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Der Hüttenurlaub

Name / Spitzname: Peter Marko
eMail: [email protected]

Man, wie lange war es her, das man mal wirklich Urlaub gemacht hat? So richtig, zum Entspannen und Ruhen. Wer ****** hat, weiss das… Jahre ist das her.
Deshalb war es dieses Jahr umso erfreulicher, das meine Frau sich entschieden hat, mit den Kindern eine Woche allein zu den Großeltern zu fahren.
Diese Gelegenheit habe ich gleich dazu genutzt, mit meinem Kumpel Maik, den ich vom Sport her kannte, eine ganze Woche in den Österreichischen Bergen in einer abgelegenen Hütte mal so richtig Urlaub zu machen.
Wandern, grillen, saunen, saufen…. Einfach tun was man will!

Gespannt auf die Hütte fuhren wir also zusammen dort hin. Die Wegbeschreibung war zwar vorhanden, aber eine Hütte so mitten in einem Wald zu finden war schon abenteuerlich!
Aber das gehört zum Abenteuer hinzu und irgendwann fanden wir die Hütte dann auch.
Sie stand auf einer kleinen Lichtung, rundherum nur Bäume und ein Pfad zu einem Wanderweg, Ruhe pur!

Die Hütte selbst war klein. Sie hatte nur ein kleines Bad, eine Küchenstube, ein Zimmerchen zum Klamotten trocknen und auch nur ein Schlafzimmer mit 2 größeren Betten drin.

Nachdem Alles eingerichtet war, ließen wir es uns am ersten Tag erst mal gut gehen. Grillen, Bier trinken, draußen in der Sonne liegen, herrlich.

Am nächsten Tag wollten wir eine Wanderung starten, denn es gab in der Nähe genügend Möglichkeiten zum Wandern, obwohl hier weit und breit keine andere Menschenseele zugegen war.
Alles fertig gepackt, Proviant, Ausrüstung, gute Schuhe und leichte, kurze Klamotten, denn wir hatten satte 31°C draußen. Also Cappy auch noch mit.

Also suchten wir uns ne schöne Tour aus und gingen los. Es war wirklich herrlich! Tolles Wetter, und die Ruhe pur! Es war wirklich niemand Anderes unterwegs, obwohl es hier wirklich wunderschön war und über Stock und Stein ging.

Gegen kurz nach Mittag kamen wir an einem Bergsee vorbei und entschieden uns, dort zu rasten und was zu Essen, denn soviel wandern macht echt hungrig.
Wir aßen etwas und legten uns dann in die Sonne. Man war das heiß, unglaublich. Irgendwann meinte Maik zu mir, das wir doch einfach in den See springen sollten, bringt ne super Abkühlung.
Klar, meinte ich, aber ich hab keine Badehose oder Wechselunterhose dabei.
Er sagte nur: „Und? Ist doch egal! Wir springen nackt rein, ist doch eh keine Menschenseele da“.
Naja, wo er Recht hatte, hatte er nun mal Recht! Also zogen wir uns aus und erfrischten uns splitterfasernackt im See.
Das war super! Aber auch megakalt! Ergo hielt es uns nur 2 Minuten drin und dann gingen wir wieder raus. Dumm nur, das wir keine Handtücher zum Trocknen dabei hatten. Also zusammen auf die Decke gelegt und uns in der Sonne getrocknet.

Ich hatte Maik damals beim Sport im Studio kennengelernt, wir hatten einfach ähnlichen Humor und die Symphatie war da, deshalb hatte sich im Laufe der Jahre auch eine feste Freundschaft daraus entwickelt.
Klar wusste ich, wie er bodymässig aussah, aber so ganz nackt hatte ich Ihn noch nie gesehen, das war das erste Mal.
Maik war eher der durchtrainierte Kerl. Kein Bodybuilder oder so, aber einfach groß, überall gute Muskeln, insbesondere Bizeps und Brustmuskeln. Der Po war eher klein und die Schenkel nicht so gut trainiert.
Dafür hatte er vorne aber mehr zu bieten. Sein Penis sah nicht sonderlich groß aus, aber sehr dick, auch im schlaffen Zustand.
Darüber hatte er buschiges Schamhaar, aber nicht einfach wild gewachsen, sondern schon in Form gebracht und Hoden und Innenschenkel rasiert. War irgendwie sexy, dachte ich, Ihn da in der Sonne so liegen zu sehen, wie sein Brustkorb bei jedem Atemzug rauf und runter ging und die Wassertropfen das Licht reflektierten. Auch auf dem Schaamhaar lagen Wassertropfen, war echt geil anzusehen.

