Der Spät-Ficker (1.und 2. Teil)

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Das ist meine wahre Geschichte, mit geänderten Namen.
Mein Name ist Markus, ich bin 38 Jahre, 1,90 m groß, ein durchschnittlich aussehender Mann, mit einem dicken Schwanz, 5,5 cm x19cm. Noch bin ich Junggeselle, aber, da bin ich mir sicher, nicht mehr lange. Meine Geschichte, die ich nun erzählen werde, handelt von meinem sexuellen erwachsen werden in den letzten Jahren. Erst wollte ich sie „Vom Wichser zum Ficker“ nennen, doch das gefiel mir nicht.
Ich konnte zwar zuvor genügend Frauen haben, war aber zu feige. Dabei bin ich freundlich, humorvoll, habe ich einen athletischen Körper, weil ich seit meiner Jugend den Judosport betreibe. Kaum eine Frau würde mir glauben, dass ich noch nie gefickt habe. Aber das ist leider so und liegt auch an meiner prüden Erziehung durch die Eltern. Geschwister habe ich nicht. Bis ich dreißig war, lebte ich noch bei meiner Mutter, der Vater ist gestorben als ich fünf Jahre war. Schon seit der Pubertät, der Zeit der ständigen Selbstbefriedigungen, hat sich bei mir eine Schüchternheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht verfestigt. In meiner Klasse waren ein paar süße Mädchen, deren Freund ich gern gewesen wäre. Ja, ich liebe Frauen und Mädchen, weil ich meine Mutter verehre, ihren Charakter und ihre Menschlichkeit. Aber ich bin ein Mann und biologisch, wie die meisten Kerle, von Geilheit getrieben. Darum wichse ich nicht selten meinen wohlgestalteten, großen Schwanz, während ich Pornos schaue und trinke leider manchmal zu viel Alkohol. Wenigstens habe ich als Junggeselle meine Zeit nicht verplempert, ein Studium absolviert und bin schon einige Jahre als Chemiker tätig. Etwas neidisch, aber es ihm gönnend, bin ich auf meinen Schulfreund Max, der schon längst ein Familie gegründet hat. Max hat eine bezaubernde Frau, die Hanna, und zwei süße stieftochter, Klara und Lisa. Stets war ich in der Familie willkommen. Schon als Klara und Lisa junge Mädchen waren, fuhren wir öfter zusammen in den Urlaub oder unternahmen, im wasserreichen Umfeld von Berlin, Tagestouren. Max und Hanna, mit denen ich mich immer prächtig verstand, bedauerten oft mein Zurückgezogenheit, weil sie mir einen guten Charakter bescheinigten und ich auch eine Familie gründen solle. Und für ihre hübschen Mädchen, bin ich wie ein Familienmitglied, halt der Onkel Markus.
Nicht nur als junge Mädchen, auch heute noch als junge Frauen sitzen Klara und Lisa gern auf meinem Schoß. Schon seit die Mädchen Teenies waren, strahlten beide eine süße Weiblichkeit aus. Ihre Gesichter waren niedlich, fast Zwillingen gleich, ihre dunklen, welligen Haare lagen bis über die Schultern, die herrlich geformten niedlichen Titten und die Knackärsche waren auch schon für manche Männer und deren geile Fantasien aufregend. Niemals, wollte ich allerdings meine Freundinnen in dem Alter sexuell belästigen. Manchmal, wenn mein Pimmel juckte schloss ich trotzdem beide Backfische beim Wichsen in meine Fantasien ein. Ich kann mich als Schüler, in dem Alter, gut an folgendes erinnern: Ein Klassenkumpel von mir hatte eine Mitschülerin als Freundin. Katrin hatte die größten Titten in der Klasse und schon mit ihrem älteren Bruder gevögelt, das wusste Erik und wollte es auch. Seine Freundin war sofort einverstanden und das Ganze sollte in Eriks Wohnung stattfinden, bevor seine Eltern von der Arbeit heimkamen. Einen Tag zuvor bekam Erik Muffensausen und sprach ein paar Kumpels an, darunter mich, ob wir dabei sein wollen. Erik versprach uns, dass wir alle ficken dürften. Nun dachten wir Jungs, Erik hat Erfahrung und werde den Vorturner spielen. Als Katrin nackend auf dem Bett lag, hatten alle Jungs schon die Hosen runter und längst einen Steifen. Dann öffnete Katrin ihre Schenkel und wir sahen auf eine fick-erfahrene fast Frauenmuschi, was uns total überraschte und gleichzeitig einschüchterte. Denn Katrin ihre Muschi war genau so groß, wie die der erwachsenen Teenager in den Fickvideos im Internet, die unsere Wichsvorlagen waren. Niemand traute sich den Anfang zu machen und seinen Pimmel in Katrins Loch zuführen. Stattdessen schnatterten wir uns auf der Toilette selber einen ab und Katrin beschimpfte uns zu Recht wütend als Wichser, die wir Jungen im Augenblick wirklich waren und ich sogar noch bis vor kurzem. Erik hatte Glück, Katrins großer Bruder fand ein neue Freundin und lehrte ihm, wie man seine Schwester fickt. Natürlich wurden wir dann nicht mehr von Erik geladen, mit Katrin zu bumsen. Auch dieses Geschehen prägte mich und meine Feigheit in intimen Dingen gegenüber Mädchen und später Frauen und dies bei steigender Geilheit. So hatte ich vor Klara und Lisa, die in dem Alter wie Katrin waren, einen großen Respekt, weil ich weiß, welche großen Süßigkeiten die Mädchen schon im Höschen haben. Und die Mädchen, wussten natürlich, dass sie viel ernster genommen wurden als ihre männlichen Altersgenossen. Klara und Lisa provozierten mich nicht selten und manchmal sogar sexuell. Denn wir gingen im Sommer auch gern zu einem etwas versteckten und beliebten FKK-Strand. Max und Hanna, hatten diesen Nackt-Badestrand entdeckt, da waren die Mädchen noch sehr jung. Jedenfalls wurde ich von Max und Hanna überredet mal zum FKK-Strand mitzukommen, weil man dort am ganzen Körper von der Sonne bestrahlt wird. Max kennt aus der Dusche, nach dem Sport, meinen dicken Pimmel und weiß, dass mir das Glotzen mancher Leute peinlich ist. Als Max einmal im Wasser war und ich mit Hanna und den Mädchen auf der Strand-Decke lag, sagte Klara ganz spontan zu ihrer Mutter: “Der Onkel Markus hat hier den größten Schwanz“. Ich wurde total rot, wie ein Schuljunge, während Hanna und Lisa laut lachen mussten.