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Der Zettel. Teil 1

Der Zettel. Teil 1

 

Ein herrlicher Vormittag, der Postbote ist gerade durch die Siedlung gefahren. Ich greife den Briefkastenschlüssel und gehe zur Gartenforte. 

Die Sonne lachte vom Himmel, Benny der Sohn von gegenüber war beim Rasen mähen. Ich öffnete den Briefkasten und entnahm die Briefe.

Auf dem Weg ins Haus sortierte ich schonmal wichtiges von unwichtigen. Ein zusammengefalteter Zettel fiel mir auf und als ich ihn auseinander faltete traf mich beim lesen fast der Schlag.

In großen Buchstaben stand da:

 

ICH MÖCHTE DICH FICKEN.

WENN DU ES AUCH WILLST

HÄNGE EINE PLASTIKEINKAUFSTASCHE

AN DIE HAUSTÜR.

 

Ich war entsetzt, wer schreibt sowas? 

Will mich jemand verarschen oder was soll das, sowas einer 60 jährigen Frau schreiben.

Ich zerknüllte den Zettel und warf ihn in den Papierkorb.

Während ich frühstückte kam mir immer wieder der Zettel in den Sinn. 

Was will der Typ von mir? Mit mir ficken?

 Seit dem Tod meines Mannes vor drei Jahren hatte ich keinen Sex mehr, na ja ein wenig mit den Fingern an der Muschi spielen war ab und zu doch drin.

Was sollte ich tun? 

Le Polizei informieren?

Was ist wenn ich darauf eingehe?

Im moment hatte ich mehr Fragen als antworten.

Inzwischen hatte ich mein Frühstück beendet und die Küche aufgeräumt. Musste aber immer wieder an den Zettel denken.

Irgendwas in mir wollte das ich darauf eingehe und eine Plastiktüte an die Tür hänge.

Es war wie der kampf zwischen den Engel und den Teufel in mir.

Im Gedanken sah ich mich nackt im Bett und ein Typ vögelte mich durch. Immer wieder kamen die Bilder in mein Kopf. Er fickte mich von vorn, von hinten, leckte mich, knetete meine Brüste und ich lutschte an sein Schwanz.

Mein ganzer Körper glühte vor Lust.

Ich konnte es kaum fassen was dieser Zettel eines unbekannten in mir auslöste.

Mein Herz klopfte bis zum Hals als ich dann eine Plastiktüte Griff und schnurstracks zur Haustür ging und sie am Türdrücker befestigte.

Ich schloss sofort die Tür. 

Wieder kamen zweifel auf, aber ich ignorierte Sie, ich war einfach nur geil und gespannt.

Es passiert nichts in der nächsten Zeit, ich aß mein Mittagessen, sah dabei aus dem Fenster, Benny von gegenüber beendete das Rasen mähen und hier tat sich nichts.

Will mich einer zum Narren halten, ich war schon drauf und dran die Einkaufstüte wieder reinzuholen.

Plötzlich klingelte es an der Tür, ich bin richtig zusammen gefahren.

Mit Herzklopfen ging ich zur Tür und öffnete sie.

Ich erschrak etwas als ich Benny sah.

„Guten Tag Frau Schmidt, ich sehe das sie die Tüte raus gehängt haben.“

„Also hast du den Zettel geschrieben?“

„Ja das habe ich!“

sagte er forsch.

„Dann komm rein!“

antwortete ich barsch.

„Am besten gehen wir ins Wohnzimmer!“

Ich ging vor und er folgte mir.

„Setz dich dort in den Sessel!“

Ich nahm ihm gegenüber auf dem Sofa Platz.

„So so, du willst mich alte Frau also ficken, oder habe ich den Zettel falsch verstanden?“

„Nein Frau Schmidt das haben sie nicht, davon träume ich schon eine ganze weile.“

Mich reitet gerade der Teufel, die Sache beginnt mir Spaß zu machen.

„Du möchtest also mit mir Sex haben, was möchtest du denn alles mit mir machen?“

Man bin ich gespannt auf die Antwort.

