Sende Sexgeschichte, sei berühmt!

Der herrlich geile Stiefvater

Autorenname:
john b.

Jutta rannte von der Schule nach Hause. Es war Freitag Nachmittag. Ihr langes, dunkles Haar flog ihr hinterher. Die Hitze im Juni war immens. Wegen der Hitze war sogar die Klimaanlage in der Schule ausgefallen. Kurz vor mittags endlich, kam die erlösende Nachricht von der Direktorin, dass der Rest des Unterrichtes für alle wegen der Hitze ausfallen würde. Jutta jedoch konnte trotzdem ihre Freude kaum verbergen, bedeutete der Unterrichtsausfall doch, dass sie eher zum Camping kam. „Oh, mit wem fährst Du zum Campen?“ fragte Melanie, ihre Schulfreundin, als konnte sie sich nicht vorstellen, daß irgend jemand Jutta zum Camping mitnehmen könnte. “ Ich fahre mit meinen Eltern,“ antwortete Jutta. „Wir fahren an einen kleinen See, den mein Vater kennt,“ Sie streckte ihrer Freundin die Zunge raus, und lief davon. Sie rannte weg, denn sie hatte gelogen. Niemand fuhr mit ihr zum Camping und sie hatte nicht einmal einen Vater. Sie hatte ihren Vater niemals kennengelernt. Ihre Mutter hatte ihn nicht geheiratet. Jutta hatte nicht einmal ein Foto von ihm gesehen. Es gab niemals einen Mann in ihrer Familie. Ihre Mutter hatte ein paar Freunde gehabt, die sie aber nur sehr selten kennenlernte. Schon lange sehnte sich Jutta nach männlicher Zuwendung, die sie noch nie bekommen hatte. Nun, vor kurzem hat sich alles geändert. Vor ca. 2 Wochen hatte ein Mann ihre Mutter von der Universität nach Hause gebracht, wo sie einen Lehrauftrag hatte. Er war älter, als die Männer, die ihre Mutter sonst mit nach Hause gebracht hatte. Aber sie fand ihn ganz nett. Und ihrer Mutter musste es ähnlich gehen, denn es war sehr selten, dass sie die Freunde ihrer Mutter zu sehen bekam. Er umarmte Jutta, als er sie sah und sie sog seine Worte förmlich auf:“ Was für ein hübsches Mädchen du bist, wenn ich jemals ein Mädchen haben sollte, dann würde ich mir wünschen, dass es so reizend ist wie du.“ sagte Fred Kunkel, als er ihr die Hand gab und ihr in die Augen sah. Wie? Ich? Hübsch? Er möchte mich als sein Mädchen haben? Sie bekam Gänsehaut, als sie seine Worte im Geiste wiederholte. Er war so angenehm – beginnendes graues Haar und einen Kopf größer als ihre Mutter. Sie dachte, er sieht aus, wie Paul Newman, den sie gerade in einem Fernsehfilm gesehen hatte. „Du kannst Dich ein bisschen mit Fred unterhalten, während ich mich ein wenig zurecht mache, Jutta,“ bat ihre Mutter sie, “ Fred hat uns zum Pizza-Essen eingeladen.“ Jutta war doppelt erfreut: Für ihr Leben gern, aß sie Pizza in einer Pizzeria und heute würde sie wie andere mit ihrem „Papa“ ausgehen! Als ihre Mutter das Zimmer verlassen hatte, sprang sie auf „Papas“ Schoß. Ihre langen Beine waren bis zum Schlüpfer unbedeckt. Aber das störte sie nicht, und sie gab sich keine Mühe, ihren Rock zurecht zu rücken. „Hast Du keinen Nachwuchs?“ fragte sie Fred. „Nein, leider nicht, “ antwortete Fred, „aber ich hätte gern so ein hübsches Mädchen, wie du eines bist.“ Jutta, hatte sich nie für hübsch gehalten. Die Schüler in der Schule nannten sie manchmal „Bohnenstange“, weil sie so lang war. Ihre Mutter hatte eine Figur wie ein Modell, und sie hätte gern eine ebensolche Figur, aber sie befürchtete, dass das ein unerreichbares Ziel sein würde. Sie war in dem Alter, indem die Brüste zu Knospen anfingen. