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Der gefickte “Babysitter

Von: max meuser
Betreff: Der gefickte “Babysitter”

Nachrichtentext:
Ich, Max, war damals , es waren Sommerferien und die Sonne schien eins morgens durch das Fenster meins Zimmers, in mein Bett und küsste mich wach. Mein Eltern waren zur Arbeit, wie immer und ich suchte nackend vor dem Computer sitzend im Internet nach einr Wichsvorlage. Ich weiß nicht mehr genau, was ich zuvor geträumt hatte. Aber ich wollte im Traum gerade mit einr schönen Frau ficken die meinr geliebten Nachbarin, Frau Berger, sehr ähnlich sah, aber wir wurden gestört. So erwein ich unbefriedigt, aber geil, aus meinm Traum. Der für mein Alter ziemlich große Piepel juckte jedenfalls enorm und ich war stolz auf sein Aussehen. Mein Eichel ist sehr formschön und dunkelpink in der Farbe, der Schaft kerzengerade und die schöne Vorhaut läßt sich genau schützend über meinn sehr empfindlichen Pimmel-Kopf ziehen. Leider war dieses schöne Teil noch nie in einr Fotze. Sicher ist der Muschi egal wie der Schwanz aussieht, Hauptsache er kitzelt sie geil. Aber für das Blasen und Saugen einr schönen Frau an dem Teil, hat das Aussehen schon einn Vorteil. einr meinr netten Onkels, der Oskar, ist total schwul und als er mich mit beim Wichsen erwischte, ich hatte gerade gespritzt, wollte er mir den Samen von der Eichel lecken. Erst dein ich er scherzt. Da ich ihn mag dein ich warum nicht. Onkel Oskar leckte und wichste mich derart geil, dass ich sofort nochmal spritzte und er verliebte sich in meinn Knabenpiepel. Nun sollte ich bei ihm das Gleiche tun, doch als sein häßlicher dicker Schwanz steif war lehnte ich ab, obwohl er mir Geld bot. Hätte Onkel Bernd mir einn Adonispimmel geboten wäre ich vielleicht kurzzeitig schwul geworden.

Leider bin ich sonst kein Mädchentyp und hatte bisher noch kein Möglichkeit zum Ficken. Endlich hatte ich ein geile Pornoseite gefunden, Video auf dem Schirm und begann zu reiben. Das Kitzeln wurde immer süßer und ich verschob die Vorhaut schneller. Bald spritzte ich ein Ladung Samen und hatte einn tollen Abgang. Spritzen denke ich, kann ich mehr als manche Männer. mein Pimmel war noch dick und es war kurz vor 10 Uhr, da klingelte es an der Wohnungstür. Schnell zog ich mir mein Boxershorts über, die natürlich ein Beule hatte. Ich dein mir das könnte die Post sein. Als ich öffnete, stand mein heimlich geliebte Nachbarin, Frau Berger, vor der Tür. Frau Berger schaute mich lächelnd von oben bis unten an und ihr Blick blieb an meinr Beule in der Shorts hängen. “Hast du Besuch Max oder ist das von deinm Hobby?“, fragte Frau Berger frech und ich wurde rot. „Ist doch normal, streichelte sie mein Wange, mich beruhigend und erklärte mir den Grund ihres Besuches. “Lieber Max, du bist doch schon großer und anständiger Junge und da wollte ich fragen ob du paar Stunden auf Anna und Lucy aufpassen könntest. Ich muss unbedingt zum Jobcenter“, war ihre Begründung. Frau Berger ist lieber Mensch und ich kann ihr nichts abschlagen. Auch mein Eltern mögen sie und ihre Mädchen. Ich sagte ihr zu, sie gab mir ihre Schlüssel und meinte die Töchter wären beim Frühstück und wüssten das ich komme. Schon öfter habe ich davon geträumt, dass Julia Berger mich verführt. Sie ist ein schöne Frau mit toller Figur, braunen Augen und langen dunklen Haaren. Seit rund Jahren, lebt sie mit ihren Mädchen all . Ob Frau Berger geschieden ist weiß ich nicht.