Ich hingegen konnte mit Maik da nicht mithalten. Ich selbst bin und war schon immer der schlanke Typ gewesen. Nicht dürr, sondern schlank und etwas athletisch. Keine großen Muskeln, aber zumindest Liniendefiniert. Auf was ich aber stolz bin, ist mein trainierter Po und mein ausgeprägter Bauchmuskel V-Cut. Und mein Penis natürlich. Der war überdurchschnittlich groß, normal dick und einfach Formschön, wenn auch leicht nach links gebogen, wenn er steif war.
Zumindest diese drei Dinge waren gut trainiert, so kompensierten sie zumindest die sonst muskelspärlichen Partien.

Nach ca. 20 Minuten waren wir dann schön trocken und bereit und frisch für die weitere Tour.

Es war wirklich entspannend so zu wandern, man hört nur die vorbeirauschende Luft. Diesmal liefen wir aber ohne T-Shirt, jedoch mit Sonnencreme auf dem Body, damit wir keinen Sonnenbrand bekamen.

Wir redeten dabei über dies und das und irgendwann natürlich auch über die Frauen.
Ich selbst war ja verheiratet mit zwei Kindern, Maik jedoch hatte „nur“ eine feste Freundin und mit Kindern gar nichts am Hut. War aber auch OK so.
Maik kam irgendwann raus, das es momentan nicht so läuft in der Beziehung mit seiner Holden, denn sie stritten oft über belangloses Zeugs und das machte Ihm zu schaffen.
Die Beiden liebten sich, aber es hat sich wohl eine Art Beziehungsalltag und Trott eingeschlichen, und das wirke sich auch auf das Liebesleben aus. Auch wenn sich die beiden noch sehr lieben, aber dieses ständige Streiten führt oft zu Lustlosigkeit und entsprechend wenig Sex.
Ich sagte Ihm, es täte mir Leid das zu hören, aber in einer Ehe wäre es nicht viel besser!

Zu einem gewissen Grad gehört das leider mit dazu, das man sich streitet wegen Kleinigkeiten. Und wer ****** hat, der weiß sehr wohl, wie schnell die kleinsten Dinge zum Disput führen können.
Klar war auch ich schon ab und an soweit die Beziehung zu stornieren, doch ich sagte Maik auch, das es immer wichtig ist, offen darüber zu sprechen und eine gemeinsame Lösung zu finden. Das hat auch mir selbst immer zum Umdenken verholfen.

Maik sagte nur, das er das auch schon versuche, es fruchtet halt nicht so wirklich, und das wäre das Frustrierenste und der damit verbundene, wenig vorkommende Sex, obwohl er selbst schon wirklich geil drauf wäre.

Ich erwiderte nur, das es bei mir nicht viel anders wäre. Teils gibt’s drei Wochen keinen Sex.
Maik fragte mich dann, was ich dann mache und wie ich damit umgehe. Ich sagte Ihm daraufhin, das ich dann halt selbst einfach masturbiere, mich selbst verwöhne und wenns ganz Arg wäre, dann auch mal anderweitig mir Sex hole.

Das machte ihn stutzig und meinte leicht erschrocken, was ich denn damit meinte?
Ich erwiderte, das ich damit Männersex meine. Ich war schon immer leicht Bi, schon seit meiner Jungend, habs aber kaum ausgelebt, da ich es erstens nie unbedingt brauchte und zweitens immer so nervös bei beachsichtigen Treffen war, das ich dann abgesagt hätte.

Er war total überrascht? Du? Im Ernst jetzt? Hätte ich nie gedacht!!!, sagte er zu mir.
Ich erwiderte, das dies tatsächlich so ist und auch nicht schlimm wäre. Meist würde ich nur so Blasaktionen am See oder am Glory Hole machen. Oder mal eine erotische Ganzkörpermassage.