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen anschwollen. Das Schmeicheln des Freundes ihrer Mutter weckte unbekannte Gefühle in ihr. Sie wusste zuerst nicht, was das war, und da war noch was: während sie auf seinem Schoß saß, spürte sie seine Regungen unter ihrem Hintern und das machte ihr ein unbekanntes, angenehmes Gefühl zwischen ihren Beinen. Unter dem dünnen T-Shirt juckten die angeschwollenen Brustwarzen. Das ließ sie an Jungs und ihre Schwänze denken. Einige der Mädchen in der Schule redeten über Jungs und deren Schwänze und wie gut es sich anfühlen müsste, so ein Ding im Pfläumchen zu haben. Es machte Jutta neugierig, wie es sich denn wohl anfühlen möge. Sie sehnte sich danach, einen Jungenschwanz zu sehen, aber keiner der Jungs in ihrer Schule, gönnte ihr auch nur einen Blick. Es war ihr im Moment egal, denn sie war sich sicher, den Schwanz des Freundes ihrer Mutter eben unter ihrem Hintern gespürt zu haben. Er hatte sie auf seinem Schoß zurechtgerückt, sodass sie mit ihrem Hintern genau auf ihm saß. Nun bewegte er sich langsam vor und zurück, sodass sie deutlich seinen Schwanz durch den dünnen Rock und Slip an ihrem Hintern spüren konnte. Es waren nur wenige Minuten, die ihre Mutter brauchte. Jutta genoss es sehr, und als sie ein wenig mitmachte und sich seinen Bewegungen anpasste, strich er über ihr Haar und lächelte: “ Du bist ein liebes Mädchen.“ Am liebsten hätte sie ihn umarmt, als er sie so liebevoll streichelte. Es fühlte sich so herrlich an, so wohlig. Sie hätte sich so sehr gewünscht, dass er weitergemacht hätte, aber als ihre Mutter wieder ins Zimmer kam, musste sie runter von seinem Schoß. Aber beim Absetzen zwinkerte er ihr heimlich und freundlich zu. Jutta wusste instinktiv, dass das was eben geschehen war, ihr Geheimnis, das von Fred und ihr bleiben müsste. Das war aber kein Problem für sie. Sie hätte sowieso ihrer Mutter nicht erzählt, was Fred und sie eben erlebt hatten. Es hätte alles verdorben. Mag sein, dass beide sich lieben und heiraten werden und er wird mein Vater. Ich würde genauso eine Familie haben, wie die gemeine Melanie und die anderen Mädchen in meiner Klasse. Später am Abend verfestigte sich der Wunsch von Jutta, die beiden würden heiraten. Dann könnte sie sagen, dass sie ihren „Papa“ wirklich lieben würde und sie wäre sein Mädchen, wie er sich das doch auch wünschte. Jutta war ganz aufgeregt von diesen herrlichen Aussichten und war schon ein wenig enttäuscht, dass Fred nicht länger blieb an diesem Abend, als er sie nach Hause gebracht hatte, nach dem Pizzaessen. Abends im Bett fand ihre Hand die noch unbehaarte Muschi. Sie wusste, wie sie sich die Gefühle vom Nachmittag, als sie auf Freds Schoß saß, zurückholen konnte. Sie dachte an Freds Schwanz, wie er gegen ihren Hintern drückte. Am nächsten Morgen war ihre erste Frage an ihre Mutter, wird Fred wiederkommen? „Das mag schon sein,“ antwortete sie, „magst Du ihn denn auch?“ „Und du?“ fragt Jutta zurück. “ Ja, doch,“ und sie hielt ihre Arme auf, um ihre Tochter aufzufangen, die ihr überglücklich in die Arme lief. Und Fred kam wieder. Jutta saß in der Badewanne und wartete auf – Fred! Es hatte sich so eingespielt, daß Fred sie wusch. Ihre Mutter sah das nicht so gern, aber bisher konnte Fred sie immer noch von der Harmlosigkeit überzeugen. Hatte Fred wirklich solche „Wünsche“? Würde er wirklich wünschen, dass sie seinen Penis hält?, Würde er gern zwischen ihren Beinen spielen? Unvermittelt fanden ihre Finger das juckende Spielzeug zwischen den Beinen. Es fühlte sich so gut an, mit ihrem Kitzler zu spielen, und just in diesen Moment kam Fred, ihr zukünftiger Stiefvater zur Badezimmertür herein. Sofort zog sie ihre Hand zurück. Allerdings hatte Fred schon gemerkt, was seine niedliche Jutta gerade getrieben hatte. Er sah sie an in einer Weise, wie er es vorher noch nicht getan hatte, dann schmunzelte er. „Nun, ist mein niedliches Mädchen fertig mit Baden?