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Der erste Fick war mit Mutti

Von: Stefan Seidel
Betreff: Der erste Fick war mit Mutti

Nachrichtentext:
Es war ** schöner Abend mit Freunden, für mich, Stefan und mein Freundin Tina. Wir waren ** Paare und kamen, nachdem **iges an Alkohol getrunken war und viele gemeinsame Erinnerungen besprochen wurden, irgendwie auf dass Thema: „Der erste Fick“. Fast alle Anwesenden, außer ein Frau und mir, erzählten aus ihren Erinnerungen. Obwohl manche Geschichten lustig waren, Tina ihre war sogar niedlich, schwieg ich. Zuhause öffnete Tina zum Ausklang des Abends noch ein Flasche Sekt und bat mich zum wiederholten Male, über mein erstes Fickerlebnis zu berichten. Sie merkte, dass mir das Thema p**lich war und ich deshalb die Antwort verschieben wollte. Nun hatte sie sich Gedanken gemein und fragte, ob es vielleicht mit meinr Mutter war. Als sie merkte, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte, ermunterte sie mich die Geschichte zu erzählen.
Sie behauptete sogar, sowas geile sie auf, weil die meisten Teenys nur mit Teenys fickten, und außerdem finde sie mein Mutter heute noch erotisch.

Ich erzählte Tina, dass ich ab dem 11. Lebensjahr gezielt und intensiv onanierte und mit *** das Verlangen hatte mit Mädchen zu bumsen.
„Leider hatte ich kein klein Schwester deren Fötzchen ich studieren, lecken und ficken konnte. Auch ein Freundin aus der Wohngegend oder der Schule gab es nicht, obwohl ich **ige Mädchen sehnsüchtig im Visier hatte die schon klein Titten besaßen. Doch die fickten lieber mit dem Bruder, dem Daddy oder dem großen Freund.

Zu Hause beobeinte ich intensiv mein Mutti, die damals 33 war. Jedes Stück nackte Haut ihres geilen Körpers sendete beim Anblick sofort Signale zu meinm Schwanz. Heimlich holte ich mir öfter aus der Schmutzwäsche ihre Sexyslips roch genau an der Stelle die Muttis Muschi bedeckten und spritzte beim Wichsen meinn Samen darauf. Bis zum Waschtag war der Samen längst getrocknet. Auch habe ich manchmal Muttis Slips über nein getragen, weil mein Pimmel genau die Stelle berührte, wie zuvor ihr Muschifleisch. einmal vergaß ich, einn von mir voll gespritzten Slip meinr Mutti in den Behälter für Schmutzwäsche zurück zu legen. Es war abends, ich hatte den Slip mit ins Bett genommen und war nach dem Wichsen und Spritzen auf das Höschen **geschlafen. Am nächsten Morgen hatte ich schlecht geschlafen, musste mich in Richtung Schule beeilen und hatte Muttis Slip in meinm Bett total vergessen. Mutti die beruflich immer gegen 9.00 Uhr das Haus verließ mein zuvor auch täglich mein Bett und entdeckte ihren Slip. „Schmutzwäsche gehört in die Tonne Stefan“, sagte Mutti am Abendbrottisch lächelnd zu mir. „Ich dein schon du hattest über nein ** Mädchen im Bett und dann sah ich, dass der Slip mir gehört“, lein sie laut. Ich wurde rot, wie ein Tomate, im Gesicht und wäre am Liebsten unter den Tisch gekrochen. Doch Mutti hatte Verständnis, streichelte mir über den Kopf und meinte: „Ja Stefan, es ist nicht einach in der Pubertät und darüber hinaus.“

Mein Mutti mein sich ernsthaft Gedanken über mein Sexualität. Sie hatte ein alleinrziehende Freundin mit einr süßen Tochter. Das Mädchen hieß Laura und war damals ***. Muttis Freundin Nena erzählte ihr, dass ihre Laura sehr schwanzgeil sei und gern ficke. Nena mein derart Reklame für ihre Tochter, sodass mein Mutti dieses Mädchen einlud. Laura sollte mich entjungfern, damit wollte Mutti mein Sexualleben normalisieren und bereichern. Das Mädchen war umwerfend süß, auch lieb und als Laura abends nackt vor meinm Bett stand und auf mein Entkleidung wartete bekam ich Gänsehaut. Laura fand mich ebenfalls hübsch und nett. Doch als ich mein letztes Kleidungsstück, mein Boxershorts, abgelegt hatte war der Ofen aus. „Das gibt es doch nicht“, war Laura entsetzt. „Mein Mutter hat mir einn einn ordentlichen Schwanz versprochen und nun sehe ich hier einn Knabenpiepel“, war Laura verärgert. Sie hatte garnicht abgewartet bis mein Pimmel steif wurde und sich vielleicht enorm vergrößern könnte. Schnell war Laura angekleidet und verschwunden. Eigentlich war ich nicht sehr enttäuscht, denn das Mädchen war ohnehin zu schön und anspruchsvoll für mich. Der Grund von Lauras sexueller Abneigung wurde mir später bekannt. Ihre schöne Mutter Nena war geil auf dicke Männerpimmel. Nach ihrer Scheidung, ihr Mann hatte ebenfalls einn Hammer in der Hose, hatte Nena ständig neue Männerbekanntschaften mit dicken Hosenbeulen. Und da Lauras klein juckende Zuckerfotze heiß war und sie bei ihrem Daddy kein Chance hatte, nervte das Mädchen ihre Mutter bis die nachgab und sie mit den Kerlen ficken ließ. Die Männer nahmen das geile Angebot der entzückenden Lolita natürlich an. Und da mancher Dickschwanz-Besitzer Lauras klein Fotze kitzliger fanden, suchte Nena nach einm festen Freund für ihre Tochter und erhoffte, dass ich es sein könnte. Nenas Wunsch war, dass ihr Mädchen etwas in meinr Hose finden würde. Doch Laura wollte mir keinn Freundschaftsfick bieten, das war für mich in Ordnung

