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Der Racheplan Teil 05

Der Racheplan Teil 05
Veröffentlicht von studhb – überarbeitet von Eros Fabula

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Neben Stefan stand Natascha, ihre studentische Hilfskraft. Sie war etwa so alt wie er und vielleicht einen halben Kopf größer als Helga, schlank, mit festen Brüsten, die nur wenig kleiner waren als die der Professorin. Ihr dunkelblondes Haar trug sie kurz geschnitten, und ihre großen blauen Augen strahlten in diesem Moment voller Energie und Selbstbewusstsein.

Beide Studenten lächelten, während die Professorin vor Schreck wie gelähmt war. Blitzartig fuhr ihr ein naheliegender Gedanke durch den Kopf: Hatte Natascha doch etwas bemerkt, als sie neulich in ihrem Büro war. Sie musste gesehen haben, wie sie unter ihrem Schreibtisch gekauerte und Stefan oral bedient hatte. Anders war es nicht zu erklären, das sie jetzt mit ihm hier auftauchte und so unverschämt grinste.

„Hast du jemanden erwartet? Vielleicht einen hübschen Pizza-Jungen?!“ Fragte Stefan mit arroganten Gehabe und warf dabei frech einen Blick in den Ausschnitt ihres Bademantels.

„Ich… ich wollte gerade ein Bad nehmen“, stammelte die Professorin, als müsste sie sich rechtfertigen, weshalb sie halbnackt an die Tür gekommen war. Doch gleichzeitig wurde ihr klar, wie einfältig sie sich benahm und das sie den beiden keinerlei Rechenschaft schuldig war.

„Oh, dabei leisten wir dir gerne Gesellschaft!“ Entgegnete Stefan mit einem spöttischen Lächeln. „Übrigens, du brauchst dich vor Natascha nicht zu genieren, sie weiß über alles Bescheid. Und ich kann dir verraten, das sie ganz heiß darauf ist, mit uns ein paar schöne Stunden zu verbringen. Sie möchte gern dabei sein, wenn wir es miteinander treiben. Stimmt’s Natascha, du würdest gerne mal die Fotze deiner Professorin in Aktion sehen!“

Mit hochrotem Kopf blickte Helga ihre Studentin an, die bis dahin noch kein einziges Wort gesprochen hatte. Die ganze Zeit über waren ihre großen, blauen Augen nur neugierig auf sie gerichtet gewesen und hatten ihre Reaktionen registriert.

Natascha musste Helgas Schock bemerkt haben, denn sie fügte beruhigend hinzu: „Machen Sie sich keine Sorgen, Frau Professor. Stefan hat mir alles erzählt! Ich weiß, das Sie auf seinen Schwanz stehen und das kann ich gut verstehen.“

Helga starrte sie entsetzt an. Sie war unfähig ein Wort zu sagen! Die chaotischsten Gedanken rasten durch ihren Kopf. Es war eine Katastrophe, das nun auch diese Studentin über ihr Verhältnis mit Stefan Bescheid wusste. Und was wollte sie damit andeuten, das sie das gut verstand? Hatte sie etwa auch schon Stefans Schwanz genossen?

Und warum war Natascha mitgekommen? Was hatten die beiden vor? Jetzt konnte sie auch unmöglich ihren Liebhaber sagen, das sie von ihm schwanger war. Verzweifelt überlegte sie, wie sie aus dieser heiklen Situation wieder einigermaßen unbeschadet herauskam.

Stefan ließ ihr keine Zeit, ihre Gedanken zu ordnen. Er fasste beide Frauen an den Händen und zog sie mit sich Richtung Bad. „Du hast ja noch gar kein Wasser eingelassen“, spottete er beim Anblick der leeren Wanne. „Ich dachte, du wolltest gerade ein Bad nehmen?“ Er drehte die Armatur auf und während das Wasser in die große Wanne einlief, entledigte er sich, wie selbstverständlich, seiner Sachen.

„Du hast mir erzählt, das dein Mann für drei Tage außer Haus ist, das trifft sich gut. So haben wir genug Zeit, Natascha mit in unsere ehebrecherische Beziehung einzubinden. Glaube mir, sie wird eine Bereicherung sein.“ Er musste grinsen! „Woher ich das weiß? Nun, ich habe sie neulich getestet und das Ergebnis war mehr als zufrieden stellend!“

Stolz stand sein großes Glied zwischen seinen Beinen, als er über den Wannenrand stieg und sich in das Wasser gleiten ließ. Einladend hob er eine Hand und sagte: „Na komm schon Helga, komm zu mir meine geile Schnecke!“ Helga blickte unsicher auf Natascha, die ihr jedoch aufmunternd zunickte. Zögernd legte Helga ihren Bademantel ab. Dabei fixierte Natascha den drallen Körper ihrer Professorin und musste grinsen, als sie anschließend vorsichtig zu Stefan in die Wanne stieg. Nun begann auch sie sich auszuziehen.

Helga wollte erst gegenüber von ihm Platz nehmen, aber er fasste sie kompromisslos an den Hüften und zog sie auf seinen Schoß. Sofort spürte sie seine gewaltige Erektion an ihrer Ritze und als er ihr ins Ohr flüstere: „Ist sie nicht süß?“ Musste die Professorin zugeben, das die junge Studentin ausgesprochen attraktiv war. Ihre großen, festen Brüste zierten süße spitze Warzen, die wiederum von einem deutlich sichtbaren Vorhof umgeben waren. Doch was besonders ins Auge stach, war ihr dunkelblondes Schamhaar, das sie zu einem niedlichen V rasiert hatte.

Natascha stieg nun ebenfalls in die Wanne, hockte sich in die noch frei gebliebene Nische. Dann ergriff sie Helgas Füße und legte sie auf ihren Bauch. So war die Professorin den beiden wehrlos ausgeliefert! Während Stefan ihren Oberkörper umschlungen hielt, hatte Natascha ihre Beine fest im Griff. Stefan begann nun mit einer Hand ihre linke Brust zu massieren, während die andere ihre Möse und ihren Kitzler zu fingern begann. Seine Zunge leckte dabei Helgas Ohr und Natascha betrachtete mit lustvollem Blick, wie ihre Professorin dabei immer geiler wurde.