“ Jutta nickte, allerdings immer noch mit Scham, wegen des Gefühls, ertappt worden zu sein, dass sie an sich selbst herumgespielt hatte. Die Scham war allerdings unnötig, denn die heutige „Wäsche“ würde so anders als sonst ausfallen. Er benutzte keinen Waschlappen. Er seifte sich seine Hände ein und setzte sich auf den Rand der Badewanne. Dann fing er an, ihren Nacken einzuseifen und bewegte seine Hände nach vorn auf ihre Brusthügel. Hier wusch er länger und intensiv. Er nahm ihre kleinen Brustwarzen zwischen seine Finger und rollte sie jede langsam, bis sie aufrecht standen. Sie beobachtete lange die Hände ihres Vaters an ihrer Brust. Wohltuende Schauer durchströmten sie, von der Brust bis tief zwischen die Beine. Sie rutschte mit ihrem Hintern auf dem Badewannenboden herum. Das gefällt Dir, mein kleiner Liebling?“ fragte Fred, während seine Hände sie weiter streichelten. „Du wirst wunderschöne Brüste bekommen. Geradezu perfekt!“ „Wirklich, Papa, Du magst sie?“, fragte sie und sah ihm ins Gesicht. Sie genoss es sichtlich, wenn sie Hände vom Brustansatz zur Brustspitze strichen. „Oh, Papa, das fühlt sich herrlich an. „Gut, steh jetzt auf, damit ich Dich ganz einseifen kann.“, sagte er. Sie stand auf in der Badewanne, während er auf dem Badewannenrand sitzen blieb. So war sein Gesicht in der Höhe ihres Geschlechts. Er musterte sehr genau, was er sah, eine unbehaarte Muschi, wo gerade der erste Flaum unmittelbar an der Spalte sproß. Es war ihr auf einmal doch unangenehm, wie intensiv, ihr Daddy sich ihre Muschi ansah. Endlich sah er ihr in die Augen und lächelte sie an. Er hatte seine Hände erneut eingeseift und seifte nun ihren Körper langsam unterhalb der Brust ein. Dies machte er sehr langsam und intensiv. Es kam mehr einem Streicheln gleich. Erst ihren Bauch bis zum Venushügel, dann drehte er sie um und stellte sie dichter an den Badewannenrand. Während er nun ihren Rücken einseifte, konnte sie seinen Atem an ihrem Hintern spüren. Er hatte erneut seine Hände eingeseift und bearbeitete nun ihren geilen Hintern. Sorgfältig massierte er ihre Backen, teilte sie und fuhr mit seiner Hand in ihre Kerbe. Dann bat er sie, die Beine breiter auseinander zustellen und seifte intensiv ihre hintere Spalte und fuhr schließlich mit seinem Finger in die Öffnung. “ Oh, Daddy,“ stöhnte sie. „Beuge Dich ein wenig vor, damit ich Dich besser waschen kann,“ sagte er mit belegter Stimme. Sie knickte in der Hüfte ein und zeigte nun ihre jungfräulichen Geheimnisse ihrem Stiefvater auf kürzester Distanz. “ Oh, Du bist so ein wunderschönes Mädchen, ich mag Dich so sehr,“ sagte er, während er diesen Anblick mit seinen Augen in sich aufsog. „Ich liebe Dich auch“, antwortete sie. Er musste ihre Gedanken gelesen haben, denn nun umfasste er ihre Hüften und drehte sie um, sodass sie in ihrer ganzen Schönheit vor ihm stand. Eigentlich hätte sie nun gern einen Kuss von ihm bekommen. Er hatte aber seine Hände schon wieder eingeseift und begann nun oberhalb der Muschi am