Nach der Enttäuschung, bezüglich des ersten Ficks, wendete ich mich nun wieder meinr Mutti zu, von der ich ohnehin mehr Mitgefühl erwartete und die meinn Fehlstart mit Laura bedauerte. Es war Sommer und mir schien, dass Mutti sich zuhause reizvoller für mich kleidete als wäre das in Konkurrenz zu Laura, die vielleicht noch in meinm Kopf rumschwirren könnte. Manchmal setzte sich Mutti in Reizwäsche auf meinn Schoß und küsste mich, wie sie es bei Papa öfter tat und danach gingen sie manchmal ins Schlafzimmer ficken. Ich bekam dabei meistens einn Steifen, den sie mit ihrem geilen unruhigen Arsch erzeugte.

Mir schien, mein Mutter bemerkte das mit Wohlwollen. Zumal mein Vater beruflich viel unterwegs war und meinr Mutter **ige Frauengeschichten, die er hatte, bekannt wurden. Schon längst war das Internet mein Wichsvorlage. Ich konnte mich an geilen Pornobildern oder Videos kaum satt schauen, manchmal spritzte ich ** Mal ab. Der Familien-Computer befand sich im Wohnzimmer, einn eigenen hatte ich leider nicht. Die Mutter hatte mein kleinn Schweinreien längst mitbekommen, sie wusste wie geil Jungen in meinm Alter sind.

eins neins, mein Vater war wieder auf Dienstreise und Mutti schien fest zu schlafen, saß ich nackend vor dem Computer. Es war gegen 0.30 Uhr, ** geiler Traum hatte mich geweckt und mit einr Latte schlich ich ins Wohnzimmer. Ich hatte ** geiles Video **gestellt und die Kopfhörer aufgesetzt. mein Spritzrohr hatte die volle Größe erreicht und der Kitz**aktor war sehr hoch. Das Video war aus der Rubrik “Mutter fickt Sohn”. Bald zog ich voll durch und spritzte leise stöhnend mehrere Ladungen Sperma, die auf mein Schenkel klatschten. Schnell war mein schöner Abgang etwas abgeklungen, zog es mich zurück ins Bett. Doch als ich aufstehen wollte, um zur Säuberung ** Taschentuch zu holen, drückten mich die Hände der Mutter zärtlich auf den Stuhl zurück. Fast war ich geschockt, doch sie streichelte zur Beruhigung über meinn Kopf und holte die außer Reichweite befindlichen Taschentücher. Dann kniete Mutti sich vor mich, tupfte das Sperma von meinn Schenkeln, nahm meinn noch angeschwollenen Schwanz in die Hand und säuberte auch ihn. Sie staunte, wie mein Pimmel seit der ***heit gewachsen war und wie er spritzen konnte. „mein lieber Scholli Stefan“, meinte Mutti. „D** Schwanz sieht ja lecker aus und wie geil der spritzen kann, alle **ung. Das hätte mal Laura, mit ihrer verwöhnten Muschi sehen müssen“. Mutter erzählte, dass sie von meinr Geilheit wusste und fragte, ob ich jetzt beim Wichsen an sie gedacht hätte. Als ich es beschämt zugab räumte sie **, dass sie in letzter Zeit, beim Muschireiben oft an mich dein. Nun forderte sie mich auf, dass geschaute Video noch einmal abzuspielen.
In dem Video verführte ein Mutter ihren Sohn, den sie auch beim Onanieren erwischte. Sie rieb mein Fickstange und kommentierte den Film. „Das könnten wir beide sein“, flüsterte sie mir zu, „schau mal gleich ficken sie. Nun steckt der Junge seinn Schwanz in das juckende Fotzenloch seinr Mutter. Aaah…, mein Gott, die ficken aber geil. Gleich spritzt er in ihre Möse“. Weil ich noch nicht spritzen sollte, stellte sie das Reiben meinr Stange **. Mutter zog ihr neinhemd aus, war nackend, schaltete das Wohnzimmerlicht ** und zog mich an sich. Ihre großen, festen Brüste berührten mein und mein Schwengel war ihrer Fotze sehr nahe. „Nun sollst du selbst erleben, was du nur aus Pornos kennst“, hauchte sie mir zu. Ich durfte ihre Titten anfassen und ihre tolle Figur abtasten. Als ich an ihrem nassen Schritt angekommen war, setzte sie sich auf die Couch. Nun will ich dir zeigen, was euch Kerlen am wichtigsten ist. Mutter spreizte die Bein und zeigte mir ihren rasierten schönen Fickapparat. Wie ein Bio-Lehrerin am Modell erklärte sie dieses geile Organ. Die großen und kleinn Schamlippen und den sichtbaren Kitzler, der für Mädchen und Frauen zum Wichsen wichtig sei. Dann zog sie die kleinn Schamlippen auseinander und ich sah die Öffnung ihres Fotzenlochs. Mutter forderte mich auf, die Eichel meins zum Bersten steifen Schwanzes **zuführen. Unbeschreiblich das süße Gefühl, als ich mein Fickstange in ihre mich unbeschreiblich kitzelnde Fotze versenkt hatte. Vom Muschifleisch eng umschlungen, feucht und warm gebettet ließ jeder Stoß meins Eichelmastes, ein Welle von nie gekannten Wonneschauern über meinn Körper strömen. Diese gefühlte Süße, war auf die Dauer nicht zu ertragen.