“Auf was du so alles achtest“,war Hanna über ihre verwundert, hatte aber glänzende Augen bekommen. Da wir relativ nah beieinander wohnen, die Mädchen keine guten Schülerinnen waren, baten mich Max und Hanna ihnen bei schwierigen Mathe- und Chemieaufgaben zu helfen. Klara und Lisa kamen über die Jahre gern zu mir, weil sie meinten, ich könne besser erklären als ihre Lehrer. Und je älter die Süßen wurden um so kesser benahmen sie sich. Schon wenn Klara und Lisa, in der warmen Jahreszeit provozierend leicht gekleidet zu mir in die Wohnung kamen, musste ich wieder gegen die Versteifung meins Pimmels kämpfen. Und dann die freche Alberei und Fragerei von den Mädchen: Zum Beispiel, „Onkel Markus wir übernachten heute hier, dein Bett ist groß genug für uns drei“. Oder, „warum findest du mit deinem großen „Ding“ keine Freundin?“ Oder, „wenn Jungen keine Freundin finden müssen sie onanieren. Und du Onkel Markus?“ Hatte ich früher, nachdem Klara und Lisa nach Hause waren, meine angestaute Triebhaftigkeit noch beim Wichsen genüsslich abreagiert, so ging mir ihr freches Fragen bald auf den Keks und ich log, dass ich ab und zu eine Freundin hätte. Denn welcher Junggeselle lässt sich von fickbaren Mädchen schon als Wichser oder gar Muschi-Feigling bezeichnen.
Am Telefon wollte ich mit Max darüber sprechen. Natürlich brauchen die Mädchen schulisch meine Hilfe, zumal der Schulabschluss und der Übergang in die Berufsschule bevorstehen. Da Max nicht anwesend war, sprach ich mit Hanna. Die war zu Beginn des Gesprächs eher belustigt, als das sie meine Bedenken teilte. „Lieber Markus“, meinte Hanna, „du bist nun mal ein hübscher Mann der nicht gebunden ist. Meine Mädels haben schon mit einigen Jungs gevögelt, aber trotzdem krabbelt es mächtig in ihrem Slips. Klara und Lisa waren bisher nicht zufrieden mit den Schwanzträgern und suchen neue Herausforderungen. In dem Alter spielen ihre Hormone verrückt“, erklärte mir Hanna. „Aber du weißt Hanna“, entgegnete ich, „ dass ich erstens selber keine Ahnung habe und zweitens nicht die Mädchen meiner Freunde anfassen würde“. „Das ist Quatsch Markus“, widersprach Hanna resolut. „Klara und Lisa sind fast im heiratsfähigem Alter und bestimmen selber über ihre Muschis. Und wenn sie mit dir was machen wollen, dann ist das Sache der Mädchen und deines Willens und berührt nicht unsere Freundschaft“, wollte mich Hanna beruhigen.
Seit Monaten leben Hanna und Max nun in Scheidung, warum, wusste ich anfangs nicht. Das überraschte und betrübte mich sehr. Beide hatten einen länger schwelenden Konflikt scheinbar unter der Decke gehalten hatten. Schade, denn Max mag ich gut leiden und konnte mir immer noch nicht vorstellen, dass der öfter fremd gegangen sei. Zudem fand ich, dass beide ein ideales Paar sind. Eine Trennung der Eltern, ist für die meistens stieftochter und Söhne Scheiße, auch wenn sie schon erwachsen sind. Max lebt vorerst bei seiner Mutter in Hannover. Aber Hanna ist, zum Glück, nicht nur ein schöne, sondern auch starke Frau. Sie wollte sich das Leben nicht vermiesen lassen und an einigen Wochenenden gern mit Freundinnen ausgehen. Vielleicht auf die Suche nach einem Kerl? Da Hanna Angst hatte, dass Klara und Lisa, die quasi erwachsen waren und manchmal an Wochenenden nichts vor hatten, eine Megaparty in der Wohnung starten wollten, sollte ich heimlich den Babysitter spielen. Hannas Kaffeemaschine war kaputt, und weil Max nicht mehr da war, sollte ich die reparieren und mir dabei recht lange Zeit lassen. Nun war ich vor der Abendbrotzeit bei Hanna, „natürlich nur“ um die Kaffeemaschine zu reparieren.
In den letzten Tagen davor, hatte sich bei mir eine Art Sinneswandel vollzogen, wofür ich Hanna, die Mutter der Mädchen, ewig danken muss. Wie das die Natur eigentlich viel früher vorsieht war mein Schwanz in einer geilen Fotze. Ich hatte zum ersten Mal gefickt, in eine Scheide gespritzt und dabei erfahren, dass Wichsen nur eine schäbige Ersatzbefriedigung darstellt. Zuvor hatte ich oft mit Hanna telefoniert und da sie sexuell nicht ausgelastet schien wurde sie während unseres Gesprächs ziemlich kess und ich glaubte zu hören, dass sie mir einen Fick anbot. Und als ich prüde abwehrte meinte Hanna etwas verärgert, ich solle mal eine Sexualpsychologin aufsuchen und meinte im Erst: „Frau Dr. Leni Holm ist eine gute Freundin von mir und hatte schon Max behandelt, der nach Potenzschwierigkeiten wieder wie ein Karnickel rammeln konnte“. Ich nahm Hannas Anregung sehr ernst, denn ich liebe diese Frau seit langem, heimlich. Und wenn sie mir nach ihrer Scheidung ein sexuelles Angebot machte, darf ich nicht versagen. So überwand ich mich und besuchte die mir von Hanna empfohlene Praxis.