Bauchnabel, sie langsam einzuseifen. Seine Hände bewegten sich nach hinten zu ihrem Hintern und dann nach vorn zu ihrer Muschi. Automatisch öffnete sie ihre Beine. Seine Finger strichen vorsichtig über ihre äußeren Lippen und berührten fast versehentlich ihren Kitzler um schließlich längs auf ihrem Schlitz zu liegen. Als er mit seinem Finger in sie eindrang, hüpfte sie unkontrolliert. Sie wäre beinahe hingefallen. „Oh, Daddy, oh,“ „Magst Du das, mein Mädchen?“ fragte er, während sein Mittelfinger weiterhin ihren kleinen Schlitz bearbeitete. „Fühlt sich das gut an?“ Oh, jaaa, jaaa!, Ohh Daddy, weiter!! Ist das Sex???“ Ja, das ist Sex, gefällt es Dir?“ „Ohh ja,ich schätze, Mama wird das nicht gefallen, was wir hier machen!“ “ Ja, mein Liebling, da hast Du recht. Wenn irgendjemand davon erfährt, wäre das das Ende unserer Familie“, antwortete er, während er intensiv mit
seinen Fingern ihren Schlitz und ihren Hintern bearbeitete. “ Ohh, Daddy, ohh Daddy, ich verspreche niemand wird davon erfahren“, stöhnte sie, „aber mach weiter, mehr, mehr!!“ Fred hatte zugelegt und er beobachtete Jutta, wie sie mithalf, mit seinen Fingern zum Höhepunkt zu kommen. Als er spürte, dass es soweit war, drang er mit 2 Fingern tief in ihren Hintern ein. Jutta konnte sich kaum auf den Beinen halten. Er stand auf und nahm seine Stieftochter in den Arm. Sie war
völlig nass, vom Badewasser und von ihrem 1. Orgasmus. Sie ließ sich in seine Arme fallen und war total erschöpft und trotzdem wunschlos glücklich. So schön konnte nur wahre Liebe sein, die sie mit ihrem Daddy verband. Ihr Daddy führte sie langsam in die körperliche Liebe ein. Einen besseren Liebhaber konnte Jutta sich nicht wünschen. An einem warmen Nachmittag kam Fred in ihr Zimmer und sah sie liebevoll an: „Nun mein Liebling, hast Du Lust?“ Sie wusste, was das bedeutete und sie hatte immer „Lust“, wenn ihr Daddy es wollte. “ Bitte zieh dich aus, für Deinen Daddy“,sagte er, setzte sich auf ihr Bett und knöpfte sein Hemd auf. Sie stellte sich vor ihn hin und knöpfte ihre Bluse auf. Sie zog ihre Bluse und ihren Rock aus und stand vor ihm in weißen Tennissocken, ihrem kleinen Slip und Büstenhalter. Er hatte sein Hemd ausgezogen. „Komm zu mir, lass mich Deinen Büstenhalter öffnen.“ Er streckte die Hand nach ihr aus und zog sie zu sich zwischen seine Beine. Es war ein leichtes den Büstenhalter zu öffnen und auszuziehen. Er bearbeitete sanft mit seinen Händen ihre jungen schwellenden Brüste. Er rollte die kleinen Brustwarzen zwischen seinen Fingern, bis sie steif und groß abstanden. „Zieh nun Deinen Slip aus“, antwortete Daddy. Sie löste sich aus seiner Umarmung, drehte sich mit dem Gesicht zu ihm und steckte ihre Daumen in den Gummizug des Slips. Sie zog ihn hinunter und ließ ihn bis zu den Knöcheln fallen, dann stieg sie aus dem Höschen raus. Nun stand sie, nur mit den Söckchen bekleidet vor ihm und er labte sich an den Anblick dieses jungmädchenhaften Körpers, junge sprossende schon erigierte Brüstchen, eine ******, unbehaarte Muschi, mit einem kleinen neugierigen Kitzler, zwischen den Schamlippen. Er zog sie zu sich auf den Schoß und sagte: „Dein Papa liebt Dein enges niedliches unbehaartes Löchlein. Bitte, laß nur mich damit spielen.“ “ Ja, Papa, nur Du darfst damit spielen, das verspreche ich Dir,“ stöhnte sie wollüstig,