Der erste Fickorgasmus, war das bis dahin schönste, sexuelle Ereignis meins Lebens. Ich spritzte schreiend, alles was ich an Sperma noch zur Verfügung hatte, in dieses Zauberloch. Ständig wollte ich dieses schöne Gefühl spüren und ficken bis zur Müdigkeit. Mein Mutti nervte das manchmal, wenn es ihr zuviel wurde. Wenn mein Papa längere Zeit wieder zuhause war, haben Mutti und ich heimlich im *einrzimmer gevögelt. Als ich ich 17 war, zog Papa zu seinr Fickkollegin und ich ins Schlafzimmer. Es war für mich ein Ehre mit solch einr schönen Frau noch jahrelang ficken zu dürfen, auch wenn sie mein Mutti ist. Wegen meinr exzellenten Fickkentnisse hatte mein Mutti mich zeitweilig sogar an ein sehr gute und geile Freundin ausgeliehen, weil deren Mann zu einr anderen Frau zog. Aber bald kehrte er wieder reumütig zurück. Diese Freundin hatte Mutti mal viel Geld geborgt.“

Mein Frau hatte mein Bericht total heiß gemein. „Jetzt weiß ich endlich, Stefan, warum du so gut vögeln kannst“, meinte Tina lachend. Sie streichelte meinn Pimmel über der Hose, nahm mich bei der Hand und ab ging es ins Schlafzimmer. Wir hatten dann noch einn schönen Fick.


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8 comments
      • Hallo Christa.
        Wenn deine Söhne noch bei dir leben , dann kannst du dich sicher nicht über Mangel an sex beklagen . Das ist das beste , was einem jungen passieren kann , wenn er zeitig von der eigenen Mutter beigebracht bekommt , was einen guten ficker ausmacht . Selbst wenn sie später mal eine andere Partnerin haben , so kommen die Söhne doch immer wieder zur Mutter zurück um richtig geilen sex zu erleben und das bis ins hohe Alter.
        So ist es auch in unserer Familie, alle Frauen haben sich ihre Söhne schon früh ins Bett geholt und die danken es uns noch heute .

    1. Rentner 6t kauf dich mal Tüte Doitsch hat mich auch fiehl gehelft. Wer nicht schreiben kann der sollte es besser lassen, ssorry aber ist so…

    2. Ja Mutter Besamte sich mit meim Schwanz .
      Jahre Später sagte sie nichts als ich mit Meiner jüngeren Schuster Fickte täglich ,sie von klein an schlief immer bei mir. Sie Pille und so wie Lust mehmals am Tag und Nacht. Mutter dann Witwe und Schwester mit Lespe und Eren Bruder der Sie vergewaltigte Aber das andere Geschichte. Mutter heilte mit mir Und den Bäuerinnen Exlehrerinnen die mit mir fickten .Nur Mutter nicht .
      sie 42 Witwe wollte Ficktreff Blinddate .Ja Zufall in dem Alten Schloss geheim Ficktreff und ich Wollte mit Schwester .Nun sie drin und unten 10 Verliesse .ja der bringt dich zu mir aber nie Name sagen. Nun runter und andere dachte 5 eine in 10 2 Lespen. Ja Dunkel Ausziehen und um Vorhang getastet i.Hand Brust und sie Auf liege ich Leckte und fickte erkannte Stimme Mutter .ja raus Heim und erste Nacht Mutter schwanger von mir ja 14 Tage nur Ficken Sie Krankenschein ich Urlaub

    3. Es ist wahrlich eine Wonne ins erlaubte Paradies einzudringen. Die gelibte Mutter zu ficken mit ihrem Einvrständnis. In sie einzudringen, da wo man selber drinsteckte. Seinen kleinen Schwanz wieder da reinzustecken und Muttis Weiter so zu hören.

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