Frau Dr. Leni Holm hat eine sehr sauber und modern eingerichtete Praxis. Im Behandlungszimmer fühlt man sich wie in einem Wohnzimmer. Da Hanna, Leni Holm telefonisch über mich informiert hatte, behandelte mich die Psychologin wie einen Bekannten. Leni bot mir das „DU“ an, um mir die Scheu zu nehmen und verwies auf ihre Schweigepflicht. Die Frau ist jünger als ich und sieht so schön aus, wie ich mir meine zukünftige Freundin vorstelle, ebenso wie Hanna. „Wie oft onanierst du in der Woche, Markus, und welche Fantasien hast du dabei“, fragte die Frau Doktor. „ Mindestens jeden dritten Tag und im Internet suche ich mir, von großen Mädchen bis reifen Frauen, ähnlich aussehende mir bekannte weibliche Personen, mit denen ich es gern treiben würde“, gestand ich ehrlich. „Ist dann, in deiner Fantasie, der Geschlechtsverkehr mit diesen Personen normal, sadistisch oder masochistisch geprägt und spritzt du schnell oder kannst du dein Sperma länger halten?“, fragte Leni. „Eigentlich ist alles, was du fragst, im normalen Rahmen“, war mein Antwort. Ich erzählte Leni auch aus der Schulzeit, als ich mit Mitschülern ein Mädchen aus der Klasse vögeln wollte und wir alle zu feige waren, „Markus, ich habe den Verdacht, auch was mir Hanna von dir erzählt hat, du bist ein Feigling gegenüber Muschis, die du eigentlich liebst und du hast Angst dein Junggesellen-Leben aufzugeben“. Das war wohl die richtige Analyse von Frau Doktor. „Hanna ist der Meinung, du gehörtest nur richtig durchgevögelt und da du zu feige bist und ich zur Zeit solo bin, verschreibe ich dir nun einen Fick, als Therapie, den ich dir sofort anbiete Markus. Bist du bereit deine Feigheit zu besiegen?“ Mit hochrotem Kopf, von Leni bezaubert, stammelte ich, „du bist die Ärztin“. Leni zog ihren Kittel aus und ihre fantastische Figur mit den mittelgroßen, formschönen Titten und dem geilen Arsch war nur mit einem Slip bekleidet, das hatte sie so geplant. Ich legte mich, ihrem Wunsch folgend nackend auf die Liege, mein Schwanz war dick geworden, aber noch nicht steif. Obwohl Leni von Hanna über meinen dicken Ficker informiert war, meinte sie „wow“! „Das nennt man Schwanz“. Hanna, Klara und Lisa hatten meinen Pimmel nie in Erregung gesehen, wussten aber natürlich, wenn der sich freut, würde er enorm wachsen. Leni war angetan von meinem Eichelmast, den sie mit zarten Fingern, deren Nägel rot lackiert waren, aufrichtete. Sie meinte lachend, es müsste bestraft werden, der solch einen Muschifreund den Frauen verweigert. Sie zog ihr Höschen aus, setzte sich mir gegenüber in den Sessel, spreizte ihre Schenkel und zog die Schamlippen ihrer rasierten formschönen Fotze auseinander. Nun sollte ich auf ihre Möse schauen und wie vor dem Computer onanieren. Alles war anders als sonst. Eine Frau hatte erstmals meinen Pimmel berührt, ihn steif gewichst und zeigte mir nun ihre tolle Fotze, die ich gleich lecken und ficken darf. Leni versuchte mich zusätzlich mit dreckigen Worten anzuheizen. „Ja Markus, schön wichsen, meine Fotze ist schon gespannt wie geil du spritzen kannst“, hauchte mir Leni zu, die ebenfalls masturbierte. Und schnell schoss mein Samen aus der Eichel und klatschte in mehreren Schüben auf meine Brust. Dies war mein persönlicher Weitspritz-Rekord. Der Druck im „Kessel“ brachte mich zur Explosion. Wieder war mein Psychologin beeindruckt. Lachend tupfte sie mir die Sperma-Suppe vom Körper, lehnte sich im Sessel zurück verlangte von mir ihre Muschi zu studieren und nach ihren Angaben mit dem Mund zu befriedigen. Es beeindruckte mich sehr dieses von Männern und Jungen vergötterte Teil erstmalig live und ganz nahe zu sehen. Frau Dr. Leni Holm gab genaue Anweisungen und mein kräftiger, rauher, feuchter Zungenmuskel kitzelten ihr herrliches Muschifleisch und besonders den Kitzler perfekt. Leni stöhnte und wand sich im Sessel hin und her um ihre Fleischeslust abzureagieren. Dann gab sie mir einen Kuss für meine Zärtlichkeit und wollte gefickt werden: „Los Markus du wichsender Hengst, entjungfere dich und vögele mich ordentlich durch. Schiebe deinen dicken Schwanz in mein juckendes Fickloch und gib Gas bis zum spritzenden Ende“. Sie sah es nicht als notwendig, meinen vom Gleitmittel und Samen nassen Pimmel mit ihrer Mundfotze zu bearbeiten. Lenis Lustkanal war weit geöffnet und bereit meine Eichel und den ganzen Schaft zu empfangen . Und als mein ohnehin sensibler Schwanzkopf eng, feuchtwarm und sehr kitzlig von ihrer Scheide empfangen wurde war es um mich geschehen. Beim Ficken sind, anders als beim Wichsen, die Gefühle sofort von 0 auf 100, deshalb verlor ich die Kontrolle und vögelte wie besessen, nur meinen Gefühlen folgend. Als wenn ich Leni durch die Lehne ihres Sessels rammeln wollte, legte ich los. Sie schrie fast vor Geilheit über meine entfesselte Lust. „Oh Gott, jaaa! Stoß rein, tief, hart und fest!