„und Sex? Hast Du das auch schon gemacht mit nem Kerl?“, fragte er mich.
Ich sagte, ja, aber sehr selten, und meist war es nicht so toll, weil die allermeisten Kerle einfach nur stupide Ficken wollen und nicht leidenschaftlichen Sex,wo man auch echt was fühlt, da würde Selbstbefriedigung besser sein.

Er erwiderte nur „Aha, sie mal an, OK“!
Im Laufe der Wandertour sprachen wir noch ein bisschen über das Thema, was ich denn so alles gemacht habe und wie es war, obs geiler ist als mit ner Frau und so.

Gegen späten Nachmittag dann endlich in der Hütte angekommen, gingen wir erst mal unter die Dusche, das war dringend nötig, denn der ganze Schweiß und die Sonnencreme ließen einen riechen wie ein verdrecktes Jak.

Danach machten wir uns was zu Essen und dann ließen wir den Abend mit ein wenig Bier, Wein und Knabbereien ausklingen und gingen dann irgendwann ins Bett.
Da die Hütte ja nur ein einziges Schlafzimmer hatte, schliefen wir Beide halt in einem Raum, aber in getrennten Betten.
Maik schlief immer ganz nackt, das würde eher befreiend finden und sich nicht eingeengt.
Ich konnte hingegen konnte das nicht, das würde mich ständig zu sehr aufgeilen und dann könnte ich nicht mehr schlafen.
Ich schlief immer in Retroshorts und Socken, weil ich immer so kalte Füße bekomme.

Also Licht aus, gute Nacht gesagt und…. Wachliegen….umdrehen….wachliegen….
Es ging auch Maik offensichtlich nicht anders als mir. Irgendwie waren wir Beide etwas nervös innerlich, und es ließ es nicht einschlafen. Ich drehte mich also mehrmals um und irgendwann stieg auf einmal Maik zu mir ins Bett und schlüpfte unter meine Bettdecke!
Ich war voll verwundert, denn er war ja gänzlich nackt und direkt neben mir! Das hatte ich auch noch nicht erlebt!
Ich fragte Ihn, was jetzt diese Aktion soll, denn es verunsicherte mich schon etwas. Er erwiderte daraufhin nur, das es Ihn einfach nicht loslassen würde und er deshalb nicht einschlafen konnte.
„was denn?“ , fragte ich Ihn.

„Naja“, sagte er, „wie es ist….Sex mit nem Mann so….du weisst schon…“.
„Meinst Du, wir könnten mal zusammen…vielleicht? Wenn Du Bock hast….?“ Fragte er voll gerötet und unsicher.
„Aber ich weiß nicht wie es geht und so und brauche etwas Anleitung“.

Ich wusste gar nicht wie mir der Kopf steht! Darauf war ich nicht vorbereitet!!!
Ich war sehr nervös, aber mein Penis wurde schon mächtig steif!

Ich sagte Ihm, wenn er es wirklich wolle, dann können wir es gerne probieren, und wenns nicht passt, dann hören wir einfach auf… und er nickte nur dazu.

Ok, ich fasste Ihm also erst mal an sein Glied und massierte es ein wenig. Maik stöhnte auf… „Geil“… kam es stutzen aus ihm raus.
Ich massierte auch seine Hoden und strich in seinem Intimbereich oft mit den Fingerspitzen überall drüber, das machte ihn voll geil.

„Los, zieh Du dich auch aus“!, forderte er von mir.
Also, weg mit der Bettdecke und so zog ich mich aus. So konnte ich auch einen Blick auf Maik werfen, ganz nackt und mit steifem Pimmel!
Der war steif ca. 15cm würde ich sagen, aber echt voll dick! So gegen 6cm. Und ziemlich hängende Hoden, voll krass, aber das törnte an.

Ich zog mich also auch ganz aus und so konnte mich auch Maik völlig in Natura begutachten.
„Krass, was hast Du für den großen Schanz?“ fragte er.
Ich selbst hatte einen 19x5cm Schwanz, leicht gebogen, aber eng anliegende Hoden.
Da ich immer komplett rasiert war, konnte der Penis natürlich seine volle Länge präsentieren, und das beeindruckte Maik wohl sehr.