paar Minuten später zog ich mir T-Shirt über und ging zu den Schnecken. Die saßen in der Küche und der Tisch sah schlimm aus. “Da kommt ja unser Hilfspapa“, ätzten Anna und Lucy, die damals und waren und meinten: “Endlich räumt einr mal den Tisch ab“. Ohne nachzudenken entgegnete ich, ebenfalls aus Spaß: “Wenn in Minuten nicht abgeräumt ist, gibt es was auf den nackten Arsch“. “Sollen wir die Höschen schon ausziehen?“, fragte Anna frech. Dann tuschelten beide und Lucy mein mir freches Angebot: “Wenn du den Tisch abräumst, abwischst und das Geschirr spülst, zeig ich dir mein Muschi“. “Das traust du dich nicht“, war mein Antwort und weiter: “Da ihr zu faul seid, mache ich es auch umsonst“. Nun muss man dazu wissen, dass die kessen Gören niedlich und sexy sind. Anna und Lucy haben schöne Gesichter, lange dunkle Haare, schlanke Figuren, schon klein Titten, drollige Ärsche und die großen braunen Augen ihrer Mutti. In Minuten hatte ich den Tisch und das Geschirr sauber. Anna kam in die Küche, lobte meinn Fleiß und meinte: “In Lucys Zimmer Max, kannst du dir dein Belohnung abholen“. Als ich nicht wollte, nannte mich Anna einn Feigling und unterstellte mir, dass ich noch nie gefickt habe, was leider stimmte. „Na klar hatte ich schon was mit größeren Mädchen“, log ich frech. „Da können wir ja etwas von dir lernen“, lächelte Anna. Sie nahm mich bei der Hand und meinte, ich solle mir wenigsten mal Lucys Fötzchen anschauen. Nun konnte ich unmöglich kneifen und ging mit Anna zu Lucy. Die lag nackend auf dem Bett, onanierte mit einm Dildo und stöhnte leise, ihre Wangen waren zart gerötet. Ich stand wie angegossen aber fasziniert davor, denn Fötzchen mit Schwanz oder Dildo oder ohne alles, kannte ich nur aus dem Internet. Meter vor mir lag nun süßes Mädchen mit einr fantastischen Muschi die rasiert war und mir nun zum Lecken und Ficken zur Verfügung stand. Mir lief angenehmer Schauer über den Rücken der bis in meinn geschwollenen Pimmel drang, der jubelte und mir zu sagen schien: Fick endlich Max, ich will in Lucys Loch und die Eier wollen ihren Samen loswerden.
Die freche Anna zog mir mein Boxershorts bis über die Knie und beide Mädels waren von dem angedickten Pimmel begeistert. Lucy unterbrach ihr Solo, denn sie wollte schnell ihr Plastikteil gegen mein Spritzrohr aus Fleisch und Blut tauschen. Deshalb half sie Anna mir ein Fickstange zu zaubern. Den Mädchen ging es so wie mir, sie hatten kein praktische Erfahrung, kannten aber alles aus dem Internet und befriedigten sich beim Anschauen von Pornos. Mit Begeisterung studierten Anna und Lucy jeden Quadratmillimeter meins Pimmels und befummelten auch zärtlich mein Eier. Besonders gefiel ihnen die glänzende sich wie Samt anfassende Eichel und mein Vorhaut, die sich schützend darüber ziehen lässt. Beide fickten mit ihren süßen Mündern meinn Schwanzkopf. Schon das war geiler als Wichsen und b ahe hätte ich Anna in den Rachen gespritzt. Nun durfte ich die rasierten Juckmösen der Mädchen studieren und war total überrascht, wie groß das Fickfleisch in dem Alter schon ist. Lucy lag quer auf dem Bett, hatte ihre Schenkel weit gespreizt und mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander gezogen. “Schau mal den großen Kitzler,der hat seinn Namen verdient“, schwärmte Anna. Wenn wir geil sind und mit dem nassen Finger dort reiben, sind die Gefühle unbeschreiblich. Und hier kommt d dicker Piepel r , in