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Der Fremdfick meiner Frau

Der Fremdfick meinr Frau

Zur **leitung: Mein Frau Dany ist 3ein alt schlank mit 75C
Ich bin Frank 3ein mit kleinm Bäuchl**. wir sind seid 2einn zusammen und seid ***n verheiratet und haben ein Tochter.

Mein Frau wollte erst gar nicht zu ihrer Betriebsweihneineier gehen, ich überredete sie aber das es bestimmt sehr Lustig und schön werden würde, und nachdem auch noch ihre Freundin die ebenfalls in demselben Betrieb arbeitet sie überzeugte das es ganz lustig werden würde stimmte sie zu.

Der Tag der Weihneinsfeier war angebrochen da kamen die ersten Fragen. Was ziehe ich an? Welche Schuhe passen wozu? Mein Haare liegen nicht. Usw.

Ich sagte zu ihr mit einm Augenzwinkern – Sie solle sich sexy anziehen vielleicht geht ja noch was heute Abend.
Wie? Was meinst du? Du spinnst ja, ich mache nichts mit nem anderen Mann. Außerdem sind es Kollegen wenn da ** anderer etwas mitbekommt wird doch in der Firma geredet. Da habe ich überhaupt keinn Bock drauf. Sagte sie darauf mit einr aufgebreinn und entsetzten Stimme.

Mein Frau weiß das ich es gerne mal hätte das sie sich von einm anderen Mann Ficken lassen würde. Ich würde auch sehr gerne dabei zusehen wie sie verführt und gefickt wird. Das ist mein Fantasie die ich ihr auch schon des öfteren mitgeteilt habe. Aber sie springt da überhaupt nicht drauf an. Obwohl es mal ein Zeit gab wo wir es mal mit anderen Swingerpärchen ausprobieren wollten. Wir haben uns auch schon mit Paaren die für uns in Frage kommen würden getroffen haben. Es waren ** Pärchen eins in unserem Alter und ** die etwa *** älter waren als wir. Sie war immer sehr angetan von den Männern und konnte sich etwas mit ihnen vorstellen. Leider kam es nie zu einm Sex treffen aus den unterschiedlichsten gründen.

Als mein Frau fertig war kam sie ins Wohnzimmer – Wow! Du siehst sehr schick aus. Sagte ich stand auf und gab ihr einn Kuss.
Es klingelte in diesem Moment schon an der Tür ihre Kollegin wollte sie abholen da sie keinn Alkohol trank und somit zur Fahrerin des Abends wurde.
Ich öffnete die Tür und bat sie her**.
Dany ist gleich soweit. Du schaust aber auch schick aus. begrüßte ich ihre Kollegin.

Dany kam in den Flur.
Hi, Dany. Begrüßte sie ihre Kollegin.
Hi, Dany. Erwiderte ihre Kollegin die Begrüßung und es gab Küsschen links und rechts. Sie meinn sich immer einn Spaß daraus sich so zu begrüßen. Ihre Kollegin heißt auch Daniela.

Nach ** wenig Smal Talk wollte ihre Kollegin schon mal im Auto warten.
Nach etwa 1 – 2 Minuten war mein Frau dann auch soweit und wollte los.
Ich nutzte diese Situation um Dany (meinr Frau) ** Kondom zu geben.
Hier, falls sich etwas ergibt und viel Spaß wünsche ich dir. Mit diesen Worten verabschiedete ich sie und küsste sie.
So ** Quatsch. Hab dich lieb. Gab mir auch einn Kuss steckte das Kondom ** und ging zu ihrer Kollegin ins Auto.

Ich ging zurück ins Wohnzimmer und setzte mich vorm Fernseher. Da das Wetter nicht sehr gut war e war kalt und regnete blieb ich zu Hause.
Ich setzte mich an den Laptop und arbeitete noch ** wenig da ich ja somit niemanden störte.
Gegen 22 Uhr war ich mit der Arbeit fertig und Surfte etwas im Internet, dabei war ich auch auf Pornoseiten und schaute mir ** paar Pornos an meistens von Amateuren die ihre Frauen beim Ficken mit fremden Männern zeigten. Und wichste dabei. Auch als ich fertig war blieb ich nackt.