Also saßen wir nun gegenüber und guckten uns an, legten Hand an den jeweils anderen Penis und wichsten ein wenig. Das war megaaufregend und supergeil. Urlaub, allein, Sex… geil.
Ich sagte Ihm irgendwann, er solle sich auf den Bauch legen, ich würde Ihn massieren, das macht locker.
So tat er auch, sein Schwanz voll steif. Den sollte er dann aber auch nach hinten legen, sodaß ich Ihn sehen und streicheln konnte.
Ich holte etwas Öl aus der Schublade, träufelte davon eine Menge auf seinen Rücken, Po und Schwanz und massierte es schön ein. Er genoss es wohl, denn er stöhnte immer leicht auf.
Ich massierte seine Schultern, dann schön den Nacken. Ich saß dabei in Hockestellung auf seinem Po, so konnte er auch immer schön meinen Penis spüren.
Maik stöhnte immer wieder auf und sagte Sätze wie: „Geil ist das“, „besser als ne Frau“ und so….
Das machte mich stolz und so gab ich Ihm mehr.

Also massierte ich den unteren Teil des Bodys. Sein kleiner Po war als erstes dran. Schön die Pobacken kneten und immer wieder auseinanderziehen, sodaß man den Anus schön sehen konnte.
Er war dort auch voll rasiert, wie ich auch, sehr ansehnlich!
Ich zog seine Beine etwas breiter auseinander und so erlangte ich Zugang zu seinen Eiern und Pimmel.
Ich streichelte aber nur mit den Fingerspitzen drüber, das erregte Ihn sehr, denn jetzt ließ er sich auch eine lautes „Ahhh“, entlocken.
Offensichtlich fand er Männersex gut!
Also machte ich weiter. Ich massierte in kleinen, kreisenden Bewegungen seinen Anus. Immer schön mit leichtem Druck, und das machte Ihn noch geiler!
Irgendwann drang ich dann mit meinem Finger in ihn ein. Schön langsam, um Ihn nicht zu vergraulen. Er lag nur da, genoss es, drehte den Kopf zur Seite, sah mich an und meinte nur ganz plump: „Ist das geil man“!

Also machte ich weiter. Immer wieder und wieder zog ich den Finger aus dem Anus und führte Ihn dann wieder ein. Es machte Ihn ganz wild! Und mich auch!
Ich war so erregt von dieser Massage, das mir schon lauter feuchter Vorsaft aus der Eichel floß.

Somit entschied ich mich zum nächsten Schritt. Ich setzte mich auf Ihn, hinter seinen Po und goss nochmal kräftig Öl auf den Rücken und Po. Ziel war aber insgeheim, kräftig Öl auf sein Poloch und meinen Schwanz draufzubekommen, ohne, das er etwas davon bemerken würde. Und das tat er auch nicht.
Ich massierte weiter seinen Rücken und Schulter und legte meinen steifen Schwanz an sein Poloch an, mit etwas Druck. Er spürte das, verweigerte das aber nicht.
Unter weiterem, leichten Stöhnen massierte ich seine Schultern, denn diese ermöglichten mir, mich an Ihn ranzuziehen und so glitt dann irgendwann meinem Eichel völlig in seinen Anus ein.

War das erotisch und geil! Er stöhnte heftig auf!
„Bist Du sicher, das….“, stammelte er etwas, kam aber nicht dazu, weiterzusprechen, denn ich führte meinen Penis nun ganz in Ihn ein.
Er stöhnte lauf auf: „Aahhhh“ und zitterte leicht, aber es schien Ihm zu gefallen. Also fickte ich Ihn nun langsam und genüsslich den Po.
Oh man, das hatte ich echt nicht erwartet, aber es war umso geiler, auch für Ihn.
Irgendwann aber wollte er stoppen und pausieren, denn er wollte auch sein eigenes, aktives Erleben mit Männersex.

Also wies er mich an, mich auf den Rücken zu legen. Und er blies mich. Er war noch sehr unsicher aber ich sagte Ihm, er solle es sanft machen und daran denken, wie er von seiner Freundin einen geblasen bekommen möchte.
Das half Ihm. Seine Bewegungen waren nun softer und rhytmischer und ich konnte genießen.
Er spreizte dann auch mal meine Beide um dann meine Hoden und auch den Anus mit seiner Zungenspitze zu lecken. War das Geil! Ich war der Explosion sehr nahe, denn diese erotische Stimmung war schon sehr heiß!