Er dachte nach und rutschte im Sessel hin und her, nun wurd es ihm wohl doch peinlich.

„Na los raus mit der Sprache ich bin auch nicht ganz abgeneigt.“

Köderte ich ihn.

Dann sprudelte es aus ihm heraus.

„Ich würde sie ger Nackt sehen und überall anfassen, sie küssen und ficken!“

„Oha das aber viel fürs erste mal.“

„Wie alt bist du überhaupt nicht das es verführung minderjähriger ist?“

„Ich bin letzte Woche 18 geworden.“

„Herzlichen Glückwunsch nachträglich, das passt ja dann.“

„Okay Benny, ich bin einverstanden dann zieh dich aus, schließlich möchte ich sehen was du zu bieten hast!“

Das Spiel begann spannend zu werden.

„Ich möchte aber auch was sehen!“ 

Konterte er.

„Klar erst du dann ich!“

Benny stand auf und zog sich in windeseile aus und stand Splitternackt vor mir.

„Komm näher ich möchte dich genauer betrachten und anfassen.“

Mit wippenden Schwanz kam er auf mich zu und baute sich vor mir auf. Dabei schob er seine Vorhaut auf und ab.

„Na gefällt dir mein Schwanz?“

„Ja sehr sogar und so groß ist er!“

Das mit dem groß war etwas übertrieben, die größe war normal aber es machte ihn stolz.

Ich griff mir sein hodensack und spielte mit den Eier darin was ihn aufstöhnen ließ, dann griff ich mir sein Schwanz und zog langsam die Vorhaut auf und ab, er schob mir dabei sein Becken entgegen.

„Na das gefällt den Jungen Mann aber.“

Sagte ich und grinste ihn an.

Er strahlte mich an.

„Jetzt sind sie dran Frau Schmidt!“

„Okay, wärst du so lieb und mir dabei zu helfen und nenn mich bitte Bärbel.“

Ich stand auf, nun standen wir voreinander.

„Fang mit der Bluse an!“

Schnell hatte er sie aufgeknöpft, ich half ihn sie aus dem Rock zu ziehen und ließ sie von meinen Schulter auf den Boden gleiten.

Dann legte er meine Brüste frei und knetete sie durch, zwar noch etwas ungestüm aber das bekommen wir auch noch hin.

„Du musst an den Brustwarzen saugen!“

riet ich ihn.

Was er auch sofort tat, es schön das zu spüren das habe ich die Jahre vermisst. Ich wichste weiter Vorsichtig sein Schwanz.

„So weiter nun den Rest!“

forderte ich erwartungsvoll,

Er zog mir den Rock aus und zog den Shlip herunter, nun standen wir nackt voreinander.

Ich nahm ihn in den Arm und küsste ihn, dabei schob ich den unerfahrenen Jungen meine Zunge tief in den Mund, er begriff sofort und unser Zungen tobten um einander rum.

„So Benny komm mit ins Schlafzimmer jetzt wird es ernst!“

Ich zog ihn in mein Schlafzimmer am Bett angekommen fragte ich ihn.

„Wie sind deine Wünsche wie möchtest du mich ficken?“

Mir gefiel dieses geile treiben und diese geilen dialoge einfach, ich wundere mich selbst wie verrucht ich bin.

Er sah mich fragend an.

„Möchtest du die Missionarsstellung oder Seitenlage oder von Hinten auch Doggystyle genannt?“

„Also sag was?“

„Ääähh, was möchtest du denn?“

fragte er mit unsicherer belegter Stimme.

„Gut fangen wir mit der Missionarsstellung an, ich lege mich breitbeinig auf den Rücken und du legst dich auf mich und vögelst mich dann, Okay?“

„Ja so machen wir es.“

sagte er strahlend

Ich legte mich also aufs Bett, rückte mein Kopfkissen zurecht, brachte mein Körper in eine bequeme Stellung und spreitzt mein Beine weit aueinander.

Benny flogen bald die Augen aus dem Kopf als ich ihn meine schwarz behaarte Muschi so präsentierte. Provokativ zog ich die Schamlippen auseinander damit er ein besseren einblick hatte.