Helga wurde es abwechselnd heiß und kalt, als sie sich so, in Gegenwart der jungen Studentin, exponieren musste. Aber es dauerte nicht lange, bis sie unter den kundigen Berührungen von Stefans Händen zu stöhnen und zu wimmern begann. Bald hatte Stefan sie so aufgegeilt, das ihr ziemlich egal war, wer ihr zusah. In der Hoffnung auf Erlösung, drückte sie gierig ihre Möse seinen Fingern entgegen. Aber Stefan ließ sie nicht kommen, sondern sagte statt dessen: „Ich denke, wir sind jetzt sauber genug! Los, ihr beiden Hübschen, es wird höchste Zeit, das wir ins Schlafzimmer gehen, auf dem schönen, breiten Ehebett ist es viel bequemer.“

Ja, es war höchste Zeit für Helga! Sie wollte nun endlich Stefans Schwanz in ihrer Möse spüren. Als sie aus dem warmen Wasser stieg, begann sie etwas zu frösteln, aber der Hitze zwischen ihren Schenkeln tat das keinerlei Abbruch. Alle drei griffen sich Badetücher, trockneten sich eilig ab und liefen dann die Treppe hinauf ins eheliche Schlafgemach. Beim Anblick des Ehebettes, wurde Helga einen Moment von Gewissensbissen geplagt! Sollte sie wirklich zulassen, das jetzt auch noch eine andere Frau diesen geheiligten Ort entweihte? Hier wo sie so viele schöne Stunden mit ihren Mann verbracht hatte, an der Stätte, an der sie die beiden ***er von ihm empfangen hatte…

Doch so schnell wie sie aufgekeimt waren, wurden diese reuigen Gedanken wieder verdrängt, als Stefans gewaltige Erektion erneut in ihr Bewusstsein rückte. Da stand sie in seiner ganzen Pracht vor ihr, groß und stark wie ihr Unterarm. Sie konnte nicht anders, sie musste sich jetzt auf diesen Schwanz setzen! Die hoch erregte Frau wollte schon wie üblich Platz nehmen, als er sie an den Hüften packte und unmissverständlich umdirigierte. Diesmal sollte sie rücklings auf ihn reiten und so war sie gezwungen, Natascha in die sichtbar belustigten Augen zu blicken. Was für eine peinliche Situation, nie zuvor hatte sie sich so nackt und ausgeliefert gefühlt!

Doch unter Helgas hungriger Möse wartete der gewaltige Lustbolzen, der ihr Leben so verändert hatte. Und so wurde die entstandene Verlegenheit schnell verdrängt. Sie ließ sich etwas hinabsinken und hielt ihren Atem an, als sie spürte, wie sich Stefans Eichel stürmisch zwischen ihre geschwollenen Schamlippen drängte. „Langsam…!“ Musste sie sich selbst sagen, „denk daran, wie groß er ist… Helga, ganz langsam.“

Sie ließ sich ein paar Zentimeter tiefer sinken. Sie konnte fühlen, wie ihre Möse gedehnt und dabei immer mehr ausgefüllt wurde. Es war so ein unsagbar geiles Gefühl! Sie wollte es ganz langsam machen, in der Hoffnung, so diesen schönen Moment möglichst lange genießen zu können. Aber ihre Beine wurden rasch müde und die Empfindungen waren einfach viel zu intensiv, als das sie sie noch länger ertragen konnte. So ließ sie sich schließlich fallen und pfählte sich regelrecht mit seinen mächtigen Mast. Endlich war sein Schwanz bis zu den Eiern in ihrer Möse verschwunden! Allein durch den wunderbaren Eindruck dieses Völlegefühls sprudelte sie wie ein Wasserfall.

Aber Stefan wollte es ihr nicht so leicht machen. Mit eisernem Griff hielt er ihre Hüften fest, so das es ihrer auslaufende Möse unmöglich war, sich an dem harten Mast Lust zu verschaffen. Oh, es war so herrlich, so ausgefüllt zu sein, von diesem göttlichen, männlichen Fleischbolzen und doch war sie gleichzeitig zum nichts tun verdammt. Verzweifelt versuchte sie sich zu bewegen, um Erlösung zu finden, aber Stefan ließ es nicht zu. So konnte sie nur die Zähne zusammenbeißen und warten bis ihr Gebieter den erneuten Startschuss gab.

Sie war so heiß, aber Stefan blieb cool! Natascha hatte die ganze Zeit über ihre Möse gerieben, doch nun beugte sie sich vor, um eine von Helgas weit hervorstehenden Brustwarzen in den Mund zu nehmen und an ihr zu saugen. Helga hätte geschockt sein müssen, aber statt dessen ergriff sie Nataschas Kopf mit beiden Händen, um ihr stöhnend den Nippel noch weiter in den Mund zu schieben. Es war das erste Mal, das eine andere Frau an ihren Brüsten saugte. Und als Stefan nun begann leichte Fickbewegungen auszuführen, lutschte und knetete die junge Studentin die vollen Brüste der reifen Frau, das ihr Hören und Sehen verging. So verhalf Natascha ihrer Professorin zu einem Orgasmus, der unter diesen Umständen eine völlig neue Qualität besaß. Noch nie hatte sie gleichzeitig mit mehreren Partnern Sex gehabt und so war es kein Wunder, das ihr Höhepunkt diesmal noch intensiver ausfiel, als unter normalen Umständen.

Völlig erschöpft saß sie anschließend auf den harten Fickbolzen und war außerstande sich zu bewegen. Stefan ließ ihr etwas Zeit sich zu erholen, dann hob er sie mit seinen starken Armen, von sich herunter. Helga fühlte eine unangenehme Leere in ihrer Möse! Enttäuschung machte sich in ihr breit, und dann beschlich sie plötzlich das Angstgefühl, Stefan würde als nächstes Natascha beglücken wollen. Bestimmt wartete die Studentin schon darauf, das sie jetzt an die Reihe kam. Sie war so viel jünger als sie und ihre Möse mit Sicherheit viel enger – würde Stefan vielleicht jetzt Nataschas junge Möse vorziehen…? Hatte er sie deshalb von seinem Schwanz heruntergehoben, wollte er sich sein Sperma für die junge Studentin aufsparen? War sie vielleicht schon seine Nummer1?

Helga begann zu wimmern und bat Stefan, seinen Schwanz zurück in ihre Möse zu stecken. Endlich hatte er ein Einsehen, doch diesmal stellte er eine Bedingung: „Steck ihn dir in deinen süßen Arsch, ich will in deinen Mastdarm kommen.“

Die arme Professorin hatte keine Wahl! Sie musste ihrem Gebieter gehorchen, obwohl ihr das, vor den Augen der jungen Studentin, unsagbar peinlich war. Noch vorsichtiger als zuvor ließ sie sich auf den riesigen Bolzen sinken. Stefan ließ ihr Zeit – Gott sei Dank – und drängte sie nicht. Ganz langsam dehnte sich ihr Rektum, als sie das riesige Gerät Stück für Stück in sich aufnahm. Es war schließlich erst das zweite Mal in ihrem Leben, das ein Männerschwanz in ihren Arsch eindrang. Ihrem Mann hatte sie das, in den mehr als 20 Ehejahren nie erlaubt und so war es erst wenige Tage her, das Stefan sie anal entjungfert hatte. Und natürlich tat es anfangs noch weh, aber wie zuvor mischte sich der Schmerz mit ihrer Lust, die nun immer mehr den Sieg davontrug.