Lucys Fickloch“, zeigte sie auf den etwas offenen Lustkanal ihrer Schwester. „Das weiß ich doch alles“, tat ich erfahren. Doch dieses Loch verblüffte mich ehrlich, wie enorm es sich dehnen kann, wenn dort großes Teil dringt. Ich habe Pornos gesehen, in denen Mädchchenpussys die dicksten Männerschwänze verschwinden ließen. Nun verlangten die kessen Abgeilerinnen, dass ich ihre juckenden Fötzchen zärtlich lecke, was ich zu ihrer Zufriedenheit gern tat. Aus meinr Eichel tropfte schon die Gleitflüssigkeit auf den Teppichboden. Anna schmierte mir den Pimmelkopf damit und ließ sich nicht nehmen das Teil bei Lucy zulochen. Der erste Fick für mich und die Mädchen, mein Herz pochte vor Aufregung etwas schneller als sonst. Und dann war mein Eichel in Lucys Zauberloch. Wow! was für tolles Gefühl. Feucht, warm und rutschig legte sich das Fickloch um meinn empfindlichen Schwanzkopf. “Nun bewege dich bitte vorsichtig Max“, riet Anna. Und das tat ich auch, stieß langsam zu, zog zurück und hatte bald meinn Rhythmus gefunden. Schon von Anbeginn war das Gefühl unbeschreiblich schön und sehr kitzlig. Da man immer mehr davon will wird man automatisch schneller, bis zuletzt wahre Kitzelschübe den Spritzmechanismus auslösen. Und so rieben sich großer Jungenpimmel und kleins Mädchenfickloch unter Stöhnen der Besitzer zum Orgasmus. Laut stöhnend spritzte ich in Lucys Melkloch, die mit geschlossenen Augen keuchend ihre Gefühle genoss. mein erster Fickorgasmus hat mich stark be druckt und selten hatte ich beim Onanieren solch einn tollen Abgang. Auch Lucy war begeistert und lobte mein Zärtlichkeit. “ lebendiger Schwanz ist viel schöner als toter Dildo“, schwärmte sie. Nach dem vielen Lob, wegen des Ficks, drängte nun Anna nach dem gleichen Erlebnis. Nach ihrem Willen legte ich mich auf das Bett, Anna stieg über mich und lochte mein noch mit Samen geschmierte Eichel in ihr nasses, enges Fickloch und legte los, wie die Feuerwehr. Sie war vom Zuschauen sehr geil geworden. Annas Loch kitzelte mich noch mehr als Lucys Pussy und mein Gefühle waren stärker. Schneller als bei Lucy musste ich bald spritzen, konnte meinn Orgasmus aber nur kurz genießen, denn Julia Berger, die Mutter der Mädchen war zurück und stand, keinr weiß wie lange, in der Tür. “Ach du Scheiße“, dein ich und mein Schwanz verlor sein Steife. Sofort löste ich mich von Anna und stand reuig, als hätte ich ein Straftat begangen vor meinr Richterin, Frau Berger und hoffte auf mildes Urteil. Auch war ich auf Donnerwetter vorbereitet, durch die Mutter. Doch es kam ganz anders, denn Frau Berger schimpfte mit ihren Töchtern, die kurz bevor sie ging Andeutungen meinn mich herum zu bekommen. Sie sah ihre Mädchen als die treibenden Kräfte, meinte aber ich hätte nein sagen müssen. Vor Verlegenheit hatte ich einn roten Kopf bekommen, den ich senkte. Frau Berger lächelte plötzlich, streichelte mir über den Kopf, schaute auf meinn noch angedickten Pimmel und meinte zu ihren Töchtern: “Na ihr habt aber Mut, der große Schwanz ist eher was für Frauen“: “Dann fick du doch auch mit Max Mutti, du hattest doch lange keinn Mann mehr“, mein Anna Julia scharf und Lucy stimmte ihrer Schwester zu. Zur Erklärung für die Kessheit der Mädchen muss ich hinzufügen, dass Anna und Lucy schon öfter bei ihrer Mutter schliefen und die sich befummelten. Frau Berger, also Julia, fasste nach meinr Nille und begann zärtlich zu reiben. Sofort richtete