„Ich bin bereit, komm und schieb mir dein Schwanz rein, ich helfe dir dabei!“

Es dauerte ein moment bis er sich von dem Anblick losreißen konnte, aber dann kletterte er zwischen meine Beine.

„Los steck ihn mir rein!“

feuerte ich ihn an.

Er nahm sein Glied in die Hand und presste ihn in meine Muschi, aber noch etwas zu hoch ich griff nach unten und schob die Eichel nach unten zum Eingang.

„Jetzt, stoß zu!“

Und er tat es.

„Aaaaahhh, Junge so fest nun auch nicht, das müssen wir noch üben.“

„So ganz ruhig Benny bleib ruhig lass ihn drin stecken.“

„Nun mach ganz langsam weiter zieh ihn langsam raus aber nicht ganz und dann schieb ihn ganz langsam wieder rein!“

Ich spürte wie sein Schwanz hin und her glitt, er macht jetzt ganz langsam.

„So richtig Bärbel?“

„Ja Benny es ist schön so.“

sagte ich stöhnend.

Es war unbeschreiblich sein Schwanz aus und ein- und ausfahren zu spüren. 

Ich genoss es und Benny auch wie ich an sein stöhnen merkte.

„Komm nuckel an meinen Brüsten und vögel mich etwas schneller!“

Benny war ein gehorsamer Junge und befolgte meine Wünsche. 

Ich wurde immer geiler und presste mein Unterleib ihn entgegen. Benny stieß immer härter zu. Ich krallte mich in sein Rücken fest. 

„Wow, ist das geil, ich glaub ich komme gleich!“

murmelte er vor sich hin,

„Denn mach langsamer, versuch es heraus zu zögern!“

bettelte ich,

„Ich versuche es.“

raunte Benny,

Er fickte mich jetzt langsamer in tiefen gleichmäßigen stößen, es war traumhaft ich stöhnte vor Lust. 

Plötzlich wie aus heiteren Himmel spürte ich mein Orgasmus heran rauschen.

„Oh..ohh..oaaahhh, ich kommen auch gleich, los rammel schneller das wir zusammen kommen.!“

„Jaaaahhh, stoß tief hinein, Uuuuaaaahhh, weiter…weiter..ja…ja…jaaa.!“

„…und er tat es, er hörte auf mein Brüste zu bearbeiten und vögelte mich voller inbrunst. Wir sahen uns mit weit aufgerissenen Augen an als es uns kam.

Ich dachte ich sterbe, so ein orgasmus habe ich schon seit Jahren nicht erlebt.

Da hatte sich bei mir einiges aufgestaut.

Wir grunzten und stöhnten um die Wette, Benny stieß tief in mich hinein.

„Los spritz alles rein mach schon lass es kommen ich komme auch gleich!“

Dann war es soweit Benny spritzte ab mit jeden stoß spritzte er sein Sperma in mich hinein. Endlich kam auch für mich die Erlösung, schreiend klammerte ich mich an Benny fest während der Orgasmus mich überrollte.

Benny stieß noch einmal kraftvoll zu dann erschlafften wir beide.

Schwer atmend lagen wir aufeinander.

Benny war der Erste der Worte fand während er von mir runter rutschte;

„Das war geil!“

sagte er knapp.

Nun lagen wir nebeneinander ich drehte mich zu Benny und streichelte ihn über den Bauch.

„Das war ganz große Klasse, mein Junge, wann musst du nach Hause? Ich hoffe du kannst noch etwas bleiben.“

„Kein Problem meine Eltern sind verreist wollen ihr Ehe retten.“

„Wieso Ehe retten ist was vorgefallen?“

„Ja mein Vater hatte eine andere, hat aber Druck von meiner Mutter bekommen und mit der anderen Schluß gemacht.“

„Ach so nun wollen sie im Urlaub zueinander finden, hoffentlich klappt das.“

„Das hoffe ich auch.“

sagte Benny.