Doch Stefan plante mehr, als die Professorin einfach nur in den Arsch zu ficken. Sobald sein Schwanz tief in ihr Rektum verschwunden war, packte er sie an den Schultern und zog sie nach hinten, so das sie lang ausgestreckt rücklings auf ihm lag. Dann drängte er seine Knie zwischen ihre Beine und zwang sie, mit diesen Manöver, ihre Schenkel weit zu spreizen. So erreichte er, das nun ihre leere und doch so nasse Möse, offen und verwundbar vor der Studentin aufgeschlagen war.

Natascha hatte fasziniert zugesehen, wie Stefans gewaltiges Glied nach und nach im prallen Arsch ihrer Professorin verschwunden war. Und nun konnte sie keinen Blick von dieser rot behaarte Möse lassen, dir ihr so bereitwillig dargeboten wurde.

„Na los, Natascha,“ drängte Stefan. „Hier liegt sie, deine Hochschullehrerin, mit weit gespreizten Schenkeln und bereit für deine Zunge. Lass dir das nicht entgehen! So oft kommt es nicht vor, das eine Studentin die frisch gefickte Fotze ihrer Professorin angeboten kriegt. Also runter zwischen ihre Schenkel und nimm dir ihre geile Möse vor, die jetzt schon vor Nässe trieft. Los Natascha, besorge es endlich der geilen Schlampe, die Gelegenheit bekommst du so schnell nicht wieder!“

Helga lag hilflos auf dem Rücken, von Stefan fest an seine Brust gedrückt, so das sie Nataschas kaum sehen konnte. Sie versuchte sich ein Stück aufzurichten. Wenn sie ihren Nacken anspannte, konnte sie ihren Kopf gerade so weit heben, das sie zwischen ihren Brüsten nach unten sehen konnte. Natascha hockte am Fußende des Bettes; ihre großen blauen Augen auf Helgas ausfließende Möse gerichtet, kroch sie auf den Ellbogen langsam auf sie zu. Ihre vollen baumelnden Brüste wurden dabei in Bewegung versetzt, so das sie verführerisch unter ihr hin und her schwangen.

Natascha hielt einen Moment inne, als sie an Helgas Möse angelangt war und sah auf die Professorin mit einem Lust verzerrten Gesichtsausdruck. „Jetzt kann ich es Ihnen ja sagen, Frau Professor. Ich habe schon lange davon geträumt, Sie aus zu lecken. Sie sind mit Sicherheit die attraktivste Hochschullehrerin, die ich bisher kennengelernt habe. Ich war schon immer scharf auf sie und das werden sie jetzt zu spüren bekommen.“

Helga wurde blass! Sie hatte stets geglaubt, das sie sich nichts aus Frauen machen würde und jetzt lag sie hier, hilflos aufgespießt von dem Schwanz ihres jungen Liebhabers. Ihre klaffende Möse war nun der jungen Studentin auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und das war wahrlich kein beruhigender Gedanke.

Und schon nahm das Geschehen seinen Lauf! Abrupt schoss Nataschas Kopf nach unten, hin zu Helgas Möse, und begann sich dann heftig vor und zurück zu bewegen. Ihre Zunge huschte über die saftende Möse der Professorin und trällerte mit hoher Geschwindigkeit an ihrer Lustknospe. Oh Gott, nie hätte Helga das für möglich gehalten! Was hier abging, war das Himmelreich auf Erden: Ihr Arsch war mit einem harten, überdimensionalen Schwanz gefüllt, und ihre nasse Spalte, die vor Geilheit weit offen stand wurde von der Zunge einer Frau ausgeleckt – das war der Wahnsinn!

Aber das war längst nicht alles, was sie an sexueller Stimulierung erfuhr. Stefans kräftige Hände spielten mit ihren Titten, kniffen ihre Nippel, und die ganze Zeit über sagte er ihr geile Worte ins Ohr. Stefan beschrieb ihr in allen Einzelheiten, wie schön eng ihr Arschloch war, wie wunderbar sich ihr warmer Darmkanal um seinen Schwanz anfühlte, und wie das rhythmische Zusammenziehen ihres Rektums, bei jedem Orgasmus, seinen Schwanz molk.

Er wollte von ihr wissen, ob sie es genoss, seinen Schwanz in ihrem Arsch zu haben. Und Helga konnte nicht anders und wimmerte, das sie es liebte, von ihm in den Arsch gefickt zu werden. Oh, Stefan wusste nur zu gut, wie sie sich dabei fühlte was sie empfand und dennoch musste er immer wieder mit weiteren schmutzigen Details darauf eingehen.

Er erinnerte sie daran, das sie jetzt seine Frau wäre und fragte sie, ob sie denn immer noch nicht schwanger sei. Helga brachte kein Wort hervor. Sie versuchte, sich zu ihm umzudrehen, und sah ihn bittend an. „Nun sag schon!“ Drängte er erneut. Sie schwieg weiter, brachte immer noch kein Wort heraus. Da verstand er.

„Sag bloß, ich hab dich an geknallt?“

Sie nickte. Stefan starrte sie mit offenem Mund an. „Ha, ich habe es doch gewusst!“ Flüsterte er schließlich. „Geil! Du bekommst ein *** von mir!“

Stefan fühlte, wie das süße Gefühl der Rache von ihm Besitz ergriff. Er hatte es tatsächlich geschafft: Seine strenge, unnahbare Professorin und einstmals so treue Ehefrau, war von seinem Sperma schwanger!

„Und, wirst du das *** bekommen, Helga?“

„Ich… ich weiß nicht!“

„Doch, du wirst es bekommen! Ich weiß es und du weißt es auch! Du wirst mein *** austragen, das bist du mir schuldig! Wie du es machst, ist mir egal! Ob du es deinem Mann unterjubelst, oder ob du ihm die Wahrheit sagst, das überlasse ich dir. Aber bekommen wirst du es! Ich will sehen, wie deine Titten demnächst noch dicker werden, und ich will dich mit dickem Bauch ficken, hast du verstanden!“

Helga nickte. Ihr war klar, das sie Stefans *** bekommen würde. Sie würde alles tun, was er verlangte, sie musste ihm zu willen sein, sie war ihm hörig.

Natascha hatte mit offenem Mund zugehört. Unglaublich, die Bergmann war schwanger! In ihrem Alter und „glücklich“ verheiratet, wurde sie von einem ihrer Studenten geschwängert!

Stefan triumphierte erneut und rief ihr zu: „Du hast es gehört, Natascha. Unsere geile Professorin bekommt ein *** von mir. Also dafür hat sie eine Belohnung verdient! Los Natascha mach weiter, leck sie noch mal bis sie kommt! Sie soll schreien vor Lust!“

Natascha ließ sich das kein zweites Mal sagen. Wieder verschwand ihr Kopf zwischen Helgas Schenkeln. Und erneut nahm sie sich geschickt den Kitzler der reifen, schwangeren Frau vor, umschmeichelte ihn mit ihrer Zunge, brachte auch ihre Lippen zum Einsatz und hatte dabei die halbe Hand in ihrer Möse. Das war zu viel für Helga! Sie fühlte sich auf einer Welle der Euphorie davon getragen, immer höher, bis der einsetzende Höhepunkt regelrecht in ihrem Unterleib explodierte. Es kam einer Supernova gleich, Blitze zuckten vor ihren Augen und elektrische Schläge fuhren durch all ihre Nervenendigungen. Als ihr Orgasmus langsam abklang, war Helga endgültig klar, das sie so etwas noch oft erleben wollte und dafür alles geben würde, auch wenn es ihre Existenz kosten sollte.