denn ihr Daddy, hatte bereits damit begonnen, sie zu streicheln. Nun ihr erster Daddy hatte noch anderes vor mit Jutta. Nicht umsonst hatte er ihr erzählt, daß sie ein äußerst hübsches Mädchen sei. Er versprach, einen Filmstar aus ihr zu machen, und welches Mädchen hätte nicht diesen Traum, einmal ein berühmter Filmstar zu sein! Deshalb schlug er vor, mit Jutta Probeaufnahmen mit einer Kamera zu machen. Da ihr Körper besonders hübsch sei, und er Sexaufnahmen von ihr machen wollte, sollte sie völlig nackt auftreten aber eine weiße Augenmaske tragen. Jutta hatte volles Vertrauen zu ihrem Daddy und freute sich mächtig. Dieses Wochenende sollte es soweit sein. Ein Freund von Daddy würde die Kamera bedienen. Am Samstagmittag kam der Freund nach Hause. Allerdings nicht allein. Er hatte seine Tochter mitgebracht, die in Juttas Alter war. Sie aßen gemeinsam zu Mittag. Jutta war ganz aufgeregt. Ihre Mutter war zu einem Wochenendseminar. Sie würde erst Sonntagabend wieder auftauchen. Als sie endlich gegessen hatten, konnte es Jutta nicht abwarten. Sie fragte Heike, ob sie nicht Lust hätte ihr Zimmer zu sehen. Heike ging mit ihr auf ihr Zimmer. Sie begann sofort, sich nackt auszuziehen, während sie Heike fragte, ob sie wußte, weshalb ihr Daddy heute hier war. Heike bejahte dies. Als Jutta völlig nackt war, drehte sie sich vor Heike hin und her und fragte sie, ob sie sie auch so schön fände, wie ihr Daddy. Heike fand Jutta völlig o.k. Dann wollte Jutta noch wissen, ob Manfred auch von ihr schon Sexaufnahmen gemacht habe. „Nein keine Sexaufnahmen, nur Nacktaufnahmen. Ich soll mir das heute mal angucken, hat mein Daddy gesagt und wenn mir das gefällt, würde er das mit mir auch machen,“ antwortete Heike. „Hat denn Dein Daddy mit Dir schon mal Sex gemacht?“ wollte Jutta wissen. Sie stand immer noch völlig nackt dem fremden Mädchen gegenüber. „Nee, das darf man doch nicht. Ich bin wohl auch noch zu jung, meint mein Daddy. Aber Lusthätte ich schon.“ Jutta zog einen Bademantel über, den sie aber offen ließ. Sie schämte sich schon längst nicht mehr ihrer Nacktheit. Dann
gingen die beiden Mädchen wieder nach unten, wo sich ihr Daddy immer noch mit seinem Freund unterhielt. Ihr Daddy lächelte sie an: „Na, meine künftige Filmprinzessin kann es wohl kaum erwarten. Na gut, fangen wir an. Manfred wird schon mal die Kamera einrichten. Hier habe ich die Augenmaske für Dich.“ Sie war weiß. Jutta konnte aber
durch die Augenschlitze alles sehen. „Jutta, wir drehen keinen Tonfilm, ich werde Dir also sagen können, was Du tun sollst. Und wenn Du schreien willst, kannst Du das tun, so laut Du willst,“ sagte ihr Daddy mit einem Augenzwinkern. Jutta wußte, was gemeint war. Wenn die Lust am schönsten war, schrie sie vor Lust. „Es wird teilweise neu für Dich sein, aber Du brauchst keine Angst zu haben. Das weißt Du ja.“
„So,nun komm her, und zieh den Bademantel aus. Als erstes binde ich Dich hier auf den Tisch. Lege Dich bitte auf den Rücken und laß die Arme seitwärts fallen und spreize auch Deine Beine.“ Jutta sprang ohne lange zu überlegen auf den Tisch und legte sich, wie ihr Daddy es verlangt hatte. Sie sah, wie Manfred sie filmte. Angefangen bei ihrem Gesicht, über ihren Bauch bis zu ihrem Schlitz. Hier verharrte er besonders lange. Sie hatte den Eindruck, daß er Nahaufnahmen von ihrer Muschi machte. Das machte sie schon ein bischen aufgeregt. Am liebsten hätte sie mit ihren Händen ihre Muschi gestreichelt. Aber ihr Daddy hatte inzwischen bereits ihren rechten Arm am Tischbein festgebunden, und war nun an ihrem linken Arm. Das Fesseln nahm Manfred mit seiner
Kamera auf. Danach band ihr Daddy ihre Beine mit Hanfseilen an den Tischbeinen fest. Nicht sehr, sie konnte Arme und Beine durchaus ein wenig bewegen. Das Seil kitzelte. So völlig der Kamera preisgegeben, regte sie auf. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen steif wurden und auch ihre Muschi regte sich. Das verstärkte sich, als nun ihr Daddy begann, ihren Körper zu streicheln. Manfred stand mit der