“, stöhnte sie flehentlich. „Lass mich deinen Riemen richtig spüren.“ Wohltuende Schauer durchströmten mich und ich keuchte um Atem. Mein Gott, waren das herrlich geile nie gekannte Gefühle. Leni, als Expertin ließ gekonnt ihre Scheidenmuskeln spielen und reizte zusätzlich meinen Wichspimmel, der soviel süße Gefühle nicht gewohnt war. Schnell waren wir gemeinsam im Orgasmushimmel angekommen und als ich spritzte hatte ich einen nie gekannten Höhepunkt. Ich legte mich auf Leni, die mich fest umarmte und unsere Körper genossen den abklingenden Superorgasmus. Leni war voll des Lobes über meinen geilen Fickorkan der ihr höchste Gefühle bescherte und meinte, dass ich nicht nur schnell lerne sondern beim Ficken ein Urkraft entwickeln kann, die viele Frauen sehr mögen. „Na Markus“, fragte Leni schmunzelnd, „ Vögeln ist doch viel schöner als Selbstbefriedigung, oder?“ „Ficken ist der geile Wahnsinn und unvergleichlich“, war mein Antwort. Dann gestand mir Frau Dr. Leni Holm folgendes: „Wenn du nun denkst Markus, ich ficke in meiner Praxis wahllos herum, dann irrst du gewaltig. Hanna ist nämlich eine Freundin, hat mir deine Geschichte erzählt und um Hilfe gebeten. Da sie mit Max auseinander ist, möchte Hanna bei dir landen, weil sie dich gern mag. Sie weiß, dass du bis heute Wichser warst und möchte natürlich auch deinen Pimmel genießen. Selbst ihre Mädchen Klara und Lisa, so plauderte Hanna, sind ganz scharf auf deinen Eichelmast. Nun hast du nach der Entjungferung mehrere Muschis zur Verfügung“. Zum Abschied gab mir Leni einen Kuss und sagte: „Vergiss mich nicht Markus, Hanna hat mir bei Erfolg versprochen, dass du noch einige Male in meine Fickstunde, sorry! in meine Sprechstunde kommst“, sagte Leni leise und lächelte süßlich.
Als ich Lenis Praxis verließ, war ich wie neu geboren. Ich hatte Gefühle kennen gelernt, die ich mit all meinen Selbstbefriedigungs-Techniken nie hätte erzeugen können. Ficken ist einfach geil und nicht zu toppen. Es ist mir unbegreiflich, dass mir zuvor der letzte Mut dazu fehlte. Denn auch als Junggeselle kann man bumsen, ohne sich binden zu müssen. Und wenn nun Hanna, Klara und Lisa, die ich alle sehr lieb habe, es unbedingt wissen wollen, ich bin bereit.
Nun war ich also vor dem Abendbrot bei Hanna in der Wohnung „um die Kaffemaschine zu reparieren“. Allerdings in erster Linie als Spion, denn ich sollte eine spontane Party der Mädchen verhindern. Hanna hatte mich mit einem geilen Lächeln und einem Küsschen begrüßt. Sie wusste natürlich längst alles von ihrer Freundin, der Psychologin Leni, die mir ein gutes Zeugnis ausstellte. Hanna war schon ausgehfertig und blendend anzuschauen. Eine andere Freundin hatte zuvor angerufen und bat sie früher zum Treffpunkt. Hanna meinte es könnte passieren, dass sie über Nacht fortbliebe und ich könne im Gästezimmer schlafen, wenn es spät würde. Unter uns bat mich Hanna nicht böse zu sein, falls die Mädchen mich anmachen würden, denn beide hätten zur Zeit keinen Freund und seien in mich etwas verliebt. Uns allen gab Hanna einen Kuss und verschwand. Zum ersten Mal war ich mit den Teenagern allein und hatte plötzlich ein komisches Gefühl. Ich war mir unsicher, wie ich mit den Mädels umgehen sollte, denn es sind schon junge Frauen. Beide Mädchen sind in den letzten Jahren noch hübscher geworden und gleichen sich im Gesicht wie körperlich, obwohl Klara Jahr ein später geboren wurde. Die niedlichen Gesichter mit den großen braunen Augen, den kleinen Näschen und den Kussmündern sind von lockigem dunklen Haaren umrahmt die immer noch bis über ihre Schultern reichen. Die Lolitas sind herrlich gewachsen, schlank aber mit einem Sexy-Zuschlag an den für Mädchen und Frauen typischen Bereichen, die uns Männer so verführerisch anmachen und die schon länger in meinen Wichsfantasien eine Rolle spielen. Ihre kleinen wohlgestalteten Titten, die fast die gleiche Größe haben, besitzen erstaunlich große Warzen. Die Ärsche der Lolitas sind wunderschön, zum rein beißen. Und die Schenkel der Süßen, die herrliche Fötzchen beschützen, sind prachtvoll. Aber schön der Reihe nach. Obwohl ich durch das Nacktbaden die Mädchen zigmal sah wie Gott sie schuf, ja sogar ihre körperliche Entwicklung verfolgen konnte hatte ich sexuell eine Schranke, ihnen gegenüber im Kopf. Diese Schranke ist nun weg, wovon die Mädchen nichts wussten. Klara und Lisa sahen in mir immer noch den Wichser und ich dachte, lass mal die beiden machen. Schon zu Beginn des Abends, als meine Hanna aus der Tür war, hatte ich das Gefühl, dass Klara und Lisa irgendwas im Schilde führten. Ständig hatten sie die Köpfe zusammen, tuschelten und lächelten. Beim Abendbrot blätterte ich in der Fernsehzeitung und wollte schauen, ob für uns ein passabler Film angeboten wird. “Fernsehen interessiert uns nicht Onkel Markus, das ist meist langweilig“, sagte Lisa und Klara stimmte ihr zu. Da hatten die Mädels recht, deshalb fragte ich nach DVDs.