Und so unterwarf sie sich erneut, wollte es ihm auch akustisch mitteilen: „Oh ja, Stefan, mein Geliebter! Du kannst mit mir machen, was du willst, aber bitte, höre nie auf, mich zu ficken. Ich will dein ***, ich will es haben.“ Ihre Worte waren kaum verhallt, da schoss Stefans Ejakulat in ihren warmen Darmkanal…

Und Helga kam nicht zur Ruhe, wand sich schon wieder in einem nicht enden wollenden Hochgefühl. Natascha schob jetzt gleich vier Finger auf einmal in ihre Möse und begann sie heftig zu ficken. „Na, gefällt dir das, so ran genommen zu werden?“ Fragte sie ihre Professorin mit lauernder Stimme und entschied sich spontan, sie von nun an zu Duzen.

„Ja, oh ja,“ wimmerte Helga. „Das fühlt sich so unsagbar gut an… mach mich weit auf… Nimm die ganze Hand!“ Das ging auch an Natascha nicht spurlos vorüber, sie wurde nun selbst immer geiler! Was für eine Situation, sie sah ihre Professorin vor sich, hilflos, ihr total ausgeliefert und wie sie immer wieder darum flehte, von ihr stimuliert zu werden. Sie nahm nun auch noch ihren Daumen hinzu, versteckte ihn zwischen ihren Fingern und führte, wie gewünscht, ihren gesamten Handteller in die Professorin ein. Anschließend übte sie schnellen, heftigen Fickbewegungen aus und jedes Mal, wenn sie die Finger nach vorne schob, macht Helgas Möse ein unanständig, schmatzendes Geräusch. Die hoch erregte Frau antwortete mit heftigen Beckenbewegungen, kam den fickenden Fingern Nataschas immer wieder stürmisch entgegen. Ihr Unterleib zuckte, während in ihrem Arsch immer noch Stefans steifer Schwanz stecken, der kein bisschen von seiner Härte verloren hatte.

„Mach mich auf, ja…mach es mir mit der Faust…stoß zu…fester…bitte Natascha…fick mich härter…bitte, bitte fick mich hart… bitte….“ Geile, nie für möglich gehaltene Worte kamen aus dem Mund der Professorin, als sie sich erneut von ihrer Studentin zu einem Orgasmus fingern ließ. Ein langgezogener Schrei entrang sich ihrer Kehle, als es ihr kam. Sie bäumte ihren Unterleib auf, versteifte sich und brach dann erschöpft auf Stefan zusammen. Kurz darauf zog Natascha ihre Hand aus Helgas Möse und lächelte Stefan siegessicher an.

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Alle drei waren so geschafft von dem mehrstündigen Liebesspiel, das sie kurz darauf ermattet einschliefen. Eng aneinander geschmiegt lag Helga zwischen ihren beiden Studenten, auf dem erneut entweihten Ehebett und ließ noch mal die geilsten Momente der letzten Stunden in ihren Träumen Revue passieren. So war ihr Körper immer noch ziemlich aufgewühlt, als sie von Stefan mitten in der Nacht geweckt wurde. Doch er wollte nicht sie, sondern Natascha ficken und er forderte sie auf, ihm dabei zuzusehen. Erneut wurde es Helga schwindlig vor Eifersucht, doch sie konnte nichts dagegen tun, ihr Gebieter hatte jetzt keine bessere Verwendung für sie. Und so musste sie hilflos mit ansehen, wie Natascha auf dem Rücken liegend ihre Knie anhob, sie freudig spreizte, um für Stefans Hüften Platz zu schaffen. Der schob sofort seine Arme unter ihre Kniekehlen und drückte ihre Beine zurück bis sie ihre Brüste berührten. Gleichzeitig fasste Natascha zwischen ihre Schenkel und griff nach Stefans Schwanz, um ihn an ihre Möse zu führen. Sie wollte jetzt seinen Zauberstab und das so schnell wie möglich! Und er tat ihr den Gefallen, in dem er mit einem einzigen Schwung seiner Hüfte in sie eindrang. Er nahm sie hart und ächzte dabei, so wie er es getan hatte, als er Helga das erste Mal in ihrem Büro genommen hatte.

Es dauerte nicht lange, bis sich Nataschas in ihrem erster Orgasmus wand, kurz darauf folgten der zweite und dann sogar noch ein dritter. Stefan gab nicht nach, bis sie fix und fertig unter ihm zusammenbrach. Und er genoss seine Macht über die beiden Frauen, aalte sich in ihrer Hilflosigkeit. Das er hier, vor den Augen, seiner ihm hörigen und von ihm schwangeren Professorin eine junge Studentin zum Orgasmus fickte, ließ ihm den Saft hochsteigen, und er schoss eine volle Ladung in ihre Möse, die wirklich so sehr viel enger war, als das schon so oft benutzte Loch der Professorin.

Helga sah fasziniert zu, wie Stefans Schwanz rein und raus glitt. Längst hatte sie die Erregung gepackt, war die Eifersucht in den Hintergrund gerückt und sie masturbierte sich mit wilden, hektischen Handbewegungen. Oh, wie gerne wäre sie jetzt an Nataschas Stelle gewesen und was hätte sie alles gegeben, um wieder Stefans göttlichen Schwanz in ihrer Möse zu spüren!

Doch statt dessen verlangte er nun, das sie Nataschas Möse sauber lecken sollte. Noch nie hatte sie so etwas getan! Nein, sie hatte es noch nicht einmal in Erwägung gezogen, denn sie hatte sich immer für „normal“ gehalten. Aber jetzt war alles anders. Voller Lust stürzte sie sich auf Nataschas Pflaume, zum ersten Mal in ihrem Leben leckte sie die Schamlippen einer Frau, saugte an einer Klitoris. Gierig und voller Verlangen versenkte sie ihre Zunge in Nataschas Möse, um Stefans göttliches Sperma heraus zu schlecken.

Stefan blieb indes auch nicht faul, hockte sich hinter die vor ihm kniende Frau und versenkte seinen immer noch steifen Schwanz in ihrer Möse. Dann beugte er sich nach vorn und flüsterte ihr tröstende Worte ins Ohr: „Helga, du kannst beruhigt sein, deine Möse gebe ich nicht auf! Es geht doch nichts über die Fotze einer geilen reifen Ehefrau, die mit soviel Eifer ihren Mann betrügt. Erst recht nicht, wenn sie so einen affengeilen roten Busch hat. Und jetzt, wo du schwanger bist, macht es noch mal soviel Spaß! Ich werde dich weiter ficken, keine Angst! Aber nun leck sie schön sauber, die kleine versaute Studentin!“

Und im selben Moment, als sich Natascha unter der Zunge ihrer Professorin aufbäumte und mit einem Aufschrei kam, spürte sie, wie Stefans Sperma in ihren Liebeskanal schoss. Gleichzeitig brach Ihr eigener Orgasmus über sie herein, schüttelte sie und ihr wurde schwarz vor Augen.