Kamera neben ihm und verfolgte Daddys Hände, die nun ihre kleinen Brüste bearbeiteten. „Gefällt es Dir?“ fragte ihr Daddy. „Oh ja Daddy, das ist gut“. Seine Hände wanderten den Mädchenkörper abwärts und waren jetzt in der Bauchgrube. Durch die flache Lage kam der Venushügel mit dem leichten Flaum besonders gut zur Geltung. Manfred
hatte einen großen hellen Strahler aufgebaut, dessen Wärme und Helligkeit spürte sie bis in ihre Muschi. Heike stand an der anderen Tischseite in Höhe ihrer Muschi und beobachtete die Szene. Unwillkürlich fasste sie sich zwischen ihre Beine. Es war Hochsommer und Mittagshitze. Heike war mit einem T-Shirt, kurzen Rock, Socken und Turnschuhen bekleidet. Sie fand es garnicht gut, daß sie nicht im Mittelpunkt stand, sondern im Gegenteil von ihrem Daddy garnicht beachtet wurde. Intuitiv, zog sie ihr T-shirt über ihren Kopf. Langsam, unbemerkt von den anderen zog sie Schuhe, und Socken aus. Ebenso langsam fiel der Rock. Nun stand das Mädchen im Slip da. Jutta’s Daddy streichelte weiter intensiv seine ****** Jutta, er flüsterte ihr Liebkosungen ins Ohr. Jutta wurde auf dem Tisch immer lebendiger. Endlich hatten seine Hände ihre offene Muschi gefunden. Längst hatte Jutta ihre Umgebung vergessen. Sie fühlte nur noch ihren gierigen Körper, und die Fesseln, die sie im Zaum hielten. „Daddy,
bitte, fick mich!“ Es klang wie ein Hilfeschrei. Aber soweit war es noch nicht. Ihr Daddy hatte plötzlich eine brennende Kerze in der Hand! Jetzt bekam Jutta aber doch einen Schreck. Was hatte das zu bedeuten. Mit der einen Hand stimulierte er Jutta’s Kitzler, so daß sie es kaum aushalten konnte und in der anderen Hand hielt er die Kerze. Plötzlich ein stechender Schmerz in der geschwollenen Vulva und der erste Orgasmus erschüttert den jungen Mädchenkörper. Und Jutta schreit – vor Schmerzen, vor Lust? Jutta könnte es in diesem Moment selber nicht sagen. Langsam klingt der Orgasmus ab. Jutta liegt völlig erschöpft auf dem Tisch. So heftig und schön war es noch nie in ihrem jungen Leben. Ihre Bauchdecke bewegt sich noch heftig auf und ab, als ihr Daddy sie ins Ohr flüsternd fragt:“ Mein Liebling, wie wars? Kannst Du noch? Oder wollen wir aufhören?“ „Ohhh, Daddy, so schön war es noch nie, bitte bitte, nochmal!“ Als Heike dies hört, wird sie neidisch: „Jetzt bin ich dran!“ Die Männer sind überrascht: Ein völlig nacktes Mädchen, allerdings die Scham mit einer Hand verdeckt, spricht sie so an. „Nein,“ antwortet Manfred, „Du bist noch zu jung.“ „Das stimmt nicht. Jutta hat auch noch keine Haare da unten. Ich will auch zum Film, los Daddy fick mich. Oder ich sag alles Mama.“ „Daddy darf Dich nicht ficken, weil Du seine Tochter bist, wenn Du wirklich gefickt werden willst, muss Fred da tun. Aber meinst Du nicht, es ist besser noch zu warten?“ „Nein, nein nein!“ Heike war richtig bockig geworden. Nun mischte Fred sich ein: „Weißt du denn, wie ficken geht?“ „Ja, Du musst Deinen Schwanz hier vorne bei mir reinstecken. Das weiß ich aus der BRAVO.“ „Meinst Du nicht, dass Dir das wehtut? Hast Du denn schon mal einen Männerschwanz beim Ficken gesehen?“ Nun kam Heike doch ins Grübeln. „O.K.“ nutzte Fred die Gunst der Stunde, „Du solltest ja heute Dir eh‘ nur ansehen, wie wir von Jutta Filmaufnahmen machen, und dann solltest Du Dich entscheiden. Die Filmaufnahmen sind noch nicht zu Ende. Du kannst es Dir also nochmal überlegen, solange machen wir mit Jutta weiter. Du kannst uns aber helfen.