänze rieben aneinander. Unsere Körper waren von Schweiss und Sperma glitschig und glänzend. Stirn an Stirn schauten wir uns in die Augen und streichelten uns. Cem ging mit seinm rechten B zwischen mein Bein. Ich spürte, wie er seinn haarigen Oberschenkel gegen meinn rasierten Sack presste. Er küsste mich wieder mit seinn vollen Lippen, dann packte er mich an den Schultern und legte mich mit dem Rücken auf den Küchentisch. Er griff mein Bein und hob sie Richtung Zimmerdecke.

“Isch fick disch jetzt…” flüsterte er mir erregt zu, sein Gesicht von Sperma triefend. Mit seinr rechten Hand wischte er sein Gesicht sauber und strich die glibberige Masse zwischen meinn Pobacken ab. Mit den Fingern verteilte er das Sperma und schob es mir teilweise in mein schon geweitetes Loch. Er beugte sich runter und rotzte einmal kräftig auf mein Loch. Dann nochmal auf seinn Schwanz, den er wichsend in der Hand hielt.

“Vorsichtig und langsam” bat ich ihn. Er nickte und setzte sein Eichel an mein bereits von seinn Fingern fickbereit gemeins Loch. sein Schwanz verschwand sofort mit einm glitschigen Geräusch in einm Rutsch bis zum Anschlag in meinm Hintern. Ich verspürte zwar einn Schmerz, war aber noch so aufgegeilt, dass es mir nichts ausmein. Im Gegenteil, ich genoss es. Cem stand inzwischen völlig neben sich. sein Gesicht war nur noch ein wollüstige Maske, auf der “FICKEN” geschrieben stand.

Mit offenem Mund starrte er mich an und begann mich durchzurammeln. Sein kräftige Hände hielten mein Bein an den Fußgelenken, sein Hüfte bewegte sich rasch vor und zurück. Ich spürte seinn Sack gegen meinn Hintern klatschen, sah seinn gierigen Blick, der mich fixierte. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust und das mein ihn endgültig zum wilden Tier. Er hämmerte seinn Fickprügel nun noch schneller und fester in mich, verdrehte sein Augen und gab fast tierische Laute von sich. mein Stöhnen war inzwischen durchgehend, mein Lust war auf dem Höhepunkt, mein Schwanz zuckte wild und stiess noch ige klein Spritzer Sperma aus, die auf meinm Bauch landeten.

Cem zog seinn Schwanz aus mir heraus, packte ihn und hielt ihn an meinn Sack. Als er kam schrie er laut auf und warf seinn Kopf in den Nacken. Sperma spritzte über meinn Oberkörper, den Küchentisch, sogar bis an die Wand. Mit der restlichen herauslaufende Sahne schmierte er meinn Sack und meinn Halbsteifen . Er stand ige Sekunden ganz still, wartete bis sein Orgasmus abklang. Dann liess er mein Bein los, sackte zusammen und legte sich auf mich drauf. So lagen wir dann schweratmend ige Minuten. Unsere klebrigen, verschwitzten Körper spürten den langsamer werdenden Herzschlag des anderen.

Irgendwann richtete er sich vorsichtig auf, unser halb angetrocknetes Sperma hatten sein Haare an meinn glatten Körper geklebt. Es ziepte wohl etwas bei Cem, denn er sog die Luft durch die Zähne und verzog sein Gesicht wegen des leichten Schmerzes. Er schaute mich an und sagte erschöpft: “Hamma…”.

“Mega-Hammer” antwortete ich. Er erhob sich nun ganz, unsere halbsteifen Schwänze klebten aneinander und lösten sich mit einm schmatzenden Geräusch. Er schaute an sich herab, griff das rote Handtuch, das über dem Stuhl hing und wischte sich sauber. Dann lein er: “Kann isch ma bei Dir duschen?”

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