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Am anderen Morgen trennten sich die Drei fast widerwillig! Doch der Alltag holte sie ein und jeder hatte seine ihm auferlegte Pflicht zu erfüllen, die beiden Studenten im Hörsaal auf der Empore sitzend und die Professorin hinter ihrem Rednerpult. Mit einem frechen Grinsen hatte er ihr noch aufgetragen ohne Höschen vor die Studenten zu treten und überhaupt den ganzen Tag unten ohne herumzulaufen. Natürlich war das der Hochschullehrerin unangenehm so halbnackt in der Öffentlichkeit aufzutreten und immer wieder hatte sie sogar den Eindruck, das sie öfters als sonst angestarrt wurde. Aber in ihren Augen gab es ein noch viel größeres Problem, sie hatte eine Konkurrentin bekommen und dieses Ärgernis brachte sie den ganzen Tag nicht mehr aus ihren hübschen Kopf. Und als sie kurz vor Feierabend eine SMS von Stefan bekam, das er sie noch sprechen wollte, befürchtete sie schon das schlimmste.

„Was ist?“ Fragte sie ungehalten. „Willst du mir sagen, das es aus ist, das du lieber mit dieser jungen Fotze zusammen bist? Jetzt wo ich schwanger bin, hast du ja erreicht, was du wolltest. Und was ist, wenn sie etwas ausplaudert, wenn sie überall herum posaunt, das wir ein Verhältnis haben – dann bin ich erledigt. Hast du darüber schon mal nachgedacht?!“

„Aber Helga, beruhige dich,“ dämpfte er ihren Gefühlsausbruch. „Wegen Natascha brauchst du dir nun wirklich keine Gedanken zu machen! Gib ihr ein paar bessere Noten und leck ihr hin und wieder die Möse, dann hält sie mit Sicherheit den Mund. Außerdem habe ich dir letzte Nacht bereits versprochen, das du meine Lieblingsfotze bleiben wirst. Klar werde ich jetzt auch noch Natascha ab und zu knallen, aber das bracht dich nicht weiter zu beunruhigen. Jedenfalls solange du tust, was ich dir sage!“

„Und was willst du dann von mir?“ War sie nun schon etwas entspannter. „Soll ich dir wieder einen von deinen perversen Wünschen erfüllen.“

„So in etwa….!“ Tat er geheimnisvoll. „Ich habe neulich eine interessante Beobachtung gemacht, die wird dich sicherlich interessieren.“

Helga starrte gebannt auf seine Lippen. Was meinte er damit? Und insgeheim ahnte sie wohl, das nichts Gutes auf sie zukam.

Als er ihren angespannten Gesichtsausdruck bemerkte, musste er lächeln. „Helga, du bist eine wirklich attraktive Frau, mit allem ausgestattet, nachdem sich ein Mann sehnt und ich bin stolz darauf, das du mich in deine Fotze spritzen lässt. Doch Schönheit hat ihren Preis und löst auch bei anderen Männern Begehrlichkeiten aus. Ich kann das verstehen, mir geht es oft eben so und deshalb kann ich mich gut in diese Kerle hineinversetzen. Erst gestern ist mir wieder aufgefallen, wie dir unser Hausmeister hinterher gesehen hat. Er konnte kaum einen Blick von deinem wippenden Hinterteil lassen – ihm hing regelrecht die Zunge heraus, als du an ihm vorbeigelaufen bist. Bestimmt sind ihm dabei eine Menge schweinischer Gedanken gekommen. Das du auch immer so provozierend mit deinem Arsch wackeln musst, Helga! Kein Wunder, das dass die Kerle scharf macht. Doch ich glaube, in diesem Fall kannst du Abhilfe schaffen! Für dich wird es ein leichtes sein, seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen. Geh zu ihm und bitte ihn um einen Fick. Ich hätte nichts dagegen und er wäre ein glücklicher Mensch. “

Nach diesen Worten erlitt die Professorin einen Schwächeanfall. Zum Glück war ein Geländer in der Nähe, an dem sie sich gerade noch festkrallen konnte.

„Bitte Stefan, das ist nicht dein Ernst. Du machst dir doch nur einen Spaß, du kannst doch nicht wirklich wollen, das mich ein anderer Mann so einfach besteigt. Verlange das nicht von mir, bitte Stefan. Er ist doch viel älter als ich und dazu noch so hässlich. Ich kann das nicht! Bitte Liebster, denke dir etwas anderes aus! Ich leck auch wieder Natascha die Möse, wenn es sein muss auch den Hintern, aber erspare mir diese Ungeheuerlichkeit.“

Wieder musste Stefan lächeln: „Du bist doch auch um einiges älter als ich und trotzdem stecke ich meinen Schwanz gerne in deine Möse. Nun ja, du bist nicht so hässlich, aber das ist reine Ansichtssache. Mach einfach die Augen zu, dann wird es schon gehen. Ich möchte das jedenfalls so und hab auch bereits alles mit ihm klar gemacht.“

„Bitte Stefan…!“ Flehte sie erneut. „Denk doch auch an dein ***, er wird es schänden.“

Aber ihr Gebieter blieb hart und sagte unbeeindruckt: „Das tut dein Mann auch, oder willst du ihm von nun an den Beischlaf verweigern? Das wäre eine große Dummheit! Du gehst jetzt mit mir in den Keller und wirst dich von dem Hausmeister ficken lassen. Hast du mich verstanden Helga!“

Der Professorin schossen die Tränen in die Augen und sie begann zu schluchzen: „Bitte Stefan, überlege es dir noch mal…ich liebe dich, nur dich….ich möchte keinen Sex mit einem anderen Mann…wenn du willst, lasse ich mich scheiden….ich will nur noch mit dir zusammen sein…ich brauche dich doch so….“

„Hör auf mit dem Gejammer und setz dich endlich in Bewegung!“ Sagte er nur. Und sie begann tatsächlich den ersten Schritt zu machen, dann den zweiten…Ihre Beine waren schwer wie Blei, aber automatisch setzte sie einen Fuß vor den andere, betrat das Universitätsgebäude und schleppte sich mit letzter Kraft die Treppe zum Keller hinunter.

Unten angekommen sah sie ihn, mit einem fast irren Blick, fragend an. „Nach rechts!“ Gab er die Richtung vor. „Erwin wartet in seiner Werkstatt auf dich. Wie ich ihn kenne, ist sein Schwanz schon ausgefahren. Ich hoffe, du wirst ihn zufrieden stellen!“ Er erwartete keine Antwort, drängte sie nur weiterzugehen.