“ Sie banden Jutta los, die immer noch erschöpft war. „Jetzt wollen wir Heike mal zeigen, wie wir beide miteinander ficken. Ich bin schon ganz scharf auf Dich,“ sagte Fred zu Jutta und zog sich nackt aus. Heike bekam doch große Augen, als der steife Männerschwanz aus der Hose sprang. „Nun, Heike wenn ich Dich ficken soll, musst Du meinen Schwanz ein wenig kennenlernen. Bitte setzt Euch beide auf ein Bein von mir.“ Was Manfred filmen konnte, war schon ein herrlicher Anblick: rechts und links je ein nacktes unbehaartes Mädchen auf den Knien und in der Mitte ein mächtiger Männerschwengel. Fred umfaßte die beiden Mädchen um die Hüfte. Jutta hatte angefangen den Schwanz mit der einen Hand zu bearbeiten. Mit den Fingern der anderen Hand war sie in ihrer Muschi. Heike sah fasziniert zu, wie Jutta den Schwanz bearbeitete und wie er immer weiter wuchs. „Heike, nun probier‘ Du mal, “ sagte Jutta, und überließ den Schwanz dem unerfahrenen Mädchen. Zögerlich griff Heike zu. Das tat aber dem Ergebnis keinen Abbruch. Fred kam einem Orgasmus gefährlich nahe.
„Nun, Heike, nimm ihn in den Mund!“, sagte Fred. Manfred filmte ununterbrochen. Das wollte in dieser Stellung nicht so ganz gelingen. Er hieß die Mädchen aufstehen und setzte Heike auf den Stuhl. Heike wollte jedoch nicht. So nahm Jutta, den Männerschwanz in den Mund und einen kurzen Augenblick später explodierte der Schwanz. Jutta konnte
den ganzen Samenschwall nicht aufnehmen, und so rann er aus ihren Mundwinkeln. Fred hielt sich während dieses heftigen Orgasmus in den Haaren seiner Stieftochter fest. Nun brauchte Fred eine Verschnaufpause. Er ließ sich auf das Sofa fallen und Jutta setzte sich neben ihn. „Jutta, Du bist ein Schatz, Du bist mein Schatz!“ Und er küsste sie tief auf den Mund. Heike war eifersüchtig, als sie das sah. So tiefe Liebe war ihr unbekannt, aber sie erkannte, dass es sehr schön sein musste. Auch Heike war inzwischen alle Scham vergangen und sie spielte ungeniert mit ihrer Muschi, die von den Manipulationen nicht unberührt blieb. Dies bemerkte ihr Vater und gab seiner Tochter Anweisungen während er mit seiner Kamera drauf hielt:“ Ja, gut machst Du das meine ****** Maus! Mach die Beine noch weiter auseinander. Und nun spiel mal an Deinen Brustwarzen. Und steck mal einen Finger in deine Muschi. Tiefer. Und nochmal und tiefer! Hol Dir mal die Kerze. Und steck mal die Kerze vorsichtig ins Löchlein!“ Jutta und Fred beobachteten das Schauspiel, wie Manfred seine Tochter animierte sich aufzugeilen. Das törnte Heike zusätzlich an. Nun endlich stand sie im Mittelpunkt. Und es war schön. Ihre Brustwarzen,waren hart und fühlten sich gut an. Ihre Muschi war nass, der Kitzler geschwollen und Schauer der Lust durchliefen ihren Körper. Die Kerze tat ihr übriges. Sie war weich und glatt durch die Wärme und Körpersäfte. Nun sagte Manfred: „Zieh die Beine ganz hoch und weit auseinander, so weit es geht und steck Dir die Kerze in den Hintern!“ Das hatte Heike noch nie gemacht, aber es musste geil sein, deshalb gehorchte sie. Ganz vorsichtig und langsam führte sie sie ein. Völlig neue ungewohnte, aber herrliche Gefühle bemächtigten sich des Mädchens. Das mußte Geilheit sein. „Tiefer! Nun mach schon!