“Da haben wir einige interessante Scheiben “lächelte Klara und Lisa bestätigte mit geilem Gesichtsausdruck: “Sehr interessante DVDs, besonders für große Mädchen und Männer“, lachte Lisa in Richtung Klara. Da hätte mir schon Licht aufgehen müssen, aber was Mädchen und Frauen betrifft war ich wirklich total naiv. Ich unterschätzte bisher die teilweise enorme Geilheit des weiblichen Geschlechts. Die Lolitas hatten sich für eine DVD entschieden und legten die in den Recorder . Was nun über den 120er Fernsehbildschirm flimmerte machte mich total sprachlos. Der Film hieß “Fick uns Onkel Stefan“ und zeigte zwei hübsche Teenies, die es mit dem Freund ihrer Mutter, Onkel Stefan, trieben. „So“, sagte ich abweisend, „nun werde ich mich mal um die kaputte Kaffeemaschine eurer Mutti kümmern“, stand auf und wollte in die Küche. „Nein du bleibst hier Markus“, befahl Klara. „Diese blöde Kaffeemaschine, Mutti soll an ihr Herz denken. Immer dieses Kaffeesaufen und dann so stark gebrüht das Zeug“, war sie ehrlich besorgt. Die Mädchen bestanden darauf, dass ich mit ihnen dieses Video schaue. Im Film wurde nichts ausgelassen, es wurde geküsst, geleckt, gefickt, gespritzt und die Sprache war sehr ordinär. Beispielsweise sagte ein Mädchen zu ihrem „Onkel“: „Es stört uns Stefan, dass du in letzter Zeit mehr unsere ausgeleierte Mutterfotze bedienst, als unsere süßer kitzelnden Juckmösen. Wir wollen dich nun süchtig auf unsere Ficklöcher machen, sodass in Zukunft für dich die Mutterfotze nur noch zweitrangig ist“. Das war deutlich an mich gerichtet, und dass geilste Video, das die ich je sah. „Ist das nicht eine schöne Wichsvorlage Markus“, flüsterte mir Klara zu. Und Lisa forderte mich zum Wichsen auf. Schon nach den ersten Bildern hatten sich Klara und Lisa nackig gemacht, mich auf der Couch in die Mitte genommen und angefangen mir die Jeans zu öffnen. Das war nicht einfach für die Mädels, weil mein Schwanz nach den frechen Bildern sofort geschwollen war. Ich musste den Arsch heben und sofort war ich meine Jeans los. Mein Slip hatte eine Riesenbeule und der Sack hing schon halb raus. Schnell waren die hindernde Buchse und mein T-Shirt von den Teenagern abgestreift. „Mein Gott“, sprach Lisa zu ihrer Schwester, als mein angedickter Piepel freigelegt war. „Endlich kommt Leben in den Burschen und über sein wahrscheinliches Wachstum hatten wir oft diskutiert“. Wäre ich vor dem Praxisbesuch in diese Situation geraten, hätte ich fluchtartig die Wohnung verlassen. Doch mein Selbstbewusstsein, gegenüber den Mädchen, war nach der Behandlung durch meine Psychologin total in intakt. Ich spürte vom ersten Augenblick, als die Lusthäschen meinen geschwollenen Pimmel in Besitz nahmen, dass die Süßen, erstaunlich viel Erfahrung hatten. Ihre schlanken zarten Finger, mit den rot lackierten Nägeln, fummelten am Schwanz und den Eiern während ich den saugeilen Film sah, indem der Onkel die Eichel seines dicken Schwanzes in das Fickloch der jüngeren „Nichte“ gedrückt hatte. Ganz locker fickte das Mädchen diese Rübe, als hätte sie das schon zig mal getan. Klara und Lisa wichsten derweil fleißig meinen Schwanz, als wäre der an einer Onanier-Maschine angeschlossen. Sie wollten die maximale Größe meins Ständers erreichen, denn ihre Fotzen juckten gewaltig. Zum zweiten Mal fummelten fremde Hände an meinen sehr gefühlvollen, explosiven Pimmel, der schnell zur Fickstange wurde. Die Gleitflüssigkeit sprudelte fast aus der glänzenden Eichel meines Spritzrohres und nässte mein ganzes Teil und die Hände der wichsenden Mädchen, die tolle Arbeit geleistet hatten und mich dazu mit Worten aufgeilten.“Wow! Dass der Schwanz in Arbeitsstellung nochmals derart wächst ist erstaunlich“,war Klara ehrlich überrascht“, und Lisa fügte hinzu: “Viele Mädchen und Frauen würden sich freuen, so einen Prachtkerl in ihre Muschi zu bekommen und du Markus benutzt dein bestes Stück zum Wichsen, wie ein Junge. Mutti hat uns erzählt, dass du Onanierer bist. Ab heute wird gefickt, wir werden dafür sorgen“. Dann verwies Lisa auf den Pornofilm und meinte: “Schau doch mal wie geil das aussieht, der dicke Männerschwanz in der Lolitafotze. Hör mal wie der Kerl stöhnt, weil die enge Muschi seinen Schwanz so süß kitzelt“. Klara machte den Ton lauter und wirklich. Der Mann stöhnte als wäre ein herrlicher Super-Orgasmus-Geist in