Schließlich gelangten sie zu einer Tür, hinter der schwache Geräusche zu vernehmen waren.

„Klopf an!“ Sagte er im Befehlston. „Du weißt doch, was sich gehört!“

Die Hochschullehrerin musste vier Mal klopfen, bevor sie ein „Herein“ vernahm. Daraufhin bediente Stefan die Klinke und schob die völlig aufgelöste Frau vor sich her über die Türschwelle.

„Oh, welch hoher Besuch!“ Spielte Hausmeister Erwin den Überraschten. „Bitte treten sie näher, Frau Professor. Schön, das sie mich auch einmal beehren, so eine hohe Persönlichkeit verirrt sich selten in meine bescheidene Werkstatt. Was führt sie zu mir Frau Bergmann?“

„Nun tue nicht so scheinheilig,“ meinte Stefan belustigt, „du weißt doch genau, weshalb wir gekommen sind. Frau Professor Bergmann ist geil und braucht wieder mal einen anderen Schwanz! Scheinbar reicht ihr meiner nicht mehr aus und der ihres Mannes befriedigt sie ohnehin schon lange nicht mehr. So ist es doch Helga, sag was du auf den Herzen hast! Nur keine falsche Scham, Erwin ist kein Unmensch, er wird dir gerne bei deinen Problemen behilflich sein. Na los, sag schon, was du willst…!“

Die Professorin wurde blass! Was für eine Demütigung! Warum tat er ihr das an, hatte er sich immer noch nicht genug an ihr gerächt? Nun sollte sie auch noch mit diesen hässlichen, alten Mann vögeln! Was würde als nächstes Kommen, ein Rudel-Fick im Altersheim?

Wieder sah sie Stefan mit bittenden Augen an, doch der machte nur eine unmissverständliche Kopfbewegung in Richtung Hausmeister.

Die in die Enge getriebene Hochschullehrerin schien keine andere Wahl zu haben: Sie musste sich unterwerfen oder ihr Liebhaber würde sie verstoßen. Hatte er nicht schon oft gedroht, sie zu verlassen, wenn sie nicht parierte. Und jedes mal hatte sie eingelenkt, alle erdenklichen Forderungen erfüllt und sich schließlich sogar schwängern lassen. Also würde sie auch diese Entgleisung ihres Herrn und Gebieters zu dessen Zufriedenheit meistern. Wie sollte sie auch ohne diesen göttlichen Schwanz weiterleben?

Wiederholt nahm sie all ihre Kraft zusammen und obwohl sie der ungepflegte Hausmeister hämisch angrinste überwand sie ihren Ekel und begann sich wie eine Nutte anzubieten: „Bitte Herr Erwin, würden sie so nett sein und…“

„Ich heiße Krause, Frau Professor! Erwin Krause, so viel Zeit muss sein. Ich weiß, dieser Name ist noch nicht bis in die oberen Chef-Etagen durchgedrungen, aber ich bin mir sicher, wenn wir hier miteinander fertig sind, werden sie ihn auf ewig in Erinnerung behalten.“

„Bitte Herr Krause,“ setzte die verzweifelte Hochschullehrerin erneut an, „bitte würden sie so freundlich sein und mir aus meiner Not helfen…“

„Ich verstehe sie nicht Frau Professor,“ spielte der Hausmeister genussvoll mit seinem Opfer. „Wobei soll ich ihnen helfen? Sie müssen schon deutlicher werden! Sagen sie, wo der Schuh drückt, mir ist nichts Menschliches fremd.“

„Bitte Herr Krause….ficken sie mit mir!“ Nun war es endlich heraus!

„Warum…?“

„Wie Stefan schon sagte…ich brauch es so dringend.“ Helga war am Ende ihrer Selbstbeherrschung! Was tat sie hier nur, weshalb ließ sie sich so erniedrigen? Wen sie gekonnt hätte, wäre sie jetzt davongelaufen. Aber sie fühlte sich auf einmal so unsagbar schwach….war einfach außerstande sich zu bewegen.

„Und ihr Mann, Frau Bergmann, was ist mit ihren Mann? Ich habe gehört, er ist ein hohes Tier beim LKA, mit so einem möchte ich mich lieber nicht anlegen. Was ist, wenn er davon erfährt? Ich glaube nicht, das ihm das gefallen wird.“

„Er weiß von meinen Seitensprüngen und hat sie mir erlaubt….er wünscht es sogar, sie glauben nicht, wie er darauf abfährt….“

„Was für ein Ferkel! Die eigene Frau anderen Männern anzubieten, von ihm hätte ich das am aller wenigsten erwartet. Die Welt ist so verdorben, unfassbar!“

Der Hausmeister schüttelte entrüstet den Kopf und konnte sich dabei ein Grinsen nicht verkneifen. Man sah ihm seine Siegessicherheit an, doch ihm gefiel dieses erregende Vorspiel, wollte es noch ein wenig genießen und so trieb er es auf die Spitze: „Also gut Frau Professor, ich werde mich herablassen und ihre Bedürfnisse befriedigen. Ich hätte da nur noch eine Bedingung: Bringen sie mir was schriftliches von ihrem Mann! Er soll beurkunden, das ich sie ficken darf! Nicht das es später Beschwerden gibt, schließlich muss alles seine Ordnung haben.“

„Bitte, lieber Herr Krause, solange kann ich nicht warten….ich muss ihren Schwanz heute und jetzt haben….bitte, bitte.“

„Und ich muss mich immer mehr über sie wundern, verehrte Frau Professor! Also gut, wenn sie mir versprechen, die Unterschrift nach zu reichen, will ich ihnen jetzt gerne ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen….“

„Ich werde Herr Krause, ganz bestimmt….gleich morgen werde ich ihnen ein Schreiben meines Mannes übergeben, sie können sich darauf verlassen….“

Nun war es an Stefan sich einzumischen. Die ganze Zeit über hatte er der lustvollen Auseinandersetzung der beiden zu gehört und war nun so begeistert von der devoten Vorstellung seiner dressierten Geliebten, das er sich mit einbringen musste:„Erwin, du kannst ihr vertrauen, morgen wirst du das gewünschte Papier in den Händen halten….außerdem werde ich für sie bürgen….und jetzt tue ihr endlich den Gefallen und bocke sie auf….“

Hausmeister Krause war nun am Ziel seiner Wünsche und so sagte er überheblich grinsend: „Na dann will ich mal nicht so sein, Frau Professor. Wenn sie es wirklich so dringend brauchen, dann werde ich mal ein Auge zudrücken – auch wenn es mir schwer fällt, schließlich bin ich glücklich verheiratet. Aber was tut man nicht alles für eine schöne Frau, die dazu auch noch so schön bittet…Wie hätten sie es denn am liebsten …?“

„Wenn sie mich von hinten….?!“

„Sehr gerne Frau Bergmann…aber machen sie bitte vorher ihre Titten frei…ich brauche etwas an dem ich mich festhalten kann.“

Wieder sah Helga ihren Gebieter an! Der nickte nur und so knöpfte sie unverzüglich ihre Bluse auf. Das Öffnen ihres BH übernahm Stefan und schon stand sie mit nacktem Oberkörper vor dem grinsenden Hausmeister.