Gegen 1 Uhr klapperte etwas an der Tür oh Dany ist zu Hause dein ich mir so.
Da ich nackt war und es mich anmein mich so vor ihr zu zeigen und ich auch nicht wirklich wusste ob sie all** war oder nicht ging ich aus dem Wohnzimmer den Flur entlang und sah sie.
Hallo mein Schatz. Na hast du dich schön amüsiert? Fragte ich und ging splitternackt auf sie zu.
Hallo. Ja es war sehr gut. Das ist ja ein geile Begrüßung. Sie lallte etwas das heißt sie hatte ordentlich zugeschlagen. Beim Alkohol.
Sie schloss die Tür und zog die Schuhe aus bei der Jacke half ich ihr und hängte sie auf einn Bügel. Sie mein aber kein weiteren Anspielungen auf meinn Aufzug und ging sofort ins Bad.
Das ist ja komisch. Dein ich mir. Aber ohne drüber nachzudenken ging ich wieder ins Wohnzimmer und setzte mich.

Nach etwa 10 Minuten stand ich auf um nachzusehen wo Dany dann bleibe da sie immer noch im Bad war.
Alles in Ordnung bei dir? Fragte ich durch die Badezimmertür.
Ja, ja alles gut. Ich wollte nur Duschen.
Darf ich her**kommen und zugucken? Fragte ich durch die verschlossene Tür.
Ähm. Äh, nein, ich, ich bin ja schon fertig lohnt sich also nicht mehr. Kam aus dem Bad mit etwas hektischer Stimme.
Mh. Na gut dein ich mir. Aber irgendetwas stimmt hier nicht. Dein ich mir so und ging ins Wohnzimmer.
Nach 3 – 4 Minuten kam Dany ins Wohnzimmer.
Gute nein ich leg mich hin ich bin müde. Sie gab mir einn Kuss und ging ins Schlafzimmer.
Nach 10 Minuten etwa bin ich hinterher gegangen und legte mich neben ihr. Sie schlief schon.

Am nächsten Morgen war sie vor mir wach was eigentlich so gut wie nie vorkam und schon gar nicht nach so einr Feier. Ich dein mir nichts dabei und stand auf sie saß mit einr Tasse Kaffee am Küchentisch und war völlig in Gedanken versunken sie bemerkte mich nicht einmal.
Guten morgen. Schon wach? Fragte ich ging zu ihr um ihr einn guten morgen Kuss zu geben.
Guten morgen. Ja, ja geht schon. Kam nur von ihr mit einr sehr verschlafenen und etwas traurigen stimme.
Na nen Kater was? Und ich lächelte dabei. Aber von ihr kam nichts.
Na gut dein ich mein mir einn Tee und ging ins Wohnzimmer.

Die Wohnzimmertür ging auf.
Willst du dir nichts anziehen?
nein warum? Ist doch niemand hier Lucy ist bei Oma & Opa lass mich doch. Antwortete ich schon etwas sauer.
Ich muss dir etwas sagen. Sie setzte sich auf das Sofa, senkte den Kopf und mein ein Pause um tief Luft zu holen.
Na was ist los? Mir ist es gestern Abend schon aufgefallen das du etwas komisch warst. Komm erleichtere d** Herz. Nach 2einn können wir doch über alles reden. Oder? Redete ich beruhigend auf sie **. Sie fing an zu schluchzen und dicke Tränen flossen über ihre Wangen. Ich erschrak ** wenig stand auf nahm sie in den Arm und drückte sie.
Hi, Maus was ist denn los? Sag etwas, sprich mit mir.
Jetzt w**te sie erst richtig los, sie zitterte etwas, schluchzen, ich nahm ein Decke mit der ich mich erst zugedeckt hatte und legte sie ihr um die Schultern und dann mir und kuschelte uns beide **. Ich legte meinn Arm wieder um ihr und versuchte sie zu beruhigen.

Nachdem sie sich etwas gefasst hatte ermutigte ich sie zu erzählen was ihr auf der Seele brannte.