ihn gefahren, habe von seiner Persönlichkeit Besitz ergriffen und seinen Spritzmechanismus ausgelöst. Fast schreiend und körperlich zuckend, reagierte der Onkel auf den tobenden geilen Geist in ihm. “Nun hat er scheinbar in das Fickfleisch dieser Teeniemöse gespritzt“, geilte mich Lisa auf, mein Spritzrohr weiter reibend. Dann konnte ich nicht mehr und kam ebenfalls. Dicke Samenschübe schossen aus meiner Eichel und klatschten auf die Schenkel. Wahnsinnig schönes Gefühle ließen mich innerlich erbeben. Schon dieser Orgasmus war in seiner Qualität viel besser als der von mir selbst erzeugte. Die Mädchen waren von meiner Samenfontäne begeistert. Klara meinte: “Schade um die tollen Spritzer, hätte die gern in meiner Fotze gehabt“. Auch Lisa trauerte meinen in den Raum geschossenen Samen nach meinte aber: “Wir sind ja selber Schuld Klara, wir haben Markus abgespritzt“. Sie schaltete den Recorder ab und meinten zu mir: “Ab jetzt wird gefickt Markus, wir werden dich Wichser und Fotzenverweigerer gleich entjungfern. Ficken kitzelt viel geiler als Onanieren und besonders mit unseren engen Fötzchen. Das hat unser Daddy auch begriffen, nachdem wir ihn mit seiner Fickfreundin erwischt haben und ihm uns aufgezwungen hatten, als Gegenleistung für unser Stillhalten gegenüber Mutti. Doch Mutti hat die Information über das Fremdgehen von Daddy, von anderer Seite. Aber immerhin konnten wir monatelang unbemerkt ficken und Daddy hat literweise Sperma in unsere Ficklöcher gepumpt. Wehe du petzt das Mutti, die ohne es von Daddy zu wissen uns schon öfter aufgefordert hat, wir sollten uns um dich kümmern. Sie weiß, dass wir geil sind und mit ihrem Frauendildo schon lange fickten. Zum Abschied, heute Abend, wünschte Mutti zwinkernd, wir sollten uns um „Onkel“ Markus kümmern, damit er sich von Fräulein Faust und wir uns von Herrn Dildo trennen. Mit anderen Worten meinte sie: Fickt ihn endlich“. Aha, Hanna hat also ihre hübschen Teenager angestiftet mich zu entjungfern obwohl sie wusste, dass ihre Freundin Leni Holm dies schon erledigt hat. Ein bisschen peinlich ist mir das Ganze schon. Dass Max seinen Sexy-stieftochtern ausgeliefert war, nachdem die sein Fremdgehen aufgedeckt hatten, kann ich bei den geilen, tollen Mädchen verstehen. Klara und Lisa hätten Max auch ohne Vorwand irgendwann ins Bett bekommen. Da wollen mich also die Mädchen, die nun Azubis im Textilgewerbe sind, aufklären wie gevögelt wird. Schon das Gefummel der Lolitas an meinem Teil, dazu der geile Porno, haben mir einen tollen Abgang beschert. Die Mädchen säuberten meine Schenkel und den Teppich, von den heftigen Spritzergüssen. Klara und Lisa hatten längst das Kommando übernommen und ich wollte mich überraschen lassen und genießen. “Jetzt wird gefickt Markus“, hauchte mir Lisa dieses die Männer elektrisierende Wort zu. “Und schön in unsere juckenden Löcher spritzen“, ermahnte mich Klara. “Du wirst feststellen, dass unsere Muschis deinen dicken Schwanz süßer kitzeln, als deine Hand beim Wichsen“. Sie nahmen mich an die Hände und ab ging es ins Schlafzimmer, auf Muttis Doppelbett. Hier hat ihr erpresster Daddy, in eigener Regie, seine Mädels gefickt und dieses Wissen und Können, das ihnen die Jungs nicht bieten konnten, wollten sie an mich weitergeben. Kaum lag ich auf der großen Spielwiese da fielen die Mädchen über mich her. Wie sie es scheinbar bei ihrem Daddy öfter gemacht hatten, küssten sie mich abwechselnd. Hier begann schon meine Ahnungslosigkeit, ich wusste nicht wie ein Zungenkuss geht. Frau Dr. Leni Holm konnte mir in der Kürze der Zeit nicht alles beibringen. Die Mädchen waren entsetzt und Klara fragte ungläubig: “Hattest du denn nie ein Freundin Markus? Du bist doch ein hübscher Mann mit einem dicken, schönen Pimmel, der selbst uns Mädchen geil macht. Wir kennen Freundinnen, die heute gern hier sein würden“. Ich wurde verlegen wie ein Knabe und meinte nichtssagend und diesmal ehrlich: “Frauenbekanntschaften haben sich bei mir leider nicht ergeben“. Klara und Lisa, die in praktischen Sex einen Wissensvorsprung hatten, wollten mich nun zum perfekten Liebhaber für intime Beziehungen ausbilden. Ich sollte Küssen und Muschilecken lernen, wie man einen Fick beginnt und Mädchen befriedigt, alles im Schnellkurs. Nie hatte ich gedacht, dass Zungenküsse so geil sein und Gefühle bis in den Schwanz auslösen können. Dann das Lecken der Fotzen meiner Teenager. Als Klara und Lisa die Schamlippen ihrer rasierten, formschönen Muschis leckbereit auseinander zogen war ich total fasziniert. Ihre dicken, steifen Kitzler, die etwas geöffneten Löcher, dass gesamte süße Fickfleisch. Endlich bekam ich die Fötzchen der Mädels zu sehen, die ich in meiner Fantasie, schon