„Das heißt aber auch uns stört niemand, wir müssen nur mal drüben im Haus nach dem rechten sehen.“

Ich kletterte auf Benny und küsste ihn heiß und innig. Sein Schwanz regte sich auch etwas, das machte mir Hoffnung.

„Wollen wir mal die Stellung 69 probieren? Ich denke du weisst wie die geht?“

„Aber klar doch.“

antwortete er,

„Woher, hast du schonmal?“

„Nö, bis auf fummeln war noch nichts mit Mädels, du hast mich sozusagen entjungfert.“

„Dann los mein Junge leck mein Vötzchen.“

„Dann wollen wir mal.“

sagte er und drehte sich mit dem Gesicht zu meiner Möse, mir hielt er dabei sein Schwanz vor das Gesicht.

„Aber bitte durch die ganze Spalte lecken von oben bis zum Poloch die ganze Länge!“

Ich zuckte zusammen als seine Zunge durch das geile Fleisch strich.

„So Richtig?“ 

fragte er frech,

„Red nich, mach weiter!“

sagte ich nur und stülpte meine Lippen über seine Eichel. Ich saugte, lutschte und leckte daran und knetete seine Eier.

Benny leckte unermüdlich durch meine heiße Spalte, er ließ kein Zentimeter aus als er dann meinen Kitzler fand und ich zusammen zuckte beschäftigte er sich besonders mit den kleinen Gnubbel. Er leckte mich in den 7. Himmel.

Ich hatte schwierigkeiten mich auf seine Latte zu konzentrieren, aber so langsam kamen wir in den richtigen Rhythmus.

Wir trieben es so eine ganze Zeit, dann nahte aber das Ende in Form eines heißem Strahls aus Bennys Glied, der in mein Mund landete. Es folgte noch zwei weiter Sperma Spritzer. 

Ich leckte sein Teil sauber und konzentrierte mich auf Bennys Zungenspiele.

„Jaaaahhh weiter soooo…leck so weiter…nicht anderes machen nur so weiter lecken dann explodiere ich gleich.

Das Tat er dann auch und nicht zu knapp ich griff mir mein Kissen und presste es mir auf das gesicht. 

„Weiter..weiter gleich spritze ich!“

Dann kam es mir ich spritzte ab und zuckt wie wild das Benny den Kontakt verlor.

Es ging auch nicht die Gefühle waren nicht mehr auszuhalten, ich drückte sein Kopf weg von meiner glühenden Votze.

„Ist gut Benny lass es ich halte es nicht mehr aus!“

Er drehte sich zu nach oben und wir küssten uns und tauschten dabei unsere Körpersäfte aus.

„Man..man..du hast ja richtig abgespritzt mir voll in den Mund ich wusste garnicht dass Frauen das auch können.“

„Deine Ladung war aber auch nicht schlecht den Geschmack hatte ich schon lange nicht mehr im Mund. Ob andere Frauen auch so abspritzen weiß ich nicht die ich mal geleckt habe hat nicht gespritzt ist aber gekommen wie wahnsinnig.“

„Mein verstorbener Mann hat mich auch gern zum abspritzen gebracht er mochte das sehr.“

Wir lagen noch eine weile aneinander gekuschelt und gingen dann ins Bad.

Wir duschten gemeinsam, trockneten uns gegenseitig ab und zogen uns an.

„Ich muss jetzt nach Hause die Katzen versorgen und auf den Anruf von meinen Eltern warten.“

erklärte Benny,

„Gut mach das ich habe auch noch einiges zu erledigen, ich mache was zu essen, dann essen wir später gemeinsam, einverstanden?“

„Gerne Bärbel, bis später.“

Benny küsste mich und ging dann rüber zu den Katzen.

Ich ging in die Küchen beim essen zubereiten gingen mir viele Dinge durch den Kopf. Auch natürlich zweifel, war es richtig was ich getan habe?

Ach, egal es war schön ich habe es genossen und Benny auch, man lebt nur einmal.

Ich hoffe es geht noch eine ganze Zeit so weiter.

Ende Teil 1


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