Ich. Ich habe. Ich bin fremdgegangen. Sie mein ein Pause und wieder liefen ihr tränen über die Wangen.
Bum! Das war ** Tiefschlag in mein Magengrube. Ich war platt. Was hat sie da gerade gesagt? Sie hat mich betrogen?
Wie? Was hast du? Du bist fremdgegangen? Fragte ich mit sehr ruhiger stimme.
Ich habe dich betrogen. Ja. Und die tränen liefen noch mehr sie begann wieder zu schluchzen Ich drückte sie fester an mich um ihr kraftzugeben und sie zu beruhigen streichelte ich sie.
Nach dem ersten Schock habe ich mich gedacht: jawohl. Sehr geil sie hat es getan sie hat sich von einm anderen Mann ficken lassen. Super mein Wunsch ist endlich in Erfüllung gegangen.
Nachdem sie sich wieder etwas gesammelt hatte fing sie wieder an zu reden.
Gestern Abend nach der Feier. Auf der Weihneinsfeier war die Stimmung völlig im Keller. Gegen 21 Uhr sind wir also Dany, Ricarda und ich noch zu einr Tanzbar und da haben wir ein menge getrunken und getanzt. Die Stimmung war toll die Bar war auch nicht zu voll. Ich habe erst mit den Dany getanzt dann wieder mit Ricarda und dann tanzten die beiden miteinander. Da forderte mich ** anderer Besucher zum Tanzen auf. Irgendwann küssten wir uns, und fummelten immer mehr rum. Wenn wir nicht auf der Tanzfläche waren, dann saßen wir in einr Ecke am Tisch und fummelten wild umher. Er ging mir unters Oberteil und streichelte meinn Rücken und mein Brüste.
Und wie fandest du das? Wolltest du es oder hat er dich…? Sie unterbrach mich
nein! Hat er nicht. Ich wollte es ich war. Ich war geil auf ihn.
Und dein Kolleginnen? Was haben die gesagt?
Die haben es erst gar nicht mitbekommen wir meinn es immer wenn die beiden gerade nicht da waren. Irgendwann öffnete ich sein Hose und streichelte seinn Schwanz der war sehr groß das mein mich noch mehr an. Sie stockte bei diesem Satz.
Alles gut. Beruhigte ich sie. In der zwischen Zeit wuchs mein Schwanz auch heran. Es mein mich schon an wie mein Frau so über ihr Erlebnis erzählte.
Na los Erzähl weiter.
Was ist los mein dich das etwa geil? Ich beichte dir hier gerade etwas. Und du geilst dich hier auf. Sagte sie etwas empört zu mir.
Hi, Moment mal du bist fremdgegangen und du hast auch beichtet das dir sein Schwanz gefallen und dich geil gemein hat. Und du weißt das, das schon immer mein Wunsch war dass du mit einm anderen Mann fickst. Ich hob die Decke an und präsentierte ihr meinn harten Schwanz.
Na schau wie geil ich bin. War der andere Schwanz größer als meinr? Und ich lächelte sie dabei an.
Oh ja. Du bist ja wirklich geil geworden. Ich weiß das ich des gestern freiwillig getan habe und ja ich weiß das es d** Wunsch war schon lange. Komm ich möchte weiter erzählen los wichs dich dabei selber.
Aber nur wenn du dich auch ausziehst. Erwiderte ich. Sie zog sich auch aus und ich begann an meinn harten Schwanz zu wichsen.
So wo war ich? Ach ja, die Größe seins Schwanzes mein mich schon an. Als die beiden wieder kamen (ihre Kolleginnen) hörten wir wieder auf zu fummeln und gingen tanzen. Als wir nach ** oder ** Titeln wieder kamen, fragte Dany ob wir nicht los wollten sie sein Müde und nicht das da noch etwas passiere zwischen uns beiden.
Oh wie meinst du das? Na ihr beide versteht euch doch sehr gut oder nicht?
Ich schaute mich um ob Ricarda etwas mitbekommen hat von unserem Gespräch. Aber nein die war wie immer völlig Planlos. Na Pass auf ich fahr Ricarda nach Hause und dann komme ich wieder dann Hast du noch ** wenig Zeit. **verstanden?
Ja. Genau ich tanze noch ** wenig und wenn du wieder da bist dann fahren wir.
Also packten Dany und Ricarda ihre Sachen zusammen und meinn sich auf den weg nach draußen und wir gingen wieder tanzen. Aber nach nur einn Titel waren wir so aufgegeilt vom hemmungslosen küssen das wir beide keinn klaren Gedanken mehr fassen konnten und sind von der Tanzfläche weg und zu den Toiletten. Zum Glück war in der Bar nicht mehr viel los und somit war auch die Damentoilette leer.
Wir verdrückten uns in ein Kabine und sofort fing er an mein Oberteil hochzuziehen und meinn BH zu öffnen mein Titten sprangen heraus und er knetete und küsste sie dabei knabberte er an mein Brustwarzen die darauf ganz steif und hart wurden. Ich knöpfte sein Jeans auf und holte seinn Schwanz raus erst jetzt sah ich wie groß er wirklich war. Ich wichste ihn er fühlte sich geil in meinr Hand an der war so hart und steif, währenddessen arbeitete er sich unter meinm Rock vor zog mir die Strumpfhose runter und schob mir den Slip zur Seite damit er an mein feuchte Spalte kam. Ich war schon sehr feucht ich erschrak richtig als er mit seinn Fingern in mein nasses Loch **drang er kam ohne Probleme r** da die Schmierung ja schon gut vorhanden war. Er fickte mich mit den fingern so geil das ich meinn ersten Orgasmus bekam damit ich nicht so laut bin steckte er mir sein Zunge in den Hals und wir küssten uns. Ich löste mich von seinn Lippen und sagte ihm er solle mich jetzt Ficken. Er holte ** Kondom aus der Tasche und zog es sich über dann Klammerte er sein Arme um mein Bein so dass ich auf sein Arme hockte dabei drückte er mich mit den Rücken an die Kabinentür. Da er jetzt kein Hand mehr frei hatte nahm ich seinn dicken Schwanz und setzte ihn an mein Möse und schob ihn langsam und mit Gefühl zwischen mein Schamlippen es war geil wie mein Lippen ihn aufgenommen haben und wie geil es war als er in mir war und begann sein Becken zu bewegen und mich sehr tief und sehr geil fickte. Es gefiel mir wie er mich fickte und dabei saugte er an mein Nippel. Ich kam ** **tes mal und wieder bekam ich sein Zunge in meinn Mund.
Als mein Orgasmus abgeklungen war lies er mich runter so dass ich auf mein Bein stand. Jetzt drehte er mich um so das ich mit dem Rücken zu ihm stand.
Ich möchte dich von hinten ficken. Hauchte er mir ins Ohr.
Oh ja. Und schon bekam ich das dicke Ding wieder in mein nasses Loch geschoben und er rammelte wie wahnsinnig. mein dritter Orgasmus kündigte sich an und ich wurde lauter. Er wollte mir den Mund zuhalten aber ich wehrte mich und stöhnte meinn Orgasmus heraus. In diesem Moment war es mir egal ob es jemand hören konnte. Jetzt spürte ich wie sein Schwanz härter und dicker wurde er begann auch zu stöhnen. sein Orgasmus kündigte sich an und schon spürte ich wie er begann zu pumpen. sein dicker Schwanz zuckte und pumpte sein Lust in mein Ehefotze.
Es fühlte sich sehr geil an.