vor Jahren, vor dem Computer zigmal geleckt und gefickt hatte. Denn in meinen Porno-Wichsvorlagen sahen die Teenies, im Video, Klara und Lisa oft sehr ähnlich. Zum ersten Mal sah ich nun ihre Muschis in natura und war fasziniert, wie alle Pimmelbesitzer. Es war unglaublich, am Computer hatte ich, als Wichsvorlage, tausende dieser herrlichen Fotzen, die unsere Schwänze so geil aufnehmen und zum Orgasmus kitzeln, aus allen Kontinenten studiert und nun habe ich zwei Superexemplare zur praktischen Verfügung, vor meiner Zunge. Literweise hatte ich Samen in die Gegend und Taschentücher verspritzt, anstatt in süße Ficklöcher. Was zu tun war wusste ich, die Psychologin Leni war mit mir sehr zufrieden. Mit großer Leidenschaft leckte ich mit meiner rauen, heißen, nassen Zunge die Frauenfotzen der Mädchen. Das Stöhnen von Klara und Lisa klang mir wie eine wunderschöne Melodie und machte mich stolz. Der Muschisaft meiner Süßen, den ich schlürfte, floss in Strömen. Klara und Lisa waren erstaunt über meine praktischen Mösenkenntnisse und hielten die für einen Zufallstreffer. Dann wollten die Lolitas mehr und fielen über mich her. Ihr Unterricht war ausgesetzt, denn sie gierten danach meine große Fickstange in ihren sensiblen Löchern zu spüren. Klara war nun dabei meinen Pimmel knüppelhart zu machen, durch lecken und saugen, während ich mit meiner Zunge das ohnehin schon nasse Fickfleisch von Lisa kitzelte. Ich lag auf dem Rücken und mein Focus war auf das gerichtet was man ungeil als Geschlechtsverkehr bezeichnet, aber viel lieber und selbst stimulierend als Ficken benannt wird. Lisa hatte mich mit ihrem von mir triefend nass geleckten Kitzelfleisch zuerst bestiegen. Sie legte ihren Oberkörper auf meinen behaarten Brustkorb und küsste mich. Ihre herrliche Titten, mit den großen Warzen, waren an mich gepresst. Alles geschah wie im Traum, nur noch schöner. Dann hatte Lisa ihren Zuckerarsch angehoben um ihrer Schwester Klara das Einführen meiner Eichel in ihr Fickloch zu signalisieren. Ich spürte wie Klara mit den Fingern das Gleitsekret auf meinen dicken Pimmelkopf verteilte, dann den Schaft erfasste um die Eichel an Lisas Scheide zu führen. Zuvor, streichelte Klara mit meinem Schwanz einige Male Lisas Schamlippen, bevor sie seinen Kopf in den Lustkanal drückte. Und diese erste Berührung meins Schwanzes mit ihrer Muschi werde ich nie vergessen. Nun war Lisa, nach der Psychologin, an der Reihe meine Onanier-Nille zum Fickschwanz zu adeln. Vorsichtig senkte Lisa ihren Unterleib und wie selbstverständlich drang mein Penismonster in ihre enge, feuchte Scheide, bis zum Muttermund. Zum Glück hatten mich die Teenies zuvor abgespritzt, ich hätte sonst angesichts der Süße des Eindringens meinen Samen nicht halten können und der Fick wäre vorbei. Allerdings, war der auch ziemlich kurz. Denn Lisa, die noch nie solch dicken Pimmel in der Möse hatte war von der Reibung ihrer Lochwandung durch meinen Kolben schnell in ihrer eigenen Gefühlwelt. So konnte sie keine Rücksicht auf mein Befinden nehmen und wollte normal ihre Lust steigern. Lisas Fickbewegungen wurden immer schneller, sie reizten meine Eichel die mir saugeile Gefühle über das Rückenmark ins Gehirn jagten, sodass ich ihrem Tempo nicht mehr folgen konnte. Unbeschreiblich die tollen Gefühle, die man beim Wichsen nie erreichen kann. Eng umschlungen, total erhitzt stöhnten und keuchten Lisa und ich um die Wette. Dann konnte ich nicht mehr und spritzte getrieben von einem Superorgasmus, gegen meinen Willen zu früh, gefühlt einen Viertelliter Samen in Lisas Fickloch. Total erschöpft und doch beglückt blieben Lisa und ich aufeinander liegen. Klara war nur vom Zuschauen total happy. Natürlich hatte sie kräftig ihren juckenden Kitzler bearbeitet und konnte kaum ihren Fick abwarten. Klara hatte das vögelnde Paar von hinten beobachtet, war vom Zusammenspiel der Fickorgane beeindruckt. Nach einer längeren Pause die Klara mir genehmigte, meine Samenproduktion sollte Zeit bekommen, ging die tolle Fickerei weiter. Im Wechsel hatte ich mit den Mädchen über ein Stunde geleckt und gefickt, war total fertig, ohne einen Tropfen Samen, aber überglücklich. Die Orgasmen, welche mir Klara und Lisa schenkten, waren intensiv und versetzten mich in einen wunderschönen Lustrausch. Wichsen bedeutet halt nur 2.Klasse an Gefühlen. Am tollsten aber fand ich die Begeisterung beider Mädels die mich als Anfänger lobten, weil ich bald dem Tempo gewachsen war und immer zum richtigen Zeitpunkt in ihre gierigen Löcher spritzte. Von meiner Fickstange, die ihnen die bisher geilsten Abgänge schenkte, waren sie begeistert. Kurz nach Mitternacht waren wir sexuell erschöpft, aber sehr befriedigt eingeschlafen.