„Was für herrliche Bälle sie haben Frau Professor…die sind genau richtig für meine großen, schwieligen Hände! Wenn sie sich jetzt bitte über die Werkbank beugen würden…!“

Die arme Hochschullehrerin führte auch diesen Befehl ohne zu Murren aus und kaum hatte sie sich positioniert, hob ihr Erwin den Rock hoch, um zu ergründen, welche Köstlichkeiten darunter versteckt waren. „Oh, welch Prachtarsch!“ Rief er voller Begeisterung. „Und nicht mal ein Höschen an! So laufen sie den ganzen Tag auf den Universitätsgelände herum?! Ist das nicht ein wenig zu gewagt, Frau Bergmann?! Sie müssen es ja wirklich nötig haben! Na dann will ich sie mal nicht länger warten lassen …“

Und schon holte er seinen Schwanz aus der Hose und lochte ohne lange zu fackeln ein.

„Oh, Frau Professor, sie sind so schön schlüpfrig! Sie brauchen also tatsächlich meine Hilfe! Aber es wäre noch schöner, wenn sie meine Stöße erwidern würden…! Ich mag es nämlich, wenn die Weiber ihre ganze Geilheit unmissverständlich zum Ausdruck bringen….Ja, so ist es schon besser! Ihre Fotze ist ne Wucht, Frau Bergmann! Ich fühle mich so geborgen in ihrer feucht warmen Röhre….. und wie angenehm sie sich um meinen Schwanz schmiegt…. Sie genießen es doch auch, Frau Professor?!“

„Es ist himmlisch…!“ Keuchte Helga mit letzter Kraft.

„Was für tröstende Worte aus ihrem Mund, Frau Bergmann,“ feixte Erwin und erhöhte damit noch etwas das Tempo seiner Fickbewegungen. „Das hört meine geschundene Hausmeisterseele gerne…. Da hätte sie doch sicher auch nichts dagegen… wenn ich sie als nächstes in den Arsch ficke? Was ist Stefan, darf ich…?“

Der lachte kurz auf: „Kein Problem Erwin, bediene dich ruhig! Helga hat das besonders gern.“

„Sehr nobel von dir!“ Grinste der Hausmeister erfreut. „Davon träume ich schon mein Leben lang….aber meine Alte hat mir das nie erlaubt.“

„Bitte Stefan!“ Wimmerte die Professorin. „Das ist so unwürdig…!“

Doch der junge Student hatte kein Erbarmen: „Erwin wünscht es so, also halt ihm deinen Arsch hin!“

Und zu Erwin gewandt fügte er beruhigend hinzu: „Ich habe dir doch gesagt, das du alles mit ihr machen kannst und wenn ich sage alles, dann meine ich es auch so.“

Aufgeregt wechselte der Hausmeister nun sofort das Loch, was ihm nach einigen Anfangsschwierigkeiten auch ganz gut gelang. Sein Schwanz war von den auslaufenden Säften der Professorin gut geschmiert und da er bei weitem nicht die Dimension seines jungen Freundes hatte, war der enge Schließmuskel, der sich windenden Frau, schnell überwunden.

„Oh, welch himmlische Wonnen!“ Kam es sofort aus dem Munde des entzückten Hausmeisters. „Ich hätte nie gedacht, das Arsch-Ficken so viel Spaß macht! Warum darf ich das erst im hohen Alter erleben?! Sie hätten schon viel früher zu mir kommen sollen, Frau Professur…..oh, sie machen mich richtig süchtig mit ihrem engen Arschloch….ich kann nicht begreifen, wie ihr Mann darauf verzichten kann…?“

„Er hat es noch nicht mal probiert,“ warf Stefan sofort gehässig grinsend ein. „Du bist erst der zweite, der ihre Rosette versilbern darf!“

„Was für ein Trottel!“ Schüttelte der Hausmeister ungläubig den Kopf und ließ dabei seinen Schwanz gemächlich im Mokka-Stübchen der Hochschullehrerin ein und ausfahren. „Es gibt doch nichts schöneres auf dieser Welt! Ich könnte das den ganzen Tag machen….Geht es ihnen nicht auch so, Frau Professur?“

Als sie nicht sofort reagierte, wurde ihr Gebieter ärgerlich: „Helga, Erwin hat dich etwas gefragt, willst du ihm nicht antworten! Er gibt sich so viel Mühe mit dir, will seine letzten Tropfen opfern, da könntest du ihm ruhig etwas mehr Dankbarkeit zeigen…..“

Helga war der Verzweiflung nahe! Erwiderte sie nicht schon voller Hingabe die Stöße des widerlichen Hausmeisters, zuckte sogar hin und wieder mit ihrem Schließmuskel, um den ungeheuerlichen Geschlechtsakt abzukürzen und nun sollte sie sich auch noch dafür bedanken! Was tat sie hier nur? Doch ihr junger Geliebter wollte eine Antwort und er würde erst zufrieden sein, wenn sie ihm gehorchte.

„Ich fühle ebenso Herr Krause,“ kam es schließlich krächzend über ihre Lippen, was für herrliche Empfindungen sie in mir auslösen. Als hätten sie noch nie etwas anderes getan! Sie haben nicht nur äußerst geschickte Hände, sondern auch einen so wunderbaren Freudenspender…. Bitte lassen sie uns jetzt zusammen kommen, bitte Herr Krause, erlösen sie mich, ich bin so geil….“

„Gerne Frau Professur, wenn sie mich schon so schön bitten….hier haben sie meinen Saft, mit vielen Grüßen an ihren Mann….“

Kurz darauf war der Leidensweg der armen Hochschullehrerin endlich beendet! Erwin hatte sich inzwischen so aufgegeilt, das er es nicht länger zurückhalten konnte! Selig grunzend verkrallte er sich in Helgas beachtlichen Möpsen und spritzte mit verzerrten Gesichtsausdruck im engen Arsch der Akademikerin ab.

Noch ganz außer Atem meinte er euphorisch: „Das war der geilste Fick meines Lebens! Bitte, mein junger Freund, gib mir noch eine zweite Chance, ich würde alles dafür geben…. “

„Wann hast du denn wieder Zeit und Lust?“ Ging Stefan sofort auf seinen lose daher gesagten Kommentar ein.