sich mein Eichelmast wieder auf und wurde gefühlt größer als vorhin. “Du hast ja schon fast einn Männerschwanz Max und dazu ist das Teil formschön“,schwärmte Julia. “Wie hat euch denn der Fick mit diesem Teil gefallen“, fragte sie ihre Töchter. “Viel besser als mit deinm Dildo“, antworteten Anna und Lucy über stimmend und lobten mich für mein vorsichtiges Ficken. “Und dir Max, wie hat dir diese Begegnung deins Pimmels mit einm, nein gleich Fötzchen gefallen? “Es war sehr schön“, antwortete ich schüchtern. “Dagegen ist Wichsen nur Ersatz, und Ficken kitzelt auch süßer“, stellte Julia fest. “Und wie ich vorhin gesehen habe Anna, hat Max bei dir r gespritzt, bei dir auch Lucy?, fragte sie ihr älteres Mädel. “Mir hat es gefallen antwortete Lucy“. “Wenn ihr älter seit, wollt ihr auf das Spritzen nicht verzichten. Die Muschi hat das Ziel den Samen aus dem Schwanz zu kitzeln, ob man Babys möchte oder nicht und belohnt das auch mit einm schönen Gefühl“, erklärte Julia ihren Töchtern. Dann wollte sie die beiden Mädchen loswerden, um mit mir all zu sein. “So, beschäftigt euch nun bitte all , ich habe mit Max noch etwas zu bereden“. Doch Anna und Lucy ließen sich nicht abschieben. “Ihr wollt all bumsen Mutti, gib es zu“, antwortete Anna und Lucy legte nach: “Wir lassen uns nicht abwimmeln und wollen sehen, wie Max seinn dicken Pimmel in d Frauenloch steckt und ihr fickt“. Julia ahnte, dass sie mit dem billigen Abschiebeversuch kein Glück haben würde und gab ihren Widerstand auf. “Na gut *einr, gab sie sich geschlagen, dann zaubert mal Max sein Teil schön groß, ich gehe mich etwas frisch machen“. Kaum war Julia im Bad verschwunden, meinn sich die Süßen über mich her. Mit Mund, Zunge und reiben, hatten sie mir ein schöne Fickstange geschenkt. “Kannst du überhaupt noch einmal spritzen Max?“, mein sich Lucy niedlich Sorgen. “Große Jungen können öfter als Männer“, gab Julia, die Lucys Frage gehört hatte, zur Antwort. Und da stand diese wunderschöne Frau nackend vor mir. Julia hatte die von mir erträumten Titten mit Warzen so groß wie Haselnüsse und den Sexy-Frauenarsch. Oft hatte ich beim Wichsen an Julia gedacht und insgesamt wahrsch lich ige Liter Samen dabei verspritzt. Jedenfalls war die Erfüllung meins Traumes sehr nahe meinn Lümmel in dieses Frauenfickloch stecken zu dürfen. Wir zogen ins Schlafzimmer, denn auf dem Doppelbett hatten wir alle Platz. Und flankiert von den zuvor gefickten Mädchen hatte sich Julia sch bar schon länger vorgenommen mich zum Mann zu vögeln. Julia gestand auch, dass sie ige Male mit ihren Mädchen, bei lesbischen Spielen, über meinn Pimmel gesprochen hatten.
Nicht nur mein Pimmel, auch die Zunge freute sich auf das rasierte fantastische Kitzelfleisch einr tollen Frau. Ich leckte wie wild geworden, als gäbe es einn Preis zu gewinnen. Julias steifer großer Kitzler imponierte mir. Diese Mädchen- und Frauenkitzler sind wie Musikinstrument, wenn man gut darauf spielt erhält man von den Besitzerinnen als Lob ein geile Stöhnmelodie. Und Julia stöhnte laut und hemmungslos. Durch Zufall mein ich beim Lecken dieser Superfotze alles richtig, sodass mir Anna und Lucy die Lüge, ich hätte schon große Mädchen gevögelt, wirklich glaubten. Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, dass sich Anna und Lucy um je ein Titte ihrer Mutti kümmerten, deren Warzen leckten, an ihnen sogen und somit zur Vorbereitung meins Ficks beitrugen.