Früh am Morgen, gegen 7 Uhr, war Hanna nach Hause gekommen. Hanna, die zuvor ins Gästezimmer und bei den Mädchen nachschaute kam leise ins Schlafzimmer und weckte mich, die Mädchen sollten noch schlafen. Sie war sich gestern sicher, dass ihre scharfen stieftochter mich Entsamen würden. Nackend wie Gott mich schuf folgte ich ihr in die Küche, wo Hanna begann das Frühstück für alle vorzubereiten. Hanna war gut drauf, hatte wohl viel gebechert und war scheinbar ungefickt. Denn Hanna setzte sich neben mich auf die Bank, am Küchentisch und verlangte von mir einen lückenlosen Sexreport über den Fick mit ihren Mädchen. Meine Schilderungen hatten sie derart geil gemacht, dass sie schamlos nach meinem angeschwollenen Pimmel griff und den wichste. Hanna stellte mir freche Fragen um sich an meinen Antworten noch mehr aufgeilen zu können. Zum Beispiel: „Wie waren deine Ficks, nach Lisa Holm? Welche Teenager-Fotze kitzelt geiler? Hast du in die geilen Ficklöcher gespritzt? In dieser scharfen Atmosphäre wurde mein Schwanz sofort knüppelhart, denn er spürte wie ein Wünschelrute die fickgeile Frauenfotze Hannas. Schnell war Hanna nackt, legte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre Schenkel. Ihre pimmel-gierige Muschi war geöffnet und ladend das Loch. “Fick mich Markus“, hauchte Hanna, “spritz alles in mich was dir die Fötzchen meiner Mädchen noch gelassen haben“. Mein Akku war über Nacht wieder gefüllt und kaum war mein Eichel in Hannas erstaunlich engem Fickloch verschwunden, rammelte ich wie ein Besessener, als wollte ich die über viele Jahre verpassten Möglichkeiten nachholen. Wir fickten und stöhnten ohne Rücksicht auf die schlafenden Mädchen, nur unseren Gefühlen ausgeliefert. Erstaunlich wie ich meinen Spritzmechanismus nun im Griff hatte, erst nach fünf Minuten dessen Kontrolle verlor und ein herrlicher Orgasmus mich zwang den frischen Samen in das tagelang von Fickstangen unbesuchte Loch meiner Hanna zu schießen. Lisa und Klara waren durch unsere Geräusche in der Küche wach geworden. Für sie hörte es sich an, als hätten wir im Streit ein körperliche Auseinandersetzung. Unser Fick freute die Mädchen, denn sie haben nicht begriffen warum ihre Mutti sich nie , in früherer Zeit, für meinen Pimmel interessierte. Jetzt war wirklich Schluss mit meiner exzessiven Onanie. Ich hatte nun zeitweilig drei Mösen zur Verfügung: Die von Lisa, Klara und meiner Hanna. Da meine jungen Freundinnen selten durch Schwänze ausgelastet waren, versprachen sie mir weitere schöne Stunden, einzeln oder zusammen, auch bei mir zu Hause, um meinen dicken Schwanz genießen zu können. Hanna, die sich gegenüber ihren stieftochtern das erste Recht auf meinen Eichelmast sicherte, versprach mir manche Freundinnen und intime Kolleginnen, die geil und ohne Kerl sind, ranzuschaffen. Denn sie meinte,“so einen großen, schönen und herrliche Fickgefühle schenkenden Zauberstab, wie deinen Schwanz, muss man ohne Eifersucht an Freundinnen mal ausborgen können“. Daraus schloss ich, dass Hanna gern mal beim Vögeln zuschaut, wenn ich es mit einer ihrer Freundinnen treiben würde. Klara und Lisa waren total gegen diese Idee. Sie meinten zu ihrer Mutter: „Du kannst doch bei uns zuschauen, wenn wir es mit Markus treiben. einen geileren Live-Porno gibt es nicht. Deine Schwanz-hungrigen Freundinnen-Muschis, sollen sich gefälligst ihr Futter selbst suchen. Markus darf nicht überfordert werden, hat genug in der Familie zu tun und ist kein Mann für deine notleidenden Mösen“. Hanna verstand ihre stieftochter, die auch Angst hatten, dass ich mich in eine fremde Frau verliebe und dann weg bin. Ich liebe meine drei Frauen und überlege, bei ihnen ständig zu wohnen.

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Kanzler
2 Monate zuvor

Eine wunderbare Geschichte, Markus, und endlich auf dieser Seite wieder eine, die weitgehend logisch und glaubwürdig klingt. Ich sage „weitgehend“, denn einige Anmerkungen seien erlaubt:
Zum einen, Erpressung sollte nie das Mittel der Wahl sein, schon gar nicht innerhalb einer Familie. In einem Nebensatz steht ja, dass der Vater von seinen stiefstieftochtern auch auf andere Weise herumgekriegt worden wäre. Und die Mutter hätte sich sicherlich überzeugen lassen, sie hat ja schon zuvor nichts dagegen gehabt, dass die Mädchen viel Sex hatten. Ich als Vater jedenfalls hätte mich nicht erpressen lassen, sondern die Mädchen ordentlich für den Versuch „bestraft“. Denn für mich geht es gar nicht, den Erpresserinnen künftig zu Willen sein zu müssen.
Zum Zweiten, es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass die beiden jungen Mädchen in dem Alter schon über eine derart große Erfahrung verfügen, dass sie über die Größe von Schwänzen urteilen können, und dass die Eltern es zulassen, dass sie (nicht einmal heimlich) Porno-DVDs besitzen.
Zum Dritten, Hanna, die Mutter scheint nach der Scheidung eine Persönlichkeitsveränderung durchgemacht zu haben. Nachdem, wie man in einem Nebensatz erfährt, sie sich wegen Fremdfickereien ihres Mannes hat scheiden lassen, ist es für sie plötzlich nicht so tragisch, ihren neuen Freund mit ihren Freundinnen, der Therapeutin und ihren eigenen stiefstieftochtern zu teilen (und diese sogar dazu aufzustacheln). Warum war das mit Ihrem Mann nicht möglich?
Und schließlich, zum Vierten, befriedigt es natürlich das Ego eines Mannes, wenn er starkbestückt ist, aber medizinisch-anatomisch sollte man schon bei der Realität bleiben. Mir ist schon bewusst, dass man als Autor versucht ist, die Geschichte geiler zu machen, indem man Klischees der Pornoindustrie nachzeichnet, aber das muss eigentlich nicht sein. Die Geschichte wäre um nichts schlechter, wenn der Muttermund nicht berührt wird (ist für über 90% der Frauen schmerzhaft) und der dicke Penis nicht die Vaginawand besonders gut stimuliert (ist in Hunderten medizinischen Studien belegt).
Trotzdem, wie gesagt, super geschrieben.
Beste Grüße vom Kanzler

Alterfuchs
Alterfuchs
2 Monate zuvor

Gibt’s das wirklich noch und man kann ja auch schon so junge Dinger fingern, lecken und ficken. Außerdem wenn man eine ungefickte Mutter im Haus hat, das ist doch das Paradies und die Mutter kann einem das alles ordentlich bei bringen statt zu wichsen. Im Alter kommt man noch genug zum wichsen mangels Möglichkeiten oder man probiert vor lauter Geilheit auch mal einen schönen Schwanz aus ist jedenfalls besser als alleine zu wichsen.

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