Erwin sah ihn glücklich strahlend an: „Nächsten Donnerstag…wieder zur gleichen Stunde? Frau Professur wird bestimmt zufrieden sein!“

„Warum nicht, ich hätte nichts dagegen. Was ist Helga, bringst du das auf die Reihe?“

Die arme Professorin musste schlucken, aber sie wusste, was man von ihr erwartete und so sagte sie am Rande ihrer Beherrschung:„Ich werde mein bestes geben…“

„Sehr lobenswert Helga, aber du wirst nicht nur dein bestes geben, sondern Erwin danach noch fürstlich belohnen! Was meinst du, mein unterbezahlter Freund, wären 50 Euro angemessen für deine Mühen?“

„Sagen wir 100 Euro,“ entgegnete der Hausmeister frech. „Das gleicht wenigstens etwas die ungerechten Gehaltsklassen aus….“

Stefan musste lachen: „Du bist mir schon ein gewieftes Kerlchen! Aber warum nicht, Frau Professor wird es verschmerzen können….“ Und zu der total verstörten Hochschullehrerin gewandt sagte er, „Was meinst du Helga, kannst du die Summe von deinem Haushaltsgeld abzwacken?!“

„Irgendwie werde ich auch das schaffen,“ kam es nach kurzer Pause aus dem Munde der völlig aufgelösten Frau. Sie hatte schon lange jeden Widerstand aufgegeben und war nun nur noch ein Schatten ihrer selbst.

„Sehr gut Helga, ich wusste doch, das ich mich auf dich verlassen kann. Und da du außerdem so eine begnadete Samenräuberin bist, darfst du mich jetzt zur Belohnung mit deinem Mund befriedigen. Widerspruchslos ging sie augenblicklich vor ihm auf die Knie und wartete demutsvoll auf seinen Schwanz, den er ihr kurz darauf zwischen die Lippen schob. Sie kannte dieses Ritual schon zur genüge und so wusste sie, wie er es am liebsten hatte. Eine Zeit lang leckte sie an seinem sensiblen Bändchen, kreiste mit der Zunge um seine Eichel und ließ ihn zwischendurch immer wieder tief in ihren Rachen stoßen. Sie spürte, wie er ihren Vagusnerv berührte und sie schluckte automatisch um den aufkommenden Würgereiz zu unterdrücken. Ja, inzwischen hatte sie es wirklich raus, wie sie mit dieser ausgefallenen Technik umgehen musste und war mit der Zeit eine wahre Meisterin geworden. Seine ständig schneller werdenden Atemzüge bewiesen ihr, das er bald soweit war und so machte sie sich nun bereit, seinen Schwanz ganz in ihrer Kehle aufzunehmen. Und dann stieß er ein letztes Mal zu, überwand ihren Kehlkopf und entleerte mit lautem Gekeuche seine Hoden tief in ihrem Hals. Wie üblich half sie ihm dabei mit kurzen, kräftigen Schluckbewegungen, schließlich wollte sie ihm diesen Augenblick so unvergesslich wie möglich machen. Und als liebende Frau war ihr dieses Bedürfnis eine Selbstverständlichkeit, auch wenn ihr hinterher jedes mal der Hals schmerzte.

Als er seinen Schwanz wieder herauszog, vermisste sie den üblichen Spermien-Geschmack. Er hatte ihr wieder die gesamte Ladung direkt in die Speiseröhre gespritzt! Und gleichzeitig fühlte sie, wie ihr seine warme Ausscheidung langsam den Schlund hinablief und nun unvermeidlich in ihren Magen landen würde.

So waren die Ziele für die nächsten Wochen und Monate abgesteckt. Immer Donnerstags, begab sich die brave Professorin in den Keller der Universität und beglückte den schon sehnsüchtig wartenden Hausmeister in seiner Werkstatt. Jedes mal legte sie zuerst einen 100 Euroschein auf seinen Frühstückstisch, hob dann ihren Rock hoch, unter dem sie wie üblich kein Höschen trug und beugte sich willig über die hölzerne Werkbank. Dort wartete sie dann mit hochgerecktem Hintern auf ihre Ölung. Der alte Hausmeister ließ sie nie lange warten, brachte augenblicklich seinen strammen Mittelstürmer in Position und versenkte ihn keuchend und ohne lange zu Fackeln in ihrem engen Mokka-Stübchen. Der Schließmuskel, der sonst immer unnahbaren Hochschullehrerin, hatte sich inzwischen schon so an Männerschwänze gewöhnt, das es ihr kaum noch etwas ausmachte. Und der Phallus des Hausmeisters, der eher die Maße ihres Mannes hatte, war schon gar kein Problem für sie. Trotzdem wollte sie es so schnell wie möglich hinter sich bringen! Dieser hässliche Kerl, der außerdem noch so unangenehm roch, war wahrlich nicht nach ihrem Geschmack. Und so versuchte sie, jedes mal und mit allen Tricks, diesen unwürdigen Geschlechtsakt abzukürzen. Dabei machte sie sich so eng sie konnte, ließ immer wieder ihren Schließmuskel pulsieren und brachte so den Schwanz des geilen Hausmeisters oft schon nach wenigen Minuten zum Explodieren.

Danach schob sie wieder wortlos ihren Rock nach unten, schaute sich niemals um und verließ ohne einen Gruß die Werkstatt. Der Hausmeister hätte sicher gerne noch ein wenig mit ihr geplaudert, doch sie ließ sich niemals auf ein Gespräch mit ihm ein. Das war unter ihrer Würde! Auch wenn sie ihren Arsch hinhalten musste, wollte sie sich noch lange nicht auf die gleiche Stufe mit diesem Proleten stellen.

Hätte sie gewusst, das zur gleichen Zeit Stefan mit Natascha Zärtlichkeiten austauschte, dann wären ihr wohl diese Treffen noch schwerer gefallen. Aber das hatte er ihr wohl weißlich verschwiegen! Zu sehr war er noch von dieser Frau fasziniert und wollte sie nicht mehr als nötig verärgern. Erst sollte sie noch sein *** gebären und danach, wer weiß, vielleicht konnte er noch ein zweites hinter herschieben. Jedenfalls fuhr sein Schwanz immer noch auf diese rothaarige, zu allem bereite Frau ab und deshalb würde er sie wohl noch eine Weile beglücken!

Und immer wenn die Gelegenheit günstig war und er Lust dazu verspürte, suchte er die schwangere Professorin auf und vögelte sie ausgiebig in ihrem Ehebett. Die Hochschullehrerin ließ es sich gerne gefallen! Klar, ihr dicker Bauch wurde jetzt immer mehr zum Problem bei diesem hochprofessionell ausgeführten Matratzen-Sport und so machten sie die Doggy-Style Variante bald zu ihrer bevorzugten Stellung. Und während er sich dabei an ihren großen Milchtitten fest hielt, musste er daran denken, wie er sich einst diese Situation vorgestellt hatte, das seine Träume in höchstem Maße in Erfüllung gegangen waren und das er sie noch so lange wie möglich ausleben wollte….

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Ein paar Wochen später, pünktlich zu Beginn des Wintersemesters, konnte man auf dem schwarzen Brett der Fakultät folgender Anschlag lesen: Prof. Dr. H. Bergmann befindet sich zur Zeit in Mutterschutz. Ihre Lehrveranstaltungen werden folgendermaßen vertreten…

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