Dann wollte auch Maik mich in den Po ficken, für Ihn natürlich das erste Mal.
Ich wies ihn an, sehr behutsam vorzugehen und viel Öl zu benutzen, denn sein Penis war ja sehr dick, und auch wenn ich analmäßig schon Erfahrung durch Dildos etc. hatte, sollte man da doch vorsichtig sein.
Er drehte mich auf eine Seite, ich hob mein Bein leicht angewinkelt an, sodaß er Sicht auf mein Poloch hatte. „Fuck“, meinte er nur, „das ist echt mega“, und setzte jetzt seinen Schwanz an mein Loch.

Langsam drückte ich es Ihm entgegen und dann glitt mit einem Ruck sein Penis in mich ein. Wow! Seinen dicken Schwanz konnte man voll spüren! Viel besser als bei einem Dildo!
Und er fickte mich weiter in den Arsch. Rein, raus, rein, raus, rein, raus…aber immer vorsichtig dabei.
Und weil er dabei immer an meine Prostata stieß, konnte ich es auch richtig genießen.
Diese Prostatastimulation machte mich immer geiler und mein bereits voll gedehnter Schwanz siffte voller Anspannung…und noch ein Stoß..und noch Einer…und dann kam ich mit lautestem Stöhnen.
Der Orgasmus war heftig. Das Sperma schoß aus meinen Schwanz und es war echt viel, ich konnte mich einfach nicht mehr halten!
Und Maik ebenso. Mein Orgasmus elektrisierte Ihn so sehr, das auch er zum Orgasmus kam und unfreiwillig seine ganze, warme Sahne, in meinen Po ergoß.
Wir fanden das Beide sehr erotisch. Er stöhnte, sein Schwanz pumpte, drei mal, vier mal, fünf mal, er schrie schon fast… Und war dann fertig.

Er zog seinen dicken Schwanz aus meinen Po und langsam fing sein Sperma an, aus meinen Po zu fließen. Er guckte es sich an und war so aufgegeilt, das er das rausfließende Sperma mit noch ein paar zusätzlichen Stößen wieder zurück in meinen Po zurückbeförderte.

Wir waren echt fertig. Aber auch froh. Das hatten wir seit Langem irgendwie gebraucht. Völlige Entspannung ohne Nachzudenken.
Maik erwiderte nur: „ Junge, war das Geil. Hätte ich niemals gedacht. Von nem Mann gefickt zu werden und das das so heiß ist. Und der Orgasmus…Ich hatte noch nie so einen Intensiven!“…und er war froh…und ich ebenfalls!

Wir putzten uns sauber, aber zum Duschen hatten wir keine Lust. Da mein Bett aber nun völlig vollgesaut war, beschlossen wir, einfach in seinem Bett zu schlafen, beide nackt. Das war kein Problem für mich, denn ich war total kaputt und müde und schlief bald ein.
Und Maik schmiegte sich an mich, ich konnte sein Schamhaar an meinem Po fühlen, aber es war irgendwie schön. Und wir schliefen ein…

Und am nächsten Morgen wurde ich geweckt. Durch Maik, der seinen bereits wieder steifen Schwanz an mein Poloch gesetzt hatte und in mich eindrang! Ich konnte gar nichts sagen und konnte nur voll Geilheit stöhnen. Gott, so wurde ich noch nie geweckt! Krass.
Er fickte mich ein paar Mal, dann wies ich Ihn an, sich auf den Rücken zu legen und dann ritt ich auf seinem fetten Schwanz.
Er sah dabei zu und es gefiel Ihm, wie sein dicker Lümmel in meinen Po verschwand, ich mit nackter Haut auf ihm saß, bei jedem Eindringen in mich ich mich nach hinten legte und alles angespannt war….Und er kam wieder in mir, sehr heftig, er hielt meinen Po fest und zog Ihn fest an sich, so konnte er maximal eindringen, und das konnte man fühlen.
Wie sein warmes Sperma. Zu geil! Er kam und kam und war dann fertig.
„sorry deswegen“, entschuldigte er sich prompt, „aber gestern war so geil, ich musste es wieder probieren“.
Ich hatte kein Problem damit, kam aber selber nicht zum Orgasmus.

Den bekam ich dann später, draußen auf der Sitzbank mitten in der Lichtung….aber das ist eine andere Geschichte 😉


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