Ich drehte mich um das Kondom hing mit sehr viel Sperma drin an seinm Schwanz ich zog es ab und warf es in die Toilettenschüssel wir küssten uns und begannen uns anzuziehen. Wir traten aus der Kabine und ** Frauen schauten zu uns rüber mir war es etwas p**lich er ging als wenn es ganz normal sei aus der Damen Toilette raus. Ich sah mich im Spiegel oh man wie sehe ich denn aus? Ich mein mich etwas zurecht und dann ging auch hinaus und suchte ihn. Er saß an unserem Tisch ich setzte mich zu ihm und wir schwiegen uns an.

Hallo. Na habt ihr genug getanzt ich bin gerade von Ricarda zurück. Wollen wir dann los? Fragte Dany mich.

Äh ja. Ja wir können ich bin auch müde. Erwiderte ich noch völlig durcheinander.
Ich verabschiedete mich und bedankte mich für den schönen Abend bei meinm Tanzpartner.

Ich danke dir. Strahlte er mich an und gab mir die Hand ich merkte etwas in der Hand einn Zettel. Ich steckte ihn ** ohne darauf zu schauen.

Im Auto sammelte ich mich erst einmal, und kramte in meinr Tasche nach dem Zettel. Auf dem Zettel stand Stefan und ein Telefonnummer. Ich steckte ihn schnell wieder weg öffentlich hat Dany nichts bemerkt.

Na hat er dir etwa sein Nummer gegeben? Fragte sie
Oh man die merkt aber auch alles. Dein ich so.
Ja. Er hat mir sein Nummer gegeben. Aber ich werfe sie weg. Was denk er sich ich bin ein verheiratete Frau. Ich legte etwas Empörung in mein stimme
bloß weil wir einn Abend getanzt haben denkt er gleich das ich was mit ihm anfange.
Du hast ** Glück ** Singles und ein Verheiratete gehen aus, und wer bekommt ein Nummer zugesteckt? Die verheiratete Ehefrau. Sagt Dany Enttäuscht

20 Minuten später war ich zu Hause. So das war die ganze Geschichte. Danys spalte war schon wieder feucht oder eher nass. Jetzt vergnügten wir uns.

Dany hat die Telefonnummer behalten und sich noch öfters mit Stefan getroffen. Ich durfte auch zu schauen es war sehr geil zu sehen wie sie von einm fremden Schwanz durchgefickt wird. Das spiegelt die Situation in Deutschland wieder.


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5 comments
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    2. Etwas verwirrend das ** von ** Frauen Dany heißen. Besondes am Schluß.

      Tja, der Morgen danach als ich die Geister rief. Das werden wohl nicht die letzten Auswärtsspiele der guten Dany gewesen sein.
      Ich finde es auch immer geil wenn Frau vom Abend und nein erzählt.

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