Bei Julia Berger sollte ich die gleiche Position nehmen, wie bei Anna, also unten liegend. Das kam mir entgegen, weil die Mutter der Küken in der Stellung handeln musste. Ich lag auf dem Bett und konnte es nicht fassen, dass nun ein Frau über mich stieg von der die meisten erwachsenen Junggesellen nur träumen können. Julia legte sich zärtlich auf mich, ihre großen formschönen Titten, mit den noch steifen Warzen auf meinn Brustkorb und mein steifer Pimmel war zwischen ihren Schenkeln. Sie wollte zuerst das lang ersehnte Kuscheln und Küssen mit einm Schwanzträger genießen. Niemals konnte ich mir die erotische mein eins Kusses vorstellen. Julias Zunge wühlte in meinn Mund und als sie auf mein Zunge traf hatte ich das süße Gefühl die würden miteinander ficken. Ihr Knutschen schien meinn längst steifen Pimmel noch härter zu machen. Und in dieser Stellung hob Julia ihren geilen Arsch, fasste meinn Pimmel, fädelte die Eichel in ihren Lustkanal und senkte ihren Unterleib bis mein Schwanzkopf gegen ihren Muttermund stieß. Ihre Scheide hatte sich automatisch auf mein Schwanzdicke gestellt und so war mein eindringen sehr lustvoll. Beim Knutschen lief mir der ver te Speichel aus den Mundwinkeln und nun begann Julia auch noch wie die Feuerwehr mit ihrer schwanzhungrigen Fotze zu ficken. Die Muschis von Anna und Lucy waren ja süß, aber Julias Möse unschlagbar. Hemmungslos stöhnten wir vor den Mädchen und waren bald der Realität entschwunden. Die Fickgefühle versetzten mich in den vierzehnten Himmel wo Lustengel mich zugleich süß küssten und zärtlich den Schwanz und die Eier bearbeiteten, bis zum spritzenden Ende. Anna und Lucy s*einrten unsere Orgasmen als total geil: „Ihr wart ein zuckende, laut stöhnende Fleischmasse. einach Super-Porno.“ Julia küsste mich danach herzlich und dankend, dass ich ihr meinn spritzenden „Dildo“, aus Fleisch und Blut geliehen hatte. Und ich beichtete Julia, dass ich mich in sie verliebt hätte. Darauf mein Anna schlagfertig einn Scherz: „Stiefpapa, hoffentlich dürfen Lucy und ich auch mal mit dir vögeln“. Wir legten uns, wegen Annas Spontanität, fast vor Lachen auf den Boden.

Dieser sexuell erlebnisreiche Tag hatte für mein weiteres Leben ein wichtige Bedeutung. Es war klar und wäre lächerlich, wenn ich mir bilden würde Julia Berger nähme mich als ihr Partner ernst. Als die Mädchen nicht im Zimmer waren erklärte mir Julia folgendes: „Ich mag dich sehr Max, unser Fick war fantastisch und ich möchte dass wir Freunde bleiben. Da ich zur Zeit noch arbeitslos bin können wir, in den Sommerferien, auch bei dir vögeln um Anna und Lucy nicht geil zu machen. Mein Muschi mag das Gefühl welches d Pimmel in ihr erzeugt. Und dann möchte ich darauf hinweisen, dass Lucy in dich verknallt ist. Hätte nichts dagegen, wenn du mein Schwiegersohn mal werden würdest.
Natürlich bekamen die Mädchen nach iger Zeit mit, dass ihre Mutti nicht selten mein Gast war und die Dauer ihres Bleibens immer einn Fick möglich mein. Na klar, nutzten wir Julias Besuchszeit immer zum pimpern. Aber ich sprach mit Julia auch über Gott und die Welt. So lernte ich sie noch besser kennen und schätzen.
So ein Frau darf nicht allein bleiben, dein ich mir und erinnerte mich an meinn Onkel Tim, der Bruder meinr Mutter, hübscher Mann, der seit einm halben Jahr geschieden war.
Und so stellt sich die Situation Jahre später dar: Lucy und ich sind Liebespaar und da ich großes Zimmer habe wohnt sie mit dem verständnis meinr Eltern bei mir. Anna hat zur Zeit einn Freund und hat sie niemanden der sich um ihre Pussy kümmert, darf sie mal über nein bei uns bleiben, denn „Schwestern teilen alles.“
Und darüber freue ich mich besonders: mein hübscher Onkel Tim, hat sich wahrlich in mein Freundin Julia verliebt und sie sich auch in Tim.


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1 comment
    1. Was für eine herrliche, saugeile Geschichte. Habe mit fünfzehn viel mit einer Freundin gefickt, die war dreizehn und es war unvergesslich geil. Aber der Max, in der Geschichte, durfte auch die Schwester und Mutti der Mädchen pimpern. Das hätte ich damals auch gern gehabt.

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