“ Nur noch unbewusst hörte sie die Aufforderungen ihres Vaters. Plötzlich war Jutta da, und mit Kraft führte sie die Kerze ganz in den After von Heike ein. Das war zu viel. Der erste richtige Orgasmus durchschüttelte den jungen Körper. Ach und viel zu schnell war er vorbei! Ganz schwach, andeutungsweise, waren diese Gefühle nochmal da, als die Kerze langsam den Mädchenkörper wieder verließ, und dies sowohl von der Kamera als auch von Jutta und Fred genauestens verfolgt wurde. Fred’s Schwanz war längst wieder steif, wegen dieses erregenden Anblicks und auch Jutta hatte ihre Muschi bearbeitet, sodass sie geil war. „Na, Heike, wie war das?“, fragte Fred. „Hmmm, toll war das! Das möchte ich gleich nochmal haben. Fred, kannst Du mich jetzt ficken?“ fragte Heike. „Nein, mein Mädchen. Du hast für heute deinen Spaß gehabt. Guck Dir Jutta an, sie wartet nun schon lange darauf endlich von mir gefickt zu werden. Außerdem wollen wir den Film zu Ende bringen. Wenn Du es wirklich möchtest, werde ich Dich bei nächster Gelegenheit ausgiebig vögeln. Das verspreche ich Dir. Nun kannst Du aber ganz genau aufpassen, wie Jutta und ich das machen.“ Jutta war schon wieder ausgesprochen geil. Denn während dieses Gespräches saß sie auf Freds Schoß und bearbeitete seinen Schwanz, der ebenfalls schon wieder zum Bersten steif war und Fred hatte sein niedliches Mädchen ausgiebig gestreichelt, so wie er wusste, dass sie es mochte. Nun legte Jutta sich wieder auf den Tisch unter den Scheinwerfer. Mit dem Hintern dicht an der Tischkante, die Beine weit auseinander, sodass die Kamera tiefe Einblicke in eine geile Mädchenfotze nehmen konnte. „Heike, komm ganz dicht ran,“ sagte Fred, dann nahm er seinen steifen Prügel in die Hand und setzte seine Eichel vorsichtig an Juttas nasses Fickloch, stieß aber noch nicht zu. Jutta konnte es kaum noch erwarten. „Daddy, fick mich, endlich! Bitte!“ kam es aus ihr heraus. Er beugte sich vor, seine Hände strichen über die kleinen steifen Brüstchen, „ich liebe dich, mein Schatz!“ sagte er und sein Monster flutschte locker in Juttas Lustkammer. Fred steigerte langsam das Fick-Tempo, bis sie einen
gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten und nach kurzer Zeit erfüllten ihre Lustschreie den Raum. Nun hatte Jutta ihren ersten Fick-Orgasmus und ihre unbeschreiblichen Gefühle dabei, verlangten nach Wiederholungen.



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8 comments
    • Lady vielleicht möchtest Du ja meine Stieftochter sein habe meine Stieftochter zwar nur geleckt obwohl ich die natürlich auch gerne gefickt hätte aber wenn Lust auf schreiben hast kannst Du dich la melden [email protected]

  1. Sehr geile Geschichte das hat meinen Fötzchen gut gefallen
    Ich bin 24 Jahre und mein Freund 56 Jahre wir spielen immer Kleines &Daddy und es lässt mich jedesmal schön squirten…..wenn daddy mich schon nimmt

  2. Sehr niedlich, sehr geil. Man sollte junge, enge Fötzchen nie unterschätzen. Ein Blödsinn, dass der Manfred seine süße, freche Tochter nicht vögeln will. Deshalb hat er auch nicht verdient mit Jutta zu ficken. Ich verstehe auch Fred nicht. Er hätte doch wenigstens versuchen können, seine dicke Eichel in Heikes Muschi zu schieben. Dieses geile Kitzeln hätte ich mir nicht entgehen lassen.

  3. sehr geil geschrieben. Hart an der Grenze, auch wenn kein Alter genannt wird, kann man sich gut vorstellen, wie jung die beiden Mädchen sind.
    Gibt es evtl. eine Fortsetzung?
    mein Ständer würde sich freuen. Teensex ist geil.

    GG Roli
    [email protected]

  4. Bitte kommentieren Sie für 18 Jahre oder älter.
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